Dodge Leichtgewicht Wohnkabine a la FlipPac oä - Ideen

  • Moin,


    bin der Neue und hab mich gerade mal vorgestellt - um die Ideen von dort aufzugreifen:

    - 700kg Zuladung im Dodge

    - Frauchen braucht Platz um zu schlafen und nachts öfter auf Toilette

    - sollte beheizbar sein, muss aber nicht zwingend (mehr später)

    Grundmaße ladefläche: 180x160cm, zwischen den Radkästen nur 120cm

    - die ganze Kabine sollte möglichts bündig mit dem Dach abschließen, um insgesamt unter 2m Höhe zu bleiben

    - daraus folgt: Hubdach


    Bei der Recherche bin ich auf die FlipPac geschichte aus den USA gestoßen - im Grunde wird der gesamte Deckel des Hardtops nach vorne über die Fahrerkabine geklappt, obenauf spannt sich dann ein Zelt.

    Hat den Vorteil dass man massig Platz und ein riesiges Bett hat - den Nachteil, dass es halt "nur" ein Zelt ist


    jetzt möchte ich folgendes bauen: Kabine mit den genannten Grundmaßen zum aufschieben, entweder aus Stahlrohr, Alu (geklebt, genietet) oder Boschprofilen. Da dann dünne Siebdruckplatten drauf, innen mit Styrodur 20mm isolieren und evtl dünnes Pappelsperrholz drauf. Und dann einen Deckel realisieren, welcher nach vorne übergeklappt wird, isoliert ist und obenauf das Zelt (ggfs. durch Segelmacher machen lassen).

    Innenausbau durch "Foam Cabinets" und flexibel.


    Jetzt die Gedanken dazu:

    - Isolierung ist ja nicht kriegsentscheidend, da obenauf nur ein Zelt ist - also ganz weglassen und nur den Boden isolieren?

    - Stahl mit 9mm Siebdruck eine gute Lösung oder zu schwer bei den kleinen Maßen?

    - 20x20mm Bosch-Profile mit Verschraubung und da dann Styrodur einpassen, und aussen mit Fiberglas verkleiden?

    -Fenster: Selber bauen oder fertige nehmen?

    - Zelt: Aus LKW plane oder Zeltstoff?

    - habt ihr andere Ideen dazu?


    besten gruß


    Frederik

  • Das Konzept gibt es doch auch bei Dachzelten. Du könntest die also evtl. einfach ein Dachzelt auf eine "Box" hinten stellen und beim Dachzelt ein Loch in den Boden passend zur Box machen.

  • Das Konzept gibt es doch auch bei Dachzelten. Du könntest die also evtl. einfach ein Dachzelt auf eine "Box" hinten stellen und beim Dachzelt ein Loch in den Boden passend zur Box machen.

    Das habe ich auch überlegt - allerdings gefällt mir die Lösung nicht, da ich gern eine Hälfte Schlafplatz, die andere Hälfte zum "stehen" haben möchte. Und so große DZ gibt es leider nicht.

  • Das habe ich auch überlegt - allerdings gefällt mir die Lösung nicht, da ich gern eine Hälfte Schlafplatz, die andere Hälfte zum "stehen" haben möchte. Und so große DZ gibt es leider nicht.

    Auch ein Dachzelt kann man selber bauen. Meine Frau hat drei Dachzelte und etliche Sonnensegel für uns genäht.


    Gruß Nunmachmal

    Ich habe viel aus meinen Fehlern gelernt, ich glaube ich mache noch einen.

  • Alles klar.


    Also Siebdruckplatten schonmal verwerfen.


    Sandwichplatten suchen, und das Gestell ggfs aus Stahl bauen. Das überklappen, wie ursprünglich auch von Picco geplant, plane ich mal weiter - ist ja nichts anderes als ein Dachzelt in groß.


    Gedanken zum Rahmen? Stahl, Alu, Profilschiene?

  • Sandwich ohne Rahmen, das hält auch so mit geklebten Winkelprofilen an den Kanten. Ggf. oben einen Alu-Winkelrahmen für den Klappmechanismus.

    Gruß, Holger


    Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
    all.jpg

  • Welche Dicke sollten die Sandwichplatten haben? Da oben eine Zelt Konstruktion drauf kommt, muss die Isolierung ja nicht bombe sein.


    Und das ganze ohne Rahmen?


    Kann man an den Platten etwas befestigen oder muss das im vor Wege alles geplant werden damit an den Stellen Verstärkungen einlaminiert werden?

  • Wenn es auf Isolation nicht so ankommt, dann reichen 30mm GFK Sandwich.

    Befestigen kannst du alles mit kleben, da braucht es eigentlich keine zusätzlichen Verstärkungen. Das macht nur Sinn z.B. im Bereich der Abstezstützen.

    Gruß, Holger


    Bilder meiner alten Kabine hier, und die aktuellen Kabine --> hier
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