Beiträge von grizu

    Eigentlich messen doch so ziemlich alle BMS die Spannung jeder der Zellen und schalten entsprechend bei ÜBer-/Unterspannung ab. Das ist ja auch die Hauptaufgabe eines BMS, sonst tät es ja auch ein einfacher Spannungswächter vor der Batterie.

    Ich würde einfach die beiden Batterien parallel schalten und gut ist.Dabei noch damit rechnen, dass eins der beiden BMS jederzeit aus irgendeinem Grund die Batterie ausschaltet.


    Das einzige was man m.E. falsch machen kann, ist jetzt mit der entsprechend höheren Leistung zu arbeiten, also z.B. mit 2x200Ah ein 3.5kW Induktionskochfeld betreiben. Das geht erstmal gut, nur wenn die erste Batterie (z.B. wegen Unterspannung) aussteigt, ziehst du plötzlich die ca. 350A aus nur einer Batterie.

    (Das gleiche könnte theoretisch auch beim Laden passieren, aber wer hat schon ein Ladegerät das mehr als 200A kann?)


    Wenn es aber nur darum geht die Kapazität zu erhöhen, sehe ich auch kein Problem

    Ich hab mit meiner 180Ah Lifepo und einem kaputten Bleiakku eine zeitlang meinen Transit gestartet. Das Ford Trennrelais schaltet nämlich schon bei Zündung. Das der Starterakku platt ist, ist mir erst aufgefallen als der lifepo4-Akku aus Versehen mal leer war und der Wagen nicht mehr ansprang.

    Ganz auf den Starterakku würde ich so nicht verzichten. Denn wenn das BMS mal meint, z.B. zum Schutz vor Überspannung, spontan den Strom zu sperren, dann dürfte die LiMa vermutlich für eine heftige Spannungsspitze in der restlichen Bordelektrik sorgen. Das geht vielleicht nicht so gut aus.

    Man kann natürlich einen kleinen Lifepo4 ohne BMS als Starter nehmen. Einer mit Winstonzellen würde sich anbieten. Hab ich auch schon fertig zu kaufen gesehen.

    Ich gebe die Antwort mal selbst. Meine zweite Recherche war dann von Erfolg gekrönt :)

    Zum Beispiel bei RST Solutution findet man Platten bis 10m Länge und über 2,6m Breite. Außerdem Platten mit Holz- oder Alueinlage. Vielleicht auch für Kabinen-Selbstbauer interessant.

    Bei meiner Suche nach Plattenherstellern ist mir dieser auch aufgefallen. Mir ist auch aufgefallen, dass dieser Hersteller wohl gerichtlich gegen negative Bewertungen im Internet vorgeht.

    Die Theorie (und wahrscheinlich auch der U-Wert Rechner) sagt, dass die warme, feuchte Luft bis ans Holz kommen kann, wo es wegen der Dämmung kälter wird und somit kondensiert. Vermutlich dürfte das anfallende Wasser von dort auch wieder schwer wegkommen und es dann anfangen zu gammeln.


    Ich würde in den kommenden kalten Tagen mal ein bisschen Heizen, so dass es innen angenehme 22 Grad hat und mich dann mal vor die Wand setzen und fühlen, wie kalt sich das anfühlt. Denn Energetisch jagst du eh soviel Energie bei den Fenstern etc. raus, dass die Dämmung in den Wänden nicht viel ausmacht. Aber vom Komfort sind zu kalte Wände schon suboptimal. Ich denke aber, dass 3,5cm EPS plus etwas Holz schon gut ausreichend sind.

    Ich habe fürs Erwärmen der 10 Liter meiner Truma Combi D6E von 16°C auf 65°C ca. 1,3kWh gemessen, während theoretisch 0,6kWh gereicht hätten.

    Das muss dann aber an einer sehr schlechten Isolierung liegen, denn die übrigen 700Wh müssen ja irgendwo hin. Die wurden ja schon in Wärme ungewandelt (in was auch sonst?).

    Laut meinem TÜVler ist die Tür auf der Fahrerseite nicht als Wohnmobil zulassungsfähig...

    Wenn man wollte, könnte man die Tür auch erst nach der Tüv-Abnahme einbauen.


    Ich würde aber vorschlagen einefach den Grundriss zu spiegeln, dann hat man das Problem erst gar nicht.

    Ansonsten Sprinter/Crafter/Transit Fahrgestelle. Die haben mehr Zuladung als der T6 und sie gibt es mit Allrad.

    Mehr Zuladung nur, wenn man den T6 nich für ca. 2000Euro mit ein paar neuen Federn auf 3,5t auflastet. Der T6 dürfte immer noch das leichtere Fahrgestell haben.

    Ob man das mit 3,5t belasten möchte ist natürlich die eigentliche Frage. Dafür ist er ja nicht gedacht, sondern der Crafter etc.

    Da ich selbst auch über einen Aufbau auf ein T5/T6 Fahrgestell nachdenke, hab ich mir mal die Gewichte angesehen. Die neuen Euro 6 T6 sind wieder deutlich schwerer laut Gewichtstabelle in den Aufbaurichtlinien.

    Die T5.2 ab 2008 mit dem 2.0 TDI sind mit 1,7t (EKa) und 1,8t (Doka) als 4Motion noch vergleichsweise leicht. Mit 100kg zusätzlich für Klimaanlage und Gedöns hat man nach der Auflastung auf 3,5t noch etwas Luft. Wenn man jetzt die Kabine leicht und ohne Zwischenrahmen baut, sollte das schon gehen.


    Aber aufs Gewicht muss man schon echt achten. Einfach mal so eine 12mm Sperrholzplatte auf dem gesamten Boden sollte man sich gut überlegen. Das sagt jedenfalls meine bislang rein theoretische Erfahrung mit meiner Excelrechnung und genüßlichen Studieren dieses Forums.

    Wenn ich mich nicht irre, haben die NMC-Zellen nicht die gleichen robusten Eigenschaften wie Lifepo4, die thermisch quasi nicht durchgehen können selbst wann man einen Nagel reinschägt. Ich habe da mal ein youtube video zu gesehen.

    NMC hat den Vorteil einer höheren Leistungsdichte, ist also leichter, Bei einem E-Auto mag es dann ja gerechtfertigt sein, die etwas gefährlichere Technologier zu nehem. Bei einen Wohnmobilakku würde ich die 1-2 kg (und in deinem Fall etwas Geld) in Sicherheit investieren.

    Ich entschuldige mich übrigens für mein nicht immer gutes Deutsch.

    Jej Duits is heel veel beter als mijn Nederlands. Ik won nu al een jaar in Nederland maar ik moet nog echt veel leeren.

    Ik heb ook naar een nederlandse forum voor casco zelfbouw gezoekt maar ik konnde niets vinden.

    Was spricht eigentlich dagegen, eins dieser "mobilen Klimageräte" mit Abluftschlauch zu nehmen? IInternet finden sich zig Berichte vom Umbau auf ein Zweischlauchsystem. dann ist das - abgesehen vom Format und der Leistung - auch nichts anderes als die Staukastenklimaanlagen, oder?

    Das ist natürlich eine Bastellösung aber mit 200,- auch ein deutlich günstigerer Versuch.

    Du meinst jetzt aber nicht z.B. Carbest oder mir gerade noch eingefallen Belluna?

    Das sind beides die gleichen Fenster und die kommen direkt aus China. Den Hersteller findet man auch bei Alibaba. Mindestabnahme 10 Stück. Die haben da auch noch andere Sachen, Dachluken, Trtittstufen, etc.

    Ich würde noch vorschlagen, die Dusche einach in den Eingangsbereich zu verschieben. Dann gewinnst du den gesamten Raum, den die Dusche jetzt belegt. Natürlich blockiert man die Tür und das Klo während des Duschens. Ich denke aber, dass ist akzeptabel. Genug Wasser für die 15 Minuten Wellnessdusche dürfte ja eh nicht vorhanden sein.

    Moin,


    ich hab zu deiner Frage leider nichts zu sagen. Aber eine andere Idee: Ist bei gerade Wänden die Dämmung mit XPS nicht einfcher und günstiger? Wenn es dir auf die Platzverlust ankommt, gehen vielleicht auch PUR Dämmplatten.