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Vorstellung Containerbau

  • MY-F 2000
  • 23. August 2020 um 16:10
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    Odi
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    • 8. Juni 2025 um 00:35
    • #41

    Danke für die Info Picco & MY-F 2000 . Vorschaubilder sollten nun wieder alle sichtbar sein!

    Gruß Odi

    Vom Postbus zum Wohnmobil - odimobil.de

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    MY-F 2000
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    selbst gebaut
    • 8. Juni 2025 um 01:40
    • #42

    Hallo Odi und Mod Team,

    ja, sind jetzt wieder sichtbar. Vielen lieben Dank für die Klärung und Mühen,

    Grüße Guido

    Einmal editiert, zuletzt von MY-F 2000 (8. Juni 2025 um 02:02)

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    • 19. Juli 2025 um 15:44
    • #43

    Ich hab mal wieder Zeit was zu schreiben :)

    So richtig vorwärts geht es gerade mal wieder nicht. Das letzte große Projekt war die Fertigstellung der Heizung.

    Fußbodenerwärmung hatte ich ja beschrieben, zusätzlich kommen noch Konvektoren zum Einsatz. Ich hab da mal was bei Alde und im Zubehör bestellt.



    Hier möchte ich mal Danke an Herrn Jenisch von der Firma Alde sagen. Auf dem Caravan Salon hatte ich mich mit einigen Frage an ihn gewandt, alle Frage wurden beantwortet und zusätzlich hat er mir angeboten bei der Planung und Projektierung der Heizung behilflich zu sein. Nach gut vier Wochen bekam ich eine Zeichnung und ein Angebot mit Stückliste was zur Umsetzung gebraucht würde.

    Ich habe bis auf den Plattenwärmetauscher, die Pumpen und den Heizkreisverteiler alle Teile direkt bei Alde bezogen.

    Die Alde 3030+ soll während des Stehens den Container kuschelig machen und für Warmwasser sorgen. Zusätzlich möchte ich die Motor und (Re)-Intarder Abwärme nutzen um den Container während der Fahrt zu heizen, dafür baue ich mir einen Plattenwärmetauscher in den Kreislauf. Damit hab ich auch eine Redundanz, sollte mal die Alde aussetzten. Im Fahrerhaus sorgt eine Autoterm 14KW Wasserheizung für Wärme, die ich dann in den Plattenwärmetauscher schicken kann um es wieder warm zubekommen. Wo wir bei Redundanz sind, bei nicht ganz so eisigen Temperaturen kann ich mit der Dachklima ebenfalls noch heizen, mit etwas weniger Leistung und zur Unterstützung zum schnellen Aufheizen gibt es noch so einen Ecomat Würfel.



    Warum die Standheizung so groß? Der MAN Motor ist Wassergekühlt, das Automatikgetriebe ebenfalls und zusätzlich erzeugt der (Re)-Intarder mit seinen 600KW Bremsleistung noch ordentlich Wärme, die er in den Kühlkreislauf schiebt, der insgesamt rund 80l beinhaltet. Um das Fahrzeug auch bei ordentlichsten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt noch zuverlässig starten zu können braucht es die 14KW Vorwärmung. Aussen -30°, Motorvorwärmung auf 70°, macht ein dT von 100° x 80 l ergibt 12,8KW Heizleistung


    Da der Container ja als Autarke Einheit ausgeführt ist nutze ich zur Verbindung Kühlkreislauf HydraulikKupplungen die bis 90° und mit Glykol arbeiten können.


    Mittels eines Elektroventils kann ich den Heizkreis zu oder abschalten.



    Das ganze durch den Boden geführt kann nun mit dem Fahrzeug verbunden werden.



    Weiter gehts mit der Verrohrung, insgesamt hab ich 24m Alurohr verbaut um Pumpen, Ventile und Konvektoren hoffentlich sinnvoll die Alde anzuschließen.

    Hier mal das in groß nachgebaute Füll- und Servicestück, links das Originalteil.




    Mit den Ventile die hier zu sehen sind, möchte ich den Durchfluß und damit die Wärmeabgabe im Schlafzimmer, in der Heckgarage regeln oder als Bypass in Dusche und Toilette und im Wohnbereich zu heizen. Gleichzeitig ist das sichtbare Ventil das Ablassventil für den Grauwassertank das so durch die Nähe vor Einfrieren geschützt ist.



    Ich habe lange überlegt die Regelung mit einem elektrischen Ventil zu machen, denke mir aber wenn das mal eingestellt ist und zum Befinden passt, dreht mann da eh nicht mehr viel dran rum.


    Weiter geht's dann mit den Konvektoren.

  • c-aus-k
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    • 10. November 2025 um 11:08
    • #44

    Wow, ein tolles Projekt! Hast Du eine eigene Halle oder was angemietet. Ich wohne um die Ecke und suche evtl. für nächsten Jahr ein Halle für den Selbstausbau einer Leerkabine.

  • Online
    MY-F 2000
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    • 10. November 2025 um 12:03
    • #45

    Hallo Christian,

    schön das Du den Weg hierhin gefunden hast.;) Ist der Arocs bestellt?

    Zitat von c-aus-k

    Wow, ein tolles Projekt!

    Danke dafür :thumbup:

    Wegen Halle sollten wir mal reden. Gerne per PN.

    Gruß Guido

  • c-aus-k
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    • 10. November 2025 um 12:56
    • #46
    Zitat von MY-F 2000

    Hallo Christian,

    schön das Du den Weg hierhin gefunden hast.;) Ist der Arocs bestellt?

    Nein, noch nicht. Wir sind ja parallel noch dabei Angebote für eine Leerkabine und den Zwischenrahmen einzuholen um mal eine Vorstellung zu bekommen. Mir will ja immer noch nicht einleuchten, warum eine Leerkabine so verdammt teuer ist. Selbstbau habe ich bis jetzt ausgeschlossen, aber ich denke immer öfter darüber nach :/

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    • 10. November 2025 um 13:19
    • #47

    Sprich die mal an:


    Startseite
    Herzlich Willkommen bei der Schoeler GmbH in Südwestfalen. Unser Standort ist direkt an der A45 genau in der Mitte Deutschlands gelegen. Gerne empfangen wir…
    www.schoeler-gmbh.de


    Sitzen ums Eck in Freudenberg.

  • c-aus-k
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    • 10. November 2025 um 13:24
    • #48

    Vielen Dank für den Tipp. Wenn ich richtig informiert bin, dann ist https://www.x4quadrat.de/ ein Ableger von denen. Und mit x4quadrat bin ich schon in Kontakt. Bisher habe ich 3 Angebote: x4quadrat < 4wheel24 < Krug Expedition. Wobei zwischen den beiden erst genannten der Unterschied recht klein ist. So und jetzt wieder back to topic, ich will hier nicht deinen Thread verschmutzen :D.

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    • 10. November 2025 um 13:27
    • #49

    Kein Problem Christian ;)

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    • 6. April 2026 um 17:49
    • #50

    Mal wieder was neues vom Container:)

    In den Angeboten verkaufe ich die Reste an Grundierung und Farbe, heißt der Container hat seine Farbe bekommen. Ein fröhliches Staubgrau RAL 7037 ist es geworden. Da mich ein paar von Euch angeschrieben haben und nach dem Lackaufbau fragten, hier noch mal ein kleiner Bericht.

    Die Lackierung war eigentlich für viel später geplant, da ich noch am Innenausbau dran bin und den soweit fertig haben wollte. Nun ergab sich der glückliche Umstand das ich bei einem bekannten für drei Monate in die LKW Lackier Halle einziehen konnte. Wer kann zu so was schon nein sagen:saint:

    Wieder musste mein Kumpel Fabian ran um den Container zu transportieren. Nochmal vielen lieben Dank.

    Abholung des Containers aus meiner Halle


    Auch keine schlechte Kombination mit dem Scania, auf dem Campingplatz mit dem Kran über die erste Reihe hinweg den Container auf den Strand stellen :D

    Erfahrungen mit dem lackieren bzw. Rollen von GFK hatte ich bei Adriaan, an seinem Aufbau, auf den Scam sammeln dürfen und das war nicht so prickelnd. Der Aufbau war übersät mit tausenden kleiner Nadelstiche. Also sollte der Lack speziell für GFK geeignet sein. Es war Mitte Januar als das Angebot für die Halle kam und die Boot Düsseldorf stand gerade bevor. Boote sind ja meist aus GFK und die Problematik der Pinholes bzw Splintlöcher in der Oberfläche des Gelcoat, welche sich beim lackieren in Kraterlandschaften verwandeln und denen fast nicht mehr beizukommen ist, sind den Lackherstellern allzugut bekannt. Die Wahl des Lackes fiel auf De Ijssels Double Coat in seidenglänzend. Die Grundierung zum Verschließen der Pinholes lieferte Hempel mit dem Gelprimer in 2 unterschiedlichen Farben, um bei drei Schichten immer schön sehen zu können wo ich schon gerollt habe.


    Die Palette ist angekommen

    Es geht los mit dem Entfetten der Kiste. Siliconentferner mit langer Standzeit kommt zum Einsatz, benötigt habe ich insgesamt 5L für alle Waschvorgänge. Dann Schleifen mit 180er Körnung bis alles matt ist. Empfehlen kann ich hier ganz klar die Schleifmittel Abranet von Mirka. Die haben eine sehr hohe Standzeit und vor allem die Absaugung durch das Netz ist top. Als nächstes werden alle Teile, die nicht lackiert werden sollen, sorgfältig abgeklebt.


    Wieder abwaschen, jetzt wird die erste Schicht Grundierung in Steingrau aufgerollt. Die Grundierung kann nicht gespritzt werden, das Aufbringen mit Airless wäre eine Variante gewesen, aber ein passendes Gerät was die Viskosität verarbeiten kann und die geforderte Menge liefert, hätte an die 3000 Euro gekostet. Die verwendeten Lackrollen von Artmiral sind mir schon von früheren Lackierungen auf Torblättern bekannt und auch hier erste Wahl.



    Aufbringen der zweiten Schicht Primer innerhalb von 18h, jetzt sieht man auch schön warum ich zwei Farben zum grundieren verwendet hab.

    Die Lackierhalle auf 18° geheizt und nach 48h sind die drei Schichten durchgetrocknet. Jetzt gehts ans Schleifen der Oberfläche. Erster Schliff 240er Körnung, zweiter Schliff 320er und letzter Schliff mit 600er bis alles glatt ist. Wenn der Container keine Klappen und Fenster bzw. Türen hätte wäre das ein Kinderspiel, aber alle Falze usw. müssen ebenfalls bearbeitet werden. Nachdem die Flächen glatt sind den losen Schleifstaub mit Druckluft entfernen. Anschließend wird die komplette Abklebung entfernt, und neu abgeklebt.



    Es folgt das Abwischen in drei Durchgängen mit Silikonentferner bis keine Schlieren mehr zu sehen sind. Was ich sagen muss. Die Oberfläche sieht so schon hervorragend aus. Die Falze und die Fensterrahmen werden jetzt schon mal lackiert, so das morgen bei der Endlackierung die Klappen geschlossen werden können. Die Halle wird wieder aufgeheizt und über Nacht stehen gelassen.


    Damit die Fenster lackiert werden können hab ich die Scheiben ausgeglast.


    Am nächsten Morgen dann mit einem Staubbindetuch den Container noch mal abwischen. Hierbei fällt die statische Aufladung auf, das GFK zieht unglaublich Staub an. Also mal einen fusselfreien Overall angezogen, die Absaugung angeschaltet und noch mal gebunden, Ergebnis jetzt sehr zufriedenstellend.

    Also los gehts, Farbe angemischt, reagieren lassen und.....


    Das Ergebnis ist richtig gut geworden. Die Farbe gutmütig zu verarbeiten. Jetzt hab ich alles mal ein paar Tage in Ruhe gelassen bevor ich mich ans auspacken gemacht habe. Der Containerrahmen war ja KTL beschichtet und anschließen Pulverbeschichtet worden. Was mir klar war das es einen Farbunterschied zwischen Pulver und Lack 7037 geben würde. Alles zu verkraften.;)


    Dann muss ich mal schaue wann Fabian Zeit hat und der Container zum montieren der Scheiben zurück kommt. Alles in allem ein Haufen Haufen Arbeit und Dreck in Form von Staub.

    Danke an Vinc für die Überlassung der Halle.

    Einmal editiert, zuletzt von MY-F 2000 (7. April 2026 um 06:30) aus folgendem Grund: Autorrektur korrigiert

  • Kreiseltaucher
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    • 6. April 2026 um 18:39
    • #51

    Tolle Arbeit und DANKE für die Info.

    Ich hoffe das es bei meiner Kabine deutlich weniger Arbeit sein wird.

    1. weil ich in der Oberfläche meiner Kabine keine Pinholes finden kann. Das liegt wahrscheinlich daran das die verwendeten Sandwichplatten nur eine sehr dünne Gelcoatschicht haben. So dünn das man die Struktur des darunter liegenden Gewebes erkennen kann. Da mich das nicht weiter stört wird damit auch eine Menge Schleifarbeit entfallen.

    2. So wie es sich im Moment darstellt habe ich keine Möglichkeit in einer Halle zu spritzen, geschweige denn absolut staubfrei zu arbeiten. Also muss es ein Lacksystem sein welches sich einfach und zur Not sogar draussen verarbeiten läßt.

    Ich bin bei meiner Suche dabei immer wieder auf Lacksystem aus dem Bootsbereich gestoßen. GFK Boote sind in der Regel bei Auslieferung nicht lackiert. Die äußere Gelcoatschicht (in der Regel ja Weiß) ist so modifiziert das sie bei regelmäßiger Pflege Jahrzehnte lang hält. Gleiches gilt für farbige Rümpfe mit entsprechend eingefärbten GFK. Irgendwann ist es aber soweit und der Rumpf muss lackiert werden, was zumindest bei größeren Booten meist im Freien passiert. Wenn es bei einem Bootsrumpf klappt, warum soll es dann nicht bei einer GFK Sandwich Kabine klappen.

    Von der Firma International Bootslacke gibt es einen 1-K Toplac Plus den man mit der Rolle verarbeiten kann ohne mit einem Pinsel zu verschlichten. Da sich der Aufwand bei dem System und dem Umstand das meine Kabine ja noch Neu ist in Grenzen hält könnte ich mir dieses Lacksystem durchaus vorstellen.

    Grüsse aus dem Unterallgäu

    Peter

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    • 7. April 2026 um 09:14
    • #52

    Hallo Peter,

    bevor mir die Halle angeboten wurde war das Rollen auch mein Ziel. Wie Du schon schreibst, bei Booten ist das Aufgrund der Größe auch gang und gäbe. Zu International hatte ich auch Kontakt, die konnten den Lack nicht in RAL 7037 und nur in Hochglanz anbieten. Hochglanz war für mich ein Ausschlußkriterium da viel zu empfindlich in der Verarbeitung, Untergrund, Staub-Einschlüsse, Pinsel bzw. Rollstriche und wegen Kratzer die nicht ausbleiben werden.

    Gruß Guido

  • Kreiseltaucher
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    Ormocar
    • 7. April 2026 um 09:26
    • #53

    International mischt soweit ich weiß keine RAL Töne. Die haben Ihre Standardtöne und nur in Hochglanz. Ich werde nochmal Kontakt aufnehmen um in Erfahrung zu bringen ob man Mattierungspulver beimischen kann.

    Der Farbton "Atlantic Grey" aus deren Toplac Plus Serie würde gefallen.

    Grüsse aus dem Unterallgäu

    Peter

  • Anton
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    Am Fuß der Homert
    • 8. April 2026 um 07:01
    • #54

    Hallo

    wenn es matt sein soll und mit der Rolle zu verarbeiten, kommt auch Brantho 3in1 in Frage. Das gibt es in allen RAL-Farbtönen und kann direkt beim Hersteller Branth Chemie (https://branth-chemie.de/) bezogen werden. Das Zeug verzeiht auch ein wenig Schluder bei der zu lakierenden Fläche oder bei der Verarbeitung.

    Sogar "Kratzer" von 80er Schleifpapier sind nachher nicht zu sehen.

    Und es ist als Grundierung und Schlußlack in einem. Nur für dauerhaften Unterwasserkontakt ist es nicht geeignet.

    Dafür ist es relativ Bremsflüssigkeitsfest wie ich leider erfahren musste.

    Damit die Farbschichten gleichmäßig aufgetragen werden kann man als erste Schicht einen etwas dunkleren Farbton nehmen den man mit einem helleren überlackiert.

    Oder bei drei Schichten, was eine sehr guten Rostschutz ergibt, erst hell, dann dunkler und wieder hell, so sieht man gut das man auch überall hergekommen ist.

    Viele Grüße

    Anton

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  • FraBer
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    Crailsheim
    Wohnkabine
    Sonstiges
    • 17. April 2026 um 15:13
    • #55

    Hallo,

    also ich hab schon viel mit Branto 3in1 am Fahrzeug gemacht.
    Für eine Komplettlakierung würde ich es nicht nutzen und wenn muss es zwingend gesprüht werden.
    Beim Streichen und Rollen sieht man nachher durchaus Pinselstreifen.

    Für den Unterboden und Motorteile für mich unersetzbar da auch flexibel.

  • Anton
    womobox-Guru
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    Wohnort
    Am Fuß der Homert
    • 18. April 2026 um 09:55
    • #56
    Zitat von FraBer


    Für eine Komplettlakierung würde ich es nicht nutzen und wenn muss es zwingend gesprüht werden.
    Beim Streichen und Rollen sieht man nachher durchaus Pinselstreifen.

    Hallo

    das ist wohl richtig, sonst wird es nicht wirklich schön!

    Und die Düsengröße muss passen, unter 2mm geht nicht wirklich gut.Ooder man muss zuviel Verdünnung zugeben...

    Viele Grüße

    Anton

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