Moin Michael,
ein herzliches Willkommen hier im Forum. TGB1314, 6x6 eine sehr schöne Basis für ein verlässliches Reisemobil.
Möchtest Du den vorhandenen Koffer ausbauen oder eine komplett neue Kabine?
Grüße Guido
Moin Michael,
ein herzliches Willkommen hier im Forum. TGB1314, 6x6 eine sehr schöne Basis für ein verlässliches Reisemobil.
Möchtest Du den vorhandenen Koffer ausbauen oder eine komplett neue Kabine?
Grüße Guido
Hallo Michael,
ein herzliches Willkommen aus dem Westerwald.
Einen sehr schönen M90 hast Du da ergattert. Viel Spaß hier im Forum.
Gruß Guido
Das erhöhen des Koffers um die Feuerwehroptik beizubehalten gibt es ja öfters. Hier im Forum weiß ich nicht ob das jemand gemacht hat, bin erst seit 2018 dabei![]()
Das muss man aber auch mögen, immer erst die Rollladen zu öffnen um dann mal rauszuschauen. Ich denke der Aufwand das Teil zu entkernen, erhöhen, isolieren ist schon enorm.
Zum Zwischenrahmen, die Feuerwehraufbauten sind meistens mit Federn am Hauptrahmen befestigt, wirklich die Torsion aus dem Aufbau nimmt der nicht. Auf Deinem Profilbild sieht der Aufbau auch sehr lang aus, eine Federlagerung kommt je länger, schnell an ihre Grenzen.
Schreib mal ein paar Details zum Radstand und geplanter Aufbaulänge.
Gruß Guido
Hallo Udo,
ein herzliches Willkommen von mir.
Ein richtiges Auto hast Du Dir gegönnt
. Sieht von den Bildern aus wie ein TLF oder RW mit Truppbesatzung und sehr selten, das lange Fahrerhaus. Wo kommt der her?
Grüße Guido
Guido
wer hat solche Ralais eigentlich zu Hause rumliegen
Hallo Frank,
da bewahrheitet sich wieder der Spruch „Haben ist besser als brauchen“ ![]()
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Gruß Guido
Und für alle die es automatisch wollen
Eltako ER-200-UC
Relais an L und PE
Kein Verbrauch wird nur beim einschalten geprüft
und gibt die Leitungen bei richtiger Polung freiViele Grüße
Frank
Sensationell, zwei Lösungen an einem Tag
Muss aber zwingend die 200er Baureihe sein, die schaltet elektronisch bistabil, mit den 001ern fliegt der Fi ![]()
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gerade mal ausprobiert
Gruß Guido
Da iss es
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Die Hager SVN 126 Anzeige
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Mal schnell reingeguckt was drinne und wie verschaltet ist, passt ![]()
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Phase liegt auf N
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Phase auf L
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Stromaufnahme 3,5mA
Ich meine 14 € dafür gegeben zu haben
Tagelanges Kopfzerbrechen, im Forum gelöst.
Danke an Peter und Tim
Gruß Guido
Den Philippi hatte ich vor einiger Zeit gefunden. Ist als Einbauteil unpraktisch für mich, hätte das gerne anders gelöst gehabt. Hab mir schon den Kopf über die Verschaltung zerbrochen.
Den Link wie von Tim beschrieben hatte ich gar nicht gesehen.
Steht für morgen auf dem Plan ![]()
Guido
Zur Kontrolle ob die Netzeinspeisung CP seitig richtig gepolt ist wird eine Kontrollanzeige eingebaut
Hallo Peter,
da hab ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht, wie realisierst Du das? Gibt es was fertiges oder baust Du das?
1. Soll ich PE vom WR und von der Landeinspeisung gemeinsam auf 12V Minus legen ? Die Minus Sammelschiene ist mit dem Minuspol der Aufbaubatterie und über den Booster mit der Chassis Masse das Fahrzeugs verbunden ?
2. Der Hersteller des WR (Fraron) schreibt vor das man bei Nutzung von Verbrauchern die PE haben das WR Gehäuse mit der Chassis Masse verbinden muss. Somit liegt das Gehäuse auf PE.
Wie seht ihr das ?
Schreibt mein Komponentenhersteller ebenfalls genauso vor. Ich hab ein PE Kabel auf der Minus Sammelschiene 24V aufgelegt.
Gruß Guido
Hallo Jürgen,
ein herzliches Willkommen hier.
Ein 3l V6, geniales Fahrzeug. Ich fahre den 906er 319 4x4 als Werkstattbus.![]()
Gruß Guido
Hallo Manfred,
das Trennrelais zwischen Aufbau und Starter Batterie wird bestimmt mit D+ der Lichtmaschine geschaltet. Das ein Trennrelais den Ladezustand erkennt glaube ich nicht.
Für Dein Problem heißt das, die Lima und der Solarregler haben Verbindung sobald der Motor läuft (D+ schließt die Verbindung über das Trennrelais) Das kann ich mir schon vorstellen das die Lima keinen Spaß daran hat.
Deine Lösung wäre ein Trenndioden Verteiler oder ein B2B Lader der den Ladestrom nur in eine Richtung zulässt nämlich von der Starter zur Aufbau Batterie.
Gruß Guido
Hallo Peter,
bevor mir die Halle angeboten wurde war das Rollen auch mein Ziel. Wie Du schon schreibst, bei Booten ist das Aufgrund der Größe auch gang und gäbe. Zu International hatte ich auch Kontakt, die konnten den Lack nicht in RAL 7037 und nur in Hochglanz anbieten. Hochglanz war für mich ein Ausschlußkriterium da viel zu empfindlich in der Verarbeitung, Untergrund, Staub-Einschlüsse, Pinsel bzw. Rollstriche und wegen Kratzer die nicht ausbleiben werden.
Gruß Guido
Moin Ingo,
okay, das ist aber auch doof gelöst von Truma. Ich drück Dir mal die Daumen das die die Software rausrücken.
Grüße Guido
Mal wieder was neues vom Container![]()
In den Angeboten verkaufe ich die Reste an Grundierung und Farbe, heißt der Container hat seine Farbe bekommen. Ein fröhliches Staubgrau RAL 7037 ist es geworden. Da mich ein paar von Euch angeschrieben haben und nach dem Lackaufbau fragten, hier noch mal ein kleiner Bericht.
Die Lackierung war eigentlich für viel später geplant, da ich noch am Innenausbau dran bin und den soweit fertig haben wollte. Nun ergab sich der glückliche Umstand das ich bei einem bekannten für drei Monate in die LKW Lackier Halle einziehen konnte. Wer kann zu so was schon nein sagen![]()
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Wieder musste mein Kumpel Fabian ran um den Container zu transportieren. Nochmal vielen lieben Dank.
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Abholung des Containers aus meiner Halle
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Auch keine schlechte Kombination mit dem Scania, auf dem Campingplatz mit dem Kran über die erste Reihe hinweg den Container auf den Strand stellen ![]()
Erfahrungen mit dem lackieren bzw. Rollen von GFK hatte ich bei Adriaan, an seinem Aufbau, auf den Scam sammeln dürfen und das war nicht so prickelnd. Der Aufbau war übersät mit tausenden kleiner Nadelstiche. Also sollte der Lack speziell für GFK geeignet sein. Es war Mitte Januar als das Angebot für die Halle kam und die Boot Düsseldorf stand gerade bevor. Boote sind ja meist aus GFK und die Problematik der Pinholes bzw Splintlöcher in der Oberfläche des Gelcoat, welche sich beim lackieren in Kraterlandschaften verwandeln und denen fast nicht mehr beizukommen ist, sind den Lackherstellern allzugut bekannt. Die Wahl des Lackes fiel auf De Ijssels Double Coat in seidenglänzend. Die Grundierung zum Verschließen der Pinholes lieferte Hempel mit dem Gelprimer in 2 unterschiedlichen Farben, um bei drei Schichten immer schön sehen zu können wo ich schon gerollt habe.
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Die Palette ist angekommen
Es geht los mit dem Entfetten der Kiste. Siliconentferner mit langer Standzeit kommt zum Einsatz, benötigt habe ich insgesamt 5L für alle Waschvorgänge. Dann Schleifen mit 180er Körnung bis alles matt ist. Empfehlen kann ich hier ganz klar die Schleifmittel Abranet von Mirka. Die haben eine sehr hohe Standzeit und vor allem die Absaugung durch das Netz ist top. Als nächstes werden alle Teile, die nicht lackiert werden sollen, sorgfältig abgeklebt.
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Wieder abwaschen, jetzt wird die erste Schicht Grundierung in Steingrau aufgerollt. Die Grundierung kann nicht gespritzt werden, das Aufbringen mit Airless wäre eine Variante gewesen, aber ein passendes Gerät was die Viskosität verarbeiten kann und die geforderte Menge liefert, hätte an die 3000 Euro gekostet. Die verwendeten Lackrollen von Artmiral sind mir schon von früheren Lackierungen auf Torblättern bekannt und auch hier erste Wahl.
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Aufbringen der zweiten Schicht Primer innerhalb von 18h, jetzt sieht man auch schön warum ich zwei Farben zum grundieren verwendet hab.
Die Lackierhalle auf 18° geheizt und nach 48h sind die drei Schichten durchgetrocknet. Jetzt gehts ans Schleifen der Oberfläche. Erster Schliff 240er Körnung, zweiter Schliff 320er und letzter Schliff mit 600er bis alles glatt ist. Wenn der Container keine Klappen und Fenster bzw. Türen hätte wäre das ein Kinderspiel, aber alle Falze usw. müssen ebenfalls bearbeitet werden. Nachdem die Flächen glatt sind den losen Schleifstaub mit Druckluft entfernen. Anschließend wird die komplette Abklebung entfernt, und neu abgeklebt.
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Es folgt das Abwischen in drei Durchgängen mit Silikonentferner bis keine Schlieren mehr zu sehen sind. Was ich sagen muss. Die Oberfläche sieht so schon hervorragend aus. Die Falze und die Fensterrahmen werden jetzt schon mal lackiert, so das morgen bei der Endlackierung die Klappen geschlossen werden können. Die Halle wird wieder aufgeheizt und über Nacht stehen gelassen.
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Damit die Fenster lackiert werden können hab ich die Scheiben ausgeglast.
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Am nächsten Morgen dann mit einem Staubbindetuch den Container noch mal abwischen. Hierbei fällt die statische Aufladung auf, das GFK zieht unglaublich Staub an. Also mal einen fusselfreien Overall angezogen, die Absaugung angeschaltet und noch mal gebunden, Ergebnis jetzt sehr zufriedenstellend.
Also los gehts, Farbe angemischt, reagieren lassen und.....
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Das Ergebnis ist richtig gut geworden. Die Farbe gutmütig zu verarbeiten. Jetzt hab ich alles mal ein paar Tage in Ruhe gelassen bevor ich mich ans auspacken gemacht habe. Der Containerrahmen war ja KTL beschichtet und anschließen Pulverbeschichtet worden. Was mir klar war das es einen Farbunterschied zwischen Pulver und Lack 7037 geben würde. Alles zu verkraften.![]()
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Dann muss ich mal schaue wann Fabian Zeit hat und der Container zum montieren der Scheiben zurück kommt. Alles in allem ein Haufen Haufen Arbeit und Dreck in Form von Staub.
Danke an Vinc für die Überlassung der Halle.
Hallo Ingo,
Schau mal hier, ab 1:30, hab ich auf die schnelle gefunden.
Gruß Guido
Hallo Ingo,
ich bin nicht der Truma spezie, kennst Du die Möglichkeit eines Hardresets?
Es gibt wohl zwei Knöpfe an der Steuerplatine am Boiler.Frag mal Tante Google.
Gruß Guido
Biete Farbrollen von Artmiral in unterschiedlichen Größen an.
10 x 100mm
6 x 150mm
5 x 250mm
Inklusive Farbbehälter, Rollenhalter für 150mm und einem unbenutzten Teleskopstab 110-200cm
Ich habe letzte Woche meine GFK Kabine lackiert. Es sind noch 6Liter Farbe 2K De Ijssel Double Coat in 7037 Seidenglanz, und 10l Grundierung Hempel Gelprimer übrig geblieben.
Der Gelprimer dient als Haftgrund und zum Verschlissen der Pinholes die in GFK auftreten können.
Alle Gebinde in ungeöffneter Originalverpackung. Im Kanister der Verdünnung sind noch 3l.
Insgesamt hatte ich 15l Farbe und habe mit 9l 40qm GFK Fläche lackiert.
Da es sich um Gefahrgut handelt kann ich das nicht einfach versenden. Eine Abholung wäre erwünscht.
Gruß Guido
Bei den ersten Verbrennertoiletten musste eine spezielle Papiertüte, ähnliche Form einer Kaffeefiltertüte, eingelegt werden, um Verschmutzungen der Toilette zu verhindern.
Ob das heute noch so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Das ist immer noch so ![]()
Einschweißbeutel sind aktuell der letzte Schrei. Natürlich gehört jedesmal noch ein Tütchen Superabsorber dazu.
Mein Kumpel Sven ist im Bereich Sanitärinfrastruktur für Campingplätze unterwegs. Viele der Betreiber untersagen das Entsorgen der Beutel in deren Müll, da der Müll zur Verringerung des Volumens gepresst wird.
Auch berichtet er von Campern die ihre Trockentrenntoilette im Rosenbeet ausleeren, ist ja nur Kompost.![]()
Bei dem Belluna Angebot lässt mich das Gefühl Aprilscherz nicht los ![]()
Gruß Guido