Beiträge von Uwe adsV

    Hallo Thomas,


    in der Camping, Cars und Caravan vom September war hierzu ein Beitrag.
    Vielleicht hat sie ja noch ein Zeitungshändler liegen. Ich kann das notfalls mal scannen und mailen. Kann aber etwas dauern, ich habe selbst keinen Scanner. Ja, solche Leut gibts noch.
    Die Provider: http://www.stardsl.de sosat.at ipcopter.de filiago.de dsl-o-sat.de
    Technik: http://www.sat-welt.com crystop.de kerstanelecronic.de ten-haaft.de


    Ob sich immer DSl und TV über eine Schüssel erledigen lassen, hab ich meine Zweifel. Aus eigener Erfahrung würde ich keinesfalls mehr eine Schüssel aufs WoMo/WoWa schrauben. Sommer, Schatten <-> Satellit :idea::x


    Grüße aus dem Vogtland

    Also wenn ich das richtig deute, ist das die Variante, wo ein 3-teiliger Latenrost über den Gepäckraum von der Wand weg auseinandergefalten wird. Dafür sehe ich ausser den Schaumstoffkeil keine Lösung.
    Wenn man aber diesen rausschmeisst und durch einen einteiligen ersetzt, brauchts eigentlich nur in jeder Ecke was zum unterlegen. ZB aus dem Industiriebedarf Hartgummiquadrate so um 1cm Stärke, davon 20stck, je nach Situation untergelegt. Wegen des Gummis wird wahrscheinlich nicht mal ein Führung nötog sein, der Lattenrost dürfte aus so nicht herunterrutschen.


    Wenn es ,ehr kosten darf: Für Rollstuhltransporter gibt es - ich nenne es mal Stoßdämpfer - welche sich zusammenziehen lassen, um das Fahrzeug gegen die Federkraft abzusenken, das der Rolli gut eingeladen werden kann.


    Grüße aus dem Votland

    Hatte ich auch das Problem.
    Tip: wenn es irgend geht gleich einen Faden/Draht beim Abziehen der Knöpfe mit durchziehen, dann gehts beim Zusammenbau leichter.
    (Wir haben sie dann einfach weggelassen).
    Und vorsicht mit der Temperatur ! Wenn man nicht genau weiss was das für'n Stoff ist, laufen die Bezüge schnell ein. Lieber über Nacht einweichen und dann handwarm mit der Hand waschen.


    Saubere Grüße aus dem Vogtland

    Nun, da will ich auch mal was vorschlagen:
    Var.1: Alle Fenster mit mit durchsichtiger Schutzfolie versehen und dann das Auto in eine Großstadt in eines der "weniger exclusiven Viertel" stellen. Nach 1-2 Wochen ist er neu lackíert :evil::shock::evil:


    Var.2: Den Tarnanstrich vorsichtig ergänzen/veredeln. Mit Schblonen von Blättern oder Gräsern. In Herbst- und Grün- Braun- Tönen, nix knalliges. Verschieden Konturen mit Klarlack und/oder schwarzen glänzenden LAck (zB Griffe, Beschläge, Stoßstange) zum glänzen bringen, vielleicht noch ein paar Kleingkeiten verchromen oder in Edelstahl. Am Koffer das wieder aufnehmen, kein beige, eher ein helle grün-grau, das alles aus einem Guss wirkt. Oder a'la Picco.


    Var.3:In Anlehnung Var1. Manchmal ergibt sivh über Jugendhilfe oder sowas ein Kontakt zu Sprayern/Airbrushern, die für eine kleine Spende + das Material sehr froh sind mal was legales zu machen.


    Grüße aus dem Vogtland

    Was ich von Kolani kenne ist eigentlich immer mit vielen Rundungen, fliesenden Formen, "Seifenstück".
    Was erst mal wichtig wäre - an welche Dimensionen - geometrisch und finanziell - dachtest Du ?
    Da hätten wir dem Mitsub.L200 Pickup - auch schön weichgespühlt, die GAZelle, Ducato, alte LKW oder Busse... mmmh.
    Wie wäre es denn mal mit einem Milchtanker ? Den Tank horizontal trennen, einen Zwischenstreifen für die Stehhöhe einsetzen. In Alu poliert - boaahhh.


    Grüße aus dem Vogtland

    Ein mir befreundeter Maurermeister hat seit 1,5 Jahren eine GAZelle.
    DOKA mit leicht erhöhtem Dach - dafür gibts hinten keine Türen (!) , Allrad, Kipper.
    Meines Wissens hat er noch nie Sorgen mit dem Ding gehabt. Aber man beachte: Bis auf den Motor ist das noch grobe Technik: dh. es sind regelmäßig die Schmiernippel zu versorgen, die russische Orginalbereifung ist auch was für Feld, die Qualität des der Innenausstattung is ohje, die Sitze sagen wirmal für die Baustelle ok., geschaltet wird mit massiven Schlathebeln; ABS, Airbags, ESP, Spaltmaße - alles unbekannte Wörter. Es braucht also mehr schweres Werkzeug und Fettpress als Laptop und Diagnosetools. Wieviel man selbst macht - muss sich jeder selbst drüber klar werden. Eine Vetragswerkstatt wird man nicht alle 50km haben.


    Es sit halt wie immer, es kommt darauf an was man mit dem Wägelchen vor hat.


    Guckst Du auch http://www.gaz-deutschland.de


    Grüße aus dem Vogtland

    Vielleicht hab ich s ja nur verpasst,
    aber warum der Neubau ?
    Die "alte" fand ich auch nicht schlecht.


    Grüße aus dem Vogtland


    Ach ja, Du hast ja den 1,5Kabiner. Wie lang kann man jemand die Notsitze zumuten ? Was sind Deiner Erfahrungen mit dieser Sitzmöglichkeit ?

    Dem möchte ich widersprechen.
    Sprinter/LT/T4/T5 haben als Kastenwagen einen "halben" Rahmen. Dh. ein U-Profil, auf dem das Bodenblech geschweißt ist. Bei den entsprechenden Pritschenwagen ist dieses Uprofil durch ein 2 (auf den Kopf gestelltes) verschlossen. Das gibt dann einen Steifen Rahmen für Pritschen, Koffer, Kipper usw.
    Einen Kastenwagen einfach aufschneiden geht also nicht bei allen Fahrzeugen. Besser einen Pritschenwagen suchen und die Fahrerhausrückwand raustrennen.
    Bei Ford und Fiat gigt es noch die Sgn. Flachbodenchassis für solche Zwecke. Das wäre dann also ein offenes Fahrerhaus und der aufgeschweißte Kasentwagenboden. ich gehe davon aus, das für die Verwendung ziemlich genaue Vorgaben gemacht werden.
    Also bitte genau erkundigen. Wenn Du Maschinenbau- od. Fahrzeugbauing. bist, und kannst sowas durchrechnen - wunderbar. Ansonsten Vorsicht.


    grüße aus dem Vogtland

    Hallo Sven,


    da hab ich aber schon schlimmeres gesehen. Auf jedenfall würde ich die Scheiben ausbauen, unter dem Gummi keimt es meist. Einfach nacherher Plexiglas einsetzen wird aber Probleme mitdem TüV geben. Mein Vorschlag wären Plexiglasfenster innen zum davorhängen quasi wie früher die Kasten- oder Verbundfenster in den Häusern.


    Überhaupt solltest Du Dir noch genau überlegen als was Du den Robi nacher zulassen willst. Pkw- wie Womo-Steuer mit 4L Hubraum und Euronix kann Dich in den finanziellen Ruin treiben. Als LKW muss wahrscheinlich die Möbel zum rausnehemen sein, damit sie als Ladung zählen. Kurzum, ich kenne die Paragrphen nicht so genau, ich rate aber dazu auch diese Fakten gut abzuwägen.


    Was war der Robi eigentlich in seinem 1. Leben ?


    Grüße aus dem Vogtland

    Hallo Tauchpumpe,


    mit den Vorschriften wissen andere besser bescheid. Hier meine Erlebnisse meines - bisher leider einzigen - Schwedentripps.


    Auf der Öresundbrücke wird mittels Lichtschranken gemessen, dh. haste mehr wie 6m passt Du nicht in das Feld.Auf den Fähren wurde teilweise nur geschätzt, die Einweiser hab irgendwo ein paar Markierungen auf dem Boden, wegen 10cm macht sich da keiner ins Hemd.


    Grüße aus dem Vogtland

    Wie wäre es denn die Sitzgruppe auf einen Podest zu stellen ? Dann hätten die Leuts während der Fahrt mehr Kopfhöhe, um auch über die Küche hinweg noch gut was zu sehen.
    Die optimale Breite könnt Ihr ja mal auf der Gartenbank versuchen zu simulieren dh. links die Breite mittels Holzplatte oder Pappe einstellen und die künftigen Passagiere setzen lassen.


    Grüße aus dem Vogtland

    Hallo zusammen,


    ich hab noch nix gelesen vom Innenleben und den Nutzungsvorstellungen.


    Deshalb mein Vorschlag: bei mobile und co mal schauen was es für 200 € gibt. Da kannst viele Teile ausschlachten - oder diesen Kauf wieder herrichten - oder auseinandenehmen und das fahrgestell (kann sich einer immer noch 'n Klaufix draus bauen) verkaufen ...


    grüße aus dem Vogtland

    Dem Fahrerhaus nach sollte es ein L60 sein. Beim W50 ist der Radausschnitt halbrund, nicht so gerade nach hinten weg.


    Die W50 sind zwar echt simpel und robust, aber doch sehr träge, da is son L60 schon ein Fortschritt.


    gruß Uwe

    Das waren mit ziemlicher Sicherheit keine Arbeiterbusse.
    Die Basis - IFA L60 aus den letzten 80igern.
    Der Aufbau höchstwahrscheinlich erst später. Sollten die Kabine von Anfang an drauf gewesen sein - dann waren's womöglich Laborwagen. Da gäbe die Luftlagerung Sinn. Dann sind sie vielleicht in der Wendezeit entstanden - ich weiss jetzt grad nicht wie lang man den L60 noch gebaut hat.
    Das die Autos so in der DDR enstanden sind glaub ich fast nicht.


    Grüße aus denm Vogtland ( da wo Thüringen und Sachsen und Bayern zusammentrifft)

    Hallo Wilm,


    hat Dir schon jemand die vorgeschlagen:
    - Absetzkabine - da hast Du daheim ein "normalgroßes" Auto
    oder/und
    - den Alkoven mit Hub- oder Klappdach versehen, um beim Schlafen mehr Patz zu haben


    Grüße aus dem Vogtland