Beiträge von Rene_W



    Hallo,


    will niemandem zu nahe treten. Das Gehäuse ist in Ordnung. Hier geht es um die gebrochene Dichtung, Flachdichtung. Auf holländisch heisst das Pakking. Bei uns in der Schweiz, hatte mein Grossvater früher für alle Arten von Dichtungen den Begriff "Packung" verwendet. Korrekterweise wird heute der Begriff "Packung" aber nur für Stopfbuchsen verwendet.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Mamuag (Marcel),


    in der Schweiz bekommst du LiFePo4 Zellen, Batterien und Zubehör beispielsweise bei http://www.maurelma.ch Maurer Elektromaschinen GmbH, Ruederstrasse 6, 5040 Schöftland


    An anderer Stelle wurde ich auf unterschied der zwei Typen von Akkus, den LiFePo4 Akku und den LiFeYPo4 Akku aufmerksam gemacht. Kenne mich nicht aus. Sowohl Nennspannung als auch Ladespannung ist mit solchen Akku höher, als mit den gewohnten üblichen Blei Akku. Hat das schädliche Auswirkung auf angeschlossene Verbraucher während dem Laden? Kenne mich nicht aus.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Mamuag / Marcel,


    weil du auch in der Ostschweiz zuhause bist, ein kleiner Hinweis. Bis Jahr 2011 gab es in Stein am Rhein den Safari Centre von Chris Elliott. Wegen schwerer Krankheit und jahrelanger vergeblicher Suche nach einem Nachfolger, musste er den Werkstattbetrieb schliessen. Das wäre etwas gewesen, aber wie gesagt, gibt es nicht mehr. Heute betreibt er noch Import http://www.safari-centre.com/deutsch/index.html


    Da mein Wohnkoffer schlicht und einfach Quaderform, ohne irgendwelche Schrägen haben soll, kam der Gedanke nach einem Kühlkoffer. Dafür haben wir in der Schweiz viele Fahrzeugbauer. Da hätte ich dann selber ein handelsübliches Hubdach und weitere Ausbauten montiert. Der Wohnkoffer hat eine aussen Grundfläche von nur 172 x 300cm. Ähnlich wie hier zu sehen Bilder 1 – 6 http://www.custom-campers.de/c…task=view&id=40&Itemid=34 Gerade weil der Wohnkoffer so klein ist, möchte ich möglicherweise, anstelle der meist üblichen seitlichen Einstiegstüre, eine nach oben öffnende Heckklappe „für Panoramablick“ oder zwei Heck Flügeltüren wie bei Lieferwagen. Wenn die nach oben öffnende Heckklappe aber eine Wirkung wie eine tief aufgesetzte Baseball Mütze hat, ist das Ziel verfehlt. Mache gerade in meiner Wohnung 1:1 Modelle, und erkenne dabei entsprechende Probleme. Nun ist die Sache offensichtlich doch etwas komplexer, stosse an meine Grenzen, es scheint nun fachliche Beratung von Nöten. Was auch immer man unter fachlicher Beratung verstehen mag.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Querulant,


    auch meine Wenigkeit hat kein Interesse daran, „einfach so“ einer Behörde Folge zu leisten. Die sollen mir zeigen was Sache, resp. was Gesetz ist. Wie soll ich ein Gesetz einhalten, wenn mir der Zugang zu diesem Gesetz verwehrt ist?


    Bezüglich hinterer Unterfahrschutz, pardon im Beamtendeutsch heisst das „Einrichtung für den hinteren Unterfahrschutz“ siehe ECE Regelung Nummer 58. Siehe Punkt 16, in Punkt 16.3 sind die 400 mm genannt. Anmerkung, es gibt Hersteller die ziehen für die Verbiegung beispielsweise 15 mm ab, und nennen dann als Mass 385 mm. http://www.bmvbs.de/cae/servle…r-unterfahrschutz-pdf.pdf


    Hier der Link zu den ECE Regelungen, wo viel Interessantes zu finden ist. http://www.bmvbs.de/SharedDocs…n=58354#doc20394bodyText3


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Querulant,


    keinesfalls will ich dir zu nahe treten, hier nur ein paar Gedanken meinerseits.


    die wichtigsten Eckdaten für den hinteren Unterfahrschutz lauten:
    ° Abstand Strasse bis Unterkannte Unterfahrschutz, bei unbeladenem Fahrzeug, maximal 550 mm.
    ° Abstand Unterfahrschutz bis hinterstes Ende vom Aufbau, maximal 400 mm. Anmerkung, bei Wechselaufbauten mit unterschiedlicher Länge, muss der Unterfahrschutz gegebenenfalls längenverschiebbar sein, um dieses Mass einzuhalten.
    ° Querschnitthöhe vom Unterfahrschutz, mindestens 100 mm.
    ° Breite des Unterfahrschutzes, maximal bis Aussenseite der Räder, ohne Latsch. Je Seite höchstens um 100 mm schmaler, als Aussenseite der Räder.


    Dass der TÜV nicht auf den Vorschlag eingeht „aus 8 cm breitem Vierkantrohr mit mind.5 mm Wandstärke einen neuen Unterfahrschutz zu bauen“ ist logisch, denn die Querschnitthöhe vom Unterfahrschutz, muss mindestens 100 mm betragen.


    Dass der TÜV sagt, die Rückleuchten am Wohnwagen müssen entfernt werden, ist das nicht aus Laune sondern aus Logik. Wenn das Fahrzeug am Rahmen vollwertige und funktionierende Rück- Bremslichter etc. hat, ist hier Punkt. So einfach kann es sein. Nicht funktionierende oder nicht angeschlossene Rück- Bremslichter etc. am Aufbau / Wohnwagen, sind zu entfernen. Erlaubt sind am Aufbau / Wohnwagen Begrenzungsleuchten. Bei LKW sieht man oft mehrere Lampen mit gleicher Funktion unmittelbar(!) nebeneinander. Das unmittelbar(!) nebeneinander oder übereinander, ist hier nicht gegeben. Also, entweder es werden weiterhin die im Unterfahrschutz angebrachten Beleuchtungseinrichtungen verwendet und die Rückleuchten am Wohnwagen entfernt. ODER es werden die im Unterfahrschutz angebrachten Beleuchtungseinrichtungen entfernt und die am Wohnwagen angebrachten Rückleuchten benutzt.


    Du schreibst von „in den Fahrzeugpapieren steht das Fahrzeug als Aufbau mit Wechselträger“. Damit gemeint ist wohl, dass auf das Fahrgestell verschiedene Aufbauten montiert werden können. Du hast definitiv kein Wechselaufbau, sondern den Aufbau von Pritsche zu Wohnwagen gewechselt. Eine Veränderung am Aufbau bedeutet auch in diesem Bereich, Einhalten der aktuellen Vorschriften. Genaugenommen ist dies einfach und kostengünstig. Passt dir aber nicht.


    Du schreibst „was er sonst noch alles will, ist sein eigener Kram den er bei sich im Hobbykeller ausüben kann. Nicht an meinem Fahrzeug“. Man kann über den TÜV schimpfen, aber hier bist du der Bastler im Hobbykeller, welcher völlig uneinsichtig gefährliche Situationen im öffentlichen Strassenverkehr provozieren will. Paradoxerweise betreibst du unnötig mehr Aufwand als nötig ist um den TÜV zufrieden zu stellen.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Lothar,


    deine Aussage ist richtig, aber unvollständig. Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, hier nochmals.


    Schaut euch das Schaltschema an. Die vom Threadstarter und Fragesteller gesuchte „Steuerleitung“ geht vom – Pol der Batterien, auf den Flachsteckanschluss 86. Diese dünne „Steuerleitung“ kann man über einen Schalter führen, wenn dieser Schalter offen, dann ist das Relais ausgeschaltet, wirkungslos, die Batterien sind getrennt. Anmerkung, der + Pol wird intern von den grossen Schraubklemmen 87 und 30 abgegriffen. Sobald eine Seite, egal welche über 13 Volt hat, schaltet das Relais, und verbindet Starterbatterie mit Aufbaubatterie.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    den Alkoven vom Wohnkoffer auf dem Dach des Fahrerhauses abzustützen, ist eine zweischneidige Sache. Wohnkoffer und Fahrerhaus sind auf Gummilagern befestigt und schwingen für sich. Dazu kommt noch die Rahmenverwindung vom Fahrgestell. Eine Abstützung verbindet Koffer und Fahrerhaus, es zerrt und reisst. Und irgendwann zerreisst es etwas.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    schaut euch das Schaltschema an. Die vom Threadstarter und Fragesteller gesuchte „Steuerleitung“ geht vom – Pol der Batterien, auf den Flachsteckanschluss 86. Diese dünne „Steuerleitung“ kann man über einen Schalter führen, wenn dieser Schalter offen, dann ist das Relais ausgeschaltet, wirkungslos, die Batterien sind getrennt. Anmerkung, der + Pol wird intern von den grossen Schraubklemmen 87 und 30 abgegriffen. Sobald eine Seite, egal welche über 13 Volt hat, schaltet das Relais, und verbindet Starterbatterie mit Aufbaubatterie. Hier stellt sich die Frage, warum will das der Threadstarter und Fragesteller verhindern?


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    will niemandem zu nahe treten. Aber, es ist schon lustig wie manche den Hecküberhang „berechnen“, um einen zu grossen Hecküberhang zu beschönigen. Pickup Fahrer erwähnen gerne nur, was die Wohnkabine über die serienmässige Pritsche hinausgeht. Für mich neu, die Variante den halben Raddurchmesser abzuziehen. Beides ist einfach nur Nonsens. Also, der Hecküberhang ist schlicht und einfach, ab Mitte Hinterachse bis Aufbauende.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    hat der DAF 400 Doka einen Radstand von 3,6m und eine Pritschenlänge von rund 3m? Auf den Fotos sieht es so aus, als sitze die Pritsche etwa mittig über der Hinterachse. Ein Shelter FM 1 hat rund 3m Länge und würde somit auch etwa mittig über der Hinterachse sitzen. Das ist wohl im vernünftigen und vertretbaren Rahmen.


    Um zwei Moppeds der Marke Simson Schwalbe zwischen Doka und Shelter zu transportieren, muss der Shelter um 1m (?) nach hinten wandern. Da sehe ich ein kleines Problem.


    Um mehr Bodenfreiheit zu haben, möchtest du das Fahrzeug etwas höher legen. Das heisst wohl, höher legen und im Durchmesser grössere Reifen montieren. Der DAF 400 hat an der Hinterachse Doppelbereifung. Gibt es eine Lösung für Einfachbereifung? Wie gut sind die Strassen welche du befahren möchtest?


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Restler,


    habe geschrieben "Die meisten Standheizungen und die meisten Kühlboxen haben einen eigenen integrierten Unterspannungsschutz." Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass es in den meisten Fällen keinen Sinn macht einen zusätzlichen Unterspannungsschutz zu installieren, mit der gleichen Auslösespannung. Meine Starterbatterie war altersschwach, die Standheizung lief keine 2 Minuten, also völlig unbrauchbar. Die Standheizung verweigert ihren Dienst. Da ich die Standheizung nicht mehr wirklich brauchte, war das egal. Trotzdem konnte mein Auto noch drei Jahre problemlos mit dieser altersschwachen Batterie gestartet werden.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    mein Tipp, anstelle der serienmässigen kleinen Starterbatterie meist 65 Ah eine grössere von 95 Ah oder mehr Ah einbauen. Bei entsprechenden Platzverhältnissen, allenfalls zwei der gleichen Bauart/Typ (!) beispielsweise à 65 Ah einbauen, diese sind fix miteinander parallel verbunden, das entspricht dann in diesem Beispiel einer grossen von 130 Ah. Es darf auch eine 95 Ah und eine 65 Ah der gleichen Bauart/Typ (!) fix miteinander parallel verbunden werden, das entspricht dann in diesem Beispiel einer grossen von 160 Ah. Anmerkung, beim Parallel-Schalten von Batterien, verhalten sich diese wie eine grosse Batterie. Die meisten Standheizungen und die meisten Kühlboxen haben einen eigenen integrierten Unterspannungsschutz. Das bedeutet, Standheizung oder Kühlbox schalten sich selbst ab, bevor die Starterbatterie zu tief entladen wird, die Starterbatterie hat immer genügend Leistung um das Fahrzeug zu starten. Den ganzen Firlefanz mit Trennrelais, Lademanager und anderem kannst vergessen.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    persönliche Erfahrungen habe ich keine. Aber ich erhielt vor einiger Zeit Infos. Eine Starterbatterie normaler Bauart, mit 12V/100 Ah hat ein Gewicht von rund 25kg. Diese kann durch eine Lithium Leichtbauspezialbatterie mit 12V/40 Ah welche ein Gewicht von nur 9kg hat, ersetzt werden. Obwohl diese Lithium-Batterie "nur" eine Kapazität von 40 Ah hat, bietet sie mit 950 CCA erheblich mehr Kalt-Startleistung. Ich kann diese Aussage nicht beurteilen. Hier im Thread geht es aber nicht um die Anwendung als Starterbatterie, sondern um Verbraucherbatterie. Hier noch Links:


    http://www.ev-power.eu
    http://www.ev-power.eu/index.p…e=lifeypo4-batteries-(12v)
    http://www.ev-power.eu/docs/GWL-LFP-Product-Spec-LP12V.pdf
    http://gwl-power.tumblr.com/
    http://gwl-power.tumblr.com/po…cell-cycle-voltage-levels
    http://www.kleinboote.at/Batte…0-Ah-ca-7-kg-neues-Modell
    http://www.kleinboote.at/Batte…-Ah-ca-10-kg-neues-Modell
    http://www.kleinboote.at/Batte…-Ah-ca-12-kg-neues-Modell


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    hier ist noch ein Video zu diesem Fahrzeug

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    Unter dem Suchbegriff "man unicat" findet man weitere Videos ähnlicher Luxus Fahrzeuge.
    Ob man damit wirklich gücklich wird?


    Gruss
    Rene_W

    Hallo,


    anstatt die Gummi-Profile in den Ecken auf Gehrung zu schneiden und zu verkleben, kann man auch das gleiche Prinzip wie bei Gummiwulst Übergängen von Reisezugwagen anwenden. Das obere waagrechte Stück überdeckt die darunter angeordneten senkrechten Stücke. Das untere waagrechte Stück kommt zwischen die senkrechten Stücke. Beim Eisenbahnwagen fehlt meist das untere waagrechte Stück. Es geht ums Prinzip der Anordnung, nicht um die Art des Gummi-Profiles. http://de.wikipedia.org/wiki/Gummiwulst


    Gruss
    Rene_W

    Hallo Krabbe,


    hast du einen T4 Doppelkabine, Radstand 3320 mm?
    Beim T4 gilt, der hintere Überhang der Aufbauten darf 40% des Radstandes nicht übersteigen.
    Das bedeutet für Fahrgestell mit Doppelkabine, max.Aufbauaussenlänge bei 40% Überhang, gleich 2476 mm.
    Wie kommt es, dass du 2,70 m Bodenlänge haben kannst?


    Gruss
    Rene_W

    Hallo in die Runde,


    es geht hier um einen T5 Doppelkabine, Radstand 3400 mm.
    Aufbaurichtlinie 2011 http://vwn-aufbaurichtlinien.d…_T5_Aufbaurichtlinien.pdf
    Da steht geschrieben: "Der hintere Überhang der Aufbauten darf 43% des Radstandes nicht übersteigen".
    Das bedeutet für Fahrgestell mit Doppelkabine, max.Aufbauaussenlänge bei 43% Überhang, gleich 2212 mm.
    Zum Vergleich:
    Fahrgestell mit Fahrerhaus, Radstand 3000 mm, max. Aufbauaussenlänge 2692 mm.
    Fahrgestell mit Fahrerhaus, Radstand 3400 mm, max. Aufbauaussenlänge 3264 mm.
    Fahrgestell mit Doppelkabine, Radstand 3400 mm, max. Aufbauaussenlänge 2212 mm.


    Gruss
    Rene_W

    Hallo in die Runde,


    was mich etwas irritiert, der Threadstarter schrieb, er wolle kein Ungetüm. Aber ein Unimog U 2400 TG hat doch recht stattliche Dimensionen, ein 18 Tonner mit Doppelräder an der Hinterachse. Die Dimensionen sind vergleichbar mit einem Saurer 2DM Armee-Lastwagen. Ich weiss jetzt nicht recht. Erstzulassung: 05/95 also jetzt 16 Jahre alt, was bedeutet das? Eine komplett Revision, Aufarbeitung? Ist es nicht irgendwie ein Widerspruch, wenn der Threadstarter schreibt "Ich habe wenig Zeit und kann aus Kostengründen keine Profi´s beauftragen"? Wie soll das denn gehen?


    Gruss
    Rene_W