Quälende Fragen...

  • Hallo Leute,


    ich habe schon ein paar mal "mitgelesen", bin mir sicher hier richtig zu sein und hab mich nun angemeldet.


    Ich bin der Ric, 34 Jahre jung und wohne in Dessau.


    Mein Sohnemann hat letztes Jahr (mit 3 Jahren) angefangen Motorrad zu fahren (Suzuki JR50), dieses Jahr sollen nun die ersten kleinen Motocross-Wettbewerbe gefahren werden. Glücklicherweise sind hier im direkten Umland etliche Motocrossstrecken vorhanden, man könnte also früh hin und nachmittags wieder zurück....


    Wenn es aber mal weiter weg gehen soll, brauchen wir eine mobile Übernachtungsmöglichkeit. Ich habe mir mal so meine Gedanken gemacht. Fakt ist, das das aktuelle sowie das nächste Motorrad (wenn er dann noch will) noch locker in den Kofferraum meines Kombis oder in einen "normalen" Wohnwagen passen würde, nur später wird es dann eng...


    Was wollen wir haben:
    Kühlschrank (mit Eisfach)
    Kocher 2 Flammig
    Tisch für 3 Personen
    Schlafgelegenheit Eltern / Kind getrennt
    Toilette und wenns geht auch ne Dusche
    ...und das alles bitte in Low Budget....


    Möglichkeit 1: Wohnwagen

    Wohnwagen zum wohnen/schlafen mit ordentlicher Ausstattung gibt es für kleines Geld, Motorrad im Kofferraum. Stellplatz für Wohnwagen wäre da. Das wäre dann aber nur ne Übergangslösung, weil irgendwann dann mal ein größeres Motorrad mit muss...


    Möglichkeit 2: Womo Selbstausbau


    Damit habe ich mich gedanklich schon viel beschäftigt. Eigentlich wäre mit ein T4 mit langem Radstand am liebsten (fährt sich halt wie ein PKW, ist zuverlässig, preiswert usw.), der hat aber keinen Platz für Klo und Dusche. Einen Ducato in Lang und hoch gibt es auch schon für kleines Geld, da wäre Platz vorhanden, aber der braucht auch mehr Platz zum abstellen...


    Den Ausbau würde ich selbst machen, Dämmen und verkleiden (Was nimmt man da als "Low Budget?), hinten links kommt längst zur Fahrtrichtung eine Sitzbank / Liege, 64cm tief, 192cm lang (dann passt als Matratze genau so eine 3teilige Gästematratze drauf), mit Staufach drunter. Dann blieben beim Ducato lang noch 178cm übrig, die sollten doch für Küche und Bad reichen!?!? Rechts kommt dann längs zur Fahrtrichtung eine Liege mit den gleichen Maßen wie links, nur zum hochklappen, weil dort während der Fahrt das Motorrad stehen soll. Eine Lösung mit Hochbett und darunter liegender Heckgarage brauchen wir nicht, da das Motorrad nachts unterm Vorzelt stehen kann. Wenn die rechte Liege hochgeklappt ist, könnte man bequem zu dritt nebenenander auf der anderen sitzen, als Tisch dient dann einfach ein Campingtisch (vielleicht an der Wand verriegelt...).
    Der Schlafplatz für den Junior sollte auf den 3 Sitzplätzen vorn entstehen, ein Brett als Unterlage (schmal am Lenkrad, zum Doppelsitz breiter), Matratze drauf, Gardinen zu, fertig
    Das wäre so im Groben meine Grundidee, habe mich in der Bucht schonmal schlau gemacht, was Kocher, Spüle und Kühlschrank so kosten. Warmwasser für die Dusche habe ich noch keine Ahnung, könnte mir als preiswerte Lösung aber auch einen Kunststofftank vorstellen, der mit kaltem Wasser aus der Borversorgung plus heißem Wasser vom Kochplatz befüllt wird und dann oben am Fahrzeugdach eingehängt wird, so würde das Wasser dann von alleine rauslaufen können. Das ist sicher nicht so bequem wie ne richtige Dusche, würde für 1 oder max 2 Übernachtungen schon gehen.



    Möglichkeit 3:


    Wohnwagen mit Motorradgarage


    ....wenn ich im Lotto gewinne... :lol:



    Möglichkeit 4:


    Solange mit einem gemieteten Wohnwagen fahren, wie das Motorrad noch in den Kofferraum passt.....wäre mir aber fast zu schade um den Mietpreis....



    Möglichkeit 5:

    Billigen Wohnwagen zum Wohnen/Schlafen plus billigen T4 fürs Motorrad.....aber 2 Fahrzeuge wollte ich dafür eigentlich nicht anschaffen...


    Das wars fürs erste, bin Gespannt auf eure Ratschläge, Vorschläge, Fotos....


    Hat vielleicht jemand einen T4 mit Toilette und Dusche, der so variabel ausgebaut ist, das man ein Motorrad mitnehmen könnte? (Wobei natürlich zum wohnen das Mopped immer raus müsste...)


    Gruß Ric

  • Hallo Ric


    Ich bin selbst Hobby Motocross / Endurofahrer und verbringe auch mehere Wochenenden im Jahr auf Rennstrecken im nahen Ausland.


    Zu sehen sind dort x verschiedene Varianten von Zelt bis Lastwagen…


    Wie Du selbst geschrieben hast gibt es viele Möglichkeiten deine Bedürfnisse abzudecken.


    Willst Du das Equipment auch für den Urlaub benötigen? Benötigst Du das Auto auch noch für den Alltag?
    Ob Du nun im Auto das Motorrad und Werkzeug hast, oder dies alles im Anhänger, ist wesentlich von dem abhängig! Beides hat seine Vor- und Nachteile.
    Für das schnelle Trainig ist es. Ev praktischer mit dem Auto zu gehen. Aber es kann auch genial sein, nur den Hänger anzuhängen und mit allem los zu fahren und im Auto schlafen zu können!
    Ich habe mich für letzteres Entschieden, bin resp. Im Aufbau dafür!


    Komplettfahrzeuge wie z.B. Iveco, Ducato usw. sind wenn sie wohnlich ausgebaut sind und noch ein Motorrad und Werkzeug zugeladen haben grundsätzlich überladen!


    Ein Bekannter hat jetzt gerade für diesen Zweck einen Iveco mit Auflieger ausgebaut! Riesenteil mit übermässiger Zuladung. Viel Platz zum schlafen und wohnen, eingebaute Dusche und WC, grosse Garage für Motorrad usw.


    Ev. wäre zum Start auch ein Knaus Yat oder etwas ähnliches etwas für dich!


    Grüsse, Oli

  • Hallo Ric,
    erst mal ein herzliches Willkommen hier im Forum.
    Ich habe spontan in die gleiche Richtung wie der Oli gedacht. Einen (alltagstauglichen) Bus zum Fahren und Wohnen und einen Hänger für's Motorrad. Du müsstest dann beim Ausbau des Fahrzeuges keine faulen Kompromisse eingehen, damit das Zweirad reinpasst. Das Fahrzeug wäre auch ohne Motorrad angenehm nutzbar. Der Hänger ist in der Anschaffung günstiger und könnte mit der Zeit noch mit einer kleinen Werkzeugausstattung die technische Grundversorgung des Motorrads gewährleisten. Wenn der Sohnemann das Hobby aufgeben sollte, kannst Du den Hänger wieder ausräumen und verkaufen oder anderweitig nutzen. Beim Transport des Motorrads im Fahrzeug ist der Grundriss bei Wegfall des Hobbys "versaut".


    Gruß
    Herby

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Hallo, junger Dessauer....der alte Dessauer ist ja schon lange Vergangenheit....hihihi.....,


    die preiswerteste Lösung dürfte, über alles gesehen, ein gebraucht gekaufter Wohnwagen sein, den Du Dir für Deine Zwecke umbaust incl. Belademöglichkeit fürs Mopped......und das zukunftssicher bis hin zur ausgewachsenen 250er Cross......


    Ideen zum Umbau findest Du im wohnwagen-forum.de , logg Dich da mal ein und geh über die Suchfunktion zu Motorrad (Mopped, Motorrdtransport) im Wohnwagen und ähnlichen Suchkriterien, da wirst Du geholfen....hihi....


    Im Technikbereich bei den Selbstausbauern und Restaurierern kannst Du Dich auch schlau machen, was alles in einem Wohnwagen durch Wasser angerichtet wird und wie man das behebt, dieses Wissen hilft dir, Fehler beim Kauf zu vermeiden, denn im Billigsegment muss man schon arg aufpassen, um nicht eine innerlich verfaulte Kiste zu erwischen. Aber es geht durchaus, man muss sich nur Zeit zum Suchen nehmen und sehr sorgfältig durch die Wägen kriechen.......


    Der Wohnwagen hat den Vorteil, dass er sehr billig im Unterhalt ist, denn Du brauchst keine Kaskoversicherung bei einer alten Kiste von unter 2000 €, und dass Du Deinen Kombi erstmal weiterfahren kannst und Dir erst dann was neues suchst, wenn der sowieso ausgetauscht werden soll...... Im praktischen Betrieb bist Du mit dem Wohnwagen ganz gut bedient, denn Du kannst Dir mit einem geräumigen Vorzelt einen trockenen Vorplatz fürs Mopped und Schraubereien einrichten und bist dennoch mit dem Zugwagen mobil, um Teile und Bier, Brötchen etc. zu besorgen. Und wenn er steht, frisst er kein Brot.....


    Gruß vom Thomas, der Dir viel Spaß und Erfolg bei der Recherche und ggf. der Suche wünscht.......


    PS: Vor den riesig langen Thread vom ChrischaN mit dem "Scooter" im Titel kann ich dich nur "warnen", denn wenn Du da einsteigst, bist Du 2 bis 3 Nächte beschäftigt.....hihihi......aber es macht Spaß......

  • Hui, das ging ja fix. Ich werde mal versuchen auf alle 3 Beiträge zu antworten:


    Oliver
    Im Urlaub campen wir nicht, Alltagsautos sind auch vorhanden, die Nutzung wird sich zu 99% auf die Motorsportgeschichte begrenzen. Vielleicht mal das eine oder andere Paket Fliesen, das wars dann aber auch.
    Gegen einen Anhänger (allgemein) spricht eigentlich nur die eingeschränkte Höchstgeschwindigkeit. Ich bin da eigentlich recht schmerzfrei, wenn ich mal ein Motorrad mit einem (gemieteten) Motorradtransportanhänger hole, fahre ich da auch schon mal 140 - 160 K/mh. Mit einem schweren Zugfahrzeug geht das.... Ich hätte aber auf der Autobahn schon Angst, mal von einem Videofahrzeug der Rennleitung erwischt zu werden, das Risiko steigt ja bei langen Autobahnfahrten.
    An das gewicht habe ich auch gedacht, aber bei einem Motorrad und einem kleinen, einfachen Ausbau sollte doch eine Tonne reichen, oder?
    Knaus Yat fällt aus, ist mir einfach zu teuer. Ebenso Tango und Sport&Fun. Dethleffs Vari kostet auch zu viel.


    Balu
    Faule Kompromisse sind nicht so meins... Ich war gerade eben ehr zufällig bei einem Caravan-Händler. Habe mir mal so ein paar Ducatos mit kompletten Womo-Ausbau angeschaut. Auf eine Idee bin ich noch garnicht gekommen, da steht doch der gesamte Küchenblock quasi im Bereich der Schiebetür. Das ginge für mich natürlich auch, man kann ja noch seitlich vorbei. So wäre bei der einen hochgeklappten Bank/Liege genug Platz für das eine Motorrad.


    Thomas


    Über die Idee, das Motorrad auf, am oder im Wohnanhänger mitzunehmen, habe ich auch schon nachgedacht. Transport am Heck oder auf der Deichsel will ich nicht, wer einmal einen so ungünstig beladenen Anhänger aus dem Schlingern wieder abfangen durfte (Ich!!!), der hat da wohl keinen Bock mehr drauf. Bleibt nur die Möglichkeit, einen Caravan aufzuschneiden und ne Tür reinzusetzen....aber der Aufwand...bei so einer Pappschachtel...
    Aber ich werde mal im Wohnwagen-Forum nachlesen, vielleicht sehe ich das ja zu schwarz.



    Generell sehe ich bei den preiswerten Wohnwagen das Problem in der Feuchtigkeit und in Standschäden, außerdem ist so eine dunkle Holzausstattung aus dem Bj. 1974 auch nicht so meins...


    Pro Wohnwagen bzw. Anhänger:
    -Mehr Platz
    -Weniger Aufwand
    -überschaubare Kosten
    -Zugfahrzeug separat nutzbar


    Pro Womo:
    -Geschwindigkeit
    -Weniger Stellfläche
    -universeller nutzbar
    -Selbstverwirklichung beim Ausbau


    Gruß Ric

  • Hallo Ric,
    zum Thema Campen: Ein Gutteil der Nutzung unseres Womos besteht darin, dass wir irgendwohin fahren und unser Bett dabei haben. Sei es, dass die Gästebetten knapp sind bei den Leuten, die wir besuchen, sei es, dass wir keine Lust haben zu klären, wer nach einem Event oder Festchen heimfahren (muss). :wink:
    Da steht dann das Fahrzeug am Straßenrand und gut ist's. Möchte ich nicht mehr missen! :mrgreen:
    Im Übrigen bilde ich mir ein, dass du bei einem Wohnwagen das Tempolimit eher in Kauf nehmen würdest als beim Hänger. :shock:
    Täuscht mich der Eindruck?


    Gruß
    Herby

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Zitat von Balu


    Im Übrigen bilde ich mir ein, dass du bei einem Wohnwagen das Tempolimit eher in Kauf nehmen würdest als beim Hänger. :shock:
    Täuscht mich der Eindruck?


    Nee, da liegst Du richtig. Das ist aber allein der Aufbaugröße geschuldet, ich will ja nicht im Graben landen :D


    Gruß Ric

  • Ich hab mich als Rentner bewußt für einen Wohnwagen entschieden, weil die Unabhängigkeit am Übernachtungsort mit dem Zugwagen für mich durch nix zu ersetzen war.... es sei denn,ich hätte mir so ein Riesenschiff zugelegt mit einem Auto an Bord, aber mit dem kann man oft nirgendwo vernünftig stehen und auf einen vollen Stellplatz, wie man heutzutage so oft sieht, nääääää, das ist nicht mein Ding. Ich hatte ja eine umgebaute Sattelzugmaschine als Womo und hätte dessen Kabine durch einen Auflieger ersetzen können...das Zeug hatte ich praktisch alles schon an der Hand, die Ausbaupläne, die 2,5 t Ladebordwand, um den PKW hochzuheben usw usw.....aber Urlaub in Gewerbegebieten....nix da...denn mit so einem Full Size Geschoss bist Du zwar richtig in Fahrerlagern, aber für Reisen und Urlaub ist das nicht optimal.
    Was das Fahren angeht.... ok.... ich bin solo immer ein flotter Bläser gewesen..... der 100 Meilen-Drift war auf den vielen Dienstreisen Standard..... aber die Langsamkeit hat auch ihre Reize...... Tempomat auf Tacho 103 oder 104 = echte 96...... und dranbleiben...es ist erstaunlich, wie das räumt...... und bei den vollen Autobahnen heute holst Du auf 8 bis 900 km keine Stunde raus, wenn Du volles Rohr fahren willst....nur der Tank wird schneller leer und die Bremsen sind nach 25.000 runter.... hihi.....
    Ich bin grad in Spanien bei Barcelona..... drei entspannte Etappen zu 6, 8 und 5 Stunden, das wars (wir machen alle 2 Stunden Pause wegen der Hunde), mit 4,4 t Zuggewicht (Toyo Landcruiser Automatik und 1700 kg Tabbert) rund 13,4 l Verbrauch. Ach ja, der Ausbau eines Womo ist dem gegenüber natürlich ein erheblich größerer Aufwand, finanziell und arbeitsmäßig, vor allem, weil Du während des Baus immer perfekter werden willst und von der ursprünglich angestrebten eher rudimentären Lösung immer weiter weg kommen wirst.
    Übrigens: Aus Gelsenkirchener Barock im Wohnwagen kann man mit etwas hellem Lack mit wenig Aufwand tolle Lösungen zaubern.
    Was den Einbau einer Zusatztür in den Wowa angeht, willst Du dich ja schlau machen, wie gesagt, da gibts im genannten Forum einige Lösungen.

  • HAllo Ric,


    hast Du schonmal über einen Kastenwagen mit Motorradträger nachgedacht?
    Ich bin fast 7Jahre einen VW-T4 mit Motorradträger gefahren und hatte im Urlaub immer ein Motorrad oder einen Motorroller dabei. Das größte und schwerste war eine 600er Transalp mit ca.210kg. Ich habe einmal getestet was der Bus mit dieser Beladung noch rennt und war erstaunt das immernoch gute 150km/h raus kamen. Schneller war er ohne Motorrad auf dem Träger auch nicht. Vorteil eines solchen Trägers ist das Du ihn bei nichtgebrauch einfach abnehmen kannst.
    Wenn Du den Wohnwagen oder ein Wohnmobil nur für die Rennstrecke kaufen willst würde ich lieber etwas warten bis der Junior noch etwas älter ist und tatsächlich weiters weg Rennen fährt. Da wären mir die Anschaffungskosten zu hoch um dann doch ins Hotel in Urlaub zu fahren.


    Gruß Christopher

    Mercedes Vario 816 mit Holzkoffer

  • Ja, einen Heckträger fürs Motorrad, das ist auch ne Idee...


    Aber wenn man es nüchtern betrachtet, ist es wohl falsch jetzt schon über einen richtigen "Renntransporter" nachzudenken. Die ersten Rennen können wir auch mit unserem Kombi bewältigen. Ich galube, 6 Motocrossstrecken sind hier soweit in der Nähe, das man bequem nachmittags nach Hause fahren kann. Alles andere kann man ja mit einem gemieteten oder billig gekauften Wohnwagen realisieren, zumindest noch für die 2 bis 3 Jahre, in denen das kleine Crossmopped noch in den Kofferraum passt. Dazu ein Partyzelt mit Seitenteilen....sollte passen.
    Jedoch geht mir der Gedanke von einem Ducato nicht aus dem Kopf....na mal sehen. Auch einen T4 mit langem Radstand fide ich immernoch interessant.


    Wenn also jemand von Euch mal von einem günstigen WW hier in der Nähe (Dessau) hört, bitte Bescheid geben.


    Gruß Ric


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  • Hi,
    ich würde da auch ehr zur Lösung mit dem Wohnwagen tendieren. Erstmal gehts ja noch mit dem PKW+Wowa, wenn das Moped größer wird könnte in T4 als Transporter für Moped und Werkzeug dienen. Da hast du auch keine Gewichtsprobleme.
    Wohnwagen mieten lohnt sich nicht. Wir wollten mal für 3Wochen Sommerurlaub einen kleinen Wowa mieten, das hätte uns 1000€ gekostet! Das war nur eine Übergangslösung, bis die Kabine fertig war.
    Wir habe uns dann einen 3,9m Chateau gekauft, 15 Jahre alt für 2400€ und nach einem Jahr mit wenig Verlust wieder verkauft. Der hatte weiß-graues Holz, du darfst halt keinen alten Hobby mit Gelesnkirchener Barock kaufen :mrgreen:

    Gruß, Holger


  • Wohnwagen.


    Und wenn der Kleine dabei bleibt. Besserer Wohnwagen. Und zum Ziehen einen Caddy, Scudo, oder dgl. Je nach Ausstattung mehr PKW oder mehr Transporter.
    In die meisten sollte auch ein richtiges Motorad reingehen. Und als Alltagsauto voll nutzbar.


    Mal ehrlich: wenn Ihr sonst nix mit campen am Hut habt, steht ein WoMo nur rum und frißt Geld.


    Grüße aus dem schönen Vogtland

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