Wieder ein neue die Hilfe braucht!

  • Hallo Womo Freunden.


    Nach einige zeit mitgelesen zu haben, wird es zeit uns vor zu stellen. Mein Name ist Joop Lieskamp, bin Holländer, fast 59 Jahr und hab zusammen mit meine Frau Corrie Pläne zum Bau ein neues Wohnmobil. Unsere erste haben wir zusammen mit viel liebe, aufwand und zeit völlig nach unsere Wuschen ausgebaut und 17 Jahren gefahren. Wir haben „die Welt“ entdeckt und mittlerweile gibt es für uns nur noch eine Richtung; das Norden. In laufen der zeit entdeckten wir auch die Einschränkungen unseren Womo. Ein Eberspächer könnte das nur teilweise beheben aber es ging bis -10°. Nichts wies darauf das wir nicht noch zehn Jahren von unsere schönes Womo genießen könnte bis letzte Juli Brennstiftung ein abruptes ende machte an unsere Traum. Neben unsere Womo verloren wir auch unsere komplette Werkstatt mit Inhalt. Dieser Verlust hat uns tief berührt, es war unsere leben und Leidenschaft. Nach einige zeit haben wir uns wieder zusammen gefasst und steht die blick wieder nach vorne. Ein neue muss kommen! Seit viele Jahren haben wir auf Messen in Düsseldorf und Holland jedes mal gesehen das die Womo's „von der Stange“ unsere wünschen und Anforderungen nicht erfüllen können. Jetzt versuchen wir aus zu finden was für uns das meist geeignete Fahrgestell ist und rufe ihre mithilfe ein. Ein Expeditionsmobil wird es leider nicht, das ist für uns finanziell mehr als eine Nummer zu Groß. Die zweite Einschränkung ist die Hohe. Da wir nur noch unsere Carport zum Bau benutzen können darf die maximale gesamt hohe 2,75 Meter, und die gesamt lange nicht mehr als Sechs Meter werden. Das Fahrgestell soll Automatik Getriebe und Max 3,5T Gesamtgewicht haben. Auf das Fahrgestell soll ein Koffer mit ein Tür als Durchgang zu dem Fahrerhaus kommen und sehr gute Wintereigenschaften haben. Im Visier haben wir mittlerweile Iveco Daily, Renault Master/Opel Movano, und Fiat Ducato, alle Chassis-cabine oder Platform-cabine. Mercedes und Volkswagen sind vielleicht besser aber zu Teuer (In Holland kommt auf nicht Gewerbliche Nutzung auf der Grundpreis neben MwSt. noch satte 37,7% + €1057,- zusätzliche Steuer!) Ein gebrauchtes Fahrzeug was uns noch mindestens 20 Jahr treue Diensten leisten kann ist kaum zu finden. Was wir von ihnen gerne Hören mochte sind Erfahrungen betreffende Fahreigenschaften, Zuverlässigkeit, Wartungskosten, vor- oder Hinterradantrieb, kurze- oder längere Radstand (Iveco 3,45m, Renault 3,80m, Fiat 4,03m) und alle vor- und Nachteile die wir Selbstverstandloch noch nicht kennen, wir haben noch nie in eine von der drei genannte Fahrzeugen gefahren. Wir hoffen das ihre Erfahrungen und Einschätzungen uns mithelfen ein vernünftigen Entscheidung zu treffen.


    Ist Übrigens ein Tolles Forum hier und es ist wirklich ein Lust zu sehen was
    jedermann von Amateur bis Profi so alles ausdenkt und zusammenbaut!


    Gruß, Joop

  • Hallo Joop,


    Dann mal herzlich Willkommen hier!
    Auch, wenn du einen MB bisher ausschließt, wie wäre es denn mit einem Sprinter Paketkoffer, z.B. von der DHL? Er hat 3,5t, einen Koffer drauf und einen Durchgang zwischen Fahrerhaus und Koffer. Außerdem Automatik und mit den Maßen kommt es auch hin.
    Ich war mit meinem "Alten" schon im Wnterurlaub und in Kombination mit Schneeketten, war das kein Problem, aber kommt natürlich drauf an wo du hin willst :wink:
    Vielleicht schreibst du etwas zu eurem Budget?
    Hier mal ein Link z.B. zum Ausbau von Tobias Sprinter: http://womo.docscharmann.de/


    Viele Grüße nach Holland
    Armin

  • Hallo Joop,


    herzlich willkommen. Mein Auto entspricht ziemlich genau Deinen Anforderungen (bis auf Automatik). 3,5t, 6,10m lang, 2,85 hoch, (bei 2m lichte Innenhöhe),Tür zum Fahrerhaus und mit Allradantrieb (etwa 4.5oo € Aufpreis) auch sehr wintertauglich. Wenn Ihr mit 6m auskommen wollt, schaut Euch genau die Länge des Fahrerhauses an. Da gibt es große Unterschiede (bis zu 40 cm) und die fehlen Euch dann in der Kabine.
    Die Abtrennung zum Fahrerhaus ist bei mir aus dem gleichen Sandwichmaterial wie die Außenhaut. Diese Abtrennung macht einen Riesenunterschied bei der Isolation. Das habe ich beim Ausbau erlebt, den ich nämlich diesen Winter gemacht habe. Oktober bis jetzt habe ich im Schnitt 2 Tage die Woche gebaut (auch als es so kalt war), natürlich bei laufender Heizung bei uns im Garten und gestern erst war die 11kg Gasflasche leer. Sobald ich die Tür zum Fahrerhaus aufmachen mußte, weil ich dort gebaut habe, wurde es kalt und die Heizung lief mindestens 3 mal so oft.
    Gruß


    SG

    Never confuse having a carreer with having a life

  • Hallo und herzlich willkommen,
    das sind ja schöne Bilder die hier hochgeladen wurden.
    Bin richtig erstaunt das in dem Fahrzeug soviel Platz ist/war.
    Ich selbst fahre einen Carthago Malibu 32.2 und es scheint als wäre in diesem nicht so viel Platz.
    Vieleicht wäre dies ein Fahrzeug für euch. Soweit ich weiß soll die Kälteisolierung vom Carhago Malibu ganz gut sein, auch wenn ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Wenn ihr in den Norden/in die Kälte fahren wollt sollte vieleicht doch mal über ein größeres Fahrzeug nachgedacht werden. Allein deshalb weil ihr wohl auch viel mehr Zeit im inneren eures Fahrzeugs verbringen werdet.


    Wenn ich mir irgendwann mal ein neues Fahrzeug kaufen werde, derzeit sind wir mit dem Malibu aber zufrieden, wird dieses auf jedenfall wieder einen Heckantrieb haben. Bin vorher T3 gefahren und die Umstellung fand ich schon nicht so angenehm. Je nachdem welche Touren ihr fahren wollt könnts ja auch ein Allrad werden..., verbraucht halt mehr und ist für asphaltiere Straßen eigentlich sinnlos?!


    Weiterhin würde ich darauf achten das die Heizung auch ohne Strom betrieben werden kann. So wie in den meisten Wohnwägen. Das ist auch was was mich an unserem Bus nervt. Gerade wenns ins Kalte gehen soll ist sowas sehr von Vorteil... vorausgesetzt es soll nicht auf einem Campingplatz gestanden werden.


    so,
    bin mal gespannt was es für ein Fahrzeug werden wird. :)
    (vieleicht ein schöner 15 jahre alter james cook auf nem mercedes?)

  • Hallo Joop,
    erstmal auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum!
    Vielleicht solltest Du die Basisfahrzeuge Deiner engeren Wahl einfach mal probefahren. Da sind bei mir damals schon etliche einfach rausgefallen, weil sie mir einfach unsympathisch waren. Jeder hat ja Vorlieben, die nicht von jedem Fahrzeug gleich gut erfüllt werden. Der Radstand ist so eine Sache: je länger er ist, desto unhandlicher wir das Fahrzeug in der Stadt. Auf schlechten Wegen und wenig Bodenfreiheit ist ein langer Radstand auch nicht so gut. Auf der anderen Seite trifft das auch auf einen zu langen Überhang hinten zu! Da muss man einen Kompromiss finden, der am besten zur eigenen Nutzung passt! Der Punkt mit der Heizung der weiter oben schon mal angesprochen wurde, ist nicht von de Hand zu weisen. Wenn die ohne Strom laufen kann, sitzt Du nicht im Kalten, wenn die Batterie schwächelt, weil Du zu lange frei stehst. Wenn Du nur auf Campingplätzen stehst, sieht das natürlich anders aus. Vielleicht solltest Du da noch ein wenig von Deinen Reisegewohnheiten schreiben, damit wir gezielter Ratschläge geben können..


    Gruß
    Herby

    Probier's mal mit Gemütlichkeit

  • Goeden daag, Corrie en Joop, welkom in het Womoboxje, leuk dat ja erbij komt.......


    Maar op duits verder, dat de mensen hier meelezen kunnen......


    Euer Auto war ja ein ausgesprochenes Schmuckstück, nach den Fotos zu urteilen, hat aber für den Winterbetrieb natürlich die Grenzen des Kastenwagenausbaus gehabt, was Isolierung etc. angeht.


    Ich hab für Euch eine etwas verrückte Idee, die aber einesteils den Vorteil einer ganz guten Finanzierbarkeit haben dürfte, zum anderen auch eine relativ schnelle Lösung bietet.


    Du hast geschrieben, dass die Womos von der Stange nicht so Dein Ding sind, aber sie haben natürlich den Vorteil, dass die Technik darin immer perfekter geworden ist und sie doch manche Bequemlichkeiten bieten. De Fahrer solcher Autos sind oft Rentner, die es gern etwas bequemer und solider haben, die daher gern zu komfortablen Ausstattungspaketen greifen mit Automatk und Klima und Navi und und und, außerdem gibt es dann auch öfter eine besonders gute Basis mit einem Sprinter oder so, die Ihr sonst Euch nicht leisten könnt oder wollt.


    Mein Vorschlag geht dahin, Euch einen Intergrierten von Hymer zu besorgen, die es immer wieder gebraucht mit einer umfangreichen Ausstattung zu akzeptablen Preisen gibt, weil die Eigentümer das Fahren aufgeben müssen wegen Krankheit oder weil sie auf einen größeren Wagen umsteigen. Der dürfte auch von den Außenmaße hinkommen, denn die Integrierten sind nicht so hoch gebaut wie die Alkovenfahrzeuge, Mit diesem Wagen macht Ihr einen Probeurlaub, um herauszufinden, wo die Schwachpunkte aus Eurer Sicht sind und was Euch daran nicht gefällt. Dann wird umgebaut, wobei Ihr die vorhandene Technik verwendet und nicht teure neue Geräte anschaffen müsst. Dabei investiert Ihr auch in mehr Isolierung und, was ganz wichtig ist für den Betrieb bei sehr niedrigen Temperaturen, baut eine gut isolierte Zwischenwand zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine ein, die dann aber faltbar sein sollte, damit man sie bei warmem Wetter auch beiseite klappen und das Fahrerhaus mit benutzen kann. Dabei könnt Ihr natürlich auch ein Auto mit einem Innendesign kaufen, das Euch von der Farbe her überhaupt nicht gefällt, denn die Möbelfronten auszutauschen, sollte, wenn man sich die Fotos von eurem "alten" anschaut, nicht das Problem sein. Hauptsache ist, dass er von der Aufteilung und von der technischen Ausstattung her Euren Vorstellungen weitgehend nahe kommt und Ihr seht, dass er mit nicht zu umfangreichen Maßnahmen nach eurem Gusto umgestaltet werden kann. In der Technik könnt Ihr auch modifizieren und eine Heizung verwenden, die notfalls ohne Strom auskommt, oder man sieht eine Zusatzbatterie und ggf. einen Generator vor, das muss man dann sehen.


    Dies ist nur eine Ideen, die Ihr vielleicht in Eure Überlegungen und Planungen mit einbeziehen könnt, aber nicht müsst. "Think big" hilft oft weiter.....hihihi......

  • Vielen dank für alle Willkommen!


    Odi,
    Unseres Budget, na ja wir können €60.000 bis max. €65.000 auftreiben. Ein neues Fahrzeug kostet In Holland ungefähr €42.000, die Bau von ein Leerkabine schätzen wir momentan auf €13.000, bleibt maximal €10.000 für Fenster, Dachluken, Innenausbau und einige technische Sachen wie z.b. Solaranlage.


    Canoe,
    Das klingt sehr interessant, Verrat uns mal welches Fahrzeug ihr fahrt! (Bilder?) Die Tipp zum Fahrerhaus Länge ist notiert.


    @Chakfabian,
    Die Kabine soll richtig Winterfest werden, -30° muss ohnehin möglich sein. Heizung ohne Strom, auch notiert.

    Balu,
    In 17 Jahren haben wir nur einmal notdürftig auf ein Campingplatz übernachtet, wir stehen immer frei und es kommt selten vor das wir zwei oder mehr Nächte auf derselbe platz bleiben, immer unterwegs...
    Probefahrten sind im Vorbereitung.


    Thomas,
    Leuk, een hollands welkom!
    Ihre Vorschlag hatte wir auch einmal im gedachte, haben wir noch nicht ernsthaft untersucht aber ist doch ein interessantes Idee. Wird mitgenommen in unsere suche.


    Wir haben heute ein Leerkabine Hersteller in Holland besucht die uns Iveco abgeraten hat weil das Leiter Chassis sich nach seinen Erfahrung leichter verwindet als z.b. Fiat, Renault/Opel, MB Sprinter/VW Crafter. Außerdem hat er die schmalste Spurbreite was der wagen wackliger macht.


    Hab noch viele Bilder, wird jedes mal was hochladen.
    Ich werde euch nicht so schnell antworten können weil ich zeit brauche etwas lesbares auf zu schreiben, hab nie deutsch gelernt....

  • Min 30 Graden?..... Dann sind aber ganz bestimmte Massnahmen vorzusehen, was Wasser etc. angeht. Da muss man den serienmäßigen Abwassertank stillegen, einen unter dem Wagen befindlichen Fäkalientank ausbauen und als Toilette eine Kasettenversion wählen, denn alles, was nicht im beheizten Raum ist, friert ein. Für das Grauwasser von der Küche und im Bad muss man dann die Leitung zum Tank umlegen und das Abwasser in einen Kanister unter dem Becken leiten, den man dann eben öfter entleeren muss. Bei min 30 reicht oft auch der Winterdieselbetrieb (Winterdiesel geht bis min 22) nicht aus, da ist der Dieseltank zu isolieren, zu beheizen, auch die Leitung vom Tank zur Einspritzpumpe und auch die Rückleitung sind entweder durch den Innenraum zu führen oder auch zu isolieren und zu heizen, dito die Einspritzpumpe.


    Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede, ich habe mitgeholfen, ein Wohnmobil für Sibirien und Nordkapp im Winter vorzubereiten..... da haben wir sogar den Dieseltank nach innen geholt und alle Leitungen.....aber da ging es auch um Temperaturen von min 40 und darunter........ übrigens haben die Leute in Sibirien festgestellt, dass es ab min 43 Grad auf dem Boden klirrt, wenn man als Mann draußen pinkeln geht....hihihi.....


    Ab min 40 Grad musste der Diesel übrigens auch nachts durchlaufen, weil man die Energie der laufenden Maschine braucht, um alles geheizt und in Funktion zu halten....hihihi......


    Der serienmäßigen Tür sollte man auch eine isolierte Außenklappe spendieren, denn wenn die Dichtung einfriert, kommt Ihr nicht mehr raus.....also Spannungswandler an Bord und einen Fön mitnehmen, damit man notfalls von innen die Dichtung erwärmen kann......

  • Hallo, Joop,


    ich fahre ja jetzt seit einiger Zeit einen VW T5 4motion mit 128kW/174PS und bin von dem Wagen total begeistert: er macht Spaß ohne Ende. Der Allrad ist zwar 'nur' eine bessere Traktionshilfe (für echtes Hardcore-Gelände sind mir Fahrzeug und Kabine zu schade), aber auf Schnee ist der Traktionsgewinn erheblich, gleichzeitig ist der Fahrkomfort sehr gut. Serienmäßig gibt es den T5 nur mit 3t-Zulassung, aber mit einer Luftfederung läßt sich der T5 auch auf 3.5t auflasten.
    Derzeit baue ich mir eine absetzbare kleine (Alltags-)Hubdachkabine darauf, in Zukunft soll aber eine zweite, größere Kabine drauf kommen, wonach das Fahrzeug (abgesehen von der Höhe) etwa Deine Wunschabmessungen haben wird.


    VW T5 und Ford Transit (beide auch in einer Allrad-Version erhältlich) haben den Vorteil, daß das Fahrerhaus relativ niedrig ist (beim T5 unter 2m), so daß Dir recht viel Höhe über dem Fahrerhaus zur Verfügung steht - je nach Deinen Vorstellungen sogar für einen Schlaf-Alkoven sofern Du mit 65-70cm Höhe auskommen kannst). Der Transit hat ein 10cm kürzeres, dafür aber rund 10cm breiteres Fahrerhaus sowie eine etwas breitere Spur und ihn gibt's werksmäßig in einer 3.5t- Ausführung - vielleicht wäre der für Dich noch interessanter.


    Ich habe mich bei meinem Wagen für eine Doppelkabine entschieden, u.a. weil ich hier die Sitzlehne weiter nach hinten stellen und (für mich) bequemer sitzen kann. Wenn Du eine Tiefwinter-taugliche Kabine haben willst, mußt Du das (sehr schlecht dämmbare) Fahrerhaus zwangsläufig ausnehmen und eine feste Wand mit verschlißebarem Durchgang zwischen Fahrerhaus und Kabine haben, d.h. Du kannst die Lehne nicht bis in die Kabine hinein zurück schieben. Somit wäre für mich an Deiner Stelle eine ganz entscheidende Frage bei der Fahrzeugwahl, in welcher Kabine ich vernünftig sitzen kann. Alternativ wäre es evtl. eine Überlegung wert, die Fahrerhaus-Rückwand zu entfernen und einen 10 oder 20cm langen 'Buckel' an das Fahrerhaus zu bauen, um eine bessere Sitzposition zu erlangen.


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    vierter Sept.-Samstag (24.09.2022): Weinprobe in den Weinbergen

    05.-07.05.2023: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (02.-05.06.2023): Weinfest (Stellplatz nicht nutzbar)

    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    in Zukunft soll aber eine zweite, größere Kabine drauf kommen,


    nanu :?: ist dein Kabienchen wem zu klein :wink:

    wir sammeln abgelaufene Verbandskästen aus KfZ und alles medizinische Zeug, für unser Projekt in Gambia. Guckst Du: together-in-the-gambia.de :arrow: oder neu bei facebook :arrow: : together in The Gambia e.V.


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  • Hi, Chrisi,


    Zitat von chrisi

    nanu :?: ist dein Kabienchen wem zu klein :wink:

    Ganz klares 'JEIN'! Das Alltagskabinchen war ja immer nur als Wochenendkabine gedacht - für größere Touren hatte ich immer eine Urlaubskabine mit doppeltem Boden, ausreichend Wasservorrat und einem Längsschläfer-Alkoven geplant. Hatte diesen Plan zwischenzeitlich auf die lange Bank geschoben, ist jetzt aber wieder aktuell ;)


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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