Was spricht gegen eine Kabine aus Polycarbonat Stegplatten?

  • Hallo Leute,
    ich plane eine extrem leichte Kabine zu bauen.


    Daher dachte ich an einen Aufbau 5-Kammer-Stegplatten.


    Diese haben bei 16mm nur ein Gewicht von 2800 Gramm pro Quadratmeter.


    Gibt es irgendwelche Gründe, die gegen dieses Material sprechen?



    Die Maße der Kabine sollten sein B 1400 x T 2100 x H 1200 mm


    Seitenteile und Dach sollten aus Stegplatten sein.
    Front und Heck aus 9mm Multiplex mit 6mm Aufdopplung damit diese in die 16mm Profile passen.
    Der Boden aus 12 mm Multiplex.


    Somit sollte die leere Kabine nur ca. 80kg wiegen.


    Das ganze wird auf einer gebremsten 1000kg Achse mit 850mm Auflage und 140cm Gesamtbreite montiert.



    Ich danke euch jedoch schon mal für eure Infos´s

  • Ich bekomme sowas in transparent als Schwimmbadabdeckung, überspannt freitragend rund 5 m bei 1,60 m Höhe über Basis im Halbrundbogen in Form von ca 2,30 m breiten Elementen im Alurahmen, der sich nur in der Bodenschiene abstützt.
    Bei Deiner Kabine hätte ich also wegen der Stärke des Materials keine Bedenken, biegsam für eine Dachwölbung wäre es auch.


    Die Isolierwirkung ist so ordentlich, dass es meine Schwimmbadsaison im Freiland erheblich verlängert, was die Solarheizung allein nicht schaffen kann. Ob das für den Wohnkomfort ausreicht, ist dann aber fraglich, weil jeder Steg im Prinzip eine Kältebrücke darstellt. Im Demobecken hab ich auch gesehen, dass die Anlage bei um die 9 Grad Außentemperatur erlaubte, das Wasser über Solar auf 25 Grad aufzuheizen, weil die nächtliche Abstrahlung fehlt, aber auf der anderen Seite war die Haube eine ziemliche Tropfsteinhöhle, die Wände über die Fläche innen satt nass. Natürlich hast Du in Deinem Hänger kein geheiztes Wasser, aber der ist viel kleiner und 4 bis 6 l pro Person gibst Du in der Nacht über die Atemluft ab, darüber sollte man also recherchieren und nachdenken...ggf ausprobieren mit einem Modell. Wenn Du es von innen mit 10 mm xtremisolator beklebst und mit irgendwas für die Optik kaschierst, dürfte das Problem verringert sein.


    Das zweite, worüber ich mir nicht sicher wäre, ist das Splitterverhalten. Polykarbonat ist empfindlich auf Punktbelastung, darauf wird auch im Prospekt für die Abdeckung ausdrücklich hingewiesen. Man kann mit der flachen Hand fest draufpatschen oder sich abstützen, aber nicht mit einem Schraubendreher drauf stechen. Ob Doppelsteg für den Fahrzeugbau in der Fläche zulässig ist? Sprich mit dem TÜV vorher.


    Ich geh mal davon aus, dass Du ein durchgefärbtes Material nimmst, nicht das transparente, denn sonst hättest Du ein Licht- und bei Sonneneinstrahlung ein echtes Hitzeproblem. Ach ja, bei Regen trommelt es recht erfolgreich, weil es ein Resonanzkörper ist, es wird also laut innen drin.


    PS: Wenn es für Fahrzeuge ein wirklich ideales Material wäre, dann würde man es öfter antreffen, aber es wird m.W. dort weder von Profis noch von Selbstausbauern in nennenswertem Umfang verwendet. Das muss einen Grund haben.......

  • Als Ladung auf einem Anhänger wird das sicherlich gehen. Das wir dann aber ein Gewächshaus auf Rädern :mrgreen:
    Ob das Material den Schwingungsbelastungen Stand hält? Keine Ahnung. Es käme auf einen Versuch an.


    Warum muss es denn so leicht sein? Bei der Größe könnte man ach gleich mit Multiplex-Platten bauen. Da kann man wenigstens was dran festschrauben. Oder nimm gleich einen Hänger mit Planenaufbau, der ist auch noch schön unauffällig.

    Gruß, Holger


  • Hier wärst Du zweifellos mit Monopan-Platten besser , leichter , stabiler bedient.
    Bei der Größe wäre bereits ein Wabenkern mit 20mm ausreichend.
    Inzwischen gibt es ein IA Klebesystem von Sabal , sodaß es keine Probleme mehr im Selbstausbau gibt.
    Außerdem gibt es fertige Steckprofile für den Kastenwagenaufbau.

    der Urologe


    Vorsorge tut gut - KAT fahren

  • Danke erstmal für eure Antworten.


    Warum es so leicht sein sollte sieht mann an meinem Avatar.
    Ich darf zwar 770kg ziehen, also mehr als ein Smart, aber je leichter je besser.
    Einen 1,3to Planen-Hänger habe ich bereits. Das ist jedoch nichts zum Campen.


    Ich würde natürlich keine Doppelstegplatten klar verwenden sondern in Opal (weiß) als 5-Kammer.


    Auf eine weitere Isolierung würde ich verzichten, da die Platten bereits einen U-Wert von 1,8W /m2 haben.
    Ist ja immer noch besser als ein Zelt-
    Licht würde auch genug in den Hänger kommen.
    30-50% Lichtdurchlässigkeit.
    Somit würde ich mit einem Fenster+Lüftung auskommen.



    Die Befestigung ist auch kein Problem, da großflächig geklebt werden kann und auch schrauben kein Problem darstellen.

  • Hi fox, meine Bedenken hab ich ja schon geäußert und die verstärken sich noch, wenn Du von 30 bis 50 % Lichtdurchlässigkeit sprichst. Ich hab heute in praller Sonne unter einem Doppelstegdach gesessen und es war sauheiß, wenn nicht etwas Wind gegangen wäre, hätte mans nicht ausgehalten.
    Also leg noch ein paar Kilochen drauf, so 5 bis 10, und investier außen mit lichtdicher Silberfolie und innen mit xtremschaum in eine Beschichtung, die die Wohnqualitität erheblich verbessern wird. Fürs Licht kannst Du nicht beschichtete Ausschnitte freilassen, aber achte bitte auf Querlüftungsmöglichkeit in der Länge und Breite, damit du ohne Fenster für ausreichenden Austausch bei allen Windrichtungen sorgen kannst.


    Übrigens: Wenn du irgenwo stehst und in der Nachbarschaft wendet ein Auto und die aufgeblendeten Scheinwerfer treffen Deine unbeschichteten Wände, dann biste wach.


    Was dann die Stabilität des Aufbaus angeht, das wird die Erfahrung lehren.

  • Hallo Fox01,


    bei einer Licht-Durchlässigkeit von ca. 30% würdeich mir das aber nochmals gründlich überlegen. Bei gutem Wetter kann man mit ca. 1000W/m² an Strahlungsleistung der Sonne rechnen. Das würde beudeten, dass bei den angenommenen Maßen der Kabine eine permanente Heizung von ca. 1,5kW im Aufbau läuft, wobei dann die Temperatur aussen auch noch recht hoch ist. Sofern es eine fahrbare Sana sein soll, sicherlich ganz gut, aber als WOhnkabine glaube ich, s wird in der Sonne nicht zu aushalten sein.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo, Fox,


    andere haben ja schon drauf hingewiesen: auch wenn keine anderen Gründe dagen sprechen würden, wäre die Aufheizung des Kabineninnern bei Sonneneinstrahlung ein absolutes k.o.-Kriterium für dieses Material.
    Wir haben bei Freunden einmal in einem Wintergarten aus diesem Material gesessen - milchig, um etwas Schattenwirkung zu erreichen. Obwohl alle Seiten des Wintergartens offen standen, war es unerträglich warm unter diesem Dach, weil kein Lüftchen ging, das die aufgeheizte Luft abtransportieren konnte. Diese Erfahrung hat uns gelehrt, eine Terrassenüberdachung zu wählen, die komplett beiseite zu schieben ist.
    Auf Deinen Hängerplan übertragen heißt das, daß ich keine WOHNmöglichkiet in freier Sonne dafür sehe. Auch jegliche Kühlbox dürfte mit den entstehenden Temperaturen überfordert sein, d.h. selbst der Kühlschrankinhalt dürfte Dir schneller verderben, als Du gucken kannst.


    Wenn es dünne, leichte Wände sein sollen - was spricht gegen 20mm Sandwichplatten, wenn Du kein Holz als Aussenmaterial mögen solltest? Solltest Du selbst laminieren könenn, um die Stöße der Platten an den Kanten überlaminieren zu können, dürften 7-8kg/m² erreichbar sein.


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Natürlich glaube ich, dass sicxh eine solche Kabine aufheizt.


    Alles was in der Sonne steht heizt sich auf.
    Ob Zelt, Anhänger mit Plane oder Wohnwagen.
    Wobei natürlich ein Zelt oder der Planenanhänger keine Isolierung hat.


    Es spricht natürlich nichts gegen Sandwich-Bauweise oder Multiplex ausser das Gewicht.


    Mein Problem ist halt das Gesamtgewicht.
    Das Zugfahrzeug wiegt nur 250kg und jedes Kilo mehr geht natürlich auf den Antriebsriemen.
    Mit ca. 500kg Anhängelast gehts mit maximal 50kmh Bergauf.
    Bei 770kg bin ich schon bei 30kmh.
    Daher möchte ich, wenn möglich, mit Gepäck maximal 350kg anhängen.


    -----------------------------------------------------
    Diverse U-Werte. (je kleiner umso besser)


    Holz 1cm U-Wert: 4.17 W/m²K
    PU-Schaum 1cm U-Wert: 2.00 W/m²K


    5-Kammer
    Stegplatte 16mm U-Wert: 1.80 W/m²K
    Gewicht 2,6kg m2

  • Hi, Fox,


    Du verwechselst meines Erachtens ein bißchen Wärmedämmung und Wärmeeinstrahlung. Durch die Polycarbonatplatten dringt viel Sonnenlicht, daß beim Auftreffen auf den Fahrzeugboden bzw. Inneneinrichtung in Wärme umgewandelt wird. Diese Wärme kann aber durch Deine gut wärmegedämmte Wand nicht wieder 'raus - d.h. im Fahrzeug wird's unerträglich heiß.
    Bei lichtdichten Außenhüllen tritt die Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärmestrahlung auf der Aussenhaut auf. Diese heizt sich auf und gibt die Wärme an die Umgebung weiter. Ist von innen eine Wärmedämmung angebracht, wird ein großer Teil der eingestrahlten Wärme davon abgehalten, ins Fahrzeug zu gelangen - es bleibt einfach kühler.
    Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum Treibhäuser und Wintergärten transparente Wände bzw. Dächer haben, dafür aber teilweise von aussen abgeschattet werden können? Der Hintergrund ist genau der oben beschriebene.
    Was bringen Dir eingesparte 20kg, wenn Du den Hänger dann nicht nutzen kannst?


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Die Abschattung habe ich Gewächshäusern zwar bisher nur innerhalb gesehen aber egal.ü


    Am Campingplatz könnte ich auch einfach ein Sonnensegel überspannen.
    Somit würden Geräusche durch Regen auch gleich mit gedämpft.

    Weiterhin wollte ich sowieso eine Automatische Lüftung einbauen, die bei einer frei einstellbaren Temperatur einschaltet.


    Außen soll die Kabine auch teilweise Lackiert werden.


    So sollte es doch möglich sein, oder?

  • Hi, Fox,


    die 'einstellbare Lüftung' bringt Dir relativ wenig, wenn es windstill ist, es sei denn, Du machst das gesamte Dach klappbar. Ansonsten ist eine Abschattung mit einem Marktschirm o.ä. schon eine Möglichkeit, die Temperatur in Grenzen zu halten. Aber wie willst Du den wiederum transportieren? Ok, vielleicht ginge noch ein Pavillon - aber in sturmresistenter Stabilität ist der auch ziemlich voluminös.


    Soweit ich weiß, ist es alles andere als leicht, Polycarbonat dauerhaft zu lackieren. Die Wärmeausdehnung ist m.W. recht groß - und auf jeden Fall deutlich anders als die vom Lack. Der dürfte schnell Risse bekommen... Und Grundierung + Lack etc. sind auch nicht gewichtslos...


    Ich bin zwar immer ein Fan unorthodoxer Lösungen, aber manchmal kommen zu viele Nachteile bei einer solchen Lösung zusammen. Aber ob die genannten so gewichtig sind, daß Du eine andere Lösung (z.B. das genannte Monopan) nehmen würdest, mußt Du selbst entscheiden. Der andere Entscheider ist dann noch der TÜV... :roll:



    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Hmm, wenn es wirklich leicht werden soll, hast du schonmal über Klapp-Zeltanhänger nachgedacht?

    Gruß, Holger


  • Ein Klappfix kommt bei mir nicht in frage.
    1. Bei diesen Campinganhängern ist das Leergewicht auch mindestens 250kg.
    2. Dann könnte ich auch mein 6-Mann Iglu verwenden. Meine Frau Zeltet aber nicht.Wohnwagen sind aber OK wegen der festen Wände.
    3. In einen Klappfix kann mann nicht mal schnell bei einem Platzregen reinspringen.
    4. Das Zelt hat keine Isolierung / Schalldämmung.


    Ich hab auch noch mal wild gegoogelt und sogar Stegplatten gefunden, welche im Fahrzeugbau eingesetzt werden.
    Diese sind allerdings aus Plexiglas.


    Ausserdem hab ich Alu-Sandwich-Platten gefunden.
    16mm stark und 2*0.8 Alublech.
    Gewicht 4,8kg


    Würden diese Platten auch für Wände und Dach reichen?


    Könnte mann auch eine Sandwichplatte als Fahrzeugboden verweden?
    Wenn ja, Wie stark sollte diese sein?

  • Zitat von Fox01

    Ausserdem hab ich Alu-Sandwich-Platten gefunden.
    16mm stark und 2*0.8 Alublech. Gewicht 4,8kg
    Würden diese Platten auch für Wände und Dach reichen?

    Zwangsläufig ist eine 16mm 'schlanke' Platte nicht so stabil wie eine 30mm 'dicke' Platte (die Stabilität wird ja durch die zwei auf Abstand gebrachte zugfeste Materialien erreicht), aber bei Deiner kleinen Kabine mit einer maximal überspannten Länge von 1400mm sehe ich da kein Problem - solange Du nicht noch etwas auf das Dach draufpacken willst. Allerdings wirst Du wohl innen und aussen zur Verbindung der Platten an den Kanten Winkelprofile ankleben müssen, um die auftretenden Kräfte sicher übertragen zu können. Aber auf jeden Fall erscheint mir diese Lösung sinnvoller als die Stegdoppelplattenkonstruktion...
    Nichtsdestotrotz: Dir sollte klar sein, daß Du in eine solche Wand ohne entsprechende Aufdoppelungen kein Fenster hinein bekommst. Vielleicht solltest Du die Wände noch ein kleines bißchen dicker wählen: Styrodur wiegt fast nichts, da kommt es auf 9mm mehr oder weniger nicht allzusehr an... Und in 25mm Wände bekommst Du die Fenster gut 'rein - ohne daß der Platz zwischen den Fenstern enger wird.


    Zitat von Fox01

    Könnte mann auch eine Sandwichplatte als Fahrzeugboden verweden?
    Wenn ja, Wie stark sollte diese sein?

    Die Antwort darauf: ein ganz klares 'jein'. Eine Sandwichplatte als Boden ist eine sehr gute Lösung, da sie Stabilität und Wärmedämmung miteinander verbindet. Allerdings wirst Du bei 0,8mm Alu nicht viel Spaß haben: das dürfte - egal wie dick der Schaum darunter ist - schnell Beulen und Vertiefungen dort bekommen, wo Du drauf läufst oder eine sonstwie geartete punktuelle Belastung auftritt. Hier wäre also eine kräfteverteilendere Oberschicht - z.B. aus (wenn möglich mehr als) 4mm Multiplex die bessere Wahl. Auch wäre das Holz 'Fuß-angenehmer' als das Alu.
    Ein weiteres Problem bei dieser Plattenkonstruktion als Bodenplatte: ich nehme an, Du willst die Kabine durch die Bodenplatte mit dem Anhängerrahmen verbinden, oder? Dann würdest Du aber mit den Schrauben das Sandwichmaterial zusammen quetschen und hättest immer einen Instabilitätspunkt. Hier wäre das Einlassen von z.b. Holzträgern in das Sandwich unerläßlich.


    Ich habe bei mir folgenden Bodenaufbau (selbst) hergestellt: unten 1,5mm GfK, darauf in Längsrichtung (also oberhalb der Fahrzeug-Längsträger) zwei 20cm breite und 30mm starke Multiplex Platten mit ebenfalls 30mm starkem Styrodur in der restlichen Fläche, und obendrauf als Abschluß noch einmal 15mm Multiplex als Kabinenboden. So kann ich sicher stellen, daß der Kabinenboden immer kraftschlüssig mit dem Fahrzeugträgern verbunden werden kann. Laß Dich jetzt nicht von meiner Bodendicke abschrecken: ich habe eine Absetzkabine gebaut, die auch dann, wenn sie nur an den vier Ecken auf Stützen steht, bewohnbar sein soll. Je nachdem wie Dein Anhänger aussieht, könnte ich mir vorstellen, daß Du mit 0,8mm Alu, 20mm Multiplex und Styrodur, 4mm Multiplexplatte hinkommen könntest. Allerdings ist das nur ein Bauchgefühl nach meinen Erfahrungen mit den Platten, die ich bisher ge- und verbaut habe.


    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

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    05.-07.05.2023: Leerkabinen-Treffen

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  • Hi Fox,


    Sollte sich im Selbstbau machen lassen. Da brauchst Du wegen der Begeh- bez. Beknie- oder Bekriechbarkeit (Höhe 1,20 m) etwas Stärkeres als Alu, das Du bei Punktbelastung leicht eindellen kannst oder GfK, der u.U. an solchen Stellen oberflächlich reißt.


    Ich würde aus 20x20 mm Vierkantleisten einem Rahmen machen, den quer durch ein paar Leitersprossen verstärken. Wo die Festmacherschrauben am Fahrwerk durchkommen, würde ich über ein 20 mm dickes Sperrholzplättchen 10x10 cm als Einlage nachdenken. Von unten nimmst Du 4 mm Siebdruck, von oben 4 mm Multiplex und die Zwischenräume fachst Du mit 20 mm Styrodur aus. Das alles wird verschraubt und verklebt, das sollte für Deinen Leichtbau eine solide Basis sein.

  • Hi Wolfgang,


    da haben wir aber gleichzeitig sehr ähnlich gedacht....hihi.........


    Wenn wir nicht schon was besseres hätten, sollten wir vielleicht über eine Hochzeit nachdenken.... :oops::wink::roll::mrgreen: oder bist Du auch strikt lesbisch und hast es nur mit Mädels.... :P8) ?

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