Wohnkabine mit Hubdach

  • Bevor Du hier über irgendwelche Spindeln, Hydrauliken oder Elektromotoren nachdenkst:


    Hymer/ Eriba verbaut genau diese Idee seit mehr als dreißig Jahren in ihren Wohnwagen. Die gibt es heute immer noch. Die stehen bei jedem Hymer-Händler in Deiner Nähe. Viel besser als im Internet kannst Du Dir deren Erfahrung abgucken.


    Es gab auch zwei Versionen auf Wohnmobilen "Eriba Camp" hießen die und waren auf Ducato-Basis. Die findet man manchmal bei Mobile.de zum Anschauen.


    Und ich glaube, siehe auch SCA-Hubdach weiter oben, dass Du die Scheren entweder bei SCA oder Reimo als Ersatzteil bekommst.


    Eine sehr aufwändige, aber interessante Idee findest Du auch beim Hersteller Bocklet.


    Viel SPaß beim Bauen!

  • Hi,
    irgendwie ist mir das alles zu aufwändig und anfällig:
    -Hydraulik kann lecken, tolle Sache mittem im WoMo an verdeckten Stellen!
    -Spindeln haben einen miserablen Wirkungsgrad und sind Verschmutzungsempfindlich und schwer zu syncronisieren,
    -Scheren brauchen viel Platz und sind "unten" ungünstig belastet bzw. müssen deswegen überdimensioniert sein.
    -Gasfedern können wegen ihrer Kennlinie nicht linear angesetzt werden, sondern nur mit Scheren o.ä.


    Keep it simple. Meine Lösung wäre: 4 Linearführungen von IGUS (Kunststoffgleitschuhe, Schienen sind Meterware) in jeder Ecke, evtl. montiert auf Aluvierkantrohren (oder noch einfacher Rundrohre und Buchsen) und Seilzüge mit Umlenkrollen.
    Dann an einer zentralen Stelle die Seile zusammenführen und entweder eine Seilwinde (Quadbereich, Proxxon...) oder eine Handkurbel.


    Durch die zentrale Betätigung der Seile hat man automatisch Gleichlauf. Seile sind sicher und leicht, kann man beliebig ablängen und um alle Ecken lenken. Für ein 100kg-Dach reicht ein 3er Seil locker aus, zumal wenn man noch das Flaschenzugprinzip anwendet und es ja sowieso 4 Seile sind. Im Fahrradbereich gibt's Klemmstücke oder, idealerweise, verpresst man das mit Aluhülsen einfach mit nem Körner, das hält bombig. Freie Längen kann man in Bowdenzughülsen führen. Fertige Systeme gibt's im Segelbedarf (VA-Seile, Rolle, Presshülsen, Klemmen jeder Art etc).


    Rollen gibt's fertig oder kann man einfach aus Kunststoff drehen (lassen). Kugelgelagert ist der Wirkungsgrad auch i.O.


    Das Ganze kann man redundant ausführen, d.h. bei Elekrikdefekt per Handkurbel betätigen.
    Einziger Nachteil: es geht nicht "schwuppdiwupp", wenn man sich mal schnell nen Kaffee machen will beim Autobahnstop. Da hilft dann nur ein kräftiger E-Motor.
    Es spricht auch nichts dagegen, das geschickt mit Gasfedern zu unterstützen. Die sind allerdings nicht ganz billig.


    Gruss,
    Dirk

  • Hallo Dirk-16,


    das mit den Seilen ist ansich ne gute und auch Heimwerkertechnisch ne gute Lösung, finde ich.
    Stangen und Buchsen (Limnearlager) hab ich schon gefunden, die gibts auch mit Doppellippendichtung.
    Man könnte das ganze auch mit ganz normalen Spiralfedern unterstützen, dann braucht die Seilwinde nicht so stark sein und die Spiralfedern sind echt billig.
    Das einzige was mich dran stört ist, dass man die Seile durch die ganze Kabine legen muss über Umlenkrollen und dass man höllisch darauf achten muss, dass sie Seile nicht von den Rollen rutschen, wenn sie unbelastet sind.


    Aber mal schaun.
    Viele Grüße,
    Ronny

  • Hi,
    für die IGUS-Buchsen brauchst du keine Dichtungen, die sind schmutzresistent. Für ganz üblen Einsatz gibt es welche mit Segmentlagerung, die halten sogar Sandberieselung aus.


    Die Federn nutzen nicht viel, da sie zu starke Schwankungen in der Spannung haben durch ihre Kennlinie.


    Als Winde kannst du auch 230V-Hebemotoren aus dem Rolladenbereich nehmen ;) , die gibt's günstig in allen Stärken bei ebay. Dazu brauchst du dann aber noch einen passenden Konverter, aber den kannst du ja dann auch anderweitig nutzen ;)
    Diese Motoren haben bis zu 50Nm, sind rel. leicht, leise und schlank (viel schlanker als ne Bergewinde), langlebig und haben in beiden Richtungen präzise Endschalter, die gut einstellbar sind (entsprechende Elektronik ist also schon integriert). Wenn das Moment nicht reicht (50Nm sind auf einer Spill mit 50mm Durchmesser aber immerhin 2000N Zugkraft!), lenk die Seile flaschenzugartig um. An die Vierkantwelle kannst du beliebige Seilspille bauen. Drehen meist 12-17 U/min (bei 50mm Durchmesser also ca. 1.9-2.7m/min! 60cm Hub also in 13-18s) und haben so 150-300W.


    Wenn Rollen nicht gehen, sollte es auch mit guten Bowdenzügen und grossen Radien gehen. Ansonsten halt Führungselemente um die Rollen bauen.


    Ist nur so ne Idee...ich denke, du hast sicher auch noch ein paar Ideen, um das bei dir umzusetzen.


    Gruss,
    Dirk

  • Moin Gemeinde,


    anstelle der Hydraulikstützen können doch pneumatische Rundzylinder eingesetzt werden. Druckluft kann entweder vom Klimakompressor abgezweigt werden oder ein separater Kompressor wird installiert. Dieser kann gleichzeitig für die Reifen und evtl. Differential-Sperren eingesetzt werden - ist bei Allradfahrzeugen nicht so abwägig.


    Gruß
    Mario

  • Hallo zusammen,


    der Klimakompressor arbeitet im geschlossenen Kreislauf. Bitte hier nicht anzapfen, da man sonst die gesamte Klimaanlage lahmlegt und eventuell auch noch den Kompressor zerstört.


    Besten Gruß


    HWK

  • Hallo Verdi,


    das iss ja geil :-)))))))))))))))))))))))))


    das ist ja ne klasse Idee, was denkst welches Kältemittel besser geeeignet ist um die pneumatischen Rundzylinder zu betreiben R 147 oder B0815 ?


    Gruß


    Torsten Schneider

  • Hi,
    mal langsam, er meint hoffentlich: einen Klimakompressor als Luftkompressor zu betrieben. Geht, und der hat mächtig Leistung.


    Also bitte keinen Sarkasmus und Killerphrasen, wir sind hier bei der Ideensuche, da ist alles erlaubt!


    Aber wieder: wie syncronisieren? wenn da ein Zylinder klemmt verbiegt's dir die komplette Mechanik, dann ist der Urlaub vorbei. Über den Druck geht das auch nicht. Bleiben nur wieder Seile oder Zahnriemen oder Scherenmechanik...s.o.


    Übrigens: Scheren sehen HÄSSLICH aus :? !



    Ich bleib bei der Seilmechanik. Einzige Ergänzung: zum sauberen Syncronisieren der vier Hebeführungen sollten auch die vier Seile auf konstanten bzw. gleichen Durchmessern eingeholt werden. D.h. man braucht eine saubere Aufwicklung und axialen Freigang für das Seil...im Extremfall also eine Spill mit "Wickelrillen". Die müsste man sich drehen lassen :( (oder selbst machen, jede kleinere Drehmaschine mit Gewindeschneidvorrichtung kann das) vielleicht geht's aber auch mit ner glatten Welle, wenn das Seil an sich selbst geführt wird.


    Für die Abwärtsbewegung sollte das Eigengewicht reichen, da darf sich natürlich nichts verklemmen! Evtl. desmodromische (Zwangs-)Führung, also auch Seile, die das Dach herunterziehen. Hat ja keiner gesagt, dass das einfach wird... ;)


    Gruss,
    Dirk

  • Kleines OT:
    Klimakompressoren sind ideale Druckluftkompressoren. In meinem Ford hatte ich einen als Reifenfüllanlage verwendet. Damit war ein 35x15 Reifen in Nullkommanichts aufgepumpt

  • Hi,
    noch ne Idee: schaut mal nach "Hubmotoren für Dachfenster" Stichwort Schubkette.
    Einfach mal googeln. Die sind allerdings ziemlich teuer, aber seeehr kompakt. Wenn die nicht überlastet werden sollten da mehrere ziemlich gleichmässig laufen, da sie ziemlich an der Netzfrequenz hängen.


    Generell könnte man aus dem Bereich was verwenden, da stehen grössere Stückzahlen dahinter. Allerdings nur mit 230V-Konverter, klar.


    Besagte Schubketten setzen sich gerade durch und beginnen, die Hydraulik zu ersetzen. Sind im Prinzip knickfeste Ketten, die in einem Kettenkasten gespeichert werden und mit einem Kettenrad ausgeschoben werden wie der berühmte indische Seiltrick ;)
    Hub und Last ist nicht unendlich, aber 50-60cm sind z.T. drin.


    Allerdings muss man das Dach dann trotzdem noch führen gegen Seitenkräfte...dann sind wir wieder bei den Stangen mit Gleitlagern! Und ich sag's die ganze Zeit... ;)


    Gruss,
    Dirk

  • Hallo Dirk-16,


    ich denke genau in die gleiche Richtung wie Du.
    Bin auch schon soweit, dass ich einsehe, dass ich um eine Führung des Daches über Schubstangen nicht rumkomme. Ist aber auch kein Problem.
    Deine Seillösung ist sicher halbwegs einfach zu realisieren, es würde sich auch sicher anstatt des Rolladenantriebs für 230V ein starker Motor mit Getriebe für 12V finden lassen.


    Hydraulik und Pneumatik sind aus Kostengründen gestrichen.


    Die Spindelhubgetriebe hab ich aber auch noch nicht aus meinem Kopf gestrichen. Das einzige Problem ist ja nur die Synchronisation der 4 Motoren.
    Ich bin leider kein Elektronikbastler, aber es müsste doch möglich sein, an jedem Motor einen Drehzalsensor (digital über Lichtschranke und Lochrad) und dazu einen Drehzahlregler anzuschliessen. Man müsste das ganze dann halt mal testen un die Drehzahlregler auf eine Geschwindigkeit einstellen, die alle 4 Motoren schaffen. Der Digitalteil dieser Schaltung ist sicher für ein paar Euros zu bauen, das teurste werden wohl die Leistungsteile. Aber wie gesagt ich kenn mich da eigentlich nicht aus, aber wenn jemand was dazu beitragen kann würde ich mich freuen.


    Viele Grüße,
    Ronny

  • Zitat von Torsten Schneider

    das iss ja geil :-)))))))))))))))))))))))))


    Sowas erregt Dich :shock:? Na ja, jedem das seine.


    Natürlich war ein umgebauter Klimakompressor gemeint. In Off-Road-Kreisen (in denen ich mich sonst bewege) ist dieses durchaus üblich. Fälschlicher Weise habe ich diese Transferleistung vorausgesetzt.


    Zitat von Dirk-16

    Aber wieder: wie syncronisieren? wenn da ein Zylinder klemmt verbiegt's dir die komplette Mechanik, dann ist der Urlaub vorbei.


    Sicherlich kann irgendwann ein Zylinder klemmen, aber das ist nicht die Regel, sondern der worst-case. Dann kann immer noch eine Amputation weiterhelfen.
    Problem bei Hubdächern mit festen Seitenwänden ist immer, dass die Hubmechanik bei geöffnetem Dach außen liegt und somit der Witterung ausgesetzt ist. Da sehe ich eher das Problem bei Laufschienen bzw. Schlittenkonstruktionen - wenn da mal Sand dazwischen kommt.


    Das Hub-Problem ist bei mir zur Zeit akut. Mein Hubdach (Warzenblech mit festen Seitenwänden, etwa 80 kg) ist schon auf dem Fahrzeug drauf. Mit der ursprünglich vorgesehene Hubkonstruktion bin ich nach ersten Versuchen unzufrieden.


    Gruß
    Mario

  • Hallo Ronny,


    die Spindelhubgetriebe habe ich gerade bim Fachhandel angefragt, bin mal gespannt, wieviel die dafür ansagen.


    Daten:
    - Spannung 24 V (evtl. Fahrzeug- und Aufbaubatterie in Reihe schalten?!?)
    - Hub 750 mm (in 50 mm-Schritten erhältlich)
    - Außendurchmesser nur 45 mm
    - Länge = Hub + 320 mm
    - Hubkraft 1000 N
    - Geschwindigkeit lastabhängig ca. 25 sec/100 mm,
    d.h. der gesamte Hubvorgang dauert gut 3 min.
    - eingebauter Impulsgeber für Gleichlaufsteuerung!!
    - Die Steuerung fragt jeden Motor mehrmals pro
    Umdrehung ab und synchronisiert diese.


    Sobald ich die Preise habe melde ich mich wieder!


    Viele Grüße,


    Dirk
    (Sind z.Z. viele Dirks hier... ;) )

  • Nochmal ich:


    Bin jetzt am überlegen, ob ich einfach nur einen "Schuhkarton" baue, oder mit Alkoven und klappbaren Seitenwänden für den Alkoven, siehe "Alaskancamper.com". Hängt sicherlich von der Nutzung/Grundriß ab...


    Aber bevor sich jetzt alle einen Wolf schreiben über die Hubmechanik, es gibt noch andere Probleme. Aber vielleicht habt ihr die alle schon gelöst?!?


    Wie sieht die Eingangstür aus?
    Wie sind die Wände einer evt. Nasszelle auszubilden (Teleskop, Klappen oder nur Vorhänge??


    Freue mich schon auf die Vorschläge/Dikussionen


    Dirk

  • Hi Daytona,
    3 min zum Öffnen fänd ich sehr nervig. Dann kann man den Kaffee zwischendurch wirklich fast vergessen. Irgendwelche kurze Suchaktionen werden dann auch ätzend (ich hatte mal ein Klappdach).


    30s fänd ich noch akzeptabel, 15s (wie oben überschlagen) sind dann ok, wenn man mal schnell nach hinten will.
    Ich denke, die 1000N pro Stütze sind etwas oversized für dein Dach, oder wiegt das so viel? Die Spindeln kosten einiges, würde mich über 200-300€ nicht wundern.
    Bei 24V brauchst du dann auch nen Konverter, die sind seltener als 230V-Konverter (es gibt einen 10A-Konverter 12auf24V bei Conrad für ca. 50€).


    Wichtig ist aber auch, eine Last mit anheben zu können. Also ein Kanu oder Brennholz, Sandbleche o.ä. Sollten schon noch drin sein, da würd ich mal 100kg Reserve einplanen (Schneelast?).


    Es gibt noch einen anderen thread zu dem Thema unter "Selbstbau", auch zu Türen.


    Gruss,
    Dirk

  • Hallo Daytona-Dirk.
    Da ich die Motorstützen meiner Kabine in nächster Zeit ersetzen will, bin ich an einer Anlage mit Gleichlaufsteuerung sehr interessiert.
    Beim Absenken der abgesetzten Kabine läuft einem immer das am wenigsten belastete Bein weg und man muss von Hand abstoppen, bist die restlichen 3 Beine nachgekommen sind ( ist zwar durch die Fernsteuerung nicht sonderlich problematisch - man muss aber eben ständig die vier Ecken beobachten, was etwas nervt ).
    Das Hochfahren der Kab gestaltet sich naturgemäss einfacher, da ein „voreiliger“ Motor durch die zunehmende Last automatisch abgebremst wird.
    Das Ganze ist imgrunde mit dem Hubdach-Problem vergleichbar - nur die zu bewegende Last liegt bei ca 1100 Kg.

    Gruss ; Klaus

  • Hallo Klaus,


    da die Spindeln üblicherweise für Lichtkuppeln an Gebäuden eingesetzt werden, sind sie als Absetz-Stützen für eine komplette Kabine sicher ungeeignet.


    An Namensvetter Dirk-16:


    Der Tipp mit dem Konverter 12V-24V ist super, danke. Mit der Hubzeit ist Ansichtssache, mich würden die 3 min nicht stören. Schnellere Antriebe brauchen auch höhere Antriebsleistung (größer, schwerer, teurer).
    Mit den 1000 N x 4 Spindeln, entspr. 400 kg, hätte man genug Reserve für eine Dachlast, ich finde das nicht "oversized". Die Kosten für die 4 Spindelmotoren incl. Gleichlaufsteuerung dürften sich auf knapp 1.000 € belaufen (Angebot abwarten). Klar, teuer, aber eine technisch saubere Lösung und kaum Installationsaufwand gegenüber Seilen, Umlenkrollen, etc.


    Dirk

  • Zitat von Daytona

    Hallo Klaus,


    ...Die Kosten für die 4 Spindelmotoren incl. Gleichlaufsteuerung dürften sich auf knapp 1.000 € belaufen (Angebot abwarten).


    Ciao Dirk


    Da biste mit der Hydraulik aber günstiger, brauchst weniger Strom, sie ist sehr leise und deutlich schneller bei mehr Hubkraft. Installation ist genau so einfach wie mit Spindelmotoren. Die Zylinder und das Pumpengehäuse sind mit Öl vorgefüllt, musste nur Leitungen anschliessen und fertig. Aussendurchmesser derselben ca. 4mm.


    Zitat von Dirk-16

    -Hydraulik kann lecken, tolle Sache mittem im WoMo an verdeckten Stellen!


    Ich hab keine Probleme damit, die Leitungen werden wie Gasleitungen auch verschraubt und sind dicht. Pro Zylinder führt eine Leitung an die Pumpe, so hast du keine versteckten Verbindungen die lecken können.


    Wenn's nicht zu sehr eilt, kannste dir die Sache in Bodenheim mal ansehen :lol:


    Gruss Manfred

  • Hallo,
    gegen Hydraulik ist sicher nix einzuwänden, wenn sie nicht so teuer wäre. 1000€ für ne Hubanlage find ich schon recht viel. Allerdings kann man denk ich bei Hydraulikzylindern sicher sein, dass die Wetterfest sind, die Zylinder liegen immer ausserhalb der Kabine, zumindest bei geöffnetem Dach, da sie ja auch in Baggern etc verbaut werden.


    Mit das teuerste bei der Hydrauliklösung ist denke ich der Ventilblock, der dafür sorgt, dass alle 4 Zylinder unabhängig von der Last die gleiche Menge Öl bekommen, was die Voraussetzung für gleichmässiges heben ist.


    Viele Grüße,
    Ronny

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