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  4. Leerkabine: Absetzkabinen und Festaufbauten

Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen wirklich?

  • Reisetommy
  • 30. April 2026 um 15:23
  • Reisetommy
    Frisch-dabei
    Beiträge
    4
    Wohnkabine
    selbst gebaut
    • 30. April 2026 um 15:23
    • #1

    Liebe Leute,

    frisch angemeldet haue ich Euch gleich mal eine dicke Frage um die Ohren, die mich schon länger beschäftigt. Nämlich: Für mein Wohnkabineneigenbauprojekt auf Basis Isuzu D-Max (Serie 1) frage ich mich: Wieviel verwindet sich ein Pickup-Rahmen in einer Verschränkungssituation wirklich? - Ich habe die gleiche Frage auch schon in einem Geländewagenforum gestellt, aber noch keine wirklich zielführende oder fundierte Antwort bekommen. Nun habe ich den Eindruck gewonnen, dass hier bei Womobox einige echte Cracks unterwegs sind – und vielleicht finde ich hier ja die Antwort.

    Es geht mir um Folgendes: Ich möchte eine festaufgebaute Kabine auf den Rahmen setzen, keine abnehmbare. – Üblich ist, dass dabei ein Zwischenrahmen auf den Leiterrahmen des Pickups gesetzt wird, um eventuelle Verwindung des Fahrzeugrahmens von der Wohnkabine fernzuhalten – weil die das vielleicht nicht so mag. Nun sind ja die serienmäßigen Pritschen starr mit dem Rahmen verbunden. Das macht offenbar nichts, denn der Blechkasten ist ja in sich recht verwindungssteif; und wenn er sich DOCH ein bissel verdreht, stört das nicht. – Faktisch wird es sogar so sein, dass die Pritsche den Leiterrahmen stabilisiert – also verhindert (oder jedenfalls verringert), dass sich der verwindet. – Ich neige aber dazu, diesen Zwischenrahmen (wie auch immer der im Detail aussieht) mit Elastizitäten auf dem Leiterrahmen zu befestigen – also so, wie auch das Karosserievorderteil befestigt ist. Ich verspreche mir davon, dass der Zwischenrahmen sich nicht mit verwinden muss, wenn sich der Fahrzeugrahmen kräuselt.
    Aber das macht natürlich mehr Arbeit; außerdem kommt damit der Zwischenrahmen und damit die Kabine höher – was ich gern vermeiden würde, denn viel Gesamthöhe ist ja immer nachteilig bis hinderlich. Außerdem tut sich da bei den kleinen Pickups nach dem, was ich "gerüchteweise" gehört habe, bei Weitem nicht so viel wie bei Lkw-Rahmen, wo ja die Rahmen viel länger sind und die Verwindung beträchtlich und sogar gewünscht ist (auch wenn's kein Unimog ist) ...
    Deshalb frage ich mich, ob ich den Aufwand nicht sparen kann - und den Rahmen starr befestige. – So ist das nach dem, was ich so rausgefunden habe, ja bei den käuflichen Festaufbaukabinen üblicherweise auch gemacht. (Manche Aufbauhersteller, zum Beispiel Woelke, verkleben die Kabine sogar fest mit dem Pickup-Fahrerhaus, so dass sich da gar nichts mehr bewegen kann. Allerdings weiß ich nicht, wie Woelke die Kabine auf den hinteren Rahmen schraubt - auch mit Gummi, wie das Häuschen, oder starr.)

    Daher die Frage: Hat schon mal jemand wirklich rausgefunden (im Sinn von ausprobiert und nachgemessen), wieviel sich da wirklich tut? – Klar kann ich einfach mal diagonal auf zwei Rampen fahren. Aber da sieht man nicht wirklich etwas, wenn die Pritsche draufgeschraubt ist. Bei demontierter Pritsche sieht man auch nichts, weil der Bezug fehlt. Außerdem ist es da schwierig, Last auf die Fuhre zu bringen - was aber zweckmäßig ist, weil sich mit Beladung natürlich mehr tun wird.

    Aber vielleicht hat' ja mal jemand hier mit "halb demontierter" Pritsche probiert, also mit einer, die zB nur an den vordersten zwei Schrauben noch befestigt ist, die hinteren aber schon draußen sind. (Das wäre so meine Idee zur Vorgehensweise; aber wenn's schon mal jemand gemacht hat, kann ich's mir sparen und somit meine angeborene Faulheit unterstützen ... )

    Insofern: bitte melden, auch wenn's kein D-Max ist ... Danke!

  • holger4x4
    womobox-Guru
    Beiträge
    7.504
    Wohnort
    Bergisches Land
    • 30. April 2026 um 19:28
    • #2

    Also was ich dir sagen kann: Pickup mit org Pritshce und Kabine darauf "fest" verzurrt: Wenn du dann mal die Hand während der Fahrt bei unwegsamem Gelände oder Speedbumps dran hälst sind so 3cm Bewegung da drin. Bist du zu schnell am Speedbump, knallt der Alkoven auch schonmal auf Fahrerhaus, oops. Das sollte natürlich nich passieren. 3-4cm Abstand sind daher schon sinnvoll. Das sind Erfahrungen mit Ford Ranger und Nissan Navara D40.

    Kabine auf dem Rahmen und mit dem Fahrerhaus verkleben halte ich nicht für gut, dann muss der Alkoven die Kräfte aufnehmen! Hinten am Rahmen reichen ein paar Gummilager oder Unterleger, so wie auch bei der org. Pritsche. Eine GFK Kabine ist da relativ stabil, da passiert nix. Kräfte in den Alkoven geben aber einen viel längeren Hebel, da hätte ich Sorge dass Risse entstehen könnten.

    Gruß, Holger

  • WoMoG
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    695
    • 1. Mai 2026 um 07:25
    • #3

    Hallo ,

    aus meinem Bautagebuch :

    """

    Anschliessend habe ich Rosti tiefergelegt , 1To , knapp hinter der Hinterachse , sorgen dafür , das er minimal nach hinten abfällt .

    2x17cm macht 34 Verschränkung, da ginge sicher noch mehr - hab nur auf die Schnelle keine höheren Rampen gefunden

    Der Anschlagpuffer ist ca. 1cm zusammengedrückt

    Schweissnähte halten

    Minimale Verwindung in den mittleren Aufbaulagen , von einer Verschränkung zur anderen 2mm .


    Nochmal die andere Seite eingefedert

    """

    Aber, es handelt sich hier um einen G mit einem extrem verwindungssteifen Rahmen und den originalen Schwingmetallaufbaulagern.

    Thema

    Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    Hallo ,

    nach einigen Stunden des stillen Mitlesens , bin ich nun angemeldet und stelle
    mich und mein ProjeGt erst einmal vor :

    Ich bin Arno aus dem Raum Braunschweig und momentan sind wir noch mit einem
    kleinen SUV mit Dachzelt unterwegs . Wir , das heist , meine Frau und unsere
    Tochter , welche uns noch ein paar Jahre auf Reisen begleiten wird .

    Das ProjeGt ist ein Mercedes G , genauer ein W463.331 lang , der nach einer
    Totalrevision und dem Entfernen des Heckteiles nun auf seinen WoMo-Aufbau
    …
    WoMoG
    19. Januar 2014 um 18:50


    Gruß Arno

    Einst mit Kleinst-SUV und Dachzelt , nun mit dem ProjeGt unterwegs

  • S t e f a n
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    676
    • 1. Mai 2026 um 13:03
    • #4

    20mm haben mir die Zahnstocher angezeigt beim N25. Zwischen Pritsche und Fahrerkabine bei max. Verschränkung, leer.

    Alles wird gut. Irgendwann.

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