Wechselrichter....Fragen

  • Was mich dabei die ganze Zeit wundert, ist, dass da immer noch eine AGM mit eingebunden ist. Die 300 AH LiFePO4 sollte doch eigentlich vollkommen ausreichen.

    Und wenn die AGM raus kann, könnte man doch ohne allzu großen Aufwand auch den WR nach vorne legen.

    Die andere Überlegung könnte auch darauf hinauslaufen, die AGM rauszuwerfen und stattdessen die LiFePO4 hinten zu belassen. Oder kommt es auf die dann verbleibenden ca. 25 kg an?

    Gruß vom Niederrhein
    Michael

  • Was mich dabei die ganze Zeit wundert, ist, dass da immer noch eine AGM mit eingebunden ist. Die 300 AH LiFePO4 sollte doch eigentlich vollkommen ausreichen.

    Hier hatte ich (bzw Acki einmal beschrieben worin der Vorteil der Hybrid Batterie liegt:



    Was mich dabei interessiert, woher kommen die täglich benötigen "nur" 100 Ampere den her kommen. Wenn man die Batterie bis zum nächsten Tag nicht voll kriegt, ist das eh für die Katz.


    Gruß Nunmachmal

    hier ging es nur um den Kaffeeautomaten


    natürlich kommt das normale noch hinzu.


    Kapazitätsprobleme habe ich nicht....wir fahren ja schon ein Jahr jetzt so mit rum.

    Die restlichen Geräte benötigen wenig Leistung

    Was noch einen höheren Bedarf hat, sind die 2 Pedelec Ladegeräte wenn diese zusammen laden. Allerdings werden die Lader niemals zusammen mit dem Kaffeeautomaten betrieben.

  • Im Frühjahr nach der Fertigstellung hatte ich die Litium Batterie direkt parallel zur AGB vor die Phoenix Hauptsicherung gehängt.

    Gute Idee von Dir.....ich werde die Litium Batterie, die ja eine eigene Sicherung hat direkt auf die Phoenix Sicherung , allerdings auf deren Sekundärseite hängen, somit spare ich mir den Stromfluss über zwei Sicherungen. Falls die AGM irgendwann doch ausgebaut werden sollte kann dann natürlich auch die Original Phoenix Hauptsicherung raus. Der Wechselrichter hängt dann direkt an der Litium über dessen Sicherung, oder wenn die Litium abgeschaltet ist über die Phoenis Sicherung an der AGM Batterie.


    Den Wechselrichter schalte ich natürlich nicht über das Hochlastrelais das in der Litiumbatterie Einheit verbaut ist ein bzw. aus.

    Dieses Relais habe ich nur um über Winter die Litium komplett abzuhängen und das Fahrzeug nur mit der AGM zu betreiben.

    Den Wechselrichter schalte ich immer nur dann an wenn ich ihn brauchen sollte, ansonsten ist der ausgeschaltet.


    Natürlich könnte es passieren, dass im ungünstigsten Fall durch Unterspannung die LitiumBatterie durch das BMS abgeschaltet wird.

    Ist dann das Relais direkt kaputt?

    Hast du nicht auch hochlast Sicherungsautomaten statt Sicherung verbaut?

    Verhalten die sich soviel anders bei einer Abschaltung unter zu hohem Strom als das Relais?

    Hier nochmal der Plan wie ich es gebaut habe:


  • Da ich die Kabel bestellt habe, werde ich die mal einbauen und dann genau messen bzw. testen.

    Statt nur mit der Kaffeemaschine, dann auch mal mit einem Elektroheizer der konstant Leistung über längeren Zeitraum zieht.

    Spannungsabfall bzw. Erwärmung der Leitungen oder Übergänge sind natürlich sehr wichtig um kein Risiko einzugehen.


    Im Victron Manual steht nichts von plus und Minuslängen addieren.

    Ich nehme mal an, dass die darauf hingewiesen hätten.


    es steht:

    Um die volle Leistungsfähigkeit des Produkts zu nutzen sollen Batterien mit ausreichender Kapazitätüber Kabel mit ausreichenden Querschnitten angeschlossen werden.


    bei unserem Wechselrichter: 1,5-5 Meter mit 70mm²

    empfohlene Batteriekapazität: 200-700AH


    Guten Rutsch


    Gunther

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