Hallo HanomagAL28,
bei den SECOP-Kompressoren, welche u.a. bei Waeco/Dometic verbaut sind, kannst du per Widerstand zwischen Anschlussklemme C und P die Abschaltspannung festlegen (21,3 bis 24,6V).
Grüße Philipp
Hallo HanomagAL28,
bei den SECOP-Kompressoren, welche u.a. bei Waeco/Dometic verbaut sind, kannst du per Widerstand zwischen Anschlussklemme C und P die Abschaltspannung festlegen (21,3 bis 24,6V).
Grüße Philipp
Ich habe viel mit solchen Schrauben gearbeitet:
https://bit.ly/4jDe7Hz [Anzeige]
Nachteil ist, dass jedes Loch vorgebohrt werden muss - und ja nicht zu tief .
Grüße
Bin zwar keine RTW-Fahrer, gebe trotzdem meinen Senf dazu ab .
Ein T-Stück nach der Pumpe kann nicht sein, da jede Heizung eine eigene Pumpe zur Dosierung benötigt.
Stell‘ mal ein Gefäß unter den Anschluss und dreh die Schraube raus.
Was natürlich zu prüfen ist, ob „in der Leitung“ noch die Pumpe vom Aufbau verbaut ist.![]()
Ansonsten würde ich sagen: anschließen und testen.
Die Frage ist, ob die Rede von Neufahreugen ist oder von gebrauchten. Ich gehe mal von neuen aus.
Ein T6.1 als Basis wird bei gleicher Ausstattung im Vergleich zu meinem T5.2 wahrscheinlich 50 kg mehr auf die Waage bringen. Sprich: unter 3000 kg Leergewicht und somit noch 500 kg Zuladung.
Und ja: Natürlich muss man abwägen, ob man wirklich eine Kabinenaufbau bzw. Absetzkabine benötigt oder lieber einen Kastenwagen ausbaut. Der T5 / T6 mit den 2.0l Motörchen ist mit einer großen Kabine einfach an der Grenze.
Hi Philipp,
Mega!! Danke für die Infos. Genauso hätte ich meine Kabine auch geplant.
Hast du zufällig ein CAD Modell oder eine Zeichnung zu den Maßen die du weitergeben kannst und willst
Vielen vielen Dank schon mal
Gruß Andi
Ja, kann ich dir geben. Schicke mir deine Emailadresse per PN.
Grüße
Hi und willkommen,
ich habe mir eine Absetzkabine auf eine T5.2 4Motion gebaut. Leergewicht der Doka (betankt mit Fahrer) mit Hilfsrahmen liegt bei knapp 2t. Mit Kabine (inkl. 90l) Frischwasser liegt das Leergewicht bei rund 2,9t.
Meine Kabine ist dabei mit 2,66m Bodenlänge und 2m Alkoven recht groß.
Also: ja es geht unter 3,5t zu bleiben.
Grüße Philipp
Link zum Blog: https://womobox.de/blog/blog-entry-list/19/
Sieht gut aus. Finde auch das Farbkonzept stimmig.
Bezüglich Heizung: ich würde den Boiler nur an eine Heizung anschließen. Aktuell besteht die Gefahr, dass es zum Hitzestau kommt und die Heizungen auf Störung gehen. Autoterm empfiehlt (oder schreibt sogar vor), dass bei der 4kW Heizung ein Abzweig vor dem Boiler eingebaut wird, der zu einem Ausströmer führt, damit sich die Wärme nicht staut.
Das ist allerdings ein generelles Plissees Thema. Diese leidliche Erfahrung mussten wir leider auch schon machen.
Meine AC Planung sieht vor das ich Landstrom ausschließlich für die Ladegeräte nutzen werden. Alle anderen AC Verbraucher werden von einem Wechselrichter versorgt. Der Wechselrichter gibt ein TN Netz raus. Jetzt bin ich mir nicht sicher ob ich PE vom Landstrom und vom Wechselrichter gemeinsam auf DC Minus legen kann oder ob es da Probleme geben kann.
Deine Ausführung hat mich noch auf eine Idee gebracht:
Ich belasse meine Schaltung, wie skizziert. Allerdings werde ich an der Netzvorrangschaltung die Eingänge tauschen. Hintergrund: Sollte ein Campingplatz eine zu geringe Absicherung für mein Induktionskochfeld haben, brauche ich nur meinen Wechselrichter einzuschalten, der dann Vorrang hat. Mein Ladegerät hängt an der CEE Dose noch vor der Netzvorrangschaltung, daher wird die Batterie unabhängig davon geladen.
Szenario Autark: Wechselrichter bei Bedarf einschalten und AC Verbraucher nutzen
Szenario CP: "Landstrom" lädt über das Ladegerät die Batterie. Bei ausgeschaltetem Wechselrichter hängen die AC-Verbraucher am "Landstrom". Bei zu geringer Absicherung: Wechselrichter einschalten.
So werde ich mal starten. Vielleicht weicht die Netzvorrangschaltung auch einem zweipoligen Wechsler ![]()
Hallo Peer,
ich habe die Fenster in meiner Kabine verbaut. Diese machen einen wertigen Eindruck. Auf Reisen müssen die sich noch bewähren. Nachteilig ist der Aluminium-Innenrahmen, welche eine Kältebrücke darstellen. Vorteil: man weiß gleich, wo die Luft kondensiert 😉
Lieferung war recht schnell (ca 1 Woche).
Ja, Emails bleiben bei Belluna leider meist unbeantwortet. Per Telefon hat man tatsächlich mehr Glück.
Grüße Philipp
Ich vermute der ist nur Durchgeschleift.
Ja, sieht so aus. Auf der Platine ist eine breite Leiterbahn, welche die PEs miteinander verbindet.
Der 230V-Ausgang des WR ist doch im Prinzip potentialfrei gegenüber Gehäuse und somit Erde. Richtig?
Das muss ich noch prüfen.
Ich werde mal das System mit PE-N-Brücke in Betrieb nehmen und dann die verschiedenen Konstellationen vom Elektriker prüfen lassen.
Hier ist nur ein Fehler drin.. Der PE zum Relais gehört VOR der FI . Also zwischen Wechselrichter und FI
Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. In den Kommentaren wird es ebenfalls erwähnt.
Beim reinen Wechselrichter dürfte die Brücke kein Problem darstellen, da die Netzvorrangschaltung den L und N zum Wechselrichter beim Netzanschluss trennt. Daher kann der FI im Haus/Campingplatz die Brücke nicht dedektieren.
Oder habe ich einen Denkfehler?
In dem Video ist es auch nochmals gut Beschrieben.
Das Erdungsrelais scheint ein Thema für die Kombigeräte zu sein.
Für mich heißt das, ich Brücke PE auf N (also AC1 in meinem Wechselrichter).
Kann es sein, dass das ein Problem der Powerstations bzw. der Kombigeräte (Wechselrichter und Ladegerät) ist?
Siehe auch dieses Video:
Bei Wechselrichtern scheint die Brücke zu funktionieren. Sobald mein CEE-Kabel da ist, werde ich dies ausprobieren.
Gibt es noch Gefahren, was die Brücke anrichten könnte, außer dass der FI im Haus auslöst?
Grüße
Nein, am Wechselrichter ist das nicht definiert. Der hat zwei Schukosteckdosen am Gehäuse verbaut. Die Anschlüsse auf der Platine sind mit AC1 und AC2 bezeichnet.
Grüße
Hallo zusammen,
ich würde meine Frage mal hier anhängen, da sie gut zum Thema passt:
Ich habe mein 230V Netz in der Kabine folgendermaßen aufgebaut:![]()
Der Wechselrichter hat von Haus aus keine PE-N-Brücke. Für das TN-Netz wird jedoch eine Brücke benötigt.
Kann die Brücke, wie dargestellt, umgesetzt werden oder benötige ich dafür ein Relais, welches beim Anschluss über den CEE-Dose die Brücke öffnet?
Hat der Wechselrichter den nicht, kannst du ein Relais nehmen um PE auf N zu Brücken . Das Relais stromlos gebrückt zu PEN
Bei Landstrom dann das Relais vor der Vorrangschaltung bestromt öffnet die Brücke.
Was ist der Nachteil bzw. die Gefahr, wenn die Brücke ohne Relais realisiert wird?
Wie "immer" sind im Internet beide Varianten zu finden.
Gibts in dem Aufbau noch ein Bug? Oder ist der restliche Aufbau korrekt?
Grüße Philipp
Ich habe die Scheinwerfer vom T5 auch mit LED Leuchtmitteln (von Philips) ausgestattet. Ich bin ebenfalls sehr zufrieden damit.
Ja, leider kein Einzelfall. Kopf hoch - weiter machen.
Hallo Andre,
ich habe leider auch keine Lösung für dein Problem aber eine Meinung dazu
:
Der Daily hat doch recht schlichte und ansehnliche Rückleuchten. Ich würde einfach neue verbauen (gibts im Zubehör für wenig Geld). Vorteil ist, dass du die Leuchtmittel jederzeit problemlos ersetzen kannst - egal wo du unterwegs bist. Ja, die LEDs haben eine lange Lebensdauer aber wenn ein Segment defekt ist, muss du die ganze Leuchte ersetzen.
Grüße Philipp
Die Box von Vanexxt hat ein festverbautes Kochfeld mit Kartusche. Diese muss wohl während der Fahrt abgeschlossen werden:
Minute: 14:26
Ist aber auch mit Schlauch im Innenraum und ohne Gaskasten ![]()
Ich habe Konsolen unter die Kabine geschraubt und geklebt an welchen Vierkantrohre waagrecht angeschweißt sind. Die Stützen sind ebenfalls mit Vierkantrohren versehen. Diese müssen nur seitlich eingesteckt werden. Ich werde das noch mit einer Diagonalen Strebe abgestützt.
Also ähnlich wie das Konzept der vorderen Stützen an den Tischer-Kabinen:
https://www.tischer-pickup.com/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2021-10-06-um-12.33.12-647x456.png
Grüße Philipp