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Beiträge von crono

  • Alkoven-Kabine auf DoKa Daily 35S18 D

    • crono
    • 19. Januar 2018 um 08:35

    Hallo Urs

    Ja, die Höhe! Mein Wunsch wäre unter 3m zu bleiben...

    Der entscheidende Faktor ist der Alkoven über dem Fahrerhaus. Dieser muss m.E. für ein angenehmes (Schlaf-)Gefühl innen min. 65-70 cm hoch sein. hier lägen also noch ein paar cm drinn. Weiter könnte der Alkoven ins Fahrerhaus "integriert/abgesenkt" werden - diese Konstruktion ist mir zu aufwändig und mit zu grossen Eingriffen am Faherhaus verbunden.

    -> Die Höhe mit Alkoven auf dem Daily ist also nicht einfach under 310/315cm zu bringen...

    Neben der Höhe ist sicher das Gewicht ein wichtiger Faktor. Mein Aufbauer schätzt das Leergewicht der Kabine auf ~400-450 Kg. Meine Kalkulation für den Innenausbau kommt auf 250-300 Kg. Auch mit den max. Werten verbleiben noch 60 Kg. Puffer bis zum "Zielgewicht" von 2.9to. Mit 5 Personen und einem Fhz. dieser Grösse erachte ich 600 Kg. Nutzlast als genügend - klar, mehr ist immer besser :lol:

  • Alkoven-Kabine auf DoKa Daily 35S18 D

    • crono
    • 18. Januar 2018 um 23:06

    Ahoj

    Letzten Herbst habe ich das Fahrzeug bestellt (vgl. Thread / Beitrag: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…tart=75#p109098). Bei Interesse kann/werde ich hier über die nächsten Schritte berichten. Ggf. helfen die Angaben dem einen oder anderen weiter.

    Zum Beginn etwas zum Fahrzeug und dem Gewicht (insb. die Angaben zum Gewicht hätten mir was gebracht - reale Angaben ab der Waage habe ich damals soweit keine gefunden):

    Prospekt (PDF)

    Bestellt habe ich:
    - 3L Motor
    - 6Gang manual Getriebe
    - 3450mm Radstand
    - Klima
    - Reservenrad
    - Beifarer-Airbag
    - ...


    Waagschein:
    - VA: 1460 KG / HA: 630 KG -> 2090 KG (Fhz. in obiger Konfiguration mit allen Flüssigkeiten 100%, ohne Fahrer) -> Also rel. genau wie angenommen / geplant!


    Der Daily wurde mitte Dez. zum Händer geliefert, heute habe ich abgeholt und zum Kabinenbauer überführt:


    Soweit also noch alles im Plan. Das Fhz mit Kabine sollte ich Ende Feb. abholen können, das Material für den Alkoven-Aufbau ist bereit, die Platten sind bereits zugeschnitten. Danach folgt der (spartanische) Innenausbau und spätestens im Sommer gehts damit auf Tour! :D:lol:

    Die Kabine wird klein aber (leider) recht hoch:

    Innenlänge: 270 cm
    Alkovenlänge: 190 cm
    Alkovenhöhe: 75 cm
    Kabinenhöhe: ~240cm
    Breite: 200cm

    So kommt das Fhz. auf ~595cm Länge und ~315cm Höhe bei 200cm Breite (ohne Spiegel)...

    Mit Gruss

    Bilder

    • fg.jpg
      • 193,31 kB
      • 800 × 602
    • daily.jpg
      • 144,04 kB
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    • waage.png
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    • basis_optionen.jpg
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      • 800 × 743
  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 14. September 2017 um 14:26

    Danke Picco für den Link. Auf den Bildern und was google so her gibt, sieht es danach aus, als dass der Dyna auch nur an den Aussenplätzen über 3-Punkt Gurte verfügt. Eine geeignete Basis zu finden wird wohl schwierig…

    Hat wer Erfahrungen mit dem Dyna gemacht?

    Bitte entschuldige Thomas, es kam bei mir als „Belustigung“ an: Wenn wir eine heisse Diskussion ums Gewicht führen, kann die Lösung m.E. nicht in Siebdruckplatten liegen und zum jetzigen Fortschritt meines Projekts würde ich auch nicht freie Liefertermine erfinden…

    Übrigens, eine Frage zum selber Aufbauen der Kabine: Ich habe Kontakt mit zwei Herstellern von Sandwichplatten. Beide fertigen auf Wunsch Platten mit Einlagen an beliebigen Stellen an (Alu, Stahl, GFK, ...).
    Folgendes habe ich mir überlegt: Eine sinnvolle Planung / ein sinnvolles Design der Platten und Einlagen vorausgesetzt, könnte eine Kabine im Baukasten-System durch einfaches Verschrauben (z.B. aufgeklebte Winkel-Profile zu Einlagen) inkl. Verkleben zusammengesetzt werden. Das m.E. aufwändige „Verspannen / Zusammenhalten“ der Platten fällt mehrheitlich weg. Die Kombination Verschrauben / Verkleben wäre ggf. in einer Heimwerkstatt ohne grosse Aufbauvorrichtungen machbar… Nach dem Aushärten könnten die Verschraubungen gelöst werden…

    Abgesehen vom Nachteil des (Eigen-)Aufwands und des Gewichts (Einlagen), was denkt ihr dazu? Bei mir scheitert es an beiden Punkten…

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 14. September 2017 um 10:52

    Ahoj

    ... habe mir die Frontlenker von Toyota, Nissan, Isuzu, Renault,… schon vor einiger Zeit angeschaut. Kriterien, weshalb diese weiter hinten in meiner „Prioritätenliste“ gelandet sind:

    - Gewicht: I.d.R. sind diese schon auf dem Papier mind. gleich schwer wie bspw. der Daily (der Renault / NT400 und wohl auch der Dyna sind wohl die leichtesten mit um 2t, der Isuzu und der Canter sind – wenn ich es noch richtig im Kopf habe – um 2.2-2.4t)
    - Beim NT400 (und wohl auch beim Renault und Isuzu) gibt es 3-Punkt Gurte nur auf den Aussenplätzen (also vier Plätze mit 3-Punkt Gurten – einer zu wenig)
    - In meiner Region gibt es keine Toyota Nutzfahrzeug Werkstatt

    Der T6 (ohne ALKO-Rahmen oder sonstige An-/Umbauten) steht aktuell an 2. Stelle – Die nötige Auflastung, der Heckantrieb nur mit 4Motion, die geringen Achslasten sowie der (für mich) zu kurze zulässige Überhang gemäss Aufbaurichtlinien sind hier die Kriterien dazu…

    Ich treffe mich nächstens mit dem Kabinen-Aufbauer (der Liefertermin von 3-4 Monaten konnte er noch einmal bestätigen). Ich werde daraufhin erneut eine genaue Gewichtskalkulation vornehmen. Wenn‘s wirklich (zu) eng wird, liegt der Kompromiss auf einem Ducato mit ~100Kg Gewichtsersparnissen ggü. den Heckantrieb-Versionen…

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 7. September 2017 um 14:52
    Zitat von ThomasFF

    Ganz einfach: Bei Crono GmbH und Co KG....aus Siebdruck geschnitzt......

    Was möchtest Du uns damit sagen, Thomas?

    Die meisten der angefragten Aufbauer im süddeutschen Raum gaben mir eine Lieferfrist von 12-14 Monate an, i.d.R ist also mit gut einem Jahr zu rechnen. Da aus der Schweiz, würde ich einen der wenigen CH-Aufbauer bevorzugen - mein "Favorit" aus der CH hat mir einen Termin im Feb/Mrz genannt. Ebenfalls habe ich bei zwei CH GFK-Sandwichplatten Hersteller angefragt, beide gaben Lieferfristen von 2 Wochen an (für nur nicht-exotischen Platten, also GFK+PU).

    Und zum Glück sind die Anforderungen, Bedürfnisse und Ansichten zu Komfort und Einschränkungen usw. individuell - bei einem Fhz. um 2.9t muss ich / müssen wir uns auch in den nächsten Jahren in keiner Art und Weise mühsam einschränken, weder bei den mitgeführten Sachen noch beim Ausbau, noch beim Komfort...

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 6. September 2017 um 21:00

    Ahoj

    Zum Fahrzeug:
    Die 1985 Kg sind sind die Angaben aus dem Katalog für die 35S15 18D DoKa - S steht dabei für die "leichte" Version ohne Zwinlingsbereifung (das wäre die "C" Version). Zudem ist dies die Version mit 150PS und dem 3L Motor (ohne HiMatic), die 2.3L Version ist ~40kg leichter (35S16 z.B.). Rudimentäre "Datenblätter" gibts unter:

    http://ibb.iveco.com/Commercial%20Sheets/Forms/ViewDocuments.aspx?RootFolder=%2FCommercial%20Sheets%2FGermany%20and%20Alps%20Region%2FSwitzerland%2FDaily%20MY2016%2FDoppelkabine%2FManuell%20Euro6%20LD&FolderCTID=&View={3149E0F6-EEE4-40B2-AEE4-470AC97B2642}

    Die Angaben im Katalog sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen: Ich habe den Waagschein einer Einzelkabine vor mir. Diese ist laut Katalog 1788Kg. Auf der Waage (Version mit HiMatic, Klima, Schwingsitz und Reservenrad und vollem Tank) aber 1860 Kg. (ohne Fahrer) -> Differenz von +72 Kg ohne- und 137Kg mit Fahrer.

    Daraus errechne ich auf Basis des Kataloggewichts das realere Gewicht der 3l DoKa inkl. Fahrer ohne HiMatic (20-30 Kg), aber mit Klima und Reservenrad auf rund 2.1t.

    Die Iveco-Vertretung (inkl. Fiat Nutzfahrzeuge) hier in der Region hat sich bezgl. Auskunft per Telefon/ E-Mail (der Waagschein kommt von ihnen) und Probefahrt als angenehm erwiesen. Die Werkstatt sieht ordentlich und sauber aus - objektive Erfahrungen habe ich jedoch keine!

    Zur Kabine:
    Mehrere Aufbauer haben mir die 4-500kg für eine Festverbaute Kabine inkl. Rahmen angegeben - diese werde auch durch Eure Erfahrungen bestätigt. Die Zweifel bleiben also bezgl. des Ausbaus: Diesen werde ich mit meinem Vater angehen. Er hat in den letzten 30+ Jahre alle paar Jahre mal wieder ein Fhz. ausgebaut, in den letzten Jahre auch Leerkabinen, einmal auf einem LT35 einmal auf einem Navara. Letztere kommt von der Grösse und des Ausbaus "meiner" Kabine rel. nahe. Ausgebaut war diese ~650 Kg...
    Mit Fahrzeug (2100kg), Kabine und Ausbau von 800kg komme ich auf das Gewicht meines Sprinters KaWa, welcher wir heute gar nicht bis 3.5t befüllen können, vgl. oben - das ist m.E. ein realisitsches Ziel, welches ich auch mit einer groben Kalkulation des Ausbaus "errechnen" konnte. Natürlich wird der Ausbau weit weg von den perfekten Lösungen sein, welche hier oft anzutreffen sind, es wird funktional, spartanisch / rustikal :lol: ansonsten bin ich ebenfalls der Meinung, dass der Auf und Ausbau in extremis ausgeführt werden muss, à la Wolfgang...
    Abgesehen vom Körpergewicht bin ich der Meinung, dass sich die mitgeführten Sachen von einem Kleinkind zu einem grösseren Kind "wegkürzen" (Kindersitze, Kinderwagen, Flaschen, Konserven, ... fallen weg) wir fahren heute schon mit Camping-Stühlen, einem entsprechenden Tisch sowie Küchenutensilien, Bettzeug etc für 5 Erwachsene.... Meine Kinder werden in ca. 10 Jahren 100kg schwerer sein - und ab dann wird. ggf. die älteste nicht mehr mitfahren wollen/können...

    Wir werden es sehen, ich halte euch auf dem Laufenden. Meilensteine:

    - Entscheid Basis, Bestellung und Bestimmung des Aufbauers in den nächsten 2-3 Monaten
    - Leerkabine Frühling/Sommer 2018
    - Ausbau Sommer/Herbst 2018

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 5. September 2017 um 20:11

    Ahoj

    Ja, der Canter (2210kg) ist leider schon im Datenblatt über 200kg schwerer als der Daily (1985kg) - wie geschrieben, rechne ich auf das Gewicht in den Datenblätter noch gute 100kg dazu um der Realität näher zu kommen. Und eine grössere Kabine bedeutet mehr Leergewicht und mehr (unnötige) Sachen werden zugeladen :o - aber ja, das wäre eine Verbesserung, wenn die 3.5t Limite nicht wäre...

    Zum Wunschdenken "Gewicht": Ich weiss, dass mein Ausbau mit 200-300 Kg realisierbar ist. Unsere Ansprüche richten sich auch danach, d.h.: kleiner Wassertank, kleine/leichte Batterie (lifepo), kleine Küchenzeile, kleiner Kompressorkühlschrank, kleine Gasflasche, einfaches / primitives Schranksystem mit Rako-Behälter, keine Nasszelle, keine Fahrräder, keine SchnickSchnack...). Aber ja, eine 225 Ah Batterie mit gegen 60Kg liegt nicht in unseren Kapazitäten, ebensowenig wie Backofen, Mikrowelle, Raumbad, 5m Markise, Elektro-Räder, Sat-/TV-Anlage etc. - zum Glück wird dies wird auch nicht angefordert 8)

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 4. September 2017 um 23:52

    ... gibts die T6 DoKa als Zugskopf?

    5 Personenund 3.5t wird schon hin kommen: Mit unserem Sprinter-Kasten (leer ~2.9t) haben wir vollbeladen (beladen ohne Rücksicht aufs Gewicht) noch über 100kg Luft nach oben.

    Deshalb: Fahrzeug, 2100 kg + kleine Kabine mit spartanischem/opimiertem Ausbau, 600-700kg -> müsste passen 8)

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 4. September 2017 um 21:35

    Hallo Wolfgang

    Danke für Deine Anregungen!

    3.2t erachte ich als nicht möglich (2 Erwachsene, 3 (noch kleine) Kinder), die 3.5t sind also ein "Muss". Der Vorteil der Höhe des T6 ist definitiv vorhanden, das "dauernde Bewegen" am Limit nehme ich ebenfalls in die Berücksichtigung mit auf. Mein Ausbauplan sieht ebenfalls eine Sitzgruppe im Heck vor, jedoch mit einem grösseren Stauraum darunter (von aussen zugänglich).

    Eben habe ich noch einmal die T6 Aufbaurichtlinien angeschaut (S. 40): https://www.volkswagen-nutzfahrzeuge.ch/content/dam/vw…ter_2016_de.pdf

    Der Überhang darf 43% des Radstands nicht überschreiten (von 60% bei bekannter Ladung lese ich nichts, wo ist dies definiert?), d.h. bei einem RS von 3400mm bei der DoKa sind das 1462mm Überhang und eine Kabinenlänge von 2212mm. Abweichungen ins "Ermessen" der Zulassung zu übergeben... riskant, v.a. mit Stauraum hinten...

    Meine Tendenzen gehen weiter Richtung Daily...

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 1. September 2017 um 21:10

    ... gut ein Jahr ist verstrichen und meine Pläne werden konkreter...

    Meine Anforderungen konne ich bestätigen resp. weiter konkretisieren:

    - Leicht bei 3.5t zGG
    - Heckantrieb
    - DoKa mit max. Fahrzeuglänge = 6m
    - Neu: Kabinenlänge ~ 2.7m

    Die Idee mit dem Frontlenker habe ich wieder verworfen, es bleiben die "Transporter". Ich habe mir eigentlich alle aktuellen Modelle im Detail angeschaut. Es gibt rel. grosse Unterschiede in den Längen der Fahrzeugkabinen und somit der "verbaubaren" Fahrgestelllänge. Um unter 6m Fahrzeuglänge mit einer 2.7m Aufbaukabine zu bleiben, kommen (nach meinen Kalkulationen) nur die folgende zwei Fahrgestelle in Frage:

    - Iveco Daily
    - VW T6

    Der Transit, der neue Crafter, der Sprinter und der Nissan NV400 resp. Opel werden mit einer 2.7m Aufbaukabine länger als 6m - z.T. sind die Fahrzeugkabinen hier bis zu 40 cm länger als die des Ivecos (der kürzeste), entsprechend länger wird das Fahrzeug...

    Das Leergewicht spricht für den T6, wobei dieser mit 4Motion ("Heckantrieb") und einer Auflastung auf 3.5t nur marginal leichter ist als der Daily, dieser kommt auf ein realistisches Leergewicht von 2.1t (3L Motor, Klima, Reservenrad), preislich stehen beide vergleichbar da. Die Motorisierung, die Konstruktion (massiver, ordentlich für 3.5t ausgelegt), die Zuladung auf der Hinterachse sowie die kürzeste Fahrzeugkabine sprechen für den Iveco.

    Folgende Fragen stellen sich mir :?: , ggf. finde ich hier im Forum noch einen Gedankenanstoss dazu:
    - Die Fahrzeugkabine des T6 ist bei kürzerem Radstand länger als die des Daily = der Überhang hinten ist bei einer 2.7m Aufbaukabine m.E. schon beinahe extrem. Zudem steht eine 2.7m Kabine im Wiederspruch mit den Aufbaurichtlinien von VW, trotzdem verbauen auch namhafte Auf-/Ausbauer Kabinen auf die T6 DoKa zwischen 2.6 bis 2.9m! Auch hier im Forum gibts einige mit einer 2.6-2.8m Kabine auf einem T5 / T6... Wie verhält sich ein solcher Überhang? Ist eine "Garage" in der Kabine überhaupt sinnvoll nutzbar? Sind die Aufbaurichtlinien lediglich als "Empfehlung" zu verstehen?

    - Wieso sieht man die Daily Basis nahezu nur für gröbere Aufbauten bis 7t zGG? Gibts bei den neuen Dailys etwas zu beachten? Das Fahrverhalten hat mir sehr zugesagt...

    Mit Gruss

  • T5 4motion mit Absetzkabine - Eigenbau

    • crono
    • 25. Juli 2016 um 22:27

    ... schön!

    Mir geistert auch eine Alkovenkabine auf einer T6 DoKa im Kpof herum. Hast Du die Angaben zu den Gewichten: Fahrzeug, Leerkabine? Wie sind die Abmessungen der Kabine, "Bodenlänge" sowie Alkoven?

    Mit Gruss!

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • crono
    • 4. Mai 2016 um 20:02

    Gefällt mir! 8)

    Warst du auf der Waage, was wiegt die Kabine nun? Mir schwebt ja ein identischer Aufbau vor, bräuchte jedoch 3.5t zGG - wobei, das wäre mit einem t5/6 machbar...

  • Gewichte

    • crono
    • 10. März 2016 um 20:07

    Wolfgang: Deine Kalkulation interessiert mich ebenfalls...

    Danke!

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 17. Februar 2016 um 22:17

    Danke für die Ergänzung!

    Das scheint nach wie vor für den T6 zu stimmen. Mind. als Fahrgestell gibt es diesen ab Werk mit 3.2to, VA=1710 und HA=1720kg

    Grundlage ist: http://imagepool.spruenglidruck.ch/pageflip/vw_nf…ne/download.pdf (von der volkswagen-nutzfahrzeuge.ch verlinkt, Seite 39 für die Doka RS3400)

    Da wird das Leergewicht beim 140PS 4MO mit 1804kg angegeben - sollte dieses wirklich um 100e Kg in der Realität abweichen? Klar, jedes Extra bringt Gewicht...

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 16. Februar 2016 um 22:40

    In einem anderen Thread ist das Gewicht ebenfalls ein Thema, vgl. http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=17&t=8544

    Wolfang, was ist von der Auflastung des T5 / T6 auf 3.5to zu halten? Gemäss VW Katalog kommt man beim DoKa Fahrgestell RS3400 selbst mit dem 4MO auf beinahe 1.7to Zuladung (Leergewicht von 1'804kg)

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 9. Februar 2016 um 22:26

    Hallo Wolfang

    Danke für Deine Gedankenanstösse!

    Hecktriebler deshalb weil... naja... ich kenne nichts anderes! Nach dem T3 und nun dem Sprinter - aber zugegeben, ein dürftiges Argument. Rational betrachtet machen deine Punkte mit der Länge und der Gewichtsverteilung durchaus Sinn! Insb. auch in Verbindung mit dem leichten Ausbau. Gibt es eine einfache (ungefähre) Möglichkeit, die Gewichtsverteilung einer 1to Kabine auf Vorder- und Hinterachse zu berechnen?
    Ich werde die nächsten Tage mal die Frontgetriebenen abklappern - gibts hier was zu beachten? Etwas Bodenfreiheit wäre mir wichtig...

    Und zur Frage zum Motor vorne oder unten: Ich glaube, hier geht probieren über studieren - werde versuchen bei Gelegenheit mal einen Frontlenker zu testfahren

    Zum 2. Punkt: Deine Idee mit der Sitzaufteilung im Aufbau glaube ich verstanden zu haben. Hier aber habe ich insb. die Erwachsene Beifahrerin im Ohr, welche sich während der vereinzelnten Mitfahrten hinten beschwert. Aus- und Durchblick durch Kunststofffenster sind wirklich nicht das wahre - aber ich bringe dieses Thema sicher noch einmal auf. Ein weiterer Punkt ist, dass die Sitzabnahme / Eintragung bei uns in der Schweiz mit erheblichem Aufwand verbunden ist, sollte ein vom Hersteller nicht zugelassener Sitz auf nicht vom Hersteller im Fahrzeug angebrachte Halterungen angebracht werden... Zwei Reihen im Aufbau scheiden ebenso aus wie der doppel Beifahersitz - dies meine aktuellen Gründe hin zur DoKa

    Geplant wird sicher noch eine Zeit lang, und gegrübelt wird ein Leben lang :wink:

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 9. Februar 2016 um 13:41

    Danke für die Anregungen zum "Innehalten" :)

    Meine Aussage mit "zu eng" bezog sich nicht auf Stauraum oder Wohnbereich, sondern dass wir an die Grenzen resp. neue Anforderungen stossen bzgl. sitzen im Aufbau (vgl. vorherige Diskussionen), sowie das "Quer-Schläfer-Problem" im Kastenwagen

    Unser Sprinter hat den mittleren RS und ein GFK-Dach. Die Kinder Schlafen hinten in einem Etagenbett resp. im Fahrerhaus, die Grossen im Hochdach. Slide-Outs oder sonstige Verbreiterungen erachte ich als schwierig, es müsste über die Seitenwand des Kastens, sowie ins GFK-Dach reichen (das oberste Quer-Bett liegt bereits auf der Höhe des Hochdachs mit ~140-150 cm Breite, nach oben verjüngend). Und das Problem bezgl. Sitze im Aufbau wird nicht lösbar...

    Die Verwendung des aktuellen Fahrzeugs bedingt einen fundamentalen Neuausbau. Bei der Basis von 2002 und einem professionellen Individual-Ausbau (den ich nur im Bereich des Etagenbetts "verschandelt" habe) halte ich dieses Unterfangen für fragwürdig... Und ja... der Drang zu Neuem und ein gewisser Aktionismus will ich nicht abstreiten :)

    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 8. Februar 2016 um 22:22

    ... scheint es bei uns nicht zu geben :(

    Das Video ist von einem Spanier (?)

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 8. Februar 2016 um 20:53

    Interessant, viele meiner Annahmen oder Erfahrungen werden bestätigt :D

    Zum Gewicht resp. den ~ 400KG Zuladung: Sollte Fahrzeug + Kabine + Ausbau nicht auf ca. 3to planbar kommen, halte ich das Projekt für gescheitert - Ich rechne mit mind. 100kg p.P. an Zuladung - auch bei Kleinkindern...
    Rechne ich mit den Gewichtsangaben von Ormocar komme ich auf ca. 500 KG ohne Rahmen, ein spartanischer Leichtausbau müsste mit 400KG drinn liegen - sollte also passen - oder liege ich hier im utopischen Bereich :?:
    Ich werde dann mal einen Sprinter konfigurieren und bei MB um die exakte Gewichtsangabe bitten, danke für den Hinweis wiru!

    Sitze im Aufbau halte ich für mehr als 2 Personen als nicht zumutbar. Die hintere Sitzreihe bei DoKas kenne ich bei Frontlenkern nur aus der Broschüre - neuere Modelle sehen hier platzmässg i.O. aus - den Komfort müsste man "ersitzen", ebenso das Verhalten mit Kindersitzen. Bei den normalen Transportern wird es ähnlich sein - der 902 Sprinter ist hier sicher eine Ausnahme (?) da erachte ich die hintere Sitzreihe als bessere Notsitze. Aber auch das kommt wieder Zugunsten der Länge und des Gewichts...

    Das Dachzeit habe ich mir auch kurz überlegt, dann aufgrund des Gewichts, des sehr hohen Schwerpunkts (Schaukelei) und der "Schlafbreite" für zwei Erwachsene als ungünstig erachtend, wieder verworfen.

    Also nächstes also mal konfigurieren, rechnen, probefahren etc. :shock:

    Übrigens: Auch vom Nissan Cabstar gibts die 4x4 Version:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Mit Gruss

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • crono
    • 8. Februar 2016 um 15:21

    Gute Sache! Schöne angeregte Diskussion.

    Bezgl. Sicherheit, gehe ich davon aus, dass ein Fahrzeug ohne Knautschzone verglichen mit einem ähnlichen Fahrzeug mit Knautschzone im Maximum gleich "sicher" sein kann. Das Vorhandensein einer Knautschzone erachte ich schon als Sicherheitsmerkmal - oder jedenfalls nicht als Sicherheitsrisiko

    Den Punkt mit der Verschränkung muss ich mitnehmen und dies dann beim Bau der Kabine einbringen (Danke für den Link mit dem anschaulichen Bsp.!). Ich nehme mit:
    - Kabine fest verbaut (sofern möglich), lässt ggf. ein Abstützen des Alkoven auf das Fahrerhaus zu
    - Kabine nicht fest verbaut bedingt einen "frei tragenden" Alkoven, ggf. mit entsprechenden Verstärkungen

    Mögliche Fahrzeuge sind nun auch zusammengetragen, wobei mir ein Frontlenker rein von den Dimensionen am geeignetsten erscheint.
    In Zwischenzeit habe ich die Datenblätter vom Sprinter 316 mittlerer RS studiert, die Angaben dort für die DoKa liegen bei 1.925to bis 2.050 - wie realitätsnah sind die Angaben aus den Broschüren? :?: In den Verkaufsinseraten finde ich Angaben zum Leergewicht i.d.R. um 200kg höher...

    Vom 4x4 Wunschgedanke habe ich mich in dieser Gewichtsklasse verabschiedet...

    Mit Gruss

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