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Beiträge von Picco

  • Planung eines Selbstbauprojektes Vintage Cabover Pickup

    • Picco
    • 15. September 2021 um 06:54

    Hoi Björn und herzlich willkommen hier!

    Zitat von Bjoern

    Meine Idee dazu war, Sandwich und die Bleche vollflächig aufkleben.


    Problem sehe ich nur bei den Fenstern und der Aussdehnungsproblematik - gfk Sandwich- Blech.

    Obwohl letzteres mit ganzflächigem PU kleber gehen müsste - oder !?!

    Die PU-Kleber die ich kenne benötigen Feuchtigkeit um auszuhärten, aber durch das Alublech kann absolut keine und durch das GKF so gut wie keine Feuchtigkeit zum Kleber vordringen.
    Für so was nimmt man Zweikomponentenkleber wie Körapur u.Ä., aber die Ausdehnungsgeschichte ist dann noch immer nicht gelöst.

  • An GFK-Sandwich von außen nur kleben?

    • Picco
    • 20. August 2021 um 07:46

    ich nochmals....

    Bei meinem Hiace habe ich das Hochdach aus GFK mit einem Holzgerüst und einer Innenverkleidung versehen und das ausgeschäumt, war also nicht so stabil wie ein Sandwich. Da hab ich aussen drauf 10x10cm Edelstahlplatten 2mm stark mit Sikaflex 221 geklebt. Auf den Edelstahlplatten war eine M10-Mitter verschweisst und eine Kante war zu einer Art Regenrinne gebogen.
    Daran konnte ich die Dachträger befestigen, auf die ich dann 2 Surfbretter montiert habe.

    Ging mit bis zu 140km/h problemlos, drüber hab ichs nicht getestet.

    Keinerlei beststellbare Delamination-

  • An GFK-Sandwich von außen nur kleben?

    • Picco
    • 20. August 2021 um 07:41

    Hoi Lotte und herzlich willkommen hier!

    Zitat von lotte

    Jap, ich rede von der Isolierung die ich innen zwischen Sandwich und Verkleidug anbringe

    Wie dick soll denn das werden und wie dick ist denn das Sandwich?

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • Picco
    • 19. August 2021 um 15:04

    Hoi Sven

    Zitat von KingWarin

    Sagen wir so: es ist mit Sicherheit ordentlich verklebt, aber zumindest sah es nach entfernen des Innenrahmens so aus als wäre vom Kleber nichts bis nach innen an die Schnittkante gedrückt worden.

    Dann dichte es doch von innen her mit Dekalin ab...

  • Fachbegriff gesucht

    • Picco
    • 18. August 2021 um 07:26

    Hoi Gode

    Versuchs mal mit 'Rohrschelle click', vielleicht hilft Dir das weiter.

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Picco
    • 30. Juli 2021 um 14:35

    Hoi zämä

    Bitte kommt zum Thema zurück!
    Auch wenn auch ich es begrüssen würde wenn man hier die übliche Rechtschreibung einhalten würde so ist das hier nicht das Thema.

    Denn das Thema heisst

    Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Picco
    • 28. Juli 2021 um 18:08

    Hoi Nomade

    Betreffend Stabilität hab ich beim Blech Bedenken, denn ein 2mm Alublech wabbert gehörig rum und hat schnell Beulen. Ist das jetzt klarer formulliert? Bedenke dabei dass Fahrtwind, Äste usw daran rumdrücken bzw. saugen.

    Betreffend des Kondensats: Das kann entstehen wenn die Luft innen einen höheren absoluten Wasserdampfgehalt hat als die Luft draussen, also wenn innen geheizt wird udn es aussen kalt ist. Dann wandert der Wasserdampf von innen nach aussen, selbst wenn innen die relative Luftfeuchte (also das was Du am Hygrometer abliest) tiefer ist als draussen.
    Wenn auf dem Weg durch die Wand ein Punkt erreicht wird wo dieser Dampf kondensieren kann dann wird es nass in der Wand, meist in der Isolation.
    Um das zu verhindern wird entweder die Wand so aufgebaut dass das nicht passieren kann oder eine Dampfbremse eingebaut.
    Wenn Du aber nur in warmen Gefilden unterwegs bist kannst Du das auch vernachlässigen, bei Nachttemperaturen unter z.B. 10°C oder Tagestemperaturen unter z.B. 15°C solltest Du dem Beachtung schenken.

    Es werden sich nun sicher auch Andere zu dem Thema melden...

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Picco
    • 28. Juli 2021 um 14:26

    Hoi zämä

    Zitat von Nomade

    Ein Containerskelett bauen lassen mit 5m Länge und ca. 2,4m Höhe. Das besteht nur aus den dicken Kantenstreben und einer ziemlich belastbaren Bodenkonstruktion aus Stahlvierkantrohren.


    Der hier kann sowas beispielsweise anbieten: Container Rahmen – PatPod


    Danach will ich Folgendes tun:

    - Im Tinyhouse-Stil die Wände mit einer reinen Holzkonstruktion bauen:

    - Außen eine 20mm Platte bündig mit den Containerskelett-Außenmaßen

    - Dahinter in Ständerbauweise mit ca. 50-80x40mm Holzleisten die Wandkonstruktion

    - Dazwischen 50-80 mm Isolierung (vermutlich Hanf oder etwas anderes Holzartiges)

    - Danach eine 10mm Holzplatte die gleichzeitig die Isolierung hält und die Innenwand darstellt

    - Außen soll mit Abstand von 20mm eine 2-3mm Aluminiumplatte montiert werden die die Außenwand darstellt

    - Diese wird einfach mit Abstandshalter in das Holz geschraubt

    - Für die Fenster werden nach oben klappbare Klappen in das Alublech integriert (auf diese kann grundsätzlich auch/erstmal verzichtet werden)

    - Oben wird mit einem am Stahlrahmen angeschweißten Winkelblech überlappend ein offener aber regenfester Übergang von Wand zu Decke geschaffen

    Alles anzeigen

    Hmm... Beim Alublech mit 20mm Hinterlüftungsebene hätt ich weniger Sorgen betreffend Hinterlüftung sondern eher betreffend Stabilität...

    Beim Wandaufbau wirst Du meiner Meinung nach (befass mich beruflich damit) Kondensat in der Wand bekommen.

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Picco
    • 25. Juli 2021 um 07:42

    Hoi zämä

    Zitat von mrmomba

    Was bringt mir 6cm Isolierung, statt 3cm wenn die Wandinnentemperatur sich dadurch erst in der zweiten Nachkommastellen positiv verändert.

    Nehmen wir das Extrembeispiel -20C° außen plus 20C° innen.

    ( Jetzt folgen fiktive Werte) da interessiert mich es auch herzlich wenig ob ich 15,6 oder 15,5 Grad an der Außenwand habe. Eher muss ich mir überlegen, wie ich die Strahlung der Kälte verhindere.

    Um Dein Beispiel aufzunehmen:

    Ein Sandwich mit 1,2mm GFK innen, 30mm XPS mit Lambda 0,35W/mK und 2mm GFK aussen hat bei 20° Innen und -20° Aussen eine innere Oberflächentemperatur von 11,4°C.

    Dasselbe mit 60 statt 30 mm XPS hat eine innere Oberflächentemperatur von 15,1°C.

    Das ist schon ein massiver Unterschied!

    Vor allem strahlt man viel weniger Energie an die wärmere Wand ab als an die Kältere, was dem Wohlbefinden definitiv zuträglich ist.

    Das was Du als 'Strahlung der Kälte' beschreibst ist genau die vermehrte Abstrahlung des Körpers, denn Kältestrahlung gibt es nicht.

    Insofern lohnen sich bei einem dauernd bewohnten Womo schon 6 statt 3cm zu dämmen.

  • Update Forum morgen 16.7. -> Einmalige neue Anmeldung erforderlich

    • Picco
    • 23. Juli 2021 um 16:40

    Hoi Odi

    Zitat von Odi

    Picco FYI

    Hä???

    Zitat von Odi

    Korrigiere, konnte es ausschalten ;)

    Top!

    Zitat von Odi

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal wozu es dienen sollte…

    Es wäre meiner Meinung nach schon hilfreich wenn Beiträge in der Funktion als MOD/Admin damit gekennzeichnet werden würden, nicht jedoch Beiträge eines MOD/Admins als privater User.

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Picco
    • 23. Juli 2021 um 06:54

    Hoi zämä

    Zitat von Anton

    Picco, guck dir die Bilder von der Ahr an, ich glaube das hat mit Fensterputzerschaden nix mehr zu tun. :cursing:

    Da hast Du natürlich absolut recht!!!
    Ich hab mich wohl etwas schlecht ausgedrückt, auf keinen Fall wollte ich es vergleichen!
    Mir ging es nur um das Gefühl zusehen zu müssen wie etwas oder jemand dein Herzensprojekt einfach so zerstört.

    Was im Überschwemmungsgebiet geschehen ist ist eine Katastrophe für die dort lebenden Menschen, keine Kleinigkeit.
    Ich hoffe ich bin mit meinem Beitrag weiter oben niemandem zu nahe getreten, wenn doch bitte ich vielmals um Entschuldigung.

  • Welches Basis für Leben und Arbeiten im WoMo

    • Picco
    • 23. Juli 2021 um 06:48

    Hoi zämä

    Betreffend Isolation ist es schon wichtig dass die Wandoberflächentemperatur möglichst hoch ist, da wir an kalte Oberflächen mehr Wärme abstrahlen als an warme Oberflächen.
    Jeder der im Sommer mal vor einem Gletscher stand weiss wovon ich rede...vorne hat man warm und zum Gletscher hin hat man kalt, trotz 25°C.

    Wenn man dann aber die Seitzfenster am rücken der Sitzecke macht kann man sich eine dicke Isolation auch schenken, denn dann hat man einen kühlen Rücken sobald es draussen richtig kalt ist, da hilft ein warmer Luftstrom hinter der Rückenlehne nur bedingt.

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Picco
    • 22. Juli 2021 um 10:33

    Hoi Daniel

    Auch von mir mein herzliches Beileid!
    Das erinnert mich an meinen Fensterputzer...

  • Welches Fahrzeug für dauerhaftes Leben und Arbeiten

    • Picco
    • 20. Juli 2021 um 06:32

    Hoi zämä

    Zitat von Nomade

    Das Problem mit dem heizen erstaunt mich gerade etwas. Ist es nicht möglich per Gasheizung das Fahrzeug dauerhaft vernünftig zu heizen, bzw. trocken zu halten.

    Klar ist das möglich, zumindest im Koffer.

    Voraussetzung ist natürlich ein physikalisch richtiger Wand-, Boden- und Deckenaufbau.

    Also grob gesagt innen mehr Dampfdiffusionswiderstand als aussen.

    Zitat von jan der böse

    ich würde auch dringend zusätzlich zu einem kleinen holzofen raten. mit dem kann man den ganzen aufbau wenigstens ab und an wieder trocken heizen. dazu brauchts langwellige strahlungswärme, mit warmer luft funktioniert das nicht.

    Der ist nicht nötig wenn für einen ausreichenden Luftaustausch gesorgt wird.

    Dann funktionierts auch mit jeder anderen Heizung, denn das ist der Grund warum etwas trocknet.
    Natürlich hilft Strahlungswärme dabei, ist aber nichts als eine zusätzliche Hilfe.

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Picco
    • 8. Juli 2021 um 07:00

    Hoi Syt

    Wenn Du die Luft von draussen nimmst und die im Winter 85% relative Feuchte hat dann beschlägt sie auch am Einscheibenglas nicht, da sie dort ja nicht mehr abgekühlt wird als sie draussen schon war.
    Wenn dann aber mehr Feuchtigkeit dazukommt dann schon mal.

    Das alles hat aber nichts mit dem Thema Dampfbremse/Dampfsperre zu tun.

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Picco
    • 7. Juli 2021 um 16:03

    Hoi Syt

    Zitat von syt

    Die Luftfeuchtigkeit ist doch immer so um 90 % bis 60 % ,ausser du machst den Raum so dicht,das keine Frischluft nach kommt ?

    Eher umgekehrt...neblige Luft von 10°C hat nachdem man sie auf rund 20°C aufgeheizt hat noch etwas über 50% relativer Luftfeuchte...kalte Luft (unter z.B. +10°C) in den Camper einzuleiten führt beinahe immer zur Trocknung der Innenluft, selbst wenn es draussen neblig ist.

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Picco
    • 7. Juli 2021 um 07:00

    Hoi zämä

    Zitat von pseudopolis

    Nimmt man allerdings eine heizung, die die verbrennungsluft von innen nimmt, hat man das problem sofort unter kontrolle, da die feuchte luft nach aussen transportiert wird und trockene luft von aussen dafür rein kommt (dafür braucht man natürlich irgendeine art der belüftung).

    Phu!
    Zum Einen kann man das bei Luftheizungen ganz einfach machen indem man eine Aussenluftklappe in den Luftansaug der zu erwärmenden Luft baut (So hab ich es bei meinem Hiace gemacht) und zum Anderen mag das ok sein solange alles perfekt funktioniert. Wenn die Heizung aber einen Defekt hat können unter Umständen auch Abgase ins Innere gelangen, was mir definitiv ein zu hohes Risiko wäre, denn das könnte tödlich enden...

    Für mich ist klar: Die Innenluft darf niemals mit einem Brennraum in Berührung kommen wenn nicht auch eine unverschliessbare Nachströhmöffnung vorhanden ist!

    Zitat von pseudopolis

    Ich heize seit 2 jahren auf diese art, und war wirklich verblüfft, dass tropfsteinhöhle im winter sich plötzlich erledigt hatte.

    Das Thema Dampfsperre hat nichts mit dem Thema Tropfsteinhöhle zu tun.
    Eine Tropfsteinhöhle ergibt sich wenn die Oberflächentemperaturen so tief sind dass die Luftfeuchte darauf kondensiert, eine Dampfsperre kann das nicht verhindern.
    Aber eine Dampfsperre kann das Eindringen von Feuchtigkeit in die Wand verhindern, das sind zwei unterschiedliche Thematiken.

  • Wandaufbauten

    • Picco
    • 20. Juni 2021 um 11:28

    Hoi zämä

    Zitat von Vario2021

    Dürfte gemäß der ganzen Infos nicht funktionieren, müsste schon verrottet sein...?


    Theorie und Praxis.....

    Falsch...ich hab hier im Forum schon mehrmals geschrieben dass wenn es zwischendurch austrocknen kann es dann schon klappen kann. 8o
    Die Theorie stimmt meist dann nicht mit der Praxis überein wenn man von einem oder beidem zu wenig Ahnung hat.
    Wenn man von beidem genug Ahnung hat stimmts schon überein.

    Zitat von Holzbock

    Nutzung ganzjährig aber wenn es geht im warmen. Aber zweistellige minus Grade waren auch schon oft dabei und das seit 38 Jahren.

    Das klingt für mich schon so dass die Wand zwischendurch auch austrocknen konnte bevor Schäden entstanden sind.

    Zitat von cappadax

    Nach allen Erkenntnissen der Aerodynamik könnte eine Hummel niemals fliegen.


    Der Hummel ist das egal, sie fliegt trotzdem!

    Na ja, das hat wohl eher ein schlechter Aerodynamiker von sich gegeben...hört man auch von Schmetterlingen, liegt aber eher daran dass man früher die Wechselwirkungen von Wirbeln nicht erkannt hat.

    So, und nun zu meinem Wandaufbau vom Hiace:


    Im unteren Bereich von innen nach Aussen:

    -Pavatex oder Sperrholz 4mm, teilweise auch Spanplatten 12mm
    -Schaum aus der Dose (vom Fensterbauer für den Fenstereinbau verwendet, knapp übers Datum und darum gratis bekommen, inkl. Schaumpistole)

    -Lackierung
    -Blech
    -Lackierung

    Im oberen Bereich von innen nach Aussen:

    -Pavatex oder Sperrholz 4mm, teilweise auch Spanplatten 12mm

    -Schaum aus der Dose (vom Fensterbauer für den Fenstereinbau verwendet, knapp übers Datum und darum gratis bekommen, inkl. Schaumpistole)

    -GFK 2-4mm

    Verwendung: täglich als Alltagsauto, Campen zwischen -30°C und +40°C, 0müM bis 2400müM

    Erfahrung damit:
    -Grossflächige Durchrostung von innen nach Aussen innert weniger Jahre,

    Und ja, ich hätte es damals schon wissen müssen, hab mich aber leider von einem selbsternannten Womoexperten (Einer seiner Sprüche: `Theorie ist schön und gut, aber ich bin Praktiker`) überzeugen lassen es anders zu machen als ich ursprünglich wollte.
    Hat mich mein Womo gekostet...

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Picco
    • 15. Juni 2021 um 06:46

    Hoi Holger

    Zitat von Vario2021

    Bin gespannt ob hier jemand nicht nur alles infrage stellt sondern auch eine gute Lösung beschreiben kann.

    Die hast Du ja schon mehrmals erhalten, aber offenbar gefällt sie Dir nicht.
    Mit der Aussenbeschichtung hast Du nicht wirklich viel Auswahl.

  • Dampfsperre ja oder nein....

    • Picco
    • 14. Juni 2021 um 09:21

    Hoi zämä

    Zitat von Blackman

    ...also lasst euch nicht stören eure Boxen innen so hermetisch ab zu dichten wie es nur geht , ob wohl das wohl sicher nie 100% funktioniert.

    Der Satz kommt mir etwas polemisch rüber, was hier nicht gerne gesehen wird.


    Was in einem Womo kaum 100% funktioniert ist eine Dampfsperre, eine Dampfbremse kann schon funktionieren.


    Nur so am Rande: Auch bei 'natürlichen' Wandaufbauten ist es so dass der Dampf so stark zurückgehalten werden muss dass er bei der vorgesehenen Benutzung nicht oder, wenn die Wand innert nützlicher Frist wieder austrocknen kann, kaum in der Wand kondensiert.


    Um das zu erreichen muss innen ein höherer Dampfdiffusionswiderstand sein als aussen.


    Wenn das nicht so ist wird es bei entsprechenden Temperaturen Kondenswasser in der Wand geben, das ist schlicht Fakt!

    Es gibt auch im Womobau Möglichkeiten einen Dampfdiffusionsoffenen Aufbau zu machen, da muss aber auch alles stimmen.
    Das geht nicht wenn aussen z.B. Blech oder GFK grossflächig dicht verklebt ist oder wie hier von aussen nach innen PU Lack, 2 Lagen Glasgewebe 200gr/ qm mit Epoxydharz auflaminiert und 6 mm wasserfest verleimtes Sperrholz ist, denn das hat einen recht hohen Dampfdiffusionswiderstand.


    Es geht z.B. wie es der Schatzmeister bei seiner Zirbenbox macht, nämlich mit einer Holzplatte innen, dann die mit Isolation aus Filz oder Schafwolle ausgefachte Tragstruktur, eine Hinterlüftungsebene und als Aussenhaut gespannter Stoff.
    Das funktioniert und ist natürlich!

    Aber wie gesagt, das funktioniert nicht wenn aussen eine Dampfbremse in Form von PU-Lack, Epoxydharz usw ist. Erst recht nicht wenn aussen eine Dampfsperre wie Blech ist.

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