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  2. pseudopolis

Beiträge von pseudopolis

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • pseudopolis
    • 16. Dezember 2023 um 12:04
    Zitat von Krabbe

    Bei der DIN 721 geht es m. W. nicht primär um die Luft für eine Verbrennung, sondern such für die Luft zum Atmen

    Ah, verstehe. Also muss die Belüftung nicht in Bodennähe sein, es reicht auch ein Lüftungsgitter oben in der Wand.

    Nach bestandener Prüfung kann das ja, wer möchte, gegen eines dieser mit einen Schieber verschliessbaren Gitter austauschen. Wenn die Temperaturen zu bitter sind, oder der Wind zu sehr durchs Gitter pfeift, kann man es dann wenigstens schliessen.

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • pseudopolis
    • 16. Dezember 2023 um 09:47
    Zitat von Krabbe

    Wenn Du meinen Beitrag weiter oben gelesen hättest, dann wüsstest Du, dass diese Zwangs(ent)lüftung nach der Norm nicht nur bei Fahrzeugen mit Gasanlage gefordert ist, sondern bei allen Wohnmobilen.

    Ja, ich hab wirklich nur die aktuellen Beiträge gelesen. So wirklich leuchtet mir aber nicht ein, weshalb man eine Zwangsentlüftung braucht, wenn man zb mit Induktion kocht. Als Profi weisst du doch sicher die Begründung so einer Anforderung, Krabbe.

  • Neue Zulassungsanforderungen (Gas)

    • pseudopolis
    • 15. Dezember 2023 um 00:26

    Bei meinen bisherigen Gasabnahmen war Zwangsbelüftung kein Thema. Der Prüfer hat einen Aufkleber angebracht, auf dem steht, daß beim Betrieb des Gaskochers für ausreichend Belüftung gesorgt werden muss.

    Das Loch im Boden ... mei, Gas ist schwerer als Luft, und bei einem Leck entweicht es auf diesem Weg halt am besten. Wer das partout nicht will mit dem Loch, der kann ja auch auf andere Art kochen, als mit einer fest eingebauten Gasanlage. Ist ja nicht die einzige Möglichkeit.

  • Sprintshift ist doof

    • pseudopolis
    • 10. Dezember 2023 um 15:36

    Hi

    oje, das ist ja eine Odyssee die du das hinter dir hast. Kann ich gut verstehen, dass du erstmal keine Lust mehr drauf hattest.

    Also, zu deiner Fehlerbeschreibung fällt mir folgendes ein:

    Pumpe ist ja schon neu, kann man also abhaken. Die Hydraulikeinheit selbst auch, denn die würde nicht sporadisch Fehler machen.

    Auf alle Fälle das Relais. Wichtig ist, das richtige einzubauen, sonst verabschiedet es sich bald wieder. Über die Produktionszeit gab es 3 verschiedene Relais, teilweise auch mit einer externen Diode daneben. Was einzubauen ist, hängt von der Fahrgestellnummer ab. Wenn du das originale Relais nicht mehr hast, dann könnstst du im Sprinter Forum die Suche anstrengen, "Sprintshift Relais", da findest du was für deine Fahrgestellnummer passt. Das wurde dort mehrfach besprochen, das weiß ich. Alternativ bekommst du bei Mercedes natürlich auch das richtige Relais, aber halt zum Mercedes Preis ;-).

    Ich habe in 11 Jahren 3 kaputte Relais gehabt. Es geht also öfter kaputt als man denkt. Der Denkansatz, "das Relais ist ja relativ neu, und das muss ich nicht überprüfen", kann einem jede Menge Nerven kosten. Ich würde empfehlen, immer zuerst ein neues Relais und wenn das nichts gebracht hat, erst dann nach anderen Ursachen suchen. Das Relais ist billig und schnell gewechselt. Es befindet sich in der Fahrersitzkiste.

    Hydraulikölstand haben die Werkstätten hoffentlich gecheckt. Wichtig beim Hydrauliköl ist, nicht irgendein grünes Hydrauliköl einzufüllen, sondern Pentosin. Bei anderen Ölen kommt es zu Schaltfehlern. Wenn du nicht sicher bist, ob deine Werkstätten auch das richtige Öl eingefüllt haben, dann am besten ganz neues Öl rein.

    Es könnt auch ein Leck in der Hydraulik sein, dadurch langsamer Ölverlust und irgendwann streikt die Schaltung. Die Rücklaufleitung mit den schwarzen Rippen ist da anfällig. Du würdest dann unter dem Auto einen Ölfleck haben oder Tropfenbildung am Getriebe, bzw der Sprintshift Hydraulik.

    Gernerell merkt man zu niedrigen Hydraulikölstand erst einmal an ruckeligem Schalten.

    Du sprichst die Radsensoren an. Da gibt es wirklich einen Zusammenhang. Die Sprintshift muss ja wissen, wann sie automatisch schalten soll. Das wird mit den ABS (Rad-) Sensoren gemacht. Einfach eine Geschwindigkeitsmessung. Fällt einer der 4 Sensoren aus, geht die Sprintshift in den manuellen Modus. Ist ja auch logisch, denn ohne Sensordaten weiß die Automatik ja nicht mehr wann zu schalten ist. Die ABS Sensoren müssen den richtigen Abstand zum Sensorring haben, und dieser Abstand ist relativ nahe. Ich würde mal sagen um die 3mm. Der Sensorring darf auch keine Verformungen haben. Sonst kann es zu Fehlern im ABS kommen, und damit auch in der Sprintshift. Fehlerhaft eingestellte ABS Sensoren merkt man beim Bremsen in ziemlich langsamer Geschwindigkeit. Dann stottert das Bremspedal.

    Dann hast du noch geschrieben, ein Mechaniker vermutet defekte Kabel. Jein. Die Kabel der ABS Sensoren solltest du dir ansehen, Die werden frei unterm Auto geführt, und könnten durchgescheuert sein. Dann hättest du aber die beschriebene ABS Fehler Symptomatik, Der Kabelbaum vom Sprintshift Steuergerät (innen in der Fahrersitzkiste) zur Sprintshift Hydraulik (aussen unterm Auto) ist ziemlich gut geschützt geführt. Dort wird kaum ein Fehler ein. Das ist das letzte wo ich einen Fehler suchen würde.

    Was mir noch einfällt: Schau mal nach der Sicherung für die Hydraulikpumpe, nicht dass dort die Kontakte oxidiert sind, und die Pumpe deshalb sporadisch nicht läuft. Die Sicherung ist in der Fahrersitzkiste, aussen, unter der Klappe. Große orange 40A Sicherung.

    Vielleicht auch mal den Stand des Getriebeöls prüfen, wäre das zu wenig, könnte sich das in schwergängigem Schalten bemerkbar machen, und die Kraft der Hydraulik nicht mehr ausreichen. Da hatte ich zwar selbst nie einen Fehler, aber es wäre möglich.

    Mercedes hat irgendwann auf ein Einbereichsöl umgestellt, da es zuvor bei niedrigen Temperaturen zu schwergängigem Schalten gekommen ist. Das richtige Getriebeöl für dein Getriebe ist 75W.

    Wenn man ein Mercedes Diagnosegerät zur Hand hat und die ausgelesenen Fehler auch interpretieren kann, hilft schon. Aber sich nur auf die Diagnose zu verlassen, oder ohne Diagnose im Wald zu stehen und nicht mehr weiter machen wollen, bring einen auch nicht weiter. Die Fehler sind in der Regel einfacher Natur und durch irgend einen Verschleiß bedingt. Wenn man zu kompliziert denkt (Kabel defekt, Steuergerät ...), stellt man sich ein Bein. Einfaches denken bring einen meistens weiter.

    Sodale, ich hoffe das hilft dir weiter. Lass was hören, wie der Stand der Dinge mit deine Sprintshift ist.

    Michi

  • Neue Luftstandheizung aus der Türkei: YILKAR

    • pseudopolis
    • 4. Dezember 2023 um 20:24
    Zitat von ivecomen

    Wir haben so eine seid ca 4 Jahren im Spinter und sind zufrieden


    https://www.ebay.de/itm/3551724431…emis&media=COPY

    Da hast du aber Glück gehabt. Eine Freundin hat so ein China Teil eingebaut bekommen. Nach einem Jahr hab ich ihr 2x die Glühkerze getauscht gehabt, dann war die Steuerelektronik hinüber, die nicht erhältlich war. Wir haben entschieden, dass das einfach ein Glump, und das Geld nicht wert ist. OK, sie hat die Heizung einen Winter viel hergenommen, aber wenn das schon ein Verschleissgrund ist, dann ... naja ... wozu kauft man sich eine Heizung, zum heizen, oder? Wenn man heizen muss aber es geht nicht, dann kann das ziemlich unangenehm werden. Da leg ich doch lieber etwas mehr Geld hin.

  • Neue Luftstandheizung aus der Türkei: YILKAR

    • pseudopolis
    • 1. Dezember 2023 um 16:04

    Vom Gehäuse her sieht mir das nach der billigen Chinaheizung aus. Aber das kann täuschen, ähnlich sehen die alle aus. Leider gibts keine Abbildungen der Ersatzteile für einen direkten Crossvergleich.

    Auf alle Fälle ein dicker Minuspunkt ist, es sind nur die nötigsten Ersatzteile verfügbar. Dagegen gibts bei der Planar/Autoterm wirklich alles an Teilen zu kaufen. Dichtungen, Sensoren ... einfach alles.

    Da man im Gegensatz zur Planar nicht wirklich viel Geld spart, würde ich mir wieder Planar kaufen. Die läuft bei mir seit mehr als 10 Jahren, und die paar nötigen Reparaturen waren, dank der guten Ersatzteilverfügbarkeit, schnell erledigt und weder kompliziert noch teuer.

    Die Steuerplatine der Autoterm ist übrigens auch wasserdicht mit Harz vergossen.

  • Planung, Hubbett im Postkoffer

    • pseudopolis
    • 28. November 2023 um 08:09

    Im Postkoffer hast du doch umlaufend diese stabilen Aluprofile. Da würde ich Nietmuttern rein machen. Dann 3 Aluleche, durch die du das Gurtband fädelst und das an die Aluprofile schrauben. Wenn du das so machst, kannst du später an den Befestigungspunkten das Bett schön austarieren. Anfangs wirst du das öfters ein paar Millimeter nachstellen müssen. Da ist schön, wenn man gut hin kommt, und nicht erst viel zerlegen muss für die Justage.

  • Kögel Automatik 308D Steuerplatine defekt

    • pseudopolis
    • 27. November 2023 um 16:45

    Positionsschalter des Stellmotors. Lies einfach Post #66 durch.

  • Dimmer für LED Stripes / welcher Widerstand, wo in schick?

    • pseudopolis
    • 26. November 2023 um 16:04
    Zitat von Tobi

    Entschuldigung - wieso wandelt ihr bitte die halbe Leistung in Wärme um, nur um auf 12V zu kommen? Es gibt doch auch LED-Strips, die 24V können. Alternativ ein DC-DC-Wandler davor, der auf 12V wandelt.

    Ich würde es auch anders machen, aber die Frage von Roland44 war nach dem Widerstand.

  • Dimmer für LED Stripes / welcher Widerstand, wo in schick?

    • pseudopolis
    • 26. November 2023 um 09:37

    Ich verstehe die Frage mal so: LED Strips sind üblicherweise 12V, dein Auto liefert aber 24V. Also muss ein Vorwiderstand her. Ich komme da auf 288Ohm. Also in der Widerstands Normreihe entweder 270 oder 330 Ohm. Ich würde 330Ohm nehmen, das belastet die LEDs etwas weniger. Leistung hast du pro Meter LED Strip ca 0,5W am Vorwiderstand. Du solltest natürlich einen Widerstand nehmen der darüber liegt, also: 330Ohm 1W/m.

  • Motor klackert

    • pseudopolis
    • 23. November 2023 um 18:11

    Schau doch mal im Sprinter Forum. Auch wenn der Name erstmal sagt, da geht es nicht mehr um dein Modell, findest du dort jede Menge Infos. Da sind auch Profis unterwegs, die viel Ahnung haben und gern Erfahrungen austauschen.

  • Sprintshift ist doof

    • pseudopolis
    • 23. November 2023 um 18:06

    Sag doch mal, was dein Problem genau ist. Mir gings erstmal ähnlich wie dir, im Bus wohnen und nicht länger auf das Auto verzichten können, aber kein Mechaniker hat sich ran getraut. Dann hab ich mich notgedrungen selbst damit beschäftigt wie das funktioniert, es verstanden und festgestellt, so schlimm ist das auch nicht. Letztlich hab ich jeden Fehler der Sprintshift auch ohne KFZ Ausbildung hin bekommen.

    Bei den Mechanikern die das ablehnen ist es sicher auf der einen Seite Angst vor unbekanntem, auf der anderen Seite, wie soll man den Kunden die Einarbeitungszeit in Rechnung stellen. Also wird der Auftrag abgelehnt.

    Schildere also mal, wie sich dein Problem genau äussert, vielleicht kann ich dir ein paar Tips geben.

    Michi

  • die Chinesen....

    • pseudopolis
    • 14. November 2023 um 16:05

    So seh ich das auch. Was soll der Unsinn mit 600ps. Im nächsten Stau trifft man sich eh wieder.

    Wenn bei den kleinen Elektrobus dann obendrein die Akkus ein Standardformat hätten, könnte man beliebig einen Teil vom Laderaum batterietechnisch in Eigenregie aufrüsten, um mehr Reichweite zu haben. Dann noch Solarpanels wo es geht anbringen, und man spart sich quasi den Reservekanister.

    Ich hab mal eine kleine Rechnung angestellt. Hätte man Solar an der Karosse, um mit 50Ah und 10h am Tag zu laden, wären bei dem Kleinbus die Akkus nach 7 Tagen voll. Das geht doch.

  • die Chinesen....

    • pseudopolis
    • 14. November 2023 um 08:06

    Wenn du das Teil überhaupt in Europa zugelassen bekommst. Dafür muss es ja den europäischen Standards entsprechen. Aber vielleicht gibts für etwas Aufpreis ja chinesische Zulassung, Versicherung und Nummernschilder dazu.

    Der wäre doch auch was. Elektrisch, VW-Busformat, für nur noch 9999$.

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  • Probleme mit dem BMS

    • pseudopolis
    • 14. November 2023 um 07:56
    Zitat von Abweg

    Was taugen die bezahlbaren Coulombmeter hierfür, hat da jemand Erfahrung?

    Wäre sicher mal interessant auszuprobieren. Auf der anderen Seite lernt man auch mit der Zeit die nicht exakte Anzeigen von Ladereglern und BMS zu interpretieren. Für den täglichen Betrieb ist eine prozentgenaue Anzeige auch weniger entscheidend, sondern eine Spielerei für unsTechniknerds. Es geht mehr darum zu wissen, ob die Anlage überhaupt einwandfrei arbeitet, ob man während einer Schlechtwetterphase eventuell planen muss, mit dem Strom zu haushalten, oder ob genug geladen wird, wenn man zb im Teilschatten steht. Dafür täten es eigentlich auch ein paar LEDs als Anzeige, und keiner würde sich Gedanken um die Genauigkeit machen.

  • Probleme mit dem BMS

    • pseudopolis
    • 13. November 2023 um 09:29

    Für eine Lifepo4 Zelle ist der Vollzustand 3,4V. Bei einem 12V System 4x = 13,6V. Bei mir erreicht es das nicht ganz, der Ruhezustand bleibt bei 3,37V, also rund 13,4V für das Paket. Was ich bisher bei Bekannten gesehen habe, verhält sich das ähnlich, dass die 3,4V nur annähernd erreicht werden.

    Die Spannung bleibt bei Lifepo4 über den Entladungsbereich relativ konstant. Drum ist es nicht so einfach, den Ladezustand in Prozent wirklich aussagekräftig zu ermitteln. Hier ist eine Tabelle, aus der man anhand der Spannung ersehen kann, wie der ungefähre Ladungszustand in Prozent ist. Du siehst, schon eine kleine Abweichung zb durch Toleranzen oder Alterung würde einen grossen Rechenfehler ergeben. Was Solarregler errechnen ist also mit Vorsicht zu geniessen.

    Wirklich perfekt errechnen könnte eine Laderegler nur, wenn er als den wirklichen Parametern lernt. Dazu müsste aber regelmässig das Zellpaket komplett entleert und wieder voll aufgeladen werden. Das passiert in der Praxis so gut wie nie.

  • Probleme mit dem BMS

    • pseudopolis
    • 11. November 2023 um 14:23

    Na wunderbar, ich drücke dir die Daumen!

    Noch etwas zu den Daly und den meisten anderen günstigeren BMS:

    Die Daly haben nur einen sehr geringen Balancing Strom. Sogar Daly selbst empfiehlt einen externen Balancer, wenn man höhere Batteriekapazität hat.

    So lange alle Zellen neu sind und alle auch etwa die selbe Kapazität haben (Ah), ist das auch kein Problem. Altern die Zellen, differieren sie aber immer mehr voneinander, und das Balancing kommt nicht mehr hinterher mit dem geringen Strom für genügend Spannungsausgleich zwischen den Zellen zu sorgen. Das hat dann zur Folge, dass die Zelle, die als erstes die Sollspannung erreicht, die Ladung abschaltet, damit an ihr keine Überladung stattfindet, die anderen Zellen aber nicht voll werden. Das Problem potentiert sich mit der Zeit und die Kapazität des Zallpacks wird immer geringer, da die Zelle mit den niedrigsten Ah die gesamten Ah bestimmt. Man merkt es daran, dass zwar augenscheinlich voll geladen wird, aber im Ruhezustand die Spannung sehr schnell einbricht. Ein Freund hatte das Problem und ich selbst auch schon. Ein BMS mit vernünftigem Balancingstrom (2A) hat das Problem in beiden Fällen beseitigt. Der erste Gedanke war natürlich erst einmal, komplett neues Zellpack kaufen. Nach der Messung der Zellspannungen und einem Zwangsbalancing (alle Zellen eine Weile parallel verbinden), hat aber alles wieder normal funktioniert. Also bin ich so auf den zu geringen Balancingstrom des BMS als Ursache gekommen.

    Auch wenns etwas offtopic ist, hilft das vielleicht dem ein oder anderen hier in Zukunft mal.

  • Probleme mit dem BMS

    • pseudopolis
    • 11. November 2023 um 09:40

    Wie ist den die Abschaltschwelle (Überspannungsschutz) des BMS eingestellt? Und wie verhalten sich die Zellen während dem Ladevorgang? Die 0,006V Differenz scheint mir mehr der Ruhezustand zu sein. Möglicherweise erreicht während dem Laden eine Zelle früher die Abschaltschwelle, und der Ladevorgang wird dadurch unterbrochen. Das würde geschehen, wenn eine Zelle eine viel geringere Kapazität, als die Anderen hat, oder das Balancing während dem laden unzureichend ist.

    Wenn du selbst nicht auf den Fehler kommst, ich bin auch gerade auf Kreta und hab das entsprechende Werkzeug zum messen etc... an Bord. Schreibst mir eine PM, und wir treffen uns irgendwo.

    Falls du Ersatzteile brauchst, in Rethimno gibts einen Solarladen, da kann ich mir die Adresse geben lassen.

    Michi

  • Kabine aus Aluprofilen selbst bauen

    • pseudopolis
    • 4. November 2023 um 08:48

    Hmmm, bei mir hat der TÜV ohne 5mm Radius nicht gemurrt. Im Vorfeld hatte ich mir auch LKW und Anhänger Aufbauten, die mit mit L-Aluprofilen beplankt sind, angesehen, um zu sehen, wie das Profis so machen, da hatte keiner abgerundete Kanten.

    Oder verstehe ich da was falsch? Sind da vielleicht die Ecken gemeint? Da macht das ja auch mehr Sinn. Eckenschützer gäbe es im LKW Bedarf zu kaufen.

  • Erfahrung mit Queenply oder Garnica ultralight

    • pseudopolis
    • 27. Oktober 2023 um 21:49

    Interessantes Zeug. Und auch nicht sooo viel teurer als Pappel Multiplex. Wie dick sind denn Pappelschichten bei der 12mm Platte, die du verlinkt hast? Sind es 4mm, wie bei der 18mm Platte aus dem Datenblatt, dann bleibt für den Kern noch 4mm. So richtig viel Gewicht spart man da jetzt auch nicht. Unter 4mm Pappel fände ich etwas dünn, um zb noch etwas stabil dran anzuschrauben.

    Für grosse Flächen, Wände, Regalboden etc .. kann ich mir das gut vorstellen. Für Kleinkram, bzw wo die Kanten nicht zu verdecken sind, würde ich der Einfachheit halber lieber Volllholz nehmen.

    Wie stabil, schlagfest, verzugsicher ist das ganze denn? Gewinnt das durch den xps Kern an Stabilität?

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