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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Urs

Beiträge von Urs

  • smarte Beleuchtung

    • Urs
    • 20. Februar 2025 um 18:32

    Ich hoffe die Shellies sind gut überlegt. Ich hab einige davon bei mir in der Wohnung. Nach 2 Jahren war der erste PM defekt. Inzwischen sind 2 weitere dazu gekommen und die Tür/Fenster Kontakte hab ich nach wenigen Monaten ausser Betrieb gesetzt da der Batterieverschleiss enorm war. Dazu kam dass z.B. der Drei-Phasen-Zähler eben ein Dreiphasen-Zähler und kein Drehstromzähler ist, dass Shelly als Lösungsansatz meinte man solle an den Fensterkontakten doch die meisten Funktionen abschalten damit die Batterien länger halten würden (nur zum Vergleich: Ein Hue Bewegungsmelder sendet etwa gleich viele Daten oder mehr als die Shellie-Fensterkontakte und da hab ich normale AAA Batterien drin im Gegensatz zu den sacketeuren Spezialbatterien welche die Shellies nutzen und im Hue halten die 4 Jahre 7 Monate(!) bei den Shellies knapp 2 Monate (!) ), usw...

    Für mich viel Werbegeschwafel und auf ganzer Linie versagt. Unter dem Strich bin ich von den Teilen durchs Band enttäuscht...und es kommt mir nichts mehr von denen ins Haus. Muss aber niemanden davon abhalten so was zu kaufen und einzusetzen.

    Gruss

    Urs

  • Wohnmobil im Winter Frost frei halten

    • Urs
    • 15. Februar 2025 um 22:55
    Zitat von mrmomba

    ( Letztes Jahr hab ich TriStar Heizlüfter mit integriertem Thermostat gehabt - Frostschutz ging bei -3 an Wasserhahn kaputt gefroren)

    Ist bei meiner Heizung auch im Ansatz so. Eingestellt auf 7 Grad hält sie im normalfall 4Grad. Dazu kommt dass sie nach einem Stromausfall nicht wieder automatisch an geht sondern aus bleibt... vielleicht wichtig wenn man es nur sporadisch kontrollieren kann und wo es passieren könnte dass jemand mal das Kabel (aus versehen) aus und wieder einsteckt..

    Gruss

    Urs

  • Wohnmobil im Winter Frost frei halten

    • Urs
    • 15. Februar 2025 um 19:39

    Aktuell bin ich diesbezüglich in der Findungsphase 😉. Seit diesem Jahr kann ich ja meine Garage (unbeheizt, unisoliert) nutzen und hab da auch Strom zur Verfügung. Darum hab ich dieses Jahr mal versucht das Womo Frostfrei zu halten. Weiss aber noch nicht ob ich das in Zukunft auch machen werde (in der Vergangenheit hab ich es nicht gemacht, da war das Womo aber auch nicht in den Bergen stationiert und daher waren die Frosttage auch überschaubarer.

    Um meine ungefähr 16m³ auf ungefähr plus 3-4 Grad zu halten reicht erstaunlicherweise 750W l(1500W-Strahler auf kleinster Stufe) im Normalfall locker aus.

    Hier ein paar Daten die ich diese Woche dazu gesammelt habe:

    Schön zu sehen ist dass die 750W letzte Nacht nur ganz knapp gereicht haben, aber da war es draussen auch bis zu - 11° und in der Garage wurden es chillige - 6°...

    Hier auch schön zu sehen dass der Verbrauch letzte Nacht in die Höhe schnellte:

    Diese Woche lag so der Verbrauch bei 15kWh, über den ganzen Monat lag der bei 100kWh (da es vorher tendenziel kälter war als diese Woche)

    Gruss

    Urs

    PS: Von mir aus darf der Frühling kommen, bis August andauern un dann darf es wieder Herbst werden bis am 23 Dezember, dann eine Woche Winter, anschliessend darf der Zyklus von vorne anfangen... 😉

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 23:47
    Zitat von Karsten61

    der Easysolar ist ja ein Kombigerät, deshalb hatte ich die Vermutung das die 4A immer anliegen wenn via Landstrom, Sonne oder LiMa die Aufbaubatterie geladen wird

    Ich kenne das Gerät nicht aber trotzdem eine Mutmassung von mir. Die 4A werden den maximal möglichen Strom sein der da zur Fz-Batterie geleitet wird sobald da eine Eingangsquelle vorhanden ist. Aber das ist immer abhängig von der Spannung welche das Gerät auf diesem Anschluss gibt und ich glaube nicht dass da unterschieden wird ob Solar oder Landstrom an kommt. Die Frage ist ob die Spannung mit einer IUoU Ladekurve* geregelt wird oder ob da einfach stumpf eine Festspannung von 13.xV raus gehauen wird, respektive nur IU gemacht wird (also zuerst der Ladestrom auf die 4A begrenzt werden und dann eine Festspannung eingestellt wird und der Strom an die Batterie sinkt dann kontinuierlich bis auf nahezu 0). Ich vermute letzteres.

    *Bei Blei wird normalerweise, bzw. idealerweise, mit einer IUoU Kurve geladen welche Typischerweise so aussieht:

    Hab ich jetzt in weiser Voraussicht extra für dich am Wochenende gemessen und protokolliert...und das sogar durchgehend, auch in der Nacht...:saint:;)

    Der erste Anstieg von 11.75V auf ca 14V ist das I. Da wird der Strom (mittels der 14V) so gedrosselt dass der maximal mögliche vom Ladegerät nicht überschritten wird. In deinem Fall wären dass die 4A. Dann kommt U und die Batterie wird mit 14.4 (oder bei mir jetzt 14.6V, wahrscheinlich wegen der Temperaturkompensation) voll** geladen. Ich vermute dein Ladegerät wird das nur auf dem Haupt-Ausgang, nicht aber auf dem 4A-Ausgang für die FZ-Batterie machen...kann mich aber täuschen...Ideal für deinen Einsatz wäre wenn er das nicht macht, zumindest nicht jeden Tag und vor allem nicht über längere Zeit, denn das wäre längerfristig nicht so toll für deine Batterie. Danach geht es in die Absorbtionsphase (also das 2. U vom IUoU) welche je nach Einstellung mehrere Stunden dauert (bei mir ca 13.4V über 24h). **Erst da wird eine Bleibatterie richtig voll geladen. Die frage ist (falls da wirklich nach IUoU geladen wird was ich bezweifle) wie sich das ding bei Solar verhält wenn er in der Nacht die Spannung für die Absorbtionsphase nicht aufrecht halten kann und am nächsten Morgen vielleicht wieder von vorne mit dem IUoU anfängt. Bei Landstrom könnte er die Spannung halten, was dann nicht so ein Problem wäre...kommt halt immer auf die Höhe der Spannung drauf an. Bis ca 13.5V würde ich als nicht bedenklich einstufen. Am Schluss fällt die Spannung auf Erhaltungsladung (bei mir ca 13V). Das kann dann je nach Hersteller ganz unterschiedlich sein. Die einen schalten da ganz ab, die einen wie bei mir auf 13V, andere Pulsen da irgendwie rum oder schalten nach xx Tage wieder auf Nachladen mit 14.4V (da es angeblich auch nicht so toll für die Bleibatterie sein soll wenn sie über einen längeren Zeitraum nur mit niedriger Ladespannung beaufschlagt wird, aber das ist so ein Thema an dem sich die Geister scheiden...). Soweit zur Theorie.

    Fazit für die Praxis:

    Bei dir wäre ideal wenn die Spannung am 4A-Ausgang nicht jeden Tag auf über 13.5V geht. Aber bitte auch nicht überbewerten. Bleibatterien sind ja millionenfach im täglichen Einsatz und wurden (zumindest früher mal) kurz nach jedem Motorstart mal eben auf die damals üblichen 14.4V geladen und haben es in der Regel auch mehrere Jahre bis über ein Jahrzeht überlebt.

    Und wenn es dein Gewissen Plagen sollte dass dein Ladegerät nicht ab und zu mal auf 14.4V (oder in der Gegend) lädt kannst du, um dein Gewissen zu beruhigen, noch alle 30 Tage einmal den Motor starten und schauen dass die Lima mal wieder die 14.4V an die Batterie rein jagt...dabei noch ein wenig um den Block oder etwas weiter weg fahren würde nicht nur dein Gewissen beruhigen sondern auch sonst noch ganz viel Freude bereiten... ;)

    Gruss zurück, mit hoffentlich mehr Sonne im Mittelland als am WE in den Bergen

    Urs

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 14:34

    Hoi Karsten,

    Muss weg, darum nur kurz:

    Was sagt das Handbuch welche Spannung und/oder Ladekurve auf dem Ausgang gefahren wird?

    Wenn das nichts schlaues sagt, einfach mal messen welche Spannung du am späteren Nachmittag eines Tages mit viel Sonnenschein an der Batterie misst. (Idealerweise misst du auch über den Tag mal ab und zu und protokollierst das) ... Dümpelt die bei 13 bis 13.5V rum würde ich mir keine Sorgen machen. Bei 14V oder mehr (ausser kurz am Morgen wenn die Sonne auf geht) könnte es sein dass du über die Zeit das Wasser raus kochst...bei einer Wartungsfreien Batterie vielleicht mal ein Problem (Wartungsfrei heisst ja nicht dass du sie nicht warten musst sondern nur dass du nicht warten (also Wasser nachfüllen) kannst.

    Gruss

    Urs

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 12:00

    Mit der Schnittstelle hast du wohl recht. Bei den IP65/67 könnte ich mir das ja noch dadurch erklären dass sich die Wasserdichtigkeit und ein zusätzliche Schnittstelle sich beissen, scheint aber auch bei den IP22 nicht vorhanden zu sein.

    Es scheint aber Lösungen dafür zu geben. VenusOS auf Raspi z. B.... aber die Büchse der Pandorra wollte ich eigentlich nicht auch noch aufmachen...

    ...Andererseits... 🤣😉

    ...da ich jetzt eh bei einem (halbwegs) ausgewachsenem Ladegerät bin stehe ich eh wieder auf Feld 1. Vielleicht haben andere Hersteller auch interessante Geräte im Programm welche meine Anforderungen gerecht würden und weitere Spielmöglichkeiten bieten würden.

    Anforderungen:

    -75Ah Blei laden (99. 749% nur Erhaltungsladung, daher dürfte ein 5-20A Ladegerät mehr als ausreichend sein)

    -Unüberwachtes (Erhaltungs-) Laden möglich

    -IP6x nicht zwingend da im Innenraum eingebaut (aber wie in Womos üblich Kondenswasser nicht ausschliessbar)

    -Wenig Gewicht

    Nice to have:

    -Mqtt über Wlan out of the box oder andere mehr oder weniger offene Möglichkeit die aktuellen Ladedaten auf dem Wlan zu bekommen

    -Preis sollte im Rahmen bleiben

    Danke und Gruss

    Ursicin

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 10:45

    Könnte ich machen...aber ch glaube da ist der Strom aus der Steckdose welcher im 10km entfernten Wasserkraftwerk produziert wird wesentlich umweltffreundlicher als das grüngewaschene Solarpanel aus China... 😉

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 09:55

    Danke für euren Input.

    Zitat von Phil

    sobald ein Fahrzeug länger als 1 Monat steht, wird der Minuspol abgeklemmt.

    Es hat diverse Gründe warum *ich* das nicht machen möchte, angefangen damit dass es mich ankotzt die ganzen Einstellungen am Auto (Uhr, Radio...) immer wieder neu einzustellen, über es war nicht geplant dass es länger steht und es kommt was dazwischen und es geht vergessen bis hin zu darauf gefrierende und geplatzte Batterien (Und das ist, zumindest bei uns in den Bergen, auch nicht alltäglich, aber dennoch mehr als nur eine theoretische Gefahr). Desweiteren ist die Garage weit weg und ein Abklemmen der Batterie würde meinen Fernwartungskonzept entgegen stehen (z. B. um in der Woche vor Reiseantritt beide Batterien voll laden zu können und bei Ankunft bei der Garage direkt abfahren zu können)...

    Zitat von mrmomba

    => Die LifePo sollte doch mehrere Wochen so können, oder?

    Die Lithium ist kein Problem. Da nuckelt nur das BMS um die 60-70mA dran. Damit könnte ich die gut 4-5 Monate ohne nachladen stehen lassen. Am BMS könnte ich noch das Wifi abschalten, dann würde der nur noch 15-20mA ziehen...aber es soll ja die Daten nach Hause telefonieren können.

    Das Problem dabei ist dass mein Ladegerät 2 Ausgänge hat welche paralell laufen und wenn ich damit die Bleibaterie nach 2-3 Wochen nach lade wird die Litium auch jedes mal wieder voll aufgeladen. Ausser ich schalte die Lithium weg vom Ladegerät. Das kann ich einfach mit einem Schalter, muss es aber Physisch vor ort machen und danach wieder zuruckstellen. Steht somit auch wieder dem Fernwartungskonzept im Weg.

    Danke Mrmomba und John für den Tkp und die Erfahrungswerte mit den Victrons. Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr Sinn macht es in meinem Fall wohl ein separates kleines (10/13/17A-)Ladegerät für die Fahrzeugbatterie einzubauen und mit den grossen nur noch die Litium zu laden...

    Ubersehe ich was, oder sind die Unterschiede von den Bluesmart IP65 und IP67 wirklich nur die Gehäuseform und die Schutzklasse?

    Zitat von holger4x4

    Der Votronic Solarregler hat einen Ausgang für die Starterbatterie

    Hmm, ist zwar schön, bin aber immer noch ohne Solar unterwegs und auch wenn dem nicht so wäre, wäre das für mich in der meist dunklen Garage wohl nicht so Zielführend.

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 8. Februar 2025 um 09:41

    Vielen Dank euch allen für eure Erfahrungen.

    Hab noch ein wenig weiter recherchiert. Zu den oben erwähnten 15.8V Ladespannung hab ich inzwischen für mich den Schluss gezogen dass das von jemanden kommt der keine Ahnung von der Materie hat. Hat entweder in der Anleitung gelesen dass es da einen Modus gibt (nämlich den RECOND-Modus) welches bis zu 15.8V für bis zu 4h auf die Batterie gibt oder im bessten Fall den Modus sogar eingeschalten hat und mal ein Voltmeter da dran gehalten hat (was ich allerdings nicht glaube) und dann seine Meinung im Netz kund getan hat ohne zu verstehen wofür dieser Modus überhaupt gedacht ist, nämlich für den Versuch eine ansonsten tote Batterie wieder zu beleben und für nichts anderes. Und andere streuen dass dann weiter (hab es an mehreren Orten gelesen)...weil sie, so wie auch ich, darauf rein gefallen sind...(werde es oben korrigieren)

    Soweit, so gut. Dass die Taster an den Cetek immer wieder Probleme machen hab ich auch schon anderswo und öfter gelesen. Die Tatsache dass es bereits unter unseren Reihen mehrere solche Fälle gibt und es offenbar seit Jahren bekannt ist und Cetek nichts dagegen unternimmt ist für mich nicht so Vertrauenserweckend. Kommt dazu dass Ctec irgendwann angefangen haben noch die Gehäuse zu verschweissen statt wie früher zu verschrauben und somit eine Reparatur eines einfachen Teills für einige zumindest massiv erschwert, für viele verunmöglicht. Das alles lässt für mich den fahlen Beigeschmack aufkommen dass da Gewinnmaximierung an erster Stelle steht...

    Zitat von Tobi

    Allerdings hatte ich nach 6-7 Jahren einen Defekt bei dem die Batterie und das Ladegerät verstorben sind.

    Ich finde das dürfte nie passieren...egal wer zuerst den Löffel ab gibt. Aber wahrscheinlich erwarte ich diesbezüglich zu viel.

    Weiss unter diesen Umständen noch nicht ob ich bereit bin den Mehrpreis für ein Ctec auszugeben...oder doch ein Billigteil nehme und dann den halt überwache und die Stromzufuhr unterbreche wenn da die Ladespannung aus dem Ruder läuft (mit meiner KNX-Anlage wäre das nicht so ein Problem, muss nur gemacht werden ;) und ich wollte den Mehraufwand eigentlich vermeiden) oder auf was aus einer anderen Preis-Liga wie den Defa setzen werde...

    Vielen Dank noch mal und Gruss

    Urs

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 7. Februar 2025 um 12:38

    Hallo zusammen,

    Auf der Suche nach einem kleinen Erhaltungsladegerät hoffe ich ein wenig von euren praktischen Erfahrungen zehren zu dürfen. Bisher habe ich immer mit dem "normalen" Ladegerät geladen. Das hat 3x40 A Ausgänge, eins für die Fahrzeugnbatterie, eins für die Aufbaubatterie (der 3. ist nicht benutzt). Funktionierte bei Blei im Fahrzeug und AGM im Aufbau problemlos. Aber nun mit Lifepo im Aufbau ist die Selbstentladung von beiden Batterien massiv unterschiedlich. Die Aufbaubatterie kann ich auch 2 Monate ohne laden dahin dümpeln lassen und bin immer noch im grünen Bereich. Bei der Fahrzeugbatterie muss ich nach 2, spätestens 3 Wochen nachladen. Darum suche ich ein kleines Ladegerät welches nur die Bleibatterie im FZ laden kann. Vorgaben an das Gerät: 1-5A, bei Stromausfall muss es das vorher eingestellte Ladeprogramm wieder automatisch weiter führen und es sollte zuverlässig auch über längere Zeit unbeaufsichtigt laufen können.

    Bisher bin ich über Geräte der folgenden Firmen gestolpert welche einen guten ersten Eindruck machen:

    -CTEC

    -NOCO

    -Dino KRAFTPAKET

    Leider liest man bei den Bewertungen unterschiedliches, nicht ganz so tolles: Bei den CTEC z.B. dass sie für eine längere Erhaltungsladung gar nicht geeignet seien weil sie nach erfolgter Ladung z.T. bis zu 15.8V für mehrere Stunden auf die Batterie geben sollen und diese damit kochen (Anmerkung: Warum das wohl ein Hoax ist hab ich in Beitrag 7 erläutert). Und bei allen 3 kann man lesen dass sie auch schon nach wenige male nutzen oder aber nach 1 oder 2 Jahre defekt seien...Ist halt schwierig die negativen Berichte einzuordnen, da ja immer nur die was schreiben die Probleme damit haben.

    Darum: Habt ihr konkrete Erfahrungen mit einem dieser Hersteller? Könnt ihr die negativen Erfahrungen bestätigen oder gar nicht? Oder habt ihr Top Erfahrungen mit einem anderen Hersteller/Gerät den ihr empfehlen könntet?

    Vielen Dank und Gruss

    Urs

  • Neues Projekt: Absetzkabine auf FUSO Canter

    • Urs
    • 7. Januar 2025 um 19:22
    Zitat von S t e f a n

    Schmal, viel Bodenfreiheit, Allrad. Das ist doch super....

    ...keinen nennenswerten Federweg zwischen Vorderachse und Ölwanne, Separ-Filter hinter dem Rad völlig ungeschützt obwohl man den mit wenig Aufwand hätte schützen können, Undichte Fahrerkabine schon an Neufahrzeugen, keine funktionierende Heizung bei Neufahrzeuge, ja, schmal ist er...man schlug den Ellbogen an der Türe an schon beim Türe zu machen und laut Aussage von mehreren Fahrern erst recht beim lenken, bei der Ersatzteilversorgung und Hilfe bei der Problembehebung war man zumindest vor gut 15 Jahren auf eine einzige Person angewiesen welche keinerlei Kritik akzeptierte, Ersatzteilversorgung heute noch existent?, vor 15 Jahren herrschte ein regelrechter hype darum (dem auch ich -zum Glück nur kurz) verfallen bin, völlig überteuert für das was es bot, es wurden Sachen beworben welche bestenfalls in der Theorie funktionierten (Containerräder z.B.), ...

    Sorry, in meinen Augen war das schon damals ein völlig überhypetes und überteuertes Fahrzeug welches nicht das bot was man erwartete und wofür man zahlte. Ich durfte bei einem Bremach-Fahrer probe sitzen, hätte sogar Probefahren dürfen, aber das erübrigte sich nach dem sitzen und nach diversen vorangegangenen Gesprächen mit einigen weiteren (ex-)Bremach-Fahrern. Da war immer wieder zu spüren (oder es wurde sogar direkt gesagt) dass man die Faust im Sack machte um die einzige Person die bei Problemen helfen konnte und wo man an Ersatzteile ran kam nicht zu verärgern. Und ich hab den wohl verärgert, denn nachdem ich da einige Fragen zu diverse konstruktive Mängel gestellt hatte wurde die Kommunikation schlagartig und gänzlich eingestellt. Ich hätte den gekauft wenn man auf die von mir angetönten Mängel in irgend einer Form eingegangen wäre...wollte man nicht. Darum hab ich heute keinen...zum Glück!

    Gruss

    Urs

  • Welche LTE/5G Anbieter benutzt ihr

    • Urs
    • 5. Januar 2025 um 17:34

    So, hab mir das ganze reiflich überlegt und folgende Schlüsse gezogen und auf der erweiterten Probefahrt auch nebenbei getestet. Danke für den Input eurerseits.

    -Starlink: Ich bin jetzt nicht gerade der grösste Fan vom Herrn Musk, oder sollte ich besser schreiben ich bin gar kein Fan von ihm und schon gar nich von gewissen Geschäftsgebaren welches er in der Vergangenheit an den Tag gelegt hat. Trotzdem hab ich es angeschaut und es ist für mich nicht das richtige. Da müsste ich Geräte von dem Unternehmen kaufen, würde mich somit mehr als mir lieb ist an dieses Unternehmen binden und es wäre trotzdem nur eine Halbpatzige Lösung. Nämlich in CH oder auch im Ausland wenn ich mal ohne Womo unterwegs bin bringt es mir gar nichts. Wenn ich mit dem Womo irgendwo stehe wo kein LTE-Empfang ist wäre es eine Möglichkeit um Online zu bleiben...aber in den Regionen welche ich im Moment bereise ist das kein wirkliches Problem und ich kann auch mal einen Abend Offline überleben (man glaubt es fast nicht ist aber vor kurzen gerade erst passiert... 😉) Starlink würde mir demnach nur wenig Vorteile bringen welche die Nachteile für meinen jetzigen Einsatzzweck nicht überwiegen würden. Und das gute dabei, mit wenig Einsatz meinerseits kann ich vermeiden dem Herrn Musk in seinem Handeln auch noch finanziell zu unterstützen.

    -Telefonieren: Wenn das Mobil geht ist das schön zu haben nutze ich aber eher wenig in CH und noch weniger im Ausland...daher werde ich da auch keine Experimente mit VPN in irgend einer Form machen. Danke trotzdem für euren Input diesbezüglich.

    -TalkTalk (LTE-Provider) geht schon eher in meine Richtung. Aber 24 Monate Kündigungsfrist ist für mich ein NoGo. Also hab ich da ein wenig weiter gesucht. Bin jetzt beim Provider SPUSU gelandet. Noch nie gehürt bisher. Hatte ein "Black-Friday" - Angebot womit ich für 18.90 Unlimitier *) Internet und Telefon in Ch habe und 20GB / 100Minuten im EU-Ausland habe. Kündigungsfrist jeweils auf ende Monat, keine Aufschaltgebühr, also gab es da wenig Gründe es nicht zu probieren. (Und bisher gibt es keinerlei Beanstandungen. )

    *) Unlimitiert heisst de facto eine vom Provider festgelegte unbekannte Grenze. Wenn man sie überschreitet wird man je nach Provider gedrosselt oder die Datenverbindung wird für den Monat gekappt oder der Vertrag gekündigt. Das wird mit einer "Fair Use" - Gummiklausel legitimiert und man kommt soweit ich es sehe daran nicht vorbei...Dazu haben viele Provider offensichtlich oder versteckt weitere klauseln drin dass der Anschluss nicht als Hauptanschluss für die Wohnung/Haus benutzt werden darf. Das nur mal nebenbei zum Thema "Unlimitiert". Für die Garage hab ich daher einen 2. Vertrag bei Digital Republic abgeschlossen. Die haben zwar auch die Fair-Use-Gummiklausel, aber man kann den Vertrag explizit für Router abschliessen ohne dass es mehr kostet.

    SIM oder eSim? Defginitiv eSim. Das Problem dabei: Hat man nicht schon einen eSim fähiges Handy (gibt es noch nicht so viele) oder Router (gibt es noch weniger) gibt es auch esim die von Aussen aussehen wie eine normale SIM. Soweit ich gefunden habe gibt es 2 Anbieter welche solche eSim anbieten und im Handy oder Router eingelegt werrden kann. Aber nicht alle Handy und Router können damit um gehen. Mein Handy mit Dual-Sim-Slot kann z. B. nur im Sim-Slot 1 eSim beschreiben und ändern. Einfach vorher App herunterladen und vor dem Kauf testen ob und welche Sim-Slots eSim-fähig sind. Die beiden Anbieter von eSim sind eSim.Me und 5ber.

    eSim.me: Bieten diverse eSim welche je nach Leistungsumfang entweder an ein Handy gekoppelt ist oder aber nur wenige Profile speichern können. Für eine welche bis zu 15 Profile speichern kann geht der Preis hoch bis auf 69.95€ plus Märchensteuer und Versand! (finde ich absolut überzogen, aber das ist nur so nebenbei meine Meinung)

    5ber ist ein Chinesischer anbieter. Hat nur 3 Tarife. Beim ersten für 12$ kann man 2 eSim-Profile kostenfrei laden. Beim 2. Tarif für 25$ inkl. Versand nach CH) kan man unbegrenzt eSim Profile laden (bis zu 15 Profile auf einmal, je nach umfang der einzelnen Profile halt so viele wie darauf platz haben laden) aber natürlich nur eines davon gleichzeitig nutzen. Der dritte Tarif entspricht dem 2. aber für IOS...besonderer Geschmack war schon immer etwas teurer...😉 Für den einen oder anderen könnte es ein Nachteil sein dass deren App nebst einigen Asiatischen Sprachen nur Englisch, aber kein Deutsch kann. Ansonsten funktioniert die bei mir einwandfrei. eSims mit Guthaben können direkt aus der App gebucht werden oder aber auch über QR-Code von anderen Anbietern eingelesen werden.

    Was man bei diesen eSim noch machen kann ist sie in einem Handy beschreiben und das entsprechende Profil wählen. Anschliessend kann man die eSim raus nehmen und z. B. in einem Router als normale SIM verwenden. Hab ich bisher aber (noch) nicht ausprobiert.

    Also ich für mich werde das vorerst so handhaben dass ich auf eine 5ber-Sim den Profil meines Anbieters habe. Damit surfe ich über Roaming dann mit den 20GB inklusive pro Monat und wenn die aufgebraucht sein sollten oder das Roaming-Netz zu schlecht ist kaufe ich online weitere eSim-Guthaben von mir passenden Anbietern und lade die drauf. Das Handy wird bei Bedarf als Hotspot eingestellt und versorgt so nicht-LTE-Fähige Geräte über WLAN. Und wenn ich mal an einem wunderschönen Ort bin der kein LTE bietet ist das dann halt so dass ich offline bin.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 5. Januar 2025 um 16:01

    Danke Karsten.

    Das Gewicht als solches ist mir eigentlich egal. Aber wenn mann bei den 5g-Riegeln 130g kleben muss da kommt man mit aneinander kleben nicht so richtig ans Ziel da man irgendwann zu weit vom Punkt weg ist wo es das Gewicht eigentlich braucht und trotz geklebten 130g sagt die Maschine bei der Kontrollmessung dass man noch mehr kleben solle. Mit übereinander geklebten Gewichten (sofern der Platz vorhanden ist, wie bei mir) geht es, ist aber auch nicht gerade das gelbe vom Ei. Mit den jetzt erworbenen 10g-Riegeln sollte das wesentlich besser gehen.

    Bei Schlaggewichte ist halt das Problem dass man von 5-100g (oder noch weiter) alle möglichen Abstufungen anschaffen müsste...das lohnt sich meines Erachtens nicht denn dafür brauche ich über die Zeit gesehen zu wenig davon. Werde bei Gelegenheit trotzdem mal den Test mit dem Stahlfelgenprogramm machen hab aber das Gefühl dass das nicht so viel ausmachen wird, gerade Innen (wo ich am meisten Gewicht brauche) klebe ich nicht so weit weg von der Position eines Schlaggewichtes.

    Gruss

    Urs

  • LKW Kofferausbau

    • Urs
    • 5. Januar 2025 um 12:51
    Zitat von Euro-Trotter

    Eine absichtliche Kältebrücke zum Absaugen hört sich für mich komisch an.

    Ist für mich schon ein Stückweit nachvollziehbar. Nicht dass man explizit eine Kältebrücke einbaut aber dass man besser einen leicht zugänglichen Ort hat wo die Feuchtigkeit kondensiert, anstatt dass man es irgendwo im Verborgenen hat. Bei mir ist dieser Ort die Fenster und Anschliessend der Alkovenboden. Da hab ich die Feuchtigkeit im Griff.

    Ansonsten halte ich es wie meine Vorredner und melde auch meine Bedenken bezüglich vollflächiger Verklebung an. Im letzten Post hat Philipp das meines Erachtens ganz gut auf den Punkt gebracht.

    Aber die Entscheidung was gemacht wird obliegt jetzt ganz alleine Tobias.

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 5. Januar 2025 um 12:32
    Zitat von Karsten61

    sonst müsstest du dein Znüni an der Grenze ja auch deklarieren.

    So weit weg davon sind wir nicht mehr, die Freigrenze für die Wareneinfuhr wurde ja per 1.1.2025 von 300.- auf 150.- gesenkt. Wenn jetzt die Preise fürs Znüni im benachbarten Ausland weiter ansteigen wie in den letzten Jahren sind wir bald mal dort...und die Frage ist dann auch noch wie gross das Znüni ausfällt... 🤣😉

    Zitat von Euro-Trotter

    Du bist nicht betroffen, das Du nach Artikel 3 h) der Verordnung 561ausgenommen bist:

    Würde ich jetzt nicht so ohne weiteres unterschreiben. Das zGG meines Fahrzeugs beträgt 4852kg mit eingetragener Anhängelast von 3500kg. Aber da ich eher selten den Drang verspüre mit Anhänger zu fahren, richtung Ausland schon grad gar nicht, demontiere ich den Haken eh wenn ich ihn nicht brauche (also 99.9% der Zeit) insbesondere weil er mir zu tief ist und im Gelände zum Anker würde. Daher mache ich mir diesbezüglich keine wirklichen Gedanken. Und meiner ist ja als Womo zugelassen, machte mir nur Sorgen um all die kleinen LKW-Fahrer mit Ladung unter uns...

    Zitat von Karsten61

    Anlass für die Herabsetzung des zGG in Verbindung mit der Einschränkung grenzüberschreitend, sind die Heerscharen osteuropäischer 3,5Tonner, an die früher einfach keiner gedacht hat und denen jetzt das Wasser abgegraben werden soll mit einem zGG

    Das ist ja soweit auch ok. Wäre aber nicht das erste mal dass wir Wohnmobilisten vergessen wurden und Jahrelang darunter leiden (oder gelitten hätte wenn man es ernst genommen hätte 😉) ...siehe Überholverbot für LKW.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 5. Januar 2025 um 11:57

    Hallo John,

    Danke ür deine Tips. Inzwischen hab ich irgendwo in einer Fussnote gelesen dass Blei einzig bei M1 und N1 Fahrzeugen nicht mehr zugelassen sei. Sie sind also noch zu bekommen, wie du schreibst für Motorräder, aber auch für LKW. Aber ich als privatmensch in CH komme nur schlecht da ran und wenn, dann zu entsprechenden Preisen...aber ist auch nicht tragisch. Hab ja inzwischen eine Quelle für die 6x10g Riegel gefunden (Bestellt am So. 22.12.,erhalten am 24.12. trotz Betriebsferien!).

    Beim schlechtesten Rad war ich bei um die 135g. Das sollte mit den 6x10g Riegeln gut machbar sein...

    Dank bilateraler Diskussion mit einem netten Forumsmitglied hab ich noch herausgefunden dass meine Wuchtmaschine auch Matching, also das gewichtsmassig ideale ausrichten von Reifen zur Felge, beherrscht. Hab das dann am schlechtesten Rad ausprobiert und bin bei 100 oder 105g statt 135g gelandet. Das finde ich für einen China-A/T-Reifen ganz passabel.

    Danach bin ich auf erweiterte Probefahrt mit den neuen Reifen. Sind im Übrigen Windforce Catchfors A/T 2...hab ich nicht explizit gesucht, aber da die Auswahl an Reifen in meiner benötigten Grösse, Geschwindigkeit und Traglast schon sehr überschaubar ist und AT's in Europa fast nicht mehr existent sind nimmt man was man bekommt.

    Fazit nach der erweiterten Probefahrt von 1560km: Bin begeistert! Hatte bisher immer die Cooper ST Maxx drauf und war mit denen auch zufrieden,leider in Europa schon lange nicht mehr erhältlich. Den letzten Satz hab ich über den Teich geholt.

    Die Catchfors laufen (zumindest mit neuem Profil) wesentlich ruhiger, kommen im Schnee nicht an einem echten Winterreifen ran, sind aber für einen AT auch im Schnee wesentlich mehr als nur brauchbar und übertreffen da den Cooper, laufen auf der AB geradeaus und sind was Fahrcomfort anbelangt wesentlich angenehmer , laufen bei gleichem Luftdruck wesentlich kühler als die Cooper, sind bei nasser Fahrban (wie alle AT die ich bisher gefahren hab) nicht top, aber zumindest ebenbürtig mit den Cooper. So richtig auf Offroadstrecken wurde er noch nicht eingesetzt aber der erste Eindruck überzeugt und bei der einen Schlampfütze, wahrscheinlich die einzige im Umkreis von 200km mit sonst gefrorenem Boden und ich hab sie nicht gesucht und trotzdem gefunden 😉, haben sie überzeugt. Und sind was die Unwucht anbelangt nicht schlechter, tendentiell fast besser als die Cooper. Zu Laufleistung und Sprittverbrauch hab ich noch zu wenig Erfahrungswerte, der Spritverbrauch dürfte gleich oder leicht tiefer sein als beim Cooper. Zum Verschleiss kann ich nach der ersten Probefahrt natürlich noch nichts sagen😉. Einzig bei der Optik hatten die Cooper die Nase vorne.

    Der erste Eindruck -von einem China-Reifen den ich weder kannte noch viel davon erwartete- ist überraschenderweise doch sehr überzeugend.

    Auch wenn das sich wie eine Werbebotschaft liest, leider werde ich von Windforce nicht gesponsert, aber wenn jemand von Windforce das liest dürft ihr gerne eine PN schreiben... 😉

    Und da ich ja zusammen mit meinem Mech, Stromer, Gipser, Schreiner,... auf Probefahrt war und die alle auf der faulen Haut lagen, lief in der Garage ansonsten leider gar nichts... 🤣😉

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 5. Januar 2025 um 10:12
    Zitat von Karsten61

    ❯ Ab dem 1. Juli 2026 müssen alle grenzüberschreitend eingesetzten Fahrzeuge über 2,5 Tonnen mit einem intelligenten Tachographen der 2. Version (Gen2V2) ausgestattet sein.

    Das bedeutet ja dann dass all die welche ein Pritschenfahrzeug als lkw zugelassen haben und den Wohnkoffer als Ladung hinten drauf stellen und nich nur im Inland rum fahren künftig einen Tachographen einbauen müssen. Es ist ja unter dem Strich egal ob die Ladung aus Orangen oder einem Wohnaufbau besteht...oder sehe ich das falsch?

    Und muss der dann auch benutzt werden bei Privatfahrten?

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 31. Dezember 2024 um 18:25

    Hartwig Du könntest das aber auch jetzt an gehen, dann bewusst in eine Kontrolle fahren und anschliessend ein Präzedenzfall daraus machen. Natürlich alles hier im Forum dokumentiert...somit hätten wir anschliessend alle Rechtssicherheit.

    Einer muss ja mal der erste sein... 🤣😉

    Gruss und rutscht gut

    Urs

  • Druckwasseranlage - zwei Fragen

    • Urs
    • 31. Dezember 2024 um 18:11
    Zitat von holger4x4

    Ich denke bei der Frostcontrol ist es wichtig dass alles Wasser rauslaufen kann, von daher macht nah am Boiler Sinn, damit beim rausgluckern auch Luft reinkommen kann.

    Damit Luft nachströmen kann ist der mit der Truma Mitgelieferte rote Y-Adapter. Wird auf den Warmwasserausgang gesteckt und hat ne Kugel drin. Ist also nichts andetes als ein 2-Wege-Rückschlagventil. Wenn Druck auf dem Boiler ist Macht der die Entlüftung gegen aussen zu und wenn da kein Druck drauf ist, bzw. durch den leer laufenden Boiler ein Unterdruck entsteht macht die Kugel gegen aussen auf und es wird da Luft nachgezogen.

    Soweit die Theorie. In der Praxis habe ich schon 2 von denen gehabt welche undicht wurden. Leider nicht innen am Rückschlagventil sondern aussen am Anschluss zur Heizung und somit spülte es mir einige l Wasser in den Innenraum. Beim ersten mal sagte mir der Truma Händler das sei normal bei denen und verkaufte mir eine geschraubte statt gesteckte Version. Als der auch nach vielleicht einem Jahr undicht wurde bin ich nicht mehr zum Truma Händler sondern in den nächsten Baumarkt und habe mir aus dem Sortiment dort die Funktion provisorisch nachgebaut:

    Sieht nicht schön aus, ist aber seit 6 oder 8 Jahren dicht und funktioniert...aber wie geschrieben, ist nur provisorisch... 😉

    Mag sein dass Truma die Teile inzwischen nochmal überarbeitet hat und sie inzwischen funktionieren, weiss es nicht.

    Für die reine Entleerungs-Funktion spielt es demnach nicht so eine Rolle wo der Frostcontrol sitzt so lange die Leitung dahin nicht steigend verlegt wird und somit Wasser im Boiler verbleiben würde.

    Ist Wintercamping ein Thema sollte gewährleistet sein dass der Froszcontrol die annähernd gleiche Temperatur wie die Heizung hat damit es nicht auf macht wenn die Heizung läuft bzw zu bleibt wenn die Heizung bei minus- Temperaturen nicht läuft.

    PS: Im Frostcontrol soll auch das Überdruckventil sitzen und es kann beim Aufheizen daraus tropfen.

    Gruss

    Urs

  • Alternative zu Woelcke

    • Urs
    • 28. Dezember 2024 um 14:19

    Die stabilität bei Kühlkoffern dürfte die kleinste Hürde sein um daraus ein Womo zu bauen. Türen mit Zargen raus, GFK-Platte sauber einkleben und gut ist.

    Das grössere Problem dürften Gerüche sein und ein deffinitives KO-Kriterium die Breite von 2.60 womit man es als Womo nicht zugelassen bekommt.

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