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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Abwasserführung der Tanks - Alles fertig!

    • Urs
    • 12. März 2025 um 13:24

    Spricht was dagegen neue Löcher für M6-Nietmuttern zu bohren?

    Wenn von hinten zugänglich kann man auch die M6-Gewindestange durch die vorhandenen Löcher stecken, hinten und vorne mit (Stopp-)Muttern und grossen U-Scheiben in der Karosserie befestigen.

    Oder die M6-Gewinde in den Rohrschellen auf M10 aufboren sofern genug Material vorhanden und M10 Gewindestangen nehmen

    Oder du suchst dir jemanden der schweissen kann und schweisst eine M10-Mutter hinten an der Rohrschelle

    Oder ein Stück M6 und ein Stück M8 Gewindestange zusammen schweissen

    ...

    Gruss

    Urs

  • Abgesenktes HubDach dicht bekommen

    • Urs
    • 11. März 2025 um 13:14

    Wie geschrieben, keine eigene Erfahrung...vielleicht ist es auch absolut kein Problem!

    Müsste man vielleicht aber zumindest im Hinterkopf behalten oder vorher testen. Oder von vornherein mittels Überdruckventil oder wie auch immer verhindern...aber dann wird es wieder kompliziert.

    Gruss

    Urs

  • Abgesenktes HubDach dicht bekommen

    • Urs
    • 11. März 2025 um 12:48

    Ich werfe noch ein Punkt in die Runde: Was passiert wenn man von z. B. 200 müm auf 3000 müm fährt? Ich hab keine eigene Erfahrung mit so einer Abdichtung, darum auch kein Wissen dazu, aber wenn ich so schaue was in einem solchen Fall mit Chipstüten, PET-Flaschen oder auch die Chemietoilette passiert habe ich etwas Bedenken dass sich der Schlauch übermässig ausdehnen könnte mit entsprechende Folgen für den Koffer.

    Gruss

    Urs

  • Wasserhahn tauschen

    • Urs
    • 11. März 2025 um 10:48

    Tobi Hast du mit dem umgekehrten Fall konkrete Erfahrungen?

    Also ich kann mich ja täuschen, aber für mich sieht das nach KI aus die auslotet was hier zu holen ist...

  • Wasserhahn tauschen

    • Urs
    • 11. März 2025 um 05:27

    Ich auch.

  • Eure Meinung ist gefragt - Hubdach und Terrasse. Umsetzbar ?

    • Urs
    • 6. März 2025 um 10:59
    Zitat von Ducato-Heere

    Ich finde es interessant, wie filigran manche ihre Möbel ausfräsen.

    Da stellt sich mir die Frage, ob dann das eine oder andere sich nicht schneller verzieht.

    Ich überlege ggf unsere fertig gekauften Möbelfronten eventuell nachträglich rückseits auszufräsen / -bohren.

    Ich hab meine Möbel mit Birke Multiplex 12mm gebaut und an diverse Stellen auf etwas mehr als die Hälfte ausgefräst wie z.B. hier im Schrank:

    Sieht nicht so schick aus. Könnte man mit etwas mehr Aufwand sicher besser machen, ist mir aber in dem Fall egal da davor eh praktisch immer Rako-Kisten stehen und wenn nicht ist die Schranktüre zu. Das Wichtigste dabei: Das ist, zumindest bei Birke, eine Heiden-Arbeit! Mit weicheren Materialien wird es sicher besser gehen, aber auch da würde ich den Aufwand nicht unterschätzen. Ich würde es darum ziemlich sicher nicht mehr so machen sondern direkt mit leichteren und dünneren Brettern bauen und wo nötig aufdoppeln. Bisher (ca 10 Jahre) kein Verzug, hab das Holz aber auch beidseitig mit Klarlack lackiert.

    Aber wenn die Möbel schon da sind wirst du nicht viel andere Möglichkeiten haben...

    Gruss

    Urs

  • Batterie entlädt sich selbst. Möglich Ursachen? Iveco 35 S 11

    • Urs
    • 2. März 2025 um 14:57

    Schon wenn dein Auto wieder läuft. Aus meiner - auch beruflichen- Erfahrung sind selbstheilende Fehler allerdings eher selten und kommen wieder. Oft im dümmsten Moment, wenn man sie gar nicht brauchen kann.

    Zitat von ***-DL-235

    Der Wagen fährt wieder / springt seit 2 Tagen ganz normal an.

    Kann es sein dass es wärmer geworden ist und die Batterie darum beim Anlassvorgang weniger belastet wird? Im zusammenhang dass eine kalte Bleibatterie weniger Leistung abgeben kann könnte das deine Probleme erklären und würde auch für mich eine defekte Batterie nahe legen, auch wenn die neu ist. Du schreibst mehrmals dass die Batterie gut sei, nicht aber wie sie geprüft wurde. Hast du sie mal mit einem richtigen Batterieprüfgerät getestet oder testen lassen? Oder woraus ziehst du den Schluss dass sie gut ist?

    Zitat von ***-DL-235

    einen Pannendienst bestellt, der mir die Fehler ausgelesen und gelöscht hatte.

    Welche Fehler hat er ausgelesen bevor er sie gelöscht hat?

    Eine reine Unterspannung der Batterie sollte im Normalfall das anschliessende Starten vom Fahrzeug nicht verhindern. Wenn da noch was anderes im Argen ist kann das schon passieren (ist mir selber auch schon passiert). Wenn es in einem solchen Fall nur darum geht die Fehler in den Steuergeräten zu löschen kann man folgendes versuchen: Batterie für 15-30 Minuten abhängen und wieder anschliessen. Hilft das nicht, an der Batterie beide Kabel abhängen und diese kurzschliessen (das Plus und Minus-Kabel, nicht die Batteriepole!) Damit nimmt man den Steuergeräten noch eine letzte allfällige Ladung welche irgendwelche Komischen Zustände in deren Speicher/Schaltkreise verursachen könnte und löscht ale flüchtigen Speicher. Ob das bei deinem Fahrzeug auch was bewirkt weiss ich nicht, bei meinem damaligen BMW hat es geholfen.

    Besser ist natürlich den Fehlerspeicher auszulesen bevor man damit die Fehler löscht. Dann hat man oft einen Ansatzpunkt für die weitere Fehlersuche.

    Meine Glaskugel ist zwar etwas verschwommen würde aber anhand der Symptome entweder auf eine schwache Batterie oder aber auf Korrosion und/oder Feuchtigkeit irgendwo in einen Stecker/Verbraucher tippen...aber wie jemand hier schon geschrieben hat ist das stochern im Nebel und jetzt, wenn der Fehler nicht mehr reproduzierbar ist noch schwieriger zu finden.

    Gruss

    Urs

  • Mit dem schweren Womo in die Schweiz

    • Urs
    • 1. März 2025 um 22:24

    Wenn du die Durchreise durch die Schweiz auf 7 Tage streckst wäre der PSVA-Aufschlag pro Tag 0%...als nicht mehr der arbeitenden Bevölkerungsgruppe zugehörig sollte das doch machbar sein... 😉

    Geniesst die Sprittpreise...und den Rest natürlich auch 😉

    Gruss

    Urs

  • Mit dem schweren Womo in die Schweiz

    • Urs
    • 1. März 2025 um 19:09

    Ja, so sieht es aus.

    25.- für eine Fahrt durch die Schweiz erscheint auf den ersten Blick vielleicht für den einen oder anderen viel...vergleicht in dem Fall mal den Preis mit F oder I oder A!

    Für 25.- dürft ihr unbegrenzt Km in CH machen und das während 7 Tagen. Pech hat halt wer dies nicht nützt und nur eben Basel-Chiasso so schnell wie möglich machen will... Also ich finde das nachwievor ein schnäppchen, verglichen mit der Maut welche in anderen Ländern um uns herum aufgerufen wird.

    Und nur so nebenbei zum Vergleich: Ich zahle 650.- PSVA plus 1002. 45 Strassenverkehrssteuer pro Jahr, egal ob ich fahre oder das Womo in der Garage lasse.

    Gruss

    Urs

  • Mit dem schweren Womo in die Schweiz

    • Urs
    • 1. März 2025 um 13:02

    Liebe Forumskollegen,

    Am 1. Januar gab es eine kleine aber vielleicht für den einen oder anderen von euch interessante Anpassung bezüglich Maut in der Schweiz. Die Via App wurde abgeschalten. Neu kann man, wenn man nicht an einem Bedienten Zoll vorfahren will und das ganze gerne im voraus erledigen möchte nur noch direkt auf der Internetseite vom Zoll die PSVA (Pauschale Schwerverkehrsabgabe) bezahlen:

    https://via.admin.ch/shop/dashboard

    Hier wurde das etwas weiter im Detail beschrieben:

    PSVA Schweiz 2025: Änderungen für Wohnmobile über 3,5 t
    Für Wohnmobilfahrer mit Fahrzeugen über 3,5 t gibt es ab 2025 wichtige Änderungen bei der Pauschalen Schwerverkehrsabgabe (PSVA) in der Schweiz. Die praktische…
    womosuche.de

    Was dazu vielleicht noch zu sagen gibt ist dass man bei Nichtgebrauch die zu viel bezahlte PSVA (ab Chf 50.-) zwar zurück verlangen kann, das aber eine Gebühr von 5% auf den zuruckgeforderten Betrag, mindestens aber Chf 30.- kostet. Wird für die meisten dann wohl auf ein Nullsummenspiel hinaus laufen. Das kann man in den FAQ vom Zoll nachlesen:

    Pauschale Schwerverkehrsabgabe (PSVA) im Ausland immatrikulierte Fahrzeuge - FAQ
    Die wichtigsten Informationen über die PSVA für ausländische Fahrzeughalter sind im Merkblatt Form. 15.94 zusammen gefasst.
    www.bazg.admin.ch

    Was man da auch nachlesen kann, nichts neues ist aber in der Vergangenheit immer wieder angezweifelt wurde ist dass man PSVA auch zahlen muss wenn man nicht fährt sondern das Womo auf dem Camping oder auch auf einem Privatparkplatz steht.

    Das selbe wenn man keine Autobahnen benutzt. Die PSVA wird auf dem gesammten CH-Strassennetz fällig, nicht wie bei der Vignette für pkw unter 3.5t nur auf den Autobahnen.

    Und nur der Vollständigkeit halber: Die Lkw-Verbotsschilder gelten NICHT für schwere Womos, seit ein paar Jahren auch nicht mehr das Überholverbot für lkw. Man sollte trotzdem das Hirn etwas einschalten denn sehr oft hat es schon einen tieferen Sinn wenn da eine Lkw-Fahrverbotstafel steht (gerade in den Bergem).

    Wünsche entspanntes Reisen.

    Gruss

    Urs

  • Wohnmobil im Winter Frost frei halten

    • Urs
    • 26. Februar 2025 um 18:01

    ...der Winter ist noch lange nicht vorbei, immer noch tief einstellig in der Kabine!

  • minisattel ausbau

    • Urs
    • 25. Februar 2025 um 18:35

    Auch von mir ein herzliches Willkommen,

    Zitat von Anton

    Sicher ist einiges an Leistung gut, aber wenn Du in der Klasse der modernen LKW bergauf mithalten willst wird das wohl ehr nicht mit einem Kleinlaster. Soviel PS kannst Du gar nicht haben.... ?(

    Lieber Anton, da muss ich dir jetzt mal vehement wiedersprechen ;) Solche Fahrzeuge gibt es durchaus. Ich selber fahre sogar ab und zu mal so eins...;)

    Zitat von derMartin

    Da ich auf die Kosten achten muss

    ...aber spätestens da dürften die welche ich im Kopf habe leicht aus dem Raster fallen.

    Zitat von derMartin

    Zum Fahren dann Plane zu (dann sieht er aus wie ein LKW), beim Stehen Plane auf.

    Ich sehe da auch noch nicht ganz was das bringen soll aber vielleicht übersehe ich was. Heutzutage geht ja der Trend eher dazu über während der Fahrt eben genau nicht als LKW daher zu kommen damit gewisse Stellen nicht auf die Idee kommen dass da Maut fällig werden könnte...

    Gruss

    Urs

  • smarte Beleuchtung

    • Urs
    • 22. Februar 2025 um 23:16
    Zitat von mrmomba

    der enorme Batterieverbrauch liegt aber daran dass Shelly i.d.R WLAN Geräte sind und Hue zigbee oder ble.

    Natürlich. War mir aber zu der Zeit als ich die Teile gekauft habe nicht klar. Hätte ich als Technik-afiner Mensch natürlich vorher ergoogeln können dass WLAN und Batteriebetrieb sich im Normalfall schon gegenseitig ausschliessen... aber vermutlich wie viele andere Leute auch, hab ich angenommen dass die angepriesene Batterielebensdauer von einem Jahr halbwegs vertrauen kann was dann eben bei weitem nicht so war. Unter dem Strich: Falsche Technologie für den falschen Einsatzzweck vom Hersteller gewählt. Und wenn ich ehrlich bin ist es mir als Endkunde egal welche Übertragungstechnologie schlussendlich eingesetzt wird so lange es funktioniert.

    Und die PM wurden relativ warm (bis zu 60°C ohne eingeschaltene last). Wurde mit späteren FW-Versionen verbessert, meine paar die noch funktionieren liegen aber immer noch irgendwo bei 45°C, also 25°C über Raumtemperatur und wärme bedeutet ja bekanntlich höherer Standby-Verbrauch. Und die wärme dürfte auch nicht zur verlängerung der Lebensdauer beitragen. Also vielleicht da einbauen wo sie genug luft bekommen.

    Was man fairerweise Shelly zugute halten muss ist dass sie leichter vom Telefonieren nach Hause befreit werden können (offlinebetrieb ohne Internet) als das Hue System und im Gegensatz zum Hue-System ohne einen zusätzlichen Hub aus kommen.

    Gruss

    Urs

  • smarte Beleuchtung

    • Urs
    • 20. Februar 2025 um 18:32

    Ich hoffe die Shellies sind gut überlegt. Ich hab einige davon bei mir in der Wohnung. Nach 2 Jahren war der erste PM defekt. Inzwischen sind 2 weitere dazu gekommen und die Tür/Fenster Kontakte hab ich nach wenigen Monaten ausser Betrieb gesetzt da der Batterieverschleiss enorm war. Dazu kam dass z.B. der Drei-Phasen-Zähler eben ein Dreiphasen-Zähler und kein Drehstromzähler ist, dass Shelly als Lösungsansatz meinte man solle an den Fensterkontakten doch die meisten Funktionen abschalten damit die Batterien länger halten würden (nur zum Vergleich: Ein Hue Bewegungsmelder sendet etwa gleich viele Daten oder mehr als die Shellie-Fensterkontakte und da hab ich normale AAA Batterien drin im Gegensatz zu den sacketeuren Spezialbatterien welche die Shellies nutzen und im Hue halten die 4 Jahre 7 Monate(!) bei den Shellies knapp 2 Monate (!) ), usw...

    Für mich viel Werbegeschwafel und auf ganzer Linie versagt. Unter dem Strich bin ich von den Teilen durchs Band enttäuscht...und es kommt mir nichts mehr von denen ins Haus. Muss aber niemanden davon abhalten so was zu kaufen und einzusetzen.

    Gruss

    Urs

  • Wohnmobil im Winter Frost frei halten

    • Urs
    • 15. Februar 2025 um 22:55
    Zitat von mrmomba

    ( Letztes Jahr hab ich TriStar Heizlüfter mit integriertem Thermostat gehabt - Frostschutz ging bei -3 an Wasserhahn kaputt gefroren)

    Ist bei meiner Heizung auch im Ansatz so. Eingestellt auf 7 Grad hält sie im normalfall 4Grad. Dazu kommt dass sie nach einem Stromausfall nicht wieder automatisch an geht sondern aus bleibt... vielleicht wichtig wenn man es nur sporadisch kontrollieren kann und wo es passieren könnte dass jemand mal das Kabel (aus versehen) aus und wieder einsteckt..

    Gruss

    Urs

  • Wohnmobil im Winter Frost frei halten

    • Urs
    • 15. Februar 2025 um 19:39

    Aktuell bin ich diesbezüglich in der Findungsphase 😉. Seit diesem Jahr kann ich ja meine Garage (unbeheizt, unisoliert) nutzen und hab da auch Strom zur Verfügung. Darum hab ich dieses Jahr mal versucht das Womo Frostfrei zu halten. Weiss aber noch nicht ob ich das in Zukunft auch machen werde (in der Vergangenheit hab ich es nicht gemacht, da war das Womo aber auch nicht in den Bergen stationiert und daher waren die Frosttage auch überschaubarer.

    Um meine ungefähr 16m³ auf ungefähr plus 3-4 Grad zu halten reicht erstaunlicherweise 750W l(1500W-Strahler auf kleinster Stufe) im Normalfall locker aus.

    Hier ein paar Daten die ich diese Woche dazu gesammelt habe:

    Schön zu sehen ist dass die 750W letzte Nacht nur ganz knapp gereicht haben, aber da war es draussen auch bis zu - 11° und in der Garage wurden es chillige - 6°...

    Hier auch schön zu sehen dass der Verbrauch letzte Nacht in die Höhe schnellte:

    Diese Woche lag so der Verbrauch bei 15kWh, über den ganzen Monat lag der bei 100kWh (da es vorher tendenziel kälter war als diese Woche)

    Gruss

    Urs

    PS: Von mir aus darf der Frühling kommen, bis August andauern un dann darf es wieder Herbst werden bis am 23 Dezember, dann eine Woche Winter, anschliessend darf der Zyklus von vorne anfangen... 😉

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 23:47
    Zitat von Karsten61

    der Easysolar ist ja ein Kombigerät, deshalb hatte ich die Vermutung das die 4A immer anliegen wenn via Landstrom, Sonne oder LiMa die Aufbaubatterie geladen wird

    Ich kenne das Gerät nicht aber trotzdem eine Mutmassung von mir. Die 4A werden den maximal möglichen Strom sein der da zur Fz-Batterie geleitet wird sobald da eine Eingangsquelle vorhanden ist. Aber das ist immer abhängig von der Spannung welche das Gerät auf diesem Anschluss gibt und ich glaube nicht dass da unterschieden wird ob Solar oder Landstrom an kommt. Die Frage ist ob die Spannung mit einer IUoU Ladekurve* geregelt wird oder ob da einfach stumpf eine Festspannung von 13.xV raus gehauen wird, respektive nur IU gemacht wird (also zuerst der Ladestrom auf die 4A begrenzt werden und dann eine Festspannung eingestellt wird und der Strom an die Batterie sinkt dann kontinuierlich bis auf nahezu 0). Ich vermute letzteres.

    *Bei Blei wird normalerweise, bzw. idealerweise, mit einer IUoU Kurve geladen welche Typischerweise so aussieht:

    Hab ich jetzt in weiser Voraussicht extra für dich am Wochenende gemessen und protokolliert...und das sogar durchgehend, auch in der Nacht...:saint:;)

    Der erste Anstieg von 11.75V auf ca 14V ist das I. Da wird der Strom (mittels der 14V) so gedrosselt dass der maximal mögliche vom Ladegerät nicht überschritten wird. In deinem Fall wären dass die 4A. Dann kommt U und die Batterie wird mit 14.4 (oder bei mir jetzt 14.6V, wahrscheinlich wegen der Temperaturkompensation) voll** geladen. Ich vermute dein Ladegerät wird das nur auf dem Haupt-Ausgang, nicht aber auf dem 4A-Ausgang für die FZ-Batterie machen...kann mich aber täuschen...Ideal für deinen Einsatz wäre wenn er das nicht macht, zumindest nicht jeden Tag und vor allem nicht über längere Zeit, denn das wäre längerfristig nicht so toll für deine Batterie. Danach geht es in die Absorbtionsphase (also das 2. U vom IUoU) welche je nach Einstellung mehrere Stunden dauert (bei mir ca 13.4V über 24h). **Erst da wird eine Bleibatterie richtig voll geladen. Die frage ist (falls da wirklich nach IUoU geladen wird was ich bezweifle) wie sich das ding bei Solar verhält wenn er in der Nacht die Spannung für die Absorbtionsphase nicht aufrecht halten kann und am nächsten Morgen vielleicht wieder von vorne mit dem IUoU anfängt. Bei Landstrom könnte er die Spannung halten, was dann nicht so ein Problem wäre...kommt halt immer auf die Höhe der Spannung drauf an. Bis ca 13.5V würde ich als nicht bedenklich einstufen. Am Schluss fällt die Spannung auf Erhaltungsladung (bei mir ca 13V). Das kann dann je nach Hersteller ganz unterschiedlich sein. Die einen schalten da ganz ab, die einen wie bei mir auf 13V, andere Pulsen da irgendwie rum oder schalten nach xx Tage wieder auf Nachladen mit 14.4V (da es angeblich auch nicht so toll für die Bleibatterie sein soll wenn sie über einen längeren Zeitraum nur mit niedriger Ladespannung beaufschlagt wird, aber das ist so ein Thema an dem sich die Geister scheiden...). Soweit zur Theorie.

    Fazit für die Praxis:

    Bei dir wäre ideal wenn die Spannung am 4A-Ausgang nicht jeden Tag auf über 13.5V geht. Aber bitte auch nicht überbewerten. Bleibatterien sind ja millionenfach im täglichen Einsatz und wurden (zumindest früher mal) kurz nach jedem Motorstart mal eben auf die damals üblichen 14.4V geladen und haben es in der Regel auch mehrere Jahre bis über ein Jahrzeht überlebt.

    Und wenn es dein Gewissen Plagen sollte dass dein Ladegerät nicht ab und zu mal auf 14.4V (oder in der Gegend) lädt kannst du, um dein Gewissen zu beruhigen, noch alle 30 Tage einmal den Motor starten und schauen dass die Lima mal wieder die 14.4V an die Batterie rein jagt...dabei noch ein wenig um den Block oder etwas weiter weg fahren würde nicht nur dein Gewissen beruhigen sondern auch sonst noch ganz viel Freude bereiten... ;)

    Gruss zurück, mit hoffentlich mehr Sonne im Mittelland als am WE in den Bergen

    Urs

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 14:34

    Hoi Karsten,

    Muss weg, darum nur kurz:

    Was sagt das Handbuch welche Spannung und/oder Ladekurve auf dem Ausgang gefahren wird?

    Wenn das nichts schlaues sagt, einfach mal messen welche Spannung du am späteren Nachmittag eines Tages mit viel Sonnenschein an der Batterie misst. (Idealerweise misst du auch über den Tag mal ab und zu und protokollierst das) ... Dümpelt die bei 13 bis 13.5V rum würde ich mir keine Sorgen machen. Bei 14V oder mehr (ausser kurz am Morgen wenn die Sonne auf geht) könnte es sein dass du über die Zeit das Wasser raus kochst...bei einer Wartungsfreien Batterie vielleicht mal ein Problem (Wartungsfrei heisst ja nicht dass du sie nicht warten musst sondern nur dass du nicht warten (also Wasser nachfüllen) kannst.

    Gruss

    Urs

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 12:00

    Mit der Schnittstelle hast du wohl recht. Bei den IP65/67 könnte ich mir das ja noch dadurch erklären dass sich die Wasserdichtigkeit und ein zusätzliche Schnittstelle sich beissen, scheint aber auch bei den IP22 nicht vorhanden zu sein.

    Es scheint aber Lösungen dafür zu geben. VenusOS auf Raspi z. B.... aber die Büchse der Pandorra wollte ich eigentlich nicht auch noch aufmachen...

    ...Andererseits... 🤣😉

    ...da ich jetzt eh bei einem (halbwegs) ausgewachsenem Ladegerät bin stehe ich eh wieder auf Feld 1. Vielleicht haben andere Hersteller auch interessante Geräte im Programm welche meine Anforderungen gerecht würden und weitere Spielmöglichkeiten bieten würden.

    Anforderungen:

    -75Ah Blei laden (99. 749% nur Erhaltungsladung, daher dürfte ein 5-20A Ladegerät mehr als ausreichend sein)

    -Unüberwachtes (Erhaltungs-) Laden möglich

    -IP6x nicht zwingend da im Innenraum eingebaut (aber wie in Womos üblich Kondenswasser nicht ausschliessbar)

    -Wenig Gewicht

    Nice to have:

    -Mqtt über Wlan out of the box oder andere mehr oder weniger offene Möglichkeit die aktuellen Ladedaten auf dem Wlan zu bekommen

    -Preis sollte im Rahmen bleiben

    Danke und Gruss

    Ursicin

  • Erhaltungsladegerät

    • Urs
    • 9. Februar 2025 um 10:45

    Könnte ich machen...aber ch glaube da ist der Strom aus der Steckdose welcher im 10km entfernten Wasserkraftwerk produziert wird wesentlich umweltffreundlicher als das grüngewaschene Solarpanel aus China... 😉

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