Hallo
so ähnlich haben wir das auch, nur leider keinen Stauraum in der Stufe. Hinter der Ersten Stufe ist die Federaufnahme der Hinterachse. Und wenn die mal raus mus will man ja nicht gleich den ganzen Koffer runter bauen...
Viele Grüße
Anton
Hallo
so ähnlich haben wir das auch, nur leider keinen Stauraum in der Stufe. Hinter der Ersten Stufe ist die Federaufnahme der Hinterachse. Und wenn die mal raus mus will man ja nicht gleich den ganzen Koffer runter bauen...
Viele Grüße
Anton
Als erstes bräuchte ich euren Rat bezüglich der Eingangstür. Ich würde die Tür gerne etwas tiefer setzen wie der Kofferboden ist, das heißt das mindestens 2 Stufen im Fahrzeug sind. Kann mir da jemand Tipps geben?
Hallo
sicher kann man die Tür tiefer setzen, aber die Bodenfreiheit ist beim Postkoffer sowieso nicht so berauschend. ![]()
Eine weitere Stufe schränkt das noch mehr ein.![]()
Aber wenn das nicht stört, kann man das machen!
Wo's ne breite Tür gibt, weiß ich allerdings nicht...![]()
Viele Grüße
Anton
Hallo
alle reden immer von leichten Platten und dünnem Sperrholz, aber es lässt sich auch eine Menge Gewicht bei den Beschlägen sparen!
Alle Angaben (ca.) pro Stück, nicht pro Paar und selber gewogen!
Schubladenführungen bei 40cm Länge:
Quaddroauszug = 660g / Rollenführung = 360g
Türbänder in vernüftiger Qualität, kein Plastik:
Topfband = 110g / kleines Messingscharnier 12g
Verschlüsse:
Fingerschnapper = 30g / Ein Pushlock zum Vergleich habe ich leider nicht.
Wenn man das mal auf mehrere Türen und Schubladen hochrechnet, es läppert sich!
Viele Grüße
Anton
Aber man lernt ja, Immerhin sind Wände, Verkleidungen und Möbelkorpusse diesmal aus 4mm Kiefernsperrholz teils mit verleimten Kiefernlatten.
Hallo
aber Du hast in dem anderen Thread geschrieben das du über Ausfräsungen nachdenkst? Betrifft das nur die Fronten? Woraus sind denn die gemacht?
Viele Grüße
Anton
auch ein Vollmond kann tierisch nerven -
Hallo
jo, oder ne Straßenlampe unter der man zu stehen kommt.
Viele Grüße
Anton
PS: Kirsche ist natürlich kein Leichtbau - ich weiss.
Hallo
naja, immer noch besser als Kamballa!![]()
Viele Grüße
Anton
ich bin mir jetzt nicht ganz sicher was Du hier besprechen oder sammeln möchtest!?
Hallo
na siehste, der erste hat schon Vorschläge gemacht!![]()
Das was Christopher schreibst ist doch schon was zum Thema Leichtr Möbelbau. Drauf gekommen dazu ein neues Thema auf zu machen war eigentlich die Tatsache, das der andere Threat zu stark zerredet wird weil das mit dem eigenlichen Thema nix zu tun hat.
War von mir gut gemeint, aber vielleicht nicht gut gemacht. Das möge jeder für sich entscheiden.
Viele Grüße
Anton
Hallo
inspiriert durch ein andres Thema, nämlich: Eure Meinung ist gefragt - Hubdach und Terrasse. Umsetzbar ?
Wäre es vielleicht sinnvoll, das in dem Thread angesprochene Thema Leichtbau bei Möbeln an dieser Stelle zu beraten.
Fangen wir mal an mit dem Holz:
derMartin hat folgendes geschrieben:
Weniger Aufwand ist die Verwendung eines anderen Holzes. Ich bin vor längerem über Paulownia (Kiri) gestolpert und habe mir ein paar Leimholzplatten gekauft. Super leicht, trotzdem stabil und schwer entflammbar. Ich lagere die Bretter jetzt schon ziemlich lange und der Verzug hält sich in Grenzen. Die Beschaffung ist noch nicht ganz einfach, gelingt aber mit etwas Vorlauf. Falls hier nicht schon jemand nachvollziehbar schlechte Erfahrung mit dem Material gemacht hat plane ich den gesamten Ausbau damit zu machen
Dieses Paulowina ist sicher sehr leicht, aber gefunden habe ich es nur als stabverleimte Platte, nicht als Sperrholz. (Quelle: https://www.ipaulownia.com/de/product-cat…eimholzplatten/)
Leider neigen stabverleimte Platten zum Verzug, nicht umsonst werden z:b. Massivholz Tischplatten mit Gradleisten versehen die das werfen verhindern. Sicherlich kann man mit einigen Aufwand das auch beim Leichtbau für Womo-Möbel machen, aber z.B. Türen werden auf Dauer nicht verzugfrei bleiben. Oder man macht aus diesem Holz wieder Rahmen bzw. Füllungtüren / Klappen dann hat sich das erledigt.
Viele Grüße
Anton
Einfach eine Leiste/Brett nehmen. Daraus einen Rahmen fertigen. Nut in die Kante und dünnes (4mm) Sperrholz als Füllung.
So ähnlich wie man früher Türen gebaut hat.
Geht sicher schneller und einfacher.
Hallo
das hat man aber nicht gemacht weil es leichter war oder gar schneller und einfacher ging.![]()
Wer mal eine Füllungstür gebaut hat weiß was ich meine...![]()
Das hat man gemacht weil man keine planen Türen, die sich nicht verziehen, bauen konnte wenn sie etwas schicker sein sollten als eine einfache Brettertür.
Viele Grüße
Anton
Das Wichtigste dabei: Das ist, zumindest bei Birke, eine Heiden-Arbeit! Mit weicheren Materialien wird es sicher besser gehen, aber auch da würde ich den Aufwand nicht unterschätzen. Ich würde es darum ziemlich sicher nicht mehr so machen sondern direkt mit leichteren und dünneren Brettern bauen und wo nötig aufdoppeln. Bisher (ca 10 Jahre) kein Verzug, hab das Holz aber auch beidseitig mit Klarlack lackiert.
Hallo
ja, so isses!
Es ist eine mords Arbeit. Verziehen tut sich Sperrholz in der Regel damit nicht, denn die Struktur bleibt ja erhalten. Deshalb ja auch meine Frage was denn da für Material verwendet wurde.
Aber wie dem auch sei, diese Diskussion über leichten Möbelbau gehört ( mMn) nicht unbeding in diese Thema. Ich finde es verwirrt nur. Vielleicht wäre ein eigener Thread über Sinn oder Unsinn von Ausfräsugen oder wie man beim Möbelbau Gewicht sparen kann dafür besser geeignet.![]()
Viele Grüße
Anton
Da stellt sich mir die Frage, ob dann das eine oder andere sich nicht schneller verzieht.
Ich überlege ggf unsere fertig gekauften Möbelfronten eventuell nachträglich rückseits auszufräsen / -bohren.
Die habe ich vor dem Kauf echt unterschätzt- Musste die Möbelfronten für den HU-Termin und die eh anstehenden Arbeiten vorerst wieder ausbauen und habe einmal gewogen - alle Türen und Schubläden wiegen gut 100kg (ne masse Kram).
Derzeitiges Gewicht des Atego bei der Lebendwaage - knapp 6,2t (mit allem Werkzeug und Material an Bord - vollgetankt).
Hallo
das muss sich nicht zwangsläufig verziehen, aber das kommt auch ein wenig auf's Material an.
Aus welchen Materialien und in welchen Stärken ist das denn gebaut? Was für Schubladenführungen sind verbaut, was für Scharniere und was für Verschlüsse, usw. usw.
Da kann man sicher sparen, aber wenn das nur ein paar Kilo ergibt und eigentlich keine Gewichtsprobleme hat - lohnt der Aufwand?
Und was nützt es ein paar Kilo am Plattenmaterial zu sparen wenn man an den (evtl. schweren) Beschlägen nichts mehr sparen kann.
Viele Grüße
Anton
Bei 22°C Raumtemperatur, die wohl kaum jemand im Womo dauerhaft unterschreitet (Zum Sitzen neben einer Aussenwand sind 22°C relativ wenig),
Hallo,
Das ist aber Geschmackssache!
Uns ist das zu warm!
Es reichen auch 18 bis 19 Grad.
Und Fenster oder Dachlucke, oder besser Beides, aufmachen. ![]()
Viele Grüße
Anton
Für solche Anwendungen gibt es sogenannte Blocksicherungsventile. Diese müssen zum ablassen mit Druck angesteuert werden.
Hallo
jo, das hatten wir weiter oben schon, nur da habe ich sie Lasthalteventile genannt. ![]()
Solange die Hydraulik bei Systemen wie Ergoswiss dicht ist bleiben die Zylinder in ihrer Stellung bis jemand an der Pumpe was verändert.
Denn die Pumpe ist nichts anderes als ein Gehäuse, der genau so viele Zylinder innerhalb der Pumpe beherbergt wie daran angeschlossen sind. Wenn es also 4 Hubzylinder hat dann hats auch 4 genau gleiche Zylinder in der Pumpe, mit jenen die Hubzylinder einzeln verbunden sind. Also pro Hubzylinder eine Verbindung zu einem der Pumpenzylinder. Und keinerlei Verbindung zu anderen Hubzylinder/Pumpenzylinderpaaren.
Auch das hatten wir schon. Bei Ergoswiss ist das ein geschlossenen System bei jedem Hydraulikkreis. Wurde bereits bemerkt.
Glaubt mir eigentlich keiner, oder ist das Karnevalsnebel im Kopf?![]()
Viele Grüße
Anton
habe ich selbstverständlich alle TdVs ,
das sind bei der Bundeswehr die verstaubten Betriebshandbücher ,
Hallo
ja, das haben wir alten Bären noch gelernt! TDV, ZDV, alles schön zum nachschlagen!
TD vor der Benutzung, TD während der Benutzung und dann auch noch eine TD nach der Benutzung.
Na ja, die Jugend, was sollen wir erwarten....![]()
Viele Grüße
Anton
Autoteilehändler können mir nämlich auch immer solche Informationen nennen, ohne das verstaubte Betriebshandbuch aus dem Archiv zu holen.
Hallo
sei mal lieber froh das es noch Betriebshandbücher für die Kiste gibt!![]()
Heutzutage steht so was alles im Display und wenn das nicht geht kannst Du nich mal nachgucken warum es nicht geht oder was zu tun ist. ![]()
Da hat sich die Autoindustrie mal wieder was tolles, kundenfreundliches ausgedacht.![]()
Viele Grüße
Anton
Hallo zusammen,
"Probleme" gibt es keine aber seit dem Ausbau hängt er hinten entsprechend tief. Da für eine Reparatur am Differential die Achse sowieso runter muss, bietet es sich an, die Blätter gleich mit zu tauschen. Ich vermute auch, dass die alten Federn durch das Dauergewicht schon ziemlich fertig sind ... Ich habe mich jetzt pragmatisch für ein doppeltes Blatt entschieden, dass für die Dauerbelastung bei WoMos ausgelegt ist – auch wenn eine Luftfeder sicherlich komfortabler ist.
Hallo
gut gemacht! Es gibt doch noch Leute die Entscheidungen für sich selber treffen und nicht noch 1000 andere Meinungen hören wollen und sich dann doch nicht entscheiden können!![]()
Wenn es nur um die Höhe geht kann man die Federn aber auch aufsprengen, dann hat man die bessere Höhe bei gleichem Federverhalten.
Aber was mach ich denn da - Ich mache Vorschläge für Entscheidungen die schon längst gefallen sind.![]()
Viele Grüße
Anton
Oldtimer- Zulassung werde ich nie machen und auch nicht bekommen. Ist ja alles neu 😆
Hallo
was heist alles neu?
Eine H-Zulassung bekommst du auch wenn das Fahrzeug mind. 30 Jahre alt ist und folgendes Original:
Antrieb, Fahrerhaus, Motor, also alles was zum eigentlichen Fahrzeug gehört.
Der Aufbau kann auch neuer sein, muss aber aus Materialien bestehen die auch zum Zeitpunkt der Erstzulassung oder höchstens 10 Jahre Später schon möglich gewesen wären.
Und die Art der Zulassung muss passen. Du kannst ein LKW Pritsche nicht nachträglich in ein Wohnmobil umschreiben. Auch da wieder: höchstens in den ersten 10 Jahren.
Viele Grüße
Anton
Hallo
so ganz hab ich das nicht verstanden, wo soll das Rohr denn genau verlegt werden?
Auf dem Foto ist das (für mich) nicht wirklich zu erkennen.
Aber: wenn da Platz für das Rohr ist und die Freigänigkeit der Federn und der Hinterachse gewährleistet ist, warum soll das nicht machbar sein? Wenn alles gewährleistet ist, warum sollte der TÜV meckern? Ein Plastikrohr unterm Auto was weder die Fahreigenschaften noch sonst was angreift ist dem TÜV wahrscheinlich vollkommen egal. Nur sauber ausführen sollte man das. Das ist beim TÜV immer die halbe Miete!
Viele Grüße
Anton
Ach so ach so, ja na klar. Ich hatte gelesen, da sollen stärkere Lagen rein.
Hallo
ach so, das stimmt natürlich!
Aber weshalb wissen wir noch nicht!![]()
Und da wir den Grund nicht kennen können wir zwar spekulieren.![]()
Ich habe aber eben mal in meine Kaffeetasse geguckt, da war nix zu lesen...![]()
Viele Grüße
Anton
Ich stand vor selben Problemen. Habe mir die GfK-Blattfedern der Vorderachse Sprinter eingebaut. Was für ein Traum!
Einfach paar Lagen unter den beiden obersten Lagen entfernt, gegen das GFK ausgetauscht, fertig.
Hallo
welchen Problemen? Bisher ist nichts von Problemen bekannt außer das die Gummibuchsen am Ende sind!
Viele Grüße
Anton