Dachterasse auf GFK Aufbau

  • Hallo,


    ich habe ein recht altes Ormocar GFK WoMo (Alkoven). Die hinteren Stockbetten brauche ich nicht mehr. Nun bin ich auf die Idee gekommen, hier einen Ausgang für eine Dachterasse zu bauen. Dann könnte ich von innen auf das Dach gelangen.


    Hat sowas schon einmal jemand gemacht, oder Ideen/Ratschläge dazu?


    Probleme/Herausforderungen:


    * wie krieg ich den Ausschnitt für die Öffnung wieder dicht? Ist ein GFK Sandwich.


    * obwohl der Aufbau begehbar ist, möchte ich eine Art Panelle auf das dach bauen, damit man nicht aus versehen eine Dachluke eintritt. Mir schwebt da twas aus Alu vor???


    * interessiert sich der TÜV für so etwas. Das WoMo würde dadurch ja geringfügig höher werden.


    Marcus

  • Hi, und willkommen im Forum,



    Zitat von schuerstedt


    * wie krieg ich den Ausschnitt für die Öffnung wieder dicht? Ist ein GFK Sandwich.


    Dazu fällt mir spontan ein: Bau ein Heki oder das große Remis-Glasdach da hin. Plan B: Eine Umlaufende Kannte um den Ausstieg und an der Luke, so dass die Luke in der Art wie der Deckel einer Schachtel über die Kannte des Ausstiegs geht. Dann das ganze mit Dichtung versehen, sollte auch Dicht sein.
    Nur eine Kofferklappe oder eine normale Tür ins Dach bauen wird nicht dicht sein.


    Zitat


    * obwohl der Aufbau begehbar ist, möchte ich eine Art Panelle auf das dach bauen, damit man nicht aus versehen eine Dachluke eintritt. Mir schwebt da twas aus Alu vor???


    Insbesondere wenn Du Stühle o. ä. auf das Dach stellen willst würde ich da min. 2 mm Alu-Riffleblech draufkleben. Denn das GfK-Dach ist zwar begehbar, aber wenn die Auflageflächen der Last zu klein werden, dann drückt es sich doch ein.


    Zitat


    * interessiert sich der TÜV für so etwas. Das WoMo würde dadurch ja geringfügig höher werden.


    Kommt drauf an. Wenn Du nur ein Blech draufklebst, dann sicher nicht. Bei anderen Änderungen müßtest Du streng genommen die neue Höhe eintragen lassen. Aber im Ernst: Wer ändert z. B. wegen einer Solaranlage die Fahrzeughöhe? Aber miss doch erst mal die Höhe, die Du (bei normaler Beladung) wirklich hast, und vergleich das mit den Papieren. Bei mir hat der Prüfer gleich mal ein paar cm mehr eingetragen, so von wegen: "Wenn sie dann noch die Solaranlage draufbauen, dann paßt das dann..." Ausserdem hab ich mal was von 5 cm Toleranz bei der eingetragenen Fz.-Höhe gehört.


    Wenn das Ganze von Hand oder mit dem zugehörigen Bordwerkzeug des Basisfahrzeugs (also meist Umsteckschraubendreher und 10/13er) lösbar ist, dann ist es Ladung und interessiert nicht.

    Viele Grüße
    Krabbe
    (Sachkundiger für Campinggasanlagen)

  • Hallo Markus,


    von einigen Individualherstellern sind solche Dachterassen mal angeboten worden. Eventuell kann man ja mal hier die ein oder andere Idee klauen. Ansonsten würde ich auch für die Version "Aufkanten und Dachklappe mit Kanten" stimmen. Die Kantenhöhe sollte aus meiner Sicht mindesten 5 cm sein, damit auch bei schräg stehendem Fahrzeug und einer kräftigen Regenschauer kein Wasser ins Innere kommt.


    Als Bodenbelag würde ich hier auch Riffelblech vorsehen, um die Last flächig zu verteilen. Beim Tüv wird dabei sicherlich die "Erhöhung" nicht auffallen; wenn dann schon eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere sein sollte wäre hier das Leergewicht wohl eher zu berichtigen.


    Zur eigenen Sicherheit würde ich aber eine Absturzsicherung in Form eines aufsteckbaren oder hochklappbaren Geländers vorsehen, damit man nicht einem unfreiwilligen Abgang aus 3 m Höhe hinter sich bringt. Lösungen hierzu gibt es ja s.B. bei Tankfahrzeugen, die auch solche eine Absturzsicherung haben, wenn das Fahrzeug beim Beladen begangen wird.



    Besten Gruß


    HWK

  • In der Regel werden doch die Dachluken der höchste Punkt sein und damit die eingetragene Höhe bestimmen (bei meinem ist es sogar die Sat-Anlage).
    Da dürften 5 cm Aufkantung ja nichtmal was ausmachen.


    Serienmäßig gebaut hat sowas mal ALPHA. Die hatten sogar eine halb ins Dach eingelassene Sitzgruppe, so yachtmäßig.

  • Zitat von hwk

    ....Als Bodenbelag würde ich hier auch Riffelblech vorsehen, um die Last flächig zu verteilen......


    Alles schön und gut mit Riffelblech und Geländer und auch unzweifelhaft richtig.
    Aber zuerst würd ich mir mal Gedanken über die Belastbarkeit des Daches machen. Begehbar, das bedeutet doch nur, dass sich ein Mensch dort zeitweise zum Beladen eines Dachkoffers oder eines Gepäckträgers oder zu Pflege- oder Reparaturarbeiten aufhalten kann. Eine Gruppe Leute, die da sitzen oder sich bewegen, beim Grand Prix in Brünn abends an der Rennstrecke zu Tönen einer Heavy Metal Band sogar rhythmisch, hält so ein Kabinendach sicher nicht aus. Auch das verstärkte Blechdach meines 609 D mit seinem Träger drauf, hat bei 4 Mann schon geächzt......


    Wenn Du mit dem Herrn Bohrer von Ormo mal sprichst, wird der Dir weiterhelfen können. Dazu solltest Du aber wissen, wie dick das Laminat innen und außen in der Decke ist, denn da ist zwischen 1 und 2,5 mm alles möglich. Die Wandstärke brauchste nat. auch. Der wird wahrscheinlich was vorsichtig sein in seiner Auskunft, das hat was mit der Haftung zu tun.


    Wenn ich es zu tun hätte, würde ich mal sehen, dass ich die Decke mit Sperrholz oder Aluprofilen und Stützen abgefangen kriege, wenn ich mich mit mehr als zwei dünnen Leuten da oben verlustieren wollte....... Und ich würde das nicht auf das ganze Dach ausdehnen wollen sondern nur auf ca 3 m des Hecks. Stützen im Heck zum Boden sollten wegen der Wackelei oben auf dem Dach obligatorisch sein......


    Und über das Gewicht würde ich mir dann auch Gedanken machen.... auf jeden Fall Kontrolle!

  • Alles geht, nur muß man bei dem Alpha ganz deutlich sagen, dass der auf seine Dachterrasse konstruiert worden ist, also auch von der Statik her.......


    Unser Freund Marcus hier will auch kein Cockpit à la Alpha sondern schlicht oben aufs Dach eine Aussichtsterrasse mit Ausstieg durch eine Dachluke legen......


    Welche Anforderungen an die Belastbarkeit gestellt werden, hängt dann von der geplanten Nutzung ab. Man sollte aber auch die ungeplante Nutzung einkalkulieren, die von einem Sechsertreff in luftiger Höhe nach ausreichendem Genuss vin sixpacks unten bis zum Überfall von Vandalen reicht, die gesehen haben, wie Du mit Anhang oben gesessen habt, und das in Eurer Abwesenheit über die Heckleiter mal ausprobieren wollen.....


    Auch wenn das Mobil für 10 Mann nicht vorgesehen ist, ist trotzdem das Dach eingebrochen, wenn sowas passiert. Daher ist etwas Reserve bei der Tragkraft nicht verkehrt, abgesehen davon, dass das GFK Sandwich bei maximaler Belastung auf Biegung (und es wird sich durchbiegen, weils eine ganz ebene Platte ist) dazu neigt, Haarrisse zu entwickeln. Außerdem wird die Klebeverbindung Seitenwand an Dachplatte dadurch auf Zug beansprucht, eine Belastung, für die die nicht unbedingt konstruiert worden ist.


    Nennt mich eine Unke..... ich persönlich würde mich ohne zusätzliche Unterstützung von unten da oben nicht wohlfühlen.... kann natürlich damit zusammenhängen, dass ich nicht zu den ausgesprochenen Leichtgewichten gehöre....king size dürfte es eher treffen...hihihi

  • Vielen Dank erst einmal für die vielen Antworten...


    ja, ich denke auch, dass da ein wenig Unterstützung nötig ist - sprich entweder reicht es, die Tragekonstruktion der Dachterasse auf den Wänden abzustützen (und da werde ich mit den Ormocar Jungs mal reden - war letztes Jahr schon mal bei denen - nettes Team - die würden sowas sicherlich auch gleich umsetzen und wenn ich die Kohle hätte, würde ich die das auch machen lassen ;-) oder durch zusätzliche Stützen aussen... mal sehen... ist ja auch eh ein Winter-Frühjahrsprojekt...


    jetzt zieht es mich erst einmal für ein paar Wochen nach Frankreich - auf dem Rückweg wohl mal bei Ormocar vorbeitigern- und dann weiter überlegen...


    denn nach dem Selbereinbau einer Dachluke bin ich sehr vorsichtig, mit dem Schneiden geworden... (da ging zwar alles gut, aber irgendwie weniger durch Berechnung als durch pures Glück ;-)


    aber das Alpha Teilchen gefällt mir schon sehr gut - vielleicht sollte ich mal in Frankreich bei so ner Yacht den Aufbau abschrauben :roll:


    aber es wird dann wohl eher so sein, dass meine Dachterasse einfach eine Fläche von 4-6qm hat auf der auch mal ein Zelt aufgestellt werden könnte etc. - gesichert durch eine einfache Rehling oder sowas in der Art... - und da ich auch nicht (mehr) zu den Leichtgewichten zähle, soll es schon etwas aushalten... Ich werde euch hier gerne auf dem Laufenden halten, was aus dieser Idee geworden ist...

  • 2. Versuch - der 1. schwirrt im Dunkel :-) - sollte er noch aufschlagen: Bitte löschen.
    Also: Ich meine, die vom Alpha haben einen anderen Ansatz. Wenn ich das richtig sehe, ist die Dachterrasse nicht auf dem DAch. Man sitzt eher "im Dach". D.h. die Last wird nach unten hin durch Möbel o.ä. abgefangen. Wenn die Luken dicht gemacht werden, dann schlagen sie auf die Sitzpolster auf. Das wäre schon, so es so ist, eine feine Lösung. Würd mich reizen.
    Grüsse wolfgang
    PS: Sorry für den zu langen link. Hätt ich wissen müssen.

  • Ha, Thomas, da sind wir wieder mal einer Meinung :-). Sag doch kurz mal was zu der "Alpha-Lösung". Würd mich schon interessieren. Sie lässt mich nicht los.
    Grüsse wolfgang

  • Und der Guru wiegt sein weises Haupt, klärt (nach den maghrebinischen Geschichten ist das "erhellendes Nachdenken") und wendet sich zum ergriffen lauschden Wolfgang ... breitgrins.....


    Also: Die Alpha-Konstruktion bietet oben auf dem Dach ein eher kuscheliges Kockpit, das dadurch, dass man versenkt sitzt, nicht so auf dem Präsentierteller hockt wie ganz oben auf dem flachen Dach. Man verliert zwar an Übersichtshöhe, sitzt aber geschützter und hat sogar, wenn nicht am Hang über einem die Camperkollegen stehen, die Chance, auf der Sitzbank liegend ein nahtlos bräunendes Sonnenbad zu nehmen. Übrigens hat paulixxp, der Björn, so etwas in seinem Selbstbau-LKW vorgesehen.


    Der Nachteil der Konstruktion liegt darin, dass man brutal Platz in seinem Auto verliert. Wenn man mit dem Hintern auf Dachhöhe sitzt und die Deckelhälften als Rückenlehne nimmt, dann hat man die Grube für die Füße, die sich innen von der Decke her absenkt. Die ist mal mindestens 60 bis 80 cm breit und ragt um einen gleichen Betrag auch nach unten. Da muß man einen ganz speziellen Grundriß entwerfen, damit das alles zusammenpaßt. Wenn Du das Mobil innen um die 2,20 m breit hast, dann bleiben Dir noch rechts und links vom Cockpit 80 bis 90 cm Platz. Das reicht gerade mal für Betthöhlen. Unter denen kannst Du Stauräume mit von außen zugänglichen Klappen machen. Dazu muß der auch Platz verschlingende Aufgang vor dem Cockpit engebaut sein, denn vorbei und von hinten aufsteigend gelingt das nicht, es sei denn, mit einigem verschwendeten Platz in einem riesig langen Auto. Unter dem Cockpiboden gibt es dann auch nur Schränke, halb von innen vorne, halb mit einer Außenklappe vom Heck her erreichbar, aber da könnte man eine Garage für Mopped, Roller oder Fahrräder vorsehen.


    Wenn man es selbst baut, muß man auf Dichtigkeit und auf eine vernünftige Wasserabfuhr achten, die auch dann funktioniert, wenn das Auto mal mit der Schnauze bergab oder nach rechts oder links geneigt geparkt steht, es sei denn, das Cockpit wird durch einen wirklich dichten Deckel zuverlässig abgedeckt.


    Statisch dürfte das kein unüberwindliches Problem sein, denn man kann mit dem Unterschrank die Konstruktion zum Fahrzeugboden hin abstützen.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous ()

  • Thomas, erinnerst Du Dich noch noch, wie unter der Schreckensherrschaft des Abraxas Barrakuda der Ungeist des Perfektionismus Maghrebinien und seine Bewohner lähmte :-). Vorbei. Guristsich gesehen: Schon richtig, wie Du es siehst. Aber daran sollte es nicht scheitern. Ich denke mir, wenn auch laienhaft, dass Probleme wie diese zu lösen sein müssten. Spontan: Könnte die Grube nicht in den -dann nicht benötigten- Freiraum des oberen Bettes hin ausklappen, der Aufgang nicht gleich einer Klapp-Bodentreppe sein (leichter), die mittig aus dem Gang heraus nach oben führt - so sie benötigt wird. ANsonsten klebt sie unterm Dach. Ich hatte auch an eine leichte Alu-Leiter gedacht, die unterm Dach eingeklinkt wird. Schönheit muss nicht sein (meine Frau ist allerdings anderer Meinung, immer noch :-)). Ich denke zurück an meinen 408-Ausbau Anfang der 80ger, eine 67ger-Feuerwehr. Die hatte auf dem Dach links und rechts gut 50cm breite Träger mit Alublech für die Leitern usw. Da hatte ich Baxkisten drauf. In der Mitte aber zwischen ihnen habe ich alles frei gelassen. Dort träumte ich im Schlafsack so manche laue Frühlingsnacht unter den Sternen von Portugal oder Griechenland (oder wo sonst immer) von meiner fernen maghrebinischen Heimat. Daran dachte ich, als ich die Bilder sah – und davon träume ich seitdem. Ich will nach oben :-) - aus dem Wagen heraus - keine Leiter hinten. Ich hoffe, in diesem Herbst an meinen Koffer zu kommen!! NAch der Konstruktion von paulixxp suche ich gleich mal. Thx für den Tipp.
    Grüsse wolfgang

  • Der Björn hat eine Homepage, da findest Du ne Ausbaubeschreibung und jede Menge Fotos......


    Im Übrigen, die Spielarten einer Dachterrasse mit und ohne Fußgrube und deren Abmessungen sind vielfältig, setzen aber alle voraus, dass Du den Grundriß und die Konstruktion drauf abstellst. Du brauchst z.B. zum bequemen Sitzen eine Sitzflächenhöhe von ca 50 cm.... ob Du die nun voll aus der Höhe des Mobils nimmst oder die nur 30 cm oder weniger tief machst, und die Sitzhöhe über einen Rost und Polster holst, ist dann eine Sache des Platzes und der Grundrißplanung unten drunter. Aber Du kommst einer Lösung, die keinen Riesen-LKW voraussetzt, damit schon nahe. Sowas geht natürlich nicht über ner großen Heckgarage, wo Du eh nur 1,20 lichte Höhe zum Schlafen hast, weil Du auf deren Dach schläfst. Und nicht jede Frau mag es, wenn ihr Göttergatte in einer anderen Höhle allein schläft, unerreichbar für einen Streichler, ein Küsschen oder mehr....... (z.B. 2 Küsschen...hihihi)


    Auch mit einer Fußgrube muß die Statik stimmen, also sollte man unter/in der Decke auch Verstärkungen vorsehen, das hängt von den Gegebenheiten ab. Im Normalfall sollten 40x40 Quadratprofile mit 2,5 bis 3 mm Wandstärke in Alu genügen, um 2,30 m quer zu überbrücken, so 4 bis 5 Stück hintereinander auf 2 m Länge verteilt. Die haben 2 gerade Stücke, die rechts und links in/an der Seitenwand verankert sind und in der Mitte für die Fußgrube ein hängendes U bilden, wobei man die Winkel noch duch kurze Knotenbleche verstärken könnte, wenn es nötig sein sollte. Das sollte dann bombefest halten....... Solltest Du von einem Profi schweißen lassen, es sei denn, Du könntest das selbst und hättest dafür Zugang zu ner schönen Wigg-Anlage...

  • Ein Cockpit zum Klappen finde ich nicht so prickelnd, weil das u.U. zu Dichtigkeitsproblemen führen könnte. Eine Yachtlösung mit Schiebedeckel und Einsteckschott halte ich für optimal....

  • Habt ihr eine Phobie ? ist Gras zwischen den Zehen nicht schön ? ist es die Angst vor Zecken die euch in den ersten Stock treibt ?


    Allein schon der Gedanke, wegen jedem Bier herumkraxeln zu müssen ist mir zuwider, von dem was die LAG zum Frühstück alles vergessen hat will ich gar nichts wissen :shock:
    "Ach Schatz könntest du nochmal runtersteigen, ich bräuchte noch Sahne...
    und jetzt auch noch die Erdbeeren..........." :D


    Ich habe mal einen Franzosen gesehen, der hatte sein Motorboot im Dach eingelassen, mit Persening, mit 4 Sitzplätzen, 2 Schlafplätzen, das hat mir gefallen, ansonsten sitze ich lieber ebenerdig, wie der Esel im Schatten und sollte ich mal Angst bekommen kann ich immer noch auf einem Baum.....

  • Zitat von christianus

    Habt ihr eine Phobie ? ist Gras zwischen den Zehen nicht schön ? ist es die Angst vor Zecken die euch in den ersten Stock treibt ?
    Allein schon der Gedanke, wegen jedem Bier herumkraxeln zu müssen ist mir zuwider, von dem was die LAG zum Frühstück alles vergessen hat will ich gar nichts wissen :shock:
    "Ach Schatz könntest du nochmal runtersteigen, ich bräuchte noch Sahne...
    und jetzt auch noch die Erdbeeren..........." :D


    :-) - kann man so sehen. Bei uns bin ich allerdings der, welcher für das Frühstück sorgt. Und da fehlt dann nix :-). Angst vor nachtaktiven :-) zecken habe ich auch nicht, wohl aber vor mich mitten in der Nacht freundschaftlich ableckenden Kötern (Portugal). Nein, jeder hat sein eigene Vorsdtellung von den Chancen, die so eine Konstruktion bietet. Dort wo ich stehe, stellt man nicht so gerne Tisch und STühle vor die Tür. Was ich übrigens auch auf Stellplätzen ungern mache. Wenn Gras vorhanden, dann liege ich lang. Campingkultur stört meist die, die mit den "modernen Zigeuner" nicht viel am Hut haben. Wir werden sehen. Vielleicht beruhige ich mich ja auch :-).
    @ Thomas. Meiner wird max. 6 Meter sein. Keine cm mehr. Der Alpha ist kanpp länger - so ich mich recht erinnere. Und die Breite wird wohl bei 2.00 bis 2,10 liegen. Von den Maßen also druchaus vergleichbar. Über Schiebedeckel/Einsteckschott sollte man nachdneklen, das stimmt. Auf der HP von paulixxp habe ich gewühlt. Toll gemacht. Wird ein schönes Auto. Wenn ich mich recht erinnere, wille r darin wohnen. Hat was. Über seine AUssichtsplattform fand ich nichts.
    Grüsse wolfgang
    Edit: Zu Paulixxp, ich habs. Es steht im Text - ich suchte Bilder!

  • Zitat von christianus

    ......sein Motorboot im Dach eingelassen, mit Persening, mit 4 Sitzplätzen, 2 Schlafplätzen, das hat mir gefallen.......


    Das bringt mich auf eine Idee...... jetzt weiß ich, wie mein nächster Wowa aussehen wird..... wird ein Hausboot sein, kann ich bei Bedarf dann in nem See oder am Meer ins Wasser lassen.......


    Nächstes Jahr fang ich vielleicht an...hihihi

  • Zitat von christianus

    .....Habt ihr eine Phobie ? ...


    Abgesehen davon, lieber Christianus, dass man über mögliche Motive eigentlich nicht diskutieren sollte sondern nur über die technische Umsetzbarkeit, wobei ich größere eigene Verfehlungen meinerseits in der Vergangenheit durchaus zugebe und für die Zukunft nicht ausschließen kann.....hihihi....... also abgesehen davon, muß ich mich zwar nicht verteidigen, aber es gibt durchaus Gelegenheiten, wo eine Dachterrasse handfeste Vorteile hat, aber nicht gegen Zecken, denn die lassen sich zur Not auch von den Bäumen auf Dich niederfallen (erlebt in Mandres les 4 Tours in der Lorraine, in der Nähe des Lac de la Madine in Lothringen, wo wir auf der ausgefahrenen Markise innerhalb von nur zwei Stunden 24 Zecken gefunden hatten, wir haben eingepackt und sind weiter....). Außerdem ist sie sehr nützlich, wenn man Motorsportveranstaltungen der eher rustikalen Art mit Campingmöglichkeit neben der Strecke besucht, z.B. Brünn, Most, Nürburgring Nordschleife, Spa etc. Da gibt es von oben eine tolle Aussicht bei bequemer Sitzmöglichkeit. Auch ein Meer- oder Seeblick kann aus der Dachperspektive verbessert oder erst möglich sein......
    Tja, und was das Frühstück und die Erdbeeren angeht, was man nit im Kopp hat......hihihi


    Im übrigen war das mit Wolfgang eine Fingerübung über Vor- und Nachteile der unterschiedliche Formen der Dachhochsitze (ach übrigens, dürften auch sicherer sein in Savannen, wo es aufdringliche Hyänen gibt..... hihihi... Löwen eher nicht, weil die vielleicht so hoch springen könnten.......), über die technischen Voraussetzungen, WENN man sowas mal ernsthaft bauen wollte, weil man das halt schön findet. Außerdem, auch Könige ziehen erhöhte Sitze vor, und was gibt es schöneres, als sich in oder auf seinem Mobil wie ein König zu fühlen.....hihihi..... soweit die durchaus ernsthafte Antwort auf Deine weniger ernsthafe Phobieunterstellung.....;-).

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