Beiträge von dm

    Hi,

    will ich eine "Zentrale Box"?

    Ich bin schon froh, dass ich mich nicht mit so einem EBL herumschlagen muss.


    Dazu kommt die lange Haltezeit, die ein selbst gebautes Mobil (nicht nur bei mir) verbringt.

    Da bin ich froh, dass ich Zug um Zug modernisieren kann.



    Wenn die "Box" natürlich modular und preiswert genug ist wäre das ein Teil, auf das man modernisiert.


    Diesen Winter zieht evtl. bei mir ein RASPI mit FHEM und 12V /230V -Aktoren ein. Der deckt dann preiswert, hoch modular und softwarebasiert die Erfordernisse ab.

    Der kann Licht schalten/dimmen, (AB-)Wasserstände abfragen, Temperaturen auswerten, Heizungen schalten, bei Kühli-Ausfall alarmieren, die Alarmanlage emulieren, völlig flexible Zeitsteuerungen realisieren. (Strom und Spannung (12V) ist noch ein Problem, aber auch das ist lösbar.)

    Und all das ist völlig frei über Software verknüpfbar.


    Und damit hast du auch die Frage beantwortet, was so eine Box für mich können müsste.


    --dm--

    .....

    Ich lach mich ja manchmal schier Tod wenn das sprachgesteuerte Rückfahrsystem (Renate kug mal) in Einsatz kommt. Sie steht und winkt an einem Platz wo sie das Wohnmobil gut überblicken kann, aber der arme Fahrer kann sie höchsten hören. ......

    ... vorzugsweise steht "Renate kug ma" da, wo sie sich selbst noch in höchste Gefahr bringt.


    --dm--

    ...und spätestens beim Hybrid / Plugin Hybrid ist dann wieder Ende mit Vibrationen.



    Aber vielleicht ist hier sogar der Vorteil des Vibro-Sensors. Solange das Fahrzeug elektrisch fährt wird nichts geladen. Erst wenn der Verbrenner anspringt wird sinnvollerweise geladen.


    --dm--


    achso: "Guten Rutsch an alle!"

    Hallo,

    ich habe das Loch des 100 mal 60 cm Fensters mit einem 1mm Alublech von außen zugeklebt.

    Kleber war Sika, Überlappung der Bleche ca. 5 cm.


    Da das Fenster an anderer Stelle wieder eingesetzt wurde habe ich den dort anfallenden Wandausschnitt von innen in den zugeklebten Ausschnitt geklebt und die Fugen mit Sika gefüllt.


    Es hält und es ist dicht.


    Optik, nunja. Da wollte ich immer noch was machen --- aber Provisorien halten sich ja bekanntlich am Längsten.


    --dm--

    Hi,

    wenn alles richtig/normal verkabelt ist hast du

    - einen Minusverteiler für die Verbraucher im Aufbau.

    - dieser ist mit Minus der Aufbaubatterie verbunden

    - diese mit Minus der Starterbatterie

    - dieses mit dem Fahrgestell (Masse).


    Wenn alle Verbindungen sauber und vernünftig sind sollte da kein Unterschied sein.


    Ist eine der Verbindungen nicht 100% kann es zu Problemen führen.


    ICH würde da nichts ändern.


    --dm--

    Hi Urs,

    mir kommt da sofort die Firma DEFA in den Sinn. Die werden im professionellen Umfeld eingesetzt und haben auch etwas für 230 Volt.


    Und auch deinem Wunsch, etwas mehr auszugeben wird hier entsprochen. :):):)


    Was darfst du denn in der Schweiz "offiziell" anbauen?



    --dm--

    Ups, den Thread etwas spät gesehen.


    Fraron WR: Habe den 2200 Watt mit FI auch in Betrieb, schalte das Teil (mit dem BMS als UVP Not-Aus) über ein kleines Relais in Reihe zu dem Schalter im Hauptgehäuse. Das Steuerrelais konnte ich mittels kleiner Kabelschuhe einschleifen, ohne am WR etwas zerschneiden/auftrennen zu müssen.


    Zusätzlich kann ich noch über die mitgelieferte "Fernbedienung" schalten.


    Betrieb bisher absolut unauffällig. Grosse Verbraucher: Wasserkocher 1800 Watt, Induktion 2000 Watt, Kaffee 1400 Watt.
    Langzeitverbraucher: Klima 600 Watt, Heizlüfter 500 Watt, Backofen 1200 Watt.



    Induktionsplatte: Bei uns in der Familie war so ein "billiges Ding" übrig. Also rein ins Auto, testen. Power hat sie, Temperatur regelt sie über s "takten".
    Damit kann man prima braten, aber langsames "fortkochen" ist durch die Taktung schwierig.



    Bei Fragen --- fragen.


    --dm--

    Ich muss mal penetrant werden / sein:


    Doch, es steht sowohl auf der Asfinag Seite als auch in den Ö-Gesetzen. Die Vignettenpflicht richt sich nach dem hzG (höchstzulässigem Gesamtgewicht).



    Edit: Das wichtige an der Formulierung ist das : "höchstzulässige" vor dem Wort Gesamtgewicht.



    --dm--

    Hi,


    a)die LIONTRON - Batterie ist ein komplettes System mit integriertem BMS.
    Das BMS regelt den Spannungsausgleich der Zellen untereinander und dient Schutz der Batterie vor Über- und Unterladung.
    Dieses BMS wird den maximalen Strom bestimmen, nicht die Zellen an sich.
    Als Starterbatterie ungeeignet.


    b)Die einzelnen Winston Zellen werden oft mit Balancern bestückt, der Arbeits-Strom fliest nicht über die Balancer.
    Zusätzlich kommen noch "dicke" Lastrelais zum Einsatz um die Batterie bei Über- oder Unterladung abzuschalten. Dann habe ich das System "Sonnentau'' "LiSun" oder "Nothnagel"
    Hier bestimmen die Relais den maximalen Strom.
    Als Starterbatterie nur sehr, sehr bedingt geeignet.


    c)In der gelben Faktor Batterie sind die Winston-Zellen ab Werk zu einem 12 Volt Block zusammengefasst. Hier ist gar kein BMS oder Balancer oder Relais im Spiel. Hier bestimmen die Zellen den Maximalstrom.
    Als Starterbatterie ab ca. 60 AH geeignet.



    dm

    Hallo,


    zum Kleben kann ich dir wenig neues sagen.


    Aber zur Kabine und der Lackierung kann ich dir sagen: Es ist "nur" Lack, aber der ist fest. Bei mir hat anrauhen gereicht.


    Ich habe damals (2003 beim Ausbau meines MaBu) mit den Auschnitten / Probestücken der Wand so allerlei getestet und war vom Material, der Verbindung, der Lackierung begeistert.
    --dm--

    Hi,
    wenn ich als Besitzer einer alten C4302 auch antworten darf:


    In der wirlich kalten Jahreszeit reicht mir die Wassertemperatur, die durch den Heizbetrieb nebenher erreicht wird.


    In der Übergangszeit lasse ich durchaus den Boiler permanent an, nicht nur fürs warme Wasser, sondern auch wegen der Heizleistung durch die Abwärme.


    Im Hochsommer Boiler nur an wenn unbedingt nötig um den Wärmeeintrag ins Mobil zu vermindern.


    --dm--

    Ich hätte da weniger die Reeling als mehr die allgemeine Dichtfuge im Verdacht.
    Die Reelingfüße stehen ja nicht dauerhaft im Wasser, die Fuge schon.


    Nichtsdestotrotz: die Fugenmasse auf kompletter Länge ab, neu mit Sikaflex 221 verfugen.


    Reeling ab, bei Nichtgebrauch mit dünnen Alublechen, welche mit Sika verklebt werden, verschließen.
    Sollte die Reeling gebraucht werden, würde ich die Füße mit dickerem Alu und pro Fuß 10x10cm Fläche mit Sikakleber aufkleben. Natürlich streng nach Sika-Anleitung mit Primer.


    Schrauben: Wenn überhaupt würde ich durch die Dachfläche schrauben, da wo ich auf der anderen Seite sehe, was ich "anrichte" und ob es wirklich (und dauerhaft) dicht ist.


    Die Nieten ins Aluprofil würden mir dagegen auch nicht gefallen.


    --dm--