Beiträge von dm

    Hi,

    als 3,5 Tonnen Fahrer habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, ob da nicht ein paar Gramm gespart werden können.


    Ich denke, heutzutage kann man recht gut die definierte Startmenge von der Bordbatterie in Reserve halten. Nur -- haben muss ich sie trotzdem und ob die (bei mir) 80 AH nun Bord- oder Starterbatterie heißen ist egal.

    Und haben muss ich die vollen 80 Starter- AH gerade dann, wenn auch die Bordbatterie gefordert ist - bei Kälte.


    Die Einsparungen am Gewicht sind, wenn überhaupt nur minimal und werden von den notwendigen dicken Kupferwürmern schnell gefressen.


    Problemkreis LiMa - dicke LiFePos

    Z. Zt werden die Bordbatterien gern über Booster geladen, u.a. als Strombegrenzer weil die Befürchtung besteht, dass die stromhungrigen dicken LiFePos die LiMas überlasten. Diese Möglichkeit fiele weg.


    Euro 6 D und "intelligente LiMa"

    hier wäre dann spätestens Ende mit dem Kombiakku. Die intelligente LiMa (ich weiss, es ist die Bordelektronik) ist nicht ganz so schlau und würde den Kombi-Akku bei 50% halten --- wenn man dem 2022er Basisfahrzeug überhaupt beibringen kann, dass es jetzt 200, 400 oder gar 800 AH als Batterie hat.


    Da bleibe ich bei getrennten Batts, die ich zur Not (per Eingriff am Trennrelais) zusammenschalten kann.



    dm

    Hi,

    ausser den bereits o.a. erwähnten Kanälen (insbes. Zeitreise, Benny, Michael u. Explorer) schaue ich gern kreuz und quer alle "Vanlifer" Kanäle. Da sind fast immer junge Leute mit neuen Ideen und so manches steht bei mir durchaus auf der Liste: "Zum Nachmachen".

    Hängen geblieben bin ich hier insbesondere bei "Patascha", ein Luxemburger Päärchen mit Transit (kurz und flach) und neuerdings zusätzlich Kasten-R4. Reise- und manchmal auch Ausbauvideos bunt gemischt.


    "Let's get otter here" sind mit einem Knaus-Standard-Kasten-Ducato Richtung China aufgebrochen. Nichts - aber auch wirklich nichts wurde an dem Wagen expeditionsmobil-mäßig modifiziert. Kein 4x4, keine Höherlegung, keine AT Reifen --- nix.


    Über "leisure travel vans" bin ich auf die kleinen Amis gekommen. Nach unseren begriffen "Teilintegrierte". Oder auch: Man nehme zwei große Fernseher und baue ein WoMo drumherum. Aber so mancher Lösungsansatz ist doch interessant.


    Reine Reise-Videos die ich schaue sind von "BR Ristow CamperKanal" (ultra dröge - nordeutsch eben, aber informativ) und "sixfoot".


    --dm-- (der durch Corona offenbar zu viel Zeit hat)

    Puh,

    ich würde mutig das Ladegerät an einer normalen Hausinstallation testen. Viel mehr, als das die Sicherung fliegt kann ja kaum passieren.


    Ich denke ganz am Ende der Geschichte wird der Kauf eines Sinus WR stehen.


    dm



    Achso, ich habe einen Sinus WR von Fraron und bin mit dem Gerät und dem Support von Fraron zufrieden.


    dm

    Hi,

    Ein Wechselrichter mit modifiziertem Sinus und ein Ladegerät, womöglich ein Schaltnetzteil, könnten sich auch gegenseitig aufschwingen und dadurch den Fehler verursachen.

    Häng doch mal eine einfache ohmsche Last dran (2x100W Glühbirne z.B) und teste dann (wie auch oben schon vorgeschlagen).

    dm

    Hi,

    ich fahre einen Euro3 aber mit Filter und damit "grüner Plakette".

    Probleme bisher nur in D, genauer gesagt in Stuttgart.


    Problematisch werden könnte Frankreich ,dort gibt es ein eigenes Plakettensystem. Die Plaketten gibt es nach Baujahr und der Original Euro-Klasse. Die passende Plakette für den Filter konnte ich bisher nicht bekommen, die französischen Seiten passen nicht auf die deutsche Nachrüstung. Zumindest habe ich es nicht geschafft.

    Die französischen Einschränkungen betreffen nicht nur Städte, sondern ganze Metropol-Regionen. Bisher hatte ich in -F- aber noch keinen Stress.


    Zu Zeit währe mein Stand: entwederEuro6 oder fast egal.


    Aber was in 5 Jahren ist --- ????????



    -dm-

    Eine Truma Staukastenanlage, ein Fraron WR fur erhöhten Anlaufstrom, Lima von 90 auf 150A erweitert, 160Ah Lithium, natürlich angepasste Verkabelung und es klappt auch während der Fahrt.

    Die Anlage braucht tatsächlich auch genau die 60A, die ich aufgestockt habe.

    Alle 3 Ausströmer gehen ins Fahrerhaus, wahlweise 2 in den Aufbau.


    Die Kühlleistung lässt sich nicht mit einer festen Motorklima vergleichen, mir reicht sie aber.

    Ich sitze im Womo ja nicht im Business-Anzug sondern in Freizeitklamotten.


    Im Stand hat die Anlage keinerlei Probleme, den gesamten Aufbau runterzukühlen. Das mag aber auch an den 46mm MaBu-Wänden liegen.


    Ich habe mich damals gegen den Dometic Wechselrichter entschieden und stattdessen den Fraron SWI2200W12V genommen, speziell beworben für den Klima-Anlaufstrom.

    Bisher hat das Gerät alle meine Verbraucher problemlos versorgt. Da ich nun einmal diese recht leistungsfähige 12/230Volt Anlage im Auto habe sind noch Backofen, Induktionskochfeld, Kaffemaschine und Wasserkocher am Start.


    Bisher hat die Lima sowohl die Last der Klima überlebt als auch die Lithium Batterie geladen, das auch bei Hitze und im Stau.


    dm

    Oh oh, was hab ich nur angerichtet. Mit ~ Sprinter wollte ich ausdrücken "ähnlich" Sprinter. Aber das "Tilde-Zeichen" (die Wellenline) kommt hier optisch auch nicht so gut rüber.

    Mir ist sehr wohl bekannt, dass Sprinter und Crafter / MAN TGE seit 2018 unterschiedliche Fahrzeuge sind.


    --dm--

    Hi,

    will ich eine "Zentrale Box"?

    Ich bin schon froh, dass ich mich nicht mit so einem EBL herumschlagen muss.


    Dazu kommt die lange Haltezeit, die ein selbst gebautes Mobil (nicht nur bei mir) verbringt.

    Da bin ich froh, dass ich Zug um Zug modernisieren kann.



    Wenn die "Box" natürlich modular und preiswert genug ist wäre das ein Teil, auf das man modernisiert.


    Diesen Winter zieht evtl. bei mir ein RASPI mit FHEM und 12V /230V -Aktoren ein. Der deckt dann preiswert, hoch modular und softwarebasiert die Erfordernisse ab.

    Der kann Licht schalten/dimmen, (AB-)Wasserstände abfragen, Temperaturen auswerten, Heizungen schalten, bei Kühli-Ausfall alarmieren, die Alarmanlage emulieren, völlig flexible Zeitsteuerungen realisieren. (Strom und Spannung (12V) ist noch ein Problem, aber auch das ist lösbar.)

    Und all das ist völlig frei über Software verknüpfbar.


    Und damit hast du auch die Frage beantwortet, was so eine Box für mich können müsste.


    --dm--

    .....

    Ich lach mich ja manchmal schier Tod wenn das sprachgesteuerte Rückfahrsystem (Renate kug mal) in Einsatz kommt. Sie steht und winkt an einem Platz wo sie das Wohnmobil gut überblicken kann, aber der arme Fahrer kann sie höchsten hören. ......

    ... vorzugsweise steht "Renate kug ma" da, wo sie sich selbst noch in höchste Gefahr bringt.


    --dm--

    ...und spätestens beim Hybrid / Plugin Hybrid ist dann wieder Ende mit Vibrationen.



    Aber vielleicht ist hier sogar der Vorteil des Vibro-Sensors. Solange das Fahrzeug elektrisch fährt wird nichts geladen. Erst wenn der Verbrenner anspringt wird sinnvollerweise geladen.


    --dm--


    achso: "Guten Rutsch an alle!"

    Hallo,

    ich habe das Loch des 100 mal 60 cm Fensters mit einem 1mm Alublech von außen zugeklebt.

    Kleber war Sika, Überlappung der Bleche ca. 5 cm.


    Da das Fenster an anderer Stelle wieder eingesetzt wurde habe ich den dort anfallenden Wandausschnitt von innen in den zugeklebten Ausschnitt geklebt und die Fugen mit Sika gefüllt.


    Es hält und es ist dicht.


    Optik, nunja. Da wollte ich immer noch was machen --- aber Provisorien halten sich ja bekanntlich am Längsten.


    --dm--

    Hi,

    wenn alles richtig/normal verkabelt ist hast du

    - einen Minusverteiler für die Verbraucher im Aufbau.

    - dieser ist mit Minus der Aufbaubatterie verbunden

    - diese mit Minus der Starterbatterie

    - dieses mit dem Fahrgestell (Masse).


    Wenn alle Verbindungen sauber und vernünftig sind sollte da kein Unterschied sein.


    Ist eine der Verbindungen nicht 100% kann es zu Problemen führen.


    ICH würde da nichts ändern.


    --dm--

    Hi Urs,

    mir kommt da sofort die Firma DEFA in den Sinn. Die werden im professionellen Umfeld eingesetzt und haben auch etwas für 230 Volt.


    Und auch deinem Wunsch, etwas mehr auszugeben wird hier entsprochen. :):):)


    Was darfst du denn in der Schweiz "offiziell" anbauen?



    --dm--

    Ups, den Thread etwas spät gesehen.


    Fraron WR: Habe den 2200 Watt mit FI auch in Betrieb, schalte das Teil (mit dem BMS als UVP Not-Aus) über ein kleines Relais in Reihe zu dem Schalter im Hauptgehäuse. Das Steuerrelais konnte ich mittels kleiner Kabelschuhe einschleifen, ohne am WR etwas zerschneiden/auftrennen zu müssen.


    Zusätzlich kann ich noch über die mitgelieferte "Fernbedienung" schalten.


    Betrieb bisher absolut unauffällig. Grosse Verbraucher: Wasserkocher 1800 Watt, Induktion 2000 Watt, Kaffee 1400 Watt.
    Langzeitverbraucher: Klima 600 Watt, Heizlüfter 500 Watt, Backofen 1200 Watt.



    Induktionsplatte: Bei uns in der Familie war so ein "billiges Ding" übrig. Also rein ins Auto, testen. Power hat sie, Temperatur regelt sie über s "takten".
    Damit kann man prima braten, aber langsames "fortkochen" ist durch die Taktung schwierig.



    Bei Fragen --- fragen.


    --dm--