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Dusche

  • Abweg
  • 17. November 2025 um 17:03
  • Abweg
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    518
    Wohnort
    Wegberg
    • 31. Januar 2026 um 22:16
    • #21

    Der Faulheit wegen habe ich eine Negativform mit 3 mm Übermaß gefräst. Nach 4 Lagen a ca. 0,75 m² (1 x 80 g Köper, 1 x 300 g, 2 x 475 g/m2) und ca. 2 Kg Harzgemisch, habe ich eine Wandstärke vom ca. 1,8 mm erreicht.

    Hmm 4 Lagen sollten eigentlich reichen (dachte ich). Entweder nochmal Harz bestellen oder Bearbeitungsprogramm anpassen.

    Einen Harz Mengenrechner hatte ich gefunden, einen für die Schichtstärke nicht, daher die KI gefragt. Antwort: für 475 g/m² Schichtstärke ca. 08 - 1,2 mm.

    Nu hab ich einen gefunden, die Schichtdicke passt auch ungefähr, aber der hat nur die Hälfte vom Harz benötigt.

    Anfängerfehler, oder zu gut entlüftet?


    beste Grüße, Andre

    Bilder

    • 20260131_164749[1].jpg
      • 436,62 kB
      • 864 × 1.920

    Ich weiß nicht ob das richtig ist was ich mache, aber wenn ich´s lasse, werde ich es nie erfahren.

    Einmal editiert, zuletzt von Abweg (1. Februar 2026 um 10:07)

  • willy
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    864
    Wohnort
    Kanton Zürich
    • 7. Februar 2026 um 05:32
    • #22
    Zitat von Abweg

    aber der hat nur die Hälfte vom Harz benötigt.

    Anfängerfehler, oder zu gut entlüftet?

    beste Grüße, Andre

    Hoi
    Wenn man Vakuuminfusion verwendet benötigt man weniger Harz und das Laminat wird dadurch nicht weniger stabil, nur leichter. Auch normales laminieren kann mit Lochfolie, Matten zur Aufnahme des Harzüberschusses und Vakuum von einigem Gewicht des überflüssigen Harzes befreit werden, so durfte ich lernen. (ich bin Theoretiker und habe bisher keinerlei praktische Erfahrungen mit laminieren). Das Harz ist dabei (Infusion) wohl flüssiger als bei dem herkömmlichen laminieren mit Pinsel und Rolle.

    Code
    Handlaminieren (Handlegeverfahren): Fasermatten werden in eine Form eingelegt und manuell mit flüssigem Harz (Epoxid, Polyester) mittels Pinsel oder Roller getränkt. Dies ist ein sehr flexibles, einfaches Verfahren für Prototypen und Kleinserien.
    Vakuuminfusion (Vakuumunterstütztes Verfahren): Das trockene Fasermaterial wird in die Form gelegt und luftdicht verschlossen. Unter Vakuum wird Harz eingezogen, was zu geringerem Harzverbrauch und höherer Qualität als beim Handlaminieren führt.
    Prepreg-Verfahren: Vorimprägnierte Fasern (Prepregs) werden in die Form eingebracht und unter Hitze und Druck im Autoklaven ausgehärtet. Dies ermöglicht eine präzise Harzmenge, hohe Konsistenz und ist typisch für Hochleistungsanwendungen (z. B. Luftfahrt).
    Vakuumpressen: Überschüssiges Harz wird herausgedrückt, um einen hohen Faseranteil und geringes Gewicht zu erreichen.

    Grüsse Willy
    _______________________________________________________
    in dubio prosecco ;) mens sana in campari soda ;)

    Einmal editiert, zuletzt von willy (7. Februar 2026 um 05:40)

  • Sebastian
    womobox-Halbgott
    Beiträge
    267
    Wohnort
    Itzehoe
    Wohnkabine
    selbst gebaut
    • 7. Februar 2026 um 19:55
    • #23

    Hallo Andre,

    mit dem Laminatrechner von RG komme ich auf ca. 1kg Harz, meine Faustformel sagt Gewebegewicht=Harzgewicht, also 1,3 kg. Der RG- Rechner ist ungenau, weil er keine verschiedenen Lagen zusammenrechnen kann, nur die Einzelgewichte des jeweiligen Gewebes. Dazu kommt noch die Benetzung des Untergrunds, die Harzansammlung in den Ecken, denen das Gewebe nicht folgen kann und die glatte Deckschicht. Die Reste in dem Mischbehälter und den Streichwerkzeugen darf man auch nicht vernachlässigen. 2 kg ist also nicht so verkehrt bei Handlaminat. Viele Grüss Sebastian

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