Beiträge von hero

    Ich habe die Dometic-Toilette ohne eigenen Spülwassertank, werde sie aber trotzdem nicht an die Druckwasseranlage des Haupttanks anschließen, sondern über einen separaten Kanister mit Tauchpumpe versorgen. Ich sehe darin diverse Vorteile:


    - Für die Toilette kann ich auch Wasser ohne Trinkwasserqualität nehmen, z.B. aus einem Bach oder See, ohne den Haupttank zu kontaminieren.
    - Wanderung von Fäkalkeimen von der Toilette in das Frischwassernetz ist ausgeschlossen.
    - Die Spülung ist durch die Tauchpumpe wesentlich leiser als mit Druckpumpe, besonders nachts ein angenehmer Vorteil.
    - Der Kanister ist leicht zu reinigen und auch an Naturgewässern einfach zu befüllen, da herausnehmbar.


    Grüße
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    Hallo guenster,


    wie dick sind deine Platten? Für 15 mm gibt es die Profile in Alu als Verbindungsprofile für Möbelbauplatten (sogen. Eckprofil), bei Reimo Bestell-Nr. 522141.


    Gruß
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    Hallo Andreas,


    mir ist die Tiefe der Hängeschränke über der Küche und dem Bett aufgefallen, geschätzt ca. 50 cm. Erstens kommt man an die hinten in den Schränken liegenden Sachen schlecht ran und zweitens stört der Schrank in Kopfhöhe bei der Küchenarbeit (Brett vorm Kopf :) ). Ausserdem wird durch die weit in den Raum ragenden Hängeschränke das Raumgefühl stark beeinträchtigt. Ich würde am Küchenblock den Hängeschrank in der Tiefe nur bis etwa 50% der Arbeitsplattenbreite reichen lassen. Beim Bett ist es eine Überlegung wert, die Hängeschranktiefe ebenfalls zu reduzieren und dafür das Bett etwas höher zu setzen für mehr Stauraum unter dem Bett. Das würde auch den Schwerpunkt weiter nach unten verlagern.


    Gruß
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    Zitat von Rudi

    Hallo
    Nur gibt es das Styrodur nicht dünner als 20 mm.
    Bei 2x 3/4 mm Sperrholz hast du dann gleich 26-28 mm .
    Als Möbelbauplatten schon etwas viel.


    Oder gibts das Styrodur auch in 10 mm ????
    Kennt da jemand Bezugsquellen


    Styrodur meines Wissens nicht, aber mindestens eine Quelle für XPS in 10 mm gibt es. Conrad hatte XPS-Isolierplatten von der Firma Warmup in 10 mm, hat sie aber jetzt nicht mehr im Programm. Warmup ist ein Hersteller von Elektroheizungen als Fußbodenheizung. Die Platten werden dort als Dämmmaterial unter der Heizung im Boden verwendet und sind von hoher Qualität. Es gibt sie beschichtet und unbeschichtet. Für die Sandwichherstellung sind nur die unbeschichteten geeignet. Ich habe die Platten über einen örtlichen Baustoffmarkt bestellt. Die Plattengröße ist 1250 x 600 mm, Mindestabnahme 5 Stück. Sie sind blau eingefärbt, sehr steif in Anbetracht der geringen Dicke und haben eine leicht rauhe, poröse Oberfläche, so dass kein Anschleifen nötig ist :-).


    Ich habe damit mit Aussenschichten von 4 mm Birken-Multiplex Sandwichplatten testweise zum Bau des Gaskastens hergestellt. Als Kleber hat sich der 2K-PU-Kleber Körapur 666/90 hervorragend bewährt. Es reicht ein dünner Auftrag mit feinem Zahnspachtel. Pressen zwischen dicken Sperrholzplatten ist zu empfehlen, damit der Kleber sich gleichmäßig verteilt. Das Ergebnis ist eine 18 mm dicke (der Kleber trägt praktisch nicht auf), enorm steife, belastbare und leichte Platte, die im gesamten Innenausbau verwendbar ist. Sandwichplatten mit dünneren Deckschichten für geringere Belastungen sind sicherlich auch problemlos herstellbar.


    Gruß
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    Zitat von Lothar

    Hallo zusammen,
    ich war am Samstag in Düsseldorf auf dem Caravansalon um ein paar Schnäpchen zu ergattern.
    Ganz spannend fand ich die superneuen Tankgasflaschen von ALU-Gas. das ist der gleiche Hersteller der auch die normalen 11kg Aluflaschen herstellt.


    Gibt es diese Tankflaschen von ALU-Gas noch? Ich habe sie dieses Jahr (2009) auf dem Caravan-Salon nicht gefunden. Alu-Gas war nicht mit einem eigenen Stand vertreten. Als Tankflasche für Womos gab es nur die grüne von Wynen mit Leergewicht 17 kg.


    Gruß
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    Zitat von hwk


    ich habe bei mir im WOmo zwei der Effekta mit 200 Ah als Stromquelle. Bisher (2-3 Jahre) habe ich noch keine Probleme oder einen Kapazitätsverlust festgestellt. ...
    HWK


    Das war 2006.


    Hallo HWK,
    kannst du deine Erfahrungen mit den Effekta AGM-Batts aktualisieren? Sind sie noch im Einsatz? Welche Kapazität haben sie noch?
    Bin auf der Suche nach einer guten 200Ah AGM-Batterie.


    Gruß
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    Zitat von Torsten Schneider


    im "professionellen" Kabinenbau sind die Styrodurplatten alle mit Nuten (geschätzt 3mm) im Abstand von geschätzt 10cm versehen damit sich beim "Backen" der Wand der Kleber verteilen, als auch die Luft entweichen kann.


    Die Platten mit Nuten findet man vor allem bei Sandwich, das mit 1K-PU-Klebern hergestellt wurde. Das soll die Aushärtung des Klebers verbessern, der ja Wasser - zumindest in Form von Luftfeuchtigkeit - als Härterkomponente braucht. Ebenso wichtig ist die Funktion der Nuten zum Entweichen des entstehenden CO2. Der Innendruck in der Kleberschicht wird sonst bei größeren Platten zu groß. Folge: Blasen, die nur durch hohen Pressdruck vermieden werden können.


    Ich würde daher gerade beim "Selberbacken" von Sandwichplatten einen niederviskosen 2K-PU-Sandwichkleber mit nicht zu kurzer Topfzeit bevorzugen, z.B. Körapur 648 - vielleicht als Tipp für Wolfgang ...


    Gruß
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    Zitat von Sönke

    Bei Alu-Star funktioniert es und sie bleiben in der Wandebene, die aufbauenden Woelke Teile möchte ich nicht nach ausgiebigem Busch und Astkontakt sehen...


    Das ist aber keine Eigenschaft einer bestimmten Klappenkonstruktion.
    Mit der Klappe in-der-Wandebene-bleiben geht eben nur bei versenkt eingebauten Fenstern. Sind sie "normal" aussen angebaut, muss die Klappe bzw. deren Rahmen notgedrungen aussen vorstehen ...


    Als Klappenmaterial kommen ausser Alu auch HPL-Schichtstoffplatten 6 mm in Frage. Sie werden z. B. als Balkon- und Fassadenverkleidungen verwendet, sind ohne weitere Behandlung absolut wetterfest und lichtbeständig. Allerdings sind sie schwerer als Alu.


    Gruß
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    Zitat von Heiner

    Hallo Detlef,


    ein Bekannter von mir hat seinen Deutz bei http://www.alu-star.com/
    bauen lassen. Die haben eine recht gute Lösung (wenn man denn Seitzfenster mag).


    Gruß Heiner


    Und wie sieht diese Lösung aus? Auf der Alu-Star-Seite habe ich dazu nichts gefunden.


    Gruß
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    Zitat von urologe

    hallo Detlef,
    edit man sollte erst recherchieren und dann schreiben :roll: also es ist Dibond und PE dazwischen - die Vorderseite ist lackierfähig in Kofferfarbe


    Hallo Ralf,
    meinst du das Zeug in 2 , 3 und 4 mm Stärke, PE mit 0,3 mm Aluauflage? Wäre da nicht ca. 2 mm Alu massiv besser? Das gibt es auch fertig lackiert mit Schutzfolie.


    Zum Woelcke-Prinzip: eine einfache und plausible Technik. Nur: die Bedienung des Seilzuges innen ist mir unklar. Rolle mit Kurbel? Oder hängt das Seil innen nur lose rum? Wirklich sauber dürfte es nach dem Reinziehen auch nicht sein ...


    Gruß
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    Zitat von goob

    Das kann gut sein. Vor allem, weil das Dach aufgeklappt 21 Grad Neigung hat. Das Beste wird wohl sein, wenn ich wenn das Dach montiert ist, mit einer Gießkanne und Vierkant-Rohre in verschiedenen Stärken experimentieren werde. Einfach mal um zu sehen, wie hoch der Unterbau der Dichtung sein sollte. Irgendwie fällt es mir ganz schön schwer, einer Dichtung zu vertrauen - wenn ich mir anderseits unsere Spülmaschine anschaue sehe ich nur eine Dichtung, die auf eine planes Stückchen Edelstahl drückt und das ist auch dicht...


    Die Position der Dichtung oben auf dem erhöhten Rand des Dachausschnittes erscheint mir nicht optimal. Bei den Westfalia-Hubdächern war die Dichtung am Rand des Hubdaches, so dass die Dichtung bei geschlossenem Dach ausserhalb der Erhöhung auflag. Für den erhöhten Rand reichen dann locker 1 - 2 cm, da ja nur das Wasser aufgehalten werden muss, das eventuell unter der Dichtung z.B. durch den Fahrtwind durchgedrückt wird.


    Gruß
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    Zitat von urologe

    heute morgen hab ich mit den Teak-Riemschen im Bad begonnen...


    Das wird ein tolles Komfort-Bad. Gratuliere. Teakdecks werden fast täglich vom Salzwasser attackiert und überleben Jahrzehnte. Im Bad muss man natürlich gut lüften.


    Der Teakboden überlappt offenbar die Duschwanne. Wenn die mal ausgebaut werden muss ... :(


    Gruß
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    Zitat von mowagman


    Und nun die Frage: die Dachluke schliesst vorne in Fahrtrichtung sehr gut, nach hinten sind rechts und links zwei Lichtspalte zu sehen. Ist das normal? Und vor allem:hält das dicht auch bei Regenfahrt?


    Wo ist denn der Spalt?
    - Zwischen Innenrahmen und eingedichtetem Aussenrahmen bzw. innerer Dachfläche? (kein Problem)
    - Zwischen Luke und Aussenrahmen? Normalerweise sollte die Haube in geschlossenem Zustand den Rahmen überdecken. Sonst kann stärkerer Regen eindringen.
    - Zwischen Aussenrahmen und Dachfläche? Das würde auf einen fehlerhaften Einbau hindeuten: zu wenig Dichtmittel oder zu starke Krümmung des Dachs (muss durch Leisten ausgeglichen werden). Muss korrigiert werden, sonst ist es nicht dicht.


    Gruß
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    Ich mag keine Bohrlöcher im Dach. Das Wasser findet immer einen Weg ... auch wenn es ein paar Jahre dauert. Ich würde also nur kleben. UV-beständig ist z.B. Sikaflex 521 UV. Seine Zugfestigkeit entspricht etwa der von Sikaflex 221. Wenn man mehr haben will, kann man 252 oder für höchste Klebkraft noch besser 260 verwenden (Cleaner und Primer nach Vorbehandlungstabelle), den herausquellenden Kleber mit Spachtel abziehen und die Randfugen mit 521 UV abdecken.


    Gruß
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    Eine kurze oder sehr kurze Haupladephase gibt es auch bei geringer Entladung. Doch sobald der Lader den hohen Ladezustand der Batterie erkennt, schaltet er in die Nachladephase. Im Detail hängt die Dauer der Nachladephase vom Batterietyp, der Batterietemperatur, dem Alter und der Umgebungstemperatur ab, ist aber von der Ausgangsleistung des Batterieladers ziemlich unabhängig. Man kann aber pauschal ca. 3 - 4 Stunden Nachladezeit ansetzen. Es können aber auch durchaus 2 Stunden sein.


    Die genannte Faustformel ist also "Pi mal Daumen" zu verstehen. Doch ab ungefähr(!) 10 - 20% oder mehr Entladung muss man mit solchen Nachladezeiten bis zur Vollladung und dem Beginn der Erhaltungsladung rechnen.


    Gruß
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