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  2. Jodokus111

Beiträge von Jodokus111

  • ein weiterer LIFEOP4 Selbstbau (302Ah/24V)

    • Jodokus111
    • 11. Mai 2023 um 10:30
    Zitat von holger4x4

    Und entweder der Blancer bzw der Überspannungsschutz begrenzt den Ladestrom der ganzen Batterie

    Moin Holger,

    einen "Begrenzer" (im Sinne von "Drosseln") kenne ich noch gar nicht.
    Magst Du mir mal ein Beispiel nennen, welcher Balancer oder welches BMS das kann?

    Für alle Leser nochmal ein paar Zeilen, wie ich es gelöst habe:
    Ich habe auch einen DIY Akku aus "blauen" Zellen.

    Daran werkelt ein Daly BMS und ein aktiver "Heltec 5A Balancer".

    Drumherum arbeiten ausschließlich Victron Komponenten (u.a. ein Cerbo GX und ein BMV-712).

    Mit Hilfe des Relais im BMV-712 schalte ich abhängig von Ladestand des Akkus, den Balancer ein und aus.
    Die Heltec Balancer haben nämlich einen kleine Lötbrücke, die als Schalter genutzt werden kann.

    Ferner sollte man noch im Hinterkopf haben, dass der bei aktiven Balancern angegebene maximale Strom nur bei sehr hohen Zelldifferenzspannungen fließen kann.
    Bei sehr kleinen Differenzen ist der Strom auch deutlich kleiner und so wird es bei regelmäßigem Gebrauch ja auch eher bei uns der Fall sein.

    Beste Grüße, Jan

  • Gasfrei oder nicht

    • Jodokus111
    • 16. März 2023 um 08:41

    Hier wird ein Durchlauferhitzer (-Kombigerät) auf Dieselbasis mit 10 kW Heizkraft vorgestellt:

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  • Vorstellung Neuzugang

    • Jodokus111
    • 24. Februar 2023 um 10:42
    Zitat von Soli-wills-wissen

    Kann ich dich per PN anschreiben?

    Na, klar. Immer gerne :)

    Ich habe mein Projekt auch aus einem Bauchgefühl heraus und der Einstellung "Einfach machen!" begonnen.

    Manchmal muss man solche Entscheidungen treffen. bevor man es 10 Jahre später bereut, es nicht getan zu haben.

    Ich komme zwar nur langsam, aber dafür stetig, voran.
    Der Wille und die Motivation das durchzuziehen ist ungebrochen.
    Allerdings gibt es auch bei mir (wie wahrscheinlich bei allen anderen hier auch) immer wieder Motivationslöcher, in denen man an etwas Bastelt, weil es getan werden muss, man aber auf dieses "Gewerk" eigentlich gar keine Lust hat.
    Dafür habe ich dann immer ein paar Goodie-ToDos zum Dazwischenschieben parat, die schnell gehen und Spaß machen. Wie z.B. neues Radio einbauen oder Halterung für die Sandschaufel befestigen :)

    Sonnige Grüße und einen guten Endpurt ins nahende Wochenende,
    Jan

  • Vorstellung Neuzugang

    • Jodokus111
    • 23. Februar 2023 um 08:40

    Hallo Soli,

    hier meldet sich noch ein RTW Fahrer :)

    Im Vergleich zu Deinem und zu clubby ist meiner (Sprinter 516 4x4) mit Baujahr 2010 eher ein Jungspund.

    Aber mein Aufbau ist von WAS, wie Deiner Deiner offensichtlich auch. Da gibt es viele Parallelen zu meinem.

    Ich bin nun schon anderthalb Jahre am Ausbauen und noch nichteinmal halb fertig. Ich sehe aber immer zu, dass der Rohbau schon mit ein paar Provisorien schöne lange Camping Wochenenden ermöglicht. So ähnlich hast Du es ja auch vor.

    Zum Gewicht: Ich sehe, dass Deiner hinten einzelnbereift ist. Das hilft schon mal, eine Chance zu haben, in die Nähe der 3,5 t Grenze zu kommen.

    WAS ist bekannt dafür, sehr stabil zu bauen. Das ist für die Robustheit ein Vorteil, aber weniger für das Gewicht.

    Meiner ist z.B. im Original als 4,6 Tonner zugelassen und hat beim Kauf mit orginal RTW Inventar exakt 3,8 t gewogen.

    Dabei sind die Gewichtstreiber haptsächlich, die schwerere Grundkonstruktion des 5 Tonners, die Zwillingsreifen und der Allradantrieb.

    Weitere Gewichtsteiber, wie z.B. Automatik oder Sechszylinder gibts bei mir nicht.

    Ich bin aktuell mit meinem Rohbau (schwere 15 mm Siebdruckplatten) bei 4,1 t und genieße es, noch Reserven zu haben, da ich als alter Sack ja diese Fahrzeuge legal bewegen darf.

    (...)

    Übrigens, der vermeintliche Radkasten im Innnenraum, der auf Deinen Fotos über dem linken hinten Rad sitzt, ist ausschließlich eine Konsole für den (nicht mehr vorhandenen) Betreuersitz.

    Du kannst ihn bedenkenlos entfernen und das Loch mit einem Blech verschließen... oder alternativ, das Ganze als Basis für einen Tresor nehmen ;)

    Beste Grüße,

    Jodokus111

    PS: Bin auf Deinen Ausbaubericht gespannt!

  • Leerkabine auf Iveco Turbo Daily 4x4

    • Jodokus111
    • 9. Februar 2023 um 10:02
    Zitat von Ferri

    In der Doka geht es an die Schall- und Wärmedämmung. Leider recht schwer aber ein bisschen Komfort muss bei so einem alten Fahrzeug auch sein ;)

    Hier hat sich ein deutsches Pärchen sehr ausführlich, fast schon akademisch, mit der Dämmung ihres Exmo Fahrerhauses beschäftigt.

    Vielleicht ist da ja noch der ein oder andere Tipp für Dich dabei?!

    Teil 1:

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  • Leerkabine auf Iveco Turbo Daily 4x4

    • Jodokus111
    • 9. Februar 2023 um 09:56
    Zitat von Ferri


    Ich bin an der Detailzeichnung für die Sitzgruppe. Ich habe viel gelesen und auch einen Dummy gebaut. Geneigte Sitzflächen finde ich angenehm, die in gleichem Maß geneigten Rückenlehnen sollten im "Bettmodus" die Neigung dann ausgleichen, die Sitzpolster wandern auf den abgesenkten Tisch. Soweit ist das ja relativer Wohnwagen - Standard. Mein Favorit hierbei wäre eine 50-50-50-50 Lösung, dann erlaubt die größere Sitzfläche auch mal ein zusätzliches Kissen zum bequemeren Sitzen (die Rückenlehne ist ja nicht so stark geneigt) Dabei liegt ein Teil der Sitzpolster im Bettmodus allerdings noch auf der Schräge. Wie lösen andere Ausbauer dieses Problem?

    (...)


    Wenn ich die Rückenlehnen auf die Größe der Sitzkisten mache, werden die Sitzflächen zu klein (<40cm), bleiben die Sitzflächen größer gleichen die geneigten Rückenpolster nicht die komplette geneigte Sitzfläche aus und die geraden Sitzpolster liegen im "Bettmodus" auf der Kante. Oder die Polster etwas größer bestellen, dass alles "straff" sitzt? Mein Kompromiss wäre hier:

    Sitzkisten: 60cm
    Polsterhöhe:12cm
    Neigung Sitzbank + Rückenlehne 4,7°
    Sitzfläche: 43cm

    Damit hätte ich auf 2m Bettlänge 6cm überstand bei den ausgelegten Polstern, dass sollte ja passen und eventuelle Bewegungen der Polster minimieren. Aber reicht die Sitzfläche von 43cm aus? Diese Sitzgruppen - Bett Lösungen sind immer ein Kompromiss, dass ist mir klar, bei Bedarf kann man ja auch nochmal einen Topper darüber legen.

    Lasst euch gerne mal zur Sitzgruppe aus ;)

    Grüße

    Tim

    Alles anzeigen

    Moin Tim,

    toll zu hören, dass es bei Dir in großen Schritten voran geht :)

    Bei der Dimension der Sitzbänke habe ich mich an die Empfehlungen von Uli Dolde in seinem Buch "Wohnmobile selbst ausbauen..." gehalten (detaillierte Quellen dazu am Ende dieses Beitrags).

    Diese Angaben beziehen sich auf durchschnittliche große erwachsene Menschen.

    Dort wird eine Sitztiefe zwischen 50 und 60 cm und eine Sitzhöhe zwischen 45 und 55 cm empfohlen. Die Summe dieser beiden Zahlen sollte zwischen 95 und 115 cm liegen.

    Diese Werte werden natürlich oben auf den Polstern gemessen.

    Die vom dort interviewten "Altmeister" empfohlene Polsterdicke beträgt 12 cm.

    Um lange Freude an den Polstern zu haben, sollten diese ein Mindestraumgewicht von 40 kg/m³ haben.

    Die Höhe der Rückenlehne ist dann individuell je nach Fahrzeug sehr unterschiedlich und auch abhängig davon, ob dieses Polster Teil einer eventuell zum Bett umbaubaren Sitzgruppe ist.

    Beste Grüße,

    Jan

    ---

    Meine Quellen sind...

    Buch "Wohnmobile selbst ausbauen und optimieren" → https://www.wohnmobil-selbstausbau.com/Bestellen.html

    Der darin interviewte Profi mit über 40 Jahren Polstererfahrung in Caravans ist der Herr Cleve → https://clevespolster.de/

  • Wunsch vom Leben im ehemaligen Postkoffer

    • Jodokus111
    • 25. Januar 2023 um 17:19

    Achso, das wusste ich nicht.

    Ich dachte es gibt da auch Varianten, wie beim Sprinter 3xx, die für den harten gewerblichen Einsatz aufgelastet sind.

  • Wunsch vom Leben im ehemaligen Postkoffer

    • Jodokus111
    • 25. Januar 2023 um 17:06

    Wow, cooles Projekt.

    Da bin ich gespannt, das weiter zu verfolgen.

    @all

    Ihr schreibt alle etwas von "pass auf dass Du unter 3,5 t bleibst". Das verstehe ich nicht.

    Ich behaupte einfach mal, dass der passende Führerschein hier kein Problem darstellt.

    Ich jedenfalls habe mich schon vor dem Start meines Projekts von den 3,5 t verabschiedet und genieße es nicht auf jedes Gramm schauen zu müssen und noch Luft bis 4,6 t zu haben.

  • Plusverteilung nach Trennschalter - wie am besten neu?

    • Jodokus111
    • 24. Dezember 2022 um 13:34
    Zitat von Abweg

    Industriestandard sind Bohrlöcher mit durchgehenden V4A Befestigungsschrauben und Muttern.

    Ich kenne zugegebener Maßen nicht die Details des Industriestandards für "DC Sammelschienen bis 300 A in Fahrzeugen" ;)

    Mit meinem Metall- und Elektro-Anfänger-KnowHow bin ich zwar inzwischen in der Lage Kupferschienen ordentlich zu kürzen, Gewinde zu schneiden und das Ganze z.B. auf M6 Isolierstützern auf einer Holzplatte (mit den anderen Elektrokomponenten zusammen) zu montieren.

    Ich wäre allerdings nicht in der Lage in Durchgangsbohrungen Stahl- und Edelstahlschrauben so zu befestigen, dass ich die Kabelschuhe ausschließlich von oben festziehen kann.

    Da ich auf jeden Fall vermeiden möchte, bei jeder (De-)Montage von unten mit einem Schraubenschlüssel gegenhalten zu müssen (inkl. zusätzlicher Kurzschlussgefahr), gehe ich das Risiko ein und versuche es mit den selbstgeschnittenen Gewinden im Kupfer.


    Mein Anspruch wäre, dass diese die gleichen Anzugsmomente, die ich von den Winston Akkus kenne, aushalten müssen:

    • M6 =16-17Nm
    • M8 = 25-27Nm


    Wenn dabei etwas ausreißen würde, kann ich ja zur Not immer noch die Verbindungen von unten gegenziehen :)

  • Plusverteilung nach Trennschalter - wie am besten neu?

    • Jodokus111
    • 20. Dezember 2022 um 13:58
    Zitat von Urs

    Und Gewinde schneiden in Kupfer geht ist aber nicht ohne!

    Wow, das schaut gut aus bei Dir. So ähnlich soll es bei mir auch werden.

    Dein o.g. Hinweis hat mich als Hobby-Bastler dann nochmal aufhorchen lassen.

    Hier habe ich viele Tipps zum Gewindeschneiden in Kupfer gefunden:

    Gewinde bohren...
    Hallo! Will ein M3 Gewinde in ne 5mm Kupferplatte schneiden. Leider ist mir der Drecks-Gewindebohrer abgebrochen (war mir schon bei der Hälfte der Platte klar…
    www.hardwareluxx.de

    Mein Fazit daraus:

    Kuper ist ein zäher und lang-spanender Werkstoff.

    Bei M6 und größer dürfte es kein Problem sein, im Handbetrieb (also ohne Maschine) ein Gewinde in eine Durchgangsbohrung reinzuschneiden.

    Dabei immer ordentlich Schneidöl benutzen und nach jeder ganzen Umdrehung wieder ein kleines Stückchen zurückdrehen.

    ...ich hoffe, dass es bei mir meiner Amateur-Wortwahl hier keinem Maschinenbauer oder Schlosser die Zehennägel hochklappt ;)

    Bei Holz kenne ich mich schon ganz gut aus, bei Metall muss ich noch eine Menge lernen!

  • Plusverteilung nach Trennschalter - wie am besten neu?

    • Jodokus111
    • 20. Dezember 2022 um 07:43

    Ich werde meine Verteilerschienen auch selbst aus Kupferstangenware basteln.

    Dazu habe ich mir die Formate 4x25 und 3x30 besorgt.

    Aus einer anderen Gruppe habe ich noch den guten Tipp bekommen, dass man die Enden der DIY Busbar auf sogenannte "Isolierstützer" lagern kann.

    Hier ein Beispiel:

    images?q=tbn:ANd9GcTMzY0rDAcJ7TLimkdfCuriZySPUMigOfR_-dxfib4Yu01s9BCkg28GLFohYnDLxOSox6Q&usqp=CAU

    Quelle: https://www.ebay.de/itm/303522954308

    Ich habe mir dazu einen Schwung dieser Teile in der M6 Variante angeschafft.

  • KTW Elektrik WAS Aufbau

    • Jodokus111
    • 2. Dezember 2022 um 09:02

    ...also ich habe nett nachgefragt und ausführliche Infos vom Hersteller bekommen inkl. individueller Schaltpläne.

  • KTW Elektrik WAS Aufbau

    • Jodokus111
    • 2. Dezember 2022 um 06:52

    Moin Lee,

    ich baue gerade einen RTW von WAS aus 2010 aus.

    Vieles Bewährtes ändert sich bei WAS über Jahre nicht.

    Daher könnte da trotz des Altersunterschieds einige Parallelen sein.

    Wenn Du bei Deinen Elt-Fragen etwas konkreter werden könntest, wären wir vielleicht in der Lage zu erahnen, in welche Richtung es genau geht?!

    Beste Grüße,

    Jan

  • Vorstellung

    • Jodokus111
    • 24. November 2022 um 13:36

    Herzlich willkomen :)

    Ist das ein "Postkoffer"?

  • Moin aus Hamburg

    • Jodokus111
    • 8. November 2022 um 12:24
    Zitat von mrmomba

    Hattest du den auch irgendwo vorgestellt?

    Wenn man mein Inserat als "Vorstellung" bezeichnet, dann "Ja" :)

    https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=352705220

  • Moin aus Hamburg

    • Jodokus111
    • 8. November 2022 um 09:07
    Zitat von VWBusman

    Wenn Du heute an fängst zu planen und dann zu bauen sind ruck zuck zwei oder gar drei Jahre ins Land gezogen und die Zeit zu viert im Wohnmobil wird noch kürzer.

    Hi Ho!

    Die Aussage von Christopher kann ich 100 % unterstreichen.

    Ich bin aktuell dabei mein Serien WoMo mit 6 Gurt- und Schlafplätzen zu verkaufen. Das war ein Dethleffs 5881 HG mit Alkoven, 6,50 m Länge und 3,85 t.

    Aktuell sind meine Kinder 7, 12 und 15.

    Das WoMo, das ich seit einem Jahr (gefühlt in Zeitlupengeschwindigkeit) ausbaue wird dann ein Doppelbett (80 cm ausziehbar auf 140 cm) und ein Notbett in der Sitzgruppe haben. Gurtplätze gibt es dann vier, wovon einer fallweise auch schnell ausgebaut werden kann.

    Mein Ausbautiming ist, dass ich im nächsten Frühsommer die ersten Touren mit der Götergattin im "erweiterten Rohbau" unternehmen kann.

    Bis er wirklich fertig und hübsch ist, werden bestimmt noch 2 Jahre vergehen.

    Mein ältestes Kind ist gerade für ein Jahr in Amerika und das mittlere hat auch schon keinen Bock mehr mitzukommen.

    Daher denke ich, dass die Betten und Sitzanzahl ganz gut passt... bis dann irgendwann auch das letzte Monster nicht mehr mitfährt ;)

    Beste Grüße, Jan

  • Postkoffer auf engen Pässen und kleinen Bergdörfern?

    • Jodokus111
    • 29. Juli 2022 um 12:22

    Kurz noch meine aktuelle Praxiserfahrung zur "Gewichtsproblematik":

    Ich befinde mich bei meinem aktuellen Ausbau noch quasi im Rohbau.

    Das Startgewicht lag bei rund 3650 kg.

    Inzwischen habe ich folgendes an Bord:

    - Bett

    - Mittelsitzgruppe (80 % fertig)

    - LiFePo Akku inkl. Peripherie

    Letztes Wochenende sind wir dann zu zweit auf kurze Tour gegangen mit folgendem Gepäck:

    - Campingmöbel

    - SUP Board

    - Bergematerial (Minimalauswahl)

    - Porta Potti

    - Kühlbox inkl. Essen und Trinken

    - Wasserkanister inkl. 30 l Wasser

    - Sommerkleidung

    Nach dem Trip nochmal bei der Deponie auf die Waage gefahren,

    und siehe da: 4150 kg.

    Mein Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass mein Rohbau samt einfachem Gepäck für ein langes Wochenende "mal eben" 500 kg auf die Waage bringt.

    Ich habe zwar bis zum meinem zGG von 4,6 t noch etwas Luft. Aber so Dinge wie Dachaufbau (Markise, Solar, Dachbox, ...), Oberschränke, Wassertanks, Nasszelle, Wechselrichter, ... kommen ja erst noch alle rein.

  • Warnleuchten abbauen - Wie die Löcher verschließen?

    • Jodokus111
    • 19. Juli 2022 um 14:09

    Ich habe meine Blaulichter auch schwarz lasiert und alle Schalter, Sicherungen, Leuchtmittel und Teile des Kabelbaums ausgebaut.

    Der 5. TÜV Gutachter fand es dann in Ordnung ^^

    4c7bd289e1a6e48103cf462cfa526518.jpg

  • RTW-Ausbau Austausch

    • Jodokus111
    • 8. Juni 2022 um 09:51
    Zitat von Mue

    Und habe ich es richtig verstanden, dass es bei den kleinen Rettungswägen keinen Durchgang in die Fahrerkabine gibt, da Koffer und Kabine nicht verbunden sind? Weiß jemand, ob es möglich wäre, einen Durchgang einzubauen? Und habt ihr Tips, wo man gute Fahrzeuge her bekommt?

    Halli Hallo,

    zum Thema Gewicht hatte ich in Beitrag #42 ja schon meinen "Senf" abgegeben.

    Meinen RTW Händler in Lehrte könnte ich weiterempfehlen, da er aber nur WAS Fahrzeuge hat, die bekanntlich eher zu den Schweren gehören, wirst Du da beim Wunsch eines 3,5 Tonners nicht fündig werden.

    Zum Thema Durchgang zum Fahrerhaus (in allen erdenklichen Größen) hatte ich mich auch ausgiebig beschäftigt.

    Ich kenne keinen RTW der das serienmäßig hat. Warum auch?

    Schöne große Durchgänge haben immer die Fahrzeuge von den Paketzustellern (DHL, UPS, ...). Aber in diesem Segment kenne ich mich weiter nicht aus.

    Beim RTW einen Durchgang zu basteln ist fallweise möglich.

    Man kann beim Hersteller (also z.B. Strobel, WAS, GSF, Fahrtec, ...) nach einem Bauplan der vorderen Kofferwand fragen, um zu erfahren, wo Verstärkungen sind.

    Manche Hersteller können auch schon maximale Ausschnittgrößen nennen, die möglich wären, ohne die Kofferstatik zu beeinträchtigen.

    Dann gibt RTW-Umbauer "unter uns", denen die Statik, die Theorie und der Segen eines Kfz-Ingenieurs völlig egal sind und halt einfach einen Durchbruch sägen.

    Andere lassen sich das alles vor dem ersten Ansetzen der Säge von einem Gutachter bestätigen.

    Manchen reicht ein Loch um im Notfall durchzukriechen (z.B. Freundship bei Youtube), andere machen unter die Küchenarbeitsplatte einen Durchgang für den Hund und andere wollen aufrecht durchgehen können.

    Ich habe mich letztendlich gegen einen Durchgang entschieden aber es hat nach den drei Wohnmobilen, die ich davor hatte, ein wenig gedauert mich mit dem Gedanken anzufreunden.

    Inzwischen sehe ich mehr die Vorteile des abgetrennten Cockpits:

    - bessere Temperaturen im Sommer und Winter

    - unischtbarer von außen, ob der Wagen "belebt" ist

    - mehr Wandfläche um Möbel zu platzieren

    - Im Cockpit kann zwischen den Einzelsitzen noch eine große Kiste/Ablage fest installiert werden (bei mir ist dort die komplette Elektrozentrale geplant)

    - kleine 2 kW Heizung reicht auch im Winter locker aus

    - Kein Schwitzwasser, das morgens literweise die Scheiben runterläuft

    - keine Probleme mit undichtem Faltenbalg o.ä.

    - das serienmäßige Schiebefenster reicht aus, um mit den Passagieren während der Fahrt hinten zu reden (ist auch wichtig für das WoMo Gutachten)

    - kein Einbruchrisiko in den Wohnraum über die vorderen Türen

    - ...

    Beste Grüße,

    Jodouks111

  • Standheizung: preiswerte Geräuschdämmung auf Ansaugseite: DIY Holzbox nach Hush-Box Prinzip statt Telefonieschalldämpfer ist auch geeignet bei beengtem Platzangebot

    • Jodokus111
    • 27. April 2022 um 13:57
    Zitat von urologe

    Das ist aber ein sehr aufwändiger Schalldämpfer , hast du ihn mal auf die Waage gestellt ?

    Hallo Ralf,

    besten Dank für Deine lobenden Worte :saint:

    Nein, ich habe ihn nicht auf die Waage gestellt. Das hat aber eher damit zu tun, dass es mir in diesem Stadium noch nicht wichtig ist und ich trotz fast komplettem RTW Mobiliar noch 1200 kg Luft nach oben habe.

    In zwei Tagen nutze ich das Fahrzeug z.B. um von einer Klassenfahrt 50 Koffer zurück zu transportieren.

    Mal abgesehen davon, dass ich bekennender Siebdruck-Fetischist bin, ist es einfach ein gutes Gefühl, dass ich da einfach alles draufschmeissen kann, ohne mir Sorgen über den Inhalt machen zu müssen.

    Um Dich jetzt komplett zu schocken... ich habe gestern noch zwei weitere solcher "Siebdruckkisten" in der Heckgarage installiert:

    460decefab8c592f15731d175dc9a1a2.jpg

    Darin sind 400 Ah LiFePo und alle Victron Komponenten "versteckt".

    Zu Deiner Beruhigung: Diese rechten Kisten werden in der finalen Bauphase noch ins Cockpit zwischen die Sitze umgezogen.

    Nochmal zum eigentlichen Thema zurück:

    Meine Message in diesem Video sollte eigentlich sein, dass ich das Grundprinzip der Hushbox erkläre.

    Wie man das dann räumlich adaptiert oder aus welchen Materialen, ist doch völlig Freestyle.

    Ich würde das bestimmt auch in einem Carbon-Sandwich-Leichtbau hinbekommen ;)

    In diesem Sinne...

    sonnige Grüße und stay tuned,

    Jan

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