Beiträge von blauer laster

    Hallo Chris,
    ich habe vor ein paar Jahren eine Absetzkabine für meinen 90-16 es THW gebaut.
    Ich habe einen Leiterrahmen gebaut, vorn und hinten zwei Querrohre 120/80/3, um dort die Absetzstützen einstecken zu können. Brauchst Du so nicht, 80/80 würde m.E. reichen.
    Den Längsrahmen habe ich als 30 cm hohen Fachwerkrahmen geschweißt, weil meine Kabine einen Doppelboden bekommen hat.
    Da könntest Du alternativ ein Rechteckprofil hochkant einsetzen, so 100/50/2 oder so etwas in der Art.
    Ich habe die Längsrahmen in der Breite meines LKW-Rahmen gemacht, wegen des Lastabtrags.
    Der Koffer ist darauf als Holzfachwerk gebaut, Innen und Außen 3,6 mm Lauansperrholz, 40 mm Styrodur, das Fachwerk in 40 mm KVH.
    Das Sperrholz war eindeutig die falsche Wahl (falsch beraten...) Nach 5 Jahren im Freien löst es sich jetzt großflächig auf.
    Ich würde jetzt 4mm Phenolharzbeschichtete Platten nehmen (Wie Siebdruck, aber Film/Film-Oberfläche)
    Oder GUTES Sperrholz in 4 mm, und das dann ordentlich beschichten.


    Das Beschichten hat mit dem Lauan halt nicht geklappt...


    Jedenfalls ist der Koffer sehr steif gegen Verwindung!
    Dank entsprechend hoher Scheune hebe ich ihn mittlerweile auch mit Kettenzügen vom LKW, statt der Hydraulik-Stüzen.


    Ich würde die Anschlagpunkte an Deiner Stelle an die Ecken setzen, dann hast Du keine Problem mit der Lastverteilung beim Kranen.
    Mein Koffer hat einen Überhang hinten, und wg. der Lastverteilung auf dem Auto sitzt viel Gewicht hinten. Das macht sich ordentlich bemerkbar!


    Beim Kranen zwei Spreizstreben für die Gurte vorsehen, dann kannst Du auch mit kurzen Gurten kranen, wenn Du in der Kranhöhe beschränkt bist.
    Die Gurte/Ketten drücken sonst schon ordentlich das Häuschen zusammen!


    Der Boden meiner Kabine ist: Leiterrahmen/9mm Siebdruck/40 mm Styrudur mit 40 mm KVH im Bereich der Wände_Laufwege/9mmSiebdruck, Obenauf Laminat (Klickvinyl wäre heute das Maß der Dinge für mich).
    Der Boden drückt sich leicht durch, ist für meine Belange aber ausreichend Stabil.


    Viel Spaß beim bauen!!


    Sven

    Hallo Wolfgang, danke!
    Ja, die Fenster fetzen. War ne Gelegenheit, die stammen aus ´nem Ami.
    Da ich zum Bau befragt wurde hier mal in Kürze:
    Stahlgrundgerüst geschweisst als Leiterrahmen im Fachwerk aus Rechteckrohr 20x40x3 mit Querträggern vorn und hinten bis aussen in 60x80x4, sind die Aufnahmen für die Absetzstützen.
    Dazwischen im Abstand von ca. 80cm noch Querträger aus 20x40x3
    Auf den Rahmen 9mm Siebdruck als Fußboden. Leichte Durchbiegung beim Laufen, passt aber für mich! Gedämmt mit Styrodur, im Bereich der Wände und der Stahlrohre
    Die Wände und Decke als Fachwerk mit 60x40 KVH, innen und aussen mit 3,6 mm Lauansperrholz beplankt, die Gefache mit 40 mm Styrodur gefüllt.
    Erfahrung nach 4 Jahre draussen stehen: Das Lauan ist nicht für Holzöle geeignet, nix Bio. Die Grundierung und der Decklack als Dickschichtlasur lösen die Verleimung auf...
    Da muss ich noch mal ran...
    Besser wäre 4 mm Siebdruck (gibt´s, wusste ich damals leider nicht. Beratung beim Holzfachhandel war leider nicht so vom Fach.)
    Sonst alles Schick, der Koffer ist sehr leicht und dabei stabil.
    Ich habe mit einem PU-Kleber gearbeitet, der leicht aufschäumt und so Spalte gut überbrückt bis 2-3 mm.
    Nicht alles vollflächig verklebt, sondern im Bereich Styrodur so alle 2-4 cm Regelmäßige Kleckes gesetzt, dan möglichst gut gepresst.
    Das so entstandene Sandwich Sperrholz/Styrodur/Sperrholz ist auch ohne das Ständerwerk sehr sehr stabil.
    Auf das Dach habe ich eine LKW-Plane geklebt, in Weiß (Sonneneinstrahlung...). Das hält super.
    Fenster von ´nem Ami-Womo geerbt, da der Koffer als Ladung auf der Pritsche steht ist TÜV bzw. Zulassung hier kein Thema.
    Innenausbau von ´nem alte Knaus WoWa übernommen. nicht modern, aber günstig, zweckmäßig und leicht.


    Wenn gewünscht, hier die Ausbau-Story in meinem Fred bei der ALG:
    https://www.allrad-lkw-gemeins…it=absetzkoffer+baubeginn
    Kann aber sein, das man angemeldet sein muss.


    Gruß Sven

    Hallo Faxe,


    zum Thema Erdgas fällt mir nur als Problem die Tankstellensituation und die Tank-Problematik ein.
    Bin selber von 2012 bis Herbst 2017 Erdgas-PKW gefahren.
    Mit Navi mit POI-Datei für Erdgastankstellen war das zumindest in D kein großes Problem. Im Ausland ist das aber sehr unterschiedlich...
    Allerdings sind im Mansfelder Land 3 Tankstellen in 2017 weggerissen worden. Dort, auf dem platten Land ist das schon lästig, ich hatte von da an schon Probleme mit der REichweite des Zafira cng.


    Was die Flaschen betrifft, als in 2017 (war das glaub ich ) in der Nähe meiner Heimat, nämlich in Duderstadt dem VW Touran beim tanken eine Flasche geplatzt ist, da wurden erst mal alle nervös.
    Resultat war/ist, das jetzt bei jeder HU die Flaschen einer Sichtkontrolle unterworfen werden. (Bzw eine Gasanlagen-Prüfung durchgeführt wird, die noch einiges mehr beinhaltet)
    So, und bei der Sichtkontrolle der Flaschen KÖNNEN die Probleme anfangen, denn dei Buddeln dürfen nicht den leisesten Ansatz von Korrosion haben!
    Wenn doch, einmal neu bitte.
    Die Geschichte ist der Grund, in Kombination mit dem Tankstellennetz, das ich meine Zafi vertickt habe (eher verschenkt, gab trotz neuem TÜV kaum Geld...) und seit dem LPG fahre.


    Daher ist m.E. für ein Womo wichtig:
    Reichweite
    Notbetrieb mit Benzin möglich?
    Alter der Flaschen (begrenzte Lebensdauer 10 Jahre, dann große Prüfung oder Ersatz, je nach Flasche)
    Zustand


    Gruß Sven

    Aloha in die Runde!


    Lange ist´s her, war eben schon verwundert das mein erster Passwort-Versuch erfolgreich war...
    Viel hat sich in meinem Leben verändert, die gecrashte Ehe war auch der erste Grund für die lange Abstinenz hier.
    Der Laster ist geblieben, nicht nur das, er ist seit 3-4 Jahren zumindest nutzbar für Urlaube, fertig natürlich noch nicht...
    Trotzdem mal ein Bildchen, sind ja meist gern gesehen hier.


    Letzter Einsatz diesen Sommer, mit Anhang:


    Die Kiste ist da schon seit 2015 drauf, zumindest im Urlaubsmodus.
    Solar und damit eigener Strom erst seit 2017.
    Und die Dusche... liegt immer noch im Lager.
    Aber wird schon noch. Erst mal fix das neue alte Haus renovieren... :mrgreen:


    Gruß vom Laster

    Die Dinger sehen mir auch sehr nach Ami-Produktion aus...
    Ich habe solche von meinem Bruder aus seinem Schlacht-Chevvy geschenkt bekommen...
    Sind m.E. nur was für den Sommerurlaub (Dämmung), und dann ist da das TÜV-Problem.
    Für D-Land brauchst Du da eben die Wellenlinie usw, sprich ne Deutsche Zulassung.
    Bei ner Absetzkabine nicht relevant, bei nem festen Aufbau schon.


    Und 250,-/ Stück, das finde ich persöhnlich für ein gebrauchtes Fenster ohne eindeutige deutsche Zulassung zu teuer.


    Gruß vom Laster

    Nu auch mal meine Meinung dazu:
    Ursprünglich hast Du gefragt warum alle so auf´s Gewicht schielen. Nu ja, weil wir es müssen! Der allseits beliebte Bulli hat eben nicht so ne Riesenzuladung. Viele hier habe auch die 3,5 t Beschränkung. Da wird´s ganz schnell eng, bei nem größeren Gefährt. Ich habe auch ´nen 7,49-tonner. Geboren für 9 to, um dem THW zu dienen. Allrad, Sperren, allen schnick schnack (bis auf Elektronik!), eine sehr große DoKa.....und ein Leergewicht von 5,3 to OHNE Aufbau.
    Außerdem wurde schon richtig genannt, die Masse will beschleunigt und gebremst werden. Spritverbrauch ist eben nicht uninteressant (Auch wenn ich da nicht mitreden muss, 20/100...)! Dann die feuchte Wiese, das Bild oben ist doch sehr anschaulich. Ich hab ne Vorderachlast von ~ 3 to und derzeit etwa 20cm breite Reifen drauf... Die 315/80 22.5 sind schon geordert... Das oben abgebildete Gefährt hat Allrad, der links stehende Kollege sollte direkt nen Schlepper ordern.
    Thomas hat zu Recht das Gewicht der Klappen erwähnt. Bei jedem Schlagloch zerren die Klappen an ihrer Verriegelung und den Scharnieren.
    Ob Holz sich verzieht, hängt m.E. vor allem von den Feuchte-Bedingungen ab. Klar, es muss natürlich gut abgelagert sein bevor es verbaut wird, aber die Feuchte-Bedingungen sind in nem Womo eben ganz andere, oben schon beschrieben.
    Tja, und die Kosten sind für Massivholz eben auch andere... Da sei es von mir aus aber jedem gegönnt, wenn er es sich leisten kann und will!
    Also:
    1. zGG des Fahrzeugs (bei Dir kein problem)
    2. Führerschein (bei Dir kein Problem)
    3. Spritverbrauch
    4. Fahrverhalten
    5. Lebensdauer des Ausbaus, auch abhängig von der Nutzung (Nur Strasse, gaaanz vorsichtig, oder auch mal Feldwege brettern)
    6. Pflege


    Das fällt mir gerade so dazu ein. Bewerten musst Du selbst. Bei Dir scheint es ja zu gehen mit Massivholz, und schöner ist es, da gebe ich Dir Recht!!


    der Laster

    Hallo Ralf,
    Danke für die Tipps.
    Das mit den 2,6m wusste ich schon, es muss auch nicht zwingend ein Kühlkoffer sein, nach Sibirien will ich nur im Sommer... :mrgreen:


    Ne, im Ernst, das Problem ist, ich möchte keine Aufbaubreite verschenken, brauche aber nen niedrigen Koffer, Stichwort 4,0 m...
    Gut, die Koffer-Unterkante wird bei mir bei ca. 1,3 m liegen, aber er sollte trotzdem nicht höher als nötig werden.
    Und was ich bis jetzt so gefunden habe, war bei 2,5 breite auch 2,5 m hoch...


    Gruß der Laster (alias Trecker im blauen Forum)

    Hallo Leute,
    eigentlich will ich mir meinen Wohnaufbau ja selber bauen, aber Zeit ist bekanntermaßen ein kostbares Gut...


    Daher hier nun meine Suche-Anfrage:
    Ich suche einen Kofferaufbau für meinen Iveco-Magirus 90-16.
    Wunschmaße: 3,8-4,0 m Länge
    2,5 m Breite
    2,0 - 2,2 m Höhe


    Gerne ein Kühlkoffer.
    Länger darf er sein, dann wird er halt abgesägt. Höher nicht, und deutlich schmaler bitte auch nicht.


    Habt Ihr sowas zufällig hinterm Haus stehen??


    Gruß der Laster

    Hallo Jan, der Tip mit den durchsichtigen Leitungen ist ein guter.
    Solche Leitungen solltest Du eigentlich bei jedem KFZ-Zubehör-Laden bekommen, von A wie ATU bis...


    Du müsstest nur drauf achten, das die Leitungen resistent gegen Diesel sind, is nämlich meines Wissens nach nicht gleichzusetzen mit Benzin...


    Was ich mir gerade überlegt habe: da er wie Du beschrieben hast schlagartig ausgegangen ist, ist die Spritzufuhr auch schlagartig unterbunden wurden.
    Mein Iveco z.B. hatte viel Dreck im Sieb der Förderpumpe, damit lief er noch, aber nicht mehr Vollgas.


    Also: Schelle, oder wirklich ein Dreckpfropfen im Ansaugrohr im Tank, oder Leitung selber.
    Bei meinem Dicken ist z.B. eine Dieselleitung porös geworden. Dadurch hat er in die Leitung Luft gezogen. Und ich hab ewig gesucht, warum die Standheizung nicht mehr ging... Gesehen hat man von aussen nix, war so eine schöne gewebeummantelte Leitung...
    Vielleicht klemmst Du mal die Leitung am Tank ab und bläst mal tüchtig IN den Tankanschluß. Dann sollte ein eventueller Dreckpfropfen rausfliegen. (Natürlich mit Druckluft, sonst wirst Du wohl schön rot im Gesicht! :lol:)
    Aber auch nicht zu viel Druck, vielleicht erst mal so ein bis zwei bar. Tankdeckel ab, dann kannst Du es blubbern hören.
    Dann hast Du den Dreck zwar wieder im Tank, aber ev. die Ursache. Wenn´s das war: Tank reinigen
    Es wäre auch sicher keine schlechte Idee, alle Spritleitungen und vor allem an den diversen Entlüftungs- und sonstigen Schrauben die Dichtringe zu erneuern...
    Viel Glück beim schrauben!!!


    Gruß der Laster

    Hallo,


    mit dem Trecker als Zugpferd ziehen doch einige durch die Lande...


    Thema Bremsen: es gibts ja zweiachsige Ackerwagen, die beide Achsen gebremst haben, auch mit Auflaufbremse.
    Wenn diese Bremsen ordentlich sind, sind Gefällestrecken kein Problem.
    Den Schlepper ev. mit Ballast versehen (ich hab bei meinem Mc Cormick D430 Salzlösung in den Hinterrädern, das bringt so etwa 180 kg pro Hinterrad und friert im Winter nicht ein)
    Gefällstrecken fäht man doch eh nicht im größten Gang runter, frühzeitig runterschalten!
    Dann packen das die Bremsen des Schleppers, denn zum Schleppergewicht müssen sie ja nur die Schubwirkung der Auflaufbremse abfangen.
    Die D-Serie von Mc Cormick hat ja das schöne Schmankerl, das man beim Agriomatik-Getriebe OHNE KUPPELN von der Strassen- in die Ackergruppe schalten kann, und das schon um 1960!
    Sitzplätze: Auf dem Anhänger nur zu LOF-Zwecken, da hast Du keine Chance...
    Wie wär es mit einem Güldner aus der Europa-Serie? Die haben oft über der Ackerschiene ein Bank montiert, quasi hinter dem Fahrer. Sind allerdings recht teuer geworden die Güldner...


    Es gibt also schon einige Möglichkeiten...


    Viel Glück beim suchen und finden, viel Spaß beim reisen!


    Gruß vom Laster

    Hallo Daniel,
    Ein DüDo ist auf jeden Fall ein schönes Fahrzeug! (DüDo = Düsseldorfer, dort ist euer 508 geboren, die ganze Baureihe hat in den einschlägigen Foren diesen Spitznamen.)


    Meine Empfehlung: Macht die Isolation gleich! Nein, eine Klima kann die Iso m.E. nicht ersetzen, Ihr wollt ja auch bei einigermaßen erträglichen Temp. schlafen.
    Und, sooo teuer ist das Material nun auch nicht.
    Der Tip mit dem alten WoWa ist sehr gut, ich selbst schlachte jetzt meinen Alten aus genau denselben Gründen aus.
    WoWa, die nicht mehr ganz dicht sind (also genau wie ich! 8) ), sind wirklich für nen schlanken Fus zu bekommen!
    Was auch schon manche gemacht haben, IKEA-Möbel verwendet. Wenn man diese gleich mit Holzleisten oder Winkeln verstärkt, halten die einen Strasseneinsatz durchaus eine Weile aus.
    Ach ja, Deine Frage zum ausruhen:Du meintest doch nicht etwa während der Fahrt? Das solltest Du im eigenen Interesse lassen, sonst kanns im schlimmsten Fall ne See-Bestattung geben! Stichwort Unfall, und Du fliegst aus dem Bett quer durch den Düdo... Und wenn Ihr steht, so what? Nur weil Du den Koffer zum Womo umgebaut hast, muss er doch nicht so zugelassen sein? Kannst doch drin pennen, na und?
    Es wäre wichtig, das Du uns hier Bilder von der Aussenform des Koffers und vom genauen Wandaufbau einstellst, dann bekommst Du die besten Tips!


    Viel Spaß beim Planen und Bauen! Ich finde es prima, das Ihrauch ohne Sponsering, aber mit idealismus und Kreativität an Eurem Plan arbeitet! Weiter so! :D

    Hallo zusammen,


    einen Markt für das "Klima-Geraffel" gibt´s sicherlich, in der Bucht z.B. hab ich sowas schon angeboten gesehen, sollte auch noch ordentlich Geld kosten! Vielleicht mal bei einem LKW-Händler anbieten, der auf Kühlkoffer und so spezialisiert ist!


    Wg. Gewicht: Ist es nicht ev. möglich, den Dicken auf Einzelbereifung umzustellen an der HA? Gibt´s da Reifen mit der entsprechenden Traglast?
    Würde schon einige Kilo´s bringen!
    Ich bin etwas verwundert über die 5,8 to (richtig gelesen?). So schwer ist ja mein Iveco 90-16 schon, und der hat das ganze Allradgeraffel drunter. (ok, dafür, schnief, keinen 6-m-Koffer, aber ne Riesen Doka und nen 3-m-Aufbau)
    Was die Energieversorgung betrifft, wenn Du als Kühlie nen Absorber nimmst und auch mit Gas heizt, brauschst Du nicht viel Strom, mit der entsprechenden Lebensweise. Ich bin jedenfalls mit 88 Ah Batterie und 55Wp Solarzelle bis jetzt mit meinem alten WoWa prima ausgekommen. Nur LED-Licht, Wasserpumpen und Radio. Und da gab´s nicht mal ne Lima...
    Allerdings hab ich auch kein Multimediacenter IM WoWa, das ist im Urlaub bei mir draussen! :D
    Gruß der Laster

    Moin zusammen!
    Bei Deiner Aufbaulänge für zwei hätte ich versucht ein festes Bett hinten einzubauen, Garage da drunter, denn m.E. ist nix nerviger, als jeden Abend und morgen Bettenbauen...
    Ich werde höchstwahrscheinlich ein Hub-Bett über meine Sitzgruppe setzen, als Kompromis, da mein Koffer kürzer wird, und die Sitzgruppe für mind. vier reichen muss.


    Ach ja, einen großen Wassertank würde ich nicht in die Heckgarage packen, aber das haben meine Vorschreiber ja auch schon angemerkt/erläutert.


    Technik-Boden macht schon Sinn, alles aus dem Weg, Schwerpunkt schön weit unten, und es kann nicht jeder reinschauen...


    Meine höchst subjektive Meinung, ich wünsche Dir weiter gutes Gelingen!


    Gruß der Laster

    Hallo Matthias,


    worauf die anderen Kollegen hinauswollen ist, das Du auf Deine Stahlprofile mit einer Holzleiste gehen willst, dann die Folie und dann wieder Sperrholz für die Innenfläche.
    Die Folie wird als nicht absolut dampfdicht angesehen, und im Bereich des Profils hast Du halt eine sehr kalte Zone Innen.
    Ergebnis: Dort kondesiert nun also Wasser. Innensperrholz wird also nass. Wasser "steht auf" der Folie, diffundiert durch und geht in die Leiste auf dem Stahlprofil. Damit sitzt es in der Wand und dort können nun die Probleme entstehen.
    Gegen das eindringen von Wasserdampf ins Holz hilft eine Lackierung m.E. auch nicht wirklich...


    Was ich mich frage: Warum machst Du denn den Holzstreifen auf die Stahprofile?
    Warum nimmst Du denn nicht dort Styrodur?? Damit hast Du wesentlich bessere Dämmwerte in diesen Bereich, und die Kältbrücke wirkt sich bei weitem nicht so stark aus. Stabilitätsprobleme sollte es keine geben.


    Übrigens gibt es einen DB 1113 Kurzhauber (weiß, mit Wacken-Aufkleber auf der Frontscheibe) im Allrad-LKW-Forum in alten Beiträgen, der User heist Matthias, der hat auch eine wahrlich gigantischen Stahlskelett-Koffer gebaut, da kannst Du Dir sicher noch Anregungen holen, so von Stahlbauer zu Stahlbauer!


    Klar, im Prinzip sehe ich es auch so, das man die Box nicht für die nächsten 300 Jahre bauen muss, und wenn man vom Job her im Metallbereich entsprechende Kenntnisse hat UND so viel Geld sparen kann, dann ran! ABER etwas in die Richtung der 300 JAhre kann man ja gehen. :D


    Noch zur Frage Koffer/Pritsche: ICH werde es so machen, das mein Koffer auf der originalen THW-Pritsche als Ladung steht,
    gehalten mit Spannschlösser oder ähnlichem. Leicht mit Bordmitteln zu lösen, und nen Gabelstapler werden sie beim TÜV wohl nicht vorhalten, und wenn schon, dann nehmen wir ihn eben runter.
    Eine ev. Stromversorgung kann man über Steckverbindungen realisieren, Wasser ebenso.
    In der Höhe kostet das max. 10 cm, wobei ich wg. der Radkästen eh ein Untergerüst brauche, Das ich dann as Technikboden nutzen werde.


    Alternativ ist ev. Auch eine Zulassung LKW mit Wechselaufbau möglich, dann brauchst Du eben eine zweite Pritsche zum wechseln, das geht auch mit H, im oben genannten Forum sind einige Kollegen so unterwegs. Hatte ich auch überlegt, um Gewicht und Höhe zu sparen. Macht letztlich bei meinem Fzg (Iveco Magirus 90-16 AW) aber keinen Sinn (Nach aktueller Planung)


    Übrigens werde ich in Holzständerbauweise mit wasserfestem Sperrholz innen und Aussen bauen, Styrodurdämmung OHNE Folie, sicher auch, sagen wir mal, nicht unumstritten! :D:D


    Gruß der Laster

    Hallo zusammen,


    erst mal Danke für die neuen Ideen und Anregungen!
    Aaaalso, mal der Reihe nach:
    Er hat 11 Sitzplätze REAL, die waren auch alle mal eingetragen, das ist beim THW aber schon auf 8+1 reduziert worden, mittels großem "Achtung"-Kleber auf dem Armaturenbrett! :lol:
    Der freundliche Herr von der Dekra hat selbst schon vorgeschlagen, von den verbleibenden 9 auf 4 oder 5 zu reduzieren, allerdings wg Finanzamt, da er da schon den Versuch erlebt hat, aus dem LKW einen Bus oder sowas zu machen, wg mehr Steuer!! :shock::evil:
    Wahrscheinlich wird er SoKFZ irgendwas statt LKW eintragen...


    Zum Aufbau:
    Das mit der Isolierung der Doka ist natürlich richtig und schon auch ein Problem...
    Das mit dem Gewicht der Doka natürlich auch, von wg. Achslast vorn und kippen der DoKa!
    Hm..
    Da sowieso eine umfassende Schallisolierung geplant ist, kann mann natürlich da auch noch in Richtung Thermoisolierung arbeiten, das mit den Fenstern bleibt natürlich.
    Durchgang ist ein muss für mich, kommt auf jeden Fall!
    Tja, was im Moment am vorhandenen WoWa am meisten nervt, ist das Betten bauen.
    Daher folgender Plan bis eben: Von hinten im Koffer die Sitzecke, die oberhalb ein Hubbett bekommt. Wg Aufbaubreite von 2,4 bis 2,5 m ev Stauflächen daneben, allerdings wg des entstehenden Überhangs schon wieder in Frage zu stellen.
    Dann links Schrank und Bad mit Dusche, rechts der Küchenblock.
    Das Ganze mit Doppelboden für Technik und auch einen Teil der Ladung, wg. Schwerpunktlage / Gewicht/-sverteilung.
    jetzt kommt ev. der Alkoven mit Bett für die Kids, oder der Koffer endet hier.
    Wenn Kofferende, dann Hub- / Klapp- oder Hochdach auf der Doka mit Bett für die Kids, darunter auf jeden Fall eine zweite Sitzecke für mind. 4 Personen, ev die vorderen Sitze drehbar.
    Leider ist hier der Überbau des Motor recht störend, aber da fällt mir schon was ein...


    Ja Ralf / Thomas, Schlafgemach nur hinten, Wohnzimmer kpl vorn... hat auch was... HM!
    Aber das Gewicht der DoKa...


    Gruß der Laster


    Muss ich wohl wieder weiter denken...

    Hallo erst mal!


    Die Shelter vom Bund und Konsorten sind in letzter Zeit recht teuer geworden...
    Die Box 1 (Funkkoffer für´n Mog u.ä.) geht gar nicht, zu klein find ich, hat keine Stehhöhe.
    Box 2 ist aussen 4,2 m lang, hat knapp Stehhöhe, verschenkt u.U. aber zuviel Raum in der Breite, ist aussen nur 2,2 m oder so.
    Da Du für den Sommer (Isolation) suchst, wäre ein Dornier-Shelter ev. was, denn die sind aufgrund des anderen Wandaufbaus nicht so gesucht, wie der Shelter von Zepelin. Details dazu findest Du im Allrad-LKW-Forum zuhauf!
    Unter 2k€ für den Zepelin ist jedenfalls fas nicht mehr machbar.
    Schau doch mal bei LKW-Händler in Deiner Nähe nach ´nem Möbelkoffer, oder was ähnlichem.
    Neulich hab ich im Raum Nordhessen einen für 400,- gesehen, war leider schon weg, sonst wär es jetzt meiner.
    War 4,0 m lang, 2,4 breit und 2,2 hoch.
    Da Du für den Sommer suchst, ist das mit der Isolation nicht ganz so ein Thema. musst allerdings basteln...


    Gruß Sven

    Erst mal Danke an alle für das freundliche Hallo!
    Hm, wo fang ich an, am besten bei Anton...


    Also, derzeit ist die Pritsche suboptimal gelagert, hatt ich oben erwähnt, hinten UND IN DER MITTE fest verschraubt, vorne Federlagerung mit Tellerfedern.
    Schon der Koffer hat sich so verwunden, das die Nieten der Einbauten oben großteils abgerissen waren. Also, was die Jungs von Wackenhut sich dabei gedacht haben... :?:
    Das wird umgebaut auf eine funktionsfähige Federlagerung, schweres Gelände ist nicht geplant.
    Die Bracken / Bordwände sollen aus zwei Gründen runter, wenn der Wohnkoffer draufkommt: erstens, Anton Du liegst da genau richtig, wg. der Breite. Innenbreite zwischen den Bracken aktuell 237 cm.
    Zweitens, bei THW-Koffer sind sie an Auslegern befestigt, so dass sie beim öffnen herunterschwingen und als Aufstieg genutzt werden können. Entsprechend stabil und damit schwer sind sie, daher will ich sie halt bei Wohneinsatz abnehmen, so schlimme Schrauberei ist das nicht.


    Das mit dem Hinterlüften ist ein Supertip, eigentlich ja auch ganz logisch, vielen Dank!! :D


    Hast Du da Leisten gesetzt, oder von innen nach aussen gearbeitet? Nee, nach den Bildern in Deinem Thread hast Du das nicht... :?:


    Was Thomas und Holger betrifft:
    Ja, das mit dem gemeinsam schlafen stimmt schon, die müssen noch ein paar Jahre unter Aufsicht bleiben, wobei, wozu gibt´s n Babyphon...
    Hauptproblem ist wahrscheinlich das H-Kennzeichen...
    Ich hab sogar schon überlegt, auch hier eine abnehnembare Konstruktion zu verwenden, mit Einstieg durch die Dachluke, ich weiß, recht verwegen. Quasi ein "Festes Dachzelt"...
    Hier mal ein Link zu von dem besagten Topsleeper Magirus, ohne Kofferaufbau, da wird Holgers Einwand mehr als deutlich.
    Dann hat man wirklich ein Scheunentor! :?
    http://beimirwirkt4x4.de/Galer…irus_Deutz_Topsleeper.jpg
    Und mit dem Gewicht uaf der Kabine muss ich auch ein wenig aufpassen, schließlich muss sie im ernstfall von Hand hochgepumpt werden, ist bei kpl. leerer Doka schon nicht ohne...
    Ich werd mal mit dem Prüfer meines Vertrauens reden, Schlafdächer gab´s ja schließlich auch schon vor 30 Jahren...


    Auf jeden Fall Danke für die Anregungen!

    Hallo Wolfgang,
    die Idee, nen ´Topsleeper draus zu machen, hatte ich auch schon, da geistern auch Bilder von einem entsprechenden 170er Magirus durchs Netz. Eigentlich die optimale Lösung, allerdings ist mein Kleiner 2015 reif fürs H-Kennzeichen, und noch weiß ich nicht, ob sich das verträgt...
    Daher hat die Idee, den LKW optisch quasi orischinol zu lassen, und den Koffer als Ladung aufzusatteln.
    Der Alkoven MUSS auf jeden Fall freitragend sein, der Kleine holt seine Achsverschränkung nahezu vollständig aus der Rahmenverwindung.
    Schon die ersten Testfahrten habe das Eindrucksvoll gezeigt. Der originale Aufbau hat im Prinzip eine Federlagerung, wobei Tellerfedern verbaut wurden (Federweg fast gar nix) und der Aufbau mittig auch noch mal starr mit dem Rahmen verschraubt ist. Ergebnis nach nur 19.600 Dienst-km: Koffer selbst zwar i.O., aber die Einbauten hatten sich ihrer oberen Verbindungsnieten nahezu vollständig entledigt...
    Ich schätz mal, 15-20 cm Luft brauch ich da schon, besonders niedrig wird die Fuhre damit natürlich nicht... Unter 4 m wird er wohl bleiben... :mrgreen:
    Nee, im Ernst, aktuell haben die Radkästen hinten ca. 1,2 m und das Führerhaus 2,8 m, allerdings soll er ja später mal ordentliche Räder bekommen, momentan sind da ja nur Schubkarrenräder drauf... (9R22,5).
    Ich dachte da so an 315/80 22,5 oder ähnliches.


    Ja die Optik, stimmt schon, ist halt ein fahrender Ziegelstein... Großartig Gelände ist jetzt noch nicht vorgesehen, aber Feldwege, Waldarbeit im Winter und diverse Festivalwiesen auf jeden Fall schon, da muss die Lagerung der Pritsche entsprechend angepasst werden. Der Koffer sollte sich dann nicht mehr verwinden müssen.


    Hanf rutscht zusammen, meinst Du? Hm, das ist natürlich ungünstig... In ´nem anderen Forum gehen die Meinungen da auch stark auseinander... Ich werd mich mal schlau machen.
    Und jetzt will ich mal ´n Bildchen von meinem Kleinen anhängen, mal sehen ob ich des hinkrieg! 8)

    Hallo allerseits,
    ich wollte mich mal kurz vorstellen:
    Bin der Sven aus dem Eichsfeld (Zugezogen :D ),Bergmann und seit ein paar Wochen sehr stolzer Besitzer eines Iveco Magirus 90-16 AW vom THW (Wieso nennt der Kerl sich bloß blauer laster??? :D )
    Der Plan sieht vor, das der Laster auch also ein solcher zugelassen wird, den originalen Kofferaufbau habe ich bereits zu einem offenen Kasten "umgestaltet", die THW-Fahrzeuge habe ja unterhalb der Rolläden Bordwände, bis dahin hab ich den Koffer abgeschnitten. Die Doka ist ja riesig bei der Kiste, hat original 11 Sitzplätze, aus dem hinteren Teil soll eine Sitzgruppe werden.
    Für die Urlaube soll ein Wohnkoffer zum Aufschnallen drauf, also quasi als Ladung.
    Die Pritsche ist leider nur 3m lang, der Koffer soll aber so 3,5 - 4 m lang werden, würde dann also überstehen.
    Nach vorne ein Alkoven dran, Schlafplatz für meine Zwillinge (aktuell 2,25 Jahre alt). Die Aufbaubreite soll in der Gegend von 2,5 m liegen, ich bin ein Platzfreak)
    Nun frage ich mich, ob ich a) einen gebrauchten LKW-(Kühl-)koffer nehme, oder einen Koffer selbst baue.
    Die Beiträge zum Thema Alkoven nachträglich an nen Koffer setzen hab ich schon gelesen. Erste (nicht durchdachte!!) Idee wäre, nen 6 x 2,5 x 2,5 Koffer nehmen und den Alkoven sozusagen rausschneiden, ich weiß aber noch nicht, ob das mit der Höhe des Fahrerhauses passt...
    Kofferselbstbau würde ich einen Holzkoffer bevorzugen, Gerüst aus Lärche (Schneide ich selbst ein), aussen 6 / 9 mm Siebdruck oder Wasserfestes Sperrholz, Dämmung Hanfmatten, innen Sperrholz 6 mm.


    Wintercamping ist nicht vorgesehen, Nutzung voraussichtlich als reines Sommerfzg.
    4köpfige Familie (derzeit 8) ) mit zwei Hunden, die kommen aber Nachts in die DoKa.


    Soweit erst mal, habt Ihr Ideen /Anregungen / Erfahrungsberichte über gut und schlecht für mich??


    (Den tollen Holzkoffer vom Anton hab ich schon ausgiebig bewundert)