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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Tobi

Beiträge von Tobi

  • Eurobox Möbelfront

    • Tobi
    • 25. Oktober 2024 um 14:38

    Hier noch meine Variante zu der Aufgabe: Vollauszug mit herausnehmbarer Eurobox.

    Staukisten für Klamotten, etc.

    Der Boden der Schubladen ist ausgeschnitten, hat nur die Auflagen für den Stapelrand. Bei uns sind es 6 Schubladen @60x40 auf Vollauszügen (eine davon habe ich mit 2 Stck. 40x30 Kisten bestückt).

    Da die Schubladen unter dem Bett sind, ist die Schranktiefe (~70cm) kein Problem, In der Breite rechne ich mit 45cm. Unsere Kisten werden nur zum packen vor/nach der Reise aus der Schublade entnommen.

  • Truma Combi 4 D E - ziemlich ständig an und aus

    • Tobi
    • 18. Oktober 2024 um 10:00
    Zitat von ivo

    Beim ersten Versuch hatte ich die Pumpe ca. 30-50cm zu weit vom Tank weg. Das führte dann sofort zum Fehlversuch bei der Zündung.

    Hallo - Dir ist aber klar, dass bei der ersten Inbetriebnahme durchaus mehrere "Fehlstarts" vorkommen, bis die Luft aus der Kraftstoffleitung ist? Das ist m.e. auch in der Anleitung beschrieben. Wenn Du von Fehlstarts später im Betrieb redest, dann hab ich nichts gesagt.

    Zitat von ivo

    Den Temperaturfühler habe ich noch nicht verbaut, aber angeschlossen. Er liegt bisher in der Nähe der Heizung.

    Da gehört der Temperaturfühler nicht hin :) Überleg mal, der ist dafür gebaut, Deine Raumtemperatur zu messen und eine Veränderung von 1 oder 2° nachzusteuern. Wenn Du den neben der Heizung liegen hast, dann wird er durch die Abwärme mal eben 10° heißer ... da ist es kein Wunder wenn die Regelung hektisch wird. Ich habe die erste Generation der Truma Combi 6D(E) seit Jahren im Einsatz. Das Verhalten, das Du beschreibst habe ich noch nicht gehabt. Ich lasse die Heizung nach einer kalten Nacht zeitgesteuert starten - da dreht sie natürlich hoch und heizt, bis die Bude und das Wasser warm sind. Danach wird sie sehr leise (minimale Lüfterdrehzahl) und das bleibt dann auch längere Zeit so. Mein Temperaturfühler ist im Innenraum ziemlich hoch (Augenhöhe) verbaut, die Heizluft strömt von unten in den den Wagen.

    VG Tobias

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Tobi
    • 17. Oktober 2024 um 19:22
    Zitat von pseudopolis

    Bei PWM Regler oder DC DC Wandler hätte ich Bedenken. Soll ja alles ausfallssicher sein, da in der Regel sowas auf Reisen nicht zum Austausch beschafft werden kann. Das ganze läuft ja mehr oder weniger im Dauerbetrieb und segnet dann schneller das Zeitliche. Drum auch der Vorschlag mit den Widerständen, das kostet zwar etwas Leistung, aber geht sicher nie kaputt. Die meisten haben eh mehr Solar und Batterie an Bord, als nötig ist, und können so ein paar Amperestunden Mehrverbrauch durchaus verschmerzen. Für das Beispiel mit der 3W Lampe wären das, bei 8std Betrieb am Tag, gerade mal 2Ah. Das ist quasi nichts.

    Michael

    Hm, ich glaube, dann darfst Du überhaupt keine LEDs betreiben, m.e. sind die hier die unzuverlässigsten Kandidaten. Aber wir müssen ja auch nicht einer Meinung sein, wofür bauen wir denn unsere Kabinen selbst (aus). Gruß, Tobias

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Tobi
    • 17. Oktober 2024 um 10:54
    Zitat von juh

    - ich würde immer Leuchten mit eigener Elektronik nehmen, die stabilisieren und schützen die LEDs auch bei längerem Betrieb mit etwas höherer Spannung (LiFePO4). Solche Leuchten darf man dann aber nicht in Reihe schalten oder mit Widerständen betreiben und sind nicht extern dimmbar (gibt aber welche mit Dimmung). Ich habe bei mir eine "einfache" Deckenleuchte und jedesmal bei Kaffeebezug oder wenn die Heizung auf Elektro anspringt flackert das Licht.

    Genau. Die üblichen Strips sind halt leider nur mit Vorwiderstand ausgestattet und haben keine Konstantstromquelle, die findet man meist erst bei LEDs ab 1W aufwärts, bei denen eine zu hohe Betriebsspannung sehr schnell an die Lebensdauer geht.
    Ich habe die (externen) PWM-Dimmer verbaut, damit ich mit Tastern ein/ausschalten und auch dimmen kann - bei Bedarf auch von mehreren Stellen im Koffer (z.B. 2. Lichtschalter am Bett).

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Tobi
    • 16. Oktober 2024 um 16:08
    Zitat von holger4x4

    Das ist ja Energieverschwendung, dann besser als Vorwiderstand eine 2. Leuchte verwenden. Dann hat man wenigstens was davon ;)

    Hast Du mit dem Widerstand auch - dezentrale Kabinenbeheizung ;)

    Aber mal ehrlich - ein DC/DC-Wandler wie oben verlinkt ist nicht ganz umsonst, aber die Dinger sind sehr robust und leben lange und man muss sich über das "paaren" von gleich starken Lampen (Reihenschaltung) keinen Kopf mehr machen.
    Der Wirkungsgrad (Lichtleistung, nicht Heizleistung) ist auch was besser als mit einem Vorwiderstand.

  • Es werde Licht .... aber womit denn?

    • Tobi
    • 15. Oktober 2024 um 16:47

    Hallo Alex,

    ich betreibe meine (12V) LED-Lampen (alles Strips in Aluprofilen verlegt) ohnehin an einem 12V Spannungsregler (sowas hier) + PWM-Dimmer (sowas, damals war noch kein Brexit).
    Diese Strips mögen es sowieso gerne wenn ziemlich genau die Nennspannung anliegt, da der Strom intern nur über Vorwiderstand begrenzt ist (ergo bei höherer Bordspannung mehr Strom fließt und mehr Wärme erzeugt wird). Bei dem großen Eingangsspannungsbereich solcher DC/DC-Regler wäre es ziemlich egal, ob das Fahrzeug mit 12V oder 24V daherkommt. Nur so als Gedanke.

  • Fertig ausgebauten Postkoffer dämmen?

    • Tobi
    • 1. Oktober 2024 um 18:28

    Hallo Karin,

    eine andere - vermutlich auch nicht ganz populäre - Frage: Wir wissen nichts über Deinen Ausbau. Bei manchen sind die Möbel quasi "ausbaubar" (losschrauben, vll. eine Dichtfuge wegschneiden und wegtragen), bei anderen würdest Du quasi einzelne Bretter wegtragen (hat nichts mit der Qualität zu tun, eher mit der Bauweise).

    Deinen Koffer "ordentlich" zu isolieren ohne die Möbel auszubauen wird ein Traum bleiben und - MrMombatou sagt es schon - Du beseitigst einige große Kältebrücken, damit die Feuchtigkeit dann an anderer Stelle kondensiert. Das wird vermutlich Flickwerk bleiben.

    Wenn der Aufwand, Deinen Ausbau einmal zu entfernen und angepasst wieder einzubauen einigermaßen erträglich wäre, dann hättest Du vermutlich die bessere Lösung - ist halt auch die Frage, wie langfristig Du den Wagen nutzen willst.

  • Radkasten hinten

    • Tobi
    • 4. August 2024 um 17:04

    Hallo Andre, die Kombi aus einfacher und besser wird das schwierige :)

    Die Kofferbauer nehmen soweit ich weiß alle ihre geliebte Sandwichplatte und wenn es gut verarbeitet ist, dann passt das auch sehr gut.

    Sicher könnte man da etwas aus GfK handlaminieren über einer Form aus Sperrholz aber das wird dann aufwändiger und nicht einfacher.

    Lass Dir im Radhaus Platz für Federwege und ggf. Schneeketten.

    Gruß Tobias

  • Helferliste

    • Tobi
    • 24. Juli 2024 um 10:08

    Moin zusammen,

    ich hatte gestern schon eine längere Nachricht zum Thema "was geht auch rechtlich" getippt - hab sie dann aber gelöscht.

    So eine Liste anzulegen und zugriffsgeschützt abzulegen ist weniger das Problem und auf einen sinnvollen "Datensatz" (vll. reicht erstmal der Ort und nicht direkt die Adresse) könnte man sich auch einigen.
    Auch eine Zustimmungserklärung wäre ja machbar, darin stehen dann die erfassten Daten, der Zweck und die Dauer (bis auf Widerruf).

    Ich sehe das Problem das jeder, der den Kreis verlassen will oder soll das Recht hat, dass er entfernt wird (steht nicht mehr auf der Liste) und natürlich auch selbst keinen Zugang mehr haben darf.
    Damit wird jede ältere Kopie der Liste, die heruntergeladen bzw. gedruckt irgendwo liegt zum Problem.

    Und natürlich wenn einmal ein "Falscher" in den Kreis der Helfer eingelassen wird dann sind die Daten nicht weg, aber halt überall.

    VG Tobias.

  • Wand für WC - Duschraum

    • Tobi
    • 5. Juli 2024 um 08:08
    Zitat von Kreiseltaucher

    Ich bin nicht sicher ob eine 25er Wand auch dauerhaft gerade stehen bleibt ????

    Da hätte ich keine Bedenken, es sei denn die Wand wird irgendwie massiv belastet, im Idealfall sind es ja auch 2-3 Wände im Winkel verklebt (bzw. mit der Außenwand), das stabilisiert zusätzlich.

    innen_03.jpg

  • Wand für WC - Duschraum

    • Tobi
    • 4. Juli 2024 um 10:36

    Hallo - ich habe das im aktuellen Wagen genauso vom Kabinenbauer machen lassen. Bitte nicht in 40er Wandstärke, das kostet unnötig Platz und Gewicht.

    Beim Vorgänger hatte ich die Wand aus einem Fachwerk aus 15mm starken Siebdruckstreifen und einer Deckschicht aus 3mm Betoplan gebaut (das ist eine dünne Siebdruckplatte). Diese Wand habe ich dann genau wie den Boden mit einer Laderaumbeschichtung (ähnlich Rhino-Lining) versehen (gibt es auch in weiß/creme). Hat gut gehalten und war dicht - es gibt aber sicher billigere Lösungen.


    Gruß, Tobias

  • Nacktes GFK wohnlicher gestalten .... Suche Ideen

    • Tobi
    • 19. Juni 2024 um 14:33
    Zitat von Kreiseltaucher

    Tobi ... so wie das aussieht ist der Stoff auf einer Platte befestigt. Wie hast du die Platte an der Wand befestigt ?

    Hallo und nein, der Stoff ist nur mit Sprühkleber auf der GFK-Innenschicht angebracht.

    Was Du auf dem Bild siehst, ist dass die Rückwand von Ormocar als Rundung zum Dach gezogen wurde. Damit fehlt der "natürliche" Abschluss für die Stoffbespannung und ich habe ein Randprofil angebracht, in dem ich die Stoffkante versteckt habe.

    Zu den Seitenwänden hin hab ich an der Dachkante ein Kunststoff-Winkelprofil angebracht um die Stoffkante abzudecken. Dito für die vertikale Kante links im Bild. Daher vermutlich der Eindruck, dass da eine weitere Platte im Spiel ist.

    Ich habe oben gerade noch einen zweiten Blickwinkel ergänzt.

  • Nacktes GFK wohnlicher gestalten .... Suche Ideen

    • Tobi
    • 18. Juni 2024 um 23:24

    Für die Mückenjagd natürlich deutlich ungünstiger - trotzdem fühlen wir uns mit stoffbezogenen Wänden sehr wohl.


    Schlafzimmer Couchtisch -> Esstisch

  • Leerkabinentreffen 2024

    • Tobi
    • 6. Mai 2024 um 19:37

    Da möchte ich mich anschließen - vielen Dank für die Orga und na ja, das Wetter war auch besser als angedroht.

    Gruß, Tobias

  • Spirituskocher

    • Tobi
    • 28. April 2024 um 14:51
    Zitat von Anton

    Und diese Gasdinger gehen auch ab und zu aus.

    Hihi - immer wenn man den Knopf loslässt... Alles gute und hoffentlich sehen wir uns in Bodenheim.

  • Spirituskocher

    • Tobi
    • 28. April 2024 um 11:13

    Wir nehmen den klassischen Anzünder, wie man ihn für Gasherde oder Kerzen nimmt (mit Feuerzeuggas nachfüllbar) - geht prima, die Füllung hält ewig.

  • Spirituskocher

    • Tobi
    • 27. April 2024 um 12:22
    Zitat von teilzeitvagabunden

    Hi, überlege schon lange ob ich mir einen Sprituskocher kaufen soll. Was ist denn der Vorteil gegenüber den Gaskartuschenkochern?

    VG Tina

    Hallo - wir kochen im Wagen auch schon seit Jahren auf Origo - ursprünglich, weil wir keine Lust auf eine Gasanlage im Wagen hatten.

    Die Heizleistung ist definitv geringer als bei einem Gaskocher, das System ist dafür komplett drucklos (Prinzip wie bei einem Tischfondue, nur eben wesentlich größer).

    Das ganze ist damit sehr wartungsarm, es kann nix undicht werden oder verstopfen.

    Über den Brennspiritus...

    Spoiler anzeigen

    Wichtig ist es, möglichst sauberen Ethanol zu haben - dabei geht es nicht um 96% (der Rest ist Wasser) oder 100% (der 96er reicht völlig), sondern um Verunreinigungen, die beim Verbrennen für Gerüche und Kopfschmerzen sorgen.

    Wir haben gute Erfahrungen mit der Ware für Ethanolkamine, die brennen ja auch drinnen und ohne Abzug. Die Bezeichnung "geruchlos" ist zwar schon übertrieben, aber meist passt die Qualität hier.

    Nicht so gut ist nach unserer Erfahrung der Brennspiritus aus dem Super- oder Baumarkt, der ja auch eher zu Putzzwecken gedacht ist. Da habe ich schon Chargen gesehen, die nicht einmal farblos waren.

    Vorsicht in Skandinavien mit dem dortigen "rødsprit". Der ist zur Markierung gefärbt (darum der Name) und hinterlässt beim Abbrennen gerne einen feinen, weissen Rückstand.

    Dieser Rückstand bleibt in dem Schwamm-Material im Brenntopf zurück und sammelt sich dort im Laufe der Zeit an. Wir nehmen im Urlaub einen 3l-Kanister zum Nachfüllen mit - reicht uns bei 3 Wochen locker.

  • Mekuwa Klappen in 53mm Wand einbauen ?

    • Tobi
    • 18. April 2024 um 21:10
    Zitat von Kreiseltaucher

    Hab gestern mal mit Mekuwa telefoniert, irgendwie nicht sehr kundenfreundlich die Leute. Ich wollte nur wissen bis zu welchen Wandstärke die Rahmen geeignet sind. Antwort: Sie verkaufen nur an Händler und Hersteller, ich solle mich doch an die wenden. Naja ... Servicewüste Deutschland.

    Das kann man so sehen. Andererseits - wenn sich eine Firma entscheidet, kein Endkundengeschäft machen zu wollen (sondern nur über Händler oder an Weiterverarbeiter zu verkaufen), dann halten sie eben auch das Personal nicht vor, was Endkunden berät. Ich finde das nur konsequent.
    Natürlich müssen sie Support für die Händler vorhalten und der darf dann Deine Nachfrage sozusagen nebenbei beantworten.

    Ich habe bei denen vor Jahren tatsächlich mal eine Garagentür auf Maß direkt gekauft (als schnöder Endkunde) - das war aber damals schon die große Ausnahme, nur mit Abholen und gegen Bares. Ich vermute aber, das haben am Ende zu viele Leute so gemacht...

  • 200ah für die Batterien zuviel?

    • Tobi
    • 15. April 2024 um 16:38

    Hallo und auch ein Willkommen von mir.

    Dem Holger kann ich mich nur anschließen. Vielleicht dazu aus meiner Erfahrung:

    Bei uns (2 Personen) laufen eine dieselbetriebene Truma Combi D6(E) als Heizung/Boiler, ein Kompressorkühlschrank, KEIN Wechselrichter, sporadisch Laptop (mit 12V-Netzteil geladen) und ein kleiner Fernseher (kein Satellitenempfänger).
    Ich habe 200 Ah LiFePO4-Akkus (2x100) im Aufbau - meine Lademöglichkeiten sind 540W via Landstrom, ca. 600W via Ladebooster bei laufendem Motor und 240 Wp Solar. Wir kochen mit Brennspiritus, haben kein Flüssiggas an Bord.

    Unser Akku hält im Winter 2-3 Nächte ohne Fahrt und Landstrom (mit sporadischem Heizen), im Sommer 3-5 Nächte je nach Solarertrag. Die Akku-Kapazität würde ich komfortabel nennen, aber ich möchte auch nicht ständig rechnen, ob mein Strom noch reicht.

    VG Tobias.

  • Seitz Fenster einbau / Dichtmasse usw.

    • Tobi
    • 12. April 2024 um 08:43
    Zitat von Edsta

    Danke für den Hinweis, jetzt habe ich mich mal damit beschäftigt und es dürfte tatsächlich Dekasyl MS-5 sein, was passt. Wie es scheint kann man damit auch die Fenster einkleben, die man nicht mit einem Innenrahmen anschrauben kann.

    Hat da jemand Erfahrung mit der VErarbeitung? also speziell: wie bekomme ich die überschüssige MAsse weg? kann ma das glätten? wie stelle ich beim Ankleben von Scharnieren oder Leisten sicher, dass die geforderten 4mm Klebedicke regelmäßig gewährleistet sind? ich habe dazu leider keine super Infos oder youtubes gefunden...:/

    Ich würde sagen, die klassischen Verarbeitungstricks sind im Großen und Ganzen die gleichen bei den verschiedensten Montageklebern (mal abgesehen vom "Abtupfen" bei Butyl-Dichtmassen):

    - Gründlich abkleben (Kreppband), wo kein Kleber hin soll. Auf glatten Flächen lässt sich der frische Kleber abwischen, auf rauhen Flächen bleiben Reste, die (frisch) mit Lösungsmitteln abgehen (falls der Werkstoff darunter das aushält)

    - Abglätten sofort nach dem auftragen - Werkzeuge wie bei Silikon. Wenn das "von Hand" gehen soll empfehle ich Latex-Fingerlinge, funktionieren gut für den Zweck. Einige Anbieter bieten extra Abglättmittel für ihre Klebersysteme an

    - vorher in den Datenblättern schauen, ob Oberflächen vorbereitet werden müssen (Anschleifen, Primer) und gerne eine Testklebung machen

    - Schichtdicke stellen einige durch einlegen von Streichhölzern oder Unterlegscheiben sicher. Meiner Meinung nach sind die Kleber da auch einigermaßen tolerant - man sollte nur den Kleber nicht komplett aus der Fuge quetschen (ist kein Holzleim).

    - Je höher die angegebene Anfangshaftung, desto viskoser kommt der Kleber aus der Kartusche. Eine Akkupresse ist dann schon fast ein "muss", sonst schmerzen die Hände ziemlich schnell. Bei manchen Klebern lohnt ein Anwärmen der Kartusche.

    - größere Klebeflächen nicht "einschließen" - also eher im Zickzack als in Kreisen auftragen - die Kleber brauchen Feuchtigkeit zum Härten. Wenn der Werkstoff diese nicht mitbringt kommt die Feuchtigkeit aus der Luft. Wo keine Luft hinkommt, bleibt der Kleber weich.

    - Mindesttemperaturen beachten. Unter 10°C reagieren die Kleber nur sehr langsam bis gar nicht ab. Ich habe selbst erlebt, dass ein solcher Kleber auch später nie abgebunden hat und über Jahre weich blieb (immerhin dauerelastisch :)

    - Gründlich abkleben (hatten wir schon, ich weiss). Wo nie Kleber hingeschmiert wurde, muss man ihn nicht entfernen.


    Hab ich noch was vergessen - Küchenrolle und Müllbeutel immer zur Hand haben vielleicht und nur olle Klamotten tragen...

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