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  2. Tobi

Beiträge von Tobi

  • Tankanzeige Sprinter bei Diesel Heizung im Aufbau

    • Tobi
    • 17. Januar 2025 um 20:41

    Also beim 906 konnte man einen Code mitbestellen:
    J51 (Tankanzeige angepasst an Kraftstoffzusatzentnahme).

    Habe ich damals mitbestellt, ebenso wie KL1 (Tankgeber für Zusatzheizung), dann hat man eine geeignete Kraftstoffentnahme ab Werk. Zur Nachrüstung kann ich aber nix sagen.

  • Hallo erstmal….

    • Tobi
    • 14. Januar 2025 um 16:22
    Zitat von holger4x4

    Das ist kein Problem, solange man bei einer hellen Außenhaut bleibt. Es gibt ja Leute, die müssen die Kabine unbedingt schwarz haben, oder dunkelgrau. Das kann sich bis 20° mehr aufheizen, da sollte man aufpassen damit sich das Sandwich nicht delaminiert.

    Gibt da einen Paketdienst, der das mit braunen Sandwichkoffern oft eindrucksvoll demonstriert.

  • Hallo erstmal….

    • Tobi
    • 11. Januar 2025 um 22:01
    Zitat von Benni

    Hallo Tobias !

    Das ist sicherlich eine gute Frage. Bezüglich der Isolierung möchte ich schon gewisse Optionen haben…..die Maße kommen doch aber eher aus der Recherche von Herstellerlösungen und der Abstimmung von Zubehör wie z.B. Fenster.

    Ich wollte mich durchaus in der Nähe des„Mainstreams“ aufhalten.
    Da wird halt sehr viel mit 60mm gemacht. Ich denke, dass sich da viele Leute schon einen Kopf gemacht haben und ich so relativ einfach zu einem tragfähigen (in beiderlei Hinsicht) Ergebnis komme - ich bin halt faul 🤗


    Wie hast du das gelöst ?

    Alles anzeigen

    Wir sind ja als Sprinterfahrer eher Leichtmatrosen - unser Koffer hat 40mm-Wände und Decke. Bei den transporterbasierten TI und VI-Fahrzeugen ist das üblich, es gibt zwischen 30mm und 50mm Wänden in dieser Klasse alles (50 m.w. nur bei der Individualfertigung). Die Standard-Anbauteile decken diesen Bereich weitgehend ab, bei 60mm passt nicht mehr alles ohne Anpassungen.

  • Hallo erstmal….

    • Tobi
    • 10. Januar 2025 um 20:29
    Zitat von Benni

    Ich wollte das in 60mm (mit jeweils 1,5mm Deckschicht) machen.
    Bisher habe ich in der Art nur Quadratmeterpreise von 200€ recherchiert. Das wird bei 4,70mx2,45mx2,20m doch schon ziemlich teuer….
    Oder hast du da andere Quellen 😬🤗 ??

    Hallo und willkommen hier,

    ich will echt nicht gleich meckern aber möchtest Du Dich länger in polaren Klimazonen aufhalten? Deine projektierte Koffergröße kommt mir sehr bekannt vor (unserer ist recht ähnlich), in dieser
    Größe brauchst Du für die Steifigkeit wirklich keine 60mm und die therm. Isolation der Platte ist bei 40 oder 50mm auch schon sehr gut. Für eine extreme Robustheit gegen Äste, etc. müsstest Du ja
    eher über eine dickere äußere Deckschicht nachdenken...

    Lass uns doch gerne mal an Deinen Überlegungen teilhaben!

    Gruß, Tobias

  • Zwangsbelüftung

    • Tobi
    • 10. Januar 2025 um 18:43
    Zitat von holger4x4

    Heki gibts ja mit und ohne Zwangsbelüftung. Bei ohne fehlt einfach die Dichtung. Mir hat das in der kälteren Jahreszeit zu viel gezogen und ich hab 3 Seiten mit einer Dichtung wieder geschlossen. Außerdem haben wir ein Zuluftgitter in der Türe zum Fahrerhaus. Da sich nicht allzuviel Kondensat innen bildet, gehe ich davon aus dass die Minimallüftung so ausreicht. Meistens haben wir aber auch die Luke noch etwas auf.

    Das ist der andere Punkt, bei mir ist ja der Durchgang zum Fahrerhaus offen.

  • Zwangsbelüftung

    • Tobi
    • 10. Januar 2025 um 17:37
    Zitat von MY-F 2000

    Peer,


    das hier kennst Du bestimmt

    https://seminare.gtue.de/anlage?id=16513&c=UWInQOwMKPmWEeB

    Ich würde einen Tüvi mit ins Boot nehmen. Hier schicken sie die Leute weg die nicht nach den Anforderungen gebaut haben

    Guido

    Hm, also einen TÜV-Ingenieur, der sich die Zwangsbelüftung angesehen hat ist mir bei meinen bisher 2 Ausbauprojekten noch nicht untergekommen. Vermutlich hat er meine Hekis gesehen und das Thema abgehakt.

  • Wasserinstallation... Haus/Haushaltsbereich oder Camping

    • Tobi
    • 10. Januar 2025 um 11:34

    Wir sind halt nicht in heißen Gegenden unterwegs. Wir tanken und nutzen das Wasser ohne jeden Filter. Quelle sind Wasserhähne an V&E-Stationen,
    nie aus einem Schlauch, der schon vor Ort liegt, nie Oberflächenwasser. Der Tank (max 140 Liter, ich mach ihn aber selten voll) liegt im Doppelboden,
    ist keiner Hitzeeinwirkung von Sonne, Auspuff, etc. ausgesetzt - ich glaube, das ist recht wichtig.

    Wenn das Wasser länger als ~5 Tage nicht umgewälzt wird, dann setze ich Micropur zu und lasse das Wasser auch mal 4 Wochen stehen.
    Während der Reise (Tankinhalt wird in 3-4 Tagen umgesetzt) setzen wir nichts zu, trinken das Wasser auch "roh".

    Steht das Wasser noch länger (weil sich Reisepläne geändert haben), dann brauche ich das Wasser zum waschen und duschen auf und nehme
    für Kochen und Zähneputzen mal Flaschenwasser.

    Im Idealfall lasse ich bei längeren Stehzeiten vorher alles ab und spüle bei der Neubefüllung erstmal ~30 Liter durch (einfüllen und einmal durchpumpen).
    Einmal im Jahr (zu Saisonbeginn) fülle ich das System mit Reinigungslösung, lasse das nach Anleitung stehen und spüle nach.

    Bisher hatten wir (in bald 20 Jahren) keine Beschwerden, die wir auf verkeimtes Wasser zurückführen.

  • Wasserinstallation... Haus/Haushaltsbereich oder Camping

    • Tobi
    • 8. Januar 2025 um 23:20

    Hallo,

    Team Schlauch, und dabei natürlich aufpassen, dass die nicht unter mechanischer Spannung (Zug- und Scherkräfte) verbaut werden und in kurzen Abständen befestigt sind.

    Gruß, Tobias

  • Alternative zu Woelcke

    • Tobi
    • 23. Dezember 2024 um 18:26

    Hallo, Ormocarkoffer mit Stummelakoven (fest mit Fahrerhaus verklebt und das Fahrerhausdach aufgeschnitten)?

    Siehe unser Ausbau (Link in der Signatur).

  • Hubbett - Spindelmotoren irgendwie (an)steuerbar?

    • Tobi
    • 14. Dezember 2024 um 14:16
    Zitat von holger4x4

    Ja, dann brauchts aber noch so eine "Fernschalter" Relaisbox. Mit den kleinen Schaltern kann man die Hubmotoren nicht direkt schalten.

    Was ja schon wegen der Kabellängen irgendwie sinnvoll ist. Die Steuerleitung über die div. Endschalter führen und damit das Relais schalten, welches möglichst dicht beim Motor ist.

  • Hubbett - Spindelmotoren irgendwie (an)steuerbar?

    • Tobi
    • 12. Dezember 2024 um 11:47

    Das mit dem Ungleichlauf der Motoren wird sich beim "realen Bett" sicherlich verschlimmern.
    Da hast Du eine ungleiche Gewichtsverteilung und auch der Leichtlauf der vier Antriebe wird nicht immer gleich bleiben.

    Wenn Du keine aufwändige Elektronik möchtest, dann hast Du vermutlich nur zwei Optionen.
    - mechanische Kopplung der Antriebe (also vermutlich eine umlaufende Kette) oder
    - Endlagenschalter, womit Du den Ungleichlauf am Ende jeder "Fahrt" eliminierst.
    Schaltskizzen dazu finden sich im Internet in ausreichender Menge

  • Auch keine schlechte Idee für eine Absetzkabine

    • Tobi
    • 9. Dezember 2024 um 10:26
    Zitat von holger4x4

    Da braucht man natürlich mehr als die doppelte Länge an Platz, um das Ding abzusetzen.

    Und wehe, Du stehst zu dicht davor beim Aufladen und der Haken schlägt im Alkoven ein ... uuups.

  • 20 Jahre in der Womobox, wie die Zeit vergeht!!!

    • Tobi
    • 29. November 2024 um 16:25

    Hab mein eigenes Jubiläum (20 J) im September verpasst... zum Glück habe ich nie eine Kabine selbst gebaut (nur ausgebaut).
    Selbstausbauten dürfen ja fertig werden, oder?

    Gruß an die anderen Alt-Womoboxer, Tobias

  • wasserdichte Kunststoff-Schubläden

    • Tobi
    • 20. November 2024 um 09:14

    Hm, wenn ich Deinem Link folge und zu Roweko navigiere, sehe ich dort Schubladen zum Aufrüsten der Boxen.

    Das Konzept macht für mich Sinn, denn Du hast nur einen umlaufend zu dichtenden Deckel.
    Schubladen direkt zu dichten stell ich mir umständlicher vor.

  • truma combi aus uk

    • Tobi
    • 18. November 2024 um 20:11
    Zitat von uwev6

    Hallo. Truma aus UK ist vom Tisch. Habe heute mit Truma telefoniert. Der Techniker sagte mir,das die Heizungen aus England hier kein Techniker reparieren kann,da diese über eine andere Technik verfügen.

    Gruß Uwe

    Linksglüher ? Klingt irgendwie schwer zu glauben...

  • truma combi aus uk

    • Tobi
    • 17. November 2024 um 11:55
    Zitat von Abweg

    oder einen Klon von ganz weit weg =O

    ... da muss man sich dann auch keine Sorgen über Garantie und Gewährleistung machen :saint:

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 13. November 2024 um 17:57
    Zitat von Abweg

    Schäden wegen dem "gleichzeitigen" laden/entladen habe ich auch schon mal irgendwo aufgeschnappt.

    Kann ich mir aber nur vorstellen, wenn mit nem potenten Strom geladen wird und z.B. ein pulsierendes Induktionkochfeld für dauernde Flußrichtungswechsel bei hohen Strom sorgt.


    beste Grüße, Andre

    Wenn wir schon spekulieren - natürlich kann ein Akku sowohl bei sehr hohem Ladestrom als auch Entladestrom heiß werden. Mit dem Wechsel dazwischen muss das ja irgendwie nix zu tun haben.

    Wenn ich z.B. einen sehr großen Verbraucher (z.B. großer Wechselrichter oder das von Dir erwähnte Induktionskochfeld) nehme und dann "zur Sicherheit" ein sehr starkes Ladegerät einbaue,
    dann kann ich halt auch sehr hohe Ladeströme erreichen, für die der Akku evtl. nicht (oder nur kurzzeitig) gedacht ist - auch wenn meine Ladespannung völlig ok ist. Die Komponenten sollten halt zusammenpassen.

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 13. November 2024 um 17:50
    Zitat von diekorks

    Hallo zusammen,

    was sagt eigentlich die Vollkasko wenn die Kiste abbrennt und der Gutachter die Batterie als Ursache nicht eindeutig ausschließen will?

    Bei nem 10Tsd Euro Auto vielleicht ne gute Lösung, bei einem 50k€ Auto irgendwie nicht so lustig.

    Gruß Ralf

    Ehrlich gesagt, da können bei einem Selbstausbau viele Dinge zum Diskussionsthema werden.

    Wenn Du einen Kurzschluss erzeugst und keinen ordentlichen LS einbaust, kannst Du ja auch einen Bleiakku oder schlicht eine Leitung in Brand setzen.
    Ich gebe Dir Recht wenn Du meinst, dass man einen Akku nur selbst bauen sollte, wenn man sich mit dem Thema gut auskennt - für die restliche Elektrik gilt das aber irgendwie auch, oder?

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 12. November 2024 um 18:45
    Zitat von Kreiseltaucher

    Im Moment werden meine Fragezeichen immer größer. Hab ich doch gerade im Netz gelesen das gleichzeitiges LAden und Entladen von Lifepo4 sehr schlecht für die Lebensdauer der Batterie sein soll. Außerdem sollen sie dadurch ziemlich heiß werden. Stimmt das ?

    Was soll denn das sein? Natürlich kann ein Ladegerät aktiv sein und gleichzeitig weitere Verbraucher dranhängen. Für den Akku kommt es darauf an, ob die Spannung um ihn herum höher ist als seine eigene Klemmenspannung -> dann lädt er. Oder die Spannung um ihn herum ist niedriger -> dann liefert er Energie und entlädt sich. Das Ladegerät sollte keine Spannungen liefern, die der Akku nicht verträgt (das sollte selbstverständlich sein) und der Verbraucher sollte nicht mehr Leistung ziehen als der Akku bzw. Akku UND Ladegerät sinnvoll liefern können.

    Ich verlinke mal ein Video (YT), das m.e. recht kompetent über die diversen Mythen um die Li-Akkus geht: https://youtu.be/2I-QdZFQqP8?si=tdvFEox8Ne1dxv2B

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 12. November 2024 um 13:36
    Zitat von holger4x4

    Deshalb müssen die verbunden sein, um die Spannungen der anderen Zellen zu wissen. Meist gibt es ein zentrales Kontrollmodul was das alles steuert, es gibt auch Konzepte ohne das. Auf jedem Balancer-Zellmodul sitzt eh ein kleiner Microkontroller.

    Genau, entweder gibt es eine zentrale Platine (immernoch im Akku) und alle Zellmodule "berichten" dahin, oder die Zellmodule sind über einen Kommunikationsbus verbunden. Meistens ist dann doch ein Zellmodul mit mehr Elektronik bestückt, weil ja die Abschaltung des Akkus bei Unter- oder Überspannung irgendwo geschaltet werden muss (per Relais oder mit entspr. Leistungselektronik).

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