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  2. Tobi

Beiträge von Tobi

  • Zwangsbelüftung

    • Tobi
    • 10. Januar 2025 um 17:37
    Zitat von MY-F 2000

    Peer,


    das hier kennst Du bestimmt

    https://seminare.gtue.de/anlage?id=16513&c=UWInQOwMKPmWEeB

    Ich würde einen Tüvi mit ins Boot nehmen. Hier schicken sie die Leute weg die nicht nach den Anforderungen gebaut haben

    Guido

    Hm, also einen TÜV-Ingenieur, der sich die Zwangsbelüftung angesehen hat ist mir bei meinen bisher 2 Ausbauprojekten noch nicht untergekommen. Vermutlich hat er meine Hekis gesehen und das Thema abgehakt.

  • Wasserinstallation... Haus/Haushaltsbereich oder Camping

    • Tobi
    • 10. Januar 2025 um 11:34

    Wir sind halt nicht in heißen Gegenden unterwegs. Wir tanken und nutzen das Wasser ohne jeden Filter. Quelle sind Wasserhähne an V&E-Stationen,
    nie aus einem Schlauch, der schon vor Ort liegt, nie Oberflächenwasser. Der Tank (max 140 Liter, ich mach ihn aber selten voll) liegt im Doppelboden,
    ist keiner Hitzeeinwirkung von Sonne, Auspuff, etc. ausgesetzt - ich glaube, das ist recht wichtig.

    Wenn das Wasser länger als ~5 Tage nicht umgewälzt wird, dann setze ich Micropur zu und lasse das Wasser auch mal 4 Wochen stehen.
    Während der Reise (Tankinhalt wird in 3-4 Tagen umgesetzt) setzen wir nichts zu, trinken das Wasser auch "roh".

    Steht das Wasser noch länger (weil sich Reisepläne geändert haben), dann brauche ich das Wasser zum waschen und duschen auf und nehme
    für Kochen und Zähneputzen mal Flaschenwasser.

    Im Idealfall lasse ich bei längeren Stehzeiten vorher alles ab und spüle bei der Neubefüllung erstmal ~30 Liter durch (einfüllen und einmal durchpumpen).
    Einmal im Jahr (zu Saisonbeginn) fülle ich das System mit Reinigungslösung, lasse das nach Anleitung stehen und spüle nach.

    Bisher hatten wir (in bald 20 Jahren) keine Beschwerden, die wir auf verkeimtes Wasser zurückführen.

  • Wasserinstallation... Haus/Haushaltsbereich oder Camping

    • Tobi
    • 8. Januar 2025 um 23:20

    Hallo,

    Team Schlauch, und dabei natürlich aufpassen, dass die nicht unter mechanischer Spannung (Zug- und Scherkräfte) verbaut werden und in kurzen Abständen befestigt sind.

    Gruß, Tobias

  • Alternative zu Woelcke

    • Tobi
    • 23. Dezember 2024 um 18:26

    Hallo, Ormocarkoffer mit Stummelakoven (fest mit Fahrerhaus verklebt und das Fahrerhausdach aufgeschnitten)?

    Siehe unser Ausbau (Link in der Signatur).

  • Hubbett - Spindelmotoren irgendwie (an)steuerbar?

    • Tobi
    • 14. Dezember 2024 um 14:16
    Zitat von holger4x4

    Ja, dann brauchts aber noch so eine "Fernschalter" Relaisbox. Mit den kleinen Schaltern kann man die Hubmotoren nicht direkt schalten.

    Was ja schon wegen der Kabellängen irgendwie sinnvoll ist. Die Steuerleitung über die div. Endschalter führen und damit das Relais schalten, welches möglichst dicht beim Motor ist.

  • Hubbett - Spindelmotoren irgendwie (an)steuerbar?

    • Tobi
    • 12. Dezember 2024 um 11:47

    Das mit dem Ungleichlauf der Motoren wird sich beim "realen Bett" sicherlich verschlimmern.
    Da hast Du eine ungleiche Gewichtsverteilung und auch der Leichtlauf der vier Antriebe wird nicht immer gleich bleiben.

    Wenn Du keine aufwändige Elektronik möchtest, dann hast Du vermutlich nur zwei Optionen.
    - mechanische Kopplung der Antriebe (also vermutlich eine umlaufende Kette) oder
    - Endlagenschalter, womit Du den Ungleichlauf am Ende jeder "Fahrt" eliminierst.
    Schaltskizzen dazu finden sich im Internet in ausreichender Menge

  • Auch keine schlechte Idee für eine Absetzkabine

    • Tobi
    • 9. Dezember 2024 um 10:26
    Zitat von holger4x4

    Da braucht man natürlich mehr als die doppelte Länge an Platz, um das Ding abzusetzen.

    Und wehe, Du stehst zu dicht davor beim Aufladen und der Haken schlägt im Alkoven ein ... uuups.

  • 20 Jahre in der Womobox, wie die Zeit vergeht!!!

    • Tobi
    • 29. November 2024 um 16:25

    Hab mein eigenes Jubiläum (20 J) im September verpasst... zum Glück habe ich nie eine Kabine selbst gebaut (nur ausgebaut).
    Selbstausbauten dürfen ja fertig werden, oder?

    Gruß an die anderen Alt-Womoboxer, Tobias

  • wasserdichte Kunststoff-Schubläden

    • Tobi
    • 20. November 2024 um 09:14

    Hm, wenn ich Deinem Link folge und zu Roweko navigiere, sehe ich dort Schubladen zum Aufrüsten der Boxen.

    Das Konzept macht für mich Sinn, denn Du hast nur einen umlaufend zu dichtenden Deckel.
    Schubladen direkt zu dichten stell ich mir umständlicher vor.

  • truma combi aus uk

    • Tobi
    • 18. November 2024 um 20:11
    Zitat von uwev6

    Hallo. Truma aus UK ist vom Tisch. Habe heute mit Truma telefoniert. Der Techniker sagte mir,das die Heizungen aus England hier kein Techniker reparieren kann,da diese über eine andere Technik verfügen.

    Gruß Uwe

    Linksglüher ? Klingt irgendwie schwer zu glauben...

  • truma combi aus uk

    • Tobi
    • 17. November 2024 um 11:55
    Zitat von Abweg

    oder einen Klon von ganz weit weg =O

    ... da muss man sich dann auch keine Sorgen über Garantie und Gewährleistung machen :saint:

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 13. November 2024 um 17:57
    Zitat von Abweg

    Schäden wegen dem "gleichzeitigen" laden/entladen habe ich auch schon mal irgendwo aufgeschnappt.

    Kann ich mir aber nur vorstellen, wenn mit nem potenten Strom geladen wird und z.B. ein pulsierendes Induktionkochfeld für dauernde Flußrichtungswechsel bei hohen Strom sorgt.


    beste Grüße, Andre

    Wenn wir schon spekulieren - natürlich kann ein Akku sowohl bei sehr hohem Ladestrom als auch Entladestrom heiß werden. Mit dem Wechsel dazwischen muss das ja irgendwie nix zu tun haben.

    Wenn ich z.B. einen sehr großen Verbraucher (z.B. großer Wechselrichter oder das von Dir erwähnte Induktionskochfeld) nehme und dann "zur Sicherheit" ein sehr starkes Ladegerät einbaue,
    dann kann ich halt auch sehr hohe Ladeströme erreichen, für die der Akku evtl. nicht (oder nur kurzzeitig) gedacht ist - auch wenn meine Ladespannung völlig ok ist. Die Komponenten sollten halt zusammenpassen.

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 13. November 2024 um 17:50
    Zitat von diekorks

    Hallo zusammen,

    was sagt eigentlich die Vollkasko wenn die Kiste abbrennt und der Gutachter die Batterie als Ursache nicht eindeutig ausschließen will?

    Bei nem 10Tsd Euro Auto vielleicht ne gute Lösung, bei einem 50k€ Auto irgendwie nicht so lustig.

    Gruß Ralf

    Ehrlich gesagt, da können bei einem Selbstausbau viele Dinge zum Diskussionsthema werden.

    Wenn Du einen Kurzschluss erzeugst und keinen ordentlichen LS einbaust, kannst Du ja auch einen Bleiakku oder schlicht eine Leitung in Brand setzen.
    Ich gebe Dir Recht wenn Du meinst, dass man einen Akku nur selbst bauen sollte, wenn man sich mit dem Thema gut auskennt - für die restliche Elektrik gilt das aber irgendwie auch, oder?

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 12. November 2024 um 18:45
    Zitat von Kreiseltaucher

    Im Moment werden meine Fragezeichen immer größer. Hab ich doch gerade im Netz gelesen das gleichzeitiges LAden und Entladen von Lifepo4 sehr schlecht für die Lebensdauer der Batterie sein soll. Außerdem sollen sie dadurch ziemlich heiß werden. Stimmt das ?

    Was soll denn das sein? Natürlich kann ein Ladegerät aktiv sein und gleichzeitig weitere Verbraucher dranhängen. Für den Akku kommt es darauf an, ob die Spannung um ihn herum höher ist als seine eigene Klemmenspannung -> dann lädt er. Oder die Spannung um ihn herum ist niedriger -> dann liefert er Energie und entlädt sich. Das Ladegerät sollte keine Spannungen liefern, die der Akku nicht verträgt (das sollte selbstverständlich sein) und der Verbraucher sollte nicht mehr Leistung ziehen als der Akku bzw. Akku UND Ladegerät sinnvoll liefern können.

    Ich verlinke mal ein Video (YT), das m.e. recht kompetent über die diversen Mythen um die Li-Akkus geht: https://youtu.be/2I-QdZFQqP8?si=tdvFEox8Ne1dxv2B

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 12. November 2024 um 13:36
    Zitat von holger4x4

    Deshalb müssen die verbunden sein, um die Spannungen der anderen Zellen zu wissen. Meist gibt es ein zentrales Kontrollmodul was das alles steuert, es gibt auch Konzepte ohne das. Auf jedem Balancer-Zellmodul sitzt eh ein kleiner Microkontroller.

    Genau, entweder gibt es eine zentrale Platine (immernoch im Akku) und alle Zellmodule "berichten" dahin, oder die Zellmodule sind über einen Kommunikationsbus verbunden. Meistens ist dann doch ein Zellmodul mit mehr Elektronik bestückt, weil ja die Abschaltung des Akkus bei Unter- oder Überspannung irgendwo geschaltet werden muss (per Relais oder mit entspr. Leistungselektronik).

  • Eure Erfahrungen mit Lifeypo4

    • Tobi
    • 12. November 2024 um 08:05

    Hallo Tim,

    aktuell gibt es natürlich den Trend, dass alle Geräte irgendwie vernetzt werden und wenn es nur darum geht, in einer gemeinsamen App Statusinformationen bereitzustellen.

    Die Aufgabe des BMS (aktiver Balancer oder nicht) ist es ja dafür zu sorgen, dass die baubedingt nicht 100% gleichen Zellen (unterschiedlicher Innenwiderstand) in Deinem Akku trotz der internen Reihenschaltung gleich geladen und entladen werden. Im Prinzip sollte das eine Technik sein, die nach außerhalb des Akkus nicht sichtbar ist und eher still ihre Arbeit verrichtet.

    Ein Ladegerät und auch ein Wechselrichter reagieren immer auf die Spannung des gesamten Akkus. Das Ladegerät, indem es zwischen Lademodi umschaltet, der WR hat vermutlich eher nur einen Schwellwert, bei dem er abschaltet. Wenn der WR diese Funktion hat, dann wäre es gut, wenn seine Abschaltschwelle höher liegt als die Schwellspannung für die Abschaltung des Akkus selbst (Tiefentladeschutz im BMS). Dann hast Du noch eine Chance, die Ladung "normal" wieder zu beginnen, weil der Li-Akku noch "ansprechbar" ist.

    Mein Fazit - ich sehe keinen dringenden Bedarf für eine weitere Kommunikation der Komponenten miteinander (über die Spannung im System hinaus). Wenn jemand das anbietet, dann wäre es tatsächlich interessant, wofür das genutzt wird.

  • Eurobox Möbelfront

    • Tobi
    • 28. Oktober 2024 um 10:32
    Zitat von Urlaubär

    Tobias gefällt mir auch gut, aber die Auszüge kosten viel Geld und das extra Gewicht muss auch nicht sein.

    Gewicht ist ein Argument, zumal bei dieser Lösung ja (beinahe) eine Holzschublade gebaut wird, der Auszug selbst ist da vermutlich nicht mal das schwerste.

    Preis - naja, im inländischen Onlinehandel gibt es Vollauszüge in passender Länge mit 45kg Tragkraft ab € ~12,- das Paar - da sind die Scharniere für eine Tür/Klappe auch nicht viel billiger.
    Klar ist das keine Mega-Qualität aber sie funktionieren bisher prima.

  • Entlüftung / Überlauf Frischwassertank ???

    • Tobi
    • 25. Oktober 2024 um 21:28

    Hm, einige von euch scheinen eine F1-mäßige Druckbetankung vorzuziehen. :)

    Ich nutze einen 19mm Schlauch, aber auch da haben manche Wasserhähne mächtig Dampf. Ich habe immer einen Gardena Kugelhahn dazwischen (an der "Tankseite" des Befüllschlauchs). Damit kann ich den Befülldruck bändigen, wenn er mir zu hoch ist. So hat der dünne Belüftungsschlauch, der zurück zum Tankstutzen führt noch immer ausgereicht.
    Gardena Regulierventil für Schlauch

  • Eurobox Möbelfront

    • Tobi
    • 25. Oktober 2024 um 14:38

    Hier noch meine Variante zu der Aufgabe: Vollauszug mit herausnehmbarer Eurobox.

    Staukisten für Klamotten, etc.

    Der Boden der Schubladen ist ausgeschnitten, hat nur die Auflagen für den Stapelrand. Bei uns sind es 6 Schubladen @60x40 auf Vollauszügen (eine davon habe ich mit 2 Stck. 40x30 Kisten bestückt).

    Da die Schubladen unter dem Bett sind, ist die Schranktiefe (~70cm) kein Problem, In der Breite rechne ich mit 45cm. Unsere Kisten werden nur zum packen vor/nach der Reise aus der Schublade entnommen.

  • Truma Combi 4 D E - ziemlich ständig an und aus

    • Tobi
    • 18. Oktober 2024 um 10:00
    Zitat von ivo

    Beim ersten Versuch hatte ich die Pumpe ca. 30-50cm zu weit vom Tank weg. Das führte dann sofort zum Fehlversuch bei der Zündung.

    Hallo - Dir ist aber klar, dass bei der ersten Inbetriebnahme durchaus mehrere "Fehlstarts" vorkommen, bis die Luft aus der Kraftstoffleitung ist? Das ist m.e. auch in der Anleitung beschrieben. Wenn Du von Fehlstarts später im Betrieb redest, dann hab ich nichts gesagt.

    Zitat von ivo

    Den Temperaturfühler habe ich noch nicht verbaut, aber angeschlossen. Er liegt bisher in der Nähe der Heizung.

    Da gehört der Temperaturfühler nicht hin :) Überleg mal, der ist dafür gebaut, Deine Raumtemperatur zu messen und eine Veränderung von 1 oder 2° nachzusteuern. Wenn Du den neben der Heizung liegen hast, dann wird er durch die Abwärme mal eben 10° heißer ... da ist es kein Wunder wenn die Regelung hektisch wird. Ich habe die erste Generation der Truma Combi 6D(E) seit Jahren im Einsatz. Das Verhalten, das Du beschreibst habe ich noch nicht gehabt. Ich lasse die Heizung nach einer kalten Nacht zeitgesteuert starten - da dreht sie natürlich hoch und heizt, bis die Bude und das Wasser warm sind. Danach wird sie sehr leise (minimale Lüfterdrehzahl) und das bleibt dann auch längere Zeit so. Mein Temperaturfühler ist im Innenraum ziemlich hoch (Augenhöhe) verbaut, die Heizluft strömt von unten in den den Wagen.

    VG Tobias

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