Hallo Ralf,
danke aber das Konzept gefällt mir zumindest nicht. Fester Umbau auf Womo, komplette reduktion der Rücksitzbank und dann auch noch den Nachteil mit dem Klappdach. In dem Fall wäre ein 2 oder 3sitzer Fahrerhaus meiner Meinung nach besser geeignet gewesen als die DoKa so zu entstellen.
Nach Besichtungung von Wolfgangs leichtbau Kabine bin ich guter Dinge dass sich was machen lässt. Ob die Prüfer nun beim H mitgehen oder nicht ist (mir) inzwischen diemlich egal, denn auf die 20€ Steuer kommt es mir nicht an. Aber der Koffer hinten kommt runter und es wird offiziell eine offene Ladefläche (Flatbed) kein Womo.
Ob ich nun eine neue Ladefläche baue oder den Koffer abschneide zeigt sich im Januar beim TÜV, jedoch bleibt die Fläche gleich.
Aktuell bin ich an die Planung des Koffers gegangen und stehe vor der Entscheidung Alkoven oder nicht... Grundsätzlich: Nasszelle mit Trockentrenntoilette seitlich schiebbar in Möbel. Wassertanks außen unter der Ladefläche. Kofferbreite und Höhe sind in beiden Varianten gleich. Zugang Koffer über Fahrerseite um beidseitig zwei Zugänge zum Fahrzeug (mit Durchstieg) zu haben. Ein Kinder / Gästebett in der DoKa (gedämmt). |
| Variante | Vorteile | Nachteile |
| "großer" Alkoven | Bettzeug kann einfach im Alkoven verbleiben. Dinette (zus. Bett) Hochschrank "Dach" über der DoKa (Regenschutz) . | Alkoveninnenhöhe 73cm bei Fahrzeughöhe <3,2m . Luftwiderstand? Schwerer? . |
kein Alkoven | Platz überm Bett kein Alkoven, Dachfläche "frei" einfache Box / wenig Kanten . . . | Täglich Bett und Sitzecke umbauen "kürzere" Küchenzeile viel Stauraum hoch nur ein Gäste/Kinderbett Nasszelle im Rücken der Küche 15cm länger / Last weiter hinten |
Wie darüber nur kleiner Alkoven ~90cm . | zweites Gäste/Kinderbett Lagerfläche für Bettzeug |