Den Vorschlag vom Picco finde ich auch nicht schlecht, wenn dafür der Platz da ist.
Meine Gedanken habe ich mal gezeichnet und angehängt. Das schraffierte ist der Slideout.
Wenn der oben einen Winkel bekommt, der dann in ausgezogenem Zustand oben an der Seitenwand anliegt, dann fängt der die Hebelkräfte, die i, Slideout ausgezogen auftreten zusätzlich zur Traglast der Schienen ab.
Die können 225 kg (ob es stärkere gibt weiß ich nicht) aber ob das ausreicht musst du selbst berechnen.
Beiträge von derMartin
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ich brauche innen immer einen feststehende Wand (die dann - bei ausgefahrenem Slideout - eben trotzdem den Raum abtrennt)
ich weiß nicht, wie ich das wasserdicht bekommen soll, wo der Auszug nach innen in die Kabine läuftAuszüge kannst du auch ohne Wand am Boden befestigen, dafür gibt es passende Winkel.
Wenn ich das richtig verstanden habe kommt in den Slideout Teile der Küche:
Am Boden des Slideout könntest du einen Schacht (nach unten offen) bauen, in den der Auszug montiert wird. Die Küche oben drüber, dann sieht man davon nichts mehr.
Im geschlossenen Zustand ist der Auszug dann drinnen und du kannst ganz normal umlaufend abdichten.
Im ausgezogenen Zustand ist die Öffnung unter dem Slideout, dichten musst du dann zum Beispiel mit Bürsten nur, damit keine Viehcher rein kommen.
Ich hoffe, das war verständlich anderenfalls muss ich mal eine Skizze machen. -
Für mein Verständnis sind Scheren für Vertikalen Hub konstruiert, bei horizontalem Hub wirken die Kräfte 90° zur vorgesehenen Belastungsrichtung.
Ohne einen vorherigen Test in einer ähnlichen Vorrichtung würde ich das auf keinen Fall so bauen, da kannst du eine Menge Geld versenken wenn es nicht klappt.
Schwerlastauszüge sind für diese Belastung gebaut.
Da würde ich mir noch ein paar Tage Zeit nehmen, das Konzept noch mal zu überdenken.Gruß Martin
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Ich denke dann werde ich es umgekehrt wie von nunmachmal beschrieben machen , vorher die Längs und Querteile einlaminieren und dann die Rundungen füllen für die Optik. In Längsrichtung soll auch noch eine Leiste befestigt werden als Auflage für die Schlafeinlegeböden.
Wenn du den Holzrahmen etwas breiter (nach innen überstehend) machst kannst du danach das überschüssige Holz entlang dem jetzigen Ausschnitt absägen und hast deine Rundung ohne kompliziertes "Gefrickel"
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man hört ja garnichts mehr vom Ausbau? Wie sieht`s denn aus?
Da ich kurz vor dem TÜV- Termin die Durchrostung meiner Fahrerkabine (unter den Schallschutzplatten) festgestellt habe, dieses Jahr aber noch ein wenig reisen wollte habe ich zuerst mal schnell den Nissan NV400 Kasten ausgebaut und wir waren damit einige Wochen unterwegs.
Jetzt versuche ich ihn gerade zu verkaufen, damit ich das notwendige Pulver für den Sattel habe, hoffe das klappt.
Nächste Woche werde ich mich dann mal um die Schweißarbeiten kümmern damit ich wieder einen fahrbaren Untersatz habe wenn der Nissan verkauft ist.
Der Innenausbau geht jetzt, da wir nicht mehr reisen werden aber auf jeden Fall weiter. Reichlich Material habe ich schon im Frühjahr gekauft und wenn ich die Fußbodenheizung drin habe kann ich innen auch im Winter arbeiten.
Dann gibt`s auch Bilder und Berichte vom Fortschritt.Lieben Gruß
Martin
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Dh ich bräuchte nicht unbedingt eine "richtige" Wasser Fußbodenheizung, sondern könnte einfach ein bisschen warme Luft unter den Boden blasen. Also bräuchte dann nur eine Heizung. Wobei warmes Wasser direkt im Boden effizienter sein wird... Wäre dann halt noch ein extra System und wahrscheinlich unnötig.
Um mit Luft unter dem Boden zu heizen brauchst du den Doppelboden, also eine gewisse Höhe, kein Problem, wenn du das sowieso eingeplant hattest.
Eine Wasserführende Fußbodenheizung kriegst du mit ca 30mm Aufbauhöhe hin. Die Energie kann eine Diesel betriebene (Stand)- Heizung übernehmen, damit kannst du dann auch heißes Wasser erzeugen. Die gibt es von den namhaften oder für kleines Geld vom Chinesen und kann unter dem Wagen verbaut werden. -
Der Nissan ist baugleich mit dem Renault Master.
Der Ausbau ist erst ein paar Wochen alt und gut 4 Wochen auf Tauglichkeit getestet (bestanden)
Sehr leicht durch Verwendung von Paulownia- Holz für den Ausbau.
Das Fahrzeug ist weitgehend autark und kann sofort auf Reisen gehen.
Wer so etwas sucht bitte PN dann schicke ich gerne Bilder und weitere Informationen.Gruß
derMartin
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Das Rohr ist aber ziemlich massiv
gibt es ein Bild dazu?
Früher hat man das mit Sand gefüllt (damit das Rohr beim Biegen nicht zusammenfällt) und dann gebogen.
Für den Radius kannst du eine Schablone aus Holz machen -
Hast du die Kündigung für deine Wohnung schon geschrieben?

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ich bin gerade hin- und hergerissen, was das zukünftige Basisfahrzeug angeht – 3,5 Tonner oder doch eher 5 Tonnen (oder mehr).
Einen Kasten winterfest zu kriegen ist eine Herausforderung und mit viel Denkarbeit und Tüftelei verbunden, am Ende kostet das Zeit und vor Allem auch Gewicht. Ich habe gerade einen 3,5t ausgebaut und bewusst auf winterfest verzichtet.


Es war ein Zwischenprojekt weil mein Sattel noch etwas Liebe braucht, ich meine Ideen ausprobieren wollte und das sehr leiuchte Paulownia- Holz auf Alltagstauglichkeit testen wollte. 3,5 Wochen Testphase und sehr zufrieden. Vollgetankt, 2 Leute ca. 2400 kg (der steht jetzt übrigens zum Verkauf.) Mit 3,5 t Anhängelast bringst du es dabei auf 3-4t Zuladung, da kann auch der 7,5t nicht mehr.
Für dein Vorhaben würde ich aber auf jeden Fall einen Koffer nehmen, gerade Wände, ausreichend breit und hoch - Nachteil: höherer Einstieg, höheres Leergewicht und wenn alles rein soll brauchst du mindestens 4 Meter.
Grüße aus dem Oberbergischen
derMartin
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wo ein Wille ist auch eine Akkuflex, aber ich glaube nicht, das das mein Problem sein wird.
es würde helfen zu wissen, wo denn dein (bisher nur gedachtes) Problem ist.
Falls die wirklich (für mich unvorstellbar) und auf jeden Fall haben will gibt es keine 100% ige Sicherung, um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen gibt es Abreißschrauben wie sie an der Lenksäule gern verwendet werden.Beste Grüße Martin
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Ich habe verstanden, dass du Anbieter von Slide Out Systemen suchst, die du dann selbst einbauen willst.
ich bin mir nicht sicher, ob das jemand anbietet, die Hersteller haben in der Regel die Haftung, da werden Sie die Umsetzung nicht aus der Hand geben.
Selbst konstruieren und bauen geht, allerdings musst du dann beim TÜV hinterher auch nachweisen, dass das verkehrssicher ist. Das wird eventuell teuer.
Ach ja,... und herzlich willkommen im Forum.Martin
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Also, wenn ich mir vorstelle, dass wegen 4 Antrieben und keinem Ausgleich das Bett schief steht und ich möglichst wenig Geld ausgeben will
ein einfacher Endsachalter, der den entsprechenden Motor wegschaltet und ein Schaltrelais dazu kosten auch nicht die Welt.
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Hallo Lars,
ich habe mir das Material mal angesehen und denke, ich würde die Kanten lackieren oder auf Gummi stellen, hängt davon ab, wie genau du die gefertigt hast.
Gruß
Martin
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Hallo Stephan,
ich habe mich für einen Mini Sattel entschieden. Das ist natürlich keine LKW- Technik, hat aber den Vorteil, dass 1.die Zugmaschine nicht so alt werden muss wie der Auflieger da beides getrennt ist.
2. die Wohnung stehen bleiben kann während ich mit dem"Kleinen" zum Einkaufen fahre oder die Umgebung erkunde.
3. die Nutzlast deutlich höher ist als bei einem 7,5er (Den Sattel darfst du mit dem alten 3er nämlich auch über 7,5t fahren)
4. das Gespann sehr wendig ist. Du kannst nahezu auf der Stelle drehen oder ihn zum absatteln in eine Lücke schieben, die nicht viel länger ist als der Auflieger.
Meiner hatte auch eine LBW, die habe ich abgebaut. Ich fand den Terassen- Gedanken anfangs auch ganz toll, habe mich dann aber für mehr Nutzlast entschieden. Außerdem möchte ich auf die Anderen Mobilen nicht von oben herab gucken. Die Höhe des Fahrzeugs läßt das ganze Gefährt ohnehin schon ziemlich klotzig erscheinen. Für das Mopped gibt es andere Lösungen. Überleg mal, ob du das wirklich im Inneren haben willst. Abgesehen von Dreck und Wasser ist das immer das erste was du tun musst wenn du irgendwo anhältst, Heck öffnen LBW betätigen und Mopped raus egal welches Wetter.Natürlich gibt es auch Nachteile.
z.B. ist die Zugmaschine solo so leicht auf der Hinterachse, das die Räder sehr schnell durchdrehen.
Zumindest für den Winter muss da noch eine Lösung her, an der ich noch arbeite.Viel Erfolg mit deinem Projekt
der Martin
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Nicht so gut auf Campingplätzen...
Daraus entnehme ich, dass du die Kabine nicht nur zu Hause absetzen willst, die Stützen müssen also mitgeführt werden - ist das richtig?
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Die Heber die du gefunden hast sind Getriebeheber, jedenfalls haben wir die dafür hergenommen.
Das "Fahrwerk" läuft nur im unbelasteten Zustand ordentlich.
Bisher konnte ich jedes Getriebe alleine runterheben, gehen wir also mal von +- 50kg aus.
Viel mehr traue ich den Ständern auch nicht zu, egal was der Hersteller angiebt.
Fazit: Mir wäre das zu wackelig um darauf einige tausend Euro zu lagern. -
Hallo,
der Anhänger stammt aus den 80ern, also hat das Holz gut 40 Jahre überdauert.
Was spricht dagegen, wieder Holz einzubauen.
Das ist zwar nicht der beste Isolierstoff aber auch nicht der schlechteste. hier gibts InfosIch verwende für meinen Ausbau Paulownia- Holz, es ist sehr leicht, isoliert gut hat eine Zündtemperatur von über 450° und ist ziemlich unempfindlich mit Wasser (immerhin werden Surfbretter daraus gebaut). lies mal hier
Zuschneiden, mit Anstrich, Lasur oder was auch immer schützen und dann gut mit der Außenhaut verkleben.
Wenn du sauber arbeitest kannst du das Holz innen auch sichtbar lassen, dann würde ich allerdings auf eine dickere Platte gehen, bei nur 260 kg/m³ sollte das drin sein.
Gruß
Martin -
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Etwa 2x4,8m wovon 1,4m Alkoven sind
Könntest du dir einen Eigenbau vorstellen?
Vorausgesetzt der Preis stimmt.