• Ich möchte mir eine Wohnkabine für einen T4-Doppelkabine bauen. Ich bin GFK-Spezialist ( Flugzeugbauer ). Wer hat Erfahrungen im Bau? Wer hat Pläne für T4? Bietet sich ein T4 überhaupt an? Bitte um Mitteilung von guten und schlechten Erfahrungen. Auch Erfahrungen von gekauften Wohnkabinen auf T4 Basis sind sehr willkommen. Bin sehr wissensdurstig.

    die nächsten Festivitäten in http://www.Bodenheim.de:

    03.-05.09.2021: Leerkabinen-Treffen

    erstes Juni-WE (04.-07.06.2021): Weinfest fällt aus

    vierter Sept.-Samstag (25.09.2021): Weinprobe in den Weinbergen


    Stellplätze vorhanden! Bei Fragen eMail/PN an mich

  • Hi, Wolfgang,
    hier Wolfgang ;-);


    meines Erachtens ist der T4 eine optimale Basis für Wohnkabinen, die in der Größe zwischen PickUp-Kabinen und ´echten´ Wohnmobilen liegen. Pkw-mäßiges Fahrverhalten verbunden mit guter Motorleistung und wahlweise Allradantrieb halte ich für ein sehr gutes Konzept. Nachteil: der T4 ist maximal bis 3.3t auflastbar und er hat ein recht schmales Fahrwerk, so daß die Kabinengröße dadurch schon beschränkt ist. Wenn das nicht wäre, wäre der T4 als Syncro-DoKa meine erste Wahl gewesen.
    Weiterer Vorteil: bei Bau einer Absetzkabine ist der T4 ohne Wohnaufbau ein voll alltagstaugliches Fahrzeug, daß sogar als Erstfahrzeug eingesetzt werden könnte.


    Es gibt einige Kabinenhersteller, die das auch so sehen - z.B. Bimobil, Nordstar, Tischer u.a. Siehe hierzu am besten ´mal in der Linkliste <a href="http://buerger.metropolis.de/knackfloh/leerkabinenforum/Links/LinkLeerkabAnb.html">Links Leerkabinen-Anbieter</a> nach, da gibt´s auch einige Erfahrungsberichte und Einschätzungen!



    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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  • Hallo Wolfgang!
    Vor kurzem habe ich jemand anderem auf seine Anfrage zu Nordstarkabinen auf T4 geantwortet, schau dort auch mal nach.
    Ich bin seit Feb. 99 stolzer Besitzer einer Nordstarkabine auf T4 Doka und sehr zufrieden. Wir waren schon viel damit unterwegs, pro Jahr insgesamt etwa 10 Wochen zu unterschiedlichen Jahreszeiten, und so manches Wochenende mal eben unterwegs kamen noch dazu. Besuche bei Bekannten und Verwandten wurden so viel einfacher, auch mit Kindern oder einem Gläschen Wein abends.
    Das Absetzen mache ich inzwischen gemütlich alleine in ca. 20 minuten, das Aufsetzen braucht wegen dem genauen Fahren etwas länger, aber ich habe selten länger als eine 1/2 Stunde zu tun. Meist machen wir es zu zweit, dann spart man sich die Wege um den Wagen beim Kurbeln. Das Gelände sollte einigermaßen gerade sein, sonst wird es sicher schwieriger und ich setze gar nicht erst ab. Insgesamt brauchen wir zum Starten mit Einräumen und Wasser füllen etc. zwischen 60-90 Minuten zu zweit, beim Abbau mit ablassen von Wassern etc. ähnlich.
    Der Aufbau macht uns viel Freude, die anfängliche große Skepsis meiner Frau wegen Handling und Größe haben sich komplett gelegt, zu zweit ist die Kabine im Sommer oder Winter völlig ausreichend und m.E. luxuriös (mehr ist mir als Camper immer peinlich, diese Wünsche gibt es natürlich auch, so gesehen auf Korsika in einem 10m Amerikaner, der dort dann aber einen Leihwagen nahm, um etwas zu sehen!). Dann passen in die Doka auch gut 2 Klappräder und Tisch und Stühle etc.
    Mit bis zu drei Kindern geht es auch noch, wenn man mit kleinem Schlafzelt o.ä. ausquartieren kann, was die Kinder sowieso lieber wollten. Auf Strecke übernachten war auch zu viert kein Problem, vor Ort haben wir uns dann immer etwas mehr ausgebreitet.
    Das ganze Fahrzeug überaschte den Meister bei meiner VW-Werkstatt bei einer Probefahrt sehr, er fährt selber ein T4-womo mit Hochdach und war begeistert vom Fahrkomfort mit der Nordstarkabine. Ich selber habe manchen Vergleich mit anderen Wohnmobilen und möchte nicht mehr tauschen. Natürlich ist die Spur etwas schmal und die Last hoch, und doch ist das Fahrverhalten sehr gutmütig und auch bei Wind oder welliger Straße gut beherrschbar.
    Technisch habe ich natürlich alles bei VW serienmäßig verfügbare geordert und könnte auch mit neuen Kegelrollenlagern hinten und neuen Felgen für je 900 kg auch problemlos die Auflastung auf 3,3t bekommen, bisher haben mir aber 2,89t durchaus gereicht. Nur mit Fahrrädern hinten an der Kabinenwand ist die Gewichtsverteilung sehr ungünstig und mit Vorsicht zu genießen, bei Familie mit drei Kindern wird dann sicher alles zu schwer. Aber zu viert mit Fahrrädern haben wir schon gemacht, der T4 hat dann immer noch gute Reserven. Natürlich kann dann nicht der ganze Hausstand mit, und das Abwasser aus dem Tank ganz hinten sollte auch nicht lange mitfahren.
    Schwierig wird es wie bei allen Womos mit Frontantrieb in feuchter Wiese, auf Schnee mit Winterreifen und dem werkseitigen Antischlupf beim ABS bin ich bisher überall weggekommen und brauchte meine Ketten noch nie. Der Syncro war mir zu teuer, 100kg schwerer und nicht auf 3,3t auflastbar, muß meiner Meinung auch nicht sein.
    Der T4 ist im Alltag mein einziges Fahrzeug und durchaus vollwertig, schnell, handlich und als TDI auch erstaunlich sparsam. Leider habe ich nur den LKW, es soll den T4 Doka auch mit langem Vorderwagen und dann besserer Schallisolierung geben. Manchmal werde ich mit diesem Auto etwas schräg angesehen von traditionellen Zeitgenossen mit schnittigen Karossen auf Alufelgen, und in der Tiefgarage ist der T4 Doka halt doch etwas größer und länger, in anderen Situationen ist man aber wieder begehrt, z.B. bei Nachbars Schranktransport. Die erhöhte Sitzposition habe ich besonders bei schlechtem Wetter im Dunkeln sehr liebgewonnen im Alltag.
    Soweit, sogut. Du merkst, ich habe es nicht bereut. Meistens habe ich nur Schwierigkeiten beim nach Hause fahren, wenn der Urlaub zu Ende geht.....
    Zusätzlich nachgerüstet und gebastelt habe ich Staukästen uner der T4-Ladefläche, Solarzelle, Wärmetauscher, RC in Stereo, Sat ganz schlicht an der Heckleiter, Kleinkram in den Schränken u.a., was ein Camper sich jedesmal neu ausdenkt oder woanders abguckt, und am tüfteln bin ich immer noch an einer Verbesserung der passiven Belüftung bei windstillem Wetter, da wir nachts ungern viel heizen und dann die schwache Luftzirkulation eines Gebläses vermissen.
    Nach vielen Erfahrungen mit anderen Fahrzeugen und auch meinen Grenzen eines Selbstausbaus trotz handwerklicher Grundbildung und einiger Maschinen würde ich heute immer wieder diese Kabine allen anderen Möglichkeiten, die ich bisher kenne, vorziehen. Auch wenn es natürlich ein kleines Vermögen kostet dieser Traum, so habe ich viele andere Versionen auch nicht besser rechnen können, besonders wenn ich meine Arbeitszeit realistisch rechne. Und so bin ich schneller unterwegs.......
    Alles Gute und viel Spaß weiterhin, gute Entscheidungen....
    Grüße, Burkhard

  • Hallo Burkhard,


    ich überlege auch einen T4 Doka als Basis für meine Bimobil-Kabine zu nehmen.
    Zur Zeit fahren wir einen Ford Ranger als Basisfahrzeug und sind mit dem Fahrkomfort des Pickups gar nicht zufrieden. Da war unser Nissan Kingcab noch besser. Dazu kommt der hohe Dieselverbrauch mit 15 l/100km bei Tempo 120 in Verbindung mit dem recht kleinen Tank.


    Wie ist das mit dem T4 TDI:
    Fahrkomfort
    Verbrauch
    Reisegeschwindigkeit


    Danke im Voraus für die Antwort


    Gruß
    Uwe

  • Hi, Burkhard,


    > Der Syncro war mir zu teuer, 100kg schwerer und nicht auf 3,3t auflastbar, muß meiner Meinung auch nicht sein.
    Bist Du Dir mit der nicht möglichen Auflastung sicher? Ich meine, irgendwo in einer ´promobil´ oder ´reisemobil-international´ des letzten halben Jahres gelesen zu haben, daß jetzt auch der Syncro mit 3.3t-Zulassung zu haben ist. Und im Gegensatz zu Dir würde ich weder auf Allrad noch auf die Zuladung verzichten wollen - Du schreibst ja selbst, daß die Traktion bei reinen Fronttrieblern nicht gerade optimal ist (das ist auch der Hauptgrund, warum ich seinerzeit meinen Eura auf Ducato verkauft habe) und Fahrräder an der Rückwand das Fahrverhalten deutlich negativ beeinflussen. Beides dürfte bei einem Syncro unproblematischer sein, oder?


    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hallo Uwe und Wolfgang,
    diese Antwort Euch beiden:
    Bei dem Syncro gibt es keine Auflastung auf 3,3t, das habe ich schriftlich von VW! Bei meiner Auflastung rechne ich noch, ich müßte 9 Felgen und 2 Kegelrollenlager hinten nachrüsten, und dann bleiben noch TÜV und StVA.
    Außerdem ist man sich noch nicht einig, wie die auf den Wohnmobilgebrauch beschränkte Auflastung bei wechselnder Nutzung des Fahrzeuges einzutragen ist, und das wüßte ich gerne vor meinen Investitionen.
    Außerdem je höher die Zuladung desto mehr muß mit. Wir haben einmal alles vorm Laden und den Wagen selbst gewogen und wissen ziemlich genau, was wir wiegen! Und bei voller Auslastung bis 3,3t wäre das Fahrzeug technisch auch nicht anders als jetzt, und da sind mir Reserven z.B. bei den "Drempels" in den Niederlanden ganz sympathisch, so mit ca. 2,9t bleibt uns da noch komfortabler Federweg! Eine Auflastung würde mir mehr als Spielraum für eine Überprüfung durch die "Trachtengruppe" gefallen, dabei sind wir wohl immer noch unter den 10% Überladung, bestenfalls die Hinterachse hat etwas mehr.
    Natürlich haben wir uns aus diesen Gründen Vorzelt, Markise,Dachbox für Tisch und Stühle oder ähnlichen Luxus verkniffen, man kann nicht alles haben, wenn auch mancher Schreiber und Planer dieses Forums dies gelegentlich zu versuchen scheint.
    Der Fahrkomfort ist wie beschrieben recht gut, der Verbrauch hängt von Geschwindigkeit und anderen Winden ab, immerhin ist der Alkoven hoch und die Kabine an den Seiten auch breiter. Bei Tempo um 90km/h unter 10l, bei 110km/h zwischen 11l und 12l, bei 120 deutlich über 12 und bei 130 und mehr deutlich jenseits 14l. Bei Gegenwind verschiebt sich alles und sind Geschwindigkeiten über 120 pure Verschwendung und kaum erreichbar.
    Ganz genau sind alle diese Zahlen nicht, aber mit ungefährem durchhalten der Geschwindigkeiten auf längeren Strecken (nach Basel, in der Schweiz und Italien, oder in Frankreich bis Cote d`Azur etc.). Fahrräder am Heck verändern die Verbräuche erneut und erstaunlicherweise hörte ich von anderen ähnliche Erfahrungen.
    Ohne Kabine fahre ich den VW zwischen 8-9l, und das zügig. Erst wenn ich über 160km/h unterwegs bin, steigt der Verbrauch knapp über 9l. Dabei lasse ich in der Regel die Ladebordwände zu Hause, da besonders die Hintere echt Sprit kostet, und ich selten etwas zu laden habe.
    Insgesamt habe ich inzwischen 75000km zurückgelegt und bei jedem Tanken den Verbrauch ausgerechnet, sodaß Tankschwankungen im Durchschnitt verschwinden.
    Meist sind wir mit 110-120km/h unterwegs, das reicht auch völlig von der Lautstärke auf langen Strecken, auf z.B. französischen Landstraßen gehts auch gemächlicher, was den Verbrauch sofort senkt.
    Übrigens steht die Nordstarkabine auf der Serienpritsche bei demontierten Ladebordwänden und wird an vier Ecken mit den Ösen der Ladebordwände verschraubt. Und das mitführen eines Anhängers haben wir auch erprobt, er muß nur eine Deichsel von mind. 1,5m haben ohne hochstehendes Stützrad oder ähnliches.
    Hoffentlich sind damit Eure Fragen beantwortet.
    Gruß. Burkhard

  • Hallo Burkhard,


    recht herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort.


    Die Sache mit der Auflastung interessiert mich noch mehr.
    Wie unterscheidet sich diese Umrüstung von Felgen und Lagern von der werksseitigen Ausrüstung für 3,3 t? Gibt es da auch noch Unterschiede bei der Bremsanlage und dem Fahrwerk?


    Was mich ein wenig wundert ist, daß der TDI auch einen ordentlichen Schluck mehr nimmt, wenn er mit Kabine etwas schneller bewegt wird. Er kann dann wohl kaum noch im Teillastbereich bewegt werden.
    Da lohnt es sich vielleicht auf die nächste Motorengeneration zu warten (wahrscheinlich auch was das Geräusch betrifft).


    Nochmals vielen Dank.
    Gruß
    Uwe


    > Hallo Uwe und Wolfgang,
    > diese Antwort Euch beiden:
    > Bei dem Syncro gibt es keine Auflastung auf 3,3t, das habe ich schriftlich von VW! Bei meiner Auflastung rechne ich noch, ich müßte 9 Felgen und 2 Kegelrollenlager hinten nachrüsten, und dann bleiben noch TÜV und StVA.
    > Außerdem ist man sich noch nicht einig, wie die auf den Wohnmobilgebrauch beschränkte Auflastung bei wechselnder Nutzung des Fahrzeuges einzutragen ist, und das wüßte ich gerne vor meinen Investitionen.
    > Außerdem je höher die Zuladung desto mehr muß mit. Wir haben einmal alles vorm Laden und den Wagen selbst gewogen und wissen ziemlich genau, was wir wiegen! Und bei voller Auslastung bis 3,3t wäre das Fahrzeug technisch auch nicht anders als jetzt, und da sind mir Reserven z.B. bei den "Drempels" in den Niederlanden ganz sympathisch, so mit ca. 2,9t bleibt uns da noch komfortabler Federweg! Eine Auflastung würde mir mehr als Spielraum für eine Überprüfung durch die "Trachtengruppe" gefallen, dabei sind wir wohl immer noch unter den 10% Überladung, bestenfalls die Hinterachse hat etwas mehr.
    > Natürlich haben wir uns aus diesen Gründen Vorzelt, Markise,Dachbox für Tisch und Stühle oder ähnlichen Luxus verkniffen, man kann nicht alles haben, wenn auch mancher Schreiber und Planer dieses Forums dies gelegentlich zu versuchen scheint.
    > Der Fahrkomfort ist wie beschrieben recht gut, der Verbrauch hängt von Geschwindigkeit und anderen Winden ab, immerhin ist der Alkoven hoch und die Kabine an den Seiten auch breiter. Bei Tempo um 90km/h unter 10l, bei 110km/h zwischen 11l und 12l, bei 120 deutlich über 12 und bei 130 und mehr deutlich jenseits 14l. Bei Gegenwind verschiebt sich alles und sind Geschwindigkeiten über 120 pure Verschwendung und kaum erreichbar.
    > Ganz genau sind alle diese Zahlen nicht, aber mit ungefährem durchhalten der Geschwindigkeiten auf längeren Strecken (nach Basel, in der Schweiz und Italien, oder in Frankreich bis Cote d`Azur etc.). Fahrräder am Heck verändern die Verbräuche erneut und erstaunlicherweise hörte ich von anderen ähnliche Erfahrungen.
    > Ohne Kabine fahre ich den VW zwischen 8-9l, und das zügig. Erst wenn ich über 160km/h unterwegs bin, steigt der Verbrauch knapp über 9l. Dabei lasse ich in der Regel die Ladebordwände zu Hause, da besonders die Hintere echt Sprit kostet, und ich selten etwas zu laden habe.
    > Insgesamt habe ich inzwischen 75000km zurückgelegt und bei jedem Tanken den Verbrauch ausgerechnet, sodaß Tankschwankungen im Durchschnitt verschwinden.
    > Meist sind wir mit 110-120km/h unterwegs, das reicht auch völlig von der Lautstärke auf langen Strecken, auf z.B. französischen Landstraßen gehts auch gemächlicher, was den Verbrauch sofort senkt.
    > Übrigens steht die Nordstarkabine auf der Serienpritsche bei demontierten Ladebordwänden und wird an vier Ecken mit den Ösen der Ladebordwände verschraubt. Und das mitführen eines Anhängers haben wir auch erprobt, er muß nur eine Deichsel von mind. 1,5m haben ohne hochstehendes Stützrad oder ähnliches.
    > Hoffentlich sind damit Eure Fragen beantwortet.
    > Gruß. Burkhard
    >

  • > Was mich ein wenig wundert ist, daß der TDI auch einen ordentlichen Schluck mehr nimmt, wenn er mit Kabine etwas schneller bewegt wird. Er kann dann wohl kaum noch im Teillastbereich bewegt werden.


    erst hatte ich mich ja auch gewundert, als ich von den verbräuchen gelesen habe. denn über 12,5 liter haben wir mit unserem karmann (lt2, 75 kw) noch nie gebraucht. wir stellen auch praktisch keinen unterschied zwischen einer reisegeschwindigkeit von 95, 105 oder 115 km/h fest (wir fahren normalerweise mit tempomat - die geschwindigkeit ist da schon relativ kostant). die kasseler berge machen sich da schon eher bemerkbar. aber gut: in dem rahmen bewegen wir uns auch. und eigentlich unterscheidet sich ein t4-tdi mit kabine ja auch kaum vom lt2 mit alkoven. vielleicht kommen wir etwas besser weg, da der karmann relativ rund ist und auch die verkleidung der schürzen dürfte was bringen.
    jens

  • > Da lohnt es sich vielleicht auf die nächste Motorengeneration zu warten (wahrscheinlich auch was das Geräusch betrifft).



    Laut aktueller "Offroad" soll ja auch noch ein T4 mit 16´´-Fahrwerk von VW kommen, näheres stand da aber nicht. Sicherlich auch eine nette Basis.


    Carsten

  • kann ich mir nicht vorstellen. schließlich ist der t5 schon in warteposition. da wird sich diese investion für vwn wohl kaum noch lohnen. wird wohl nicht ein 16 zöller wie beim t3 sein, sondern eher ein normales fahrwerk das mit 16-zoll-felgen und niederquerschnittsreifen ausgerüstet ist. und davon hat der geländefreund ja leider gar nichts.
    jens

  • HuHu Gemeinde
    Ich habe heute einen Anruf meines VW Dealers erhalten, das mit den 16er ist lt. Aussage VW nur eine Studie gewesen. (Nennt sich panamerikana)
    Nähe Hanau sitzt Volker Lapp. Der bietet Umbauten und Zubehör an.

  • > Ich habe heute einen Anruf meines VW Dealers erhalten, das mit den 16er ist lt. Aussage VW nur eine Studie gewesen. (Nennt sich panamerikana)



    halt, den namen kenn ich doch. die wurden doch in den letzten promobil oder reisemobil vorgestellt. als sondermodelle mit flankenschutz und diesem und jenem schnickschnack. gab auch "knackige" bilder von dem modell. aber wenn ich mich richtig erinnere, ist es eher ein show-wagen als ein geländefahrzeug.
    jens

  • > Ich habe heute einen Anruf meines VW Dealers erhalten, das mit den 16er ist lt. Aussage VW nur eine Studie gewesen. (Nennt sich panamerikana)



    halt, den namen kenn ich doch. die wurden doch in den letzten promobil oder reisemobil vorgestellt. als sondermodelle mit flankenschutz und diesem und jenem schnickschnack. gab auch "knackige" bilder von dem modell. aber wenn ich mich richtig erinnere, ist es eher ein show-wagen als ein geländefahrzeug.
    jens

  • Richtig : mehr schein als sein ;)
    Der Volker Lapp soll aber Expeditionsauf/umbauten und was für Jäger machen. Also richtig höherlegen usw.
    Es gab mal n Bericht in der Off-Road. Wenn Jemand Interesse daran hat, bitte hier posten, versuch ich dann rauszusuchen.

  • > Ich habe heute einen Anruf meines VW Dealers erhalten, das mit den 16er ist lt. Aussage VW nur eine Studie gewesen. (Nennt sich panamerikana)


    Aha. In der Offroad steht das halt anders, aber die können sich ja auch irren. Dort steht, daß VW bald ein 16´´ Fahrwerk vorstellt (und nicht vorgestellt hat!), nicht nur Reifen also.


    Gruß
    Carsten

  • ich war gestern bei einer veranstaltung im vw-werk in hannover. und dort konnte ich mir den panamerikana mal genauer ansehen. es ist ein syncro, den sie etwas höhergelegt und ordentlich aufgemotzt haben. ordentlich chrom und zierrat. aber wenn ein ordentlicher ast gegen die stoßstange kommt, fliegt sie weg. innen feinstes leder (so richtig schönes raues, aus dem man dreck und staub nie wieder rausbekommt). er wird als studie bezeichnet, mit der man die rekordfahrt des t4 syncro durch amerika etwas feiern will. sieht stark aus, ist aber bestimmt keine grundlage für eine expedition. da war der t3 16-zöller aus einem anderen eisen.
    jens

  • > ich war gestern bei einer veranstaltung im vw-werk in hannover. und dort konnte ich mir den panamerikana mal genauer ansehen. es ist ein syncro, den sie etwas höhergelegt und ordentlich aufgemotzt haben. ordentlich chrom und zierrat. aber wenn ein ordentlicher ast gegen die stoßstange kommt, fliegt sie weg. innen feinstes leder (so richtig schönes raues, aus dem man dreck und staub nie wieder rausbekommt). er wird als studie bezeichnet, mit der man die rekordfahrt des t4 syncro durch amerika etwas feiern will. sieht stark aus, ist aber bestimmt keine grundlage für eine expedition. da war der t3 16-zöller aus einem anderen eisen.
    > jens



    Hallo!


    Das scheint mir auch so zu sein. Ich habe das Auto aber bisher nur auf Papier gesehen. Hatte früher aber mal den 16", denke der war erheblich besser, bis auf den schwachen Diesel.
    Wenn den T4 als Syncro mit etwas mehr Geländetauglichkeit, dann scheint mir Volker Lapp der richtige "Umbauspezialist" zu sein.


    Gruß


    Fritz

  • Hallo T4 Fangemeinde
    ich versuche immer noch meinen T4 Alkoven Eigenbau auf 3,3 Tonnen aufzulasten, kann mir jemand Hilfe geben bei welchem TÜV das geht und was ich dazu noch umrüsten muß


    vielen dank martin

  • Hallo Martin.


    Sofern Dein Fahrzeug den von VW festgelegten Kriterien entspricht, sollte die Auflastung auf 3,3 to für WoMo´s und Verkaufsfahrzeuge kein Problem darstellen.
    Ich habe meinen T4 bei einer VW-Werkstatt entsprechend umrüsten lassen ( inkl. TÜV - Abnahme ).
    Das Ganze war reine Routine.

    Gruss ; Klaus

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