Ich habe nun alles noch mal als Update gezeichnet:
- nur ein Plattentauscher im Motorkühlkreislauf (ohne Pumpe - somit Kühlkreislauf unverändert in Länge und Druck)
- Auslegung des gesamten (Glykol)-Heizkreislaufes (Hauptstrang) auch mit KFZ-Kühlkreislaufgummischläuchen und Schellen (sodass sie auch diese hohen Temperaturen abkönnen)
- Ausnahme: Abzweige für Tank- und Fußbodenheizung (die bekommen 65° Leitungen, das sollte reichen?
- zweiten Sub-Kreis für Tankheizung an Konzept der Fußbodenheizung angepasst
- unten ist hauptsächlich der Wasserkreislauf / oben ist der Glykol-Heizkreislauf
Fragen:
- beim Heizen während der Fahrt: wird das warme Wasser dann von der Pumpe durch die Planar 5D (Wasserheizung) durchgeschoben oder braucht es dafür einen Bypass (Heizung wäre ja dann aus) ?
- am Plattenwärmetauscher zum Wasserkreislauf: sollte hier ein Temp-Sensor hin, der die Pumpe des Heizkreislaufes notfalls unterbricht ? (Ich hab Angst, dass bei kalten Temperaturen und langer Fahrt mir doch irgendwie zu viel Hitze auf der Wasserseite, direkt an den Anschlüssen, ankommt (und die Leitungen dies nicht mitmachen, die sind wohl meist nur bis 65°), denn ich muss ja während arktischer Kälte den Wassertank (Unterflur) die ganze Zeit heizen.
- für die Tank-Heizung hab ich Magnetventile vorgesehen ? Evtl. elektrisch schaltbar per Temp-Sensor (zw. 0° und 3° (oder 3° bis 5° Grad?)
- für den Tank-Heizkreislauf hab ich die Pumpe entfernt; hier reicht es sicherlich, einfach das Ventil zu öffnen?
- sollte der Tank-Heizkreislauf als erstes oder eher als letztes im Gesamt-Kreislauf kommen ? (bin mir unsicher, was energetisch sinnvoller ist - vermutlich ist es egal, weil nunmal die gleiche Menge an Energie nötig ist für alle Heizkreisläufe - egal in welcher Reihenfolge? Vermutlich sollte aber der Sub-Kreislauf mit dem höchsten Wärmeentzug als letztes kommen?)
Soweit die letzten Fragen.
Danke erneut für die hilfreichen Rückmeldungen von euch.