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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Hängeschränke befestigen

    • Krabbe
    • 19. Juni 2022 um 22:36

    Wie viele Schrauben Du setzt ist egal. Im Endeffekt soll ja die Klebenaht halten.

    Die Befestigung mit einzelnen Schrauben ist bei Sandwich eh suboptimal.

    Ich würde zur Befestigung von Hängeschränken Winkel oder Holzleisten ohne zusätzliche Schrauben verkleben und daran dann die Schränke verschrauben.

  • Rahmen für Kabine

    • Krabbe
    • 19. Juni 2022 um 11:08

    Also ich finde die Eckprofile von meinem Autark schön…

  • Rahmen für Kabine

    • Krabbe
    • 18. Juni 2022 um 19:23
    Zitat von Tarik

    was haltet ihr von einem edelstahlrahmen statt alu oder gfk? Es wird nicht so heiß wie Aluminium?

    Ich verweise auf Posting #6.

  • Max. Höhe Koffer?

    • Krabbe
    • 16. Juni 2022 um 15:25

    Hallo und willkommen hier im Forum.

    Interessantes Projekt. Ich würde den Alkoven nur etwas anders formen, so in der Art von meinem Krabbavan 1. Das sieht dann m. E. nach gefälliger aus. Krabbavan 1

    Hat das Mobil genug Zuladung und passt das mit den Achslasten?

    Zu den Fragen:

    Wie hoch? Maximale Gesamthöhe 4,0 m.

    Fahrverhalten: Kann ich nicht zu sagen, da ich das Fahrzeug nicht kenne.

    Zu den beiden anderen Fragen kann ich auch wenig beitragen. Im Regelfall schauen die Prüfer aber nicht auf die Elektrik.

    Über das Laden der Batterie mit Solar bzw. einen angeschlossenen Wechselrichter würde ich mir weniger sorgen machen.

    Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Batterie Bestandteil der Typgenehmigung ist. Hier besser den Prüfer fragen.

    Zitat von Volker Racho

    ...würde ich CE-geprüfte Produkte…

    Das CE-Zeichen hat im Regelfall nichts mit einer Prüfung zu tun, sondern ist eine reine Selbsterklärung des Herstellers, dass die relevanten Vorschriften eingehalten werden.

    Ausnahme: Z. B. Gasverbrauchseinrichtungen oder PSA, wo dann zum CE noch eine Nummer angehängt ist.

  • Solar auf Koffer befestigen

    • Krabbe
    • 9. Juni 2022 um 16:29

    Ich meine, dass es völlig normal ist Solarmodule mit den handelsüblichen Profilen direkt aufs Dach zu kleben.

  • Absetzbare Wohn- und Transportkabine

    • Krabbe
    • 5. Juni 2022 um 12:43
    Zitat von FittyFu

    Wo siehst Du das Problem bei der Verwendung von Spanngurten?

    Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Verwendung von Spanngurten. Die richtigen Spanngurte richtig eingesetzt sind hervorragend zur Ladungssicherung geeignet.

    Aber da muss dann aber eben das Ladungssicherungskonzept und die Anwendung stimmen.

    Einfach bei einem Plattformanhänger (wie in den ersten Bildern zu sehen) zwei Gurte drüberschmeißen ist keine ausreichende Ladungssicherung.

    Denn „Gurte drüber…“ wäre, wenn es richtig gemacht wird, erst einmal Ladungssicherung durch niederzurren. Dabei geht es um die Erhöhung der Reibung.

    Bei Dir hast Du aber dadurch, dass Dein Kabinenboden aus Filmplatte besteht, schon den Worst Case, was die Reibung angeht. In den Tabellen finde ich die Paarung Filmplatte -Siebdruckplatte auf Anhieb nicht, ich würde dafür aus dem Bauch aber einfach mal einen Reibbeiwert von 0,1 ansetzen.

    Wenn Du Deine Kabine mit 800 kg bei einem My von 0,1 mittels Niederzurren sichern willst, dann brauchst Du dafür grob überschlagen 8 Spanngurte, wenn Du keine Langhebelratschen hast

    Zitat von FittyFu

    ist keine schöne "Übergangslösung", aber auf jeden Fall eine Sichere.

    Leider nein, dass, was Du da auf dem Bild zeigst, ist so, wie es aussieht, keine vernünftige Ladungssicherung und nicht sicher.

    Du hast die Kabine zwar im Bild nicht auf einem reinen Plattformanhänger, von dem oben noch die Rede war, sondern auf einem offenen Anhänger mit Bordwänden, so dass hier zumindest teilweise von Ladungssicherung durch Formschluss ausgegangen werden könnte, wenn es keine Ladelücken zwischen Kabine und Bordwänden gäbe. Dies ist auf dem Bild aber nicht genau zu erkennen, für mich sieht es so aus, als ob die Kabine nicht rundum anliegt und die Vorraussetzungen für Formschluss nicht gegeben sind.

    Wenn kein Formschluss vorliegt, wäre das Konzept mit Gurten über der Ladung also Niederzurren.

    Abgesehen davon, dass die zwei Gurte nicht ausreichend wären, wäre die Verwendungsweise der Gurte wie dargestellt unzulässig bzw. nicht zum Niederzurren geeignet:

    a) Es sieht auf dem Bild so aus, als hättest Du die Haken eines zweiteiligen Gurtes ineinander gehakt, um einen umreifenden Gurt zu erhalten. Das ist unzulässig, da die Haken unzulässig belastet werden. Abhilfe kannst Du hier z. B mit einer kurzen Endlosschlaufe als Verbindungsmittel schaffen.

    b) Du hast die Gurte über die Bordwände gezogen. Da diese nachgeben (können) kannst Du so keine definierte Vorspannkraft aufbringen, was zum Niederzurren aber unabdingbar ist.

    c) die Gurte sehen auf dem Foto recht schmal aus, was mich an der möglichen Vorspannkraft zweifeln lässt.


    Bezüglich des Formschluss könntest Du aber mit passenden Holzbalken, die Du zwischen Kabine und Bordwände legst, Abhilfe schaffen.

    Absichern musst Du 0,8 g nach vorn, 0,6 g zur Seite und 0,5 g nach hinten.

    Bei 800 kg Masse der Kabine also 640 daN nach vorn, 480 daN zur Seite und 400 daN nach hinten. (Kippmoment nicht betrachtet).

    Sofern Dein Anhänger nach 2017 und nach DIN EN 12642:2017 gebaut wurde, müssten die Bordwände folgende Festigkeiten aufweisen: Font 40 % der Nutzlast, Seitlich 30 % der Nutzlast und nach Hinten 25 % der Nutzlast. Ich schätze das Anhängerleergewicht mal auf 500 kg, die Nutzlast also auf 1500 kg.

    Zusammen mit dem angenommenen Reibbeiwert von 0,1 sind bei Formschluss durch den Anhängeraufbau, wenn er die oben genannten Festigkeiten hat, also folgende Kräfte abgesichert:

    680 daN nach vorn, 530 daN zur Seite und 455 daN nach hinten. Das würde dann also reichen, wenn der Reibbeiwert von 0,1 zutreffend ist.

    Ich würde aber trotzdem reibbeiwerterhöhende Ladungssicherungsmatten unterlegen.

    Damit wäre dann ggf. auch eine Ladungssicherung mittels Niederzurren möglich.

  • Hallo

    • Krabbe
    • 28. Mai 2022 um 12:32

    Ei Gude und willkommen bei den Verrückten.

    Wie Holger schon fragt: Was schwebt Dir denn so vor?

    Und ggf. welchen Einsatzzweck verfolgst Du und hast Du schon Wohnmobilerfahrung?

  • Hallo vom Niederrhein

    • Krabbe
    • 20. Mai 2022 um 18:53
    Zitat von Abweg

    In Punkto Fahrgestell muss ich erst mal meine Hausaufgaben machen, da mein Horizont bei 3,5 t endete, aber ich bin ja offen für alles.

    Mein Crafter ist von VW als 4,0 t ausgeliefert worden, Achslasten 2100 kg vorn und 2380 kg hinten.

    Derzeit hat er (bei gleichen Achslasten) 4,4 t (Mit Auflastungsgutachten i. V. m. VB Luftzusatzfederung an der HA). Möglich ist jetzt auf Grundlage des vorhandenen Gutachtens noch eine Auflastung auf 4,6 t bei 2510 kg Hinterachslast.

    Das alles mit Einzelbereifung.

  • Wasserversorgung

    • Krabbe
    • 20. Mai 2022 um 00:42

    Ich frage mich, was Du für Einsatzzwecke planst und warum so kompliziert.

    Mir wäre das Ganze zu aufwändig.

    Und die Sache mit dem Belüften wird so nicht ganz funktionieren, denn die Filter werden voll Wasser stehen bleiben. Zumindest wenn Du übliche Filtergehäuse mit Filterkartuschen verwendest.

    Ob die Pumpe das Wasser auch vernünftig durch das Filtergehäuse ansaugt würde ich vorher auch probieren.

    Dann ist die Frage, was für ein Konzept Du mit den beiden Filtern verfolgst.

    Ich bin der Meinung, dass man entweder sauberes Trinkwasser in den Tank füllen, und dann das Wasser auch im Tank keimarm halten sollte. Oder gleich den Tank mit irgendwelchem Wasser füllt und dies nachher zu Trinkwasser macht. Von Konzepten, bei denen das Trinkwasser im Tank geplant verkeimen darf um es später wieder zu filtern halte ich persönlich aber nicht viel. Aber wenn man so arbeitet, dann muss man meiner Meinung nach das Wasser vorher nicht aufwändig Filtern. Aber wie gesagt, persönliche Meinung. Ich würde aber dann auch beide Seiten streng voneinander trennen. Also nicht den selben Filter zum Filtern beim Befüllen und Entnehmen verwenden.

    Eine dauernd angeschlossene Druckleitung zur Versorgung kenn ich aus der Theorie zwar von Dauercampern oder US-Mobilen, sehe dafür aber (bei meinen Nutzungsszenarien) kein Erfordernis. Wenn ein direkter Wasseranschluss am Stellplatz vorhanden ist und ich dort länger bleibe, kann ich auch alle paar Tage den Tank mit dem Wasseranschluss ganz normal auffüllen. Wenn ihr zukünftig im Süden überwintern wollt und wisst, dass ihr dauerhaft auf einen Campingplatz geht, der Euch Wasseranschlüsse an der Parzelle zur Verfügung stellt, dann mag eine solche Option aus gründen der Bequemlichkeit verlockend sein. Wenn es aber kein konkretes Nutzungsszenario gibt und die Option nur nice to have ist, würde ich darauf verzichten.

    Wasser aus Quellen, wo ich nicht sicher bin, ob es gutes Trinkwasser ist, geht bei mir über zwei Filterstufen, bevor es in den Tank kommt. Einmal ein Feinfilter um Partikel auszufiltern und anschließend ein Aktivkohlefilter. Dazu habe ich ein Doppelfiltergehäuse, was ich einfach beim Befüllen außen an der Kabine anhänge. Das kann dann auch jedes mal geöffnet und komplett getrocknet werden.

    Das gefilterte Wasser wird dann noch mit Chlordioxid behandelt und im Tank keimarm gehalten.

    Wasser aus sicheren Trinkwasserquellen kommt dann auch mal so in den Tank. Im Notfall tut es da auch das ganz billige Trinkwasser aus dem 5l-Flaschen aus dem Supermarkt. Dafür würde ich immer eine Einfüllmöglichkeit vorsehen. Das ginge bei Dir ja ggf. über den Saugschlauch.

    Wenn ich Dein Konzept richtig verstehe, dann geht es dabei ja in erster Linie darum, die verbaute Pumpe als Saugpumpe zum befüllen des Tanks zu verwenden, sowie zur Wasserentnahme im Wohnmobil. Dafür sind dann die Umschalt- und Rückschlagventile erforderlich.

    Wenn Du einfach eine separate (Tauch)Pumpe einpacken würdest, um das Wasser ggf.irgendwo heraus zu pumpen, dann könntest Du Dir die ganze aufwändige Konstruktion sparen. Und wärest m. M. n. flexibler.

  • Hallo vom Niederrhein

    • Krabbe
    • 19. Mai 2022 um 23:58

    Ja danke, mir geht es wieder gut. Es war nur eine Erkältung.

    Was meinst Du mit Geduld für LKW-Staus?

    In Baustellen bist Du mit dem Wohnmobil meist zu breit, um da links zu fahren. Unabhängig vom Gewicht.

    Und ansonsten stelle ich mich eben nicht in LKW-Staus.

    Bei immer mehr Überholverboten für über 3,5 t sind Wohnmobil in Deutschland inzwischen auch ausgenommen.

    Und ich kann aus meiner bisherigen Erfahrung sagen, dass sich der 2l Biturbo mit den 4,x t sehr gut schlägt. Natürlich hätte ich vom Bauchgefühl auch gerne 3,0 l. Aber davon habe ich meine Entscheidung nicht abhängig gemacht.

  • Hallo vom Niederrhein

    • Krabbe
    • 19. Mai 2022 um 22:40

    Hallo Andre,

    willkommen hier.

    Ja, wir sind hier gnadenlos, wenn es darum geht jemandem Illusionen bezüglich des Gewichts zu nehmen. ?

    Das schlimme ist nur: Diejenigen wissen wovon sie reden und reden alle aus Erfahrung …

    Über 3,5 t ist aber garnicht so schlimm. Und den nötigen Führerschein dürftest Du ja auch haben.

  • Hallo Zusammen

    • Krabbe
    • 16. Mai 2022 um 14:49

    Ah ok, also ein Offroad-Campinganhänger soll es werden.

    Warum 15 mm Multiplex, wenn es eh noch einen Verstärkungsrahmen geben soll?

    Da kannst Du m. M. locker auf 8/9 mm runter gehen, eigentlich würden 6 mm dicke reichen. Zumal Du ja noch GfK aufziehen willst.

    Das ist meiner Meinung nach deutlich überdimensioniert und zu schwer.

  • Hallo Zusammen

    • Krabbe
    • 15. Mai 2022 um 23:54

    Moin Peter und willkommen bei den Verrückten.

    Was genau soll es denn werden? „Offroad-Camper“ kann von klein bis ganz groß ja alles sein.

    Basis, Aufbauart, Größe, …?

  • Offroad-Wohnwagen aus der Eifel

    • Krabbe
    • 15. Mai 2022 um 20:38

    Dann viel Spaß auf der ersten Reise.

  • Absetzbare Wohn- und Transportkabine

    • Krabbe
    • 15. Mai 2022 um 20:35
    Zitat von FittyFu

    Grundsätzlich besteht ja immer die Möglichkeit 2 Spanngurte über die ganze Kabine zu spannen (mit Kantenschutz) und fertig.

    Nichts für ungut, aber das hat dann wenig mit vernünftiger Ladungssicherung zu tun.

    Da würde ich mir etwas vernünftiges Überlegen und die Befestigungsmöglichkeiten gleich mit Einbauen.

  • Absetzbare Wohn- und Transportkabine

    • Krabbe
    • 14. Mai 2022 um 10:03

    Wo Du so von Sicherheit schreibst - hast Du Dir auch schon Gedanken darüber gemacht, wie Du die Kiste auf dem Anhänger sicherst / befestigst?

  • Hinterachslast berechnen

    • Krabbe
    • 14. Mai 2022 um 09:58

    Hallo Anton,

    wie meine Vorschreiber schon schrieben: Über die Hebelgesetze.

    Und hier findest Du die Formel speziell für Heckträger: https://weih-tec.de/wp-content/upl…dungsformel.pdf

  • Olá!!!

    • Krabbe
    • 9. Mai 2022 um 21:40

    Ist es wirklich so schwer sich an die Bitte zu halten in Deutsch oder Englisch zu schreiben?

    Im Notfall selber den googel-Übersetzer bemühen und nicht von allen anderen Usern erwarten, dass sie jedes Posting selber übersetzen.

  • Ladungssicherung

    • Krabbe
    • 3. Mai 2022 um 09:38

    Ich werfe einfach noch mal den Wechselaufbau in den Raum.

    Wie es damit heutzutage aussieht weis ich nicht, aber die Absetzkabine am Krabbavan 1 war / ist als Wechselaufbau eingetragen.

    Mit wechselnder Fahrzeugart.

    Der Wechselaufbau macht neben der Versicherung auch für die Schweiz Sinn, wo Ladung m. W. nicht seitlich überstehen darf.

    Bei meinem Wechselaufbau wurde eine Verschraubung dann sogar erwünscht.

    Ansonsten kenne ich es auch nur so, dass alles, was mit Bordwerkzeug gelöst werden kann, als Ladung angesehen werden kann.

    Was aber nicht bedeutet, dass Ladung nur das sein kann, was grundsätzlich nur mit Bordwerkzeug gelöst werden kann.

    Ladung kann durchaus auch fest mit dem Fahrzeug verbunden sein oder so, dass anderes Werkzeug benötigt wird. Denn was Nunmachmal beschreibt kenne ich auch von Schwertransporten, dass dort Ladung teilweise auf dem Tieflader festgeschweißt wird.

    Und wenn man Dach- oder Fahrradträger mit Schlössern hat, dann braucht man einen Schlüssel, welcher auch kein Bordwerkzeug ist.

  • Pauli

    • Krabbe
    • 30. April 2022 um 18:46

    Und die Pritsche bleibt drauf?

    Dann ist absoluter Leichtbau angesagt. Ansonsten wird die Fuhre zu schwer bzw. hat zu wenig Zuladung.

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