Tja, und wie alt waren / sind die Berichte?
Es ist i meinen Augen fair sinnvolle Dinge zu erwähnen, aber nicht sinnvoll die Leute unnötig zu verunsichern.
Aber da mag jeder eine eigene Ansicht zu haben.
Tja, und wie alt waren / sind die Berichte?
Es ist i meinen Augen fair sinnvolle Dinge zu erwähnen, aber nicht sinnvoll die Leute unnötig zu verunsichern.
Aber da mag jeder eine eigene Ansicht zu haben.
Neue brauchen wenn sie Euronorm erfuellen harnstoff (Blue) den kann man ausserhalb deutschlands oder der hauprouten fuer fehrnverkehr dann nicht bekommen.
Sorry, aber das ist doch Stammtischgeschwätz.
AdBlue gibt es heute bei weitem nicht nur in Deutschland oder auf den europäischen Hauptrouten.
Und die weltweite Verbreitung nimmt nach und nach zu.
Schwefelarmer Diesel ist in einigen Ländern in Zentralafrika und Südamerika noch ein Problem. Aber auch hier verbessert sich die Situation von Jahr zu Jahr. Denn auch hier kommen mehr und mehr modernere LKW zum Einsatz.
Und wer auf Artego aufbaut, der will damit wohl nicht in die Wüste. Ich vermute mal, das Einsatzgebiet wird überwiegend Europa sein. Und hier muss man sich über dieAdBlue-Versorgung wirklich keine Gedanken mehr machen.
Auch etablierte Kabinen- und Sandwichplattenhersteller nutzen Vakuumpressen.
Z. B. Ormocar. Kann man hier im Film ganz deutlich sehen:
Moin Anja, und willkommen bei den „Verrückten“.
ja, genau das
danke, ich habe das manchmal nicht so mit erklären.
Das ist aber schlecht, denn wenn Du nicht vernünftig erklärst, was Du vorhast, was Du wie bauen willst und was Du wissen willst, dann ist es auch schwierig, Dir vernünftig weiterhelfen.
Die durchsichtigen Welldächer nur als Flachbahn.
Du sprichst (schreibst) in Rätseln.
Das liest Du aber eigentlich nur in Verbindung mit Postkoffern o. ä. Nicht in verbindung mit Dächern von Sandwichkabinen.
Was solle es denn für ein Dach(aufbau) auf was für einer Kabine sein?
nur 20 Liter Wasser (kein Abwasser)
Wie, kein Abwasser?
Gehörst Du auch zu den xxxxx, die Ihr Abwasser überall einfach hinlaufen lassen?
Das geht in meinen Augen garnicht.
Hallo,
leider muss ich Dir Deine Illusionen, dass Du mit 3,5 t hin kommst, nehmen.
Du hast zwar schön Deine Gewichte aufaddiert, aber IMHO leider so einiges vergessen.
Was ist mit Heizung, Batterie, Elektroinstallation, Gasinstallation, Fenstern, Dachhauben, Herd, etc. etc.
Und 330 kg Zuladung wären auch deutlich zu wenig. Insbesondere, da Du noch Enkel oder E-Bikes mitnehmen willst.
Darf ich fragen, in wie weit Du Wohnmobilerfahrung hast? Dann nimm mal alles, was so im Wohnmobil mitfährt oder mitfahren soll und stell es auf die Waage.
Ansonsten habe ich hier irgendwo auch schon mal vorgerechnet, was bei der Zuladung alles so zusammen kommt (oder kommen kann).
Ich würde die 3,5 t (wegen der Kinder) vergessen und gleich mit vernünftiger Zuladungsmöglichkeit planen. Sollen die Kinder halt den C1 machen, wenn sie schon Dein Wohnmobil leihen dürfen. Das ist immer noch billiger, als ein eigenes Wohnmobil.
Bei Deinem Grundriss verlierst Du durch den Gang zwischen den Betten viel Platz im Keller. ich würde den Gang spätestens auf Hälfte der Betten beenden, so dass ein U-förmiges Plateau entsteht. Die Mitte kann dann entweder durch eine Matratze, oder einen weiteren Hochschrank ausgefüllt werden.
Und die Dachschränke würde ich über der Küche und über der Sitzgruppe durchziehen. Bei 1 m Garagenhöhe würde ich im Gegenzug dazu keine so großen Dachschränke über den Betten haben wollen (bzw. wenn, dann nur am Fußende).
Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum.
Bei der Toilette von mir die Empfehlung als Alternative zur Chemietoilette auch mal über eine Trenn- oder Komposttoilette nachzudenken.
Wobei Zugbelastungen in der Praxis auch eher seltener auftreten dürften. Bei den meisten dürfte eine Belastung auf Scherung vorhanden sein. Und da sieht die ganze Sache noch mal ganz anders aus.
Hallo Franky und willkommen hier.
Zu Deinen Fragen: Ja, üblicherweise werden in Fahrzeugen Stahlleitungen verbaut. Kupfer ist aber nach wie vor zulässig. Ein Materialmix ist aber nicht zulässig. Entweder Kupferleitungen (mit passenden Schneidringverschraubungen mit Messingschneidringen und Stützhülsen) oder Stahlleitungen.
Der Kühlschrank muss zunächst einmal entsprechend der Einbauanleitung des Herstellers eingebaut werden. Die Verbrennungsluft muss aus dem Freien zugeführt werden und die Abgase ins Freie abgeführt werden. S muss sichergestellt sein, dass keine Abgase nach innen kommen. So wie Du es beschreibst, musst Du beim Einbau des Kühlschranks noch nachrüsten. U. a. ein unteres Lüftungsgitter. Damit der Kühlschrank vernünftig auf Gas funktioniert musst Du eh auf die Thermik achten und solltest ihn hinten recht gut zu den Seiten hin abdichten, damit sich ein Kamineffekt ergibt.
Für die abgeplatzten Stellen gibt es im Bootsbereich (ich glaube von Yachticon) einen Gelcoat-Reparaturspachtel in der Tube.
Die Löcher erst mal irgendwie ausfüllen. Z. B. mit einem passend geschnitzten Stopfen aus Isolationsmaterial. Vorher um die Ränder des Lochs das GfK Schräg anschleifen.
Nun das loch mit Glasfaserspachtelmasse zuspachteln. Und zum Schluss (nach dem aushärten) dann die Oberfläche mit dem Gelcoat-Reparaturspachtel von oben herstellen.
Dann natürlich noch mit ganz feinem Schleifpapier Nassschleifen und zum Schluss auspolieren.
Hallo Sven,
die erste Frage wäre, wie viele Pole Du benötigst. Sollen es wirklich nur zwei Pole sein, oder evtl. doch mehr?
Beim Krabbavan 1 hatte ich noch ein paar Lade- und Steuerleitungen mit verlegt.
Und die zweite Frage die nach der Anbauposition bzw. wie gut die witterungsgeschützt ist.
Wenn Du nur zwei Pole brauchst wäre evtl. ein Gabelstapler-Ladestecker etwas. Die sind zwar auch nicht gerade klein, haben aber einen praktischen Griff, um den Stecker zu lösen. Und gibt es auch mit zwei zusätzlichen Hilfskontakten.
Eine Gabelstaplersteckverbindung habe ich auch noch rumliegen. weiß gerade nur nicht ob 2 oder 4-polig.
Wenn es mehr Pole sein sollen und / oder das ganze auch Witterungsgeschützt sein muss, dann gibt es da auch was von Harting. Die haben neben den klassischen mehrpoligen Steckern, welche mit 16 A belastbar sind, auch ein „Baukastensystem“ mit verschiedenen Einsätzen, die in ein klassisches Hartinggehäuse eingebaut werden. Dabei gibt es Steckkontakten für höhere Ströme. Leider nicht ganz billig.
Auch wenn ich Deine Installation nicht im Detail kenne, die 120 A halte ich, wenn Du nicht darüber starten willst, für zu hoch gegriffen. Beim Krabbavan 1 hatte ich (bei 120 Ah Bleibatterien und normalem Trennrelais) 35 qmm Ladeleitungen mit 50 A abgesichert.)
Was man auch nehmen könnte wäre eine 63er CEE-Steckverbindung (die roten Drehstromstecker). Gäbe es sogar in IP 67 (normal IP54). Ist aber auch groß und nicht besonders schön.
Moin Thorsten und herzlich willkommen.
Bei einer kleinen Box für das Fahrerhaus würde ich zur Indel B TB18 oder zur Dometic CFD 26 greifen.
Ich habe eine Indel B TB15, da geht leider nur eine einzige Wasserflasche rein und keine 1,5 l Flaschen.
Wenn es etwas größer sein darf, dann hätte ich noch eine fast neue 30 l WEMO über. Die ist mir doch etwas zu groß.
Ja, und die DIN EN 1949:2022 verweist dann auf die UN/ECE Regelung 67-01 bzw. EN 12979:2002 Anhang 2.
Das ist auch in der 2022 Version der DIN EN 1949 so.
Was in der DIN EN 1949:2022 beim Tank im Vergleich zur Vorversion noch dazu gekommen ist: Wenn Du kein automatisches Betriebsventil hast, dass beim Befüllen die Verbrauchsanlage trennt, muss das Ventil in unmittelbarere des Füllanschlusses sein, oder von dort bedient werden können.
Und es muss im Entnahmeventil ein Abscheider für Flüssigphase sein, bzw. eine Einrichtung, die verhindert, dass z. B. beim Befüllen oder Fahren Flüssigphase in den Druckregler kommen kann.
Ich habe im Moment auf dem Tablett nur die DIN EN 1949 von 2011. Ich denke nicht, dass sich viel geändert hat. Die verweist hinsichtlich der Tanks und verbauten Teile auf die UNECE Richtlinie Nr. 67-01.
Bezüglich der Kräfte, die die Halterung aufnehmen können muss, wird auf die EN 12979 verwiesen.
Ansonsten steht in der DIN EN 1949 noch drin, dass die Entnahme in der Gasphase stattfinden muss, die Befülleinheit nicht im Umkreis von 500 mm um Lüftungsöffnungen, Fenster oder dergleichen sein darf und das der Druckregler unmittelbar nach dem Entnahmeventil verbaut werden muss, sowie dass es eine Einrichtung für die Dichtheitsprüfung geben muss.
Mehr eigentlich nicht.
Morgen kann ich mal in der aktuellen Version nachsehen.
Auch wenn LPG in Deutschland teilweise synonym für Autogas genutzt wird, ist es erst einmal nur die englische Abkürzung für Liquefied Petroleum Gas.
Auf Deutsch „Flüssiggas“.
Und das sind Propan, Butan und deren Gemische.
Also nichts mit „Düsen anpassen“. Und auch nichts mit festen Mischungsverhältnissen.