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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Planung, Hubbett im Postkoffer

    • Krabbe
    • 26. November 2023 um 22:56

    Ich gehe davon aus, dass das Bett im abgelassenen Zustand aufliegt.

    Es muss oben also nur das Gewicht von Matratze und Unterkonstruktion halten.

    Wenn das Sandwich in Ordnung ist, dann ist das kein Problem.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 25. November 2023 um 17:03

    👍

    Dann kann es ja bald weitergehen.

  • Vorstellung und ein paar Fragen zum GfK Aufbau Kabine für Allrad-LKW

    • Krabbe
    • 21. November 2023 um 19:31

    Meine alte Ormocar-Kabine wurde nie lackiert. Ich habe sie all die Jahre so gefahren, wie ich sie von Ormocar abgeholt hatte.

    OK, die Kabine stand immer in der Halle, wenn sie nicht genutzt wurde. Sah aber auch nach 15 Jahren noch gut aus.

  • Vorstellung und ein paar Fragen zum GfK Aufbau Kabine für Allrad-LKW

    • Krabbe
    • 18. November 2023 um 17:13

    Moin Christian,

    wegen der Platten. Mit 50 mm machst Du grundsätzlich nichts falsch. Mehr braucht es nicht, Ihr wollt ja eh eher ins Warme.

    Mein jetztiger Aufbau hat nur 30 mm und wir fahren eher nach Norden. Meine alte Kabine hatte 40 mm.

    Du schreibst aber etwas von Wabenverstärkung? Mag sein, dass Ormocar inzwischen auch anderes anbietet, da weiß holger4x4 vermutlich besser bescheid. Aber ich kenne Ormocar-Sandwich nur mit Kern aus PU-Schaum.

    Was wegen Deinem Alkoven viel interessanter ist als die Gesamtdicke der Platten ist die Frage nach der Dicke der GfK-Schichten innen und außen.

    Ich hatte beim Krabbavan 1 eine Ormocar-Kabine mit freitragendem Alkoven, der ca. 2 m lang war (bis zur Spitze etwas mehr) und außen 2 m breit.

    Um auf der sicheren Seite zu sein, hatte Ormocar dafür Platten mit 40,5 mm gebaut. Innen 1,5 mm GfK, 37 mm PU und außen 2 mm GfK. Das Ganze dann mit den „eckigen“ Kantenprofilen.

    Ich hätte inzwischen aber auch keine Skrupel einen 2 m Alkoven aus Sandwich mit beidseitig 1,5 mm zu bauen. Evtl. würde ich bei einem „Offroader“ dann innen am Dach noch einen Innenwinkel zur Verstärkung einkleben. Aber das sollte nach meiner Erfahrung halten.

  • Verkleben von Alu und Teichfolie

    • Krabbe
    • 17. November 2023 um 17:31

    Bei der Teichfolie musst Du erst einmal schauen, was Du für ein Material hast.

    PVC oder EPDM.

    Für beides gibt es Spezialkleber, die das Material anlösen.

    In wie weit sich das dann auf Alu kleben lässt, müsstest Du dann ausprobieren.

  • Hallo aus dem Unterallgäu

    • Krabbe
    • 16. November 2023 um 13:55

    Hallo Peter,

    willkommen hier im Forum.

  • Ein Hallo aus dem Saarland

    • Krabbe
    • 16. November 2023 um 13:39

    nunmachmal

    Peter, wenn Du oben genau hinschaust, dann schrieb ich nicht, dass es über 3,5 t keine Gewichtsprobleme gibt. Aber sie werden weniger.

    Denn auch wenn die Basis eines 4,5 t leer etwas schwerer ist, als eines 3,5 t, so ist sie aber keine 1000 kg schwerer, sondern je nach Fahrzeug vielleicht 50 bis 100 kg. Bleiben ca. 900 kg mehr Zuladung / Ausbaureserve.

    Meiner ist ja auch eigentlich ein 3,5 t. Von VW gab es dann werksmäßig nur eine Federlage und stärkere Felgen und damit wurde er als 4 t verkauft. Dürfte also irgendwas bei geschätzt 50 kg mehr Material gewesen sein.

    Und mit Luftzusatzfeder dürfte er bis zu 4,6 t. Das Mehrgewicht hält sich dabei auch in Grenzen.

    Wenn ich schätze, dass Zusatzfedern, Luftzusatzfederung und stärkere Felgen zusammen ca. 100 kg wiegen, dann hätte ich 1000 kg mehr Zuladung / Ausbaureserve bei 1100 kg höherer zul. Gesamtmasse.

    Natürlich gibt es auch Kombinationen, wo das ggf. nicht so günstig ausfällt. Z. B. wenn ich im Zusammenhang mit einer höheren zul. Gesamtmasse von Frontantrieb auf Heckantrieb gehen muss und hinten noch Zwillingsbereifung dazu kommt.

    Aber alles in allem hat man bei einer Basis in der 4,5 - 5,5 t „Transporter“-Klasse eigentlich immer mehr Zuladung als unter 3,5 t.

  • Ein Hallo aus dem Saarland

    • Krabbe
    • 16. November 2023 um 08:48

    Hi Wolle und herzlich willkommen.

    Endlich mal wieder ein Neuer mit vernünftiger Vorstellung.

    Das Du für über 3,5 t offen bist ist gut, denn da werden die Gewichtsprobleme dann kleiner.

    Und als KFZ-ler kannst Du eine vermeintlich günstige Basis sicherlich auch richtig einschätzen.

    Nur über eines solltest Du Dir klar sein: Selbstbau spart nicht zwingend viel Geld. Und kostet im Gegensatz dazu viel Zeit.

    Hätte man diese mit Überstunden im eigentlichen Job verbracht, dann hätte man sich meist auch locker etwas fertiges kaufen können. Aber man kann seine individuellen Vorstellungen realisieren, die es sonst evtl. nicht so zu kaufen gibt. Und wenn man den Wohnmobil(aus)bau an sich als Hobby deklariert, dann sieht die Sache natürlich auch gleich wieder anders aus. :)

    Handwerkliches Geschick, Platz und das nötige Werkzeug machen vieles natürlich einfacher.

  • LKW- Maut in Deutschland ab 2024 ab 3,5to

    • Krabbe
    • 6. November 2023 um 22:59
    Zitat von sieschonwieder

    Isch habe LKW (bzw. sonstiges Fahrzeug) im Schein, …

    Entweder oder. Ein Sonstiges Fahrzeug ist kein LKW.

  • GFK Kabinenbau Wandstärke

    • Krabbe
    • 6. November 2023 um 20:01

    Hallo Gerry,

    der Krabbavan 1 hatte eine Absetzkabine mit über 2 m freitragendem Alkoven.

    40 mm Wandstärke insgesamt 40,5 mm. Innen 1,5 mm GfK, außen 2 mm GfK.

    Kantenprofile nur innen.

    Bei Deinem freitragenden Alkoven spielt die Schaumdicke bezüglich der Festigkeit nur eine Nebenrolle.

    Die Last wird überwiegend über die GfK-Platten und die Kantenprofile abgetragen.

    Wenn Du möchtest kannst Du also bedenkenlos 30 mm nehmen.

  • LKW- Maut in Deutschland ab 2024 ab 3,5to

    • Krabbe
    • 5. November 2023 um 10:56

    sieschonwieder

    Woher hast Du diese Infos? Ich finde da nichts zu.

    (Echte) Wohnmobile unterliegen nicht der Mautpflicht.

    Bisher ist es so, dass man Fahrzeuge, die nicht der Mautpflicht unterliegen, freiwillig bei Tollcollect registrieren kann. Und gemäß der Seite des ADAC soll dies wohl auch zukünftig so gelten. Man muss es aber nicht.

    Sinn macht dies wohl ggf. für Fahrzeuge, die äußerlich wie Fahrzeuge zur Güterbeförderung aussehen.

    Probleme kann es für diejenigen geben, deren (ausgebauten) Fahrzeuge weiterhin als LKW angemeldet sind. Diese müssen formal ja Maut zahlen, da sie laut Zulassung zum Gütertransport bestimmt sind. Hier soll es aber ggf. die Möglichkeit der Befreiung bei entsprechenden Nachweisen geben.

    Und hiervon sind dann ggf. auch die Nutzer abgelasteter Fahrzeuge betroffen, da zukünftig die technisch zulässige Gesamtmasse gilt.

    Zitat von Anton

    ist es nicht so, das LKW ab einem bestimmten Alter nicht erfasst werden weil die Technik im Fahrzeug gar nicht vorhanden ist?

    Nein. Die Erfassung geschieht ja über Kameras. Und das Mautgerät kann auch in alten Fahrzeugen installiert werden. Müsste man aber nicht zwingen, da man auch für jede Fahrt die Maut einzeln online oder am Mautterminal bezahlen kann.

    Zitat von Robur el conquistador

    Und in Frankreich traut man sich so einen Firlefanz mit neuer Maut erst gar nicht, dann bleiben die LKW nämlich stehen.

    Jaja… Dafür zahlst Du in Frankreich die gleichen hohen Autobahngebühren wie schwere LKW, wenn Dein Wohnmobil höher als 3 m ist. Auch unter 3,5 t.

  • Wie hoch sollte eine Ausbaureserve in kg sein?

    • Krabbe
    • 3. November 2023 um 16:43
    Zitat von ivo

    Adblue begeistert mich nicht, Front- oder Heckantrieb ist noch ungeklärt. Der Preis als solcher ist vergleichsweise niedriger finde ich. Daher die Idee, von vornherein einen potenziellen Motortausch und eine Revision mit einzurechnen.

    AdBlue hast Du bei allen modernen Fahrzeugen. Kann man mit leben.

    3,5 t Crafter mit Singlebereifung ist Frontantrieb.

    Wenn bei dem Preis noch Rücklagen für einen AT-Motor drin sind, dann passt das doch.

  • Beifahersitz für Iveco Postkoffer BJ 2011

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 17:02

    @ivecomen

    erst einmal wäre es gut, wenn Du alle relevanten Fakten mit einer klar formulierten Frage stellst. Denn was für ein Sitz, welches Fahrzeug, … sind durchaus Angaben, die man braucht.

    Sitze und Sitzgestelle müssen (insbesondere wenn das Gurtschloss da dran ist) grundsätzlich geprüft und genehmigt sein.

    Wenn Du einen original Fahrzeugsitz nimmst, dann ist dies im Regelfall gegeben. Eine extra Papier dafür gibt es aber nicht. Das ist alles in der Genehmigung des Fahrzeugs, aus dem die Sitze sind, enthalten.

    Die Sitze sollten aber, wie eigentlich alle im Fahrzeug verbauten Teile, irgendwo eine Teilenummer von Iveco eingeprägt haben. Und der freundliche Mensch an der Teiletheke kann Dir ggf. auch einen Ausdruck mitgeben, zu welchem Fahrzeug der Sitz und das Sitzgestell passen.

    Ein positiv gestimmter Prüfer kann nun 1 und 1 zusammenzählen, feststellen, dass die Sitze grundsätzlich also geeignet sind und die Befestigung original ist.

    Manchmal frage ich mich aber auch, mit welchen Fragen die Leute einen Prüfer drauf stoßen bzw. diesen selber vor Probleme stellen. Glaubst Du im ernst, der Prüfer stellt fest oder kommt auf die Idee, dass es sich bei den verbauten Sitzen nicht um die original Sitze aus der Baureihe handelt, wenn es gut und original aussieht?

  • Elektrik

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 16:46

    Sollen hinten eingetragene Sitzplätze sein? Wenn nicht, dann habe ich bisher noch nichts von einer Pflicht für eine fest angebaute Treppe gehört.

    Kenne aber viele Wohnmobile, bei denen eine Treppe oder Leiter davorgestellt wird oder in entsprechende Halterungen eingehängt wird.

  • Truma Vario Heat

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 16:42

    nunmachmal

    Wenn die Abgasöffnung nach unten, unter den Fahrzeugboden gerichtet ist, dann muss sichergestellt sein, dass keine Abgase in Lüftungsöffnungen im Boden gelangen.

    Bei Abgasöffnungen zur Seite müssen 500 mm Abstand zu Tankstutzen eingehalten werden.

    Unter 300 mm zu Fenstern und anderen Lüftungsöffnungen.

    Die Abgasöffnung darf nicht unterhalb von Fenstern sein. (Ausnahme: Fensterkontaktschalter)

    Explizite Abstände zu einer seitlichen Entlüftung des Flaschenkastens gibt es nicht, es macht aber natürlich Sinn, hier einen gewissen Abstand zu halten, da die Heizung durch den Kamin ja auch die Verbrennungsluft ansaugt.

  • Erfahrung mit Queenply oder Garnica ultralight

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 15:13
    Zitat von ivo

    Ich versuche meistens, alles ohne Kleben zu bauen und stattdessen viel zu verschrauben.

    Ich würde die Möbelbauplatten im Wohnmobil immer (zumindest zusätzlich) kleben. Bzw. habe ich immer so gemacht, zumindest wenn nicht mit metrischen Schrauben durchgeschraubt wurde.

    Alleine schon, weil ich dann eine Verbindung über eine große Fläche habe. Und ich in Holz geschraubten Schrauben bei den im Fahrbetrieb auftretenden dynamischen Belastungen nicht ganz traue.

    Und jegliche Art von Leichtbauplatte würde ich eh überwiegend kleben.

    Umbau bleibt ja trotzdem noch möglich. Ist ggf. nur etwas mehr Aufwand. Und wenn man Modulweise baut, dann hält sich auch der Aufwand in Grenzen.

  • Truma Vario Heat

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 15:01

    Da wo sie hinpasst und die Vorgaben der Einbauanleitung gegeben sind. Und möglichst vor Beschädigung geschützt ist.

    Also ist zunächst einmal wichtig, dass die Abgasleitung vernünftig verlegt werden kann.

    Und dann so, dass Du die Warmluftrohre vernünftig verlegen kannst. Direkt hinter der Heizung ein 90 Grad Bogen, weil sonst kein Platz ist, wäre ziemlich schlecht.

  • Grüsse aus Frankreich

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 14:57
    Zitat von sieschonwieder

    Die Mischung von Sommer und Ganzjahresreifen wäre in Deutschland nicht zulässig.

    Das ist falsch. Nur wenn bei winterlichen Bedingungen „Winterreifen“ vorgeschrieben sind, müssen alle Reifen „Winterreifen“ sein. Bzw. „Reifen für winterliche Wetterverhältnisse“.

    Ansonsten darfst Du fahren, was Du möchtest.

    Auch Sommer- und Winterreifen gemischt.

    Der Verordnungsgeber kennt auch keine „Ganzjahresreifen“. Entweder es sind „Reifen für winterliche Wetterverhältnisse“ oder eben nicht. „Ganzjahresreifen“ ist ein Begriff der Reifenhersteller für Reifen mit „Winterzulassung“, die aber für den Gebrauch im ganzen Jahr gedacht sind.

    Und auch mit „reinrassigen “ Winterreifen darf man im Sommer fahren.

    Zitat von nunmachmal

    und mindestens 4mm Profil!!!

    Empfohlen. In Deutschland sind auch für „Winterreifen“ tatsächlich nur 1,6 mm Vorgeschrieben. In Österreich sieht es m. W. anders aus.

    Zitat von nunmachmal

    M.W. müssen Reifen/Räder Achsweise gleich sein. (Mein Wissen hat keinen Anspruch auf Richtigkeit)

    Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Natürlich ist es von der Fahrphysik her auf Fall sinnvoll zumindest auf einer Achse gleiche Reifen (mit gleicher Profiltiefe) zu fahren. Tatsächlich darfst Du laut StVZO aber auf jedem Rad einen anderen Reifen fahren.

    Was nicht erlaubt ist, ist die Vermischung von Radial- und Diagonalreifen. Da müssen unter 3,5 t sogar alle Reifen gleicher Art sein, erst darüber gilt Achsweise. Aber das spielt zumindest beim PKW oder unseren Fahrzeugen in der Praxis eigentlich keine Rolle mehr. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich da zum letzten mal Diagonalreifen in der Hand hatte.

    Und wie oben geschrieben, verschiedene Radialreifen darfst Du fröhlich mischen.

    M. W. gibt es in den Verordnungen sogar keine Regelung, dass Du (bei mehreren zugelassenen Reifengrößen) die gleiche Reifengröße fahren musst. Liest man zwar immer wieder, die Rechtsquelle dazu habe ich aber noch nicht gefunden.

    Bezüglich „die besseren Reifen nach hinten“:

    Fahrdynamisch auf jeden Fall zu empfehlen. Wenn man unterschiedlich gute Reifen hat. In der Praxis macht es m. M. n. Sinn darauf zu achten, dass die Reifen immer ungefähr gleich abgefahren sind. Also regelmäßig von vorn nach hinten tauschen. Dann stellt sich das Problem nicht.

  • Elektrik

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 14:09
    Zitat von MichaKTW

    Das alles ist leider noch nicht meine Welt.

    Moin Micha,

    wenn das nicht Deine Welt ist (was bei Deinen Fragen offensichtlich ist), solltest Du Dir bei der Elektroinstallation unbedingt Hilfe einer Fachkraft suchen.

    So ein Forum kann immer nur ahnen, wie es genau bei Dir aussieht. Und Du darfst nicht davon ausgehen, dass Du hier jedes Detail genau erklärt bekommst. Nicht aus bösem Willen, sondern weil für den Schreiber ggf. Dinge selbstverständlich sind, die Du aber nicht weist.

  • Paketkoffer für zwei

    • Krabbe
    • 22. Oktober 2023 um 12:49

    Man kann die alukaschierten auch gut ohne das Entfernen der Alufolie kleben.. Alublech oder Aluprofile klebt man ja auch an.

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