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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • GFK Kabinenbau Wandstärke

    • Krabbe
    • 6. November 2023 um 20:01

    Hallo Gerry,

    der Krabbavan 1 hatte eine Absetzkabine mit über 2 m freitragendem Alkoven.

    40 mm Wandstärke insgesamt 40,5 mm. Innen 1,5 mm GfK, außen 2 mm GfK.

    Kantenprofile nur innen.

    Bei Deinem freitragenden Alkoven spielt die Schaumdicke bezüglich der Festigkeit nur eine Nebenrolle.

    Die Last wird überwiegend über die GfK-Platten und die Kantenprofile abgetragen.

    Wenn Du möchtest kannst Du also bedenkenlos 30 mm nehmen.

  • LKW- Maut in Deutschland ab 2024 ab 3,5to

    • Krabbe
    • 5. November 2023 um 10:56

    sieschonwieder

    Woher hast Du diese Infos? Ich finde da nichts zu.

    (Echte) Wohnmobile unterliegen nicht der Mautpflicht.

    Bisher ist es so, dass man Fahrzeuge, die nicht der Mautpflicht unterliegen, freiwillig bei Tollcollect registrieren kann. Und gemäß der Seite des ADAC soll dies wohl auch zukünftig so gelten. Man muss es aber nicht.

    Sinn macht dies wohl ggf. für Fahrzeuge, die äußerlich wie Fahrzeuge zur Güterbeförderung aussehen.

    Probleme kann es für diejenigen geben, deren (ausgebauten) Fahrzeuge weiterhin als LKW angemeldet sind. Diese müssen formal ja Maut zahlen, da sie laut Zulassung zum Gütertransport bestimmt sind. Hier soll es aber ggf. die Möglichkeit der Befreiung bei entsprechenden Nachweisen geben.

    Und hiervon sind dann ggf. auch die Nutzer abgelasteter Fahrzeuge betroffen, da zukünftig die technisch zulässige Gesamtmasse gilt.

    Zitat von Anton

    ist es nicht so, das LKW ab einem bestimmten Alter nicht erfasst werden weil die Technik im Fahrzeug gar nicht vorhanden ist?

    Nein. Die Erfassung geschieht ja über Kameras. Und das Mautgerät kann auch in alten Fahrzeugen installiert werden. Müsste man aber nicht zwingen, da man auch für jede Fahrt die Maut einzeln online oder am Mautterminal bezahlen kann.

    Zitat von Robur el conquistador

    Und in Frankreich traut man sich so einen Firlefanz mit neuer Maut erst gar nicht, dann bleiben die LKW nämlich stehen.

    Jaja… Dafür zahlst Du in Frankreich die gleichen hohen Autobahngebühren wie schwere LKW, wenn Dein Wohnmobil höher als 3 m ist. Auch unter 3,5 t.

  • Wie hoch sollte eine Ausbaureserve in kg sein?

    • Krabbe
    • 3. November 2023 um 16:43
    Zitat von ivo

    Adblue begeistert mich nicht, Front- oder Heckantrieb ist noch ungeklärt. Der Preis als solcher ist vergleichsweise niedriger finde ich. Daher die Idee, von vornherein einen potenziellen Motortausch und eine Revision mit einzurechnen.

    AdBlue hast Du bei allen modernen Fahrzeugen. Kann man mit leben.

    3,5 t Crafter mit Singlebereifung ist Frontantrieb.

    Wenn bei dem Preis noch Rücklagen für einen AT-Motor drin sind, dann passt das doch.

  • Beifahersitz für Iveco Postkoffer BJ 2011

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 17:02

    @ivecomen

    erst einmal wäre es gut, wenn Du alle relevanten Fakten mit einer klar formulierten Frage stellst. Denn was für ein Sitz, welches Fahrzeug, … sind durchaus Angaben, die man braucht.

    Sitze und Sitzgestelle müssen (insbesondere wenn das Gurtschloss da dran ist) grundsätzlich geprüft und genehmigt sein.

    Wenn Du einen original Fahrzeugsitz nimmst, dann ist dies im Regelfall gegeben. Eine extra Papier dafür gibt es aber nicht. Das ist alles in der Genehmigung des Fahrzeugs, aus dem die Sitze sind, enthalten.

    Die Sitze sollten aber, wie eigentlich alle im Fahrzeug verbauten Teile, irgendwo eine Teilenummer von Iveco eingeprägt haben. Und der freundliche Mensch an der Teiletheke kann Dir ggf. auch einen Ausdruck mitgeben, zu welchem Fahrzeug der Sitz und das Sitzgestell passen.

    Ein positiv gestimmter Prüfer kann nun 1 und 1 zusammenzählen, feststellen, dass die Sitze grundsätzlich also geeignet sind und die Befestigung original ist.

    Manchmal frage ich mich aber auch, mit welchen Fragen die Leute einen Prüfer drauf stoßen bzw. diesen selber vor Probleme stellen. Glaubst Du im ernst, der Prüfer stellt fest oder kommt auf die Idee, dass es sich bei den verbauten Sitzen nicht um die original Sitze aus der Baureihe handelt, wenn es gut und original aussieht?

  • Elektrik

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 16:46

    Sollen hinten eingetragene Sitzplätze sein? Wenn nicht, dann habe ich bisher noch nichts von einer Pflicht für eine fest angebaute Treppe gehört.

    Kenne aber viele Wohnmobile, bei denen eine Treppe oder Leiter davorgestellt wird oder in entsprechende Halterungen eingehängt wird.

  • Truma Vario Heat

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 16:42

    nunmachmal

    Wenn die Abgasöffnung nach unten, unter den Fahrzeugboden gerichtet ist, dann muss sichergestellt sein, dass keine Abgase in Lüftungsöffnungen im Boden gelangen.

    Bei Abgasöffnungen zur Seite müssen 500 mm Abstand zu Tankstutzen eingehalten werden.

    Unter 300 mm zu Fenstern und anderen Lüftungsöffnungen.

    Die Abgasöffnung darf nicht unterhalb von Fenstern sein. (Ausnahme: Fensterkontaktschalter)

    Explizite Abstände zu einer seitlichen Entlüftung des Flaschenkastens gibt es nicht, es macht aber natürlich Sinn, hier einen gewissen Abstand zu halten, da die Heizung durch den Kamin ja auch die Verbrennungsluft ansaugt.

  • Erfahrung mit Queenply oder Garnica ultralight

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 15:13
    Zitat von ivo

    Ich versuche meistens, alles ohne Kleben zu bauen und stattdessen viel zu verschrauben.

    Ich würde die Möbelbauplatten im Wohnmobil immer (zumindest zusätzlich) kleben. Bzw. habe ich immer so gemacht, zumindest wenn nicht mit metrischen Schrauben durchgeschraubt wurde.

    Alleine schon, weil ich dann eine Verbindung über eine große Fläche habe. Und ich in Holz geschraubten Schrauben bei den im Fahrbetrieb auftretenden dynamischen Belastungen nicht ganz traue.

    Und jegliche Art von Leichtbauplatte würde ich eh überwiegend kleben.

    Umbau bleibt ja trotzdem noch möglich. Ist ggf. nur etwas mehr Aufwand. Und wenn man Modulweise baut, dann hält sich auch der Aufwand in Grenzen.

  • Truma Vario Heat

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 15:01

    Da wo sie hinpasst und die Vorgaben der Einbauanleitung gegeben sind. Und möglichst vor Beschädigung geschützt ist.

    Also ist zunächst einmal wichtig, dass die Abgasleitung vernünftig verlegt werden kann.

    Und dann so, dass Du die Warmluftrohre vernünftig verlegen kannst. Direkt hinter der Heizung ein 90 Grad Bogen, weil sonst kein Platz ist, wäre ziemlich schlecht.

  • Grüsse aus Frankreich

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 14:57
    Zitat von sieschonwieder

    Die Mischung von Sommer und Ganzjahresreifen wäre in Deutschland nicht zulässig.

    Das ist falsch. Nur wenn bei winterlichen Bedingungen „Winterreifen“ vorgeschrieben sind, müssen alle Reifen „Winterreifen“ sein. Bzw. „Reifen für winterliche Wetterverhältnisse“.

    Ansonsten darfst Du fahren, was Du möchtest.

    Auch Sommer- und Winterreifen gemischt.

    Der Verordnungsgeber kennt auch keine „Ganzjahresreifen“. Entweder es sind „Reifen für winterliche Wetterverhältnisse“ oder eben nicht. „Ganzjahresreifen“ ist ein Begriff der Reifenhersteller für Reifen mit „Winterzulassung“, die aber für den Gebrauch im ganzen Jahr gedacht sind.

    Und auch mit „reinrassigen “ Winterreifen darf man im Sommer fahren.

    Zitat von nunmachmal

    und mindestens 4mm Profil!!!

    Empfohlen. In Deutschland sind auch für „Winterreifen“ tatsächlich nur 1,6 mm Vorgeschrieben. In Österreich sieht es m. W. anders aus.

    Zitat von nunmachmal

    M.W. müssen Reifen/Räder Achsweise gleich sein. (Mein Wissen hat keinen Anspruch auf Richtigkeit)

    Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Natürlich ist es von der Fahrphysik her auf Fall sinnvoll zumindest auf einer Achse gleiche Reifen (mit gleicher Profiltiefe) zu fahren. Tatsächlich darfst Du laut StVZO aber auf jedem Rad einen anderen Reifen fahren.

    Was nicht erlaubt ist, ist die Vermischung von Radial- und Diagonalreifen. Da müssen unter 3,5 t sogar alle Reifen gleicher Art sein, erst darüber gilt Achsweise. Aber das spielt zumindest beim PKW oder unseren Fahrzeugen in der Praxis eigentlich keine Rolle mehr. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich da zum letzten mal Diagonalreifen in der Hand hatte.

    Und wie oben geschrieben, verschiedene Radialreifen darfst Du fröhlich mischen.

    M. W. gibt es in den Verordnungen sogar keine Regelung, dass Du (bei mehreren zugelassenen Reifengrößen) die gleiche Reifengröße fahren musst. Liest man zwar immer wieder, die Rechtsquelle dazu habe ich aber noch nicht gefunden.

    Bezüglich „die besseren Reifen nach hinten“:

    Fahrdynamisch auf jeden Fall zu empfehlen. Wenn man unterschiedlich gute Reifen hat. In der Praxis macht es m. M. n. Sinn darauf zu achten, dass die Reifen immer ungefähr gleich abgefahren sind. Also regelmäßig von vorn nach hinten tauschen. Dann stellt sich das Problem nicht.

  • Elektrik

    • Krabbe
    • 1. November 2023 um 14:09
    Zitat von MichaKTW

    Das alles ist leider noch nicht meine Welt.

    Moin Micha,

    wenn das nicht Deine Welt ist (was bei Deinen Fragen offensichtlich ist), solltest Du Dir bei der Elektroinstallation unbedingt Hilfe einer Fachkraft suchen.

    So ein Forum kann immer nur ahnen, wie es genau bei Dir aussieht. Und Du darfst nicht davon ausgehen, dass Du hier jedes Detail genau erklärt bekommst. Nicht aus bösem Willen, sondern weil für den Schreiber ggf. Dinge selbstverständlich sind, die Du aber nicht weist.

  • Paketkoffer für zwei

    • Krabbe
    • 22. Oktober 2023 um 12:49

    Man kann die alukaschierten auch gut ohne das Entfernen der Alufolie kleben.. Alublech oder Aluprofile klebt man ja auch an.

  • Gibt es Kompressor Gefrierschränke mit wenig Tiefe?

    • Krabbe
    • 21. Oktober 2023 um 15:49

    So einen schmalen (oder wenig tiefen) Kompressorkühlschrank habe ich noch nie gesehen.

  • Solaranlage neu kaufen aber was

    • Krabbe
    • 13. Oktober 2023 um 23:08

    Irgendwie muss ich wohl etwas falsch machen. Unser Strombedarf ist deutlich geringer.

  • Solaranlage neu kaufen aber was

    • Krabbe
    • 13. Oktober 2023 um 19:54
    Zitat von pseudopolis

    Andersrum: 50Wp Solar an, 500Ah Batterie, dann braucht die Batterie ewig um voll geladen zu werden.

    Und genau hier liegt der Denkfehler.

    Wie groß die Batterie ist, ist unerheblich. Entscheidend ist, wie leer sie ist bzw. wie viel aufgeladen werden muss.

    Und das hängt von Energiebedarf ab, den man hat.

    Wenn Du also eine 500 Ah Batterie hast, aber am Tag nur 10 Ah brauchst, dann muss Deine Solaranlage auch nur 10 Ah am Tag leisten.

    Und 1000 Wp an 50 Ah kann auch Sinn machen. Nämlich dann, wenn Du mit der Solaranlage auch im Winter Deinen Energiebedarf stillen willst, oder wenn Du irgendeinen Verbraucher nur bei Sonnenschein (direkt) über Solar betreiben willst nur nur wenig puffern musst. Also auch wieder eine reine Frage des Energiebedarfs.

  • Solaranlage neu kaufen aber was

    • Krabbe
    • 12. Oktober 2023 um 09:32
    Zitat von pseudopolis

    Kommt vor allem auch darauf an, was für eine Batterie du laden willst. Wenn schon eine Batterie vorhanden ist, passt du die Solaranlage leistungsmässig dran an.

    Wie soll man eine Solaranlage an die Batterie anpassen und warum?

    Entscheidend ist der Energiebedarf bzw. der gewünschte Ertrag und die Jahreszeit. Wie groß die Batterie ist, ist dabei unerheblich.

    Bzw. die Frage nach der Batteriegröße unabhängig davon. Auch wenn bei der Auslegung der Batterie teilweise die gleichen Parameter eine Rolle spielen.

  • Solaranlage neu kaufen aber was

    • Krabbe
    • 10. Oktober 2023 um 20:09

    8 kW Standheizung? Willst Du eine fahrbare Sauna bauen?

    Solarertrag im Winter kannst Du eigentlich vergessen. Wenn Du im Winter wirklich mit Solar größere Erträge haben möchtest, dann musst Du das ganze Dach und ab Besten noch die Seitenwände mit Solarmodulen vollpacken.

    Für den Winterbetrieb ist es m. E. sinnvoller die Akkukapazität so zu planen, dass Du damit die drei Tage Standzeit überbrücken kannst.

    Und auch im Winter wirst Du meist den Kühlschrank nutzen, denn mit der Heizung heizt Du ja den Innenraum auf.

    Wenn keine Akkus von E-Bikes geladen werden sollen, dann sollten 200 Wp reichen.

    Im Krabbavan 1 hatte ich im Urlaub fast ausschließlich über Solar geladen, lange Zeit konnte ich während der garnicht anders laden. Mit 180 Wp bin ich von April bis Oktober ausgekommen und habe damit eine 40 l Kühlbox, Beleuchtung, Truma-Heizung, Ladegeräte für Laptop, Kamera, Tablet, etc. und später dann zumindest im Sommer noch eine Kaffeemaschine betrieben.

    Jetzt habe ich 400 Wp und es reicht für 2-3 Kühlboxen, Kaffeevollautomat, Heizung, Ladegeräte, …

  • Nun wird ein Kofferausbau gemacht.

    • Krabbe
    • 8. Oktober 2023 um 16:43

    Hallo Jürgen und willkommen im Forum.

  • Hallo ich bin oldtimer man

    • Krabbe
    • 5. Oktober 2023 um 15:37

    Hallo Frank und willkommen hier im Forum.

    Und wenn Du einen 7,5 t planst, dann schon gleich der Hinweis: Denk an das Gewicht. Viele denken Anfangs, dass sie bei einem 7,5er keine Gewichtsprobleme haben und später kommt dann das böse Erwachen.

  • Hallo aus Borchen

    • Krabbe
    • 3. Oktober 2023 um 20:10

    Hallo Bernd und willkommen hier im Forum.

  • Leerkabine Aufbau - Holz

    • Krabbe
    • 2. Oktober 2023 um 16:02
    Zitat von Challtaq

    Ich nehme an, über die 4mm Aussenseite kommen trotzdem mind. 3 Lagen Fiberglasmatten?

    Nein, wieso?

    Bei 4 mm vollflächig verklebter Außenplatte brauchst Du keine 3 Lagen Fiberglasmatte. Da reicht ein entsprechender Anstrich.

    Wenn Du GfK außen haben möchtest, dann nimm gleich GfK Rollenware als Deckschicht und lass das Holz weg.

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