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  2. Krabbe

Beiträge von Krabbe

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Krabbe
    • 29. März 2024 um 22:06

    Hallo Picco,

    herzlichen Glückwunsch zum Neuwerwerb.

    Und nun musst Du alles wieder umplanen/umbauen?

    Dann dauert das ja mit der Kabine noch 15 Jahre.


    *schnell weg*

  • Moin ich fahre einen Post kasten = wohnmobil

    • Krabbe
    • 29. März 2024 um 22:03

    Moin Holger, und willkommen im Forum.

  • Seitz Fenster einbau / Dichtmasse usw.

    • Krabbe
    • 22. März 2024 um 12:35

    mafer

    das siehst Du falsch.

    Autoscheiben und die Fenster im Wohnmobil lassen sich überhaupt nicht vergleichen.

    Heutzutage werden Fahrzeugscheiben fest eingeklebt, da diese auch ein versteifendes Element der Fahrzeugstruktur sind.

    Der Einbau unserer Campingfenster in Wohnmobile ist etwas anderes.

    Man kann natürlich einen Kleber nehmen, wenn man will. Aber dann würde ich nicht zu einem Produkt wie Sika 252 greifen, sondern eher zu einem klebenden Dichtstoff mit höherer Elastizität.


    Aber da die Seitz-Fenster (und ähnliche) durch die Klemmung halten, müssen sie nicht noch verklebt werden, sondern nur abgedichtet. Und dazu ist eine Dichtmasse ausreichend und im Regelfall auch die bessere Wahl.

    Und hier hat Butyl nun einmal die Eigenschaft dauerhaft elastisch zu sein. So dass ein mit Butyl eingesetztes Fenster dauerhaft dicht eingesetzt sein sollte, wenn es richtig montiert wurde. Auch Vibrationen, Unterschiedliche Materialausdehnung etc. machen aufgrund der Elastizität des Butyls keine Probleme.


    Und ein weiterer Vorteil: Ein späterer Austausch ist ohne weiteres möglich.

  • Seitz Fenster einbau / Dichtmasse usw.

    • Krabbe
    • 21. März 2024 um 14:19

    Butyl ist immer noch das Mittel der Wahl. Von welchem Anbieter ist eigentlich egal.

  • Druckminderer "hängt"

    • Krabbe
    • 19. März 2024 um 09:05

    Die Mechanik von so einem Druckregler ist im Prinzip simpel. Ich glaube bei GOK gibt es dazu auch eine Grafik.

    Eine kleines Absperrventil (eine kleine Klappe) die immer nur eine kleine Gasmenge durchlässt, die dann expandiert. Gesteuert über eine Hebelmechanik, die an einer Gummimembran hängt, welche von einer Feder runtergedrückt wird.

    Wenn da etwas hängt, dann kann es entweder Vereisung sein (Wasseranteil im Propan). Dagegen hilft eine Heizung. Oder Korrosion. Evtl. ist auch Dreck oder Wasser durch den Stopfen vom Abblasventil eingedrungen.

    Wenn Du den ersten defekten noch hast, dann schneid ihn doch einfach mal auf. Dann kannst Du die genaue Ursache evtl. sehen.

  • Allgemeine Elektrikfrage

    • Krabbe
    • 19. März 2024 um 08:57
    Zitat von MY-F 2000

    Den Spannungsabfall zwischen 0,2V und 0,3V anzusetzen sehe ich als guten Wert an.

    Für „normale“ Anwendungen, wie Beleuchtung, Steckdosen, Zünder vom Gasherd passen die 0,2 - 0,3.

    Bei spannungssensiblen Verbrauchern mit hohen Anlaufströmen, wie z. B. einer Kompressorkühlbox (oder -schrank) würde ich deutlich dicker dimensionieren.

    Ebenso bei der Standheizung.

  • Allgemeine Elektrikfrage

    • Krabbe
    • 18. März 2024 um 20:47
    Zitat von MANL2000

    könnte ich mir vorstellen, das es eine Norm oder anderes Dokument gibt, wo genau sowas drin steht, was wo zu verwenden ist. Gibt es sowas?

    Nein, so etwas gibt es nicht. In den Normen stehen die Formeln drin.

    Bei der Frage nach dem erforderlichen Leitungsquerschnitt spielen neben der Stromstärke / Leistungsaufnahme der Geräte auch z. B. die Leitungslänge und der vertretbare Spannungsabfall eine Rolle.

    Ich habe hier in der Wissensbasis aber vor einiger Zeit mal Beiträge zur 12 V Installation geschrieben und da auch eine Tabelle mit Vorschlägen für Leitungsquerschnitte gemacht.

  • Neuer Camper

    • Krabbe
    • 15. März 2024 um 23:37

    Hallo Stefan,


    wieder ein Kastenwagenausbau? Bin gespannt.

  • Alkovenkabine auf single cab / Gewicht hinter die Hinterachse schieben?

    • Krabbe
    • 11. März 2024 um 19:34

    Hallo Anton,

    man kann auch alles falsch verstehen oder ins lächerliche ziehen.

    Zitat von Anton

    wenn du auf ein paar 100g schauen musst die vorn oder hinten liegen, dann stimmt was nicht am Fahrzeugkonzept! :(

    Da stimme ich Dir völlig zu. Aber Lars schreibt ja, dass er rechnerisch schon am / oder über dem Limit auf der Vorderachse ist.

    Und es geht bei den ganzen Kleinigkeiten in Summe nun auch mal nicht um nur 100 g, sondern eher hier mal nen Kilo und da mal ein halbes, was bei den ganzen Planungen gerne vergessen wird. Und wenn Du dann eben zwei Paar Bergschuhe, zwei Jacken, zwei Flaschen Wasser, die Tagesverpflegung, zwei Reiseführer und was man noch so alles vorn im Fahrerhaus verstaut oder mitnimmt zusammenrechnet, dann kommen schnell mal ein paar kg zusammen.

    Und wenn man rechnerisch 20 kg über der Achslast war, dann sind es so in der Realität schnell 40 o. 50 kg. Tendenz steigend.

  • Garage für's Womo

    • Krabbe
    • 10. März 2024 um 20:03
    Zitat von Urs

    Und in CH direkt hab ich die bisher nur zu Preisen ab ca 45-50.- Chf gefunden...was mir ehrlich gesagt zu teuer dafür ist.

    Moin Urs,

    wie mrmomba schon schreib: Bald ist Bodenheim… Wenn Du Interesse hast, dann melde Dich.

  • Alkovenkabine auf single cab / Gewicht hinter die Hinterachse schieben?

    • Krabbe
    • 10. März 2024 um 18:09

    Hallo Lars,


    ich würde auch schauen, dass Du das Gewicht etwas nach hinten bekommst und auf der Vorderachse noch ein wenig Luft hast.

    Denn wenn ich mich mal so anschaue. Nicht nur, dass ich selber im laufe ser Jahre ein paar kg zugenommen habe, auch meine Fahrzeuge sind durch Einbauten und Nachrüstungen im Cockpit im Laufe der Zeit immer etwas schwerer geworden. Dazu kommt noch Gepäck, was unterwegs dann nach vorn wandert, damit man schnellen Zugriff hat, wie Jacken, Kamera, manchmal die dicken Schuhe etc.

  • Heckträger vs. Anhänger

    • Krabbe
    • 5. März 2024 um 19:27

    Hallo Sven,

    meiner Meinung nach ist ein Anhänger dann ideal, wenn ich irgendwo hin fahre, dort eine Zeit bleibe und dann zurück, oder weiter zum nächtsten Basislager.

    Aber wenn ich unterwegs bin und ein Land / eine Gegend erkunde, jeden Tag weiterfahre, auch mal in einer Stadt parken will, auf engem Raum rangieren muss, weil ich mich verfahren habe, auf einer kurvigen Bergstrecke rückwärts fahren muss etc., dann will ich nicht unbedingt einen Anhänger hinten dran hängen haben. Und schon garnicht einen, de ich in den Spiegeln nicht sehe.

  • Grüße aus der Nordeifel

    • Krabbe
    • 5. März 2024 um 19:16

    Hallo Martin und willkommen.

    Ich schließe mich mal meinen Vorrednern an, das wird bei zwei Kindern mit 3,5 t eher nicht klappen.

    Und wenn Du dann noch Pistentauglich bauen willst, wird es eh noch mal etwas schwerer (oder bei Leichtbau deutlich teurer).

    Für Island brauchst Du bei einem Postkoffer aber keine Höherlegung. Alles was Du damit fahren darfst / kannst, schafft auch ein handelsüblicher Kleinwagen. Und da liegt der Iveco von Hause aus schon deutlich höher. Wobei ich Dir den Traum von Island leider schon fast nehmen muss, wenn Du Dir von den Kosten her über den Unterschied größer oder kleiner 3,5 t Gedanken machst. Fährkosten in der Hauptsaison mit Wohnmobil und vier Personen bist Du derzeit bei ca. 6.000 €. Tendenz steigend. Und Island selber ist leider auch sehr teuer.

    Bei den Fährkosten spielt das Gewicht im übrigen keine Rolle. Da zählen Länge und Höhe. Mehrkosten für Steuer und Versicherung sind über 3,5 t eigentlich auch vernachlässigbar. Jährlich zum TÜV und die Maut im Ausland bleiben an Kostenfaktoren bei über 3,5 t übrig.


    Wenn die Schwiegermutter aber von einem Kastenwagen sprach, macht sie dann beim Postkoffer mit? Und wenn sie sonst aktuelle Wohnmobile von der Stange gefahren ist: Postkoffer haben eher wenig Komfort im Fahrerhaus.

  • TÜV abgelaufen im Ausland

    • Krabbe
    • 29. Februar 2024 um 19:45

    In Deutschland darf man ein ausländisch zugelassenes Fahrzeug zwar länger als ein Jahr einführen, muss dann aber deutsche KFZ-Steuer abführen.

    K. A. ob es sowas auch für Spanien gibt.

  • TÜV abgelaufen im Ausland

    • Krabbe
    • 29. Februar 2024 um 09:42

    Doubletten sind ungestempelte Kennzeichen.

    Bei Fernreisenden außerhalb Europas oder den USA ist es mehr oder weniger üblich das Fahrzeug in D abzumelden und dann nur mit ungestempelten Kennzeichen und einer (alten, aber dazu passenden) internationalen Zulassung zu fahren. Die deutsche Haftpflicht zählt da ja eh nicht und man muss das Fahrzeug eh separat im Land versichern.


    In Island bin ich vorne auch mit Doublette gefahren, um nicht das Risiko eines Kennzeichenverkustes in einer Fuhrt zu haben.


    mafer

    Aber vermutlich außerhalb Europa, oder?

  • TÜV abgelaufen im Ausland

    • Krabbe
    • 28. Februar 2024 um 22:59
    Zitat von S t e f a n

    Echt?

    Ja. Siehe Ziff. 4.1 Anl. Vlll zur StVZO

    Hauptuntersuchungen und Untersuchungen der Abgase … dürfen von den hierzu berechtigten Personen nur an den Untersuchungsstellen durchgeführt werden, die die Vorschriften der Anlage VIIId erfüllen.

    Zitat von S t e f a n

    Der Trecker TÜV findet bei uns im Dorf am Dorfplatz statt. So ganz ohne Werkstatt. Das funktioniert ja auch irgendwie....

    Für LOF bis 40 km/h gelten Sonderregelungen. Die brauchen auch keine AU.

  • TÜV abgelaufen im Ausland

    • Krabbe
    • 28. Februar 2024 um 22:23

    Einen deutschen Prüfer einfliegen wird dir (legal) auch nichts bringen, da die Prüfstation bzw. Werkstatt, iin der geprüft wird, auch zertifiziert sein muss.

    Du hast m. W. aber noch ein anderes Problem: Offiziell darfst Du dich mit Deinem deutsch zugelassen Fahrzeug nur 6 Monate in Spanien aufhalten. Danach müsstest Du es in Spanien anmelden. Zumindest auf Mallorca sind die Behörden da wohl bei abgelaufenen TÜV sehr schnell dabei. Denn HU überzogen ist wohl ein starkes Indiz, dass das Fahrzeug schon länger im Land ist.

  • Haltbarkeit von Gelcoat - Beschädigungen erkennen und reparieren

    • Krabbe
    • 27. Februar 2024 um 18:40

    Gelcoatoberflächen sind im Bootsbau oder Flugzeugbau ja gängig und hält da auch dauerhaft.

    Ich sehe kein Problem. Die Ormocar-Kabine vom Krabbavan1 hatte ich überhaupt nicht lackiert. Die Eckprofile sind im Laufe der Zeit etwas unansehnlich geworden. Die Sandwichplatten selber sahen auch nach 15 Jahren noch gut aus.

    Anmerken muss ich dazu, dass die Kabine in der Zeit, in der sie nicht genutzt wurde, in einer Halle stand.


    Um Schäden im Gelcoat zu reparieren gibt es von Yachticon ein Reparatur-Gelcoat in der Tube.

  • WLAN Router Empfehlung?

    • Krabbe
    • 27. Februar 2024 um 00:31

    Im Gegensatz zum Handy kann ich beim separaten Router ggf. eine externe Antenne anschließen, oder eine andere Sim-Karte / einen anderen Anbieter nutzen, als den, den ich im Handy habe.

    Und je nach Gerät kann ich den fest im Fahrzeug anschließen.

    Beides hat Vor- und Nachteile. Was für einen selbst das bessere ist, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab.

  • WLAN Router Empfehlung?

    • Krabbe
    • 24. Februar 2024 um 09:55

    Die FritzBox 6820 LTE ist Dir zu groß, oder?


    Wobei ich vermutlichbeh auf 5G setzen würde, wenn ich was neues kaufen.

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