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  2. KingWarin

Beiträge von KingWarin

  • Garage für's Womo

    • KingWarin
    • 10. Juli 2024 um 08:31

    Also ich hab im Haus diverse Shelly Geräte verteilt.

    Ausfallsicherheit definitv nicht, nein. Eher Komfort/Bequemlichkeit, etwas zum Kopf beruhigen und um subjektive Eindrücke objektiv betrachten zu können.

    In der Komfort/Bequemlichkeit Ecke rangiert bei mir der elektrische Rollladen den ich fernsteuern kann und in gewissen Maße auch das ich alle Lichter von überall aus- und einschalten.

    Die Lichter sind dann auch zum Kopf beruhigen... Morgens um 5 aus dem Haus, ne Stunde später schon 60km entfernt kommt der Gedanke ob das Licht aus ist und wird einfach überprüft.

    Ich überwache aber auch Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit und steuere dann eine Klimaanlage (manuell) und im Keller Zu- und Abluft (automatisiert). Gerade die Lüftung im Sandsteinkeller hat massiv geholfen die Feuchtigkeit unter Kontrolle zu bringen.

    Und die im Freilauf lebenden Meerschweinchen freuen sich auch das ihre Schutzhütte (und damit das Essen und Trinken) im Winter automatisch frostfrei gehalten wird (fällt die Temperatur im Häuschen zu weit ab schaltet automatisch eine Kückenheizplatte an).

    Diverse Energie Messeinrichtungen wurden verwendet um ein Gefühl für die Verbräuche zu kriegen (und große Verbraucher zu identifizieren) und der Smarte Stromzähler hat mir schon ein paar mal verraten das ich den Herd auch wirklich ausgemacht habe. Im vergangenen Winter hat die Steuerung der Ölheizung angefangen zicken zu machen, da war das erste auffällige die fehlenden Ausschläge auf der zweiten Phase.

    Im Auto würde ich darauf auch verzichten, Zuhause ist es nett.

    willy der Platz im Schaltschrank (oder besser der Platz für einen Schaltschrank) ist dann wohl das KO Kriterium bei mir. Da Krieg ich schlecht mehr unter.

    Zitat von willy

    (Bissel Herausforderung mit dem WAF (Weiblicher akzeptanz Faktor)).

    Aha, auch gelegentlich virtuell in Australien unterwegs? Der WAF ist bei mir Recht hoch, selbst der Vorschlag auf physische Schalter für die elektrischen Rolläden zu verzichten wurde inzwischen für gut befunden:)

    Jetzt aber genug Offtopic.

    Urs sehr ansehnlich wird deine zweit- (oder eher dritt-) Residenz

    Gruß Sven

  • Garage für's Womo

    • KingWarin
    • 9. Juli 2024 um 21:42

    Hihi, machen wir als nächstes neben dem 3D-Drucker-Faden einen Heimautomatisierungs-Faden auf?

    Ich hab (neben verschiedenen anderen Dingen) auch eine Homeassistent Instanz am laufen. Einen Rechner nur dafür abstellen fand ich aber auch doof und da ein Pi heutzutage ja garnicht mehr so günstig ist hab ich das ganze auf einem Mini PC (so nen kleines Lenovo m93p tiny) in nem docker Container laufen. Daneben laufen dann auch so Späße wie ein Webserver für Entwicklungszwecke und ein Konglomerat (aus mosquitto Broker, nodered, grafana und ner influxDB) um verschiedene zusätzliche Steuerungen und Auswertungen zu machen.

    Mit den ganzen Docker Containeren ist Backup und rumspielen/testen auch kein Problem.

    Homeassistent im Docker zum laufen bringen dauert gefühlt 15 Minuten, Nachteil gegenüber einer "echten" Installation ist das man nicht alle Plugins direkt nutzen kann, aber da hab ich bisher auch noch nichts gefunden das ich nicht trotzdem tun konnte...

    Und jetzt noch der eigentliche Grund fürs Schreiben: Mit KNX hab ich mich noch nicht beschäftigt, für Privatpersonen ist das nix, oder?


    Gruß Sven

  • Insektenschutz für die Tür

    • KingWarin
    • 24. Juni 2024 um 17:20

    Das hast du etwas falsch verstanden, geht ja um sowas:

    https://amzn.to/4cAh4FC [Anzeige]

    Da wird rund um den Türrahmen nur ein Klettband mit selbstklebendem Rücken geklebt, die Magnete sind nur in der Mitte.


    Wäre auch meine Empfehlung gewesen, hatten wir schon an diversen Haustüren und ich hab's unterwegs auch schon an diversen Womos gesehen.

  • Kleine, leichte Kabine ähnlich zu Klappwohnwagen

    • KingWarin
    • 24. Juni 2024 um 15:07

    Ahoi,

    überhaupt nicht mein Thema (auch wenn ich Absetzkabine auf Anhänger bzw. eigenbau Wohnanhänger auch schon durchgespielt habe), aber mir kam gerade dieses YouTube Video von "Sonnenperle" in den Sinn. Ich hab es nicht (komplett) geschaut, aber vielleicht für dich ja interessant.

    Das eAuto mit AHK scheint ja schon vorhanden zu sein. Ist denn irgendein Anhänger auch bereits vorhanden?

    Vielleicht wärst du ganz gut damit beraten einfach ein paar Fahrversuche zu machen. Einen Anhänger mit den halbwegs passenden Grundmaßen besorgen (von Freunden oder einem Verleiher leihen) und damit in verschiedenen Konfigurationen testen.

    Also erstmal 100km nur mit Anhänger ohne irgendwas fahren und den Verbrauch ermitteln. Dann schauen das man grob das angepeilte Gewicht hin kriegt und wieder Verbrauch über 100km ermitteln (am besten auf der gleichen Strecke bei gleichen Verhältnissen). Nächster Schritt wäre für mich dann eine entsprechende Stirnfläche für die gewünschte flache Variante erstellen und Messung wiederholen und zum Schluss nochmal mit einer nicht gewünschten aber praktikableren Stirnfläche Verbrauch ermitteln.

    Klar wäre das nicht repräsentativ, aber es würde dir ziemlich sicher einen Eindruck verschaffen wie relevante die Strinfläche für deinen Verbrauch ist. Das es Zeit und etwas Geld kostet ist selbsterklärend, die Kosten gegenüber den gesammelten Erkenntnissen meiner Meinung nach aber absolut vertretbar und da ein Selbstbau auch nicht die günstigste Option ist (und gerne Teurer als man Anfangs denkt) ist das auch gut investiertes Geld.

    Eine Strömungssimulation wäre sonst auch sehr spannend, aber das muss man auch erstmal realisieren können.

    Ich denke übrigens man vertut sich bei den Gedanken wo und wie die Strömungen auftreten und wie sie sich verhalten gerne und ganz schnell. Es gab mal eine Sendung, ich meine es war eine Folge von Mythbusters, bei der sie getestet haben ob ein Pickup mit offener Heckklappe weniger Verbraucht als einer mit geschlossener Heckklappe (aus dem Gedanken heraus das sich durch die fehlende "Wand" ja weniger Verwirbelungen bilden müssten). Resultat war, dass die offene Heckklappe schlechter war, da sich hinter der Fahrerkabine zwar eine Verwirbelung bildet, diese sich aber recht schnell stabilisiert und das gesamte Strömungsbild dann (von der Seite gesehen) eher dem eines Kombis entsprochen hat. (Kann ich bei meinem Doppelkabiner übrigens schön mit Laub auf der Ladefläche sehen, die werden zwar immer wieder hochgewirbelt, aber dann auch wieder runtergedrückt und schaffen es nicht von der Ladefläche zu verschwinden (auf lange Sicht schon, aber sie bleiben erstaunlich lang in diesem Wirbel gefangen))

    Gruß
    Sven

  • Garage für's Womo

    • KingWarin
    • 16. Juni 2024 um 16:09
    Zitat von Urs

    Zum Schluss noch eine hypothetische Frage: Wäre eine solche Verteilung echt etwas überdimensioniert für ein paar Steckdosen und ein bisschen Licht in einer Garage?

    Kommt drauf an wie sehr man seinen Installateur und technische "Spielereien" mag, oder? ;)

  • Hallo vom Niederrhein und Projektvorstellung

    • KingWarin
    • 14. Juni 2024 um 06:12

    Hallo Leon,

    schön dass du gute Fortschritte machst. Sieht gut aus und ich sehe Dinge die ich mir für einen eventuellen Neubau ähnlich gedacht hab...

    Mit dem TÜV ist für deinen Zeitplan ärgerlich, aber dafür weißt du jetzt wenigstens das alles wirklich top ist und kannst dann sorgenfrei in Urlaub fahren. Hat doch auch was.

    Ich muss aber trotzdem den Kopf schütteln und mich beschweren...

    Zitat von Leon

    5.Das „Bad“ nimmt Gestalt an, an der Tür hängt nun ein Prototyp für ein klappbares Waschbecken… man nehme mir den Zugang zu einem 3d-Drucker aber es reizt einfach zu sehr mal eben etwas ausprobieren anstatt alles von der Stange zu kaufen

    Du kannst doch nicht sowas schreiben und dann keine Bilder die dass Ergebnis zeigen Posten. Tststs. :D


    Weiter so, dann wird's auch rechtzeitig zum Urlaub nutzbar. 100% fertig wird sowieso überbewertet.

    Gruß

    Sven

  • Was sollte ich suchen?

    • KingWarin
    • 11. Juni 2024 um 19:54

    Bei einem Stock-Foto als Profilbild rechne ich ja ehrlich mit gar keinen Gedanken etc...

  • Welchen Supergau habt Ihr erlebt mit dem selber zusammenkleben der Wände?

    • KingWarin
    • 3. Juni 2024 um 09:09

    Ahoi,

    also ich hab fleißig hier im Forum gelesen (und ein paar YouTube Videos geschaut) und dann gedacht: Das kann ich auch.

    Platten bestellt, Endzuschnitt erledigt, Kleber angerührt und los ging die Sauerei...
    Die "schlimmsten" Dinge bisher (Bau war 2019):

    1. Undichte Dachluke (falsches Dichtmittel verwendet)
    2. Lauter Körapur Reste von innen an der Decke
    3. Kleber von den Händen abkriegen

    Quasi alles davon hätte verhindert werden können und wäre auch jetzt lösbar.

    1. Direkt ein geeignetes Dichtmittel für die Dachluke verwenden
    2. Beim Kleber verarbeiten etwas sorgfältiger vorgehen oder die andere Fläche abdecken. Ich könnte die Kleberreste jetzt auch mit einer Klinge abkratzen, aber eigentlich stören sie mich nicht
    3. Von Anfang an Handschuhe beim Verarbeiten von Körapur tragen und wenn einer mal reißt direkt ausziehen und nen neuen Anziehen

    In einem der YouTube Videos (von Martin Zech beim Bau seiner Kabine bei NomadCampers) hieß es sehr schön (von NomadCampers): "Kleben ist Glaubensfrage. Ich glaube das es hält also tut es das auch." (der zweite Satz könnte auch etwas anders gewesen sein, aber der Kern der Aussage passt).

    Wenn man sich vorher etwas Gedanken darüber macht, vielleicht ein oder zwei Probeklebungen macht und sich alles entsprechend vorbereitet sehe ich da nach wie vor keine Probleme, auch bei größeren Kabinen als meiner.

    Zitat von Urlaubär

    2. Alle andern haben irgendwann Wasser in der Kabine, weil die Verklebung nicht hält, durch die Verbindungen beim fahren.

    :D Ich weiß gerade nicht welcher Thread es ist, aber dort ist die nicht gerade billige Kabine vom Profi so undicht, dass der Profi es nicht schafft sie dicht zu kriegen und (wenn ich es richtig im Kopf hab) inzwischen ein Anwalt mit im Boot ist...

    Es gibt natürlich andere Dinge die passieren können auf die man keinen EInfluss hat. Bei Hartwig hatten sich (nachdem die Kabine fertig war) Deckschichten im Innenbereich vom Schaumkern gelöst, dafür konnte er aber nichts, da es (wieder wenn ich das Richtig im Kopf hab) ein Herstellungsfehler war (das also im Endeffekt auch vom Profi kam). Da wäre dann nur die Lösung wie Picco auch die Platten selbst herzustellen, dann weiß man falls es Probleme gibt wenigstens das mans selbst verbockt hat.

    Wo der Profi von der AA natürlich recht hat ist das dir Verwindungen die Kiste recht schnell killen können. Da wage ich aber zu bezweifeln, dass es einen Unterschied macht ob man die Kiste selbst gebaut hat, oder ein Profi das war. Denn: Verwindungen sollten nach Möglichkeit garnicht erst in die Kiste kommen, darum werden ja entsprechend gelagerte Zwischenrahmen verbaut.

    Gruß
    Sven

  • Unterschiede LiFePo4 Speicher?

    • KingWarin
    • 14. Mai 2024 um 08:37

    Hallo Lars,

    häufig gibt es auf YouTube Testvideos (in denen die Batterien auch teilweise zerlegt werden) die aufschlussreich sein können (auf dem Kanal von Will Prowse gibt es zum Beispiel diese Playlist in der eine nach der anderen zerlegt wird).

    Es stellt sich immer die Frage was du brauchst und was (für dich) unnötiger schick schnack ist.

    Ist die Batterie bei dir im Innenraum verbaut kannst du dir normalerweise eine aktive Beheizung davon sparen (nur so als Beispiel und keine Ahnung ob das einen großen Preisunterschied macht, war nur bei deinen Links mit drin), ist sie draußen verbaut und du fährst im Winter in den Norden kann das hingegen sinnvoll sein.

    Bei deinen drei Angeboten passt der Preis von b nicht, da musst du mit 579,99€ rechnen. Der Preis den du genannt hast ist ohne MwSt (was für den Einbau im WoMo nicht zutrifft). Bei a ist nicht erkennbar ob mit oder ohne MwSt, ich würde davon ausgehen, dass die Chinesen dort tricksen wo sie können und das im Endeffekt auch ohne ist. C ist hingegen mit MwSt (bei dem Einsatzzweck auch logisch).

    C finde ich aber sehr merkwürdig. Beim Preis davon spielt sicherlich mit rein, dass das Ding aus Bayern kommt und angeblich auch das BMS komplett dort entwickelt wurde (und die Entwicklungskosten noch abgedeckt werden müssen). Noch dazu ist im Preis 10 Jahre Telekom-SIM-Karte mit drin (ob man das wirklich braucht wage ich stark zu bezweifeln). Die schreiben aber auch das die Batterie aktiv UND passiv gebalanced wird, ich konnte auf die schnelle aber nicht finden was der Vorteil davon sein soll, klingt für mich eher als hätte jemand die Technik nicht verstanden. Passiv heißt das Strom aus einer Zelle (über einen Widerstand) in Wärme umgesetzt wird und so die Zelle auf das Niveau der anderen Zellen gebracht werden soll, bei aktivem Balancing wird typischerweise ein Kondensator aus einer Zelle geladen und dann in eine andere Zelle entladen, was Logischerweise weniger Verluste bedeutet. Wieso man beide Varianten kombinieren sollte erschließt sich mir beim besten Willen nicht. (Im Shop von Amumot steht zu dieser Batterie übrigens, dass sie kein aktives Balancing hat und aktives Balancing sowieso nur ein Marketing Gag wäre (auch da versteh ich nicht wie er auf diese Aussage kommt)).

    Ich würde bei LiTime davon ausgehen, dass die Preise niedriger sind, weil sie zum einen höhere Stückzahlen und zum anderen seit Jahren produzieren (LiTime hat sich vor 1-2 Jahren umbenannt und hieß vorher AmpereTime).

    Im Endeffekt ist denke ich das einfachste, wenn man ein interessantes Angebot gefunden hat, zu recherchieren wie da die Erfahrungen mit sind.

    Gruß

    Sven

  • Zusätliche Sitze Boxer

    • KingWarin
    • 9. Mai 2024 um 15:35

    Hallo Birgit,

    auf der Konstruktion ist sich ein Aufkleber drauf, lässt sich aus dem kein Hersteller herausfinden? Freunde von mir haben ein ähnlich aussehendes Gestell in einem Ducato verbaut, da gab es vom Hersteller alles was der TÜV sehen wollte dazu.

    Prinzipiell sieht das für mich danach aus als würde die Konstruktion (wie bei meinen Freunden) nur den Gurtbock schaffen und dann wird selbst ein Sitzkasten drumrum gebaut.

    Gruß

    Sven

  • Traum: Eigener Slide Out am Wohnwagen

    • KingWarin
    • 3. Mai 2024 um 20:49

    Ahoi,

    Einfach gesagt: das gibt der typische Wohnwagen von der Stabilität nicht her.

    Die Wände sind In Holzständer Bauweise, ohne da großzügig zu verstärken wird einem das vermutlich die Decke auf den Kopf fallen.

    Gruß

    Sven

  • Rückfahrkammera

    • KingWarin
    • 24. April 2024 um 19:08

    Ahoi,

    Meine Eltern hatten am Ford Transit Kasten (H1L1) erst eine billige Funk-Rückfahrkamera, dann eine teure Funk-Rückfahrkamera und jetzt die billigste Kabelgebundene Rückfahrkamera (inzwischen seit mehreren Jahren). Deren Fazit: die billigste mit Kabel ist besser als jede mit Funk.

    Ich hab eine Kabelgebundene für 1,99€ von eBay dran die super funktioniert. Die andere Kabelgebundene (ähnlicher Preis) hat nun nach 8 Jahren den Dienst quittiert (aber ich hab noch nicht geprüft ob da vll nur was am Kabel ist).

    Mit Monitor natürlich etwas teurer als die einzelne Kamera für 3,99€...


    Gruß

    Sven

  • 200ah für die Batterien zuviel?

    • KingWarin
    • 16. April 2024 um 19:57

    Ahoi,

    Zitat von mafer

    Ich habe den Vorgänger dieser Batterie (Anfang 2021 gekauft):

    ziemlich massiven Kollegen hast du da an Board, aber die Verarbeitung sieht auch sehr massiv und gut aus.
    Ich konnte jetzt ein paar Bilder (z.B. hier ) von verschiedenen Baujahren der Batterie und auch dem BMS finden und die sahen alle nicht nach Strombegrenzungsfähig aus. (Die BMS wie z.B. das von Seplos können übrigens auch nur in sofern begrenzen, dass sie auf fixe Maximalwert von 10-20 A schalten können).

    Auf YouTube hab ich aber auch schon bei Leuten die Theorie gesehen/gehört, dass sich die Zellen nur soviel nehmen wie sie "brauchen" (oder können) und sich eine gewisse obere Grenze einstellt. Das würde zumindest deine Theorie, dass deine Batterie ihre Aufnahme selbst begrenzt stützen...

    Gruß
    Sven

  • 200ah für die Batterien zuviel?

    • KingWarin
    • 16. April 2024 um 06:23

    Ahoi,

    Es gibt BMSe die den Ladestrom begrenzen (können), mir sind da aber keine außerhalb des Hausspeicher Bereichs (und selbst da sind das sehr wenige dieses zum Beispiel) bekannt, also ein konkreter Link wäre schon schön.

    Ach ja, außer natürlich man meint mit Ladestrom begrenzen, dass das BMS das Laden unterbricht wenn ein zu hoher Strom für eine zu lange Dauer anliegt. Das machen fast alle, ist aber nur bedingt hilfreich da die Batterie so zwar keinen Schaden nimmt, aber eben auch nicht voll wird.

    Zitat von mafer

    Google und meine Batterie wissen da Bescheid

    Was für eine Batterie (oder was für ein BMS) hast du denn verbaut? Vielleicht geht das da ja wirklich.

    Gruß

    Sven

  • Allgemeine Elektrikfrage

    • KingWarin
    • 19. März 2024 um 22:10

    Hallo Alex,

    Zitat von MANL2000

    verstehe ich das richtig, USB-Ladebuchse von deinem Vorschlag direkt an die Aufbaubatterie mit Absicherung der Leitung für z.B. Handy und das coolgear Teil genauso dran und das wäre das Netzteil für ein Notebook und Ladegerät für Handy und co.?

    Quasi, ja.

    Ich hatte zuerst nur so ein billiges doppel-USB-Ding direkt am Bett (das ist da auch nach wie vor und tut guten Dienst). Als ein Freund dann sowieso bei coolgear bestellt hat hab ich mich mit dran gehängt und ein paar von der kleinen Ausführung (1x USB-C-PD mit glaub 60W Maximalleistung + 1x USB) gekauft. Davon ist eins unter meinem Fahrersitz verbaut und eins soll noch in die Kabine wandern.

    Die einfachen USB-Teile sind bedeutend günstiger, damit geht aber auch schon viel, Handy (aber nicht mit Schnellladung, aber das ist auch besser für den Akku), Tablet, Zahnbürste und vieles mehr. Mit dem größeren mit USB-C-PD geht das gleiche aber nach oben eben mehr. Ich lade/betreibe damit wir gesagt meinen Laptop, dann im Bedarfsfall noch einen mobilen Beamer und so weiter.

    USB C ist ja bei vielen Geräten inzwischen der Standard und zu allem was über klassisches USB geladen wird abwärtskompatibel, du brauchst nur das richtige Kabel und manche Geräte lassen sich auch sehr einfach adaptieren (mein Laptop will 20V Eingangsspannung, hat aber keine usb-c Buchse, darum hab ich von einem defekten Netzteil das Kabel abgeschnitten und an eine entsprechende Platine angelötet damit ich da auch die 20V aus dem PD-Port verwenden kann.

    Gruß

    Sven

  • Allgemeine Elektrikfrage

    • KingWarin
    • 18. März 2024 um 16:48

    Ahoi,

    Zitat von MANL2000

    auch 230V mit rein, da es für viele Geräte, wie Handy, Notebook etc. einfacher ist.

    Lustig, gerade das sind Geräte für die ich explizit nicht auf 230V gehen würde, die laden ja sowieso über Kleinspannung und da gibt es massig Lösungen die auch an 24V Netzen direkt laufen (z.B. die klassischen USB-Ladebuchsen wie hier bei Reichelt oder wenn es mehr Saft braucht gibt es auch schöne Lösungen die dann aber ggf. etwas teurer sein können (wobei sich da auch günstige Geräte finden lassen). Ich hab z.b. sowas hier von coolgear verbaut und lade damit Handy und Notebook).

    In einem Fahrzeug deiner Größe sind aber sicher zum Schluss auch einige Gerätschaften unterwegs die sowieso die 230V wollen, von dem her macht es auch keinen großen Unterschied.

    Gruß
    Sven

  • Verschiffen

    • KingWarin
    • 10. März 2024 um 18:00

    Ahoi,

    Zitat von mafer

    Erklär doch mal bitte den sicherheitstechnischen Vorteil, einen Gastank am Tank zuzudrehen vs. die Absperrhähne für die Verbraucher zu schließen.

    Mir fällt spontan (ohne je was mit Gas im Fahrzeug gemacht zu haben und ohne groß überlegen zu müssen) ein, dass bei zudrehen am Absperrhahn (offensichtlich) zusätzliche Verschraubung(en) und Leitung(en) vorhanden sind an denen (im schlechtesten Fall) Gas austreten kann (und da sich dann ja der gesamte Tank und nicht nur der Rest in den Leitungen verteilen kann ist das im Zweifelsfall garnicht so wenig).

    Gruß
    Sven

  • Hallo vom Niederrhein und Projektvorstellung

    • KingWarin
    • 26. Februar 2024 um 10:15

    Ahoi,

    spannendes Projekt, bin gespannt wie es insgesamt wird.

    Zitat von Leon

    Darauf kommen 50 mm xps platten, eine liegt schon und hat den Belastungstest(mit Schwung drauf setzen) gut überstanden

    Evtl kommt noch eine dünne Sperrholzplatte drauf aber das überleg ich mir noch

    Aus der Erfahrung würde ich dir (je nachdem wie lange du den Aufbau haben willst und wie leicht du die XPS-Platten nachträglich tauschen kannst) eine Auflage überm XPS zur besseren Lastverteilung sehr empfehlen.

    Ich hab in der Kabine 30mm GFK-Sandwich mit je 1,5mm Deckschichten. Anfangs hatte ich den Boden auch einfach so, also direkt auf dem GFK "gestanden" (Stehhöhe hab ich ja eigentlich nicht) , gekniet (gerade das ist ziemlich tödlich für den Schaum) etc. Da hat sich recht zügig an den bzw. der meist belasteten Stelle eine leichte Delle geformt, da der Schaum hier etwas nachgegeben hat.
    Bei mir war es Gewichts- und Platztechnisch kein Problem, daher hab ich in dem Bereich einfach eine 12mm Sperrholzplatte zur Lastverteilung aufgelegt.

    Falls du die XPS-Platten nachher leicht tauschen kannst bietet es sich bei dir natürlich an erstmal ohne zusätzliche Lastebene zu Probieren und im zweifelsfall die Platte nochmal zu tauschen. Oder Zuhause bevor du dich da entgültig entscheiden musst vielleicht eine Opfer-Platte nehmen und Belastungen die du erwartest "simulieren" (ich gehe davon aus das darauf stehen und laufen bei dir eher kein Szenario ist und es sich mehr auf liegen, sitzen sowie rein und raus beschränken wird) und dann mit dem Ergebnis weiter schauen wie du es umsetzt.


    Gruß
    Sven

  • Sandwich selbst bauen - Materialquellen

    • KingWarin
    • 20. Februar 2024 um 18:37

    Hallo rallek

    Ich werfe nochmal die Frage in den Raum was du denn bei einem Kastenwagenausbau überhaupt mit dem Sandwich machen willst? Genauer ob das (GFK-Sandwich) überhaupt das richtige Material für deine Zwecke ist...?

    Wärmedämmung im Kastenwagen? Dafür ist (GFK-)Sandwich nicht das richtige Material.

    Für den Innenausbau kann man Sandwich-Material verwenden, aber auch da gibt es tendenziell besser geeignetes Material.

    Wenn es nur um das selber bauen vom Sandwich-Material geht ist das natürlich ne andere Sache. Sonst würde ich auch andere Materialkombinationen (ich hab mir z.B. mal eine 30x30cm PVC-Sandwichplatte kommen lassen und würde behaupten das man auch daraus eine Kabine bauen kann, einen Innenausbau sowieso) in Betracht ziehen bzw. vorschlagen. PVC Sandwich liegt preislich (was ich in den Shops online gesehen hab) um die Hälfte von GFK-Sandwich (z.B. in diesem Shop bis 2x3m die für 65€ bis vor die Haustür geliefert werden, andere Shops haben da auch noch andere Stärken im Programm. Der Shop nur 16-40mm.)


    Gruß

    Sven

  • Sandwich selbst bauen - Materialquellen

    • KingWarin
    • 13. Februar 2024 um 19:06

    Moin Ralf,

    mögliche Quellen wurden dir ja schon genannt, mir stellt sich aber die Frage: was willst du denn überhaupt damit machen?

    Du hast doch geschrieben, dass du einen Kastenwagen ausbauen willst, daher vermute ich mal, dass du das GFK-Sandwich für einen Teil des Innenausbaus verwenden willst, oder?

    Gruß
    Sven

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