30 cm Hubhöhe erscheint mir aber sehr knapp bemessen , die Schachtel muß ja wenigstens 15cm übereinander stehen um Schnee und Regen-dicht zu sein . Ich denke actionmobil arbeitet da eher mit 60-80cm . Du willst doch oben im Bett sitzen können , sonst macht der konstruktive Aufwand m.E. keinen Sinn .
Beiträge von urologe
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Ich würde Fahrgestellmäßig erst einmal alles so lassen wie es ist . Das paßt doch . Zwillingsreifen werden in der offroad-Szene immer bedauert ob der vielen Steine , die Baustellenfahrzeuge nicht wirklich permanent nieder strecken und das wirkliche Argument Spur der beiden Achsen ist doch nur im Grenzbereich relevant . Wenn Du mehrfach im Matsch oder Tiefschnee stecken geblieben bist , kannst du immer noch umrüsten ! (nachdem du deine Fahrerischen Fähigkeiten selbstkritisch begutachtet hast
) .Ich würde niemals ein Fahrzeug ohne Durchgang in zweifelhaften Touren haben wollen , insofern ist der Durchgang bei dir eine Funktion der Kabinenhöhe - sehr niedrige Gesamthöhe (erstrebenswert) schließt leider einen Durchgang aus , hat aber auch nur ein mäßiges Raumgefühl . Ich würde da eher zu einem etwas höheren Fahrzeug tendieren und beides kombinieren . Man muß ja nicht unbedingt aufrecht durch den Durchgang gehen ! auf Knien rutschen reicht auch und erleben wir tagtäglich mehrfach . Schau die diesbezüglich nochmal die Konstruktionen von actionmobil aus den früheren Jahrzehnten an , die halte ich nach wie vor für die wirklichen Kabinen-Cracks in Bezug auf Hubdach .
...und Stoffdach bei Minustemperaturen ist wirklich - ich mag es garnicht aussprechen .
Mach was Gescheites draus , die Basis ist doch gut !
viel Spaß und plane lieber nur 1 1/2 Jahre Bauzeit , dann bist du wenigstens in drei Jahren fahrbereit ...
LG
Ralf
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Servus ,
da hast du dir ja ein großes Kaliber ausgesucht . Mich würde in erster Linie interessieren , wer das Fahrzeug wofür benutzt hat . 400 000km kann bedeuten bei optimaler , sprich permanenter Instandhaltung durch MAN , daß du sehr lange wenig Probleme hast . Kann genauso heißen , bei permanentem Fahrerwechsel , Kurzstreckenbetrieb und Grubenfahrzeug , daß du eine komplett abgenudelte Kiste mit wenig Freude bekommst .
400 000km bedeutet eher midlife !
da fallen schon ein paar Reparaturen an , die man uU jetzt nicht erwarten würde .
Falls du jemanden kennst , der diesen Typ selbst fährt und evtl auch einiges selbst wartet , würde ich die Variante dem MAN-Serviceteam vorziehen , denn wieviel Geld willst du dort vorab investieren ?
Wenn es eine up to date Lebenslaufakte von dem Fahrzeug gibt würde ich mich darein vertiefen .
Von außen sehen sie immer erst mal toll aus , zumal bei einem so imposanten Gefährt und der eigenen überschwänglichen Vorfreude -
Ich drücke dir mal die Daumen , daß du einen seriösen Händler ausgesucht hast , dann ist das Ganze schon deutlich entspannter .
LG
Ralf
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Ich habe jetzt mit meiner Kabine angefangen und muss die Ecken innen noch stabilisieren und abdichten. Da ich auch ins Gelände fahre, würde ich gerne mehr als eine Verfugung machen. Ich würde also gerne die Ecken mit Glasfaser-Gewebeband sowie Epoxidharz verkleben, was in einem früheren Katalog von Tourfactory auch so gemacht wurde, sowie auch in dem Explorer-Pickup.
Ich weiß leider nicht, welches 2k-Harz sowie welches Gewebeband dafür geeignet wäre. Hat da jemand einen Tipp?
Viele Grüße,
Jens
Servus Jens ,
auch wenn ich es selbst bewußt so gemacht habe , gebe ich zu bedenken , daß das eigentlich nicht lege artis ist , auch wenn es die tourfactory so machen sollte .
Die Sandwichplatten werden mit einem flexiblen Kleber miteinander verklebt und zur Sicherheit und Verstärkung oben und unten mit breiten L-Profilen flexibel verklebt , damit sie bei Temperaturschwankungen sich ausdehnen können , ohne daß eine Struktur reißt .
Wenn Du jetzt statt flexibel verklebten Innenwinkeln die Ecken auslaminierst , bekommst Du eine sehr feste Verbindung , die sich bei Temperaturveränderung auch lautstark durch Knacken bemerkbar macht .
Diese feste Verklebung hält bei mir jetzt seit vielen Jahren und über 180 000km und ist auch absolut trocken - aber handwerklich richtig ist das eigentlich nicht !
Ich habe auch alle Innenwände satt einlaminiert , vielleicht ist das der Grund , daß es gut ging .
Nur zur Überlegung .
LG
Ralf
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Ich würde auf die #20 von urs verweisen . Geh zu dem Händler und mache eine einfache Referenz-Verschraubung an Deiner Felge oder was immer der entsprechende Anzugsbereich sein mag . Auf 10% Genauigkeit kommt das doch sowieso nicht an und falls doch , sind die China-Kracher eh way off , oder ?
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Also zur Lage:
In unserem Bereich gibt es wieder fließendes Wasser
Das ist jetzt schon ungewollter ! schwarzer Humor ....
aber jetzt zurück zu dem Inhalt Deines threads . Laß Dich nicht entmutigen .
Ganz wichtig : Falls die Versicherung Dein Projekt doch als Totalschaden einstufen sollte , mußt Du unbedingt die Reparatur der Leerkabine vor Weiterbau dem TÜV-Sachverständigen vorführen und Dir die ordnungsgemäße Reparatur und Herstellung der Verkehrsfähigkeit bestätigen lassen , da mit Auszahlung der Versicherungssumme im Totalschadenfall a l l e weiteren Schäden ausgeschlossen sind . Mit dem Gutachten des TÜV Sachverständigen beginnst Du also wieder ein neues Fahrzeug , auch wenn es "nur" von Dir repariert ist .
LG
Ralf
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Servus Daniel ,
Bei allem Ärger ,den Du und Deine Familie hattest , mußt Du noch froh sein überhaupt eine Versicherung zu besitzen , die zumindest teilweise eintritt . Ich hoffe , das trifft auch auf evtl Schäden bei Dir zuhause zu .
Aber was ist so schlecht an einer Bewertung : Totalschaden ? Hier kommt es doch nur darauf an , wieviel der Gutachter (kulanterweise ? ) an Stunden Eigenarbeit Dir zugesteht . Die Einbauten sind sicher nicht das große Problem , da Du da Rechnungen vorweisen kannst und keine Diskussion über eine evtl Wiederverwendbarkeit besteht . Ich würde bei der Leerkabine eher hoffen , daß siew als Totalschaden anerkannt wird , wegen zur Zeit nicht sichtbarer Mängel . Du behälst die Kabine für einen geringen Restwert und kannst in aller Ruhe austrocknen lassen , in der Sonne (hoffentlich) einmal richtig aufheizen , um Risse etc zu begutachten und später wieder reparieren . Den Dich betreuenden TÜVler würde ich in der jetzigen Phase eher nicht mit dem Schaden konfrontieren....
Ihr habt doch guten Wein an der Ahr - den würde ich vielleicht in einer entscheidenden Stunde mit dem Versicherungs-Vertreter/Gutachter zusammen genießen und zu einer erfreulichen Einschätzung der mißlichen Lage kommen . Ich drücke Dir da jedenfalls die Daumen .
NB für die Versicherung ist das ein absoluter Bagatellfall , das wird in der Regel positiv abgewickelt .
LG
Ralf
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Ich würde ihn nicht wegwerfen . Wenn es sich um ein gutes Werkzeug handelt und nur der Vierkant durch falsche Handhabung abgedreht wurde , muß doch nur das Kopfteil ersetzt werden und das Drehmoment mit einem Testgerät überprüft werden - das Testgerät hat jede gute Werkstatt und macht dir das für einen Fünferl für die Kaffeekasse .
Der Fehler isr doch , daß man insgeheim immer denkt , der Drehmomentschlüssel würde bei eingestelltem Drehmoment "hohl" drehen , tut er aber nicht , sondern knackst nur ganz leise und dreht danach unvermindert weiter - und wenn dann eine nicht eingeplante Rohrverlängerung unterstützt , hält auch der beste Stahl irgendwann nicht mehr .
350Nm sind auch schon eine ganze Menge für weniger als 3/4 Zoll .
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Es kommt weniger auf die Lumen an, sondern auf die Ausleuchtung.
kann ich nur bestätigen .
Ich habe , "Preisbewußt" , bei Alibaba 40Watt Arbeitsscheinwerfer für hinten gekauft , sie sind jetzt hinten verbaut , aber im Gepäckraum . Ist dort etwas zu hell , aber außen nicht zu gebrauchen .
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Die Tür hat übrigens der Kunde selbst mitgebracht. Darum die Reisemobiloptik.
ja , sie war halt gerade so günstig

würde der Käufer jetzt sicher nicht mehr machen - sie (die Türe) zerstört leider ein wenig die rundherum gelungene Optik -
handwerklich saubere Arbeit

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Servus Manfred ,
ich habe neben meinen 5m langen Klebemodulen noch 2 Stck à 2m , die ich nur nutze , um sie bei bewußtem Schattenstand außerhalb auslegen zu können - zwar bisher nie gebraucht , aber...
Wäre es in Deinem Fall nicht auch sinnvoll über eine nicht geklebte , mobile Lösung nachzudenken ? Während der Fahrt hast Du doch eh genügend Ladung via Lichtmaschine , also würde es reichen über ein ausreichend langes Kabel und eine Außensteckdose die leichten , flexiblen Module bei Stillstand auszulegen und sie bleiben auch noch sauber . Die flexiblen Module liegen bei mir unter der Matraze , also kein Transportproblem .
Vielleicht auch eine Überlegung wert . Du mußt natürlich einen Regler zwischen den Steckdosenanschluß außen einplanen .
LG
Ralf
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Da würde sich auch ein Alu-U-Profil mit eingelegtem LED-Band als indirekte Beleuchtung anbieten .
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merci Sven ,
aber diese Version des TE macht die Konstruktion noch schwerer !
zumal ein , wie Du richtig sagst , ein Vorgehänge kein primär konstruktives sondern additives Element ist .
Und jegliches Dämm-Material , das zum Ausstopfen im Hausbau genutzt wird , ist , wie schon gesagt ,
im mobilen Bereich kontraproduktiv , da durch die Vibrationen nicht ortsfest .
aber es würde vielleicht auch helfen , wenn derjenige , dem geholfen werden soll , sich selbst äußert .
merci Sven
LG
Ralf
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deine stahlkonstruktion halte ich für stabil genug.
welche Stahlkonstruktion meinst du ?
ich sehe in dem beschriebenen Aufbau nur Holz und Aluminium . Beides in meinen Augen überproportional dick und unglaublich schwer , ohne wesentlich stabiler als eine einfache Sandwichkabine zu sein .
Schreib doch bitte , wie schon ein anderer vernünftiger Leser schrieb , wie ein Erwachsener mit Groß/Kleinbuchstaben , ansonsten bist du bei mir auf dem ignore-Bereich .
Gruß
Ralf
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Sorry für die lange Pause ,
erst habe ich viel am Mobil gearbeitet und dann den eigenen thread nicht mehr gefunden
.Durch Zufall habe ich einen Klasse Quick-link zur Gewichtsbestimmung diverser Stoffe gefunden ,
der m.E. sehr hilfreich beim Planen des Ausbaus hilft . Auf Knopfdruck das Gewicht/qm aller für den Kabinenbau interessanten Stoffe ,
zumindest für die Überschlags-Kalkulation gut zu gebrauchen .
https://www.schreinerwissen.de/kg.php

LG
Ralf
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Servus Taubi ,
von einem Phoenix 7500er kommend liegt die Komfort-Meßlatte bei Hund und Frau schon sehr hoch
- da mußt du schon ein sehr geiles Fahrzeug bauen und die Veränderungen brauchen , sonst kann das schnell zu einer Enttäuschung führen , gerade weil Ihr darin wohnt . Der Fahrkomfort ist deutlich unterschiedlich , der Ein- und Ausstieg ist beschwerlicher , insbesondere für den Hund . Hat die Frau den Lkw-Führerschein ? sonst wird es ein dauerndes Bangen um die Beladungsgrenze unter 7,5 to. Soll das Reisespektrum wirklich so anders werden als bisher sodaß man einen Allrad-Lkw braucht ? wenn ja , wird der Komfort-Unterschied noch größer , je nachdem wie schwer der Hund ist , braucht er eine Einstieghilfe , ansonsten kann er nicht mehr so einfach selbständig einsteigen . Wenn keine anspruchsvollen Pisten geplant sind , warum dann Allrad mit der entsprechenden Höhe und zusätzlichem Gewicht ? Ich will dir das keinesfalls ausreden , nur zu Bedenken geben , das ausführlich mit deinen Mitreisenden/Mitbewohnern zu diskutieren , bevor du mit viel Aufwand und Geldfluß anfängst zu bauen . Ich kann mir nichts schöneres vorstellen , als meinen selbst gebauten Lkw , jeder Kilometer ist Freude und Urlaub pur - aber zum dauerhaften Wohnen ? no way !Gruß
vom urologen
aber , wenn Lkw , dann jetzt ! so jung wirst du nie mehr und in meinem Alter beginnst du langsam daran zu denken , den umgekehrten Weg zu gehen...
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Nomade ,
mit der Kombi ist jonson durch Europa getourt , ich glaube 2 Jahre , dann hat er wieder die "Wohnung" gewechselt , aber so wie ich ihn verstanden hatte , war das die beste Winter-Combo .
https://www.campen.de/threads/656826…mercedes-db-613 der link ist uralt - nur zur Info
Ich finde seinen blog im Augenblick nicht mehr , ggfalls via allrad-lkw-Forum .
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Nomade ,
ich würde dir einen Besuch bei einem Wohnwagenhändler oder falls Düsseldorf mal wieder aufmacht dort zu Kabe gehen und mir deren Konzept genau anschauen bzw erklären lassen .
Deren Ansage :
minus 45 bis plus 50 Grad ist schon eine Hausnummer , was bei korrekter Dämmung und intelligenten Lösungen geht .
Die Sprache nervt , aber mit Untertiteln geht es , so als Einstand :
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich bin sicher , daß es auch Videos der Integrierten mit der gleichen Temperaturbereichsansage gibt .
edit hier :
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Kabe sind allerdings auch als Gebrauchte nicht günstig . Jonson kann dir bezüglich Wohnen im Kabe über 2-3 Jahre Auskunft geben , der schwört aber auf Holzofen , was nicht so mein Fall wäre .
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So einfach ist das. ?
das erinnert mich all zu sehr an pseudokluge Politikersprüche wie :
" das ist alternativlos" oder etwas früher " Basta " .
Man muß schon offen bleiben für Alternativgedanken , selbst wenn man jung ist , odrr sooo .
Aber laß uns das Zwiegespräch hier beenden oder in die PN-Sphäre verlegen , das hilft dem ts überhaupt nicht .
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okay , ich verstehe deine Richtung -
jetzt stören nur noch die klimaschädlichen Fenster im Sandwichkoffer... dann hast du die Aufgabe wirklich vollständig vereinfacht .