Beiträge von LutzT

    Hallo nochmal,
    da ich mit der Editierfunktion im Moment auf Kriegsfuß zu stehen scheine hier noch eine Ergänzung:
    ein paar mal habe ich vergessen, das Wasser nach der Reise abzulassen, und habe beim nächsten Trip einfach nachgefüllt und "nachgesilbert" (Desinfektion mit Silberionen). Da war das Wasser auch bestimmt schon über einen Monat im Tank.
    Merkliche Probleme gab es weder beim Wasser noch bei den Benutzern.
    Aus meiner zugegeben nur geringen Erfahrung : das von Ronald beschrieben Vorgehen ist praktikabel, ich mach's aber normalerweise trotzdem anders, weil ich mich dabei sicherer fühle (und wenn ich das Auto als PKW brauche, nicht diverse Kilos Wasser durch die Gegend fahren muss).
    Gruß
    Lutz

    Moin,
    lt. Betriebsanleitung desinfiziert das Zeug mit Silberionen und Chlor für 6 Monate. http://www.certisil.com/de/pro…rtisil-combina-cc-1000-p/. Ist allerdings mehr für Situationen gedacht, wo man zwar klares aber nicht unbedingt sauberes Wasser bekommt, daher der Zusatz von Chlor. Bei in Mitteleuropa üblichem Trinkwasser sollten Silberionen reichen, sagt Certisil.
    Funktionieren sollte Deine Lösung nach der Betriebsanleitung auf jeden Fall.
    Unabhängig davon lasse ich das Wasser aus dem Tank, wenn ich wieder zu Hause bin und das Auto 4 - 6 Wochen steht bzw. wie bei mir in der Zwischenzeit zum Teil als PKW-Ersatz genutzt wird. Wenn es wieder auf Reise geht, spüle ich den Tank und die Leitungen (meistens) kurz durch und fülle je nach Bedarf neu. Wenn das Wasser dann länger als ein Wochenende im Wagen bleibt, kommen noch ein paar Silberionen dazu.
    Ist wahrscheinlich etwas übervorsichtig hat bisher aber gut funktioniert.
    Gruß
    Lutz

    Hallo,
    ich hätte auch kein Problem mit dem einen oder anderen Werbe-Logo, so wie das jetzt auf der Seite positioniert ist. Der Interessent klickt einfach mal drauf, alle anderen ignorieren das. Und Platz für ein oder zwei weitere Logos wäre, wie Blau schon geschrieben hat, auch noch.
    :wink: Die Verwendung mehrerer Logos wäre auch für den der die Werbung schaltet sinnvoll. Das obige Logo sollte doch eigentlich auf das seit 2014 am Start befindliche Print-Magazin verlinken (explorer-magazin.com), tatsächlich startet jedoch - zumindest auf meinem PC - das ältere gleichnamige Online-Magazin (explorermagazin.de). Ein Logo für jeden wäre da schon besser. :wink:
    Gruß
    Lutz

    Hallo,
    ich habe die Polster seinerzeit vom örtlichen Raumausstatter (der auch Sessel u.ä. neu beziehen konnte) machen lassen. Der sollte auch den passenden Schaumstoff (Stärke, Härte) finden und bei der Auswahl der passenden Stoffe helfen können.
    Hat bisher prima funktioniert, was er gebaut hat. :D
    Gruß
    Lutz

    Hallo,
    da bin ich wieder.
    Der Zollstock hat gerade auch gesagt, die max. Tiefe beträgt 58 cm.
    Wenn man die Schüssel um 90 Grad dreht, reichen 50 cm, dann braucht man aber auch statt der 35 cm ebenfalls 50 cm.
    Also wie der Pott so dasteht :von links nach rechts 58 cm, von vorne nach hinten gut 35 cm, Überhang 8 cm
    Wen man die Schüssel um 90 Grad dreht: von links nach rechts 50 cm, von vorne nach hinten 50 cm, Überhang gut 10 cm (die unterschiedliche Größe des Überhangs ergibt sich aus der Drehposition).
    Wie gesagt, die 50 x 50-Fläche braucht man, um beim Drehen nirgendwo anzuecken.
    Ganz platzsparend um 180 grad drehen kann man die Schüssel leider nicht
    Gruß
    Lutz

    Hallo,
    ich gehe davon aus, Du hast schon eine, aber hier sicherheitshalber vorweg die Einbau-/Betriebsanleitung als Link : https://www.dropbox.com/s/wfes…CS-D3_26118_1208.pdf?dl=0
    Auf der ersten Seite der deutschen Anleitung steht, dass der Platzbedarf der Toilette mindestens 50 x 50 cm sein soll (damit Du die Schüssel drehen kannst). Rechnerisch wäre das ein "Überstand" von ca. 15 cm. Ich messe aber gern noch einmal nach.
    Die 50 x 50 cm sind allerdings nur die reine "technische Aktionsfläche", die "menschliche Aktionsfläche" (wohin mit den Beinen und ggfs. dem etwas breiteren Pops) ist da noch nicht drin.
    Gruß
    Lutz

    Hallo Klaus,
    danke für die Info, dann werde ich mal so langsam Euronen für die neuen Akkus auf die Seite packen müssen, das AGM-Zeugs ist ja richtig teuer geworden.
    Den Vorstellungspost habe ich sogar mit verfolgt, nur den Usernamen dazu hatte ich nicht mehr parat.
    Gruß
    Lutz

    Hallo Klaus,
    wenn die AGMs hin sind, würde ich bei deiner Einbausituation genau so machen. Ich hab die Teile im Innenraum und da kamen damals für mich nur die AGMs in Frage, zumal die mit 1 € pro AH auch recht günstig waren.
    Entschuldige, dass ich nochmal nachfrage, Hast Du eine Ahnung, wie alt Deine Effektas sind ?
    Gruß
    Lutz

    Zitat von Ischi


    ...
    Zum Thema Dampfbremse innen in einer Absetzkabine mit Klappdach kam bis jetzt ein deutliches nein!?!


    Moin,
    hier die "vereinfachte Darstellung", soweit ich sie von den Isolierfachleuten verstanden habe:
    Wenn Du Isoliermaterial nimmst, das keine Feuchtigkeit durchlässt, ist das ja schon eine Dampfsperre (zumindest,wenn Du es vollflächig verklebst und sauber verarbeitest, so dass nirgendwo Feuchtigkeit durch irgendwelche Ritzen eindringen kann).
    Gruß
    Lutz

    Moin,
    ohne jetzt in die schon oft geführte Diskussion über die Batterietypen einsteigen zu wollen :
    die "normalen" Nassbatterien haben eine Entlüftung für die beim Laden entstehenden Gase. Die Effektas haben/brauchen das nicht.
    Wenn Du jetzt auf Nassbatterien umsteigst, müsstest Du auf jeden Fall so eine Entlüftung (an den Nassbatterien sind Schlauchanschlüse dafür vorhanden) vorsehen. Sonst frisst Dir die austretende Säure den Boden unter den Batterien weg.
    Hast Du eine Ahnung, wie alt die Effekts sind ? Hast Du die Gel (blauer Deckel) oder AGM (schwarzer Deckel) ?
    Ich habe die AGMs verbaut (2x120 AH) und überlege so langsam, wann ich die mal tauschen muss.
    Zu Deiner eigentlichen Frage :
    ich würde das auch -abgesehen von möglichen Einbauproblemen wg. der Entlüftung o.ä.- wirtschaftlich sehen. Für eine Super-Duper-AGM-Verbraucherbatterie kann man schon mal mehrere normale Akkus bekommen. Oder man nimmt die billigen Akkus als Zwischenlösung und setzt später auf die hier auch schon diskutierten aber noch ziemlich teuren LiFePO2 (oder so ähnlich).
    Und wie von NUNMACHMAL auch schon gesagt und begründet wurde, lieber eine große als mehrere kleine Batterien (wenn es denn einbauechnisch geht).
    Gruß
    Lutz

    Moin,
    habe mir die Sendung (bis auf die ersten paar Minuten) auch angesehen. Klar, "was vernünftiges über Campen ..." (Zitat ThomasFF) war das nicht, aber ich fand es ganz spaßig, zumal ich die vorgestellten Charaktere zum Teil irgendwie wiedererkannt habe, auch in mir selbst :wink: (sonst hier im Forum natürlich nicht :roll: ).
    Gruß
    Lutz

    Moin,


    ich hab mal für den Onner ein bisschen nachgearbeitet :
    der Spier 612 D dürfte ein Paketkoffer mit Daimler-Fahrgestell und Spier-Aufbau sein;
    die zitierte Heimseite hat u.a. einen Paketkoffer-Ausbau zum Thema und ist http://www.thomaskaumanns.de, in einem Wort, sonst landet man in der wertekonservativen Neusser Kommunalpolitik :wink:
    Triplex sollte das hier sein : http://www.triplex-kunststoffplatten.de


    opaschen (Onner):
    In Sachen Isolierung dürfte die Seite von Thomas Kaumanns hier nicht unbedingt auf Begeisterung stossen, er hat nämlich für seinen Paketkoffer Styropor und Steinwolle verwendet (und auf den Bildern ist von Dampfsperren auch nicht so viel zu sehen). Risikoloser wäre die Verwendung von Materialien, die nicht so gerne Wasser zeihen. Da gibt es hier aber schon diverse Postings. Einfach mal suchen.
    Wenn Du so einen Ausbau im Film verfolgen möchtest, iroquios hier aus dem Forum hat das sehr professionell dokumentiert, die Filme sind auf Youtube zu sehen.
    Die Triplex-Platten sind dann wahrscheinlich für den Innenausbau gedacht (Wände, Schränke). Ich muss da leider passen, die Sache würde mich allerdings für den "nächsten Wagen" auch interessieren. Können die in der Oberfläche so bleiben oder muss da noch etwas "drüber"? Was hält die Platte am besten zusammen (kleben? womit?)


    Auf jeden Fall wünsche ich ein erfolgreiches Bauen,
    in der Paketkofferabteilung hier wirst Du schon fündig werden
    Gruß
    Lutz

    Hi,
    wie gesagt, das Relais schaltet einfach nur aus, wenn der Steuerstrom (D+, Schalter oder so) unterbrochen wird. Umschalten von einer Energieart (12 Volt) auf eine andere (240 V) kann das nicht. Wenn Du eine automatische Energiewahl möchtest (am besten incl. Gas), würde ich einen Kühlschrank nehmen, der das von sich aus schon kann. Ich weiss nur, das es so etwas gibt, darüber hinaus muss ich passen, weil ich einen Kompressorkühlschrank im Auto habe.
    Gruß
    Lutz

    Hallo,
    wenn es diese Teile sein sollen http://www.reimo.net.pl/katalo…elektryczne/zasilanie.pdf dort Trennautomat BCO 70 oder Trennrelais 30 A :
    der Trennautomat trennt nicht nur Starter- und Versorgungsbatterie, sondern unterbricht auch die Stromversorgung zum Kühlschrank, wenn D+ nicht anliegt, um zu verhindern, dass der Kühli die Batterie leersaugen kann;
    das Trennrelais 30 A ist ein ganz normales Relais, das für den gleichen Zweck eingesetzt werden kann.
    Da Du ja wahrscheinlich den Kühlschrank auch mit 12 Volt betreiben möchtest, wenn Du den Motor nicht laufen hast, ist so ein Teil eher nicht sinnvoll (würde ich sagen). So ein 30 A Relais habe ich eingesetzt, weil ich den Kühlschrank über ein Schaltpanel aus- und einschalten möchte und der Schalter im Panel etwas zu schwachbrüstig ist, den Kühlschrank direkt zu schalten.
    Gruß
    Lutz

    Moin,
    wenn es "nur" darum geht, die Kapazität der Wohnraumbatterie zu erhöhen, reicht es, beide Batterien parallel zu schalten. Idealerweise sollten beide Akkus dann von gleicher Bauart, Kapazität und Alter sein. Klaus hat das schon kurz und bündig dargestellt (ich hab das in meinem Auto auch so). Das von Dir genannte Batteriemanagementsystem braucht man nur dann, wenn man mehr als 2 getrennte Stromkreise haben möchte, z.B. 1 Kreis für den Fahrbetrieb (Starterbatterie), 1 Kreis für den Wohnbereich allgemein, 1 Kreis für Multimedia, damit der Motor noch startet und das Licht noch brennt, wenn der Fernseher und die HiFi-Anlage ihren Akku leergelutscht haben.
    Zumindest zwischen den beiden parallel geschalteten Akkus würde ich um den Widerstand im Kabel möglichst gering zu halten einen erheblich größeren Querschnitt nehmen (oder vielleicht die 25er Kabel doppeln).
    Gruß
    Lutz

    Moin,
    um die Automechaniker etwas zu entschuldigen : die Batterie hat nicht die üblichen KFZ-Akku-Schlüsse (Kegel) sondern Schraubenschlüssel (welchen Größe steht in der Akkubeschreibung , entweder M6 oder M8 glaube ich). Entweder, Du nimmst Batterieterminals wie diese http://www.extremeaudio.de/de/…terminal-lang-m6-set.html und gehst so auf den normalen PKW-Standard oder Du schließt die Kabel über Ringkabelschuhe wie diese http://www.conrad.de/ce/de/pro…indungstechnik-3671A-1-St an. Die Kabelschuhe müssen aufgequetscht werden, dazu braucht man entsprechendes Werkzeug. Die Batterieklemmen, die auf die Kegel kommen, sind zwar meist zum Schrauben, allerdings sollten auf die Kabelenden sog. Aderendhülsen, die wie die Kabelschuhe aufgequetscht werden. Krokodilklemmen gehen gar nicht, wie Du schon selbst gemerkt hast.
    Da ich bei den in meinem Auto verwendeten Kabelquerschnitten auch nicht die notwendigen Werkzeuge zum Aufbringen der Kabelschuhe / Endhülsen hatte, bin ich mit dem ganzen Zeug zum Car-Hifi-Händler meines Vertrauens gefahren, die haben üblicherweise die erforderlichen Sachen da und erledigen das schnell und günstig. Und freuen sich vielleicht, mal was anderes als die üblichen Hauptsache-Laut-Kunden zu haben :wink:
    Gruß
    Lutz


    Edit durch Mod Picco: Links repariert

    Zitat von Odi

    ...
    Wenn die Alternative bei einer Umschlüsselung zum SoKFZ Wohnmobil vom FA aus nur noch Wohnmobil oder PKW heißt, macht es ja wieder Sinn, dass man nachweisen muss, dass man die aktuell gültigen Anforderungen an ein Wohnmobil erfüllt. ...


    Hallo nochmal,
    Wie Michi Kögelant schon gepostet hat, wurde die Sonderregelung in der KFZ-Steuer zur Anerkennung von Wohnmobilen abgeschafft. Die Eintragung in den Fahrzeugpapieren wird seitdem für die Steuer übernommen. Seit kurzem ist auch gar nicht mehr das Finanzamt für die KFZ-Steuer zuständig! Das macht jetzt der Zoll (klingt komisch, ist aber so :wink: )
    Gruß
    Lutz