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Beiträge von mrmomba

  • Mammutprojekt in Minidimensionen

    • mrmomba
    • 2. Juli 2023 um 20:38

    Das ist ein hübsches Projekt und hier gibt es eine menge Profis , die sich auch schon gemeldet habe.

    Hubdach:

    die Eribas aus 1974 hat ein federgestütztes Scherengelenk mit Baumwollstoff als Wände. Funktioniert immernoch, und das ohne Pflege.

    Das könnte man sicherlich aus kleineres Fahrzeugen aus Alu - ggf auch aus CFK fertigen, das Gelenk.

    Energie und Stromhaushalt:

    Wenn die Frage für wissende sicherlich doof ist .. aber:

    Hat die APE il12V?

    Käme so ein Batteriespeicher nach Model Ecoflow / bluetti in Frage?

    Die sind in der Anwendung wirklich sehr simpel.

    Eine Tauchpumpe ist natürlich deutlich angenehmer als Schwerkraft oder Überdruckwasserversorgung.

    Gleichzeitig würde ich duschen einfach von der Planung streichen. Waschlappen spart Wasser,das spart Platz und das spart Gewicht. Ist einfach so.

    Dahingehend kommt auch die Frage einer TTT. Portapotti - je nach Größe - macht halt einfach mal 20kg aus. Weil, Wasser.

    Gibt noch viele Ideen und vieles zu schreiben, aber ich glaube das reicht schon, oder?

  • Spam Beiträge der letzten Wochen

    • mrmomba
    • 30. Juni 2023 um 12:45
    Zitat von Anton

    Das war 1992

    Man könnte ihn als Visionär betrachten.

  • wie Kabel auf dem Dach verlegen?

    • mrmomba
    • 29. Juni 2023 um 22:02

    Na da klebst und schraubst du dir eine Kabine... Aber die PV Platte bekommst'e nicht stabil aufs Dach geklebt ???

  • Ich habe da mal blöde Gedanken ?

    • mrmomba
    • 29. Juni 2023 um 20:49

    Hallo Verrückter Waldi ;)

    Festwandklappwohnwagen? Da ist die esterell wohl das schnellste was es gibt.

  • Gedanken zu Absetzkabine ähnlich Hiatus Camper

    • mrmomba
    • 29. Juni 2023 um 10:17
    Zitat von Urlaubär

    Danke, ich habe ziemliche Bedenken, wegen den maximal 15 cm hohen Alkovenwänden. Die müssen schon bis zu 200kg plus etwas Bewegungsenergie tragen können. Aber ich nehme deinen Ansatz nochmal mit.

    Ggf musst du etwas Lehrgeld investieren um ein Gefühl für die Sache zu bekommen. Ggf Belastungstest machen :)

    Bau dir mal aus 8mm Sperrholz ein L

    20cm hoch und das untere L-Stuck 5cm breit.

    Alles mal mit Holzleim verkleben und ggf zum ne Fixierung zum Schrauben... Schau mal wie stabil das Material nur durch die L-Form wird.

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 27. Juni 2023 um 20:17
    Zitat von alpöhi

    Mandat wurde erteilt, jetzt braucht es Geduld.

    Sehr gute Entscheidung!

    Und man fühlt sich direkt erleichterter, oder?

  • Eigenbau Akku für alle Fälle - Ein Spieltrieb Bericht

    • mrmomba
    • 27. Juni 2023 um 18:28

    Wie angedroht - werde ich Mal von meiner jüngsten Bastelaktion berichten.

    Seht mir bitte nach, das es nicht exklusiv für hier geschrieben ist. Ggf. werde ich die Bilder noch hier in das Forum übernehmen.

    Rechtschreibfehler werde ich noch Mal nachbessern...

    ----

    Wir haben uns für die Eriba eine Ecoflow gekauft. Es gab eine Reihe von Überlegungen ob vorhandene Technik um Lithium mit Wechselrichter erweitert werden soll oder ob wir uns eine Wunderbox kaufen. Natürlich bin ich was den Schnittstellengedanken bzw. auch OpenSource angeht eigentlich eher Victron-Fan, aber Victron hat nichts passenden im Angebot und eine Box selber zu bauen hatte ich erst auch keine Lust, aaaaaber…

    … es kommt dann doch auch leicht anders, als man denkt! Es musste ein Akkuerweiterung her, denn es gab eine Mission: Die Ecoflow sollte im Stande sein, beim Zelten eine Zapfanlage mit Peltierelement mindestens für 1Tag zu betreiben – keine Chance und deswegen wurde darüber nachgedacht, wie man das Problem lösen lann.

    Ganz Klar! Akkukapazität muss her. Der Zusatzakku kostet aber erstmal über 600€. Somit geht es in die Bestandsaufnahme. Richtig! Seit der Ecoflow ist der Victron MPPT Regler aus der Eriba „gefallen“. Dann lag im Keller noch eine Li-Ion „Powerbank“ ein Geschenk von einem guten Kumpel, für ein anderes Projekt. Aber auch das wurde von der Ecoflow abgelöst. Mein Eigenbauzusatzakku ist jedoch nicht in der Lage mit der Ecoflow zu kommunizieren, geschweige denn den passenden Anschluss dafür zu nutzen. Ist leider so…

    Mit den zusammengesuchten Sachen geht es erstmal in den Garten: 660Wh Akku, Victon 75/15 und der Ecoflow. Am Lastausgang vom Victron hängt eine PKW 12V Steckdose und daran wiederrum das Ladekabel vom Ecoflow Detla 2.

    Ja Super das klappt! Nun hab ich statt der 1000Wh von der Delta eine Summe von 1600Wh! IMG_20230603_134335_wp_01-1024x768.jpg

    Projekt abgeschlossen, Aufbau ist erledigt fertig! Gleichzeitig, Festgestellt: Bei 12,1V hat die Delta schon ordentlich Verlustleistung um DC-DC Ladegerät. Toll diese einfachen Projekte…

    Spaß! die Pioniersarbeit ist erst erleidgt! So kann man das ja nicht mal gut tragen und die Kapazität ist auch zu wenig. Geladen wird der Zusatzakku von einer kleinen 100WP Solarplatte. Ein Ladegerät besitze ich zur Zeit nicht. IMG_20230603_134345_wp_02-1024x768.jpgVersuch: 12V Schaltung

    Was mich aber jetzt an der Sache stört: 12V Hochzusetzen ist mit ordentlich Verlust behaftet. Auch war mir nicht Möglich im Victron den Entladeschluss auf 9V einzustellen, unter 10V läst der Regler nicht zu. Gleichzeitig wird bei der DC-DC-Ladung mit dem original Ecoflow PKW-Stecker die Ladeleistung über die Stromstärke gesteuert. 4A, 6A odear 8A. Das ganze mit der Boardspannung mulitpliziert ergibt die Ladeleistung. Der Stecker verfügt übrigens über ein XT60i Stecker! Ohne diesen XT60i (Spannung auf Mittelpin bei PKW, Masse bei Solar) wird einfach nur DC-DC geladen. Welche Vor- und Nachteile das hat, keine Ahnung!

    Ich habe also die Powerbank zerschnitten und und Testweise eine Reihenschaltung mit zwei Zellen gebaut. Also Zusammengesteckt und erstmal liegen lassen. Nichts passierte innerhalb der nächsten zwei Stunden. Jetzt habe ich Spannungen von 16-25.2V zur Verfügung!a Nach dem Zusammenstecken hab ich das PV-Modul angeschlossen und die kleinen Zellen für weitere Stunden laden gelassen. Dabei auf 3A LAdestärke reduziert und danach die Ecoflow ebenfalls angeschlossen. Ja! Das klappt ohne das mir was abbrennt! Interessant ist, das Laden so macht weniger Verlust. Victron bestätigte mir 98W entnahme, Ecoflow 94W Ladeleistung. IMG_20230605_171450_wp_03-1024x768.jpgVersuch: 24V Schaltung

    Also sind die nächsten Steps ja ganz klar! Alle 10 Zellenpackete auf 24V zusammenstecken, und fertig. So wurde es auch umgesetzt – jetzt noch alle aufladen, der Drift ist eh minimal.

    Jetzt noch eine kleine Kiste suchen, in der alles reinpasst und gut…. dieses Kistchen fand ich aber leider nicht! Stattdesen bin ich gegen ein alten Benzinkanister gestoßen – der sollte am Moped eigentlich ein Seitenkoffer werden – nur dummerweise passen die schwarzen Packete da super rein – sowohl in Breite als auch in Höhe: IMG_20230606_123357_wp_05-1024x768.jpgIMG_20230606_123725_wp_06-768x1024.jpg

    Die Idee ist geboren! Die gesammte Elektrik und alles passt da rein und kommt da auch rein! Damit es nicht so extrem klappert und auch leichte Stöße abfedert wurde rundherum Schaumstoff verklebt. Schwerentflammbar, aber brennbar ist es trotzdem – was bei Li-Ion eh egal ist. Am Ende wurden die 10 Zellen in den Kanister gelegt. IMG_20230607_105755_wp_11-1024x768.jpgIMG_20230607_125823_wp_41-768x1024.jpg

    Okay, 10 Zellen in so einem Benzinkanister sehen direkt mal verloren aus. Die Bilder da oben zeigen auch gleich, es sind 3 Reihen möglich. Die sollten ausgeschöpft werden. Ich wusste, dass die Batteriezellen aus einer Charge Rückläufer / Überbleibsel stammen, also den besagten Kumpel direkt über Whatsappt angepumpt, ob es noch welche gibt: IMG_20230607_123359_wp_12-1024x768.jpgIMG_20230607_205324_wp_15-768x1024.jpg

    Ja! es haben sich 20 weitere Freunde hinzugesellt! Nun habe ich 30 Zellen, 66Wh pro Packet. Das ist eine schöne Summe! 1980Wh sind es! Nutzbar – wird sich dann später zeigen.

    Damit alle Zellen schön zusammenpassen gab es auch passende Stecker und Leitungen. Jede Reihe wird mit einem XT60 Stecker verbunden, aber der Kabelbaum muss erstmal gebaut werden..

    Vor dem Zusammenstecken aller Zellen wurde auch von jeder einzelnen die Spannung gemessen. Die wich zum Glück nur an der 0,0x-ten Stelle von +/- 1 ab. IMG_20230609_115735_wp_45-768x1024.jpgIMG_20230609_134406_wp_18-768x1024.jpgIMG_20230609_153346_wp_19-768x1024.jpgIMG_20230609_172145_wp_20-1-1024x768.jpg

    Also alles zusammengesteckt, den Victron konfiguriert und dann wurde dieses Packet auch erstmal genutzt um die Delta erneut zu laden. Damit das auch irgendwie später alles schön passt wurde in dieser Ausbaustufe 2 Testtage einberufen. Nichts ist abgebrandt, super!

    Im nächsten Schritt wurde erstmal alles in den Kanister gestellt – ich wollte noch etwas mehr Zeit zum testen und auch über kleine PV-Module laden und habe mir Gleichzeitig anordnung über die Zellen im Kanister gemacht. Im Bild zu sehen – die finale Anordnung! Auf der rechten Seite ist etwas Platz geblieben. Im ersten Gedankengang sollte da der Victron hin, ist aber so nicht passiert. IMG_20230609_205758_wp_21-1024x768.jpg

    Denn an dieser Stelle wird jetzt das Steckpanel eingearbeitet, sprich XT60 Buchsen – mit hilfe vom 3D Drucker und auch entsprechend eine PKW Dose – hier muss noch eine Notiz hin: 24V! Damit es danach auch etwas schicker aussieht hab ich noch Lack, der rumlag, genutzt um das ganze etwas ansehnlicher als rostgrün zu gestalten. IMG_20230611_121622_wp_22-768x1024.jpgIMG_20230611_133259_wp_23-768x1024.jpgFarbe bitte!IMG_20230611_145532_wp_24-768x1024.jpgStecker drin!

    So schick fertig gemacht geht es dann auch direkt an den Test, wie man sieht: Direkt mit einem ESP32. Ich hasse es zur App zu greifen, Bluetooth zu suchen usw. Da Victron eine TTL-Schnittstelle hat, kann man die Daten recht einfach auslesen. Zu meinen Glück gibt es auch passend eine ESPHome – Lib <Klick> . Damit war das ganze recht einfach. IMG_20230611_164404_wp_25-1024x768.jpgIMG_20230611_164413_wp_26-1024x768.jpg

    Im Testlaug gab es aber soweit keine Probleme mehr, so das entsprechend das Projekt abgeschlossen werdenakann. Also in kleine Schritte wurde der ESP32 in eine Feuchtraumdose gepackt, diese ist in den freien Bereich verschwunden. Gleichzeitig wurde alles unter eine schöner Abdeckung gepackt. grafik.pnggrafik-1.png

    Damit ist der Akkuspeicher soweit fertig. Ich habe Ihn nun auch schon bis 1800Wh entladen, bzw. wieder beladen. Das ist aber mit einem Stepdown-Regler passiert, es konnte einfach nicht mehr entladen werden, da die Akkuspannung der Step-Down-Spannung zu nahe war….

    Aussicht: Mithilfe von ESPHome habe ich nun auch die Chance auf meinem kleinen Display Akku-Status einsehen zu können bzw. mein Energiedashboard einsehen zu können. Als nächstes werden ich mir eine „Dockingstation“ bauen, die mein Nachtverbauch mit dem Akku Abdeckt – der Test war schon erfolgreich. Gleichzeitig brauch ich auch ein kräftiges Ladegerät. 100W – 150W sind einfach zu wenig. IMG_20230622_183514_wp_28-1024x768.jpg


    Eigenbau Akku für alle Fälle – SchlumpfOnTour

  • Radio im LKW

    • mrmomba
    • 27. Juni 2023 um 12:42

    Sieht mit ja eher aus wie eine Abdeckung.

    Wie soll da Lambda/4 an Wellenlänge reinpassen, also Empfangsmaterial?

    ....

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 26. Juni 2023 um 22:25
    Zitat von alpöhi

    Empfehlungen Anwalt

    Anwalt nehmen und erstmal ein Warnschuss setzen.

    ALLES weitere klärt der Anwalt mit dir und für dich.

    --- es gibt die Lebenszeit, Kraft und Ruhe!

    Das kannst du mir glauben. Auch mit den Aussichten auf den Ablauf wie beschrieben.

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 26. Juni 2023 um 22:21
    Zitat von Hartwig

    Mache NICHTS von dir aus! Es wurden 3 Nachbesserungen durchgeführt - ohne Erfolg. Juristisch ist das eine glasklare Sache wie es weiter geht.

    Mache nichts ohne Anwalt. Kleine Formfehler können am Ende große Probleme verursachen. Hier wurde gepfuscht, das sieht jeder Laie.

    Versuch bitte wirklich erstmal diesen Schritt. Es bewirkt zu weilen erstaunliches...

    Einfach versuchen.

    Hartwig

    Dein Bild zeigt aber auch, dass du deine Winkel mir Zahnspachtel und vollflächig aufgetragen hast.

    Wenn ich jetzt die Stöße da oben auf den Bildern sehe und dann einfach mal mit einer Tube Sika auf die Winkel "Würste" mache, dann wird das nichts.

    Das ist mein Gedanke gewesen :)

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 26. Juni 2023 um 16:44

    Puh, also DAS wäre eine Arbeit, wie ich die abliefern könnte...
    Das ein Hersteller keine Lust hat, platten auf Gehrung zu sägen ist schon mal eine echt krasse Nummer:
    Gleichzeitig sieht die Ecke wo das Kabel herauskommt, feutch aus.

    ABER!
    Mein Verdacht es könnte hinter den Kanten herlaufen bekommt zumindest mehr "Fundament".

    Bevor die intakte Platten kaputt bohren, sollte ggf. noch mal pber ein Neubau inkl. allem drumherum des Alkoven nachgedacht werden.

    Hartwig
    Bist du sicher, dass das eine Schweißnaht ist und nicht einfach Dichtmasse?

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 26. Juni 2023 um 08:59

    Mir kommt da gerade mal eine Idee:
    Du schriebst, wenn du den Alkoben wässerst, dann kommt hinten am Radhaus das wasser innen raus?

    Gibt es am Alokoven auch schon gefühlt eine spezielle Stelle?
    Liegt das Riffelblech UNTER den Seitenwinkeln?

    Wenn jetzt zwei/drei Punkte zusammen kommen, dann könnte es entsprechend ein Problem sein:
    1. Alkovenwinkel liegen auf Riffelblech
    2. Seitenwinkel sind nicht vollflächig sonder mit "Wurst" verklebt
    und
    3. Die Wandpanele leigen nicht genau Stoß auf Stoß.

    Dann hätte ziemlich wenig Kummer so lange Strecken zurück zu legen, und zwar ziemlich Lange außen, bis es in die Kabine rein kommt. Skizzen was ich meinte könnte ich Nachreichen, muss gleich in ein Meeting.

  • Moin, aus Niedersachsen

    • mrmomba
    • 22. Juni 2023 um 22:40
    Zitat von Robur el conquistador

    Ich könnte schwören, das gibt es nur bei Traktoren. Beim LKW auch?

    Lt. "Meines" Fahrlehrers für den B.O.S Lappens hat das angeblich auch der MAN 8.136 FAE RW1 den ich fahren durfte.

    Ich habe es geglaubt und nicht hinterfragt.. der kleine Lkw ist ja schon -zumindest in der Variante wie ich ihn fahren durfte- hochgeländegängig. Vollsperrige Differentiale und Untersetzung. Voreilung angeblich, das man sich nicht mit allen 4 Rädern gleichzeitig gleichtief einbuddel kann / und die Vorderachse "zieht".

    Habe aber extra mein Beitrag oben angepasst.

    ...

    Hallo Volker, jetzt mal eben richtig Begrüßung von mir.

    Das war irgendwie ein Gehirnfurz meiner Seite der mir sofort bei deinem Vorhaben als theoretische Idee in dem Sinn kam :)

    Ob technisch fundiert und umsetzbar. Keine Ahnung ich denke nein. Habe vom "Machen" überhaupt keine Ahnung.

    Freut mich auf jeden Fall, eine richtige Vorstellung von dir hier zu lesen :-).

    Optisch sieht " der Koffer " auch sehr nett aus! Nur die Farbgebung erinnerte mich an das weiß grün unserer Ordnungshüter auf dem ersten Blick ;):D

    Wünsche dir hier viel Spaß und herzlich willkommen!

  • Moin, aus Niedersachsen

    • mrmomba
    • 22. Juni 2023 um 18:46
    Zitat von Powercruiser

    Die überholte Hinterachse (passend zum VA-Diff.) mit einer kürzeren Übersetzung (von 3,727 auf 4,111)

    Einige Geländefahrzeuge größerer Gewichtsklassen sollen und Landwirtschaftliche Fahrzeuge haben vorne meist eine Achsevoreilung. Sprich 1-6% schnellere Umdrehung als die Hinterachse ...

    Wäre das auch möglich? :/

    (Siehe mein nächsten Beitrag)

  • Hab ganz neu den 308 CDI Sprinter Paketkoffer und suche erfahrene für Tips Z.B. AHK, gr. Räder, Zusatzfenster, Lackierratschläge, Leistungserhöhung usw...

    • mrmomba
    • 22. Juni 2023 um 09:24
    Zitat von Anton

    Picco, Du bist aber auch sowas von ungeduldig.... :*

    ???

    Ja vielleicht hast du jetzt das Lernverhalten einer neuen, noch in der sich entwickelnden Phase steckenden KI, unterbunden?

    ...

    KI , künstliche Intelligenz, nur weil das Wort intelligent drin steckt muss es ja nicht so handeln.

    ...

    Immerhin heißt homo sapiens vernünftiger Mensch... Wenn es danach geht ist auch diese Gattung vor langer Zeit ausgestorben...

    ??

  • Welches Ladegerät für LiFePo4 Batterie?

    • mrmomba
    • 20. Juni 2023 um 20:51

    Mh,

    Ich hatte mal so ein Fall:

    Mit sind zwei Batterien in kürzester Zeit ausgestiegen.

    Hatte mich sehr gewundert.

    1. Batterie hat sich verabschiedet, auf Grund von der zweiten Batterie + Victron IP22 20A (oder 30A) Ladegerät auch ordentlich Strom zum verheizen bekommen.

    Feststellung dieses Umstandes war das Ausgasen der batterie und das anschlagen des CO-Melders.

    Steht auch hier im Forum.

    Kurze Zeit später ist auch die zweite Batterie gestorben, nichts weiter bei gedacht.

    Neue Batterie rein, nur dieses Mal war der Schrank vom Ladegerät auf:

    Ich hörte das der victron komische Geräusche von sich gibt.

    Jetzt die Frage: haben die Batterien den Victron gegrillt, oder hat der Victron auf Grund von andauernder Überspannung die Batterien gegrillt. (Hab's damals auch nicht ins Auge gefasst, dass es der victron hätte sein können)

    Ich werde es nie wissen, aber was ich seit dem weiß.

    1. Sicherheitsmaßnahmen sollten doch genutzt werden.

    2. Parallelschaltung durch Batterien sollten separiert werden - z.b argofet etc.

    Mein Selbstbau Batterie- bzw. Ladegerätseperator ist leider gestorben, ( irgendwo im Ecoflow Thread den Gedanken wie ich es bauen wollte notiert)

    Sprich, eine shotkydiode hatte wie auch immer ein Durchschlag. Nervt mich sehr.

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 19. Juni 2023 um 17:36

    Das ärgerliche ist ja auch einfach, er sieht innen nun auch schon sehr gut aus..

    Klopf bei einem Anwalt an bzw. Lass anklopfen, oftmals hilft es schon, dass die Gegenseite einlenkt.

    Es kann halt sein, dass es dann auch Recht schnell vorbei ist oder eine Lösung hast.

    Ich würde es erstmal versuchen... Bei drei Nachbesserungen.

  • Konzept Dusche

    • mrmomba
    • 19. Juni 2023 um 10:36
    Zitat von nunmachmal

    Mit dem bisschen Seife kommen die Pflanzen zurecht

    Und wenn man sich umschaut, dann gibts auch Tenside auf pflanzlicher Basis und abbaubar, zumindest ein kleinwenig Besser als die auf anderen Grundlagen :)

    Zitat von Robur el conquistador

    Zu einem Rückschlagventil für Duschablauf hab ich noch nichts richtiges gefunden

    Es gibt ja auch die Rückschlagventile für Tauchpumpen. Das ist ne "blöde Murmel" in einem Plastikrohr.
    Durch den Pumpendruck wird das Wasser gegen die Murmel gedrückt, die hebt sich an und gibt den Weg frei. Fällt der Druck weg, drücken Wassersäule und schwerkraft die Murmel zurück.
    Schätzungsweise könnte das auch umgekehrt funktionieren. Der Schwall drückt in diesem Fall den Tennisball nach oben in eine Dichtung. Ist der Wasserdruck weg, rollt der Tennisball wieder in die normale Lage. Ob es klappt? Keine Ahnung :D :D oder ob schwällchen ausreichen? Keine Ahnung.
    ...
    ...

    Zitat von nunmachmal

    Egal ob beim Duschen der Tank voll wird, oder während der Fahrt durch Schwabbewegungen, wenn das Wasser aus dem Tank in Richtung Dusche will, geht es in den Überlauf.

    Eine ganz besondere Sache an Nunmachmals Konstruktionen sind: An Low-Tec sind die nicht zu übertreffen, und in der Funktion auch nicht! Sie funktionieren einfach - und sind - wenn man Kurz drüber nachdenkt: Auch einfach mal richtig genial.
    Auch der "Geruchtsstop im Tank" ist super.
    Er führt sein Grauwasserschlauch bis kurz vor den Boden des Tanks. Das hat den Vorteil, das nur der Geruch vom "im Rohr" befindlichen Wasser nach oben will - anders als Wenn man Grauwasserorhr einfach oben im Tank runterpinkeln lässt.
    Quasi eine Art Doppelsyfon - wenn man noch ein weiteres Einbaut.

  • Sandwichplatten trocknen - immer noch Wasser im neuen Aufbau

    • mrmomba
    • 19. Juni 2023 um 10:21

    Also, ich kann jetzt nur meine Erfahrung niederschreiben wie es vermutlich laufen wird.

    Ein Gutachter / Gutachten wird dir am Anfang nichts bringen, es sind ggf. Beweise, aber ob diese Beweise am Ende zählen.

    Folgendes - wenn man von Ausgeht dass du keine Rechtsschutz hat oder eben alles geklärt ist.
    Ich versuche es mal aus meinen Gedanken niederzuschreiben, es ist schon etwas her und ich habe mir dieses düstere Kapitel nicht weiter gemerkt.
    Es ist in keiner Weise eine Rechtsberatung / belehrung oder was auch immer, ich bin nicht Haftbar zumachen, wenn unten geschilderter Ablauf anders in anderen Bundesländern ist, nicht (mehr) stimmt oder sonst was - diesen Disclaimer schreibe ich vorzugsweise für die von Außen, da ich davon ausgehe das wir Womoboxianer eigentlich gutmütig zu einander sind...


    1. du schnappst dir ein Anwalt: Dieser Anwallt wird alleine deine gesammelten Infos ansehen und bewerten. Er wird im Gespräch schon eine gewisse Tendenz aufzeigen. GGf. wird er auch ein paar Tage länger brauchen und es gibt danach ein Gespräch wie es weiter geht.
    Höchstwahrscheinlich wird er erstmal eine außergerichtliche Einigung erzielen wollen - denn das geht schneller. (Mediationsverfahren)

    2. Wenn Mediationsverfahren scheitert oder abgelehnt wurde, dann geht es in irgendein - ich glaube es heißt Klagefeststellungsverfahren.
    Das heißt der Anwalt kündigt über das Gericht die Klage an (Kostet Geld), das Gericht setzt sich mit der Firma dann wiederrum außenander und bittet erstmal Umstellungsnahme. Es folgt endlos viel Schriftverkehr. Wenn das kein Erfolg bringt - dann gehts erst weiter und man ist erstmal den Schritt - ich glaube dann wird die "Anklage" erhoben, oder so.
    Hier wird dann der Termin festgesetzt in denen es zu einer Anhörung kommt

    3. Anhörung: An diesem Tag treffen sich beide Streitparteien - Es ist quasi "Gerichtsverhandlung light" in der die Richterin irgendwann ein Kompromiss zwischen beide Partein erheben will. Bis zu diesem Punkt zählen weder Zeugen (Nicht mal der Ehepartner!), noch Gutachten, nur vorliegender Schriftverkehr. In diesem Fall wird dann auch festgesetzt, bei einer Einigung, wer welche Kosten zu zahlen hat, wer was bis wan machen muss. Das ist dann entsprechend bindend. Sollte es keine Einigung geben: Kommt es zum Beweisaufnahmeverfahren oder so - weiß nicht mehr wie es hieß. Da wir am Punkt 3 ausgestiegen sind, wenn auch mit Verlust, kann ich nur noch meine Erinnerungen über den Möglichen "nächsten" Schritt wiedergeben.
    Bis zu diesem Punkt war es 1 Jahr im Gange... mit einem hohen finanziellen Verlust dann auch für uns vorbei. Nach diesem Schritt (zum Beispiel nicht passende Rückzahlung von Geldern, können weitere Klagen in diesem Zusammenhang erhoben werden. Gegenseite meinte nicht Fristgercht das Geld zurückzahlen zu wollen und nach 2 Wochen gabs dann die Androhung auf einer Anzeige (oder war es Klage - keine Ahnung). Wie es Recht heißt, keine Ahnung, aber das wäre eine Anzeige gewesen auf Diebstahl und Betrug)

    4. Der Rechtsstreit 2.0: Wenn das Beweisverfahren eröffnet wird, dann gibts kein Weg mehr zurück. Zeugen werden angehört, ggf. bestehende Gutachten gesichtet. Gutachter werden einberufen. Gleichzeitig gibt es Gutachten und Gegengutachten. Schäden die damit nichts zu tun haben, oder haben könnten, so wie Folgeschäden werden ebenfalls Begutachtet (und ggf. wiederlegt). Sarkastisch wie es klingt: Stellt ich mal auf nen Neubau/Neukauf/Gebrauchtkauf ein, wenn ihr noch Urlaub machen wollt. (Nein das ist kein Rat) ... wie es weiter geht, weiß ich aber nicht und auch keine Details.


    ----------------
    Unabhängig davon kann man wohl Angeblich in deutschland auch entsprechende Firmen einer Handels / Handwerkerkammer melden. Wie das Geht weiß ich nicht, habe weder Anlaufstelle noch sonst irgendeine Info. Ein Kumpel hatte wohl bei einer Autogas Firma nach über 1 Jahr basteln gedroht (oder sogar umgesetzt, keine Ahnung), und auf einmal war das Problem nach 4 Tage behoben...

  • Low Budget Absetzkabine in Thailand

    • mrmomba
    • 18. Juni 2023 um 20:31
    Zitat von Phanganer

    Foammatratze, die nicht so dick ist?

    Ich kenn wohl von Ikea Deutschland die günstigste und dünnste Matratze:

    Man muß schon Nehmerqualität haben um darauf zu schlafen...

    Ich mit meinen 8xKG hatte da nur unruhig drauf geschlafen, meine Frau mit unter 60KG hat mies drauf geschlafen - Hüfte lag immer auf dem Holzbrett drunter.

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