Beiträge von Stoppie

    Warmwasserbereitung wird nur bei Bedarf eingeschaltet; ca. 80 % der Urlaubszeit.
    Ausnahme: wenn wir bei miesem Wetter längere Zeit im WoMo verbringen müssen, bleibt die Warmwasserbereitung für einige Stunden an, um mal eben zwischendurch warmes Wasser zu haben, z. Bsp. für Reinigungszwecke o.ä.

    Hallo Michael,


    es tut einem ja in der Seele weh, wenn man seinen WoMo-Traum abgebrannt am Straßenrand stehen sieht. Wer macht so etwas ???? :twisted::twisted::twisted:


    Meine Meinung und Informationen zu Deinem Vorhaben und Deinen Überlegungen.


    Wenn Du an einen MAN-TGL oder Mercedes Atego denkst und die 7,49 Tonnen im Auge haben musst, wiegen die zwei/drei Enduros, die Du gerne damit transportierten möchtest, ja fast doppelt. Bei geschätzten 500-Moped-Kilos plus Moped-Gerödel bleiben für Deinen Individualausbau noch ca. 7 Tonnen übrig. Da muss man dann doch schon mit spitzem Gewichtsbleistift beim Ausbauen rechnen. So wie Gode es schon beschrieben hat, Zitat: "Man glaubt gar nicht, was Batterien, Solarmodule, Geräte und Ausstattung an Summe auf die Waage bringen. Da vertut man sich schnell."
    Das kann ich genau so bestätigen. Im Zuge eines Ausbau wird die Wunschliste der Ausbaukomponenten immer länger und das Fahrzeug somit immer schwerer. :P


    Ich habe das bei meinen Ausbauüberlegungen vor ca. 7 Jahren folgendermaßen gehandhabt, bei einer ähnlichen Aufgabenstellung wir bei Dir. Bei mir waren es damals allerding Rennmaschinen, die ich zu den Tracks der Welt transportieren wollte, was aber mittlerweile Geschichte ist.


    Mein Fahrgestellwunsch war damals ebenfalls ein Atego (1.Wahl) und ein MAN-TGL (2.Wahl). Es wurde dann aus mehreren Gründen ein MAN-TGL, ein Neufahrzeug, weil es damals auch nach längerem suchen kein adäquates Gebrauchtfahrzeug gab.


    Erste Berechnungen und Schätzungen schoben mich dann schon recht schnell in den Grenzbereich der 7,49 t zGG. Aus diesem Grund hatte ich mich dann für ein 12 Tonnen Fahrgestell entschieden und dieses auf 7,49 Tonnen ohne jegliche Änderungen am Fahrzeug abgelastet mit dem Hintergedanken, dass, falls nach dem Wunschausbau die 7,49 Tonnen nicht reichen sollten, man jederzeit wieder ohne großen Aufwand auflasten kann.


    Noch eine kleine Anmerkung zum Thema Führerschein. Weshalb soll man sklavisch an dem alten Klasse-3-Führerschein festhalten. Den Führerschein CE zu machen stellt ja kein unüberwindliches Hindernis dar. Er gibt Dir aber die Freiheit, dein WoMo in spe ohne Rücksicht auf das zGG so auszubauen, wie Du es gerne möchtst. Bei den vielen Jahren, die man dann mit dem fertig ausgebauten WoMo fahren will, ist das meiner Ansicht eine sinnvolle Investition.


    Als Alternative kann man sein Mopedgerödel auch in einem Anhänger hinter dem 7,49-t-WoMo herziehen. Mit der alten Klasse 3 darfst man meines Wissens Züge bis 12 Tonnen zGG fahren, wobei das Zugfahrzeug nicht über 7,49 Tonnen zGG haben darf. Bei einer Moped-Gerödel-Masse von geschätzten 500 kg hättest Du diese dann als Ausbaureserve.


    Mein Ausbau ist noch längst nicht abgeschlossen. Es deutet aber vieles darauf hin, dass die 7,49-Tonnen-Grenze überschritten wird. Deshalb werde ich im kommenden Jahr den CE - Führerschein in Angriff nehmen. :D


    So meine Überlegungen.


    .... Ob die als Starthilfe reicht musst du aber erst mal erkunden.....


    Das sehe ich genauso. Bei Anlasserstömen von deutlich über hundert Ampere dürfte die Steckdose und auch eine eventuell vorhandene Sicherung überfordert sein.
    Das sollte man aber vorher klären, bevor man die Steckdose als Fremdstarthilfe verwendet.

    Hallo Timo,


    kannst Du mir sagen, wo der Außenfühler der ALDE-Heizung angeschlossen wird, am Touch-Panel im Wohnraum oder an dem Heizungsgerät? Danke schon mal vorab.


    LG, Stoppie

    Hallo Myk,
    geile Idee, die Hysterese der Kühli-Temperaturregung justierbar zu machen - und wie immer, 1a Ausführung. Lob, lob, lob. :D

    Hallo Michael,


    ja genau, dass waren meine Sorgen. Ich meine mal gesehen zu haben, dass die Alu-Rohre an ihren Enden eine kleine Wulst haben, um der Klemmung Alurohr-Gummiformstück-Federbandschelle fester zu machen und dass die Gummiformstücke nach dem Befestigen dann nicht mehr von den Rohren rutschen können. Das ist aber schon viele Jahre her und muss auch nicht mit ALDE zu tun haben.


    Vielen Dank Michael für die Info.

    Hallo Holger,
    das gilt nur bei Taupunktunterschreitung beim Abkühlen des Fahrzeugs. Du hast natürlich recht, wenn die warme, über einen Wärmetauscher geführte Heizungsluft durch das HT-Rohr bläst, wird die darin enthaltene Feuchtigkeit mit dem Warmluftstrom abgeführt.

    Hallo an die Maßtankuser bzw. Maßtank-User :D


    Hier noch als Ergänzung eine Firma, die PE-Tanks in top Qualität auf Maß fertigt. Wandstärke der Tanks: 12mm. Mit passenden Schwallblechen sind die Tanks begehbar:

    Albrecht Behälter- und Apperatebau, 59439 Holzwickede, Vinckestraße 33

    Hallo Timo,


    hast Du die Original ALDE-Aluminium-Heizungsrohre verwendet? Die habe ich mir bisher noch nicht besorgt.


    Falls ja, könntest du mir eine Frage beantworten. Haben die Originalrohre von Alde an den Endstellen, also dort, wo die Gummi-Formstücke wie Bögen, Winkel, T-Stücke etc. aufgeschoben und mit den Klemmschellen befestigt werden, Rohrverdickungen oder sind die vom Anfang bis zum Ende gleich dick?

    Hallo mrmomba,


    HT-Rohr kann bis 95°C ab (HT steht für Hochtemparatur), allerdings nicht dauerhaft. Dauerhafte 70° - 80°C sind hingegen kein Problem.
    Das Material ist Polypropylen.
    Zu empfehlen ist, das relativ dünnwandige Rohr bei der Verlegung häufiger zu befestigen, so etwa alle 70-80 cm, damit es sich nicht bei den dauerhaft hohen Temperaturen durchbiegt und sich dann in den Senken des Rohres Kondensat bildet.


    Wenn Du es richtig gut machen willst, verlegst Du das Rohr mit leichtem Gefälle zum Ausgang hin, damit eventuell anstehendes Kondensat abfließen kann. Das sind nur Kleinstmengen. Stehendes Kondensat verkeimt mit der Zeit und wird beim nächsten Einsatz in das WoMo und in die WoMo-Luft hineingeblasen. Nacvh längerem stehen muffelt dass dann manchmal, ähnlich wie bei den Klimaanlagen im Kfz nach längerem Nichtgebrauch derselben.


    Grüßle, Soppie

    Ät Corky,


    unabhänging von den genannten Reparaturkosten sollten, ich würde für mich sagen "müssen", alle mit Schimmel befallenen Komponenten raus aus dem Wohnmobil!
    Die vorgenannten Hinweise von TOSCH und ThomasFF, das mit Schimmel nicht zu spaßen ist sondern gesundheitsschädlich ist, sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Eingeatmete Schimmelsporen können auf Dauer erhebliche gesundheitliche Probleme bereiten. Nicht umsonst werden bei Schimmelpilzsanierungen in Immobilien alle Raumoberflächen wie Putz etc. restlos abgetragen. Da reichte es nicht, nur die Tapete etc. abzuziehen.
    Die Sporen breiten sich auch in den Poren der Isolierung aus und sind da nicht unbedingt sichtbar. Ein Trocknen hilft auch nur wenig. Zum Einen verbreiten sich getrocknete Schimmelsporen viel leichter im WoMo und beim nächsten Feuchtigkeitseintrag erwachen die getrockneten Schimmelsporen wieder "zu neuem Leben".


    Fazit: Alle feuchte und schimmelbefallene Dachflächen großräumig herausschneiden und das Dach sanieren.


    Ich bin jetzt bezüglich der Dachflächenreparatur nicht der Kompetenteste. Ich weiß aber, dass man GFK-Flächen sehr gut reparieren kann durch Einlaminieren von GFK-(Verbund-)Platten.


    In diesem Zusammenhang kann man gleich die Schaumstoff-Dachisolierung gegen geeignetere Isoliermaterialien wie PUR, XPS o.ä. austauschen.
    Die o.g. Einwände wie "Laminieren stinkt zudem" und "die Reparaturkosten von ca. 500,- EUR sind zu hoch" verstehe ich in sofern nicht, als dass bei einer erfolgreichen und dauerhaften Reparatur des WoMo-Daches, Du und Deine Liebsten wieder beruhigt mit dem Womo in den Urlaub fahren können ohne befürchten zu müssen, eventuelle gesundheitliche Schäden davonzutragen.

    Hallo Urs,


    den Beitrag von ThomasFF kann ich zu 100,0 % unterstreichen. Das gilt sowohl für die Einstellung zu technischen Produkten und deren Zuverlässigkeit als auch für seine Honda-Empfehlung.


    Nimm doch die derzeitige Generatorsituation bei Dir zum Anlass, Dir mal einen vernünftigen Generator zuzulegen. 8)


    ... gemessen hab ich die Einzelspannungen jeweils in der "Anschlussbox" ....


    .. hoffentlich am Anodenanschluss ("Eingang") der Diode. Nicht, dass nur die Diode "geschlachtet" ist (Stromunterbrechung) und das eigentliche PV-Panel noch funktioniert.