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Beiträge von Picco

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 2. Mai 2026 um 08:02

    Oben: ...und der Waschbär geht an die Parkbank ran!

    Oben: 0,77Sec und F13 bei (auf KB umgerechnet) 1600mm, ISO 1000...kann ja im dunklen Wald nicht scharf sein!

    Oben: Versuch mit dem Handy: 0,03Sec und F4,9 bei (auf KB umgerechnet) 230mm, ISO 1600 und viel Software...auch nicht so viel schlechter!
    Und was ists? Ein Frosch! Ohne König...und unvorgestellt!

    Oben: Ausschnitt aus dem Handybild: Auch nicht besser als das mit der grossen Kamera...

    Oben: Nun ist auch klar woher der Waschbär seine nassen Pfoten hat!

    Oben: Bei ihm ists wie beim Kontinent Amerika: Er ist entdeckt!

    Oben: Am Strand lässt jemand unvorsichtigerweise seine Schuhe und den Rucksack liegen...ratet mal wo der hin geht...

    Oben: Schon schön hier...trotz Kapuzineraffenbanden!

    Ab hier ist wieder alles gesperrt und wir schauen uns noch etwas um bevor wir uns auf demselben Weg zurück begeben.

    Oben: Beim Umschauen sollte man den nicht übersehen...

    Oben und unten: Diese Blumen (und wohl noch viel mehr) gibts im Park:

  • Hallo

    • Picco
    • 1. Mai 2026 um 22:32

    Hoi Felix und herzlich willkommen hier!

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 1. Mai 2026 um 08:10

    Tag 11: Ab in den Cahuita National Park aber nicht zu den Bribri...

    Die Nacht ist vorbei, Zeit aufzustehen!
    Nach unseren morgendlichen Bemühungen wie menschlichen Ursprungs zu wirken gehen wir wieder mal Frühstücken und erfreuen uns an einem weiteren schönen Tag in der Karibik, in der gemäss Wetter-App und einigen Mitgliedern einer Costa Rica-Gruppe im Facebook, die vorgeben in Cahuita zu sein, durchgehend stürmt und regnet.
    Na ja, man findet immer Leute die sich wichtig machen wollen und das Blaue vom Himmel lügen.
    Hier jedoch ist das Blaue am Himmel geblieben und das ist doch schön so.

    Oben: Blick auf die Karibik...anders als mans erwartet, aber auch schön!

    Oben: Blick auf das Restaurant (links) und die Unterkunft (rechts) mit der Karibik im Rücken.

    Oben: Besucher während des Frühstücks...

    Oben: Besucher nach dem Frühstück im Kopfstand...

    Oben: ...und mit dem Kopf auf der richtigen Seite!

    Nach dem Frühstück ein Blick aufs karibische Meer und schon bald darauf machen wir uns auf die Socken um den Cahuita-Nationalpark
    von der anderen Seite her zu entern!
    Da waren wir ja noch nie!
    ALso fahren wir dahin!
    Nach der Hauptstrasse folgt links ein Feldweg bis zum Tor, wo man den Eintritt bezahlen muss und mit dem Auto (nicht jedoch mit einem Taxi) reinfahren kann.
    Aber nur wenige Meter, dann muss man links auf einen Parkplatz abbiegen und das Auto parkieren.
    Machen wir natürlich, ziehen unsere Wanderschuhe an und latschen los!
    Hier geht man nicht über Naturboden wie auf der anderen Seite sondern über hochgelegte Wanderwege aus Holzbalken mit Geländer, auf dass ja kein Tourist sich einen Fuss verknackst...
    ...dass es an Geländern manchmal giftige Tiere hat ist ja egal...
    Na ja, das Naturerlebnis leidet meiner Meinung nach etwas.
    Aber schön ists trotzdem!

    Oben: Karte des Cahuita Nationalparkes

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    Oben: So siehts am Anfang des Nationalparks bei diesem Eingang aus

    Oben: Es brüllt kein Aff...

    Oben: ...die Blätter hängen schlaff...

    Oben: ...die Früchte machen mich gar nicht an...

  • Ich bin ein Neuer aus dem Süden

    • Picco
    • 1. Mai 2026 um 07:58

    Hoi Tommy

    Herzlich willkommen auch von mir D-Max-Fahrer, wenn auch der zweiten Generation.

  • Thermometer - Fühlerkabel verlängern?

    • Picco
    • 30. April 2026 um 12:58

    Hoi Michael

    Ich ging davon aus dass Du die Aussentemperatur messen wolltest. Wenn ja dann ist der Ansaug der Lüftung dann gut wenn die Lüftung läuft, denn dann wird effektiv die Lufttemperatur ohne Sonneneinstrahlung gemessen.

    Meinst Du eine Verfälschung wie den Windchilleffekt?

    Einen Windchilleffekt wie wir Menschen ihn kennen kennt der Fühler nicht, denn er schwitzt nicht (Feuchtigkeit verdampft und kühlt die Haut) und hat auch keine Kleidung durch die der Wind blasen könnte, eines von beidem muss aber sein um einen Windchilleffekt zu haben. 😎

    In Lüftungsanlagen messen wir die Aussentemperatur auch im bewegten Luftstrom, das ist einer der besten Orte dafür.

  • Thermometer - Fühlerkabel verlängern?

    • Picco
    • 30. April 2026 um 07:42

    Hoi zämä

    Zitat von pseudopolis

    Jedenfalls hab ich, nachdem ich festgestellt hab, wie unterschiedlich die angezeigten Temperaturen bei verschiedenen Billigtermometern (verglichen mit dem Eichtermometer im Job) sind, aufgehört das ernst zu nehmen, und bin von dem Anspruch, eine wirklich exakt angezeigte Temperatur haben zu wollen runter gekommen. Die billigen Dinger sind eher zum Temperatur schätzen da. +- 1-2 Grad. Reicht eigentlich auch völlig aus.

    1-2°C ist ja schon recht genau!

    Unser Berufsschullehrer hat in den 1980ern mal sinngemäss gesagt 'Ein Thermometer unter sFr.100.- ist auch nicht genauer als mein Gefühl im Finger' und er hatte recht!

    Was die Thermofühler angeht so haben wir im Heizungsbereich fast immer die Situation dass deren Anschlusskabel verlängert werden. Trotzdem ist das kein Problem. Wobei das normalerweise PTC1000 oder NTC1000 sind, also rund 1000Ohm Widerstand haben. Bei 100Ohm ist die Auswirkung einer Verlängerung natürlich 10 mal grösser als bei 1000Ohm. Vielleicht ist das ja das Problem.
    Digitale Fühler haben wir im Heizungsbereich kaum.

  • Leichtbau-Frischwassertank?

    • Picco
    • 30. April 2026 um 07:34

    Hoi Wolfgang

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Allerdings ist HappyHobo jetzt knapp 1kg schwerer... ;(

    :huh:Brauchst Du nun einen neuen Kabinenträger oder schafft der alte das zusätzliche Kilo auch noch???:huh:

    ;):P:D

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 30. April 2026 um 07:25

    Oben: Und schon nach kurzer Zeit steht unser 'Zviäri' (Vesper um 16:00 Uhr) auf dem Tisch, echt empfehlenswert!

    Oben: Wir haben um uns herum einige neugierige tierische Besucher wie diesen hier...

    Oben: ..und diese beiden Streitsüchtigen Kerlchen!

    Oben: Wobei ich zur Entschuldigung der nicht so tollen Bildqualität sagen muss dass es wegen der Wolken schon recht dunkel war.

    Oben: In der Zwischenzeit hat sich der Küchenhelfer von hinten angeschlichen...

    Oben: Und hier der Beweis dass ich auch da war: Eines der wenigen Bilder von mir und einem Küchengehilfen!

    Oben: Während wir noch auf unseren Hauptgang warten indem wir einen echt guten 'Cahuita Spritz' geniessen schleicht sich auch der Kerl an.

    Oben: Unser Hauptgang, und ich weiss gar nicht mehr was es genau war. Aber sehr gut, das wars und das weiss ich noch!
    So gut dass wir uns jetzt schon entschliessen nochmals hier essen zu gehen!

    Oben: Nochmals der kleine Kletterkünstler aus der Küche, immer in langsamer Bewegung.

    Apropos langsame Bewegung, die machen wir auch!
    Im Dunkeln munkeln wir über die halb beleuchtete Strasse zurück zu unserem Hotel, wo wir uns noch eine Flasche Wein gönnen bevor wir ins Schlummerland entschwinden.

    Buenas Noches!

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 29. April 2026 um 07:15

    Von hier aus sieht man auch in das Gebiet wo die Tiere, die wieder ausgewildert werden sollen, leben.
    Eines der Tiere ist aktuell sogar in Sichtweite!

    Oben: Nein, das ist kein Faultier...aber auch in Sichtweite! (Handyaufname, weit entfernt)
    Das dürfte ein Amazonasfischer (Chloroceryle amazona) sein, und da es hier keinen Amazonas hat ist er also ein Fremdarbeiter!

    Oben: Und hier noch das in der Nähe lebende faule Tier, hoch über uns im Baum.

    Die Führung ist nun beendet und so besteigen wir wieder unser Autochen und düsen gemächlich in Richtung Hotel.

    Oben: Vom Hotel aus bietet sich uns dieser Anblick....man kann das Wetter erahnen...

    Dort beraten wir über das Wetter, packen die Regenjacken in den Rucksack und spazieren mal auf der Strasse die dem Strand entlang führt in Richtung Norden, bis wir erst ein Hotel sehen dass uns auch noch gefallen könnte und dann etwas weiter gehen bis wir direkt am Strand das Restaurant 'Sobre las Olas by Gondwana' entdecken, dessen Speisekarte und durchaus anspricht!
    Also rein mit uns!
    Zuvor aber sagt meine Freundin auf dem Restaurantparkplatz so was wie 'Es wäre doch jetzt wirklich nett wenn hier ein Tukan auf diesem Baum sitzen würde'.
    Sie sagts, wir schauen rauf und was sehen wir da?

    Oben: Tatataaaaa!!! 'Trommelwirbel'!!! Ein Tukan! Und was für Einer! Ein Fischertukan (Ramphastos sulfuratus), auch bekannt als Regenbogentukan.

    Oben: Nachdem er links geschaut hat schaut er noch nach rechts und flattert davon, ohne unsere Einwilligung abzuwarten.

    Oben: Aber er flattert nur bis zum nächsten Baum.

    Oben: Nun sitzen wir im Restaurant und haben diese Aussicht! Herrlich!

    Oben: Fauler Gehilfe in der Küche...ernsthaft! Aber nicht über den Speisen!

    Oben: Und nein, kein Haustier sondern ein wildes Tier, das in der Nähe lebt und öfters mal zum Restaurant kommt.

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 28. April 2026 um 06:37

    Oben: Und das manchmal sogar schneller als man erwarten würde!

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    Oben: Ich habs ja geschrieben: schneller als man erwarten würde!

    Oben: Mit dem Rücken auf einem Ast liegend ists scheinbar auch bequem. So lassen wir ihn oder sie zurück und watscheln weiter.

    Oben: Am Ausgang des Nationalparkes sichten wir noch einen grösseren Waran, dabei wollt ich doch nach Krokodilen Ausschau halten...

    Oben: Und da er auf den Baum kraxelt weiss ich nun mit grosser Sicherheit dass er kein verkleidetes Krokodil ist!

    Schön wars wieder mal im Cahuita Nationalpark zu sein, aber schon schade dass die schönsten weil einsameren Plätze wegen der Unwetter der letzten Tage gesperrt waren.
    Wir haben da 2019 wunderbar schöne kleine Strändchen gefunden und viele Tiere gesehen, letzteres wohl auch weil dort viel weniger Touristen unterwegs sind als im näher zum Ort liegenden Teil.
    So gehen wir durch den Ort zurück zu unserem Zimmer und entdecken dabei etwas Erfreuliches!

    Oben: Offenbar stimmen die Gerüchte: Costa Rica's Elektrizität ist sehr Naturverbunden...wie es scheint fliesst hier grüner Strom!

    Nachdem wir zurück ins Zimmer gefunden haben entscheiden wir uns dafür nun in die Faultierrettungsstation 'Santuario de Perezosos de Costa Rica'
    knapp 13km nördlich von Cahuita.
    So was ist doch immer unterstützenswert.
    ALso ab ins Autochen und los gehts!

    Oben: Das kleine Kerlchen empfängt uns und hätte wohl jedem Elefanten eine Kopfnuss verpassen können...
    Er war halt ein Teil der amerikanischen Riesenfauna der Frühzeit.

    Oben: HIer sieht man im Hintergrund das 'kleine' Kerlchen und im Vordergrund unser 'grosses' Autochen...
    ...das wohl vor lauter Angst vor dem Riesen etwas abseits geparkt hat!

    Es hat leicht zu regnen begonnen, somit hat die Wetter-App auch endlich mal wieder recht bekommen.
    Ist doch wahr, das Wetter soll sich doch bitte an die Vorhersagen halten!
    Wir gehen also ins Obergeschoss, wo sich die Rezeption mitten in einem Souveniershop befindet und kaufen uns Tickets für eine Führung.
    Da wir noch Zeit haben und es draussen nieselt schauen wir uns die Souveniers alle genau an, bis endlich alle genau angeschaut sind.
    DAnn gehen wir auf die Terrasse, denn es nieselt nun nicht mehr.
    Und endlich ist Zeit uns unten ander Treppe mit dem Guide und allfälligen anderen Touris zu treffen.
    Schon bald gehts los, wir sind sechs Personen plus der Guide.
    Also ab ins grosse Haus nebenan und rein in die kleine Halle rechts.
    Dort hats einige Käfige, in denen Faultiere lebenm, die nie mehr ausgewildert werden können, sei es weil sie nie in der Wildnis
    gelebt haben, sie es weil sie als lebendes Baby ihrer toten Mutter gefunden wurden, sei es weil sie bei einem Unfall oder Raubtier-
    angriff ein Bein verloren haben.
    Der schlimmste Fall meiner Meinung nach ist ein Tier das als Baby zum Haustier gemacht und in einer Tasche gehalten wurde, so dass
    sich beim wachsen das Rückgrad in einem rund 90°-Winkel entwickelt hat.
    Das arme Tier ist nun zum Teil gelähmt...wegen egoistischer Idioten!
    Hier einige Bilder der Tiere, die für immer im Käfig leben werden.

    Danach gehen wir weiter in einen offenen, zweiten Raum, wo die Tiere leben, die nicht wegen Verletzungen hier sind sondern weil
    Sie nie gelernt haben selbst zu überleben.
    Und deshalb ebenfalls nicht ausgewildert werden können.
    Aber einige wilde Tiere leben auch hier, die sind aber nicht faul sondern lästig!
    Mücken!
    Zum Glück mögen Mücken mein Blut offenbar nicht, denn die anderen sind eingesprüht und fuchteln herum und werden gestochen, während ich in kurzen Hosen und kurzem Shirt unbeachtet und ohne Mückenspray dastehe.
    Als Einziger bleib ich ungestochen!
    Tja, gefällt mir!
    Auch wenn ich es gerne hätte dass auch meine Freundin ungestochen geblieben wäre, aber sie zieht Mücken halt an...die Arme!

  • Feuerwehrkoffer koffer höher legen

    • Picco
    • 27. April 2026 um 07:15

    Hoi zämä

    Zitat von Firebull

    Ich darf Dich anschreiben wenn ich fragen habe?

    Aber bitte hier im Forum und nicht per PN, denn hier im Forum profitieren alle mit ähnlichen Projekten. Bei PNs nicht.

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Picco
    • 27. April 2026 um 07:13

    Hoi Harald

    Zitat von MountainHarry

    Kommt jemand von Euch zu dem meeting am 1.Mai?

    Du meinst das Treffen in Bodenheim? Ich werde da sein.

  • Truma Combi Viel Luft im System

    • Picco
    • 27. April 2026 um 07:12

    Hoi Matthias

    Zitat von mafer

    Wenn alle Wasserhähne geschlossen sind und die Pumpe abgeschaltet ist, läuft doch das Wasser nicht zurück.

    Wenn irgendwo, zum Beispiel in einer Leitung, Luft nachziehen kann schon. Und das kann durchaus auch bei wasserdichter Leitung geschehen, ich hab da bei Schlauchverbindungen immer die Schlauchschellen in Verdacht, besonders wenn sie stark angezogen sind. Denn dann kann es den Schlauch in die nicht ganz 100%ig runde ecke einer jeden Schlauchschelle drücken, wodurch eine Öffnung entsteht.

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 27. April 2026 um 07:09

    Oben: Okey, er wär auch etwas schmal um das Badetuch hinzulegen ohne dass es nass wird.

    Oben: Sehr dunkel ists im Wäldchen, so dass der Vogel gar nicht so ganz scharf ist...

    Oben: Vielleicht erkennt ihn jemand auf diesem Bild? Nachricht an mich wäre schön.

    Oben: 'Lacoste'-Werbung mitten in der Natur...geht ja gar nicht!

    Und nun sind wir am Rio Suarez angekommen und hier ist wegen der Sturmschäden der letzten Tage abgesperrt, also dürfen wir leider nicht weiter in den Park hinein.
    Dabei beginnt hier ja erst der wirklich schöne Teil, auch weil die meisten Besucher hier umdrehen und man dann mehr von der Wildnis hat ohne dauernd irgendwelche US-Amerikaner an ihrem andauernden 'Oo mai God'-Gebrabbel sicherer zu erkennen als an ihrem Ausweis.
    Betreffend 'Oh mai God' haben wir uns schon gefragt ob das amerikanische Englisch überhaupt mehr Worte halt als diese drei...
    Mit unterschiedlicher Betonung kann das ja zu allem gesagt werden und alles heissen, reicht ja eigentlich.
    Zumindest für die Amis.
    OK, vielleicht kommts mir ja nur so vor...

    Oben: Noch kurz das Delta des Rio Suarez fotografieren und...

    Oben: ...diesen sich im Delta befindlichen Reiher knippsen, schon drehen wir um und gehen wieder zurück.

    Oben: Was sehen wir hier? Ein Blatt? Und Schneider? Oder A-Meisen? Also Blattschneiderameisen? Fragen über Fragen

    Oben: Gut versteckt sitzt da ein Gei im Geäst, ob Mama oder Papa kann ich nicht sicher sagen...ich tipp mal auf einen Papa-Gei.

    Oben: Unscharfes Vögelchen unbekannten Namens, hat sich nicht vorgestellt, ist dafür nervös rumgehüpft...nicht Fotoserviceorienteirt!

    Oben: Noch immer turnen die diversen auf dem Hinweg gesehenen Faultiere im Geäst rum...

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 26. April 2026 um 06:22

    Tag 10: Endlich wieder in den wunderschönen Cahuita Nationalpark! Heute gibts Faultiere en Masse!

    Auch hier an der Karibikküste folgt auf die Nacht der Morgen.
    Und da man am Morgen aufsteht machen wir genau dies!
    Erst mal ein Blick raus und schon sind die Urlaubsgefühle auch erwacht!

    Oben: Der Swimmingpool ist zwar klein, aber er weckt auch das letzte Urlaubsgefühl

    Wir gehen bald mal zum Restaurant wo unser Frühstück auch bald serviert wird.
    Erst Früchte, dann Ei nach Wunsch und Toast und wer will auch Gallo Pinto...
    ...was sicherlich nicht jedermans Geschmack ist.
    Mich hauts auch nicht vom Hocker, bin mit meinen 98kg wohl zu schwer dazu.
    Aber ich nehm es trotzdem, denn zu Mittag wollen wir jeweils nichts essen.
    Nach dem Frühstück noch kurz Sonnencreme auftragen und schon sind wir auf dem Weg zum Eingang des Cahuita National Parks!
    Kurz je 5$ für den Park spenden und rein mit uns!
    Als erstes fällt mir auf dass sich die gelbe Schlange in den letzten 7 Jahren offenbar von ihrem Stammbaum (oder Baumstamm?)
    zurückgezogen hat...Frechheit!

    Oben: Strand vor dem Eingang zum Cahuita National Park

    Oben: Nein, Keine Kreuzung aus Hase und Känguru sondern ein Aguti

    Oben: Kaum im Park sehen wir schon das erste Faultier...

    Oben: Der Park liegt direkt an der Karibikküste und der Weg durch den Park ist selten mehr als 10m von der Küste entfernt.

    Oben: Dasselbe faule Getier von der anderen Seite

    Oben: Wie uns dieses Faultier schön aufzeigt sind diese Tiere auch beim Trocknen sehr langsam...

    Oben: Unser drittes Faultier innert weniger Minuten.

    Oben: Das zweite Faultier von der anderen Seite.

    Oben: Wie man sieht sieht man dass das Wetter gar nicht mal so toll ist...da lädt auch ein Karibikstrand nicht zum Baden ein!

  • Truma Combi Viel Luft im System

    • Picco
    • 25. April 2026 um 07:33

    Hoi zämä

    Entweder das Rückschlagventil sofern eines verbaut ist. Wenn keines verbaut ist und das Problem vorher nie da war hast Du wohl eine Membranpumpe, da könnte ein Riss in der Membrane sein. Dann würde die Pumpe aber auch langsamer pumpen...so was beschreibst Du ja.
    Oder eine Undichtigkeit in der Verrohrung, aus der Wasser ausläuft...

  • Thermometer - Fühlerkabel verlängern?

    • Picco
    • 25. April 2026 um 07:30

    Hoi Michael

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe liegt der Fühler irgendwo hinter dem Fahrerhaus unten, also in einem sehr dynamischen Luftstrom, der zum Teil die Wärme des Kühlers, des Auspuffs usw mit sich trägt...sehr schlechter Messort!

    Ich denke das liegt wirklich am Messort und nicht am Gerät oder der Verlängerung.

    Leg den Fühler doch in den Ansaug der Lüftung, denn die läuft ja immer wenn die Zündung eingeschaltet ist. Da hast Du spätestens nach kurzer Fahrt die effektive Temperatur der Aussenluft.

  • Hilfsrahmen für Hilux single cab

    • Picco
    • 25. April 2026 um 07:25

    Hoi Harald

    Zitat von Holledauer

    Deine Zwischenrahmen funktioniert meiner Meinung nach so nicht. Der muss torsionssteif sein, und das ist dein Entwurf gar nicht. Ich würde zum einen aus Rechteckprofil bauen und nicht mit L- oder U-Profilen. Und dann musst du eine Art "Leiterstruktur" bauen, sonst wird das nichts. Bei dir wird sich der Rahmen prima um das mittlere U-Profil verdrehen, und genau das willst du nicht.

    Das sehe ich genauso!

    Ich würde quer über den Anschraubpunkten ein Rechteckrohr starr befestigen, hinten mit einer elastischen, aber zugfesten Verbindung in der Mitte des Rohres eine bewegliche Befestigung eines weiteren Querrohres mit der Möglichkeit einer geringen Längenanpassung bei Bewegung realisieren (Schiebemuffe für plus und minus 5mm Längenänderung). Das vordere Rohr in der Zwischenrahmenbreite, das hintere mit dem Fahrzeugrahmen verschraubte Rohr in der kleinsten Breite, die es zum Verschrauben braucht und das elastisch befestigte Rohr in der Zwischenrahmenbreite.
    Rundherum einen geschlossenen Rahmen mit den Aussenmassen der Pritsche ohne weitere Rohre oder Ausleger. Auf diesen Rahmen wird dann die Kabine elastisch geklebt (Ausdehnungsdifferenzen müssen möglich bleiben. Diesen Rahmen mit den Rechteckrohren verschrauben, damit die Konstruktion in Zukunft auch auf einen anderen Fahrzeugrahmen passt bzw. vor Ort an das dortige Auto angepasst werden kann indem neue Befestigungslöcher gebohrt werden. Die Bohrlöcher sollten dann abgedichtet werden oder der Rechteckrahmen sollte Ablauflöcher haben.
    Mit so einer Konstruktion sind die meisten auftretenden Kräfte vom Zwischenrahmen weg und trotzdem kann sich meiner Meinung nach nicht allzuviel aufschaukeln. Ist aber Theorie...

    Eigentlich könnte man auf den Rahmen aussenrum auch verzichten und gleich die recht steife Kabine auf die Querrohre kleben...auch das ist aber nur ein Gedankenspiel ohne praktische Erfahrung. Man hätte so aber das Ausdehnungsproblem nur quer und nicht auch längs.

    Mit der Höhe der Querrohre kannst Du auch das Gefälle der Kabine anpassen, die Autos stehen ja meist hinten etwas hoch.

    Was den Freigang der Räder angeht so habe ich bei meiner Pritsche darauf geachtet dass sie Achse ja durch die Gummipuffer in der Bewegung begrenzt wird. Diese und die Achse (auch bis zum 'Beinchen heben' ausgefedert) ausmessen, aufzeichnen und berechnen oder im CAD ausprobieren und dann noch 2-3cm dazu für die Schneeketten. Es ist weniger Abstand nötig als die Meisten glauben. Zur Sicherheit habe ich auch einige Flachpritschen professioneller Fahrzeugbauer ausgemessen, die hatten meist weniger als ich habe. Da ich aber einen Isuzu und keinen Toyota fahre kann ich Dir da nicht mehr helfen.

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 25. April 2026 um 06:41

    Oben: Und was entdeck ich denn da???

    Oben: Ein Kolibrinest mit Jungen, die auch Kolibris sind! Eine Erstsichtung für uns beide!
    ...auch wenn wir nur den Schnabel sehen...

    Oben: Die stolze Mutter schaut von einem anderen Ort noch immer nervös rum...

    Oben: ...und fliegt immer wieder vom Nest zu Blüten, zu Hochsitzen, zum Nest usw...

    Oben: 'Ach, die Blüte da hab ich noch nicht besucht' denkt sie wohl und schon ist sie weg!

    Auch meine Freundin begibt sich auf Kolibri-Fotojagt, aber so gegen 11:30 beschliessen wir uns auf den Weg nach Cahuita zu machen.
    Wir bezahlen unsere Getränke, gehen noch kurz zur Toilette und dann in Richtung Auto, an folgendem Schild vorbei.

    Oben: Plan der Hazienda, da hats also auch Hotelzimmer, nicht nur Blumen, Bäder, Kolibris, Pferde und Büffel...

    Wir besteigen das Auto und düsen gemütlich wieder in Richtung 'Lago de Cachí' und dann gehts bald mal wieder die Berge hoch auf
    eine sehr kurvenreiche, eher schmale Strasse mit zum Glück wenig Lastwagenverkehr.
    Teilweise muss der Gegenverkehr sogar warten um die sich in einer Engstelle befindlichen Autos vorbei zu lassen, weil zwar zwei
    normale Autos, aber kaum ein Lastwagen und ein Auto kreuzen können.
    Geschweige denn zwei Lastwagen.
    Aber offenbar wissen die Lastwagenfahrer dass es hier eng und steil ist und meiden diese Strecke wenn möglich, denn wir haben hier
    nicht viele Situationen in denen wir lange hinter langsamen Lastwagen herfahren müssen.
    Die Strecke zieht sich, doch irgendwann haben wir offenbar den höchsten Punkt erreicht und es geht abwärts mit uns.
    Nicht seelisch oder körperlich, aber Geografisch...
    Die Strecke lässt uns bis Tres Equis an der Grenze zwischen Cartago und Limon gemäss meine GPS-Aufzeichnungen mit im Schnitt 37km/h fahren und das obwohl ich nicht zu den langsameren Fahrern dieser Welt gehöre.
    Ab Tres Equis gehts zwar noch einige Kilometer weiter und dann noch etwas rauf und runter, aber ab da bis Cahuita haben wir einen Schnitt von 54km/h.
    Trotz Autobahn von Siquirres bis zur ersten Ausfahrt von Limón auf die 'Ruta Nacional Secundaria 241' abbiegen, um nicht durch Limón fahren zu müssen.
    Auf der Autobahn gilt dann besondere Vorsicht, denn die bauen doch tatsächlich Kreisel mitten in die Autobahn rein!
    Beim ersten Kreisel, wo die Signalisation noch teilweise fehlte da er erst gerade halbwegs fertig war, musste ich doch recht scharf abbremsen um die Übersicht zu erhalten...und da kam tatsächlich ein Motorradfahrer von links daher...das wäre schnell eine gefährliche Situation geworden!
    Beim zweiten Kreisel war ich dann vorgewarnt...aber Verkehrsregeln gelten in Costa Ricas Kreiseln ganz eigene, eine Mischung aus
    'ich bin der Stärkere' und 'ich bin der Flinkere' trifft auf 'Ich warte jetzt mal bis in Stunden jemand kommt und fahr genau dann rein'
    machts nicht immer einfach... ;)
    Aber im Vergleich zu ostafrikanischen Strassen ists Pipifax und gut beherrschbar.
    Bald schon sind wir an der Abzweigung auf die 'Ruta Nacional Secundaria 241' und machen, was man an Abzweigungen halt so macht:
    Wir zweigen ab!
    Nun gehts durch Dörfer und an Feldern vorbei, über Brücken (meist kein Gegenverkehr möglich) und Flüsse, die teilweise witzige
    Namen tragen.
    'Rio Banana' ist nur einer davon.
    Bei der Durchfahrt durch die Dörfer muss man nicht nur auf den fahrenden sondern auch auf den gehenden und den rennenden Verkehr achten, zumal es nicht überall klar ist wem die Strasse gehört, den Autos, den Menschen oder den Hunden.
    Irgendwann schreit meine Freundin plötzlich 'Halt, ein Hund!' und ich steh sofort voll auf die Bremse!
    Und trotzdem knallts!
    Der Hund kam von rechts dahergerannt und war für mich offenbar durch das Navi verdeckt, obwohl ich es ganz unten an die Scheibe
    befestigt habe, wo es am wenigsten stört!
    Aber er rannte auch voll auf die Strasse und war nur kurz zu sehen.
    Nun sassen wir im Auto und zum Glück hab ich bemerkt dass das Auto schon beinahe stand als es krachte und dass wir über nichts
    rüber gefahren sind!
    Und schon sehen wir den Hund wegrennen, über den Rest der Strasse und dann parallel zur Strasse in dieselbe Richtung wie wir fahren.
    Wir schauen beide ganz genau und sehen weder ein Hinken noch irgendwo Blut, nichts!
    Phu, zum Glück!
    Er schüttelt zwar mal den Kopf und schaut zu uns rüber und nach hinten, so dass wir sehen können dass er auch auf der anderen Seite kein Blut hat, aber er rennt unbeirrt weiter und dann verschwindet er ins Grün.
    Mit sehr schlechtem Gewissen, aber machtlos etwas zu tun da der Hund ja weggerannt ist, fahren wir weiter.
    Bald sehen wir erstmals das Meer, die Karibik liegt neben uns so rum und bewellt den Strand, der ja auch nur so daliegt.
    Die Palmen wedeln dazu ihre Blätter und zeigen uns damit dass es hier etwas windig ist.
    Bald erreichen wir Cahuita und kurz darauf um 15:56 Uhr das Cahuita Inn, also nach 4 Stunden und 11 Minuten Fahrt für die 190km.
    Im Schnitt also 45,4km/h.
    Wir gehen zur Rezeption wo wir bald mal eingecheckt sind und bekommen das Zimmer neben dem wo wir 2019 waren.

    Oben: Blick ins Zimmer, ausgestattet mit Safe, Kühlschrank, Wasserspender und Betten, hinein...

    Oben: ...und von der anderen Seite her inklusive Aussicht auf den Pool und den behängematteten Garten mit der Karibik dahinter.

    Oben: Es hat sogar eine Dusche, ein Lavabo und...

    Oben: ...eine Toilette!

    Oben: Blick in den Garten...

    Oben: ...und auf die dahinter liegende Karibik.

    Schnell das Gepäck rein, kurz aufs Klo und danach gehen wir uns die Beine vertreten indem wir in Richtung Nationalpark durch den
    Ort schlendern.
    Schön ist der Ort in den letzten Jahren nicht geworden, Hauptattraktion ist der Nationalpark, der jedoch ist wirklich schön!
    Aber aktuell ist er durch den Sturm der letzten Tage arg in Mittleidenschaft gezogen...
    Also gehen wir zurück in unser Zimmer, Duschen und auspacken ist angesagt!
    Danach gehen wir der Einfachheit folgend in die zum Hotel gehörende Pizzeria und setzen uns dort auf die Terrasse.
    Erst ein wohl verdienter Aperol Spritz, dann eine Pizza und etwas Wein, wie geschrieben, das haben wir uns verdient!
    Herrlich im nicht zu heissen, aber auch nicht wie befürchtet kalten und auch nicht zu starken Wind zu sitzen.

    Oben: Bargeldlose Besucher des Restaurantes...

    Oben: ...werden bei fehlender Bekleidung wie in diesem Fall nicht bedient...

    Nachdem sich auch die beiden Waschbären wieder verkrochen haben machen wir das auch unter den Leintüchern.
    Buenas Noches!

  • Picco in Costa Rica 2026

    • Picco
    • 24. April 2026 um 06:49

    Tag 9: Kühle Nächte, heisse Quellen, knallende Hunde und karibische Stürme!

    Guten Morgähn, es ist nach einer ruhigen, angenehmen wenn auch kühlen Nacht, von der ich fast nichts mitbekommen habe, Zeit aufzustehen!
    Die Sonne hat sich das aber nicht gesagt und überlässt das Wetter weiterhin dem leichten Regen...
    Wir machen und fertig, stehen auf, ziehen uns an, duschen und machen halt was man so macht...nicht zwingend in dieser Reihenfolge!
    Dann gehts zum Frühstück.
    Dort gibts einen Kaffee aus einer traditionellen Costa Ricanischen Kaffeemaschine!

    Oben: Ein (wohl prähistorisches) Stoffkondom wird in ein Holzgestell befestigt, Kaffepulver wird reingeschüttet und mit heissem
    Wasser übergossen. (Bild vom Vorabend, wir trinken keinen Wein zum Frühstück...)
    Wobei es mich doch etwas verwundert dass hier auf einer Kaffeefarm der gemahlene Kaffee schon auf allen Tischen in diesen Stoffkondomen
    rumliegt und wohl auch Teile seines Aromas verliert.
    Warum macht man das???

    Oben: Unser Frühstück...für Leute, die zuhause nie wirklich frühstücken etwas viel...aber schmackhaft!

    Auch das Frühstück schmeckt und wird von den Kolibrijagten unterbrochen.
    Und wir haben uns entschieden nicht wieder an den Pazifik sondern wie geplant an die Karibik zu fahren.
    Die Franzosen sind auch da und so quasseln wir nach dem Essen noch kurz bevor wir uns endgültig verabschieden.
    Wir kaufen noch zwei Schokoladen und zwei Packungen Kaffee, die Schokoladen eher zum selbst probieren, denn seit unserem letzten
    Urlaub hält sich unsere Begeisterung für die Schokolade aus Costa Rica in überschaubaren Grenzen.
    Wir sind wohl von der italienischen und der schweizer Schokolade zu sehr verwöhnt.
    Dann packen wir wieder all das grosse und kleine Gepäck ins kleine Autochen und düsen los in Richtung Orosi-Tal, wo wir uns die
    'Termales Hacienda Orosi' anschauen wollen.
    Denn nach Cahuita ists nicht mehr sooo weit, 'nur' noch 3,5 bis 4 Stunden beziehungsweise 190km ab den 'Termales', das lässt sich locker
    nach dem Mittag starten.
    Und da hier wie dort schlechtes Wetter herscht, zumindest gemäss Wetter-App, können wir ja hier noch was machen.
    Also südlich des See's nach Orosi, uns dort etwas verfahren, umdrehen und dann etwas den Berg hoch und schon stehen wir vor einer
    Schranke der Hacienda!
    Mitsammt Wärter, den man hier im Regen jeden Besucher einzeln begrüssen lässt.
    Er erklärt uns immer noch im Regen stehend was wir wo finden und wie wir trocken bleiben und trotzdem alles ansehen können.
    Während er schon fast mehr tropft als die Regenwolken.
    Also machen wir es so kurz wie es freundlich bleibend möglich ist und düsen mal rund um den Parkplatz, wie von ihm empfohlen.
    Dann wird parkiert und schon gehen wir in Richtung des Restaurantes.
    Schon am überdachten Eingang staunen wir über die von der Decke hängenden roten Blumen, wunderschön!
    Dort begrüsst uns auch schon ein Wachmann, der uns auch wieder alles erklärt und erzählt, dafür aber nicht im Regen stehen muss.
    Er zeigt uns auch die unter dem angrenzenden Dach um die Ecke hängenden blauen Blumen, die wirklich aussehen wir von einer KI auf
    Drogen konstruierten Fantasieblumen...

    Oben: Unmöglich dass die echt sind, unmöglich! Hats die KI schon in meine Wahrnehmung geschafft?
    Wir staunen und ja, die Blumen sind natürlichen Ursprungs...nicht KI...und auch nicht Plastik...

    Oben: Auf dem Weg zu den Pools (Das sind die Blauen mit Wasser drin) und ins rechts gelegene Restaurant (Das ist wo die Stühle stehen).

    Oben: Auch da hängen massenweise schöne Blumen ab!

    Oben: Ausblick von unserem Tisch...und beim hängenden Topf oberhalb des Serviettenspenders sehen wir was...

    Oben: Also mal mit den Handy voll rangezoomt und einen Bildausschnitt gemacht...da sitzt doch ein...Kolibri!!!

    Oben: Also schnell die Kamera geholt und auf Jagt gegangen! Nicht ganz einfach, denn es ist sehr dunkel unter dem hellen Dach...

    Oben: Es ist ein Weibchen und es schaut nervös um sich rum...

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    Oben: ...wobei es hier wirklich mehr als genug zu fressen gibt...Blumen über Blumen wohin man schaut!

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