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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Kühlhauskabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2001 um 10:32

    Hallo,

    > Hi, danke für die Antwort.
    > Wie sieht es mit dem Problem der Verwindung aus? Irgendetwas darüber bekannt? Das schreiben ja die anderen ... .
    Welche anderen? Verwindungsprobleme dürften unabhängig von der Art des Aufbaus sein, da dieser immer starr sein wird, das Basisfahrzeug sich aber verziehen kann. Insbesondere bei Fahrzeugen mit offenem Rahmen (Iveco Daily, Unimog...) dürfte es Probleme geben, wenn nicht eine vernünftige Dreipunktlagerung der Kabine (siehe entsprechende Expeditionsmobil-Seiten) stattfindet; bei Sprinter & Co. mit Kastenrahmen ist das Problem wohl nicht so groß, sonst würden nicht die ganzen (meisten?) Serienmobilhersteller auf eine starre Verbindung von Basis und Aufbau setzen.
    Die Frage ist wohl, was Du vor hast. Geländeexpeditionen oder Fahrten auf zumindest halbwegs vernünftigen Straßen.
    >
    > Wäre es auch denkbar eine Kabine selber zu bauen, oder ist das zu schwierig und unrentabel?
    Ich glaube, da steckt einfach zuviel KnowHow drin, als daß ich mich da selbst drauf einlassen würde; selbst echte Leerkabinenhersteller berechnen die Stabilität manchmal falsch (frag´ nur ´mal Tino Willert hier im Forum nach seinen Erfahrungen mit der Fa. Huckepack!). An der Kabine würde ich am allerwenigsten sparen, wenn hier was falsch läuft, ist es kaum wieder in Ordnung zu bringen.

    CU
    Wolfgang

  • Kühlhauskabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juni 2001 um 20:01

    Hallo,

    da die Suchmaschine noch nicht funktioniert, hier drei Threads mit ähnlichen Themen:
    <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…5b&forcedb=true">Kühlkoffer </a><br>
    <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…2d&forcedb=true">Kofferaufbau I. </a><br>
    <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…5b&forcedb=true">Kofferaufbau II. </a><br>

    Ansonsten gibt es unter <a href="http://www.mobile.de">http://www.mobile.de</a> viele gebrauchte Kühlfahrzeuge und teilweise auch Kühlkoffer-Aufbauten.

    > Hi, hat jemand Erfahrungen damit, wie sich eine Kühlhauskabine als Wohnmobil eignet?
    > Wo bekommt man Gute?
    > Und wo kann man sich Spoiler bauen lassen oder beziehen, die als Verbindungsglied zwischen fahrerhaus und kabine dienen sollen.

    Gruß
    Wolfgang

  • Naßzelle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juni 2001 um 11:20

    Moin, moin,

    > ...Man müßte sich beim Hersteller der Leerkabine gleich aus dem Außenhaut-Material GFK eine Kabinenzelle integrieren lassen. fertig, mit Ablauf im Boden und so. ...

    Das Außenheutmaterial wird den meisten Herstellern in Platten geliefert bzw. sie produzieren diese Platten selbst. Auf jeden Fall sind die Platten eben, und da einen Ablauf vernünftig hineinzubekommen, der dann auch noch bei Schräglage des Fahrzeugs funktioniert, sehe ich als problematisch an. Die Duschtasse in einem WoMo sollte immer zu einem Punkt hin geneigt sein, und hier sollte dann der Abfluß - bündig oder vertieft - liegen. Ich bezweifele, daß man dies mit platten ordentlich hinbekommt.

    Aber ich lasse mich gerne von Besserem überzeugen.

    Gruß
    Wolfgang

  • Naßzelle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juni 2001 um 13:53

    > ...werde ich wohl versuchen, mir aus GfK eine Duschtasse sowie den Boden des Bades selbst zu basteln. ...

    Dazu noch eine Idee: um den Komfort beim Duschen zu erhöhen, kann man in die GfK-Duschwanne noch Stegdoppelplatten, wie sie häufig für Abdeckungen von Carports o.ä. verwendet werden und im Baumarkt billig zu haben sind, einlaminieren und dann von Heizungsluft durchströmen lassen - an kalten Tagen bestimmt seeehr angenehm, diese Fußbodenheizung in der Dusche!

    Wolfgang

  • Naßzelle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juni 2001 um 10:02

    Hi, Michael,

    die zwiespältigen Erfahrungen mit Reimo sind auch schon in diesem Forum aufgefallen.

    Aber abgesehen von eventuellen Qualitätsproblemen hat das Reimo-Programm - wie auch das Angebot der Fa. Warmplast - einen Nachteil: es ist ein Standard und der paßt nicht immer oder man ist gezwungen, um das Bad herumzubauen.
    Sollten meine Leerkabinenpläne einmal in Erfüllung gehen, werde ich wohl versuchen, mir aus GfK eine Duschtasse sowie den Boden des Bades selbst zu basteln. Meine derzeitige Vorstellung: einen Syroporblock derart zurechtschneiden/-schmelzen, daß eine Negativform der Duschtasse entsteht, diese mit GfK-Matten abdecken und dann mit Kunstharz stabilisieren. Durch entsprechende Stege könnte das ganze Gebilde dann auch recht stabil werden, ohne daß ich da am Ende einen 10cm dicken Kunstharzblock erhalte. Nach dem Verfestigen muß die Oberfläche dann noch mit einem elastischen, glatten und dennoch rutschfesten Belag gestrichen werden, hier weiß ich aber noch nicht, was das sein könnte.

    Was hältst Du hiervon?

    Gruß
    Wolfgang

  • Naßzelle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juni 2001 um 08:36

    Hallo, Michael,

    nach langem Suchen in meinem chaotischen Keller bin ich auch wieder auf Unterlagen von einer Firma ´Warmplast´ in Italien gestoßen, die ich mir auf dem letzten oder vorletzten Caravan-Salon mitgenommen habe.
    Diese Firma bietet allerdings nur eine einzige frei verkäufliche Naßzelle - allerdings in verschiedenen Farben - an: ein Bad mit 1100*840mm Grundfläche und links davon anschließend eine Dusche mit 584*840/810mm Fläche. Im Badbereich ist schon eine Aussparung für einen Radkasten vorhanden. Auf Wunsch kopier ich die Unterlagen und maile sie Dir zu.
    Das Ganze soll DM 600,- bis 800,- kosten und ist erhältlich bei ´Warmplast srl, 36010 Zané (Vincenza), Italy; Tel: +39 0445 315121, Fax. +39 0445 315141.

    Gruß
    Wolfgang

  • Woknkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Juni 2001 um 09:16

    Hi, Horst,

    hast Du ein paar mehr Info´s? Über Hersteller, Wandaufbau, Tank- und Batteriekapazitäten, Grundriß, Alkovenhöhe...

    Gruß
    Wolfgang

  • Naßzelle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Juni 2001 um 09:48

    Hi, Michael,

    willkommen im Club!

    Sorry, ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Hersteller einer individuellen Naßzelle, habe aber damit bislang noch keinen sonderlichen Erfolg gehabt. Ich hab´ bislang nur die Lösung gefunden, mir eine halbwegs passende Naßzelle eines Serienwohnmobilherstellers einzubauen - nur sind die Dinger als Ersatzteil irrsinnig teuer, so DM 5.000,- bis 6.000,-.
    Alternativ gäbes es vieleicht die Firma AmalricPlastic, die bauen Dir wenigstens die Wände genau nach Deinen vorgaben; schau einmal bei <a href="http://www.abcforum.de/forumengine.ph…c0&forcedb=true" target="_top">Amalric Plastic</a> nach!

    Gruß
    Wolfgang

  • Winterfester Hub-Alkoven?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Juni 2001 um 12:51

    Hi, Ronny,

    und wie denkst Du, die beim Aufstellen aneinander vorbeigleitenden Teile derart abzudichten, daß bei Frost keine Schäden entstehen? Bin schwer gespannt auf Deine Antwort!

    Gruß
    Wolfgang

  • Warmwasserheizung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Juni 2001 um 16:47

    Hi, Niklaus,

    ich habe zwar keine eigenen Erfahrungen gemacht, aber mir natürlich auch schon Gedanken darüber gemacht, welches Heizsystem ich in meiner zukünftigen Leerkabine haben möchte.

    Irgendwann im letzten Jahr gab es entweder in der ´promobil´ oder der ´reisemobil-international´ einen Vergleich dieser beiden Heizungssysteme in identischen Fahrzeugen. Wenn Du magst, suche ich Dir die entsprechenden Artikel heraus. Einen Aspekt hat man dabei m.E. aber außer Acht gelassen bzw. (in meinen Augen) falsch gewichtet: die trocknende Wirkung der Warmluftheizung. Wann braucht man die Heizung in erster Linie? In der Übergangszeit und im Winter, also wenn man viel Nässe von draußen ins WoMo mitbringt. Ich war jedenfalls in meinen beiden bisherigen WoMo´s froh, eine Warmluftheizung zu haben: die Klamotten wurden recht schnell trocken und feuchte Ecken gab´s im WoMo nirgends. Klar, es wird deutlich mehr Staub aufgewirbelt als bei einer Warmwasserheizung, aber für mich war es immer angenehm, abends ausgekühlt (um nicht zu sagen eingefroren) in das WoMo zu kommen, die Heizung auf Vollgas zu stellen und sofort Wärme zu haben. Bei der Wasserheizung hätte ich den ganzen Tag die Heizung laufen lassen müssen, damit der Wagen abends warm gewesen wäre und hätte dafür ziemlich viel Gas verbraucht; die Luftheizung habe ich tagsüber drastisch heruntergedreht und erst bei Bedarf wieder Gas zum Heizen verbraucht.

    Trotz aller eventuell vorhandenen Komfortvorteile der Warmwasserheizung werde ich auch in dem nächsten Fahrzeug eine Luftheizung haben. Amen.

    Und noch eins: einer der Vorbesitzer meines WoMo´s hat wohl irgendetwas Schweres fallen lassen, jedenfalls ist im Boden eine etwa 1,5cm tiefe Macke - wenn da gerade eine Wasserleitung drunter gewesen wäre...

    Ich hoffe, Dir haben meine Überlegungen geholfen!?

    Wolfgang

  • Winterfester Hub-Alkoven?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Juni 2001 um 13:02

    Hallo, Ronni,

    Deine Lösung gefällt mir auch recht gut, da das ganze Aufstelldach nur ein festes Teil ist und damit stabiler sein dürfte als der Klappmechanismus. Aber wie bekommst Du das Scharnier wasserdicht?

    Gruß
    Wolfgang

  • Winterfester Hub-Alkoven?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. Juni 2001 um 12:48

    Hallo,

    ich brauche zum Schlafen viel Platz, auch nach oben. Die üblichen Alkovenhöhen von max. 70cm reichen mir bei weitem nicht. Also könnte ich den Alkoven entsprechend höher bauen (lassen), aber das führt zu einer Fahrzeughöhe von gut 3.5m und entsprechend hohem Schwerpunkt sowie Seitenwindempfindlichkeit.<br>
    Letztens habe ich eine Tischer-Kabine auf einem alten T2 oder T3 gesehen, die über ein stabiles Hubdach verfügt. Soetwas wäre doch auch das Richtige, um den Alkoven zu erhöhen. Allerdings muß die Kabine auch mit ausgefahrenem Hubalkoven winterfest sein, d.h. feste Sandwichplatten als Dach und an den Seiten. Hat jemand eine Idee, wie soetwas zu realisieren wäre?
    Für jede Anregung bin ich dankbar!

    Wolfgang

  • glas fenster

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Mai 2001 um 18:21

    Wenn mich nicht alles täuscht, bietet die Firma T.S.L., die in Deutschland u.a. Rockwood-Wohnmobile vertreibt, Glasfenster für Wohnmobile an. Versuch´s doch ´mal bei <A HREF="http://www.netzkreationen.de/tsl/koerper.htm">T.S.L.</A>.

    Gruß
    Wolfgang

  • Konzept für WoMo mit 3 Kindern

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. April 2001 um 14:09

    Hi, Frank,<p>
    die Lösung mit den Stockbetten hat einen großen Nachteil: sie nimmt auch dann Platz weg, wenn man im Fahrzeug wohnen will. Und wenn Du den (neuen?) Transit mit seinem relativ langen Fahrerhaus nehmen willst, verlierst Du so schon einiges an Länge.<br>
    Vielleich geben Dir meine Pläne für ein 4-Personen-Fahrzeug einige Anregungen: ich möchte eine Doppelkabine verwenden, so daß die Kinder in Reichweite der Eltern sind und trotzdem der Beifahrer dem Fahrer den Weg erklären kann. Beim Stehen könnte das Fahrerhaus als zweite Sitzgruppe fungieren. Über dem Fahrerhaus läßt sich dann ein ´gigantischer´ Alkoven mit einer Liegefläche von mehr als 2*2.1m realisieren, das ist sogar für drei Personen noch akzeptabel.<br>
    Im Heck dann eine große erhöhte Sitzgruppe von knapp 4m² mit großen Stauraum darunter, dazwischen auf der einen Seite die Küche, auf der anderen die Naßzelle und Wohnraumtür.<br>
    Ich weiß nicht, wie sich Deine Kinder miteinander vertragen, aber bei meinem Entwurf glaube ich großen Stauraum mit relativ großzügigem Wohnraum, gute Fahr- mit gute Wohneignung zu vereinen.<br>
    Solltest Du drei Betten übereinander bauen und diesen Bereich auch noch als Kinderzimmer nutzen wollen, so sehe ich Probleme in der Höhe der einzelnen Schlafnischen: zum Sitzen muß das unterste Bett (= Sitzgruppe) etwa 55cm über dem Boden liegen, d.h. selbst bei einer Innenhöhe von 2.2m bleiben für jedes Bett nur noch rund 55cm - mir wäre das entschieden zu wenig. Zum Nutzen der Sitzgruppe müßte dann auch das mittlere Bett hochgeklappt werden, wobei es aber wohl gut 20cm von der Wand abstehen und in den Kopfraum der Sitzgruppe hineinragen dürfte (-> Unfallgefahr, zumindest Beulen- und blaue-Flecken-Gefahr).<p>
    Viele Grüße<br>
    Wolfgang
    <br>

  • kaufempfehlung vw lt ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. April 2001 um 14:41

    Hi, Steff,<p>
    mein LT mit der 6-Zyl.Turbodiesel-Maschine mit 92PS läuft wie ´ne Nähmaschine. Bislang (125.000km) keine nennenswerten Probleme, weder vom Motor, noch vom Fahrgestell her. So gut wie kein Rost, auch nicht an den neuralgischen Stellen (z.B. Schweißnähte an der Karosserie unter den Türen).<br>
    Der Wagen ist deutlich leiser als der Ducato 2.5TDI, den ich vorher hatte (ich habe allerdings auch eine ziemlich dicke Matte über der Motorabdeckung liegen), laut Erfahrungen im LT-Forum läßt sich die Lautstärke durch Dämmung der Front noch deutlich reduzieren.<br>
    Eigentlich bin ich mit dem Wagen zufrieden, dafür, daß er jetzt 10 Jahre alt ist, steht er noch sehr gut da. Allerdings merkt man, daß das Motorkonzept noch deutlich älter als 10 Jahre ist: die 92PS bringen den Wagen (mit Alkovenaufbau von Karmann) gerade auf 115km/h, und dafür genehmigt sich der Wagen dann locker seine 18l/100km. Mit 95km/h sind es immer noch rund 13l/100km.<br>
    Ein ganz großer Vorteil dieses Wagens ist sein Kultstatus: es gibt viele LT´ler, die Ihr Fahrzeug hegen und pflegen und im Netz hochaktiv sind (sieheLT-Forum). Hier findet man enorm viele hilfreiche Tips und Tricks.<br>
    Zusammenfassung: wenn ein so altes WoMo, dann auf LT!<p>
    Wolfgang
    <br>
    <ul><li><a href="http://www.lt-forum.de" target=_top>Das LT-Forum</a></ul>

  • kaufempfehlung vw lt ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. April 2001 um 12:51

    Hi, Steff,<p>
    ich fahre zwar derzeit einen LT, allerdings den LT1 mit 92-Turbodiesel-PS. Ich nehme an, Dir geht es mehr um den LT2, deshalb versuche es doch einmal im LT-Forum, die wissen vielleicht mehr.<p>
    Gruß<br>
    Wolfgang
    <br>
    <ul><li><a href=" http://www.lt-forum.de" target=_top>LT-Forum</a></ul>

  • Undichtigkeiten Naßzelle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. April 2001 um 12:36

    Hi, Max,<p>
    zuerst: bei den meisten Fahrzeugen gibt es keine Revisionsöffnungen unter den Naßzellen - die Schläuche sind meist mit Schlauchklemmen fixiert, da rutscht eigentlich nichts ab. Ich habe vor kurzem die Naßzelle meines Karmann komplett renoviert und mußte tatsächlich alle Einbauten ´rausholen, um dann die Duschtasse ersetzen zu können. Weist die Duschtasse Risse auf, ist auf jeden Fall höchste Vorsicht geboten.<br>
    Erkennen läßt sich Fäulnis auf zwei Arten: im fortgeschrittenen Stadium am Geruch, ansonsten mit Feuchtigkeitsdetektoren (Kaufpreis ab ca. DM 300.-). Die meisten Campinghändler haben solche Feuchtemesser, vielleicht findest Du ja einen, der Dir so ein Ding ausleiht. Du kommst zwar auch damit nicht unter die Duschtasse, aber vielleicht kommst Du von unten an den Boden unter der Dusche zum Messen. Ach so, noch eins: bei den Feuchtemessgeräten gibt es zwei Systeme, eines, bei dem zwei Nadeln in die Wand gestochen werden, eines, daß nur durch Anlegen funktioniert. Ersteres ist i.a. genauer, aber wenn das Fahrzeug noch nicht Deines ist, könnte der Besitzer etwas gegen die Beschädigung durch die Messung haben.<p>
    Wolfgang<br>

    <br>

  • Allrad Sprinter

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. April 2001 um 12:33

    Hallo, Matthias,<p>
    ich weiß nicht, ob Deine Überlegungen so ganz zutreffen: bei Deiner geplanten Kabinenhöhe von 2.2m bekommst Du auf dem Sprinter auch eine Gesamthöhe von rund 3m zusammen. Und wenn Du da noch eine Dachbox, Reserverad, Sandbleche... draufpacken willst, wird Dein Wägelchen wohl auch ´3,irgendwas Meter´ hoch werden. Nur hast Du dann einen großen Teil des Gewichtes sehr weit oben. Planst Du dagegen gleich ein etwas höheres Fahrzeug und baust dafür einen doppelten Boden ein, wird das gesamte Ungetüm auch nicht höher, dafür sind die schweren Dinge aber ziemlich weit unten und somit schwerpunktgünstig verstaubar (und dazu noch leichter erreichbar). <br>
    Ich denke, gerade wenn man mit Kind und Kegel unterwegs ist, braucht man Platz. In Breite und Länge handelt man sich mit einer Erweiterung meiner Ansicht nach größere Probleme ein als bei einer Erweiterung in der Höhe - man muß nur darauf achten, daß die Gewichtsverteilung stimmt.<p>
    Übrigens noch ein Argument für die DoKa: in diesem Bereich kann man (sofern man nicht gerade am Nordpol Urlaub macht) einen kleinen Tisch installieren und somit eine zweite Sitzgruppe schaffen. Nicht zu unterschätzen, wenn die Zwerge hinten mit einem Elternteil spielen und das andere vorne in Ruhe lesen kann. <p>
    Gruß aus Rheinhessen<br>
    Wolfgang
    <br>

  • Allrad Sprinter

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. April 2001 um 15:12

    Hallo, Matthias,<p>
    gibt es einen Unterschied, ob Du einen 3.5-Tonner oder einen auf 3.5t abgelasteten 4.6-Tonner fährst?!? Gerade im Gelände könnte ein bis an die Grenzen ausgereizter 3.5-Tonner vielleicht ehr in die Knie gehen als ein abgelasteter 4.6-Tonner, der ja doch einige (ungenutzte) Reserven hat.<p>
    Wenn Du wirklich solche argen Geländetouren vorhast, reicht Dir dann wirklich der originale Sprinter-Allrad? Klar, Du willst den Fiskus ein wenig mit an den Allrad-Kosten beteiligen, sehe ich ein. Aber ist es nicht vielleicht billiger, einen Standard-Sprinter mit steuerliche Beihilfe hier zu kaufen und dann für deutlich geringeres Geld einen richtigen Allradantrieb auf eigene Kosten nachrüsten zu lassen? Sven hat ja schon einmal ein paar Preise genannt, und ich glaube, selbst steuerlich geminderte Preise hier liegen höher als die in Island. Sobald Sven wieder Zeit hat, werde ich ihn auf jeden Fall noch ein wenig löchern zu diesem Thema - immerhin scheint man den Sprinter ja auf diese Weise wirklich geländetauglicher zu bekommen.<p>
    Ist wirklich alles nicht so einfach!!<br>
    Wolfgang<br>

    <br>

  • Allrad Sprinter

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. April 2001 um 21:29

    Hi, Matthias,<p>
    kennst Du diesen Beitrag ´http://f22.parsimony.net/forum42247/messages/513.htm´? Vielleicht kann man sich ja auch mit Reiner austauschen?<p>
    Ansonsten sehen Deine Pläne den meinen relativ ähnlich: gleiche Basis, ähnliche Aufteilung mit Hecksitzgruppe. Ich werde allerdings die Tür direkt hinter die Hinterachse, also zum Teil in die Sitzgruppe ragend, einbauen, damit ich vornedran noch Platz für Schrank und Naßzelle mit separater Dusche (unsere Zwerge werden wohl - da sie derzeit noch gar nicht existieren - noch einige Zeit von uns geduscht werden müssen, da ist eine große Naßzelle ganz hilfreich) und auf der Fahrerseite dann eine 1.8m lange Küche.<br>
    Wenn ich mir aber vorstelle, daß Du eine Gesamthöhe von nur 2.2m willst, heißt das bei 1.4m vom Rahmen bis zum Dach beim Sprinter und 5cm Isolierung oben und unten am Alkoven plus 5cm Platz zw. Dach und Alkovenunterseite, daß Dir ein Alkoven von nur 65cm Höhe vorschwebt, abzüglich Matratze nur noch 55cm - uhh, da bekomme ich Platzangst. Ich plane eine Innenhöhe von mind. einem Meter, dadurch gewinne ich auch Platz für einen doppelten Boden und eine zusätzlich erhöhte Sitzgruppe, unter der dann auch noch Platz für Kinderwagen und Dreirad bleibt. Aber dann ein WoMo mit Bettenmaßen von 2*2m im Alkoven wie im Heck - ist das nicht Luxus pur?<p>
    Allen überschlägigen Berechnungen nach wir mein Aufbau auf Sprinter 312D rund 3.1t leer wiegen, beim 313D oder gar 316D dürften da noch einige kg mehr zusammen kommen. Der Allrad-Antrieb schlägt auch nocheinmal mit mind. 180kg zu Buche, macht zusammen etwa 3.35t Leergewicht. So sehr viel leichter dürfte auch Dein Aufbau nicht werden, d.h. auf Urlaubstour mit 4 Mann + Urlaubsgepäck bist Du wahrscheinlich auch über die 3.5t gerutscht.<p>
    Ich habe mich vor Kurzem einmal bei Reisemobilzeitschriften und der Polizei erkundigt, ob denn das Überladen eines 3.5-Tonners oder eines auf 3.5t abgelasteten 4.6-Tonners in Sachen Ticket einen Unterschied macht. Klare Antwort: NEIN. Es gibt noch einen Toleranzraum von 5% des zul. Gesamtgewichtes, danach geht´s kernig ans Geld, evtl. sogar ans Ausladen vor Ort - egal ob man technisch einen 3.5-Tonner oder einen 4.6-Tonner fährt, was im Kfz-Schein steht, gilt als Maßstab. Übrigens soll die 5%-Toleranz in Zukunft auch nicht mehr ganz so großzügig gehandhabt werden.<p>
    Ich habe dann auch einmal bei meiner Versicherung nachgefragt, was denn wäre, wenn ich mit einem überladenen Fahrzeug einen Unfall bauen würde. Die Versicherung würde zwar in beiden Fällen zahlen, aber es könnte überprüft werden, ob das Fahrzeug wegen der Überladung in den Unfall verwickelt worden ist und dann gibt es einen gewaltigen Unterschied, ob das mit einem 3.5-Tonner oder einem abgelasteten 4.6-Tonner passiert: im ersten Fall könnte es nämlich passieren, daß mir grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen würde und die Versicherung das Geld von mir zurückfordert. Hätte ich mit einem 4.6-Tonner, der nur aufgrund seiner Eintragung als 3.5-Tonner läuft, den gleichen Unfall mit vielleicht 4t gebaut, könnte das Fahrzeug nicht über seine Grenzen hinweg belastet worden sein und eine grobe Fahrlässigkeit nicht vorliegen (Vorraussetzung: die Geschwindigkeit lag nicht über 80km/h, aber mit einem überladenen 3.5-Tonner könnte auch bei einem Unfall mit 60km/h dieser Vorwurf laut werden).<p>
    Tja, was tun? 3.5-Tonner, der wahrscheinlich seltener überladen ist als der gut 200kg schwerere 4.6-Tonner, dann aber vielleicht schon im kritischen Bereich liegt, oder einen abgelasteten 4.6-Tonner, mit dem ich zwar vermutlich häufiger die 3.5t-Marke überschreite, man mich aber nicht richtig ernsthaft am Schlawittchen kriegen kann? Ich werde wohl den 4.6-Tonner wählen, denn dann habe ich wenigstens noch Reserve für eine Solaranlage oder sonstige Zuladung. Und wenn ich dann mit Aufbau die 80km/h nicht allzu weit überschreite, wird´s so leicht auch kein Ticket geben. Mein derzeitiger Karmann auf dem alten LT hat mich aufgrund allzu großen Durstes bei höheren Geschwindigkeiten sowieso dazu erzogen, bei den LKW´s mitzuschwimmen, da ist keine große Umgewöhnung nötig.<br>
    Und im Alltag ohne Kabine kann ich mit ihm als 3.5-Tonner auch einmal etwas flotter unterwegs sein.<p>
    Was hältst Du davon?<br>
    Wolfgang
    <br>

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