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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Meine Kabine ist da, 2,8 t sind drin.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. März 2005 um 16:29
    Zitat von Krabbe

    Such hier mal nach der Doka von ? Eric? (Weiße Doka mit Happy-Face und Ami-Wohnkabine)


    Guckst Du hier...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Motorgeräusch bei VW LT/MB versus LKW

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2005 um 13:51

    ... nach eigener Erfahrung unproblematisch.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Motorgeräusch bei VW LT/MB versus LKW

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2005 um 11:14
    Zitat von SeppR

    Das kurze Fahrerhaus hat allerdings auch einen Nachteil: bei einem Frontalauffahrunfall ist kaum noch Material vor einem, das tut dann richtig weh.


    ... das ist nur bedingt richtig: der Motorblock selbst und einige andere Aggregate sind so massiv, daß sie sich im Falle eines Unfalls kaum verformen und in den Fahrerraum hinein gedrückt werden (wie bei manchen PKW mit schlechten NCAP-Werten). Ob der Sicherheitsgewinn da wirklich sooooo groß ist....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Sitzplätze Ford Transit neues Modell

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Februar 2005 um 11:03

    Hallo, Uwe,

    meine Antwort geht zwar ein bißchen an Deiner Frage vorbei, aber gerade wenn Du Dein Fahrzeug auch als Lieferfahrzeug nutzen willst, würde ich weder Kombi noch Kastenwagen empfehlen: entweder bist Du ständig dabei, die Wohnausbauten raus- und die Transporthalterungen einzubauen (und umgekehrt), oder Du hast Dir ruck zuck die Möbel beschädigt.

    Was würdest Du von einem Pritschenfahrzeug mit Doppelkabine halten, auf das Du eine absetzbare Wohnkabine bauen würdest? Im Alltag könntest Du die Pritsche nutzen, wenn es auf Tour gehen soll die Kabine aufsatteln.
    Vorteile: Die Kabine kann komplett eingerichtet bleiben, es gibt keine Probleme mit Kältebrücken und Rost, Du kannst das Basisfahrzeug bei Bedarf einfach wechseln, Du kannst einen Alkoven nutzen, Du hast die Möglichkeit sowohl im Alltag als auch auf Reisen mit 4-5 Personen in der DoKa recht bequem und vor allem sicher sitzen...

    Gerade in Deinem Falle würde sich die Kombination DoKa-Pritsche und absetzbare Wohnkabine anbieten, auch wenn diese anfangs evtl. etwas teurer sein sollte.

    Nur 'mal so als Denkanstoß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Februar 2005 um 16:50
    Zitat von O-302

    Trotzdem sind solche Probleme oft vorhersehbar.
    Den Bauträger und auch die ausführenden Handwerker sollte man sich genau anschauen....


    Jeder der mich kennt, weiß, daß ich - zumindest in finanziellen Dingen - ein sehr vorsichtiger Mensch bin. Deshalb habe ich mir einen ortsansässigen Bauträger gesucht, der schon länger Zeit aktiv ist und überwiegend mit Handwerkern aus dem Umkreis arbeitet.

    Aber auch das hat mich nicht vor dem Reinfall bewahrt - und manche Häuser/Grundstücke lassen sich halt nur über einen Bauträger bekommen...

    Und bei den Handwerkern kann man gute und schlechte erwischen, trotz aller Referenzen und Nachfragen; das gilt für WohnIMmobilien genauso wie für Wohnmobile und anderes (auch auf dem bereich der Nicht-Handwerker). Leider sieht man es niemandem an der Nasenspitze an, wie er arbeitet...

    Ein schönes Wochenende an alle
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2005 um 11:40

    Hi, Sven,

    dieser Beitrag hat jetzt zwar nichts mit Leerkabinen zu tun, soll aber ein bißchen meine erneute Verzögerung beim WoBo-Bau erklären.

    Beim nächsten Haus mache ich ALLES selbst: dann muß ich mich nachher nur mit mir selbst streiten - oder auch nicht, denn bei dem, was ich in unserem Häuschen selbst gemacht habe, gab es bislang keine ernsthaften Probleme.

    Anders Sanitär-/Heizungsinstallation: 10 (in Worten zehn!) Wasserschäden, teilweise mit erheblichen Schäden, berechnete, aber nicht eingebaute Bauteile (u.a. Verbrühschutz Warmwasser und Sicherheitsventil Heizung), ein (Pellet-Primär-)Ofen, der sich nicht entlüften läßt, zu 'explosivem Start' neigt etc. etc. etc.

    Elektroinstallation: nach der Bauträgerinsolvenz hat der Elektriker alles stehen und liegen lassen, sprich Steckdosen hängen noch an falschen Sicherungen, der Stromkreis für den Garten funktioniert nur, wenn der Rolladen gerade hoch- oder runtergefahren wird, mein Bussystem kann nicht funktionieren, weil die Leitungen nirgendwo miteinander verbunden sind (d.h. alle Steckdosen herausnehmen, Kabel verbinden, wieder einbauen, evtl. großes Möbelrücken vorher und nachher...). Die Regenwasserhebeanlage ist nicht angeschlossen, so daß unser ausgekofferter Bereich ständig abzusaufen droht...

    Dachdecker: unebenes Dach, schiefe und an den falschen Stellen montierte Regenfallrohre, bereits durch den Verputz hindurchrostende Halterungen von vorherigen Falschmontagen...

    Und immer die gleiche Antwort: "Wir sind vom Bauträger nicht bezahlt worden, also bringen wir auch nichts mehr in Ordnung." :x:x

    Also viele, viele Dinge, die einem 'Freude' bereiten können. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Probleme mit dem insolventen Bauträger, dem Insolvenzverwalter, der Bank des Bauträgers (mit der ich ja eigentlich gar nichts zu schaffen habe), dazu die vielen Arbeiten, die ich nun selbst ausführen muß. Aber der Tag hat ja 24 Stunden, und wenn das nicht reicht, kann man ja noch die Nacht dazu nehmen.

    Auf der anderen Seite haben wir ein tolles Haus in toller Lage, wohnen mit Bruder, Schwager und Schwägerin zusammen - das ist einfach genial!

    Ich hoffe, Ihr könnt jetzt ein wenig verstehen, warum es WoMo-technisch bei mir derzeit nicht so richtig weiter geht und ich auch hier im Forum nicht mehr so präsent sein kann, wie ich es gerne wäre!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2005 um 10:19
    Zitat von nordlicht

    Hallo Wolfgang,
    Wann soll es denn bei Dier mit dem neuen Womo los gehen? Es gibt ja jedes Jahr wieder Messen auf denen man ausstellen kann. :wink:
    Gruß Peter


    Hi, Peter,

    danke für die Info's zu Deiner Möbelausführung und den Gewichten - scheint ja wirklich kaum einen Gewichtsunterschied auszumachen.

    Bas den Baubeginn angeht, so hatte ich eigentlich dieses Frühjahr angepeilt, aber leider bin ich mit den Problemen rund um mein WohnIMmobil noch nicht fertig: nach der Insolvenz des Bauträgers habe ich jetzt erst eine gerichtliche Auseinandersetzungen :x hinter mich zu bringen, und dabei kann man keinen WoMo-Bau genießen. Also muß ich das Ganze leider noch einmal um ein halbes bis ganzes Jahr verschieben... :cry:

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Sprinter spinnt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Februar 2005 um 09:28

    Hi, Thomas,

    das mit dem kippbaren Fahrerhaus stimmt zwar, sowohl der Canter als auch der CabStar haben dieses, aber bei beiden läßt sich dieses (wie bei der jeweiligen Doppelkabine üblich) festsetzten und Reparaturen von innen bzw. unten ausführen. Ein k.o.-Kriterium muß das also nicht sein...

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Sprinter spinnt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. Februar 2005 um 09:12
    Zitat von dm --

    Tja, aber ein gleichwertiger Ersatz für Sprinter/Ducato/Transit aus Japan?

    Hätte ich auch gern genommen. Aber was?


    Die große Frage: was bedeutet 'gleichwertig'? Der Nissan CabStar mit 3,5t oder 4,5t zGG könnte eine recht gute Alternative sein, wenn man mit einem LKW-Chassis leben kann. Vergleichbare Zuladung (anders als beim Mitsubishi Canter) aber bei weitem nicht die Flexibilität bei der Ausstattung - und auch kein Allrad. Aber dafür ein Frontlenker, der bei gleicher Aussenlänge mehr Platz für den Aufbau läßt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Noch ein Entwurf

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. Februar 2005 um 09:06

    Hi, Sven,

    das hat nichts mit 'nicht können' zu tun - ActiveX ist eine ziemlich gefährliche Sache, öffnet Würmern und Trojanern Tür und Tor. Mir kommt jedenfalls kein ActiveX auf den Rechner.

    Aber ich habe jetzt einen (vom restlichen Firmennetz getrennten) Rechner gefunden, auf dem wir alle bösen Dinge zulassen - auch ActiveX. Deshalb konnte ich jetzt erstmals Deine Pläne anschauen.

    Ich hätte einen Gegenvorschlag: in Deinem WoMo gibt es ja (zwangsläufig) nicht mehr viel Stauraum. Wenn Du das Alkovenbett ausziehbar bis über den vorderen Tisch gestaltetst, hättest Du hier Platz für Deine drei Kiddies, Du und Dein angetrautes Eheweib könnten dann die Sitzecke hinten nutzen. Über der Sitzecke würden dann rundum Hängeschränke angebracht, die einerseits mehr Stauraum bieten als die vorne durch die Alkovenverlängerung verloren gehenden Schränke, andererseits auch ein etwas großzügigeres Raumgefühl entstehen lassen. Und das ist bei den anscheinend auf Island häufig vorkommenden trüben Tagen auch nicht zu unterschätzen!

    Alternative 2: die vordere Sitzgruppe ebenfalls als Schlafgelegenheit nutzbar machen (die Tür wird nachts wohl ehr selten gebraucht, oder?), dann wäre die Hecksitzgruppe auch vom hochgesetzten Festbett befreit und das ohne Verlust der Hängeschränke über der vorderen Sitzgruppe. Bedingung: eine vernünftiger, wärmegedämmter Verschluß des Durchgangs zum Fahrerhaus (der aber wohl sowieso nötig ist).

    Noch etwas zum Thema Platzgewinn: ich würde die Rücksitzbank des Einzelsitzes auf der Beifahrerseite so gestalten, daß sie umgeklappt und als Verlängerung der Küchenarbeitsplatte genutzt werden kann - evtl. könnte man sie sogar noch bis vor die Tür verlängern. So hast Du etwas mehr Bewegungsspielraum vor der Küche und die Küchenarbeit bleibt nicht zwangsläufig an einer Person hängen.

    Übrigens: daß Sitz und Doppelsitzbank unterschiedliche Höhen haben, ist wohl ein Zeichenfehler, oder?

    Ansonsten sieht der Grundriß wirklich so aus, als könnte er auf 6m Außenlänge Deine Vorstellungen erfüllen.

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Motorgeräusch bei VW LT/MB versus LKW

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2005 um 18:52

    jajajajajajajajaaaaa!!!

    Übrigens - ein weiterer Vorteil des LT1: kein anderer 3.5-Tonner hat als Doppelkabiner eine so große Kabine, bei der man auch auf den hinteren Plätzen ewig viel Beinfreiheit hat.

    Aber was soll all das Nachjammern... Auch im LT-Forum hat es anscheinend noch niemand geschafft, ein modernes Herz in den alten LT zu verpflanzen!

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Motorgeräusch bei VW LT/MB versus LKW

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Februar 2005 um 18:40

    Tja, aber leider nix zu machen. Die alten VW-Busse werden großteils noch irgendwo auf der Welt gebaut, LT1's laut Auskunft von VW aber leider nicht mehr.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Februar 2005 um 11:17

    Hi, Dirk,

    der Link funktioniert nicht - falsch geschrieben?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Februar 2005 um 09:24

    Hallo, Alter Hans,

    Zitat von Alter Hans

    ...Wie um alles in derWelt kann dann z.B. Karmann den Colorado T5 (wenn auch mit Alko Fahrgestell) so lang (bis 6,75 m) und so schwer (3,5 to) auf dem breiten Markt anbieten? ...


    Wie Du schon schreibst basiert der neue Colorado auf dem T5 mit Alko-Fahrgestell. Dieses hat einen größeren Radstand und eine höhere Zuladung als das Originalfahrgestell (wie übrigens auch die Alko-Fahrwerke für Ducato & Co.). Auf diese Weise sind 3.5t und fast 7m lange T5-Aufbauten problemlos machbar. Nachteil: m.W. baut Alko kein Allrad-Cassis. Und die Traktion eines Serien Ducato Maxi war nach eigener Erfahrung schon schlecht, wie muß das dann erst bei den Alko-Fahrwerken und großem Hecküberhang sein!

    Zitat von Alter Hans

    Noch was: VW verlangt in seinen Aufbaurichtlinien ... Rätsel über Rätsel


    So geht es mir auch. Und da mir gegenüber seitens VW sehr wenig Engegement gezeigt worden ist, diese Rätsel aufzuklären, habe ich den T5 für mich gestrichen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Januar 2005 um 14:48
    Zitat von KlauDa

    Hallo Wolfgang.
    ... Was mich noch interessieren würde, ist folgende Frage :
    unterscheidet man bei VW möglicherweise, wie es beim T 4 der Fall ist, bei der Festsetzung des zul. Ges.-Gewichts zwischen den Fahrzeugen mit Frontantrieb und denen mit Allrad ? ...


    VW hat hier keine Unterscheidung vorgenommen. Da es aber auch den 4motion mit 3,3t-Zulassung gibt, würde ich dafür auch keinen Grund sehen.

    Tja, da wird es wohl wirklich ein anderes Basisfahrzeug bei mir...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW T5 4Motion 3,5 to als Basisfahrzeug

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Januar 2005 um 21:33
    Zitat von KlauDa

    Was soll die Vermischung von Teilen meines Uralt-Zitats mit eigenem Text ?
    Absicht oder ein Versehen ? Ich finde das jedenfalls nicht OK !


    Hi, KlauDa,

    ich glaube nicht, daß Johann's - nun, nennen wir es 'suboptimale Textgestaltung' - Absicht war. Er hat vermutlich seinen Text in das Zitat eingefügt. Kann beim ersten mal wohl leicht passieren...

    Aber zu der T5-Auflastung;
    ich habe mir ein Angebot bon Venta machen lassen und die Genehmigung erhalten, dieses hier bekannt zu geben: so kostet die Volluftfeder ohne Auflastung als Bausatz EUR 1.380, mit Auflastung auf 3.3t EUR 1.800,- und mit Auflastung auf 3.5t EUR 2.100,- (jeweils plus MwSt.). In den Preisen enthalten sind der Bausatz mit allen Anbauteilen, ein Teilegutachten, eine Garantieversicherung (für Luftfeder, Hauptbremszylinder, Bremsen und Radlager) sowie eine Montageanleitung, bei Auflastung auf 3.5t auch noch Alufelgen für die Hinterachse.

    Die Bremsen müssen laut Gutachten nicht verändert werden. Venta empfiehlt aus Garantiegründen den Einbau durch sie in Bohmte - was mit weiteren EUR 300,- zu Buche schlagen würde, eine TÜV-Abnahme würde weitere EUR 100,- kosten.

    Ich hatte VW um eine Stellungnahme zu der Venta-Auflastung gebeten - hier ist sie (in Auszügen):
    "...[Der VW T5] ist in seiner gesamten Karosseriestruktur einschliesslich des Fahrwerks, Achsen, Raeder, Reifen, Bremse usw. nicht fuer ein zulaessiges Gesamtgewicht ueber 3.200 kg ausgelegt.
    Bei dem zulaessigen Gesamtgewicht von 3.200 kg handelt es sich um die absolute Obergrenze, die nicht ueberschritten werden darf! Auch nicht mit modifizierter Luftfederung..."

    Wenn - wie in diesem Thread bereits geschrieben, die Fa. Robel (und anscheinend auch BiMobil) aber mit entsprechend aufgelasteten Fahrzeugen auf dem Markt ist, ist die VW-Stellungnahme doch etwas unglaubwürdig. VW war übrigens anscheinend überrascht, als ich mit Bezug auf das Auflastungsangebot der Fa. Venta angefragt hatte.

    Ein zweiter Punkt, der bei der Auflastung interessant wird, ist der zulässige Hecküberhang. VW erlaubt hier 43% des Radstandes. Auch hier verweigert VW eine Überschreitung: "Ein Heckueberhang von ueber 43% ist von uns nicht geprueft worden und kann daher auch nicht freigegeben werden." Es gibt allerdings WoMo-Hersteller, die dieses Maß überschreiten...

    Abschließend: der T5 4motion wäre für meine Reiseziele (nordische Länder) und Nutzungspläne (Absetzkabine) ein wunderbares Basisfahrzeug: gut motorisiert, kompakt und recht komfortabel. Aber bei der Unflexibilität und auch dem sehr unfreundlichen Gehabe von VW (Antwort auf Nachfrage mit Bezug auf die Venta-Auflastung: "... Bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, dass wir nun weitere Aktivitaeten in dieser Angelegenheit fuer unzweckmaessig halten. In allen anderen Faellen stehen wir Ihnen selbstverstaendlich gern zur Verfuegung...") wird es bestimmt kein VW bei mir werden.

    Sorry, liebe VW'ler - aber so verkauft Ihr mir keinen VW - da gibt es andere Marken, die sich sehr viel mehr ins Zeug legen, auch unorthodoxe Wünsche zu erfüllen. Und dann regt sich VW über schlechte Umsätze auf! Schade nur für die Fa. Venta, die mit ihrem recht kostengünstigen Auflastkitt aus dem T5 wirklich ein interessantes Fahrzeug - insbesondere für die Nutzung mit einer Absetzkabine - gemacht hätten.

    Na ja, mal sehen. Ich habe gerade erfahren, daß es den Ducato/Boxer/Jumper evtl. in einer Allradversion mit DoKa und größerer Bodenfreiheit zu geben scheint (Danke, Henning, für diese Info, werde ihr einmal nachgehen)...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleberdicke

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Januar 2005 um 19:30

    Hallo, Heiko,

    Deine Bilder sind auf meiner Webspace; den Link hatte ich Dir ja schon zugemailt...

    Eine Frage stellt sich mir bei Deiner Konstruktion: wie stellst Du sicher, daß der Kleber zwischen GfK-Platten und Alu-Leisten so durchgehend ist, daß keine Feuchtigkeit eindringen kann?
    Bei der herkömmlichen Konstruktion mit verklebten Platten, auf die abschließend eine GfK-Kantenleiste aufgeklebt wird, läßt sich das sehr viel zuverlässiger hinbekommen, oder?

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ausbau zum Selbstkostenpreis

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Januar 2005 um 19:20

    Hallo, Peter alias nordlicht,

    leider bin ich noch nicht so weit, daß ich Dein Angebot annehmen könnte, deshalb habe ich bislang auch noch nicht geantwortet.

    Aber für mich/uns ist ein 'gefälliges' Interieur sehr wichtig, die von Dir dargestellten fließenden Linien sind ein Traum - der Cartago Mondial mit der Heck-Rundsitzgruppe hat uns die ganze Zeit schon gefallen. Insofern wäre Dein Alkoven-Grundriß genau unser Fall( siehe unseren WoMo-Traum). Auch auf unsere inzwischen auf eine Bodenlänge von 3,5m reduzierten Pläne würde sich Deine Idee modifizieren lassen. Allerdings würde ich aus praktischen Erwägungen doch eine eckige Sitzgruppe einbauen.

    Im WoMo-Bau muß aber mit jedem Kilogramm gegeizt werden - Deine Rundungen werden wahrscheinlich ein erhebliches Mehrgewicht gegenüber ebenen Fronten mit Rahmenkonstruktion bedeuten, oder?

    In welcher preislichen Größenordnung würde die Realisierung Deines ersten Planes später liegen?

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Picco's Traumkabine, neu geplant... Danke an Euch Alle

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 30. Januar 2005 um 09:16

    Sind auf diese Weise diese 40-achsigen Roadtrains entstanden, die quer durch Australien düsen? :wink:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: unser Forum ist das 'http://www.Leerkabinen-Forum.de', nicht das 'leerwohnkabinenforum' ...

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Januar 2005 um 17:24

    Hallo, Ihr Hubdachler,

    das Problem mit der Synchronisation mehrere Spindeln o.ä. entsteht doch dadurch, daß die Spindeln sich so stark unterschiedlich schnell drehen, daß sie das Hubdach richtig verklemmen.

    Dies müßte man doch umgehen können, wenn man nur eine zentrale ('zentral' = im Schwerpunkt des Hubdaches) Hubstütze anbringen würde - evtl. sogar nur für den Zeitraum des Hebens oder Senkens des Daches. In diesem Fall könnte man durch leichtes Rütteln am Hubdach oder leichtem manuellem Nachhelfen während des Hubvorganges sicherstellen, daß es zu keiner Verklemmung kommt, oder? Gleichzeitig spart man bei dieser Lösung Gewicht, da nur eine einzige Hubvorrichtung notwendig wäre. Es muß dabei wie gesagt nur sichergestellt sein, daß die Hubstütze ganz nahe am Hubdachschwerpunkt ansetzt. Nur 'mal so als Anregung für weitergehende Überlegungen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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