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  2. Urs

Beiträge von Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 22. Dezember 2024 um 01:06
    Zitat von holger4x4

    Lieber Urs, ich frage mich schon warum man sich das 2x im Jahr antut?

    Zitat von holger4x4

    Es gibt doch Reifenwerkstätten die das für etwas Einwurf von Münzen machen und sich damit weniger lange rumärgern als du.

    Das ist natürlich "das" Totschlag-Argument. Du vergisst dabei aber eins: Bei uns in CH wird für Münzen nicht mal das Tor aufgemacht, da musst du schon Scheine bringen. (Aber mal am Rande, müssten wir demnach nicht auch aufhören Womos selber zu bauen? Es gibt doch auch professionelle Womo-Bauer die bei Einwurf von genug Scheinen auch wesentlich weniger lang als manch einer hier sich damit rum ärgert 😉 .)

    Aber die Scheine sind nicht mal das Problem. Vielmehr ist es so dass die Reifenhändler beim Chevy immer wieder Probleme hatten, sei es keine geeignete Hebebühne/Wagenheber, zu kleiner Konus für die Auswuchtmaschine, keine Zeit, nachträgliche, massivste Preiserhöhung weil LKW. usw usf. Das und die Tatsache dass geeignete und Vertrauenswürdige Reifenhändler eher nicht 5 Minuten von mir weg sind bedeutete jedes mal das opfern von mindestens 2-3h meiner Zeit für eine solche Aktion. Zumindest in Zukunft dürfte das rein zeitlich gesehen demnach kein grosser Mehraufwand sein wenn ich es selber mache. (Die bisher aufgewendete Zeit verbuche ich mit entsprechendem Betrag unter Lehrgeld.)

    Aber auch das hat nur zu der Entscheidung beigetragen und war in keinster Weise das Hauptargument es selber zu machen. Das hat diverse weitere Gründe.

    Unter anderem gelten in CH seit diesem Jahr M&S ganz offiziel nicht mehr als Winterreifen sondern nur noch die mit Schneeflocke (es gibt aber immer noch keine Winterreifenpflicht, solange die Fahrbahn Schnee- und Eisfrei ist darf man also immer noch ganz legal mit M&S bzw. Sommerreifen im Winter fahren). Jetzt hätte ich 2 Möglichkeiten: 1. Jedes mal Reifen tauschen oder 2. einen 2. Satz Felgen organisieren.

    Jedes mal Tauschen ist so eind Sache die ich bisher an all meine Fahrzeuge aus diversen Gründen vermieden hab. Einen 2.Satz Felgen für den Chevy würde mich aktuell um die 350$/Stk kosten plus Versand über den Teich. De fakto reden wir da über 2000-2500 $/€/Chf. Und die Summe (oder etwas weniger) erschien mir langfristig gesehen besser in eine Reifenmontiermaschine als in 4 oder 5 Felgen investiert.

    Im Moment hat mich zwar die Gegenwart etwas eingeholt, denn es war angeplant im Winter richtige Winterreifen aufzuziehen und im Sommer irgend was, soweit erhältlich, in Richtung ATs oder MTs. Aber jetzt gab es unerwartet ein für mich halbwegs ansprechendes Profil mit Schneeflocke in meiner benötigten Grösse und Traglast...mal schauen wie gut die sind und ob die sich für Ganzjahreseinsatz oder überhaupt bewähren. Das mit den echten Winterreifen wird somit noch etwas vertagt.

    Aber nach dem Kauf der Maschine hab ich es schon extrem bereut, so wie eigentlich nach dem Kauf von fast all meinen Maschinen...nämlich bereut dass ich die nicht schon viel früher gekauft habe!

    Und last but not least, es macht mir Spass mal was neues auszuprobieren und auch mal was neues zu lernen. Und bei dem Teilprojekt war die Lernkurve insbesondere bei den grossen Rädern doch sehr steil.

    Zitat von John

    Gelobe die guten alten handlichen Bleigewichte ^^

    Hmm, soll es angeblich auch heute noch geben, siehe Klebegewicht Typ 510 oder 706 usw. Dachte Blei wäre verboten worden... Scheint nicht wirklich so zu sein, aber wirklich erhältlich scheinen die auch nicht zu sein, schon gar nicht für mich als Privatperson.

    Zitat von nunmachmal

    Quatsch, das bisschen poliert man gegenüber runter.🤣🤣🤣🤣🤣

    Die Felgen müssten eh mal ein wenig poliert und aufgehübscht werden. Ich geb dir daher gerne meine Koordinaten. Dazu ein Stellplatz mit gratis Strom vor der Garage. Sogar fliessend Wasser mit Bademöglichkeit (im Moment nur für Nicht-Warmduscher geeignet) im Brunnen unmittelbar neben dem Stellplatz könnte ich dazu noch bieten.

    Wann willst du kommen?

    ;);););)

    Zitat von Karsten61

    Wenns so viel ist, würde ich den Reifen auf der Felge drehen, um die Unwucht von der Felge nicht mit der vom Reifen zu addieren...

    Hab jetzt mal den gelben Punkt jeweils mehr oder weniger beim Ventil montiert, sollte ja der leichteste Punkt vom Reifen und schwerster an der Felge sein...aber ja, hast Recht könnte trotzdem mal probieren zu drehen...

    Oder mal nur die Felgen ohne Reifen drehen und schauen wo der schwerste Punkt ist und dann den gelben Punkt ausrichten...oder mache ich da einen Denkfehler?

    Aber am bessten wir warten noch bis der Peter da war und poliert hat... ;)

    Zitat von Karsten61

    Sah auch beim demontieren aus als ob du mit Flutschi etwas sparsam warst.

    Bei dem Reifen auf dem Bild oben deffinitiv. Das es mit flutschi besser flutscht hab ich ja im laufe der Zeit selber gemerkt und optimiert, bin da aber vielleicht immer noch eher etwas sparsam damit unterwegs.

    Gruss und schönen Sonntag

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 21. Dezember 2024 um 12:32

    Da vorgeworfen wurde dass mein Mech zu viel auf der faulen Haut liege wurde, genau den vor 2 Wochen wieder einmal eingespannt. Er brauchte ja eh dringend noch etwas Übung was Reifen wechseln anbelangt. Wie ihr vielleicht erinnern mögt brauchte er fast 2 ganze Tage um einen (!) Reifen zu wechseln. Jetzt war es soweit, die restlichen 4 mussten auch getauscht werden. Das Abdrücken von der Felge ging relativ easy bis auf einen der sich etwas sträubte. Dann der eine Wulst über die Felge auch, aber der 2. sträubte sich ganz vehement. Nur so zur Erinnerung, ein Reifen vom Womo ohne Felge wiegt so um die knapp 25kg, muss auf der einen Seite angehoben werden und dann mit dem Montiereisen auf der gegenüberliegenden Seite über den Rand gehievt werden. Irgendwie fehlte mir da eine 3. Hand. Ein Profi hätte eine Montiermaschine gekauft welche eine 3. und 4. Hand genau für den Zweck eingebaut hat...aber wir wollen ja nicht übertreiben ;) Also musste, wieder einmal, improvisiert werden:

    Hmm, Holz und Reifen kann auch schonmal keine so glückliche Kombination sein und ins Auge gehen...hat mein Mech nichts aus seinen Fehlern gelernt? 8|:/In dem Fall war das aber die besste Methode. Ging so erstaunlich gut. Und ganz Wichtig, das Holz ist gross genug sodass es -wenn man mal nicht hin schaut- sich nicht einfach im Reifen verkriechen und verstecken kann ;)

    Dann neuen Reifen wieder drauf war ein Klacks, naja, zumindest soweit:

    Aber soweit waren wir ja auch schon mal... ;) Aber nun hatte ich den Booster. Also mal Zaghaft damit angefangen...zuerst viel zu Zaghaft. Brachte gar nichts ausser dass der Kompressor mal so richtig zu tun hatte. Dann mal nicht so zaghaft, und ich war überrascht wieviel Power so ein Teil hat. Nicht nur wegen der ausströmenden Luft nach vorne im Reifen, auch die Kraft welche dabei nach Hinten drückt (Physik lässt grüssen) war etwas überraschender als gedacht als es mich 2 m nach hinten raus warf... Reifen war aber trotzdem nicht auf der Felge...hmm. Also noch ein paar weitere Versuche gemacht mit in andere Winkel rein blasen usw. leider immer nur Haarscharf dran, aber nie ganz drauf. Die Räder sind halt doch etwas grösser als normale PKW-Räder und die Seitenwände etwas mehr eingedrückt als mir lieb (nur so zum Vergleich: Der Reifen misst ca 82cm im Durchmesser, wie im oberen Bild ersichtlich fehlen demnach fast 10 cm bis der Reifen an die beiden Humps dran ist und somit die Luft halten kann. Das Loch ist somit einfach zu gross und auch der 30l-Booster bringt zu wenig Luft um die Lücke schnell genug zu schliessen. Also was tun?

    Es gibt so Aufblashilfen, also im Prinzip ein Metallring mit einem Gummiring darin welcher über die Felge bis zum Reifen gedrückt wird und dann beim Aufpumpen durch den sich aufblasenden Reifen von der Felge gedrückt wird. Um die gut 200€ pro Stück ist man da dabei, braucht aber für jede Felgengrösse ein anderes. Wenn man täglich damit herum hantiert vielleicht, aber für 2x im Jahr preislich eher nicht so attraktiv. Daneben gibt es Kautschuk-Ringe welche im Prinzip genau so wie die weiter oben beschriebene Fahrrad-Schlauch-Methode , nurr besser, funktionieren sollen. Sind aber preislich mit um die 115€ aber auch nicht so der Brüller für ein bisschen Gummi.

    Naja, die Lücke muss zu, also bietet sich der bereits vorhandene Schlauch an. Über 2/3 des Spalts damit zu gemacht, dann mit dem Booster im restlichen drittel rein geblasen und wenn man Schwein hat und genug Schmiermittel dran gemacht hat (was ich hier nicht hatte ;)) drückt es den Reifen an oder sogar über den Hump und den Schlauch gleichzeitig über die Felge. Ansonsten klemmt es den Schlauch ein, so wie oben. Musste ich aber feststellen dass das gar kein so richtiges Problem ist, man muss jetzt nur nicht in Panik verfallen und den Schlauch da unbedingt jetzt raus bekommen wollen. Das funktioniert garantiert nicht. Einfach den Reifen weiter aufblasen bis der auf der anderen Seite über den Hump springt. Dann Luft wieder raus lassen, kurz auf den Reifen drücken und er springt auf der Seite mit dem Schlauch wieder runter sodass man den Schlauch leicht entfernen kann.

    Dann das Rad so auf den Boden auf 2 Kanthölzer legen dass diese unter dem Reifen so weit aussen wie möglich zu liegen kommen und die Felge in der Luft liegt:

    Etwas Gewicht da drauf bringen sodass der Hump am Wulst an steht und einfach Pumpen

    Geht erstaunlich gut, Meilenweit besser als erwartet.

    Mein Mech hat dabei viel gelernt. Als allererstes musste er feststellen dass die Womo-Reifen eine ganz andere Liga als ein schnöder PKW-Reifen ist, aber mit dieser Methode ist es auch absolut keine Hexerei.

    Dann Auswuchten und fertig.

    Das sind leider bei den Refen/Rädern auch nicht Standardwerte...

    Das und sogar einiges mehr schon eher.

    Mit 5g-Gewichte ist das nicht so cool auszuwuchten und es bringt einem auch nicht so wirklich ans Ziel wenn man um die halbe Felge rum kleben muss. Optik ist mir dabei noch egal...

    Den Trick mit Doppelt aufeinander kleben hab ich vom Reifenhändler geklaut.

    Hat jemand vielleicht noch eine Idee wo ich als Privatmensch in CH 10 oder 20g Klebe-Gewichte zu einem vertretbaren Preis her bekomme. Die üblichen Garagenlieferanten wollen mich als Privatmensch nicht beliefern und bei Amazonien bzw. Epay wollen die Händler nicht nach CH schicken und wenn dann nur zu recht unatraktiven Versandkosten.

    Fazit: Nachdem mein Mech nun den Trick raus hat geht es recht zackig. Hat am Samstag Nachmittag so um 2 angefangen und nach ein wenig rum pröbeln war er am 6 fertig. Also 4 Reifen in 4h (wobei die letzten 3 wesentlich zügiger gingen als der erste) ist doch schon ein Fortschritt gegenüber letztes mal mit einem Reifen in 2 Tagen plus Wochenende dazwischen... ;)


    Gruss und schönes Wochenende

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 20. Dezember 2024 um 23:51

    Brauchen die nicht...alles Selbstversorger... ;)

    Und meiner mit Hänger ist eh zu gross für unsere Strassen... ;)

    Um die eigenen Produkte vom Feld zum Hof zu fahren hat bei uns jeder 2. einen kleinen Hängerzug bestehend aus Landcruiser mit Anhänger...8)

    ...also konkret 6t Hänger hinter 3.5t Cruiser...und das ganz legal: https://www.ariva.ch/de/Neuigkeiten/Toyota_Landcruiser_6t/ =O

    ...hmm...oder ist das nun doch nicht ganz legal...so ein 3.5t-Fahrzeug ohne Fahrtenschreiber? Da wären wir wieder beim Thema...mit dem über 7.5t Zuggewicht...

    ;)

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 20. Dezember 2024 um 22:19

    ...und in dem Urteil geht es um ein Fahrzeug über 7.5t, nicht um ein Gespann bestehend aus einem Zugfahrzeug unter 7.5t und ein Hänger welcher den Zug dann auf über 7.5t bringt wie hier in dem Faden...

    Zitat von Karsten61

    und für bummelig 1200 EUR nachrüsten und regelmässig kostenpflichtig Prüfen lassen find ich nur so semisexy.

    fände ich nicht mal semisexi. Sollte es irgendwann mal hart auf hart kommen lasse ich meine AHK so ablasten dass ich auf 7499kg Zuggewicht komme und gut ist. Aber an dem Punkt sind wir glaub ich noch lange nicht..

    Ich glaub auch dass da sehr viel Polemik rund um das Thema herrscht und Sachen dann (absichtlich oder unabsichtlich) völlig aus dem Zusammenhang gezogen werden, wichtige Details weggelassen werden, Sachen dazugedichtet werden und mit der Angst der Leute gespielt wird um welche Interessen auch immer zu verfolgen.

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 19. Dezember 2024 um 15:40
    Zitat von holger4x4

    So schlimm ist es ja auch nicht: Wer hat denn bei 4,25to ein Zulässiges Zuggesamtgewicht von >7,5to eingetragen?

    Ok, ich bin nicht ganz bei 4.2t... Bei 4852kg zgG ergibt das bei mir mit 3500kg Anhängelast schon ein maximales Zuggewicht von 8352kg...und ich mach mir trotzdem diesbezüglich recht wenig Gedanken...aber ich hab die AHK auch meistens auf Reisen nicht montiert...

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 18. Dezember 2024 um 12:29

    ...oder man lebt in der Schweiz. Da ist die blöde Leuchte fakultativ. Wenn man sie hat muss sie der Stvzo entsprechen, wenn man sie nicht hat interessiert es keinen, bei keiner Fahrzeugklasse.

    Gruss

    Urs

  • Transport von weiteren Gasflaschen

    • Urs
    • 8. Dezember 2024 um 18:12

    Vielleicht sollten wir Krabbe hier mal einfach in ruhe lassen. Ich denke wenn er kann, will und lust dazu hat wird er sich schon melden.

    Nur so nebenbei: Mir ist aufgefallen dass er schon eine Weile hier nicht mehr aktiv war. Auch hat er mir eine PN nicht beantwortet, was völlig untypisch für ihn ist. Ich hoffe es ist einfach mal eben eine Zeit wo er die Prioritäten auf etwas anderes als das Forum setzten muss und bald wieder hier präsent ist. Auf dem Weg wünsche ich dir Krabbe alles gute!

    Gruss

    Urs

  • Fahrtenschreiberpflicht für schwere Gespanne dank EU?

    • Urs
    • 8. Dezember 2024 um 13:47

    Karsten61 Dass es nur für gewerblichen Gütertransport gilt ist auch mein bisheriger Kenntnisstand.

    Wie es jetzt mit einem Womo aussieht (welcher im Normalfall erstmal keinen Fahrtenschreiber braucht und hat) an welchem ein Hänger zum gewerblichen Gütertransport gezogen wird, ist für mich fraglich ob das auch mit der jetzigen Gesetzgebung rein rechtlich gesehen überhaupt möglich ist

    Hartwig Gibt es Quellen zu dieser neuen Verordnung?

    Gruss

    Urs

  • Suche Auto mit hoher Anhängelast

    • Urs
    • 8. Dezember 2024 um 13:16

    Sorry, muss mich korrigieren. Wurde nicht von der Firma die auf Federn spezialisiert ist gemacht, sondern lief nur über die. Die Kupplung wurde von der Firma Ambofix AG in Biberist für mein Fahrzeug gebaut.

    Wenn ich da die Fotogallerie anschaue ist der Iveco dort in allen Farben und Formen eher kein Exot: https://www.ambofix.ch/anhaengekupplungen/fotogalerie/iveco/

    Wenn es solche Firmen schon in der kleinen Schweiz gibt sollte es doch in DE auch den einen oder anderen Experten dafür geben...Hartwig?

    Gruss

    Urs

  • Suche Auto mit hoher Anhängelast

    • Urs
    • 8. Dezember 2024 um 12:40

    In dem Fall vielleicht mal bei einer LKW-Werkstatt fragen ob es in der nähe Firmen gibt welche auf LKW-Umbauten spezialisiert sind. Mein Einschub wurde auch speziell für mich, passend auf mein Fahrzeug angefertigt von einer Firma die hauptsächlich LKW-Federpakete baut und anpasst und war dazu noch sackegünstig...kann ich gerne die Kontaktdaten angeben ist aber in CH und daher für den OP vermutlich nicht hilfreich.

    Gruss

    Urs

  • Suche Auto mit hoher Anhängelast

    • Urs
    • 8. Dezember 2024 um 11:53

    Ich werfe mal die US-Pickup in die Rrunde. Mein Chevy Silverado 3500 von 2011 hat eine Kugelkopfkupplung spendiert bekommen mit eingetragenen 3500kg und 350kg Stützlast. Kostete mich inkl Zulassung 250.-Chf! Die Aufnahme am Fahrzeug selber wäre für 7.2t spezifiziert, aber für mehr als 3.5t bekommt man wahrscheinlich keine Kugeln und braucht ganz sicher eine durchgehende Bremsanlage...sprich Luftdruckbremse am Hänger.

    Dürfte bei Dodge und Ford ähnlich möglich sein.

    Aber Augen auf, meine Aufnahme am Fahrzeug hat 2.5". Vor etwa 2010 und bei den kleineren Brüdern war und ist oft die viel üblichere 2" (oder auch kleinere) Aufnahme Verbaut mit weniger Anhängelast. Wieviel da möglich ist weiss ich grad nicht.

    Ist aber vielleicht nicht das günstigste Fahrzeug iauf der Liste...müsstest du mal durch rechnen.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 8. Dezember 2024 um 11:24

    Das würde ich nichtmal nur an billige Beläge fest machen. Warscheinlich gibt es bei billigen mehr als bei Markenware, aber ich musste auch schon Markenware anpassen. Alter Belag lief einwandfrei, neuer mit gleicher Bestellnummer bekam ich nicht in die Führungen.

    Beim Chevy war es aber anders. Da die GM-Inschenöre da was überlegt haben und vorne und hinten die gleichen Beläge genommen haben hatte ich 4 Sätze zum probieren. Alle 4 klemmten hinten, vorne nicht. Darum hab ich dann die Führungen hinten und nicht die Beläge angepasst.

    Gruss

    Urs

  • Einbau Gastankflasche - richtig informiert?

    • Urs
    • 6. Dezember 2024 um 12:53

    Da nachfragen kannst du sicherlich. Die Frage ist halt was deren Aussage von Heute in 10 Jahren noch Wert ist. Wenn da -wie bei mir geschehen- ein BWL-er der Meinung ist er müsse jetzt die Lagerhaltung abbauen und die Ventile zum tauschen nicht mehr anbieten wirst du vor vollendete Tatsachen gestellt und kannst (vielleicht), getarnt als pseudo-wir-kommen-dem-Kunden-entgegen-Tauschaktion für teures Geld eine neue Flasche kaufen...

    Und wenn die dir sagen dass du die ohne Prüfung nach 10 JAhren benutzen darfst...wie wird die Gesetzliche Lage in 10 Jahren sein? Darfst du die dann immer noch ohne Prüfung weiter benutzen?

    Aber ich bin diesbezüglich inzwischen vielleicht etwas voreingenommen...

    Gruss

    Urs

  • Kofferaufbau oder nicht?

    • Urs
    • 6. Dezember 2024 um 00:01
    Zitat von uumioopii

    Bei 2t Zuladung kann ich da ne entsprechend gedämmte Zwischenwand rein hauen und die Hebebühne als Terrasse verwenden.

    Mach nicht den Fehler den schon viele gemacht haben. 2t sind ganz ordentlich, insbesondere wenn da der Koffer nicht noch extra zu Buche schlägt. Und es ist mehr als manch einer an Zuladung hat. Pass trotzdem aufs Gewicht auf, denn die 2t sind unter umständen schneller weg als man schauen kann...ich rede da leider aus Erfahrung.

    Verbrauch bei dem speziellen Fahrzeug kann ich nicht beurteilen ob es passt, rein aus dem Bauch raus könnten die 16l hin kommen...wird aber eher niemand dir eine Garantie geben können, kommt halt auch wesentlich drauf an wie schwer dein rechter Fuss ist und wohin es gehen soll und wieviel (unnötiges) Gewicht (wie z.B. eine Hebebühne
    ;) ) du mit dir rum schleppst.

    Gruss

    Urs

  • Einbau Gastankflasche - richtig informiert?

    • Urs
    • 5. Dezember 2024 um 23:42

    Ich bin auch Gespannt auf die Antwort.

    Nur so nebenbei, hier noch meine Erfahrungen mit einer der oben genannten Firmen: Vor gut 10 Jahren hab ich eine und später hab ich Dödel dann noch eine zweite 14kg Alu-Gastankflaschen inkl. Einbaukit und Schläuche für einen höheren 3-Stelligen Betrag gekauft. In CH mussten die die Pi-Kennzeichnung eingeschlagen haben damit sie zulassungsfähig waren. Eine hatte die eingeschlagen, eine nicht. Auf Nachfrage bei der Firma wurde mir kurzerhand geschrieben dass die verkauften Flaschen grundsätzlich das Pi eingeschlagen hätten Was eine nicht hatte und auch heute noch nicht hat) und damit hatte es sich dann. Man lies mich damit einfach im Regen stehen mit der lapidaren Aussage dass di Pi Kennzeichnung immer schon eingeschlagen gewesen sei.

    Und nun, 10 Jahre später wollte ich die 2 Flaschen prüfen lassen. Hersteller angeschrieben und von dem wieder an eine der oben genannten Firmen weiter verwiesen. Tja, Pustekuchen. Die Flaschen mit dem Ventil was ich habe würden nicht mehr geprüft. Ich könne sie austauschen für 220€ pro Stück plus Versand. Ja, danke, da kauft man für teures Geld eine solche Anlage und darf sie dann alle 10 Jahre de fakto neu kaufen...ich hab dankend abgelehnt. In CH könnte ich die Flaschen voraussichtlich prüfen lassen. Kostenpunkt 280.- mit Abzug von 52.- wenn das Ventil nicht getauscht werden muss. Aber bei einer wo die Pi-Kennzeichnung fehlt weiss ich nicht ob das überhaupt möglich wäre die für den Einbau im Fahrzeug prüfen zu lassen. Weiss daher noch nicht was ich mache, tendiere aber immer mehr weg vom Gas zu kommen, zumindest Mittelfristig. Im Moment hab ich zu viel anderes um die Ohren und das wird dann wohl eher kein kleiner Samstag-Nachmittag-Umbau. Wahrscheinlich werde ich mir vorerst eine dieser Composit-Gastankflaschen zulegen (die sind aber anscheinend nicht wiederkehrend Prüfbar, also nach 10 Jahren wegschmeissen und neue kaufen ist da schon vorprogrammiert) und dann in den nächsten Jahren nach und nach Gasfrei werden...

    So viele Vorteile Gas mit sich bringt, aber vom ganzen drumherum hab ich langsam die Schnauze voll...vor 10 Jahren hab ich in CH keinen gefunden der mir meine Gasanlage abnimmt, musste dafür nach DE und jetzt müssen wir sie alle 3 Jahre für schlappe 120.- abnehmen lassen, dazu Gastankflaschen welche man alle 10 Jahre in welcher Form auch immer neu kaufen muss, und das von Firmen die einem nur was Verkaufen wollen und dann im Regen stehen lassen. Also wenn ich heute bauen würde, würde ich deffinitiv Gasfrei bauen.

    Aber das ist nur meine persönliche Meinung aus meinen oben geschilderten persönlichen Erfahrungen.

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 5. Dezember 2024 um 22:25

    John Danke für den Tip. Die Führungen vom Sattel waren mitunter das erste was ich geprüft hatte. Sahen einwandfrei aus, waren geschmiert, Schutzmanschetten in top Zustand, entsprechend auch absolut keine Korrosion und der Sattel lief einwandfrei darauf. Trotzdem, und da ich so auf anhieb nichts anderes verdächtiges gefunden hab, hab ich noch 2 Sätze solche Führungsbolzen in den Warenkorb gelegt und profilaktisch getauscht (kosten auch heute noch je nach Marke 4.10-10$ pro Seite, daher erübrigte sich die Frage ob ich die mit tauschen sollte damals erst recht).

    Erst beim Zusammenbau hab ich dann aber bemerkt dass die neuen Beläge sehr streng in die Führungen gehen.

    Also da wo die kleinen Chromstahlbleche montiert sind hab ich ein wenig nachgefeilt und gut war. Warum ich sicher bin dass es das war? Weil ich seitdem 7 Jahre und mindestens 60tkm gefahren bin mit gleichmässigem verschleiss...Nur als Info: Die ganze Aktion datiert vom 2017 und das war am Chevy. Die kürzlich getauschten mickrig kleinen Bremsbeläge von weiter oben hab ich letzte Woche getauscht (bevor da Eisen an Eisen war) und sind vom Ford Mondeo. Die hinteren tausche ich an dem spätestens alle 45-50tkm... Vorne sind sie etwas grösser und halten auch wesentlich länger, aber hinten sind sie meines Erachtens einfach unterdimensioniert und daher auch so schnell runter. Die Elektrische Parkbremse welche auch auf die geht und automatisch löst wenn man abfährt hilft sicher auch nicht den Verschleiss zu reduzieren.

    Zitat von John

    da wo der Kolben drückt

    Du meinst da wo die Kolben drücken...der Chevy hat nämlich von GM Doppelkolben-Sattel rundherum spendiert bekommen... ;) Bei den Bremsen an dem Auto haben es sich die Amis nicht nehmen lassen und massiv gebaut. Eine Scheibe hinten wiegt schlappe 18kg, vorne noch etwas mehr da die vorne 40 statt 34mm dick sind...irgendwoher müssen die fast 3 Tonnen Gewicht vom Basisfahrzeug ja kommen. ;)

    Zitat von Karsten61

    Ich würde trotzdem die "digitale Spielzeit" vom Mech begrenzen, damit er mehr Zeit für die Mechanik hat :saint:

    Das ist schwierig...der Mech wird ja gar nicht von den digitalen spielereien sondern von ganz Analoge Dinge von der Arbeit abgehalten. So lange der Schreiner nicht fertig ist blockiert der halt sowohl den Platz als auch die Arbeitszeit vom Mech...aber auch der Mech war dieses Jahr nicht ganz untätig, so mit Service inkl. Getriebeöl sowohl am Chevy wie auch am Ford, Bremsbeläge vorne am Chevy, hinten am Ford und nicht vergessen ein einziger etwas in die länge gezogener Reifenwechsel am Chevy usw. Du siehst, auch dem Mech wurde daher nicht langweilig. Also unter dem Strich wurde in letzter Zeit mehr analoges als digitales vollbracht. Aber die Temperaturen laden selbst mich als Bergler jetzt grad eher dazu ein digital vom Sofa in der warmen Stube aus zu arbeiten:

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 5. Dezember 2024 um 12:56

    Hallo Karsten,

    War eigentlich weniger Wartungsstau sondern vielmehr halbpatzige Sichtkontrolle in Kombination mit mehreren (falschen) Annahmen meinerseits.

    Hatte die Bremsen kurz zuvor beim Ölwechsel angeschaut. Vorne ein Rad demontiert. Somit beide Beläge gut sichtbar und noch 60-70% Belag drauf. Hinten hab ich dann nur mit einem Spiegel rein geschaut. Der äussere Belag war gut sichtbar und auch noch bei geschätzt 70% oder mehr Materialstärke. Der innere Belag war mit dem Spiegel nicht wirklich sichtbar...Erste (falsche) Annahme: Naja, ok, wird schon gut sein wenn die 4 Beläge vorne und mindestens 2 hinten noch soviel Fleisch dran haben. War dann eben leider nicht so.

    Auf der nächsten Reise auf einer kleinen Bergstrasse mit einer Serpentine nach der anderen fing es zu quietschen an. Hmm, etwas verwundert, aber naja, 2. (falsche) Annahme: Du hast die Bremsen in den letzten Tagen schon etwas arg beansprucht...trotzdem komisch dass die Beläge plötzlich so schnell runter sind, wird aber ja wohl nur die akustische Verschleisskontrolle sein. Da man keine Annahmen treffen sollte, angehalten und mal hinten auf einer Seite rein geschaut. Gesehen dass noch ganz wenig Belag da ist und die Verschleissanzeige anspricht...ja, ok... 3. Falsche Annahme: Auf der anderen Seite wird es wohl auch gleich aussehen.

    Na gut, die Ferien gingen dann eh zu ende, also gemütlich nach Hause tuckern und die Bremse so wenig wie möglich benutzen. Daheim dann die böse Überaschung wie oben gezeigt. Auf der anderen Seite sahen die Beläge so aus:

    Von links nach rechts: Der innere Belag, der äussere Belag und ein neuer zum Vergleich. Das waren die ab Werk montierten Beläge. Ursache war dass der innere Belag auf der Führung klemmte und daher nicht wieder richtig löste und das an beide Bremsen hinten. Offenbar ein Fabrikationsfehler. Die Führungen mit einer Feile ganz leicht so geweitet dass die Beläge schön darauf gleiten können und seitdem keinerlei Probleme mehr.

    Was ich daraus gelernt habe: Immer alle Beläge anschauen und keine Annahmen treffen. Und Auto so umgebaut dass ich auf 2WD-Low fahren kann und somit Bremsen schonen kann ;)

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 4. Dezember 2024 um 23:27

    Hallo zusammen,

    Zitat von sieschonwieder

    Das Licht könnte doch angehen wenn du das Tor aufmachst ;)

    Ja, wird es vermutlich sogar auch ;) Hab aber noch ein Bewegungsmelder, vielleicht reicht es schon damit, ansonsten ist der eine oder beide Rollenschalter dann dank KNX in 2 Minuten dazu programmiert, sofern mein KNX-Programmierer mal dazu Lust hat... ;)

    Zitat von Karsten61

    Na ja, nennt man das nicht eine Aufgabe? Nicht zu verwechseln mit Aufgeben...

    Gegenwarts-Urs hat die Aufgabe nicht aufgegeben, nur auf der Prioritäten-Liste ein wenig nach unten (also um genau zu sein, seeeehr weit nach unten) geschoben. Wenn Zukunfts-Urs alle vorherigen Prioritäten auf der Liste erledigt hat wird die angegangen...versprochen... ;)

    Zitat von Picco

    Ich bin schon enttäuscht wie verschwenderisch Du mit den Resourcen unserer Erde umgehst, tststs... :saint: 8o 8)

    Ja, da bin ich selber auch sehr enttäuscht von mir. Die Beläge waren ja noch nicht mal so weit runter dass die erste akustische Verschleissanzeige angesprochen hat...von der zweiten reden wir da noch gar nicht... ;)

    So, nun zuerst ein bisschen Kleingedrucktes: Hier müsst ihr mal stoppen und in euch gehen und euch ernsthaft fragen ob ihr wirklich weiter scrollen wollt. Denn der nachfolgende Beitrag kann einige Spuren von Sarkasmus beinhalten welche für den einen oder anderen unbekömmlich sein könnten. Desweiteren werden Bilder gezeigt welche zarte Gemüter schockieren könnten. Minderjährige sollten diesen Beitrag daher nur im Beisein von komplett schmerzbefreiten Schraubern konsumieren und auch dann sind Langzeitschäden nicht auszuschliessen. Wer schlecht schläft sollte das auch nicht als Bettlektüre wählen. Überlegt es euch also 2 mal ob ihr wirklich weiter scrollen wollt...wenn so tut ihr das natürlich auf eigene Gefahr... ;)


    Zitat von Anton

    Bei punkt zwei bin ich voll bei Picco! So was fährt man bis es quitscht! :whistling:

    Meinst du bis die erste akustische Verschleissanzeige quietscht?

    Oder meinst du die zweite akustische Verschleissanzeige die dann minimal lauter ist:

    ...oder hab ich da was falsch verstanden mit den 2 akustischen Verschleissanzeigen??? =O:evil:;)

    Die beiden Beläge oben zeigen aber auch schön dass ich die Ballance zwischen zu früh und rechtzeitig tauschen manchmal noch suche und manchmal -wie der obere Belag zeigt- haarscharf an der zu-spät-tauschen-Grenze vorbei schramme... ;)

    Im oben gezeigten Fall hat eine anschliessende Hochpräzisionsmessung ergeben dass die dazugehörige Scheibe minimalst unter dem vom Hersteller vorgegebenem Grenzwert war...aber immer noch mehr Material aufweist wie manch eine andere Scheibe von anderen Herstellern im Neuzustand...

    Leicht unterschiedlicher Verschleiss von innen zu aussen, von Auge fast nicht feststellbar, würde ich meinen. Aber da sie wie erwähnt einige mü unter der Spezifikation lag wurde die trotzdem profilaktisch getauscht...eigentlich wäre die noch tiptop gewesen...wie frisch plan gedreht...und hätte ich die Beläge von innen nach aussen getauscht wäre es noch etwas nachhaltiger gewesen...nächstes mal dann...:/;););)

    Schönen Abend und hoffentlich keine Albträume

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 3. Dezember 2024 um 20:48

    Hoi Andre,

    Da muss ich dich enttäuschen, ist ein ganz schnödes zweiflügeliges Schiebetor welches nur manuell zu bedienen ist ;)

    Aber ich kann nicht leugnen dass ich nicht daran gedacht hätte das zu automatisieren, die Idee dann aber relativ schnell auch wieder verworfen. Wenn ich da jeden Tag rein und raus fahren würde vielleicht, aber so lohnte sich der Aufwand nicht und es wäre auch baulich nicht ganz ohne gewesen.

    Aber natürlich ist da noch was... ;) 2 Rollenschalter sitzen an dem Tor dran, müssen nur noch fertig angeschlossen werden. Damit soll dann unter anderem wenn es dunkel ist das Licht in der Grube automatisch an gehen, falls die Gitter da mal nicht drauf sind könnte jemand das Tor auf machen, da rein treten und runter fallen. Würde aua machen ;) Dann gäbe es vielleicht noch so Spielereien wie Warnleuchte für diverse Störfälle die nur an geht wenn auch jemand da ist oder wenn das Kabel für Landstrom noch am Womo hängt und Tor offen wird Schalthebel verriegelt...wäre alles mit überschaubarem Aufwand möglich und mehr oder weniger vorbereitet. Ideen für weitere Spielereien sind noch Haufenweise da...der Spieltrieb wird da schon noch befriedigt werden... ;)

    Gruss

    Urs

  • Garage für's Womo

    • Urs
    • 3. Dezember 2024 um 20:11

    Ach etwas hätte ich fast noch vergessen...mein kleiner ist kurz nach meinen Ferien zum ersten mal eingezogen...

    Passt irgendwie da rein als ob es für ihn gebaut worden wäre... ;)

    Naja, wie das ganze Zeug da links und rechts erahnen lässt ist noch einiges zu tun...aber nächstes Jahr muss ich ja auch noch was zu tun haben ;)

    Und wie es so ist musste der kleine auch schon wieder raus da ich den Platz zum bauen, Winterräder montieren und Bremsen tauschen brauchte...und da wurde er dann prompt nochmal eingeschneit.

    Aber letzte woche hatte ich Mitleid mit ihm und lies ihn wieder rein. Mal schauen für wie lange...vielleicht wird er so um Weihnachten wieder ein paar Tage an die frische Luft gelassen.

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