Beiträge von Urs
-
-
Hab schon schlimmere Dialekte gehört... 😉
Gruss
Urs
-
Die Lithiumbatterie wird jeden Strom nehmen, den sie bekommen kann, solange er mit einer Spannung daherkommt, die höher ist als die aktuelle Klemmenspannung der Batterie.
Würde ich so nicht unterschreiben. In einer idealen Welt ja, in der Praxis eher nicht. Ich lade mit 14.8V und die Verkabelung ist nicht gerade ideal (zwar mit grossem Querschnitt, aber relativ lange Leitung). Bei fast leerer Batterie nimmt die die vollen 40A die der BtoB bringen kann, aber bereits nach kurzer Zeit sinkt der Strom und geht dann kontinuierlich zurück bis die Batterie voll ist. Bevor der BMS abschaltet liegt der dann meistens irgendwo um die 32A. Das schlicht weil das Spannungsdelta zwischen Batterie und BtoB in Verbindung mit dem Ohmschen Gesetz nicht mehr her gibt.
Gruss
Urs
-
Nein, die 3 A verschwinden nicht irgendwo, sie werden im Moment der Messung im Multimeter verbraten, erkennbar an den deutlich warmen Messkabel.
Jetzt macht das für mich etwas mehr Sinn. Du misst also den Kurzschlusstrom über den Regler. Ok. Diesen Strom wirst du aber nie in die Batterie bekommen, da die Batterie und die Verkabelung, Sicherungen usw. dahin auch einen gewissen Widerstand haben. Wieviel das aus macht weiss ich nicht (da immer noch ohne Solar unterwegs) aber das wird auch nicht dein (Haupt-)Problem sein.
Es sind jeweils Spannungspaare für Anfangs- und Dauerstrom. Der erste liegt zwischen 13,9V und 14,8V und dauert ca 20 bis 30 Minuten. Danach wird auf die Dauerladespannung um geschaltet (13,6 bis 13,9V). Es kommt auch tatsächlich die eingestellte Spannung aus dem Regler.
Das wird dein Problem sein. Bei 13.6V hast du gerade mal 3.4V Zellspannung. Das Reicht nicht mal zum richtig volladen. Bei 13.9V hast du eine theoretische Zellspannung von 3.475V. Könnte knapp reichen, wären da nicht die Verluste auf den Leitungen zur Baterie. Da reicht der Spannungsunterschied einfach nicht aus damit mehr Strom fliesst.
Ich halte gar nichts von einer UI-Regelung bei Lithium. Schon gar nicht bei so niedrigen Spannungen. Du hast ja ein BMS der das Ladeende überwacht und abschaltet (oder nicht?) Kannst du den Regler auch auf nicht Li oder gar Festspannung umstellen? Egal welches Programm, wähle das was am längsten eine Spannung über 14.4V aus gibt. Kannst auch 14.8 oder 15V nehmen, das spielt absolut keine Rolle, denn die Zellspannung begrenzt sich selber bis sie voll geladen sind...und dann stellt der BMS die Ladung ab.
Gruss
Urs
-
Schön ml wieder von dir zu lesen, wenn ich auch etwas erfreulichere Umstände erwünscht hätte.
Ich schliesse mich Svens Aussage voll an. Strom kann nicht einfach irgendwo verschwinden. Und wenn da ein Defekt wäre wo die 3A (im wahrsten Sinne des Wortes) verheizt würden müsste irgendwo was warm werden. 3A bei 13V wären ja schon mal um die 40W.
Daher: Strom messen, was kommt wirklich vom Regler und was geht wirklich in die Batterie. Da Beide Batterien sich gleich verhalten wäre es evtl. etas naheliegender dass der Solarregler falsch anzeigt... Klarheit schafft nur messen.
Werden die Werte der Bluetooth-App und des Batteriemonitors von unterschiedlichen Messystemen erfasst oder kommen die Werte schlussendlich vom gleichen Gerät?
Vielleicht gibt es etwas wie eine Reset-Funktion deines Solarreglers und der BMSe? Mein BMS muss zum Beispiel bei 0A Entnahme aus der Batterie und 0A Ladung in die Batterie eingeschalten werden und gleicht dann die Mess-Shunts ab. Macht man das nicht ergeben sich komische Offset und die Messungen stimmen nachher angeblich nicht...ob das aber bei deinem BMS / Solarregler auch passieren kann weiss ch nicht.
Gruss und viel Erfolg
Urs
-
Ich meine, wenn bei Urs in den Bergen die Wiese 33 Jahre braucht um so zu wachsen, die Halle fertig ist,
Sorry, leider muss ich dich diesbezüglich gleich 2 mal korrigieren. Das Projekt Garage ist wie ein Selbstbau-Womo...das wird wohl nie fertig.
Und die Wiese welche ich gerade gemäht habe brauchte sogar wesentlich mehr als 33 Jahre zum wachsen... 😉
So sah es dort vor 2 Jahren aus:
Vor 3 Jahren so:
Da wo die Mulde steht war seit ich denken kann immer schon Wiese. Die musste meinem Parkplatz und meiner neuen Einfahrt weichen . Das was auf dem Bild eingezäunt ist war mal ein Garten welcher nachdem meine Tante verstorben war die Natur ( konkret einzig und alleine die Johannisbeersträucher) zurückgeholt hat. Der Garten entstand da aber auch erst vor ungefähr 30 Jahren als der Stall nich mehr zur Tierhaltung benutzt wurde. Davor war da der Miststock und zwar schon lange bevor ich denken kann. Die Mauer mit dem Zaun (damals noch ohne Zaun) musste mein Vatter (wie alle anderen Nachbarn) vor ungefähr 45 Jahren bauen damit die Gülle der Miststöcke nicht mehr wie bis dahin durchs Dorf fliesst... Wie du siehst war da erwiesenermassen länger als 50 Jahre (vermutlich sogar Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte länger) keine Wiese...😉
Da braucht's für den Balkenmäher einachder sicherlich ein kleinen Anhänger mit einer Kabine drauf?
Nene, das bleibt ein Einachser. Das Thema hatten wir schon mal vor längerer Zeit. Ich war da skeptisch bezüglich ausgeglichenem Kabinengewicht vor und hinter der Achse, aber ich denke mit Seegway-Technik liesse sich das Problem in den Griff kriegen. Dafür müsste vielleicht das 100%-gesperrte (bzw gar nicht vorhandene 😉) Differential weichen, der 7PS-Motor etwas spritziger werden und vor allem am Getriebe die Schaltzeiten zwischen vor- und rückwärts und das Umkehrspiel leicht minimiert werden. Dass müsste glaub machbar sein... Werde ich angehen, wie geschrieben:
..sobald ich mal nichts anderes zu tun habe... 🤔😉
... versprochen... 😇😉
Nach dem Motto aus den 1980er Unruhen in Zürich: 'Nieder mit den Alpen, freie Sicht aufs Mittelmeer'
Darfst noch so gerne mal mit deiner Motivationstrainerin und der Hilti vorbei kommen. Bedenke aber dass sich schon viele daran versucht haben und dass nur noch die paar ganz harten Grinder es überstanden haben und noch da sind... 🤣😉
PS: Wie war das Forenmotto nochmals: Willkommen bei den verrückten... 🤣
In dem Sinne: Schönen Wochenanfang und mögen ganz viele Verrückte Dinge entstehen...😉
Gruss
Urs
-
Guter Punkt. Hatte ich so gar nicht auf dem Radar...äh...Lidar...äh...... egal...

-
Das nenn' ich mal "maximal optimierten Maschineneinsatz"...........

Sehe ich absolut genau so... 😉
Aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Die Maschine wurde um Weihnachten 2021 das letzte mal gestartet um sie aus der umzubauenden Garage raus fahren zu können, davor wurde sie das letzte mal im Sommer 1992 gestartet und damit gemäht. Das heisst sie hat heute nach ziemlich genau 33 Jahren das erste mal wieder gemäht...und das, mal vom etwas stumpfen Messer abgesehen, absolut klaglos...sie schnurrt wie ein junges Kätzchen. Naja, sie ist ja auch gerade erst 54, also im besstem Alter... 😉.
Also nebst optimiertem Einsatz des Maschinenparks finde ich eine solch regelmässige Nutzung mindestens genau so wichtig um Standschäden vorzubeugen... 🤔😇🤣😉
Hast Du wenigstens GPS an der Mähmaschine das Du die Bahnen optimal erwischt.

Noch nicht, aber gute Idee. Wobei GPS, wenn es von den hier in allen erdenklichen Farben und Formen motivationslos herumstehenden Bergen oder gar der Garage selber abgeschattet wird, werden die Bahnen auch wieder krum. Nicht ideal. Da wäre was in Richtung hochgenaue Lasermessung mit Vibrationssensoren zur Kompensation der leichten Eigenschwingungen der Maschine vielleicht die bessere Wahl? Oder Lidar, vielleicht sogar in kombination mit autonomen Fahren? Muss ich mir mal etwas genauer überlegen...
....sobald ich mal nichts anderes zu tun habe... 🤔😉
Gruss
Urs
-
Karsten61 Nene, war ganz aktuell letztes Wochenende.
Das hatte aber auch einen Grund dass ich die genau jetzt Einsatzbereit gemacht habe. Es stand nämlich heute das Mähen meiner riesengrossen Wiese auf dem Programm. Heute war daher früh aufstehen angesagt, denn das Mähen der fast unvorstellbar grossen Wiese würde sicher einige Zeit in Anspruch nehmen. In jungen Jahren wäre ich im Morgengrauen aufgestanden und hätte die von Hand gemäht...hätte dafür wahrscheinlichsowohl am Morgen als auch am Abend die Stirnlampe gebraucht. Aber ab einem gewissen Alter ist man schon froh um eine maschinelle Hilfe. Weiss nämlich nicht ob ich es ansonsten in meinem Alter noch in einem Tag geschafft hätte...
Hier die riesige Wiese:
... und nach getaner Arbeit...
... 🤣😂😇😉
Gruss und schöns Wochenende
Urs
-
Schaltet man die Verbraucher eine Weile ab und das BMS läuft weiter (zb, beim übern Winter einmotten des Fahrzeugs) hat das BMS natürlich mehr Zeit für das Balancing, und kann den evt Fehler kompensieren.
Weiss jetzt nicht wie es andere BMS das handhaben, aber meiner von Electrodacus ballanciert ausschliesslich während des ladens. Das heisst ab der eingestellten Schwelle von 3.40V wird balanciert. Da ist nichts mit jeden Tag nach dem LAden über Stunden ballancieren oder gar über Winter stehen lassen und es ballanciert sich (ausser wenn ich im Winter nachlade natürlich). Und es funktionierte bisher trotzdem tadellos auch mit dem sehr begrenzten Strom über eine sehr begrenzte Zeit. Mit dem Gleichen BMS funktioniert es offenbar auch ganz gut in Hausinstallationen, vielleicht dort sogar besser da die typischerweise jeden Tag einen Ladezyklus fahren wo ich im Vergleich nur alle Schaltjahre mal einen Ladezyklus fahre. Es ist spezifiziert für Anlagen mit bis zu 24kW Solarleistung und bis zu 750A Batteriestrom an 12 oder 24V.
Keine Ahnung, vielleicht hatte ich aber bisher auch nur Glück, oder der Mehrpreis für meine (Winston-)Zellen zahlt sich doch aus, oder das System funktioniert doch wie vom Entwickler gedacht auch mit nur 200mA Balancerstrom? Ich weiss es nicht.
Aber natürlich, wenn eine Zelle mal extrem weit abdriftet (aus welchen Gründen auch immer) wird mein BMS das nicht mehr reissen können. Aber dann habe ich ein Systemfehler den ich angehen muss (und wie ich vermute auch der OP). Denn ich bin nachwievor der Meinung dass wenn die Zellen so weit voneinander driften dass balancieren mit mehreren A nötig werden, ein Systemfehler vorliegt, der im besten Fall mit volladen der einzelnen Zellen und/oder durch beheben von allfälligen Kontaktproblemen vielleicht beizukommen sind. Im Schlechtesten Fall sind die Zellen wirklich zu unterschiedlich und funktionieren wirklich nicht zusammen oder sind defekt, woran ich aber im Moment noch nicht bereit bin zu glauben. Aber wer weiss, vielleicht bin ich mit der Einschätzung auch völlig auf dem Holzweg...
PS: Auch wenn das geschriebene jetzt nach einer tollen Werbebotschaft für mein BMS sich anhört: Das Teil hat auch Sachen die gar nicht so schön gelöst sind...aber das würde zu weit führen darauf hier einzugehen und ist für diesen Thread eigentlich auch nicht relevant.
Gruss
Urs
-
Wie kann man nur eine Garage mit Grube mit einem schnöden Wohnzimmer und einen doofen Himmelbett vergleichen.
Das eine muss das andere ja nicht ausschliessen. So steht bei mir über der Grube öfter mal ein Himmelbett oben drauf...denn genau dafür wurde die Garage ja primär gebaut...

Im Moment musste das fahrende Himmelbett abaer vor der Garage platz nehmen. Brauchte den Platz für ein etwas kleineres Fahrzeug. Da bei uns auch langsam der Sommer einzug gehalten hat war wieder mal Zeit Reifen zu tauschen. Einmal am Pkw. Ach ist es herrlich die kleinen Schlappen drauf zu ziehen, Luft dran, ein bisschen zurecht drüchen und die ploppen auf die Felge. 1.5h später alle 4 getaischt, gewuchtet und am Auto montiert. So gefällt mir das. Aber so richtig ohne Herausforderung geht auch nicht, also mal eine in klein gesucht:
Ist ein 4.00x8 Reifen auf einer 8"-Felge.
Das blöde daran, meine Reifenmontagemaschine kann nicht weniger als 10". Egal, halt ganz altmodisch mit montiereisen hantieren, Reifen runter, Schlauch flicken, Reifen drauf war der Plan. Leider machte ich die Rechnung ohne den ziemlich sicher 54-jährigen Reifen. Der ist ganz schon gstabig, aber das Profil ist noch gut, also der macht sicher noch ein paar Jahre und km. Ganz leichte Rissbildung gibt es zwar:
Aber ich glaube die Risse welche man zuunterst auf dem Bild erahnen kann sind nur oberflächlich...passt schon...da braucht es noch keine neuen Reifen... 🤣😜😉
Nach gefühlt 20 mal Reifen runter Schlauch zurecht rücken und wieder Montieren war der Schlauch dann endlich mal so dass es mir das Ventil nicht rein zog. So sollte es erstmal funktionieren. Irgendwann gibt es vielleicht einen Satz neue Reifen, aber die Neumodischen 4.00x8 die käuflich zu erwerben sind auf eine Maschine jg 1971 zu montieren wäre etwa so als ob man auf ein Modell T Niederquerschnitts-Breitreifen auf Tiefbettfelgen montiert. Kann man machen, ist in meinen Augen halt wie eine Faust auf's Auge. Mal schauen, kommt Zeit, kommt Rat (oder Reifen 😉)
Wie geschrieben zieht langsam der Sommer ein. Das heisst Sommergerät bereit machen damit ich mein Riesen-Grundstück vor der Garage auch kultivieren kann:
Ist jetzt abgeschmiert und einsatzbereit. Aber beim kleinen Service ging mir dann doch der Gedanke durch den Kopf ob ich die Grube doch zu breit hab bauen lassen.
😉
Gruss und schöns Wochenende
Urs
PS: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus beinhalten welche bei einigen Mitmenschen schwere alergische Reaktionen hervorrufen können.
-
Urs, kennst du das Internet Archive ( archive.org ) noch nicht?
Doch. Leider gibt es dort nur die ersten 2 Seiten von Blog (z. B. https://web.archive.org/web/2023062607…op.gwl.eu/blog/) die restlichen 213 Seiten fehlen und auch auf den 2 Seiten sind die weiterführenden Links in den Blogs leider tot. Wenn man Aufzeichnungen an einem anderen Datum schaut, kann man zwar noch den einen oder anderen weiteren Blogbeitrag finden, aber bei weitem nicht komplett...zumindest hab ich es noch nicht gefunden, hab aber auch nicht jede Aufzeichnung angeschaut.
GWL war halt sehr stark mit Winston, doch da sind die Preise und Gewicht/kWh der anderen Zellen komplett davongelaufen. Ich würde jetzt auch keine Winston mehr nehmen, 2020 war es mir den relativ geringen Aufpreis wert. Winston ist in Europa absoluter Nischenmarkt im Industriebereich.
Würde ich heute genau so machen...aber ich hoffe die Winston werden noch lange ihren Dienst verrichten...

Wenn es jetzt nach Prüfung/Austausch der Verbinder hier doch noch Abweichungen gibt, dann wäre es einen Versuch wert, die erst nochmal parallel und langsam auf ein gemeinsames Niveau zu bringen. Genau das war ja der Vorteil der Initialladung: alle parallel und seeeeehr langsam.
Wenn sie (an der Ladeschlusspannung) nicht sauber balanciert sind würde das sicher Sinn machen.
Ob es jetzt aber unbedingt alle paralell sein muss oder jede Zelle einzeln nacheinander bin ich der Meinung spielt in der Praxis keine wirkliche Rolle. Bei meiner Initialladung war ich schlicht zu faul alle (4) Zellen zusammen zu hängen und hab sie nacheinander über 3 oder 4 Wochen mit einem Labornetzteil bis auf die gleiche Spannung geladen und bei 3.60V automatisch vom Ladegerät getrennt. Die minimalsten Spannungsunterschiede durch Selbstentladung der ersten Zelle gegenüber der Letzten hab ich dabei von vorneherein in kauf genommen. Die waren aber im Nachhinein eher theoretischer Natur und wenn nicht waren sie so klein dass sie mit meinem Messequipment nicht messbar waren und der BMS die daher sowieso problemlos nach dem ersten Laden als Batteriepack ballanciert hat.
Gruss
Urs
-
Die Zellspannungen direkt per Multimeter gemessen waren plausibel. Es sind wie es aussieht teilweise die Verbindungen. Werde mal schauen, wie ich das in den Griff bekomme.
Wenn die Verbindungen schlecht sind ist es das A und O dass du das zuerst in den Griff bekommst. Davor musst du gar keine Gedanken wegen Balanciing machen, denn wenn der BMS die falschen Werte bekommt kann der unmöglich richtig regeln. Jede Regelung kann nur so gut funktionieren wie der Input ist. Fazit: Imput scheisse, output scheisse...
Was vielleicht auch Sinn machen könnte wäre die Messleitungen alle gleich lang zu machen...wird bei deinem Querschnitt aber wahrscheinlich nicht so viel ausmachen. Bei mir ist vom Entwickler eine Flachbandleitung mit 28 AWG, also mit einem Querschnitt irgendwo um die 0.06 - 0.08 mm2 vorgesehen (die dienen zusätzlich als Sicherung falls alle Stricke reissen, darum so klein dimensioniert) und da wird das wichtiger sein als bei dir mit 1, oder 1.5mm2 Messleitungen...kommt aber auch auf den Balancerstrom drauf an der darüber gejagt werden muss.
Ein vernunftiger Balancestrom bei deiner Konfiguration sollte mindestens 1A sein, besser 2A.
Das wird überbewertet. Mein BMS kann "nur" 200mA pro Kanal (Zelle) ballancen. Am Anfang schien das mir auch arg wenig, weil überall zu lesen war dass mehr einfach besser sein soll. Nun, einige Jahre später bin ich vom Gegenteil überzeugt. Wenn man da X-A von Zelle zu Zelle Jagen muss ist am Aufbau was faul und das muss korrigiert werden. Wenn das passt braucht es extrem wenig damit die Zellen ballanciert bleiben, zumindest bei einem aktiven Ballancer der im Gegensatz zu einem passiven nicht einfach stumpf die zu hohe Zelle mit einem Widderstand beaufschlagt und so das zu viel an Energie einfach in Wärme umsetzt). Meine werden beim Laden bis auf ein Delta von 10mV balanciert und dümpeln ohne grosse Last seit jetzt 3 Monaten auf 8mV delta rum, sind also perfekt balanciert. Die bleiben über 90 % der Entladekurve und auch bei moderaten Strömen bei unter 20mV...erst bei ganz leerer Batterie driften die dann langsam richtung 50 oder auch mal bis 80mV ausseinander (was immer noch absolut kein Grund zur Sorge ist). Aber das sind wir beim nächsten Punkt:
Bei Deinen Zellen ist es vielleicht auch sinnvoll, zuerst nochmal nach unten zu balancieren, und dann erst auf 3,8
Das halte ich nicht für Zielführend. Mein BMS könnte auch beim Entladen, also unten ballancieren, aber der Entwickler rät dringend davon ab die Funktion zu nutzen. Das könne in der Theorie wenn alle Zellen genau die gleiche Kapazität hätten funktionieren. Und für mich ist das inzwischen absolut einleuchtend und ich bin voll seiner Meinung. Denn sobald eine Zelle nur eine Abweichung von z.B einem % hat, würde nach der alle 3 (oder 7) anderen nach unten balanciert und beim Laden das umgekehrte Spiel da die ja immer zuerst voll ist und gegen die anderen nach oben balanced wird. In dem Fall würde man dann je grösser der Kapazitätsunterschied der Zellen ist je mehr balancer Strom brauchen damit das so hin und her balancen kann aber es bringt unter dem Strich gar nichts, im Gegenteil, damit bringt man die Zellen erst recht gegeneinander aus dem Tritt. Fazit: Balancen ab 3.4 V bis Ladeschlusspannung, Unterspannungsabschaltung bei 3V (oder von mir aus 2.8V) und sobald die schwächste Zelle die Spannung erreicht wird die Bank von den Verbrauchern getrennt und gut ist.
Mich wundert, dass dies immer ein wenig "springt" und nicht immer die gleiche Zelle einen niedrigen Wert hat.
Schlechte Kontakte würden das erklären, aber vielleicht auch der ballancervorgang selber. Weiss nicht wie deiner genau arbeitet, aber bei meinem sehe ich beim Laden auch sprünge von 60-100mV zwischen den Zellen, aber bei meinem wird auch angezeigt welche Zelle gerade balanciert wird und das ist völlig normales Verhalten.
Aber allgemein scheinen die Zellen laut deinen Screenshots bei den Spannungen schon praktisch alle recht an der unteren Entladeschlusspannung angekommen (sprich entladen) zu sein. Bei meinen Zellen hatte ich Tests gemacht und da hatte ich von 3.0V auf 2.8V nur ganz wenig mehr Energie holen können (ein paar wenige Ah!). Beim Entladen dümpelten meine Zellen mehrheitlich um die (stabilen) 3.4 bis 3.1V rum...Aber das war bei moderaten 20A Entladestrom, bei Hochstromanwendungen wie du hast hab ich keine Aufzeichnungen oder eigene Erfahrungen. Was aber da Prinzipbedingt natürlich viel mehr eine Rolle spielt sind übergangswiderstände usw. Je höher der Strom desto weniger verzeiht es Fehler in der Auslegung und Umsetzung der Anlage.
Aber das macht heutzutage doch niemand mehr und selbst wenn lädt man doch nicht über die Ladeschlussspannung die der Hersteller angibt.
Aber wieder was gelernt, auch wenn es sich ein bisschen nach "blast-from-the-past" anfühlt.
Fühlt sich nicht nur so an, ist es offenbar auch. Als ich meine Winston gekauft habe wurde von GWL explizit in einem Schreiben dazu darauf hingewiesen dass man die Initialladung mit Typischerweise 3.8V unbedingt machen solle. Zur fast gleichen Zeit wurde im Blog auf deren Webseite einem Kunden der Ladegeräte mit höheren Spannungen kaufen wollte folgendes erklärt. Zitat aus der Homepage von GWL: "In the past it used to be recommended to charge to 4.2V or to 4.0V or to 3.8V. However over the time, as the technology of the LFP cells has become more stable, it seems that there is no need to make the initial charging to such high voltage levels. It is sufficient to charge to 3.65V. (Some customers even reduce this voltage to 3.55V or even less. The lower the final voltage, the longer the life span). Generally it is recommended to operate the LiFePO4 cells between 3.50V and 3.0V " Zitat Ende. Das war so um 2018-2020. Und genau nach dieser Info (und weil es sich so für mich richtiger anfühlte als schon als Begrüssung der Zellen so mal richtig einen mit der Keule aufs Dach zu hauen
) hab ich es so gemacht. 3.60V geladen, fertig. Und die Zellen haben es mir bisher nicht übel genommen, im Gegenteil, wie bereits in diesem Beitrag weiter oben erwähnt.PS: Leider gibt es die Seite von GWL nicht mehr, da die Firma konkurs gegangen ist. Aber die hatten viele solche -für mich sehr wertvolle- Infos aus dem Bereich auf deren Webseite...ein paar wenige dieser Infos davon haben in weiser Voraussicht bei mir als pdf überlebt...

Gruss
Urs
-
Danke für die Blumen. Ja, von weitem sieht es ganz passabel aus. Von nahem hat es aber schon Sachen wo ein gelernter Schreiner wohl Schreikrämpfe bekommen würde. Die 3. Stufe von oben z.B. ... die mache ich allenfalls nochmal neu. Oder dass die Bretter nur halpatzig gehobelt wurden usw...aber als nicht gelernter Schreiner bin ich mit dem Ergebniss ganz zufrieden, vor allem schon weil für mich Funktion vor Optik geht.
-
Am Anfang wollte ich ja irgendwie warme Luft von aussen rein bringen. Seit ich isoliert habe scheint sich das zu erübrigen und auch Kondensieren scheint bisher kein Thema zu sein. Das Thema (bis auf die noch nicht ganz fertige Isolation) betrachte ich daher vorerst als abgeschlossen. Dem werde ich mich dann wieder widmen wenn sich neue Erkenntnisse ergeben.
Im Moment ist es so dass die Temperatur in der Grube auf konstante 14-15 Grad eingependelt hat, was ich gerade bei 30 grad aussen, wie gestern, als sehr angenehm empfinde. Daher hab ich gestern auch wieder ein wenig Zeit da unten verbracht und die Treppe endlich fertiggestellt. Hab ja lange mit diverse online Treppenberechnungstools rum gespielt und auf dem Bildschirm sahen 4 Wendestufen nach dem bessten Kompromiss aus. Nach zuschnitt der ersten Wendestufe zeigte sich aber schnell dass 3 Wendestufen wohl besser sind. Das verursachte dann allerdings Anpassungen an den bereits zugeschnittenen Seitenwangen. Und auch sonnst musste ich an einigen Orten improvisieren. Die Online Tools sind ok für einen guten Eindruck wie es werden wird, und als Hilfe z. B. beim einzeichnen den höhen der Stufen usw. Aaber danach die Stufen zuschneiden, zusammenbauen und es passt ist nicht...zumindest nicht bei den mir bekannten frei verfügbaren Nichtprofitools. Egal... so sieht nun das Ergebniss aus:
Die Online Rechner sagten voraus dass das mit den vorhandenen und eingegebenen Abmessungen ganz knapp zwischen einer ok und unbequemen Treppe werden wird. Ist eigentlich eine Stufe zu wenig und daher zu steil. Und mit 55cm Breite entspricht es auch bei weitem keiner gängigen Norm. Hochlaufen ist sehr angenehm, runter laufen muss man etwas aufpassen da gerade die Wendestufen für einen Fuss recht klein sind. In einem Haus wo man sie täglich nutzt würde ich sie wohl nicht so bauen, hier aber ist es meines Erachtens dass bestmögliche Kompromiss zwischen Platzverbrauch und Bequemlichkeit. Ist auf jeden Fall um Faktor xx besser als die Leiter, von daher also wieder mal jammern auf extrem hohem Niveau 😉
Gruss und schöns Wochenend
Urs
-
Also sollte ich die Spannung irgendwie auf 12V begrenzen ?
Besser auf 11.5 oder sogar 11V. Das mehr an Licht bei höheren Spannungen hält sich extremst in Grenzen (um nicht zu schreiben: ist praktisch nicht existent) , Der Strom steigt aber exponentiell an, somit auch die Wärme was negativ auf die Lebensdauer schlägt (kann auch bis hin zur Zerstörung der LEDs innert kurzer Zeit führen).
Ich kann mich aber erinnern das hier im Forum schon geschrieben wurde das LED Stribes seit Jahren benutzt wurden und das die , trotz der Spannungsschwankungen, immer noch tadellos funktionieren.
Ist so...aber eher nicht direkt an 12.xV bei Blei und schon gar nicht bei um die 13.4V bei Lifepo ohne zu dimmen oder die Spannung in irgend einer Form zu reduzieren.
Nur so nebenbei: Eine etwas kleinere Leitung bedeutet mehr Spannungsabfall darüber was zu tieferer Spannung an den LED führt, was in dem Fall sogar erwünscht ist. Übertreiben solltest du aber auch nicht denn die Leitung wird die darauf abfallende Leistung als Wärme an die Umgebung abgeben...unter Umständen bis die Leitung Glüht!
Gruss
Urs
-
Danke für euren Input.
Bei Öleintrag hilft dann nur noch Verputzen und komplett fliesen!
Dann kannst du allen Schmutz leicht abwischen!Ja...den Punkt hatten wir glaub schonmal durchgekaut...

wenn etwas Schutz erwünscht ist, dann stell doch 9mm Siebdruckplatten vor das Styrodur.
Wenn ich was mache dann wohl eher in Richtung Ölfeste Farbe auftragen...aber auch das wird auf die Todo- bzw. Prioritätenliste sehr weit unten kommen, aber wenn ich sonst wirklich nichts mehr zu tun habe werde ich das in Betracht ziehen.
Mechanisch ist nicht die Frage ob sondern wann es Macken gibt. Wobei das sich schon dadurch in Grenzen halten wird da die obersten 30 cm, also da wo man immer aneckt, eh nicht isoliert sind und auch nicht isoliert werden können. Ob es ein paar Macken gibt ist für mich nicht wirklich relevant, muss nur funktionieren. Wie geschrieben: Es ist kein Showroom und soll auch keins werden.
Schönes Wochenende
-
Hallo zusammen,
Zur Feuchteregulierung hätte ich halt zu Kalkputz geraten
Bis jetzt ist Feuchtigkeit auch kein Problem da unten. Das waren nur meine Bedenken im Vorfeld, da ich ein kleines Übel (kälte) durch ein weit grösseres (feuchte) ersetzen wollte. Bisher hat sich die Befürchtung nicht bewahrheitet, aber da bin ich noch am beobachten und am Aufzeichnen wie sich das Klima unter welchen Bedingungen entwickelt. Kalkputz werde ich aber im Hinterkopf behalten, falls mal doch Bedarf dazu ergeben sollte. Danke.
stimmt, aber wenn man mit wertvollen Teilen aneckt bleiben die Heil. Lieber ein heiles Ersatzteil wie eine Heile Wand.
Leider reicht das Budget, gerade jetzt nach dem Bau der Garage, nicht mehr für hochglanzpolierte oder gar vergoldete Teile am Unterboden meiner Fahrzeuge


Aber das meiste was am Unterboden mal eben von einem Stein malträtiert werden kann darf meiner MEinung nach auch mal Richtung Erdmittelpunkt fallen ohne dabei kaputt zu gehen und wenn nicht müsste ich eh eher den Boden als die Wände isolieren...
Wenn man mit großen und schweren teilen hantiert, dann bietet Isolierschaum keinen wirklichen Widerstand

Ich hab da mehr Bedenken bezüglich verspritztem Öl. Bei den heutigen Ölwannen aus Kunststoff mit einem 30mm Bayonettverschluss den man dreht und er lange an der Dichtung hält und wenn man etwas fester zieht kommt das Öl dann, aber dann so richtig, dafür bin ich glaub ich zu blöd die zu Bedienen, denn ich hab bisher selten ohne Sauerei geschafft den aufzumachen...an den Betonwänden war es einfach, ein wenig Bremsenreiniger, wegwischen, fertig. Vorgängig gemachte Tests zeigten dass das an den Isolationsplatten zumindest mit dem jetzt gerade vorhandenem (acetonfreien) Bremsenreiniger auch ohne dass die Platten angegriffen werden noch halbwegs funktionieren sollte. Das ist auch im Moment noch ein Argument gegen Verputz da Ölspritzer dort wohl ganz tief rein saugen würden...
Macken, da hab ich auch so bedenken, allerdings ist das XPS mal von den Kanten abgesehen, auf der Fläche erstaunlich stabil. Trotzdem, es ist nicht die Frage ob es da Macken geben wird sondern nur wann und im welchem Ausmass. Aber hej, das ist nachwievor eine Garage, zum schrauben und nutzen, kein Showroom welches ich im mackellosem Zustand irgendwann mal meinen Erben vermachen will. Mit der einen oder anderen Macke kann ich gut leben und wenn nicht bessere ich sie aus...
Danke und Gruss
Urs
-
Hallo Picco,
Vielen Dank für den tollen Reisebericht.
Also statt rund 28°C nun rund 38°C!
Darum sitzen wir wie tote Fliegen im Schatten rum und lesen, smartfonen, trinken, schwitzen und geniessen, den ganzen Tag unternehmen wir nichts!Und da wundert es dich dass die Massai genau das gleiche machen und Prioritäten (also das Angestellten-WC zuerst) setzen?



Mit den (zugegeben sehr begrenzten) Erfahrungen mit den Massai waren auch bei mir nicht soo toll. Das erste und einzige Mal als ich mit Massai in Kontakt gekommen bin hat es mir ehrlich gesagt sogar
etwaskomplett abgelöscht: Wir waren in einer 6er Gruppe mit Fahrer unterwegs und es hiess wir könnten ein Massai-Dorf besuchen und anschauen und dabei auch den Dorfbewohnern im Alltag über die Schulter schauen. Sehr cool hab mich riesig drauf gefreut mal eine Komplett andere Kultur kennenlernen zu dürfen. Dort angekommen hiess es, es koste einen (kleinen) Eintritt. Betrag x für die ganze Gruppe. Ok, geht klar, absolut kein Problem. Dann hiess es plötzlich, nein, Betrag x müsse jede Person zahlen. Nach einigem Zögern haben wir auch dem zugestimmt. Und dann hiess es, ah, ihr wollt fotografieren? Dann kostet es Betrag y. Weiss nicht mehr genau wieviel das war, aber schon für mich als hochpreisniveau gewohnter Schweizer war es inzwischen doch arg grenzwertig. Und auch der Rest der Gruppe war nicht gerade happy darüber, im Gegenteil. Aber gut, von irgend was müssen die ja auch leben, also haben wir auch dem nach längerer Diskussion und Zähneknirschen in der Gruppe zugestimmt und bezahlt.Nachdem das nun endlich geklärt war, meine Spieghelreflex gepackt und das Dorf besichtigen wollen. Da hiess es plötzlich: Nene, also ich als Profi müsse den fast 10-fachen Betrag nachzahlen. Hmm, da war ich dann doch etwas verdattert und sprachlos.
Nach Sortierung meiner Gedanken hab ich dann nur "ja, ist ok!" gesagt, bin zum Fahrer, hab ihn ganz ruhig gebeten, er solle mir doch bitte den Autoschlüssel geben bzw. mir das Auto aufmachen. Ob ich noch Geld holen wolle? war seine Frage: Nein, ich packe meine Kamera ins Auto...und mich selber gleich dazu und er solle bitte schauen dass ich meinen bereits bezahlten Eintritt wieder zurück kriege! war meine Antwort.
Und siehe da, plötzlich waren all die Dorfältesten da am sich bei mir entschuldigen...das sei ein Missverständniss gewesen und so weiter... und selbstverständlich könne ich die Tour zum gleichen Preis wie die anderen machen inkl. Fotografieren. Hab ich dann zwar zuletzt auch gemacht, aber meine Stimmung war im Keller...Naja, wahrscheinlich hatte ich nur zu hohe Erwartungen im Vorfeld. Hatte leider das Gefühl dass es da lediglich um die Kohle ging. Es wurde zwar irgend eine Show aufgezogen, aber so das Gefühl dass das nur für die zahlenden Touristen aufgezogen wurde hat mich nie verlassen. Unter dem Strich eines der Dinge welche ich für mich unter der Kategorie "been there, done that" und "muss ich nicht wiederholen" abgehackt und abgelegt habe.
Gruss
Urs
-
Bei der Schnurreparatur muss man aber auch die stelle erstmal genau finden. Wenn da ein Nagel drinsteckt, ist es einfach, aber sonst?
Genau den Fall hatte ich diesen Winter. Aussen nichts sichtbar und nichts zu hören, Luftverlust zuerst ca 0.5 Bar in 2 Wochen, später dann das pro Woche.
Das probiert:
Ein Wasser-Spühlmittel-Mix bildet dort wo die Luft bzw. das Gas austritt Blasen.
Nichts gefunden. Als Verzweiflungstat den Ventilkern ersetzt, es schien erfolgreich denn eine Woche kein Luftverlust...aber 2 Wochen später wieder leichten Druckverlust. Reifen runter und innen genau inspiziert. Nichts gefunden. Am Schluss hab ich das Rad demontiert mit 3.5 Bar gepumpt und im nächsten Brunnen gehalten und nach der ersten Vierteldrehung kamen an einem Ort so alle 30-45 Sekunden eine kleine Luftblase hoch. Mit Spüli-Wasser war ich da wohl zu wenig geduldig oder es trocknete bevor sich da eine Blase bilden konnte oder es war da gerade keine Leckage, denn am schluss war es nur ein kleiner Nagel von vielleicht 7-8mm länge und unter 1mm dicke welches gerade eben bis ins innere eingedrungen war und je nachdem wie weit rein der beim fahren geschoben wurde war wieder eine Woche ruhe, oder aber ein Druckverlust von vielleicht 0.5 Bar pro Woche. Aber das ist die Ausnahme und so mühe hatte ich noch nie ein Leck zu finden...und ich hab inzwischen (leider) ein bisschen Übung darin.
Mein Fazit: Brunnen oder Spüliwasser, letzteres in schwierigen Fällen am bessten grosszügig mit einer Sprühflasche über längere Zeit feucht halten, bei normalen Lecks reichen auch ein paar Becher Wasser mit ganz wenig Duschgel über den Reifen zu leeren (mangels alternativen unterwegs selber schon testen müssen
)Gruss
Urs