Beiträge von Frank H

    Ich habe eine D2L da. Ich wollte sie in mein "neues" Projekt bauen, welches mittlerweile Geschichte ist.
    Sie ist inkl. Steuerung, Relais und Kabelbaum(der ist allerdings durchtrennt, wobei das Zusammensetzten dank der farb. Kennzeichnung kein Problem ist). Wenn ich es finde, gebe ich auch die neue Glühkerze, das neue Vorglührelais und die Rep.anleitung dazu.


    Preisvorschlag?


    Grüße,
    Frank

    Nach etlichen Anfragen zu den Platten folgendes:
    Wenn sie jemand mit dem Anhänger abholen will, habe ich nichts dagegen, wenn die Platten bei mir auf Maß geschnitten werden. Aber ich mache das nicht und schon gar nicht alleine, ohne das der Käufer dabei ist(auf Maßangaben per Telefon...).


    Ürsprünglich hatte ich ca. 300,-€ (21m² x 15,-€) geplant.
    Da die Platten in der Halle etwas im Wege sind,
    gebe ich sie jetzt für 200,-€ ab.


    Frank

    sobald das Dach Spriegel(also Metallbügel zur Verstärkung) hat, muß es geschweißt werden. Ende der 80er/Anfang der 90er gab es Nachrüstdächer, die mit Blechwinkeln an das vorhandene Bulli-Dach geschraubt werden mussten. Seit Mitte der 90er werden die Dächer nur noch verklebt. Einige Hersteller geben die Menge und natürlich die Art des Klebers vor. Bei meinem Reimo-Aeroline-Dach auf T3 war es damals(1997) Sika 251 in der Menge von 8 Kartuschen. 2 Kartuschen zum direkten Kleben der Kontaktflächen und die restlichen 6 zum Verfüllen des Spalts, der sich zwischen dem Dachradius des Bullis und der steiler aufstehenden GFK-Dach-Seite ergibt.


    Ein weiteres Kriterium für Schweißarbeiten ist, wenn die Dachholme(wenn dann üblich bei B- und C-Säule, für volle Stehhöhe über die gesamte Fahrzeuglänge) des Bullis entfernt werden sollen. Ich habe aber bisher nur wenige Ausbauten gesehen, bei denen dieser Aufwand betrieben wurde. Es macht auch beim Bulli mit seinem typischen Grundriss kaum Sinn.


    So kann übrigens ein T3 vor und nach dem (Dach-)Umbau aussehen:

    Hallo zusammen,
    ich habe Probleme mit dem Elektrolux-Kühlschrank in meinem Bulli. Es ist der Typ RM 185 R. Mit 220 V funktioniert er gut, mit Gas eigentlich acuh, nur geht die Flamme aus, wenn ich den Gasregelknopf nach dem Zünden loslasse. Ich war voroges Wochenende auf dem Caravan-Salon und habe da mal einen "Spezialisten" von Dometic gefragt. Er sagt, es könne an einem Magnetventil sitzen, das irgendwie anzieht, wenn die Flammüberwachung ein Signal gibt und somit das Knopf-gedrückt-halten ersetzt.
    Kann mir jemand von Euch helfen? Gibt es das Teil als
    Ersatz?
    Ist es das wirklich?(Wenn ja, muß ich den Kühlschrank ausbauen?)
    Hat jemand so etwas wie eine Serviceanleitung?
    Vielen Dank im Voraus,
    Frank

    Hallo Wolfgang,


    ich hatte einen Grundriß von (LxB) 2,8m x 1,8m und eine Kabinenhöhe von 1,8m mit Aufstelldach über die gesamte Breite/Länge geplant.


    Die vollständige Konstruktion steht schon einige Zeit im Auto-CAD, inkl. Eckverbindungen, Möbelbau, Ausschnitten usw. nur kommt mein Unterbau nicht recht voran. Ich baue gerade(wohl eher seit 2 Jahren) meinen zweiten Volvo Lappländer auf Diesel um, aber da mich der Ehrgeiz gepackt hat, einen soliden Umbau zu realisieren, muß die Kabine noch warten. Für den Einbau des Motors müsste ich den Rahmen verlängern. Da ich das aber nicht so toll finde, konstruiere ich gerade einen Neuen. Mein Ziel ist eigentlich 2009 mit dem Volvo nach Island zu fahren, aber es wird wohl eher 2010 werden.


    Viele Grüße,


    Frank


    PS: Sollte sich ein Abnehmer für die andere Platte finden, verkaufe ich Dir auch gerne eine. Aber sonst würde ich gerne beide auf einmal abgeben.

    Hallo Rolf,


    ein Einzelfall sind Überfälle in Skandinavien leider nicht mehr. Mehrere Skandinavier berichten davon, das ost-/südosteuropäische Banden den Norden unsicher machen. Vereinzelt wird auch von "unfreundlichen" skandinavischen Jugendlichen berichtet, die Touristen nicht mögen und nachst schon mal bewusst Krach machen. Das habe ich leider auch schon erlebt.
    Ich bin kein Schisser, aber möchte doch schon beruhigt schlafen können. Daher such ich mir entweder Plätze, wo ich wirklich ganz alleine bin, weil mich keiner finden kann, oder ich stelle mich zu anderen Mobilen, um ein Stück weit die "Geborgenheit" der Runde zu nutzen.
    Alle paar Tage müssen wie dann mit dem Bulli eh auf Campingplätze, für die ich gerne eine Lanze brechen möchte, weil sie häufig sehr idyllisch liegen und auch nicht übertrieben teuer sind.


    Potentiell gefährlicher sind die Bereiche entlang der Hauptrouten, vor Allem der E6. Grundsätzlich würde ich zusehen , diese Strecken für die Übernachtung zu verlassen. Ich fahre fast nur Nebenstrassen. In den Haupttouristengebieten habe ich bisher in den letzten 13 Jahren auch keine schlechten Erfahrungen gemacht.


    Frank

    Ich habe von einem geplanten WoMo-Bau zwei Sandwichplatten mit 40 mm Stärke über. Die Platten sind gebraucht, stammen aus einem Kühlaufbau. Aussenmaterial Alu, Kern PU. Die Platten haben folgende Maße:


    1.: 2500 mm x 4400 mm= ca. 11m²
    2.: 1800 mm x 5900 mm= ca. 10,5m²


    Sie reichen für einen kleinen Koffer auf Geländewagenbasis.


    Als Preis stelle ich mir 1/4 vom Neupreis (60,00 €/m²) vor.
    Bei Interesse kann ich gerne noch Fotos zu machen.


    Frank

    Hallo Krabbe,
    ich habe Deinen "Bulli" auf dem riesigen Platz gefunden, Du warst jedoch leider gerade nicht da.
    War das ein KLASSE-Treffen, oder ???
    Frank


    :D Der, der seinen T3 lieber auf dem Camp-Ground abgestellt hat... :D


    PS: Das mit der Gasprüfung hätte ich ja zu gerne in Anspruch genommen :?

    Hallo Ralf,
    wir haben in verschiedenen Versuchen die besten Ergebnisse erzielt, indem ich die Oberfläche mit 120er Körnung angeschliffen habe(maschinell:Breitbandschleifer) und die erste Lackschicht 3:1 verdünnt lackiert haben(zzgl. Härter natürlich, war ein 2K-Lack). Diese dient als Haftvermittler zwischen dem Decklack und der Trägerplatte, da der hohe Abteil an Verdünnung die "Penetration" erleichtert und den Lack in die Oberfläche der Platte eindringen lässt. Darauf wird nach kurzem Ablüften(den Lack leicht anziehen lassen), fast nass in nass, der 1. Gang des Decklacks aufgetragen. Diesen normal ablüften lassen und bearbeiten(schleifen mit 180er Körnung). Wichtig erst den letzten Durchgang im normalen Mischungsverhältnis lackieren.
    Fertig ist eine elastische, haftstarke, abriebfeste und tiefgreifende Lackierung. Belastungsversuche haben keinen sichtbaren Abrieb ergeben und schon garkeine flächigen Abplatzungen.
    Frank

    Hallo zusammen,
    na da will ich mich auch mal einmischen.
    Für mich käme da nur eine Siebdruckplatte in Frage.
    Von Sperrholzplatten(Multiplex ist nichts Anderes) und OSB-Platten kann ich in dem Bereich nur abraten, da sie im Ganzen NICHT wasserfest sind, der Begriff Wasserfestigkeit bezieht sich nur auf die Verleimung.
    Ausserdem: Die Streuschüttung von OSB-Platten(Oriented Strand Board) ist zwar recht scherfest aber nicht so biegesteif wie Sperrholzplatten.
    Da beide vorgenannten Platten mit deutlich geringeren Drücken gepresst werden als Siebdruckplatten, bei denen die einzelnen Furnierschichten regelrecht mit "Bindemittel" durchtränkt werden, können sie nicht wasserfest sein.
    Bei Interesse kann ich gerne etwas ausführlicher werden. Das war nämlich unter anderem Teil meiner Diplomarbeit. :wink:
    Grüße,
    Frank

    @ Markus,
    na gut, hätte ich auch drauf kommen können...


    Ich habe letztes Jahr einen Defender-Fahrer kennengelernt, als wir zusammen eine etwas tiefere Furt nehmen wollten und da hing sein Nummernschild vorne schon auf halb acht, es war durch einen beim Furten aufgewirbelten Stein lädiert.
    Wie das Leben dann die Geschichten so schreibt, habe ich bei einer tiefen Furt am nächsten Tag sein Nummernschild(mit Essener Kennzeichen) hochkant im Fluß stecken sehen... und mitgenommen, man weiß ja nie, vielleicht sieht man sich mal wieder...
    Naja, so war's auch. Auf dem Sammelplatz zur Abreise in Seydisfjördur trafen wir uns 2 Wochen später wieder und ganz verdutzt nahm er sein verschollen geglaubtes Nummernschild entgegen.
    Frank

    @ Markus,
    na gut, hätte ich auch drauf kommen können...


    Ich habe letztes Jahr einen Defender-Fahrer kennengelernt, als wir zusammen eine etwas tiefere Furt nehmen wollten und da hing sein Nummernschild vorne schon auf halb acht, es war durch einen beim Furten aufgewirbelten Stein lädiert.
    Wie das Leben dann die Geschichten so schreibt, habe ich bei einer tiefen Furt am nächsten Tag sein Nummernschild(mit Essener Kennzeichen) hochkant im Fluß stecken sehen... und mitgenommen, man weiß ja nie, vielleicht sieht man sich mal wieder...
    Naja, so war's auch. Auf dem Sammelplatz zur Abreise in Seydisfjördur trafen wir uns 2 Wochen später wieder und ganz verdutzt nahm er sein verschollen geglaubtes Nummernschild entgegen.
    Frank

    Hallo Markus,
    der Selbsthilfegruppe will ich mich gerne anschließen. Bei mir wird die Reise im vergangenen Jahr nach Island auch nicht die letzte gewesen sein.
    Hast Du beim Furten Deine Nummer vorne verloren? :wink:
    Schöne Grüße,
    Frank