Beiträge von Pick-Up Jo

    Hallo, Gast


    Du hast wirklich viele Möglichkeiten, Deinen Innenraum etwas zu gestalten und "wohnlicher" zu machen.
    -Streichen mit Farbe, evtl. mit wisch- oder Schwammtechnik. Ist relativ einfach, geht schnell, hat aber, wie Du es wahrscheinlich bereits beim "nackten" GFK festgestellt hast, nachteile beim Schwitzwasser, das sich gerne an glatten Flächen niederschlägt und dann die Wände runterlaufen kann.
    -Stoff, alles, was Du Dir denken kannst. Dürfte bei Deinen geraden Wänden auch kein Problem aufwerfen. Nur mit Sprühkleber einsprühen, beidseitig, auflegen, andrücken und fertig.(Sparsam, sonst Durchschlag). Das Absolute ist, wenn Du darunter dünnen Schaumstoff zuerst auf die Wand klebst, oder besser noch, 10mm Extrem-Isolator, und dann den Stoff drauf. Ergibt absolute wohlfühl- und anfühl-Erlebnisse.
    -Teppich ebenfalls in allen Variationen, Mustern und Farben, passend zu deiner bestehenden Inneneinrichtung.
    -Holzverkleidung, wenn Du es etwas rustikaler magst. Aber nur leichtes Massivholz nehmen, ja keinen Spanplatten-Paneel-Sch.. . Und dann nach Möglichkeit immer offenporig behandeln, d.h., wachsen, ölen oder lasieren.
    Und bei alledem, außer beim streichen immer daran denken, alle Innenrahmen der Fenster zuerst abschrauben, die Innenverkleidung bis unter den Innenrahmen verlegen und dann den Innenrahmen wieder draufsetzen. So hast Du immer ein optimales Ergebnis.
    Tschuldige, ein bisserl lang geworden
    chiao
    Jo

    Hallole Marco


    Der Unterschied von den kleinen zu den großen Porta Potti liegt eigentlich nur in den unterschiedlich großen Tankvolumen. Der Abwassertank hat bei
    Porta Potti immer einen schwenkbaren Ausgussstutzen, egal ob großer oder kleiner Tank.
    Für eine Porta Potti brauchst du natürlich keine Aussenklappe wie bei der Cassettentoilette, sondern nur innen irgendwo ein kleines Türchen unten in einem Schrank oder der Sitzbank.
    In einer so schnuggeligen Kabine, wie du sie hast, dürfte ein abgeschlossener Toilettenraum nicht zu realisieren sein, wird darum immer ein Notbehelf für den "Notfall" sein.
    Chiao

    Grüß dich, Ragnhild


    ich würde (und ich werde) auf jeden Fall einen langen, über die Windschutzscheibe hinausstehenden Alkoven bauen.
    Die Optik, der Sonnenschutz, in Winter Schnee und Eis und vor allem der riesige Raum sprechen dafür. Da kann man ein Bett reinbauen, von dem andere nur träumen z.b. 180 x 200, der länge nach. Da muß man nicht immer nachts übereinanderdrüberkrabbeln, wen der hintere bei den Querschläfern mal rausmuss. :lol:


    Ich weiß, daß ich mit diesem Beitrag spät dran bin, aber mein lieber Computer ließ mich nicht eher :?


    Tschüß (bis Bodenheim?)

    Hallo MP


    Leider kann ich mich wegen Computerviruswurmtrojanerundwasweißichnochalles erst jetzt wieder melden und mich so langgsam durchs Chat lesen und antworten. :?


    Siebdruckplatten sind Sperrholzplatten, deren einzelne Furnierlagen komplett mit Harz durchtränkt sind.Diese 3mm dicken Lagen werden aufeinandergelegt und in einer Presse durch ein Sieb verpresst (daher der Name), wodurch das überschüssige Harz herausgepresst wird. Diese S-Platten sind absolut wetterfest, auch über viele Jahre und ohne irgendwelchen zusätzlichen Schutz wie z.b. Lackierungen. Ach die Schnittkanten brauchst du nicht zu behandeln.


    p.s. Ich bin auch garade dabei, mir eine Kabine zu bauen. sobald es etwas wärmer wird, fange ich an. Ich baue auch "untenrum" mit Siebdruckplatten, "obendrauf" setze ich einen "Deckel", sprich ein GFK-Hochdach von einem Transporter (wahrscheinlich VW LT lang).


    Die Siebdruckplatten sind zwar etwas schwer, aber wenn man nicht eine riesige Kiste baut und man sich mit der Materialstärke zurückhält, geht das schon. Und dann bekommt man eine schöne Box für 2.500 Euros.
    Doll, gell?? Ich jedenfalls freu mich schon aufs bauen. Du sicher auch.
    bis dann, tschau

    Hallole zusammen


    Ich kann Thomas nur beipflichten, für mich würde die durchscheinende Struktur des Monopan keinerlei Rolle spielen, da ich von innen auf jeden Fall mind. 20mm Isolierung aufbringen würde. An der ganzen Sache "Monopan" stört mich nur, daß ich bis dato auf keinerlei handfeste, aus erster Hand stammende Infos gestossen bin. Die Site WIHAG kenne ich auch, aber ich habe bis heute von denen nicht mal eine Adresse eines Aufbauherstellers in der Gegend erhalten, bei dem ich mal nachsehen könnte. Dabei fände ich dieses Material auch für mich soooooo interessant. Falls jemand das Zeugs aus erster Hand bereits kennt oder jemanden weiß, der dies verarbeitet und bei dem man mal nachfragen kann, der soll doch bitte, bitte das hier kundtun, er würde viele glücklich machen.


    chiao, Jo

    Hallo Dirtraider


    ich habe ein paar Jahre bei einem WOMO-Hersteller gearbeitet, der hauptsächlich Kastenwagenausbauten macht.
    Hängeschränke, z.b. über der Küchenzeile wurden an Holzleisten festgeschraubt, die vorher mit Sika am GFK-Hochdack verklebt wurden. Zusätzlich wurden diese Oberschränke, weil die ja alle bis unter den obersten Blech-Längsholm runterreichen, dort mit Blechtreibschrauben verschraubt. Wo die Oberschränkchen nicht so tief herrunterreichten, wurden die Seitenteile dieser Schränkchen einfach so tief runtergezuogen, daß damit diese Befestigung möglich war.
    Eine Deckenverkleidung in diesem Sinne haben wir eigentlich nie gemacht. Das GFK-Hochdach wurde mit Extrem-Isolator komplett isoliert. Dann wurden Unebenheiten (z.b. von den einlaminierten Holmen) und nicht so saubere Übergänge dieser Isolierung mit grobem Schleifpapier (20er oder 40er) sauber ebengeschliffen (geht ganz prima). Das komplette Innendach wurde dann mit dem z.b. von Reimo angebotenen Verkleidungs-Edelvelour, der mit 3mm oder 5 mm Schaumstoff kaschiert ist, direkt mit Sprühkleber auf die Isolierung geklebt. Das ganze wirkt edel und ist, weil griffweich, auch sehr angenehm im "feeling". Durch die Stretchwirkung dieses Velours sind auch Wölbungen bis zu einem gewissen Ausmaß hinzubekommen.


    Ich hoffe, ich hab` Dir ein bisschen geholfen


    Pich Up Jo

    Hallo, UweN


    Je länger ich mich mit dieser "Kombi-Bauweise" beschäftige, desto mehr kann ich mich damit anfreunden, vor allem, weil sie doch recht einfach zu verwirklichen zu sein scheint. Man müßte auf jeden Fall jedoch zuallererst das GFK-Hochdach kaufen und dann nach den genauen Maßen der Öffnung den unteren Teil der Kab bauen. Damit müßte man aber auch gleich ganz am Anfang die größte Investition (ich schätze mal so an die 1.500 bis 2.000 Euro) tätigen und kann dann auf keinen Fall mehr nach kurzer Zeit, wenn sich herausstellen sollte, daß es doch nicht so doll klappt, aussteigen und was anderes versuchen. Wenn ich mich doch dafür entscheiden sollte, muß ich mir erst noch den Hilfsrahmen schweißen, den Tankeinfüllstutzen verlegen, einen Rückleuchtenträger mit Rückleuchten anbringen ect.. Da ich leider keine Riesengarage oder kleine Halle habe, sondern nur einen Carport (wenn auch 3m hoch) kann ich mit diesen Bastelarbeiten eigentlich erst so richtig anfangen, wenn die Temperaturen im erträglichen Bereich liegen. Kann also noch etwas dauern. Die Zeit bis dahin möchte ich gerne nutzen, soviel Meinungen und Anregungen hierzu zu bekommen, daß ich mir zu 99% sicher bin, nichts wichtiges übersehen zu haben, was ich dann teuer bezahlen müßte. (Bin nur ein armes Schreinerlein). Wenn ich anfange, sage ich natürlich Bescheid. Würde mich dann über Deinen Besuch sehr freuen. Als erstes fordere ich jetzt mal von den GFK-Dachherstellern wie SCA, Meista, Polyroof ect. eine Typen-, Maß- und Preisliste an. Melde mich dann wieder


    chiao, bis dann :D

    Hallole zusammen


    @Christianus:In meinen Augen sehr aufwendig und auch nur in den bekannten, eckigen Formen hinzubekommen. Ausserdem ist laminieren absolut nicht mein Ding, besonders in großen Dimensionen.


    UweN: Ich habe beim Recherchieren nachlesen können. daß ein "normalgroßes" GFK-Hochdach, z.b. für einen Ducato mittlerer Radstand, ca. 70- 80 kg wiegt. Da ich aber eine Nummer größer bräuchte, so ca. 1,8m breit und ca. 4,6m lang, wie z.b. für die großen Benz-Transporter der 400er oder 600er Baureihe, bin ich mal von gut 100 kg ausgegangen. Bei den Siebdruckplatten bin ich von einem Raumgewicht von ca. 0,8 ausgegangen, d.h. eine Platte von 1 qm und einer Dicke von 1 cm würde 8 kg wiegen. Ich hab´s aber leider noch nicht nachgewogen, muß ich mal noch machen.Für meine Alkovenkab bräuchte ich "untenrum" ca. 24 qm Siebdruckplatten, was ca. 200 kg ergeben würde. Isolierung innen und Leichtes Sperrholz innen kämen dann noch dazu, dazu Kleber, Kleinteile und Winkel (evtl. aus Alu) .


    freue mich auf weitere Anregungen :lol:


    chiao. bis dann

    Hallole heute nochmal


    seit den leidvollen Erfahrungen mit dem "Fehntjer", die ja noch nicht ausgestanden sind, denke ich auch immer wieder neue Möglichkeiten durch, selber eine Kab zu bauen, mit möglichst geringem Material- und Finanzaufwand. Eine Kab aus Sandwich kommt unbestritten teuer ( mit allen Platten -ca. 45 qm- und Winkeln, Kleber ect. wohl an die 5 tsd Eur. Eine Kab aus Siebdruckplatten ist billiger -ca. 2,5 tsd. Eur., aber sauschwer, besonders obenrum wegen der großen, zusammenhängenden Dachfläche.
    Nun meine Idee: Untenrum in relativ einfacher "Kistenbauweise", quadratisch, praktisch, gut in stabiler Siebdruckplattenkonstruktion, und obenrum, praktisch als "Haube" aufgesetzt, ein nahtloses GFK-Hochdach wie bei den aus- und umgebauten Kastenwagen. Dieses Dach würde in der erforderlichen Größe nur ca. 100 kg wiegen, die gesamte Kab. könnte man sicherlich bei gut 300 kg (natürlich absolut leer) hinbekommen. Dichtigkeitsprobleme obenrum dürften kein Thema mehr sein, untenrum wären sie sicher auch dauerhaft in den Griff zu bekommen. Die Aerodynamik und das Aussehen wären sicher auch prima. Die Kosten würden sich auf ca. 3 tsd. Euro belaufen.
    Hat schon mal jemand so eine Bauweise praktiziert, davon gehört oder sowas schon mal gesehen ??
    Glaubt jemand, daß das funktionieren würde? Probleme, an die ich nicht denke?
    Bin für alle, wirklich alle Ratschläge und Komments dankbar! :D


    chiao, bis dann

    Hallole alle zusammen
    zuerst mal ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche Tage und genügend Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. :D:D
    Ich war jetzt schon seit 7 Wochen nicht mehr bei euch im Forum, was aber nur mit der Arbeit (zuviel) und Frust (mit dem "Fehntjer") zu tun hat.


    "Der Fehntjer" hat im Web eine nach wie vor aktuelle Preisliste mit angehängtem "Musterangebot" stehen. Nach dieser Preisliste würde meine Leerkabine kosten: ca. 4.300,-- Eur.
    Nach meiner ersten Eingabe an Ihn mit Maßen, Skizzen, alles in Bezug auf sein veröffentlichtes Angebot, hörte ich zunächst sage und schreibe 5 wochen gar nix :evil: Dann ein Mail an Ihn. Im Mail von ihm zurück dann kurz die Aufforderung, alles nochmal zu schicken, da die Unterlagen nicht mehr zu finden seien. :evil::evil: . Ich hab alles nochmal geschickt mit der Bitte, mir doch endlich ein entsprechendes Angebot zu machen. Das kam dann auch wirklich : Über 8.000,-- Euro :evil::evil::evil: !!
    Da hab ich Ihm dann zurückgeschrieben, daß er sich wohl verrechnet habe und habe ausdrücklich nochmals eine Kabine bei Ihm BESTELLT ! mit den Preisangaben, die er in seinem Angebot veröffentlicht hat. Dies ist jetzt schon wieder 3 Wochen her ohne irgendeine Reaktion von Ihm.
    Es ist traurig, daß es auch heute noch Firmen gibt, für die Kundennähe, das stehen zu öffentlichen Zusagen und Vertragstreue anscheinend Fremdworte sind. Anscheinend glauben Sie, sich dies leisten zu können. Ich denke, daß ich den "Fehntjer" juristisch zwingen werde, mir meine Kabine zum veröffentlichten Angebot zu bauen.
    Fazit: Aus meinen jetzigen persönlichen Erfahrungen kann ich den "Fehntjer" nicht als Vertragspartner empfehlen!
    Das Jahr hätte, was meine Womoträume anbelangt, wirklich etwas besser ausgehen können. Aber -thats live- nächster Jahr wirds besser :D


    Chiao, bis bald :wink:

    Hallo Torsten


    Bei Ackermann war ich auch schon, hab ich aber abgehakt, weil die Preise Brutto genauso hoch sind wie bei den Aufbauherstellern wie z.B. Ormocar. Leider :(
    Drum gebe ich die Hoffnung nicht auf, eines Tages doch einen Hersteller zu finden, bei dem die Platten nur 35 Euro kosten :D:D:D .
    Denn nur dann würde sich ein Selbstbau auch wirklich lohnen.
    Wenn irgendjemand mal Preise in dieser Größenordnung an Land ziehen könnte, würden ihm wahrscheinlich mindestens 20 Leute allein aus diesem Forum die Füsse küssen. :wink:
    Was mich aber nach wie vor brennend Interessieren würde, das wären auch die Preise der "Monopan-Platten" von Wihag. Hat die Jemand ????? :?


    Tschau, bis bald

    Nochmals hallole zusammen heute abend


    boaeee!! Ich übertreffe mich heute selbst, 2 Beiträge an einem Abend ! I halts schiea net aus ! 8)
    Jetzt zum Thema:
    Da mir alle Fertig-Leerkabinen recht teuer erscheinen, und ich hab weiss Gott wirklich so ziemlich alle Hersteller abgeklappert, befasse ich mich auch seit einiger Zeit mit Selbstbau.
    Doch auch da muss ich feststellen, daß Sandwichplatten der Aufbauhersteller eigentlich einen Wahnsinnspreis haben.
    So hab ich mal das Internet (Gott erhalts!!) bemüht und gegooooogelt. Und da hab ich einen Hersteller gefunden, die Fa. heisst "Alcanairex" und läuft im Netz unter "www.alcanairex.com".
    Die hab ich mal angemailt. Und die wollten, natürlich, von mir zuerst mal meine Firmenadresse haben. Hab ich aber nicht, da ich ja keine Fa. habe. Da hab ich mir erlaubt, auf die Interessengemeinschaft in diesem Forum hinzuweisen (könnt Ihr mir verzeihen?? :oops: ). Ich hab denen gemailt,
    daß bei stimmigem Preis sich sicher immer mal wieder Einkaufsgemeinschaften bilden würden mit entsprechenden Abnahmemengen. Jetzt warte ich mal auf eine Antwort von Alcanairex. Wenn irgendwas rauskommt, stelle ich es selbstverfreilich sofort hier rein.
    Ich hoffe, Webmaster-Master sieht mir meine Anmaßung nach :oops:
    Tschau, bis bald

    Hallole zusammen
    bin seit längerem mal wieder da und hab gleich wieder einmal ein paar Fragen, speziell an unseren Gast CHPeter, der anscheinend eine 1a Kabine aus 40mm Monopan-Platten gebaut hat oder hat bauen lassen. Was garantiert nicht nur mich interessiert:
    - Woher bekommt man dieses Monopan, ich hab weiss Gott wo überall gestöbert und keinerlei Adressen herausgekriegt.
    - was kosten diese Platten
    -kann man die auch selber verarbeiten, muß man die thermisch verschweissen oder per Kleber, der die Oberfläche anlöst??
    -wie löst man das Problem der offenen Schnittkanten, wenn diese nicht per Winkel überklebt werden??
    Dieses Monopan scheint mit persönlich auch bei den Womobauern eine kleine Revolution auslösen zu können, wenn der Preis stimmt. :wink:
    bis dann

    Das mit der Versicherung wäre wirklich außergalaktisch gut, nämlich genau das, was ich mir immer vorgestellt habe: eine absetzbare Wohncab, für den grauen Alltag eine art grosser Kofferraum und für Spezialaufgaben z.b. nur eine Plattform (evtl. Ladeschiene für meine Enduro usw.)
    Zu den 40 cmetern:Den Beifahrersitz nur ein paar Zentimeter vorgeschoben, passt dahinter ein ausgewachsener Autositz quer rein. Auf dem Beifahrersitz sitz man trotzdem noch sehr gut, ich habs ausprobiert mit meinen 182 cm.Ich hab mir gedacht, daß ich auf das Gestell der Serien Notsitze einfach einen Adapter schraube, auf dem ich dann einen Autositz, z.b. S-1-Reisemobilsitz von Reimo, montieren kann. Sitz und Adapter hätten TÜV. Die Verschraubung mit der Originalhalterung meines Erachtens einfach und unkritisch. Sicherheitsgurt an den Original-Gurtpunkten befestigt. Damit müsste ich doch nicht mal zum TÜV, oder ??
    Zu Deiner Frage: nur ein zusätzliches Per-söhnchen mit z.Zt. 3 Jahren, der würde es dort mit Sicherheit noch ein paar Jahre ohne klaustropho-
    bische Anfälle aushalten. :roll:
    Ich bin gerade dabei, den 3. Grundriss mittels simplem "paint" in meine
    Bilderdatei zu zeichnen. Du glaubst gar nicht, was das für eine Arbeit ist!
    Macht aber trotzdem Spass. Wird demnächst fertig. Dann Mail ich Dir.
    Was meinst den Du zu dem 3. Sitz ?? realisierbar??
    Tschau, bis dann :wink:

    Hallo zusammen
    nach fast endlosem hin- u. hergerissensein zwischen 2 festeingebauten Fahr-Sitzplätzen im Wohnaufbau oder nicht, habe ich mich nun dagegen entschieden.
    Rudis Ausführungen dazu haben den letzten Anstoß dazu gegeben, und ich denke nun, daß dies auch das beste ist. Dankeschön, Rudi :D
    Ich hab mir wohl damit auch eine unmenge Arbeit und Unannehmlichkeit
    erspart.
    @ Rudi:
    Fehntjer macht diese Holzkanten nur bei Off-Road Kabinen rein. Ich schätze mal, die meinen damit Unimog und Konsorten.
    Das möchte ich aus denselben Gründen wie Du auf keinen Fall. Ich werde meine Kabine ausschließlich innen und aussen aus GFK bestellen.
    Zu meinem FZ.: Nissan King Cab, 2,4 l B e n z i n e r !!, 126 PS.
    Hat mit der Originalbereifung nie mehr als ca. 12,5 l Normal-bleifrei gebraucht. Jetzt mit den großen 31ern brauche ich 14 l.Da ich aber, wenn ich eine Kabine draufmache, wieder etwas abrüsten will, so auf 255/70 etwa, dürfte dies im Vergleich zu jetzt wieder etwas abnehmen. Ich hoffe,
    daß ich dann mit Kabine auf nicht mehr als 15-16l komme.Bei meinen Jahresfahrleistungen noch akzeptabel. PS: Ich bin mit dem Motor über-
    aus zufrieden.
    Mit der 3-P.-Lagerung in Gummi-Metallager hast Du wohl auch recht, da
    hab ich wohl auch etwas übertrieben. :oops:
    Auf einen "Durchkriech" zum Fahrerhaus werde ich wohl auch verzichten, zu aufwendig und jetzt auch nicht mehr notwendig.
    Ich hab wohl mind. 3 verschiedene Grundrisse, die für mich in Frage kämen, gezeichnet, aber die kann ich nicht selbst hier rein stellen, weil mir wohl die Technik als auch das know how dazu fehlt. Und Leerkabinen-Wolfgang will ich nicht ständig mit sowas belasten und nerven, weil er grad selber genug Arbeit und Stress hat.
    Ich hätt hier noch ne Frage an alle:
    Kann ich bei abnehmbarer Wohnkabine meinen Pick Up trotzdem als Sonder-Kfz-Wohnmobil zulassen oder muss er dann Lkw bleiben??
    Hintergrund: Versicherung Haftpflicht u. Vollkasko LKW ca. 1100,- EUR im Jahr, Womo nur ca. 400,-.- EUR. Das ist ein ganz schöner Unterschied!


    Danke für Feedback´s


    bis dann

    Hallo zusammen
    Ich habe wieder einmal Fragen zum Hilfsrahmen.Da ich von Nissan nach wie vor nichts höre, will ich folgendes machen:
    -Rahmen aus 50/30/3 mm Rechteckrohr schweissen lassen mit Quer-
    traversen dort, wo die Original Pritschenhalterungen am Rahmen sind.
    Die vorderen beiden nutzen und über Gummi-Metalllager anschrauben.
    Die hinteren beiden Lager am Fahrzeugrahmen durch eine Quertraverse
    verbinden, in deren mitte sich dann das dritte Gummimetallager befindet,
    auf das dann der Hilfsrahmen hinten geschraubt wird.
    -Weiterhin will ich den Hilfsrahmen vorne fest mit der Fahrerhauskabine
    verschrauben oder vernieten. Da das Fahrerhaus ebenfalls in Gummi-
    lagern sitzt und ich die Leerkabinen-Vorderwand sowie den Alkoven
    fest mit dem Fahrerhaus verbinden will, erscheint mir das das beste,
    um irgendwelche Torsionsbewegungen zwischen den beiden zu vermeiden


    Jetzt noch eine Frage an Leerkabinen-Wolfgang:
    Ich hätte eine Grundrisszeichnung, dürfte ich diese reinstellen, um Reaktionen zu bekommen? Wenn ja, wie mache ich das (Ich bin nämlich alles andere als ein Computerfreak)


    Tschau, bis dann :lol:

    Hallo,hier bin ich wieder
    frisch gestärkt mach ma mal weiter.
    Also: der Leerkabinenpreis vom Fehntjer ist ja wohl mehr oder weniger ein Hammer, oder nicht? Wenn man wirklich alles zusammenrechnet, baut man so ein Teil nicht arg viel billiger ganz selbst.Außer, man kommt gaaaaaanz günstig an Sandwitchplatten.
    Weiter zum geplanten Verwendungszweck der Kabine:
    Da wir sonst nur noch ein ziemlich eng gebautes Autole haben, soll der Pick-Up mit Festaufbau und zusätzlichen 2 Sitzen im Aufbau auch als großes Familienauto für den Alltag, Wochenendausflügen und natürlich Urlaube dienen.Da ich im Augenblick 31er Reifen drauf hab, geh ich mit der Größe, wenn die Kabine draufkommt, wieder ein bißchen runter, vielleicht auf 255/70,das bringt wieder etwas mehr agilität.
    Aber mein alleiniges Problem ist, daß ich mit garnix weitermachen kann, solange ich die Aufbaurichtlinien von Nissan nicht bekomme., da mein TÜV-ler mir ausdrücklich gesagt hat, er selbst orientiert sich ausschließlich daran und überprüft dann nur noch die technische Umsetzung.Da ich, wie gesagt, 2 Sitzplätze drin haben will, schaut er sicherlich ganz genau hin.
    Mal vorab gefragt: hat jemand eine Ahnung, wo man ausreißfeste Gummimetallager für die 3-P.-Lagerung herbekommt, die der Tüv auch akzeptiert? :roll:
    Ich hab auch mal wieder ain bißchen bei Reimo gestöbert; der hat da bei seinen VW-Ausbausitzbänken auch einen Einzelsitzkasten drin, mit intergriertem 3-P.-Gurt und anscheinend Tüv-Zulassung. Theoretisch müsste man doch dieses Teil einfach durch den Boden mit dem Metallrahmen verschrauben können. Das wäre doch sicherlich Tüv-gerecht, oder?
    Ich werd da wohl mal nachhaken. Falls sich dafür noch jemand interessiert, bring ich das Ergebnis hier rein.
    bis dann, Jo :wink:

    Hallo zusammen,
    besonders Rudi,Ronny und Klaus
    Eure Warnungen vor der Vorderachsbelastung haben mich echt überrascht und kalt erwischt. Habe ich bis jetzt noch überhaupt nicht in Betracht gezogen, weil meine ganze Sorge bisher der Hinterachsbelastung gegolten hat. Ich war irgendwie der wohl weitverbreiteten Meinung, daß alles, was beim Pick-Up hinten drauf kommt, ausschließlich die H´achse belastet.War ein Irrtum, dankeschön. :D
    Zu Kongretisierung meines Vorhabens:
    Festaufbau, weil ich unbedingt mind. 3 zugelassene Sitzplätze brauche, das heißt, ich möchte 2 zugelassene Sitzplätze in der Kabine. Ich weiß, das wird sehr schwierig heutzutage, weil der TÜV anscheinend nur noch geprüfte Rückhaltesysteme akzeptiert. Ich hab da aber einiges noch im Hinterkopf, muß mal unverbindlich mit dem TÜV-ler reden, über grundsätzliches.
    Kabine hätte ich gerne , so wie es bis jetzt ausschaut, vom "Der Fehntjer".
    Aufbau 1,5/50/1,5 Gfk/PU/Gfk.Der ist mit Abstand der preiswerteste von allen, die ich angeschrieben habe. Die kpl. Leerkabine, Rundwinkel montiert, verschliffen und überlaminiert, kommt bei einer Bodenlänge von 2,2m auf gerade mal ca. 4.500,- EUR. :lol:


    Frauchen ruft zum Essen, muss unterbrechen, bis später :wink:

    Hallo aus dem Schwabenländle
    Ich war schon 2-mal als Gast hier bei euch , nun müsst Ihr aber ständig mit mir rechnen :twisted:
    Ausserdem muß ich hier an dieser Stelle mal eine Lanze für die Kleinen brechen:auch mit Pick Up´s kann man sehr viel bewegen (nicht zu verwechseln mit den Pin Up´s!!). Man muss es nur richtig anstellen.
    Ich glaube, daß eine Absetzkabine auf einem Pick Up immer problematische Fahreigenschaften produziert, weil man den Platz für die gewichtigen Dinge wie z.b. Wasser /Abwasser, 2.Batterie, Gasflaschen ect. immer in der Kabine platzieren muss, und das ist immer hinten und ziemlich weit oben.
    Bei einem Festaufbau könnte es so aussehen (wie in meinen Planungen für mein Schneckenhäusle): Pick Up 1 1/2 Kabiner:
    -Wasser hinter dem Beifahrersitz (da gehen locker über 100 l rein)
    -2. Batterie hinter dem Fahrersitz (mit Ladegerät & Co.)
    -Sitz-Tisch-Sitz in Fahrtrichtung auf der Beifahrerseite
    -Küchenzeile rechts (dadurch können die Gasflaschen auch ganz vorne
    in einen Küchenschrank eingebaut werden)
    -hinten quer das Bad (über die Duschwanne zur Ausstiegstüre, dies dient
    zugleich als Schmutz- und Nässeschleuse, bei Bedarf. Bad besteht zu
    95% aus Luft, als kein Gewicht hinten)
    -im Alkoven (riiiiesig: Bett 18ox200) sonst nix als Luft, also auch kein
    Gewicht
    -und das alles auf einer Bodenlänge von 2,2m, also nur wenig mehr
    Überhang als die Orginalpritsche.
    Damit dürfte mein Schwerpunkt niedriger liegen als z.b. bei einem vollbeladenen Geländewagen mit Dachgepäckträger.
    Das Gewicht der voll ausgebauten Kabine soll unter 600 kg liegen, mal schau´n. Die Orginal-Blechpritsche runter bringt, ich schätze mal, 150 kg,
    die Zuladung auf das Fahrgestell beträgt dann ca. 1200 bis 1300 kg. Bei
    600 kg Kabine bleiben mir dann immer noch mind. 600 kg Zuladung.
    Da könnte doch so manches "richtige Womo" neidisch werden.


    Ich hab natürlich auch ein Problem, und das heißt Nissan. Ich hab schon 2 mal bei denen eine "Aufbaurichtlinie" angefordert, um für eine Tüv-gerechte Verankerung der Kabine mit den Fahrgestell sorgen zu können, habe aber bis dato immer noch nix von denen gehört. Hat jemand zufällig so ein Schriftstück rumliegen und braucht es nicht mehr ??? :wink: bitte melden!!


    chiao, bis bald