Beiträge von Greifswald

    Moin,


    ich habe die TTT aktuell seit 1 Woche im Einsatz. Man riecht nix. Fürs Geschäft stelle ich den 12v Lüfter auf volle Leistung. Spätestens nachts jedoch auf geringst mögliche Drehzahl (drunter läuft er nicht mehr rund).


    Urin ohne Wasser sowie getrockneter Stuhl riecht jedoch kaum.


    Beim Chemieklo habe ich immer das K. bekommen, wenn der Deckel geöffnet wurde. Von der Entleerung ganz zu schweigen.


    Bisher habe ich nur 1x den Urinkanister entleert - war nicht mal halb voll, aber ich Strand neben einer Entsorgung.

    Entsorgung ganz easy - wobei naja die 40kt Wind haben es etwas erschwert... ;-)


    Ach ja: Der Lüfter bläst in den Laderaum. Dieser ist nicht dicht zum Innenraum abgeschlossen!

    Ich habe mir als Ersatz für gehasste Porta-Potti eine Trennklokiste gebaut. Bisher nur als Testobjekt mit nicht dauerhaltbaren Materialien: Kiste aus OSB, Oberseite =Klobrille mit Epoxydharz überzogen, Trenntrichter aus PLA 3-Dgedruckt und mit GFK überzogen, Lüfter mit RC-Akku-Anschluss.


    Welche Vorteile haben "vollständige" Trenneinsätze (Separett Privy, Kildwick Classic) ggü. halben Einsätzen (z.B. Kildwick Kompakt)? Bei den vollen Einsätzen ist doch die Gefahr größer, dass es zu "Bremsspuren" am Einsatz kommt? Zudem ist die Bauform größer und sie sind teurer.


    Ich würde aus dem Bauch Heraus zu Kildwick Klassik tendieren (da GFK statt Plaste?) oder hat jmd gute Erfahrungen mit wepee/freeRange?


    Für Tipps und Hilfen wäre ich dankbar.

    Ja definitiv. Der erste Satz ist durch Verschulden gestorben (Tiefentladen & eingefroren). Der 2. Satz allerdings nicht. Der Solarregler war eh Mist (u.a. über 100mA Ruhestrom). Daher bot sich ein komplett anderes Konzept an. Zuvor hatten Bleiakkus in meinen anderen KFZ auch keine lange Lebensdauer.


    Es waren allerdings auch Banner und keine Bosch.

    Ich bin auf die Erfahrungen gespannt.


    Nachdem bei mir 200Ah Bleiakku 2 mal nur 2 Jahre gehalten haben, versuche ich es seit diesem Jahr mit 60Ah Winston LiFeYPo4. Nach Recherche im Photovoltaik-Forum ist mein Aufbau aber wesentlich einfacher:


    Fertigen 12V/60Ah-Block (400€) gekauft. Gehäuse aufgetrennt, Zellen zwecks Zellenspannungsanpassung parallel geschaltet und geladen. Dann wieder in Reihe geschaltet und Balanceranschlüsse gelegt und nach Außen geführt.


    Victron 75/15 + Bluetoothadapter als Solarladeregler.


    Beim (ungenutzten) Parken des Mobils steht der Regler auf 13,2V, im Campingbetrieb lade ich die Konfiguration mit 13,4V.


    Die Zellendrift werde ich bei Gelegenheit manuell prüfen und ggf einzelne Zellen über den Balanceranschluss nachladen.


    Die Kapazität reichte bisher locker aus (300W Solar, 80L Kühlbox, ab und an Autoradio mit Endstufe für den Sub, ab und an Laptop + Kleinverbraucher). Dass sich die Spannung relativ konstant zwischen 13 und 13,4V bewegt acht es für die angeschlossene Elektronik auch einfacher :D

    Im Hobbybereich lohnt m.E. kein 3D-Drucker, wenn das Ziel eine kostengünstige Herstellung von Massenteilen sein soll.


    Wenn man allerdings gerne bastelt und das Erschaffen von Dingen als Hobby sieht, dann könnte man mit einem 3D-Drucker glücklich werden.


    Der 3d-Druck ist zeitfressend - Teil in Cad o.ä. designen, Drucker aufs Modell und Material einstellen, ggf stundenlang drucken und wg Brandgefahr in der Nähe bleiben, ggf. Fehldruck wiederholen...


    Aus Technikinteresse habe ich mir einen Anet A8 für 150€ zusammengebaut und mit Teilen für ca. 50€ verbessert.
    Sehr faszinierend wie so ein Teil funktioniert.


    Netter Nebeneffekt: Immer wieder drucke ich verschiedene Teile, die ich Maßfertigen kann, ohne stundenlang Geschäfte durchsuchen zu müssen.


    Bsp: exakt passende Trichter, dickere leichte Unterlegscheiben, Ablagen im Womo in Wagenfarbe, individuelles Spielzeug (Kindernamen in PLA), exakt passender Tamper für Bialetti, Halterung für Tamper, Tischbeinhalter, Transportsicherung für Tisch+Bein, Handyhalterungen für Mietwagen, Adapter / Spezialwerkzeuge, Schirm für Rückfahrkamera, Halterungen für Mastverlängerungen, usw usf.


    Ein Großteil der Teile gibt es nicht zu kaufen und ich hatte zuvor Stunden mit der Recherche vergeudet.


    Wenn etwas Stabilität gefragt ist, drucke ich in PETG und achte auf die Layerausrichtung und Temperatur beim Druck.

    Probleme mit schrumpfender Dichtmasse hatte ich auch.


    2 Jahre nach den Einbau der Dachluke kam Wasser durch. Das große Seitz Fenster war nach 4 Jahren undicht.


    Dichtmasse war dauerelastische Dichtmasse aus dem Kfz-Zubehör. Nächstes Mal würde ich dauerelastische Dichtmasse von Sika nehmen.

    Standardhochdach, mittlerer Radstand.


    Rost war ja auch beim T4 je nach Bj ein Thema. Mein LT von 2005 zeigt noch keinen Rost. Von verzinkten Ducatos habe ich auch gelesen und war ganz angetan... ... großflächige Lackablösungen nach 2 jahren haben mich aber abgeschreckt. Evtl ist dieses Problem aber behoben?


    Die Qualität kommt bei Transportern wie LT, Transit,Dukato etc bei weitem nicht an die vom vw Caravelle etc ran, dessen sollte man sich vor Kauf bewusst sein.

    Ist grüne Plakette ein Kriterium? Falls nicht:


    VW LT2 mit 109PS. Bezahlbar, haltbar und leicht zu warten. Der Motor ist alte Tdi-technik, die sehr häufig verbaut wurde und für die es notfalls Ersatzteile gibt.


    Das Drehmoment ist ordentlich, trotz"nur" 109PS zieht er sehr gut.


    Ich habe meinen in NL gekauft, da waren die Gebrauchtpreise 30% unter den hier in NRW.


    Fiat etc. wäre mein Favorit gewesen. Mehr Nutzfläche und neuer für das gleiche Geld. Aber da habe ich zu viele Qualitätsmängel gesehen.

    Vor ein paar Jahren in Belgien bei einen kurzen stop an einem Rasthof/Autobahnparkplatz:


    3 Männer in einem Kleinwagen. 1 Sprach mich an, ich war bereits außerhalb des Fahrzeuges. Letztendlich war es die Nummer mit "Tank leer, Notlage, aber Goldschmuck der Oma dabei mit dem man bezahlen könne".


    Blöd war nur, dass eh ich mich versah die 3 Personen um mich bzw einer bereits auf der anderen Seite meines kfz war.


    Also schnell eingestiegen und los gefahren.


    Gleiche Masche Jahre später am Straßenrand, als ich am Bulli bastelte. Dort sogar mit manipulierter Tankanzeige.
    Ich lies ihnen aber keine Zeit auszusteigen.


    Ich war freundlich, und habe sofort Hilfe durch die Polizei angeboten. Schwupp waren die weg ;-)


    Leider passten die beiden Tätergruppe in ein bekanntes Vorurteilsschema :-(

    Ich hatte mit meinem t3 ein ähnliches Problem. Zum Glück war Winter und ich hatte Schneeketten dabei. War zwar eine Schlammschlacht die Dinger aufzuziehen, aber der Bus fräste sich danach durch die Wiese bis zum festen Untergrund. Ist natürlich nichts für einen Golfplatz...


    Wg Traktionsproblemen auf nassen Wiesen fahre ich bei Hecktrieblern mindestens auf der Hinterachse ganzjährig Winterreifen. Hilft allerdings bei so einem Schlammloch auch nicht mehr

    Wenn es nur für Frankreich sein soll und viele Daten:


    http://www.joemobile.fr/home


    Ist das Netz von SFR, kann ggf. auf dem Land wohl mal etwas dünn sein. Ansonsten wohl unschlagbar günstig und individuell einstellbar


    Ab 5€ für 100MB, Gültigkeit 1 Monat oder 3 GB inkl. Gespräche in F sowie ins europäische Festnetz frei.


    Die Karten bekommt man hier aus D umsonst zugeschickt, bzw. wenn du wirklich das kommende WE meinst, dann schau, ob jmd in deiner Nähe wohnt oder lass sie an deinen Urlaubsort schicken.

    Sie hatte tatsächlich noch Kapazität. Ich hatte zum Testen ein paar Halogenbirnen über Nacht dran. Zudem habe ich die beiden Akkus danach ja noch über 1 Jahr lang im Womo genutzt.


    Mit der Optima-Yellowtop habe ich auch schon geliebäugelt. Dagegen sprechen aktuell:
    1.) Der aktuelle aufbau:
    Solarladeregler kann zwar AGM, aber:
    Starter- und Bordakku sind getrennt, können jedoch per manuell schaltbarem Relais zusammengeschaltet werden. Der LiMa-Regler kennt kein AGM ;-)


    a) Musikanlage läuft über Bordakku. Bei langen schlechtwetterphasen + Nachtfahrten muss ich beide System zusammenschalten um Musik zu hören (bzw, die Bordakkus nicht zu killen)
    b) Ich kann mir mit dem Schalter auch selbst Starthilfe geben


    2.)2 x 100 AH Energy Bull kosten insges 226€, 2 x 75 AH Optima YellowTop YT S 5,5L kosten 380€ und mir "fehlen" noch 50 Ah..


    Zu Krabbe: O.k. mit 3x kontrollieren / Jahr könnte ich leben. Wobei die Akkus im Winter vermutlich kaum in die Gasung kommen.

    Moin! In meinem Womo sind soeben 2 parallel geschaltete,gestapelte Banner Energy Bull 100Ah gestorben.
    Geschichte: Akkus vor 2 Jahren gekauft, ca im Januar 2013 wurden sie dann leider tiefentladen (Sitzheizung) und standen dann unentdeckt eingefroren bei Minusgraden im Wohnmobil. Nach einigen Wochen (?) habe ich den Fehler entdeckt. Akkus hatten dann beide 0V.


    Ich hatte die Akkus schon abgeschrieben, sie aber doch noch mit einem Ctek-Ladegerät wiederbelebt und wieder eingebaut und genutzt.


    Wegen anstehender Tour habe ich nun über Nacht die Kompressorkühlbox laufen lassen. Die Spannungsanzeige am nächsten morgen deutete auch eine geringe Restkapazität.


    Heute mal die Akkus angesehen: Innen trocken, der untere Akku aufgebläht.


    Zugegeben, die letzte Säurestandkontrolle ist zu lange her.


    Die Fragen jetzt für mich:
    a) Können das Spätschäden der Tiefentladung vor über 1 Jahr sein?
    b) Oder muss ich den Fehler noch woanders suchen?


    Der Solarladeregler (Toyo mppt) ist auf Blei eingestellt, dennoch zeigte die Spannungsanzeige auch schon mal 15V (bei 2A). c) Ist das so i.O.? Der Laderegler hat aber wohl auch ein cycle-Programm, um Bleibatterien regelmässig in die Gasung zu bringen (daher evtl. die 15V?)
    Wg. jetzt erforderlichem Neukauf:
    d) darf evtl. doch nicht 2 Bleiakkus direkt übereinander stapeln? So stehen sie zumindest immer auf den Paletten...
    e) Wie häufig sollte man den Säurestand kontrollieren? (ich müsste ggf über wartungsärmere Akkus oder anderen Einbauort nachdenken)
    d) Nach Internetrecherche tendiere ich wieder zu Blei-Säure Versorgungsbatterien (vermutlich wieder Energy Bull) -> andere Empfehlungen werden gerne entgegen genommen.


    Gruß


    Christian

    Hi


    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ]Nein, die Ausgangsspannung direkt am Pin lag bei allen Strombereichen zwischen 4.995V und 5.000V. Allerdings über ein 0815-USB-Kabel ging bei 7A über ca. 60cm fast 0,4V verloren. Dafür wurde das Kabel nett warm... ;-)


    Waow! Ich bin höhere Stromschwankungen bei Schaltreglern gewohnt. Da muss man dann ja noch nicht mal mit Kondensatoren nachrüsten.


    Vielen Dank für die Info!

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    So, ich habe einmal nachgemessen:
    Ich habe bis ca. 7A bei (direkt am Ausgangspin) gemessener 5V-Ausgangsspannung ziehen können


    Danke für deine Messung. Hast du keinen Spannungsabfall bei steigendem Ausgangsstrom festgestellt? D.h. bei 500mA war die Ausgangsspannung wie bei 7A bei 5,00V ? Durch das angeschlossene USB-Kabel hat man bei hohen Strömen häufig ja nochmal ein Spannungsabfall, da hätte ich nichts gegen 5,15V am Ausgang ;-)

    Falls noch jemand Infos sucht und Bilder zum Innenleben:


    http://www.ebay.com/itm/KIM-05…wn-to-5V-5A-/260817459053


    Realistisch mit dem Mini-Kühlkörper wohl eher 5A verteilt auf 4 USB-Anschlüsse.


    Die Basis ist wohl auch recht robust :"It is very tolerant of abuse. I accidentally tried pulling somewhere between 6A to 10A from one and it did it without any complaints before the over temperature kicked in." Quelle: http://dx.com/p/kim-055l-dc-12…green-227205#.UyclzlKOMpY


    Ob die anderen Komponenten auf dem Ebay-Baustein auch so unenmpfindlich sind, ist natürlich nicht gesagt.


    Hat jemand eine Quelle für etwas dickere Mini-USB-Kabel? Die sind ja mal schnell ein Flaschenhals bei höheren Strömen.

    Noch ein Hinweis: Viele Smartphones ziehen nur maximal 500mA an einem normalen USB-Anschluss, am Herstellerladegerät jedoch auch schon mal 1A. Wenn das Smartphone z.B. als Navi genutzt wird, ist gleichzeitige Laden des Akkus über USB kaum noch möglich.


    Bei vielen Smartphones erfolgt die Herstellerladegeräterkennung über eine gebrückte Datenleitung, dann nimmt das Handy keine Rücksicht mehr auf einen vermeintlichen PC-USB-Port. Bei dem verlinkten Baustein wäre das einfach zu lösen.


    Falls jmd andere Spannungswerte als 5V-benötigt: https://www.digole.com/index.php?productID=458


    Das war die lang ersehnte Lösung, um das Akkuladegerät mit 3V, 3A im Wohnmobil betreiben zu können. Kosten:70ct ;-)