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  2. Wolfgang

Beiträge von Wolfgang

  • Fast-Habe-Fertig-Bildchen, auch in Grau

    • Wolfgang
    • 11. Dezember 2004 um 13:46
    Zitat von Pick-Up Jo

    Die Farbe: alles gerollt, ging wirklich wunderbar. Und der Orangenhauteffekt, die leicht genarbte Oberfläche, sieht wirklich gut aus. Gefällt mir wesentlich besser als ganz glatt.


    Mir auch, sieht super aus. Mach ich nach :) Fragen dazu: Was für einen Lack hast Du genommen (Acryl oder Auto??) und wirst Du zum Schluss einmal mit Klarlack rübergehen??
    Gruss wolfgang

  • Fast-Habe-Fertig-Bildchen, auch in Grau

    • Wolfgang
    • 9. Dezember 2004 um 14:16

    Hat was - dickes Kompliment. Habe vom Ausbau leider nicht alles mitbekommen (innenausbau? neue Ideen?). Die Tür begeistert mich! Frage hier nur: Gerollt oder gespritzt??? Frage deshalb, weil ich bald spritzen will, aber nur wenig Platz habe. Wenn bei Dir gerollt, dann wäre es eine echte Alternative.
    wolfgang

  • Bald farbig ???

    • Wolfgang
    • 7. Dezember 2004 um 00:22
    Zitat von Ragnhild

    .. ganz aus dem Rennen, ebnso wie grün....


    Jo, wirst Dir Deinen Kopf schon gemacht haben. Von mir nur spontan dies: Für mich gibt es nur GRÜN! Habe damit die besten Erfahrungen gemacht. Und nicht nur ich. In Portugal hab ich mal einen getroffen, der in einem Wald nicht weit von Lissabon in dunkler Nacht mal raus musste - war dringend - und der dann anschließend nicht mehr zu seinen Grünen zurück fand, sich total verlief und am nächsten Morgen ein gutes Stück entfernt von Portugiesen aufgegriffen wurde. Ähnlich erging es mir in Schweden, in einem Waldstück, dicht an einem See, aber nicht ganz so hart. Mit Wüstenfarbe wäre uns das nicht passiert. :-). Letztlich will man als Freisteher übersehen werden, zweitrangig ist dabei ein "Sieht gut aus" oder ähnlich. Also nie eine Signalfarbe, und sei sie noch so schwach – wie eingebräuntes Gelb. Auch sie fällt auf (außer in der Wüste natürlich). Braun oder Grün oder dunkelgrau, auch ein dunkles Blau – das übersieht jeder, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Habe den ganzen Thraed jetzt nicht gelesen, vielleicht ist alles schon gesagt. Dann – sorry. Gruss wolfgang

  • NEUER STELLPLATZ IN MECKVOPO

    • Wolfgang
    • 24. Juli 2004 um 23:25

    Genau Hannes: Je höher der Preis, je mehr wird geboten und der Quasi-Campingplatz ist dann nicht mehr weit. Aber: Jeder wie er mag, Stellplätze dieser Art sind absolut ok. Ich muss da ja nicht hin. Und die, die sich da einfinden, die fühlen sich dort wohl. Ist doch was – nur eben nicht für mich und vielleicht auch nicht für Dich und und und.
    Die freien Stellmöglichkeiten an Seen, Flüssen, in den Bergen, in den Wäldern … und auch in den Städten werden rasant weniger. Das WARUM kennen wir. Ich meine hier könnten komfortabel ausgestattete Stellplätze durchaus in unserem Sinne wirken. Denn: Je mehr Stellplätze sich anbieten, je mehr ziehen sie auch diejenigen an und von draußen ab, die mit dem Angebot eben des "freien Stehens" weniger etwas anfangen können – zahm ausgedrückt. Vielleicht kommt eines Tages dann erneut eine Zeit, in der man sich wieder in ein schönes, ein ruhiges Eckchen verdrücken kann, unauffällig und niemanden belastend (auch die Natur nicht). Das hätte doch was. :)
    In diesem Sinne - stattet Euren Platz so aus, dass das Geschäft nur so brummt. Ich würde so gerne mal wieder auf dem Darß im Wald am Meer oder auf Zingst direkt hinter (oder sogar wieder auf) dem Deich stehen. :)
    wolfgang d.
    (Verdrücken wie vor Jahren kann man sich auch heute noch, es wird aber zunehmend stressiger)

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 21. Dezember 2003 um 15:22

    Selbst wenn es so einfach und unbedenklich wäre, wie Dieter meint, es wirkt auf Unbeteiligte stets eklig. Wer immer es sieht, hineintritt oder drauf ausrutscht :) - es ist ein "Gegner" mehr. Auch ich habe zig-Jahre in die Natur entsorgt, lange Zeit über den Klappspaten (siehe weiter oben), dann über eine "kontrollierte Entsorgung" der cassettentoilette (ohne Chemie) in die Landschaft hinein, wenn auch meist eingebuddelt. Ich fühle mich dabei nicht mehr wohl. Zumal die Gelegenheiten zum "einsamen" Freistehen weniger und weniger werden. Wenn sich alternative Möglichkeiten anbieten, dann will ich sie nutzen. Und scheinbar gibt es zumindest eine.
    Gruss
    wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 19. Dezember 2003 um 21:28

    ich plan auch grade das nächste durch - und Toi ist eine der Schwachstellen, die nicht sein sollten. Wird klappen! Im grunde sind wir doch schon nah dran! :)

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 19. Dezember 2003 um 20:50

    Ja Stefan, nicht übersehen. Aber wenn da steht
    "3. Luftkanäle
    Der Ventilator bläst Warmluft durch die Luftkanäle unter den Kompost. Dadurch wird dem Kompost der für die Zersetzung nötige Sauerstoff zugeführt und er wird auf die optimale Temperatur erwärmt. Der Abfall kommt nicht in direkten Kontakt mit dem Heizkörper und kann somit nicht zusammenbacken, was bei anderen Typen von Toiletten vorkommt."

    Ich fürchte, da geht es nicht nur um den Stromverbrauch eines Ventilators, sondern um den einer komplette Heizung! Denn Wärme muss wohl kräftig erzeugt werden. und das wärs dann doch wieder nicht!

    @ Sven: Stimmt, man müsste das auch selbst hinbekommen. :oops: Vielleicht gibt es ja aber doch noch das ausgeteste schwedische Modell :D

    Grüsse wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 19. Dezember 2003 um 13:57

    Links sind super. Aber :D : Wenn ich das richtig verstehe, wird die Flüssigkeit gesammelt und dann normal entsorgt - wie bisher auch – oder übersehe ich etwas? Das System, das mir vorschwebt und das Sven wohl auch aus Schweden kennt, lässt durch die Wärmezufuhr von der Maschine her Flüssigkeit übers Dach verdampfen. Und der Rest wird dann knochentrocken intern kompostiert. Das wäre nach meiner Vorstellung die ultimative Lösung. Ich meine, wenn ich sowieso Urin (25Ltr sind schnell erreicht) umweltfreundlich entsorgen muss, dann kann ich auch bei den üblichen Systemen bleiben.
    Ich frage mal bei den Vertreibern in Deutschland nach.
    Gruss wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 18. Dezember 2003 um 16:39
    Zitat von Sven Strumann

    ..es gab aber auch eine Version die mittels eines Wärmetauschers vom Motor versorgt wurde.


    Sven, genau das ist es doch - ich kann aber trotz allem gegoogle eine trockentoilette in DIESER Ausführung nicht finden. Freund von mir mir geht morgen Richtung Norden. er versucht dort etwas herauszufinden. Wenn :-), dann geb ichs sofort ins Forum - Mitte Januar frühestens.
    gruss
    wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 12. Dezember 2003 um 19:20

    @ Wim: :D – solche Systeme gibt es auch bei uns – mit Vakuumverschluss!!!!! Aber die Entsorgung über Abfallbeutel an der Autobahn o.ä. i.... Wenn ich mir das Unvorstellbare so vorstelle – :shock: !
    @ Joe: Den Zeigefinger sehe ich nun wirklich nicht. Ist total ok so! Beide Lösungen haben etwas für sich, die 2. ist mir sympatischer, beim Fäkaltank sehe ich doch in Sache Entsorgung zumindest im Ausland Probleme. Aber: Ich suche eigentlich eine andere Lösung. Vielleicht gibt es ja keine. Bei "Trockentoiletten" war ich schon einmal dicht dran. Und wir haben hier (oben) mit den Modellen aus den USA ja auch tolle Möglichkeiten gesehen, die zwar so nicht umzusetzen sind, die aber vielleicht in ähnlicher Form zu realisieren wären. Fällt mir dazu ein: Um die Flüssigkeiten wegzubekommen ohne Strom/Gas einzusetzen, müsste es doch möglich sein, während der Fahrt das heisse Kühlwasser der Maschine um einen "Flüssigkeitsbehälter" zu leiten und so durch die Hitze eine Verdunstung übers Dach zu ermöglichen. Mag ja Blödsinn sein. Aber in der Richtung müsste man mal nachdenken. Die Flüssigkeit ist –glaube ich- das grösste Problem. Die Problematik der Feststoffe sollte in den Griff zu bekommen sein. Hoffentlich fällt jetzt kein Techniker um. Oder hat er eine :idea:
    Lasst uns nach Lösungen suchen.
    Grüsse von der Küste
    wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 11. Dezember 2003 um 17:32

    Hallo Otter, auch ein interessanter Link - es gibt doch schon Alternativen zur herkömmlichen Systemen. Dies auch dann, wenn sie letztlich im Mobil so nicht umgesetzt werden können. (Das mit der Chemie war von mir daneben, ich benutzte so etwas schon lange nicht mehr. Ist halt nur die „alte Bezeichnung“ für diese Art Möbel. SOG ist OK1! Aber nur eine Alternative zur Chemie. ) Mir schwebt vor, den nächsten Wagen möglichst autark hinzubekommen. Also nur geringe Abhängigkeiten vom Strom, Gas, Frisch- und Abwasser. Ich möchte in relativ :) großen Abständen Ver- und Entsorgungsstationen anlaufen müssen. Mit grossen Tanks, `ner anständigen Batteriebank, Solar, Gastank bekommt man das schon gut hin – nur die Toilette macht mir Kummer. Aber da wird sich was finden, bin sicher. Eine THEORETISCHE MÖGLICHKLEIT sehe ich im Trennen von Feststoff :) und Flüssigkeit. Für das 1. würde sich eine Trockentoilette anbieten, für das 2. ein größerer Abwassertank, in den auch das sog. Grauwasser kommt. Habe gelesen, dass Urin in 10facher Verdünnung unbedenklich z.B. im Garten ausgebracht werden kann. Könnte mir vorstellen –muss noch hinterfragt werden- dass die Einleitung ins Schmutzwassernetz einer Gemeinde unbedenklich ist. Vielleicht gibt es andere Möglichkeiten. Man wird sehen :-))
    Gruss wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 10. Dezember 2003 um 10:52

    Hallo Otter, Danke Dir. Wär zu schön gewesen. Strom ist nicht :-). Es muss doch aber eine Lösung geben, die sich von den üblichen Chemietoiletten absetzt und uns auch hier mehr Unabhängigkeit und Sicherheit bringt. Ich suche weiter!
    Der MaxiMog wird übrigens in Deutschland im Auftrag gefertigt von http://www.unicat.net/de/intro.html. Tolle Autos bauen die!
    Gruss von der Küste
    wolfgang

  • MAXIMOG

    • Wolfgang
    • 8. Dezember 2003 um 16:46

    :lol: Christianus hat in FAQ einen traumhaften Link gesetzt - Merci! Frage ans Forum: Kennt jemand das dort verbaute WC (Trocken-WC vielleicht?)? http://www.maximog.com/toilet.html
    Gruss
    wolfgang

  • jetzt wird`s lustig! Ausbau Transit - HILFE!!

    • Wolfgang
    • 24. August 2003 um 13:22

    Hallo Myria,
    Küche: Soweit mir bekannt, sprechen die einschlägigen Bestimmungen bei den Voraussetzungen zur Umschreibung als SoKfZ-Wohnmobil" hinsichtlich der Küche nur vom "Vorhandensein einer Küche bzw. Kochgelegenheit." Ich habe vor Jahren mal einen Bully mit 220V - Kochgelegenheit umgeschrieben bekommen. Der kam anschließend gleich wieder raus. Die Installation einer Gasanlage ist nicht Vorschrift! Du musst nur "kochen" können, das gehört nach der Idee der Vorschriftengeber einfach zum WOHNEN dazu! :lol:
    Gruss
    wolfgang

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • Wolfgang
    • 21. Juli 2003 um 16:19

    Hallo Dirk,
    jede Idee ist erst einmal eine gute. :D Ich baue seit Mitte der 70ger meine "WoMos" selbst aus, verfüge über ein gesundes Basiswissen! Es wäre aber gelogen zu behaupten, ich schaffe ALLES aus eigenem Wissen und Können heraus. Ich habe schon gerne mal einen Fachmann an meiner Seite. Im Herbst ist voraussichtlich der nächste Wagen dran. Also: Ich könnte rein theoretisch zu Deinem potentionellen Kundenkreis gehören. Zumal ich mit den Jahren doch ein Haufen fauler geworden bin.
    Wenn überhaupt, dann würde ich
    1.Viel Hilfe bei evtl. notwendiger Sanierung der Basis (bin kein Schrauber)
    2.Wenig Mitarbeit beim Aufbau, Ausbau (auch Technik), aber Beratung
    3.Übernahme der einen oder anderen Arbeit (z.B. fachgerechtes Schweissen .-) )
    einkaufen. Dabei wäre das WO zweitrangig.
    Nur: Ich komm aus einer Zeit, als weitaus mehr Selbstausbauten rumdüsten als fertig konfektionierte GFK- Kisten :oops:. Heute ist es anders, die Selbstausbauer suchst Du mit der Lupe. Und 80% (oder mehr) derer, die es noch gibt, haben alles selbst im Griff. 20 % von wieviel? bleiben. Und davon taucht nur ein kleiner Prozentsatz bei Euch auf – lieg ich falsch? Bedenke auch: Ausbauen frisst wahnsinnig viel Zeit, das geht nicht in ein paar Tagen über die Bühne. Mich stört es nicht, kann alle Zeit der Welt fern der Heimat (auch Fam.) bei Euch stehen, aber wie viele Ausbauer können das noch (Urlaub in der Werkstatt :D ??). Klar, zu jeder auftauchenden Frage gibt es die passende Antwort und weiter geht`s. Ihr habt ja auch mehr vor, als nur Ausbauern zur Seite zu stehn. Vielleicht wäre es auch gut, nicht nur an Selbstausbauer zu denken, sondern das Geschäftsmodell auf Sanierung/Umbauten/Aufrüstung von StandardWoMos zu erweitern. Viele von denen –schau in die Foren- haben mit ihrem Wagen ausbaumäßig noch das eine oder andere vor, trauen sich aber nicht oder es fehlt ihnen schlicht der Platz.
    Nur Gedankensplitter, nicht mehr. Ich wünsche Dir allen Erfolg der Welt. Und: Lasst euch nicht von Bedenkenträgern den Schwung nehmen :D
    Gruss wolfgang

  • Warum 3,20

    • Wolfgang
    • 3. Juli 2003 um 20:03

    .. ich meine, der AVD kennt -bei gleichen Leistungen (Schutzbrief)- keine "Höhenbegrenzung". Mal nachfragen.
    Gruss
    wolfgang
    P.S.: Aufpreise :D kennt der ADAC nicht.

  • Warum 3,20

    • Wolfgang
    • 3. Juli 2003 um 17:14

    ...weil der ADAC-schutzbrief nur bis max. 3,20 versichert! :D:D
    GRuss wolfgang

  • ups fahrzeug als basis?

    • Wolfgang
    • 29. Juni 2003 um 18:25

    Hi herbert.
    muss passen. Ich kenn den mit Fiat-Motor nicht. Mach mich erst fit. Kann erst im herbst mit Kauf/Ausbau anfangen. Meine "Regierung" protestiert. Im Sommer kein neuer Ausbau! Sagt sie :D Sie kennt mich! :D
    Ich mag mich täuschen, aber ich kenne Fiats nur mit Vorderradantrieb – und das soll es nicht sein. Mein NEUER aber soll über Hinterradantrieb und Doppelbereifung verfügen – und dann auch noch eine Maschine mit mindestens um die 100 kw haben. Wird schwer. Wenn Du für Dich einen passenden findest, erzähl was drüber. Wäre interessant.
    Gruss
    wolfgang

  • Iveco Daily Kastenwagen, Ausbau für Motorradsport

    • Wolfgang
    • 29. Juni 2003 um 18:14

    Hallo Dirtrider,
    ich will ja nicht Kassandra spielen :D Ich fahre den 35-12 lang, habe ein Leergewcht von 3210, somit noch ein Zuladung von nur 290 kg. Der Kurze ist nicht ganz so schwer - aber sehr viel weniger bringt er sicher nicht auf die Waage. Leichter Ausbau, Wasser, Abwasser , Gas, Batterien, 2. Person, Verpflegung – schon bist Du leicht drüber – dann noch 2 Crosser? Bevor Du investierst – rechne lieber, bevor der TÜV das tut. Ich liege exakt bei 3500, das zugedrückte Auge des TÜV-Engels nicht mitgerechnet :-). Ich würde an Deiner Stelle mal in Sachen Auflastung nachdenken. Ansonsten: Tolles Auto. Meiner hat jetzt über 150 Tds. runter und noch nie Kummer gemacht. Er läuft und läuft und läuft ..... :lol:
    Wünsch Dir mit Deinem alles Gute!
    Gruß
    wolfgang

  • ups fahrzeug als basis?

    • Wolfgang
    • 19. Juni 2003 um 20:58

    Hi Herbert,
    schau mal http://www.mobile.de/SIDDH5XpkImdw.…11111120845383&
    sieht doch gut aus - oder. 288 Tsd. zu dem geld ist wenig Risiko. Die Maschinen sind für mindestens 400 Tsd. ausgelegt und selbst wenn .... bei dem Preis lohnt sich auch eine Investition :oops: . SOWEIT ICH WEISS setzt DPD diese fahrzeuge für Langstecken (nachts) ein - was ja so schlecht nicht wäre. Man sollte sich aber jeden Wagen sehr kritisch ansehen - auch und vor allem von unten! Was mich stört ist die nicht sehr üppige Maschine. Ein bisschen mehr könnte es schon sein! :D
    Viel erfolg.
    Gruss
    wolfgang

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