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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Gabriel

Beiträge von Gabriel

  • Selbsttragende Sandwichbauweise für Hausanbau

    • Gabriel
    • 27. Februar 2026 um 08:53
    Zitat von mrmomba

    Vielen Dank für die Rückmeldungen.

    Bei den Bebauungsplan hat man es damals (in den 60igern) nur wenig ernst genommen, dafür aber Jahre später um so ernster - bis jetzt!

    Leider.

    Architekt kennt leider kein Statiker der uns die Statik berechnen könnte für den Krams. Windlast, Schneelast etc. Sehe ich natürlich sehr naiv entgegen, immerhin hält ein Wohnmobil verklebt auch 130kmh auf der Bahn und bricht bei Schnee nicht zusammen, nur leider zählt das eben nicht. Isoliergthemen ... Ja genau deswegen Architekt. Jede 60mm Sandwich wowawand ist besser isoliert :) aber auch hier werden wir uns den neuen, geistigen Ergüssen beugen müssen.

    Knauf AQUAPANEL® und metecno werde ich mir anschauen.

    Wohnwagen fällt leider raus. Die Terrasse ist 60cm höher und die Wohnzimmerwand liegt 80cm zurück (wahnsinnig Wärmebrücken) das wird sogar besser wenn da was vor kommt.

    Aber direkte Erfahrungen hat leider keiner hier, oder? Ist ja auch nicht schlimm :D für mich war es hier nur der schlauste Anlaufpunkt - da hier viel Know-how ist.

    Alles anzeigen

    Hey, also es dürfte keine Probleme geben Wind, Schneelasten, Brandschutz und Wärmedämmung mit einem Sandwisch Element nachzuweisen. Suche die einen Architekten/ Statiker Büro der mehr als nur Steine rechnen kann. das ist eine Klassische Ständerbauweiße die mit Sandwisch verkleidet wird, zumindest was ich hier rauslese. Muss gestehen ich habe nicht jeden Post durchgelesen.


    Aber eine grundkonstruktion aus Holzbalken und Verkleidet mit Sandwisch erfüllt alle Baurechtlichen Standards!

  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 23. Februar 2026 um 21:22

    Jetzt noch ein kleines Update zum Gewicht.


    - Der Defender mit originaler pritsche und Dachgepäckträger hat: 2200kg Leer auf der Waage angezeigt.

    - Die Pritsche hat ca. 100 KG

    - der Dachgepäckträger nochmal 50kg


    Also sind wir bei ca. 2050kg gelandet.


    - Die Kabine Leer und ohne Fenster hatte 350kg.

    - das Aluprofil ca. 25kg

    - Das Holz (Pappel 10mm) und Arbeitsplatte aus Bambus wird ca. 40kg bringen.

    - Fenster? kp. 30kg?


    Aktuell sollte der Defender ca. 2500kg haben.


    Da komm Sicherlich noch mehr dazu, ich halte euch auf dem Laufendem.

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  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 23. Februar 2026 um 21:13

    Die Hochzeit hat vor ca. 2 Wochen Stattgefunden. Das ging überraschen gut bis auf das genaue dran fahren, das muss noch geübt werden.


    Der Innenausbau ist in vollen Zügen. Da ich als Maschinenbauer nicht der erfahrenste bin im Möbelbau, ist die Möbel auch aus Konstruktionsprofil geworden, diese wird noch mit Dünnen Pappel verkleidet und wird hoffentlich etwas Gemütlichkeit bringen.


  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 23. Februar 2026 um 21:06

    Somit war das Jahr 2025 vorbei und bereits 2 Monate Bauzeit verflogen!


    Im Januar 2026 gings dann zügig ans Lackieren solange der Betrieb in Urlaubszeit war. Da habe ich ein Riesen Zelt in der Halle aufgestellt und die Koffer mit Mipa Protector beschichtet.

    Die Idee die Rahmen Schwarz zu machen hat mich 8h Arbeitszeit gekostet....

    Die Fenster (Belluna) sehen meiner Meinung nach richtig gut aus, Leider seeehr dunkel.


    Zum Draufsetzen der Kabine habe ich von Alliexpress so Kürbelstützen bestellt und etwas Modifiziert, das Funktioniert eigendlich Ganz Gut.

    Bis auf das eine Stütze von den Chinesen falsch zusammengeschweißt wurde... Siehe Bilder.


    Was ein Glück das ein Schweißgerät bereit Stand und wir das Fix umgeschweißt haben.

  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 23. Februar 2026 um 20:58

    Hey, lange habe ich hier nicht gepostet. Dieser Post wird wohl etwas länger.

    Im Dezember haben wir unsere Platten bei Hamburg abgeholt und mit der Familie 3 Tage in Hamburg verbracht.


    Kurz darauf ohne viel zeit zu verlieren gleich vor Sylvester noch die Kabine verklebt. Zum Kleben habe ich das Körapur 666 verwendet.

    Das Anmischen war schön aufwendig und zeitreibend. Da wir immer nur 1-2 Platten abends geklebt hatten und ich keine 5000 Schraubzwingen hatte.


    Da ich zu geizig war eine Tür für 800€ zu kaufen musste ich eine Selbst bauen. Für die Profile habe ich ca. 200€ bei Suer bezahlt.

    Leider waren diese beim ersten versuch vom Lieferanten falsche zugesägt, diese haben mir aber anstandslos weiteres Profil zugesendet via Express Versand!

    Mit den Scharnieren bin ich noch nicht ganz zufrieden, hab was aus dem regal genommen da ich zu ungeduldig bin. Da muss ich nochmal ran!

  • Vollauszüge Touch to open

    • Gabriel
    • 6. Februar 2026 um 08:02
    Zitat von Abweg

    Die vielleicht?

    Jap, genau so lösen wir das bei der Feuerwehr.

    Muss mir das mal im 3d anschauen wie das bei einer Küche aussieht. Aber das ist meiner Meinung nach die "Sicherste" Sicherung xD

  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Gabriel
    • 4. Februar 2026 um 09:19

    So in etwa meine ich, wie viele Arretierungen du im Boden macht, ist dir überlassen.

    Sehe grad auf meiner Skizze, hab die rolle vergessen, für den Drehmoment von klavierband zu nehmen.

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  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Gabriel
    • 3. Februar 2026 um 15:04
    Zitat von holger4x4

    Aber immer 2-3 Riegel lösen (von beiden Seiten erreichbar!) ist auf die Dauer zu unpraktisch, dann benutzt man das nicht! Wenn dann ein Riegelmechanismus der mit einem Griff einfach erreichbar sein muss.


    Es kann auch nur 1 Riegel sein, dieser muss nur von Oben (Arbeitsplatt) erreichbar sein. Zb. 6mm Rund das duch das Regal durchgeht und federbalstend ist, damit dieser bei fahren nicht aufgehen kann.

  • ein Küchenschrank-Element zum Drehen (als Durchgang ins Fahrerhaus)

    • Gabriel
    • 3. Februar 2026 um 11:36

    Hey, ich hätte jetzt auch eher an Klavierbänder (die gibts ja auch in Hochwertig und Stabil) gedacht und im Vorderen Bereich eine Rolle um den Drehmoment auszugleichen.

    Zur Verriegelung, einen Verriegelungsstift an der Schrank anbringen und jeweils in den Positionen ein loch im Boden als Parkstation.

  • Vollauszüge Touch to open

    • Gabriel
    • 1. Februar 2026 um 22:08

    Wir verbauen diese mir Verriegelung auf Feuerwehr Rollwagen, funktioniert eigentlich ganz gut. Sieht nur nicht sonderlich gut aus bei einer Küche und ist halt eine Zwei Hand Bedienung.

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    Wobei wir auch schon so "Brücken" dran hatten damit es mit einer Hand geht.


    Da muss ich mir was besseres überlegen.

  • Vollauszüge Touch to open

    • Gabriel
    • 1. Februar 2026 um 22:03
    Zitat von Anton

    Hallo

    auf eine zusätzliche Verriegelung würde ich nicht verzichten. Nicht nur in Fahrtrichtung, sondern auch quer dazu.

    Die Lastwechsel bei voller Schublade sind nicht zu unterschätzen. Und da kommt dann der Touch to Open effekt so richtig schön zur Geltung.

    Flott rein in die Kurve, da denk sich die Schublade: Oh, da hat einer getoucht! Touch heißt in diesem Falle ja auch Push. (drück zum öffnen) Dann ist die Lade entriegelt und kann vergnüglich ausfahren. Und den Auszug zerlegt es bei den Kräften auch noch.

    Touch, oder Push, und eine Verriegelung halt ich für kontraproduktiv. Denn den Weg zum touchen musst du ja haben, da bedeutet Spiel in der Verriegelung, auch nicht so dolle....

    Besser einen guten "normalen" Auszug nehmen und einen Verschluß darnn. Da weis man was man hat!

    Viele Grüße

    Anton

    Alles anzeigen

    Ja Klar, danke für den Gedanken. ist ja klar das bei Lastwechsel genau dieses "Touch to open" passiert und die Schublade sich öffnet. Oder im Idealfall auch schließen würde wenn man die offen vergisst xD.

    Manchmal sollte man erst etwas überlegen bevor man fragt ))

  • Vollauszüge Touch to open

    • Gabriel
    • 1. Februar 2026 um 12:45

    Hey, ich bin am Möbel Planen für unseren Koffer.


    Hat jemand erfahrung mit diesen Touch to open Auszügen?


    Das die Kabine soll Offroad trauglich werden. Halten solche Auszüge oder sollte ich besser eine zusätzliche Verriegelung machen?


    Teleskopschienen mit Touch to open 450mm
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  • Hallo

    • Gabriel
    • 21. Januar 2026 um 17:16
    Zitat von nunmachmal

    Nur mit Leiterrahmen. Sowohl die normale Karosse mit 75PS und die 4x4 mit 86PS hatten Leiterrahmen.


    Gruß Nunmachmal, 🇹🇷 36.619958,29.091399

    Da irrst du dich. Es kann sein das die nur als Delica als Leiterrahmen ausführung verkauft wurden. Aber die gibts auf jeden fall als Selbsttragende Karosserie und in Leiterrahmenausführung.


    Der bei mir auf der Bühne war einer ohne leiterrahmen, man findet aber im Internet vereinzelt welche mit einem Leiterrahmen.


    im Anhang ein Bild von der wo bei mir war und eine Bild von einem angeblich Delica Leiterrahmen.

  • Hallo

    • Gabriel
    • 21. Januar 2026 um 15:58

    Wenn ich mich richtig erinnere gabs den L300 auch mit Leiterrahmen, dieser war wohl von einem Pajero. Haben die dann nicht auch die Pajero Motorisierung?

    Ich finde den L300 Genial. Ich habe einen im Freundschaftskreis, leider nicht als Allrad. Starkes Projekt!!

  • Lkw Koffer erhöhen

    • Gabriel
    • 9. Januar 2026 um 11:46

    Hey, kannst du einpaar Infos mehr zu deinem Koffer geben? Woraus besteht der überhaupt? Bilden währen auch sehr hilfreich.


    LG Gabriel

  • neue Spinnerei, erstmal nur eine Idee

    • Gabriel
    • 5. Januar 2026 um 16:17
    Zitat von holger4x4

    Dieses Patent von GM könnte auch eine Lösung sein um mit einem kleinen eSUV einen großen Trailer oder 5-th Wheeler ziehen zu können: ein Tow Dolly mit eigenen Batterien und unterstützendem Antrieb. Mal sehen wann sowas auf den Markt kommt in USA. In Europa wird sowas ehr nicht zulassungsfähig sein, doppelte Anhänger gibts hier eigentlich nur in der Landwirtschaft. Aber eine interessante Idee...

    Huh, mit zwei Knickpunkten wird das Super spannend rückwärts zu Fahren. Aber es ist eine interessante Technik um die anhängelast aufzustocken. Wir haben aktuell im Stahlbaubetrieb "Probleme" mit neuen Fahrzeugen unsere 3,5t Anhänger zu ziehen. Da die meisten neuen (auch Verbrenner) in der Zuglast beschränkt sind.

  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 10. November 2025 um 08:26
    Zitat von burgi

    Hallo Gabriel

    Spannendes Projekt - meine Kabine ist ganz ähnlich. In der Breite haben wir 10 cm weniger - was uns auch ausreicht. Das mit dem Gewicht ist schon ein Thema - auch bei mir. Mit den kleinen Kindern geht das noch gut - aber die wachsen von Jahr zu Jahr...;) (... und werden schwerer).

    Hast Du schon einen Plan wie Du Deine Kabine einrichtest?

    Beste Grüsse

    Burgi


    Hey, danke. Auf diesen Bildern sollte es erkennbar sein.

    - Küchenzeile im Heck,

    - im Alkoven ein Schlafplatz

    - und unter den Sitzbänken Wassersystem, Heizung und Stauraum für schweres.

    - im Heck ist noch eine Regal für Euroboxen, wird wohl unser Kleiderschrank sein.

    Auf die Dusche haben wir in der Kabine verzichtet, wir bereisen in der kommenden zeit erstmal nur warme Regionen und versuchen immer ganz Autark zu stehen. Aus diesem Grund sind wir mit einer Außendusche einverstanden.


    PS. Deinen Def. habe ich auch gesehen als mich mir Inspirationen gesucht hatte, seiht sehr Hochwertig aus! Ich hoffe es ist okay wenn ich hier einpaar Fragen stelle. Könnte auch interessant für die mitlesenden sein über was man sich so Gedanken macht.


    - Wie ist es den mit dem Gewicht? Leergewicht, Kabine Gewicht usw.

    - Fährst du Offroad? Also wirklich abseits der Straße? Wie ist das mit der Verbundenen Kabine mit dem Dach und Verschränkung. Ich merke das sogar die Türen nicht richtig aufgehen und schließen wenn ich in Verschränkung bin.

    - Welches Fahrwerk hast du? Doppelfeder hinten denke ich mal. Luftfahrwerk? Stoßdämpfer?

  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 28. Oktober 2025 um 11:28
    Zitat von Urs

    Meine Lösung basiert auf Harting. Hat sich Millionenfach in der Industrie bewährt und ist sicher dauerhafter und länger dicht als die (völlig überteuerte) CEE-Einspeisung welche ich mal aus dem Campinghandel besorgt hatte.

    230V (oder sogar 3x400V) und 24V bzw sogar Analogsignale oder Daten-/Busleitungen im gleichen Stecker sind in der Industrie nichts unübliches. Wo möglich werden aber getrennte Steckeinsätze und getrennte, allenfalls geschirmte Kabel für die verschiedenen Signalarten benutzt, das aber auch nicht zwingend.

    Auch werden Mänlein/Weiblein so eingesetzt dass ein im ausgestecktem Zustand spannungsführender Pin nicht berührt oder versehentlich kurzgeschlossen werden kann.

    Es gibt Steckeinsätze für Hochstromanwendungen (angeblich bis 1400A und 4800V,wobei ich die bisher noch nicht in freier Wildbahn angetroffen habe) ,, "normale" 10/16A Kontakte, vergoldete (Signal-) Kontakte, Sub-D Steckverbinder, Lan-(RJ45) Verbinder... bis hin zu Pneumatik-Steckverbinder so ziemlich alles was das Herz begehrt. Vieles im Legosystem kombinierbar.

    Viele davon bekommt man mit Schraubklemmen oder Federzugklemmen wozu ich für die Reparierbarkeit unterwegs tendieren würde. Pins zum Crimpen sind gut wenn man die entsprechenden Crimpzangen mit Pin-Ausdrückwerkzeug zur verfügung hat. Dürften die Allerwenigsten von uns auf Reisen mit haben, ich auch nicht. Zur Not kann man Pins zum Crimpen allerdings auch löten...bleibt immer noch das Problem Ausdrückwerkzeug.

    Natürlich gibt es auch einige weitere Dinge die gegen Harting sprechen:

    Der Preis wurde genannt, wobei ich das etwas relativieren möchte. 1. Eine Harting-Steckverbindung wird dem üblichen Campingkrempel in punkto Stabilität und Langlebigkeit haushoch überlegen sein. 2. Soo teuer finde ich die gar nicht...schaut mal bei Reichelt für aktuelle Preise. Muss jeder selber entscheiden ob die Preis-Leisting für einen selber stimmt...für mich stimmt sie.

    Hat man nicht oft mit den Steckern zu tun wird man sie die ersten paar mal beim entriegeln garantiert verfluchen da man sich die Finger jedes mal einklemmt! Das ist einfach so und ein ungeschriebenes Harting-Gesetz...8|;(;)

    Nach den ersten 10 mal wird das aber langsam besser da man lernt wo man mit seinen Fingerchen hingrapschen sollte und wo nicht. Warum ich das weiss? Hab ich mal in einem Buch gelesen...🤣;)

    Die meisten Steckeinsätze die ich kenne vertragen es nicht oder nur schlecht unter Last getrennt/verbunden zu werden...auch das hab ich mal in einem Buch gelesen... 🤣;)

    Der Zusammenbau der Module kann mühsam sein und birgt Fluchpotential insbesondere bei vielen Kabeln die von hinten drücken. Bedingt etwas übung...aber mit etwas auf def Zunge beissen und ein wenig Geduld alles machbar... auch da, in einem Buch gelesen...🤣😉

    Das ganze sieht bei mir am Womo jetzt so aus:

    230VKabel: Auf der anderen Seite ist ein handelsüblicher CEE 3-Pol-Stecker plus diverse Adapter. Im Harting wird nur der Einsatz ganz links für die 230V benutzt und wird auf Reisen verwendet. Der Rest wird nur zum Teil daheim für spielereien benutzt.. Somit wäre auf Reisen auch genug Ersatz den man möglicherweise im Fall der Fälle umstecken könnte dabei..

    Stecker am Auto. Auch hier wird auf Reisen nur der Einsatz ganz links wirklich gebraucht.

    Und ein Blindstecker. Die beiden Einsätze sind nur zum besseren fixieren des Blindsteckers und knnen bei Bddarf als erste als Ersatz dienen.

    Und so sieht es mit montiertem Blindstecker als Schutz während der Fahrt.

    PS: Egal wie hoch die IP (Harting soll es bis IP69 geben) eines solchen Steckers ist, ich würde den immer an einem möglichst vom Wetter und Spritzwasser der Räder geschützen Ort anbringen...egal ob Harting oder sonst ein Stecker.

    PPS: Es gibt auch kleinere Versionen mit 2 oder sogar nur einem Steckmodul.

    Ob das nun im Womo auch so legal umsetzbar ist oder allenfalls irgend eine Norm oder Gesetz verletzt weiss ich nicht. Wenn jemand das nach macht gehe ich davon aus dass er weiss was er macht und sich über die potentiellen Risiken bezüglich möglicher Sach- oder gar Personenschäden bewusst ist. Auf jeden Fall ist dies keine Anleitung um es nachzumachen sondern dient lediglich der Information und allgemenen erheiterung. Jeder ist für sein Handeln schlussendlich selbst verantwortlich. (eigentlich traurig dass man so kleingedrucktes hinschreiben muss...andere Geschichte... )

    Gruss

    Urs

    Alles anzeigen

    Vielen Dank für die vielen Vorschläge. Ich muss gestehen bist jetzt gefällt mir die Lösung mit Harting doch am besten. Auf jeden fall am Sichersten und sehr hochwertig. Da passt auch kein anderer Stecker dran, sondern nur der von mir konfigurierte. Reparaturfreundlich ist es sicher nicht auf reisen, aber auch das was am wenigsten anfällig ist für Reparaturen.


    Ich werde berichten!

  • Gelcoat bei neuen Platten bricht weil zu dünn

    • Gabriel
    • 23. Oktober 2025 um 14:01

    Für mich stellt sich hier die frage ob der Rest den passt. Nicht das die Platten nicht die Stabilität aufweisen die für den Statik notwendig ist. Wenn die Möglichkeit besteht die Ware zurückzugeben, dann würde ich nicht lange überlegen.

  • Eigenbau Wohnkoffer für Defender 130 CC – Wechselpritsche

    • Gabriel
    • 22. Oktober 2025 um 15:50
    Zitat von holger4x4

    12V und 230V in einem Stecker? Das sollte man nicht machen, besser getrennt. Für 230V hatte ich den Neutrik Powercon, der ist schön kompakt und mit Verriegelung. Gibts auch schon mit Kabel dran.

    Und dann vieleicht den Neutrik Speacon für die 12V, der kann bis 37A.

    Sind den diese Stecker wasserdicht? Sieht auf den ersten Blich nicht so aus. Zumindest nicht wenn nichts eingesteckt ist.

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