Die vielleicht?
Jap, genau so lösen wir das bei der Feuerwehr.
Muss mir das mal im 3d anschauen wie das bei einer Küche aussieht. Aber das ist meiner Meinung nach die "Sicherste" Sicherung xD
Die vielleicht?
Jap, genau so lösen wir das bei der Feuerwehr.
Muss mir das mal im 3d anschauen wie das bei einer Küche aussieht. Aber das ist meiner Meinung nach die "Sicherste" Sicherung xD
Aber immer 2-3 Riegel lösen (von beiden Seiten erreichbar!) ist auf die Dauer zu unpraktisch, dann benutzt man das nicht! Wenn dann ein Riegelmechanismus der mit einem Griff einfach erreichbar sein muss.
Es kann auch nur 1 Riegel sein, dieser muss nur von Oben (Arbeitsplatt) erreichbar sein. Zb. 6mm Rund das duch das Regal durchgeht und federbalstend ist, damit dieser bei fahren nicht aufgehen kann.
Hey, ich hätte jetzt auch eher an Klavierbänder (die gibts ja auch in Hochwertig und Stabil) gedacht und im Vorderen Bereich eine Rolle um den Drehmoment auszugleichen.
Zur Verriegelung, einen Verriegelungsstift an der Schrank anbringen und jeweils in den Positionen ein loch im Boden als Parkstation.
Wir verbauen diese mir Verriegelung auf Feuerwehr Rollwagen, funktioniert eigentlich ganz gut. Sieht nur nicht sonderlich gut aus bei einer Küche und ist halt eine Zwei Hand Bedienung.
Wobei wir auch schon so "Brücken" dran hatten damit es mit einer Hand geht.
Da muss ich mir was besseres überlegen.
Alles anzeigenHallo
auf eine zusätzliche Verriegelung würde ich nicht verzichten. Nicht nur in Fahrtrichtung, sondern auch quer dazu.
Die Lastwechsel bei voller Schublade sind nicht zu unterschätzen. Und da kommt dann der Touch to Open effekt so richtig schön zur Geltung.
Flott rein in die Kurve, da denk sich die Schublade: Oh, da hat einer getoucht! Touch heißt in diesem Falle ja auch Push. (drück zum öffnen) Dann ist die Lade entriegelt und kann vergnüglich ausfahren. Und den Auszug zerlegt es bei den Kräften auch noch.
Touch, oder Push, und eine Verriegelung halt ich für kontraproduktiv. Denn den Weg zum touchen musst du ja haben, da bedeutet Spiel in der Verriegelung, auch nicht so dolle....
Besser einen guten "normalen" Auszug nehmen und einen Verschluß darnn. Da weis man was man hat!
Viele Grüße
Anton
Ja Klar, danke für den Gedanken. ist ja klar das bei Lastwechsel genau dieses "Touch to open" passiert und die Schublade sich öffnet. Oder im Idealfall auch schließen würde wenn man die offen vergisst xD.
Manchmal sollte man erst etwas überlegen bevor man fragt ))
Hey, ich bin am Möbel Planen für unseren Koffer.
Hat jemand erfahrung mit diesen Touch to open Auszügen?
Das die Kabine soll Offroad trauglich werden. Halten solche Auszüge oder sollte ich besser eine zusätzliche Verriegelung machen?
Nur mit Leiterrahmen. Sowohl die normale Karosse mit 75PS und die 4x4 mit 86PS hatten Leiterrahmen.
Gruß Nunmachmal, 🇹🇷 36.619958,29.091399
Da irrst du dich. Es kann sein das die nur als Delica als Leiterrahmen ausführung verkauft wurden. Aber die gibts auf jeden fall als Selbsttragende Karosserie und in Leiterrahmenausführung.
Der bei mir auf der Bühne war einer ohne leiterrahmen, man findet aber im Internet vereinzelt welche mit einem Leiterrahmen.
im Anhang ein Bild von der wo bei mir war und eine Bild von einem angeblich Delica Leiterrahmen.
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Wenn ich mich richtig erinnere gabs den L300 auch mit Leiterrahmen, dieser war wohl von einem Pajero. Haben die dann nicht auch die Pajero Motorisierung?
Ich finde den L300 Genial. Ich habe einen im Freundschaftskreis, leider nicht als Allrad. Starkes Projekt!!
Hey, kannst du einpaar Infos mehr zu deinem Koffer geben? Woraus besteht der überhaupt? Bilden währen auch sehr hilfreich.
LG Gabriel
Dieses Patent von GM könnte auch eine Lösung sein um mit einem kleinen eSUV einen großen Trailer oder 5-th Wheeler ziehen zu können: ein Tow Dolly mit eigenen Batterien und unterstützendem Antrieb. Mal sehen wann sowas auf den Markt kommt in USA. In Europa wird sowas ehr nicht zulassungsfähig sein, doppelte Anhänger gibts hier eigentlich nur in der Landwirtschaft. Aber eine interessante Idee...
Huh, mit zwei Knickpunkten wird das Super spannend rückwärts zu Fahren. Aber es ist eine interessante Technik um die anhängelast aufzustocken. Wir haben aktuell im Stahlbaubetrieb "Probleme" mit neuen Fahrzeugen unsere 3,5t Anhänger zu ziehen. Da die meisten neuen (auch Verbrenner) in der Zuglast beschränkt sind.
Hallo Gabriel
Spannendes Projekt - meine Kabine ist ganz ähnlich. In der Breite haben wir 10 cm weniger - was uns auch ausreicht. Das mit dem Gewicht ist schon ein Thema - auch bei mir. Mit den kleinen Kindern geht das noch gut - aber die wachsen von Jahr zu Jahr...
(... und werden schwerer).
Hast Du schon einen Plan wie Du Deine Kabine einrichtest?
Beste Grüsse
Burgi
Hey, danke. Auf diesen Bildern sollte es erkennbar sein.
- Küchenzeile im Heck,
- im Alkoven ein Schlafplatz
- und unter den Sitzbänken Wassersystem, Heizung und Stauraum für schweres.
- im Heck ist noch eine Regal für Euroboxen, wird wohl unser Kleiderschrank sein.
Auf die Dusche haben wir in der Kabine verzichtet, wir bereisen in der kommenden zeit erstmal nur warme Regionen und versuchen immer ganz Autark zu stehen. Aus diesem Grund sind wir mit einer Außendusche einverstanden.
PS. Deinen Def. habe ich auch gesehen als mich mir Inspirationen gesucht hatte, seiht sehr Hochwertig aus! Ich hoffe es ist okay wenn ich hier einpaar Fragen stelle. Könnte auch interessant für die mitlesenden sein über was man sich so Gedanken macht.
- Wie ist es den mit dem Gewicht? Leergewicht, Kabine Gewicht usw.
- Fährst du Offroad? Also wirklich abseits der Straße? Wie ist das mit der Verbundenen Kabine mit dem Dach und Verschränkung. Ich merke das sogar die Türen nicht richtig aufgehen und schließen wenn ich in Verschränkung bin.
- Welches Fahrwerk hast du? Doppelfeder hinten denke ich mal. Luftfahrwerk? Stoßdämpfer?
Alles anzeigenMeine Lösung basiert auf Harting. Hat sich Millionenfach in der Industrie bewährt und ist sicher dauerhafter und länger dicht als die (völlig überteuerte) CEE-Einspeisung welche ich mal aus dem Campinghandel besorgt hatte.
230V (oder sogar 3x400V) und 24V bzw sogar Analogsignale oder Daten-/Busleitungen im gleichen Stecker sind in der Industrie nichts unübliches. Wo möglich werden aber getrennte Steckeinsätze und getrennte, allenfalls geschirmte Kabel für die verschiedenen Signalarten benutzt, das aber auch nicht zwingend.
Auch werden Mänlein/Weiblein so eingesetzt dass ein im ausgestecktem Zustand spannungsführender Pin nicht berührt oder versehentlich kurzgeschlossen werden kann.
Es gibt Steckeinsätze für Hochstromanwendungen (angeblich bis 1400A und 4800V,wobei ich die bisher noch nicht in freier Wildbahn angetroffen habe) ,, "normale" 10/16A Kontakte, vergoldete (Signal-) Kontakte, Sub-D Steckverbinder, Lan-(RJ45) Verbinder... bis hin zu Pneumatik-Steckverbinder so ziemlich alles was das Herz begehrt. Vieles im Legosystem kombinierbar.
Viele davon bekommt man mit Schraubklemmen oder Federzugklemmen wozu ich für die Reparierbarkeit unterwegs tendieren würde. Pins zum Crimpen sind gut wenn man die entsprechenden Crimpzangen mit Pin-Ausdrückwerkzeug zur verfügung hat. Dürften die Allerwenigsten von uns auf Reisen mit haben, ich auch nicht. Zur Not kann man Pins zum Crimpen allerdings auch löten...bleibt immer noch das Problem Ausdrückwerkzeug.
Natürlich gibt es auch einige weitere Dinge die gegen Harting sprechen:
Der Preis wurde genannt, wobei ich das etwas relativieren möchte. 1. Eine Harting-Steckverbindung wird dem üblichen Campingkrempel in punkto Stabilität und Langlebigkeit haushoch überlegen sein. 2. Soo teuer finde ich die gar nicht...schaut mal bei Reichelt für aktuelle Preise. Muss jeder selber entscheiden ob die Preis-Leisting für einen selber stimmt...für mich stimmt sie.
Hat man nicht oft mit den Steckern zu tun wird man sie die ersten paar mal beim entriegeln garantiert verfluchen da man sich die Finger jedes mal einklemmt! Das ist einfach so und ein ungeschriebenes Harting-Gesetz...
Nach den ersten 10 mal wird das aber langsam besser da man lernt wo man mit seinen Fingerchen hingrapschen sollte und wo nicht. Warum ich das weiss? Hab ich mal in einem Buch gelesen...🤣
Die meisten Steckeinsätze die ich kenne vertragen es nicht oder nur schlecht unter Last getrennt/verbunden zu werden...auch das hab ich mal in einem Buch gelesen... 🤣
Der Zusammenbau der Module kann mühsam sein und birgt Fluchpotential insbesondere bei vielen Kabeln die von hinten drücken. Bedingt etwas übung...aber mit etwas auf def Zunge beissen und ein wenig Geduld alles machbar... auch da, in einem Buch gelesen...🤣😉
Das ganze sieht bei mir am Womo jetzt so aus:
230VKabel: Auf der anderen Seite ist ein handelsüblicher CEE 3-Pol-Stecker plus diverse Adapter. Im Harting wird nur der Einsatz ganz links für die 230V benutzt und wird auf Reisen verwendet. Der Rest wird nur zum Teil daheim für spielereien benutzt.. Somit wäre auf Reisen auch genug Ersatz den man möglicherweise im Fall der Fälle umstecken könnte dabei..
Stecker am Auto. Auch hier wird auf Reisen nur der Einsatz ganz links wirklich gebraucht.
Und ein Blindstecker. Die beiden Einsätze sind nur zum besseren fixieren des Blindsteckers und knnen bei Bddarf als erste als Ersatz dienen.
Und so sieht es mit montiertem Blindstecker als Schutz während der Fahrt.
PS: Egal wie hoch die IP (Harting soll es bis IP69 geben) eines solchen Steckers ist, ich würde den immer an einem möglichst vom Wetter und Spritzwasser der Räder geschützen Ort anbringen...egal ob Harting oder sonst ein Stecker.
PPS: Es gibt auch kleinere Versionen mit 2 oder sogar nur einem Steckmodul.
Ob das nun im Womo auch so legal umsetzbar ist oder allenfalls irgend eine Norm oder Gesetz verletzt weiss ich nicht. Wenn jemand das nach macht gehe ich davon aus dass er weiss was er macht und sich über die potentiellen Risiken bezüglich möglicher Sach- oder gar Personenschäden bewusst ist. Auf jeden Fall ist dies keine Anleitung um es nachzumachen sondern dient lediglich der Information und allgemenen erheiterung. Jeder ist für sein Handeln schlussendlich selbst verantwortlich. (eigentlich traurig dass man so kleingedrucktes hinschreiben muss...andere Geschichte... )
Gruss
Urs
Vielen Dank für die vielen Vorschläge. Ich muss gestehen bist jetzt gefällt mir die Lösung mit Harting doch am besten. Auf jeden fall am Sichersten und sehr hochwertig. Da passt auch kein anderer Stecker dran, sondern nur der von mir konfigurierte. Reparaturfreundlich ist es sicher nicht auf reisen, aber auch das was am wenigsten anfällig ist für Reparaturen.
Ich werde berichten!
Für mich stellt sich hier die frage ob der Rest den passt. Nicht das die Platten nicht die Stabilität aufweisen die für den Statik notwendig ist. Wenn die Möglichkeit besteht die Ware zurückzugeben, dann würde ich nicht lange überlegen.
12V und 230V in einem Stecker? Das sollte man nicht machen, besser getrennt. Für 230V hatte ich den Neutrik Powercon, der ist schön kompakt und mit Verriegelung. Gibts auch schon mit Kabel dran.
Und dann vieleicht den Neutrik Speacon für die 12V, der kann bis 37A.
Sind den diese Stecker wasserdicht? Sieht auf den ersten Blich nicht so aus. Zumindest nicht wenn nichts eingesteckt ist.
12V und 230V in einem Stecker? Das sollte man nicht machen, besser getrennt. Für 230V hatte ich den Neutrik Powercon, der ist schön kompakt und mit Verriegelung. Gibts auch schon mit Kabel dran.
Und dann vieleicht den Neutrik Speacon für die 12V, der kann bis 37A.
Ich dachte an sowas aus der Industrie: Rechtecksteckverbinder | HARTING Technologiegruppe
Die könnte man konfigurieren und nach bedarf belegen.
Ich dachte erst auch das es nicht die beste Idee ist 230 und 12v in einen Stecker zu legen. Aber die Stecker haben ja eine Codierung und können nicht falsch gesteckt werden. Und in der Industrie ist es Üblich das man zb. bei Motoren einen Stecker hat in den die Steuerleitungen und die Spannungsversorgung zusammen liegen.
Oder übersehe ich da was?
Sooo... die platten habe ich am 17.10. bestellt. Lieferzeit soll wohl ca. 5 Wochen sein.
Zwischenzeitlich werde ich mich mal um die Elektrik. Beim letztem Defender hatte ich alles von Victron, diese Komponenten werde ich hier wohl auch verbauen.
- 1x Akku Lifepo4 100ah
- 1x Wechselrichter Victron Phoenix 12/1200W
- 1x Ladebooster Victron Orion-Tr 12/12 30A
auf Pv und Landstrom verzichte ich bewusst. Wir stehen nicht länger wie 3-5 Tage an einem Ort und dafür langt mir die Kapazität von 100ah aus.
Ich würde gerne einen Stecker zwischen Defender und der Kabine bauen, so das ich nur einen Stecker anschließen muss und damit 12v und 230v in der Kabine zu haben. Ich dachte an irgendwas aus der Industrie? Jemand einen anderen Vorschlag?
Hört sich realistisch an. Von welcher Firma ist das Angebot?
Anderes Thema: Schau dir den Rahmen deines Defenders mal gründlich an und achte auf Rost und andere Beschädigungen. Ich kenne leider einen Fall, dass der Rahmen des Defenders hinter der Fahrerkabine gebrochen ist. Es war ebenfalls ein Doppelkabiner mit Tischer-Kabine.
Grüße
Das Angebot ist von Stadur.
Ich habe letzten Winter die Basis für den Aufbau hergestellt. Anbei einpaar Bilder. Leider habe ich nicht alles auf Foto festgehalten. Aaaber ist war viel misst im Rahmen, obwohl es ein SEHR guter Rahmen ist. Leider auch mit Schweißarbeiten.
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Ich denke incl alle Zuschnitte ist der Preis ganz ok. Aber was hindert dich daran weitere Angebote einzuholen?
Habe mehrere Angebote die zum teil sehr stark von einander abweichen. Wollte nur von euch genau das hören was du geschrieben hast, bevor ich eine 4500€ Bestellung auslöse )
Ich bestell mal. Lieferzeit sind 5 Wochen. Denke solange wird es nicht so viel update kommen in dem Blog.
Hey, anbei neue Bilder. Aktuell habe ich den Rahmen zusammengeschweißt.
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Und auch schon einmal Probegesteckt....
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Sieht gar nicht mal so Klein aus xD
Gesamthöre sind 2980mm und breite 2000mm. Ich würde das gerne noch mal wiegen. Mal schauen ob ich eine Waage für an den Kran organisiert bekomme.
Jetzt stellt sich die Frage wo bestelle ich die Sandwich Elemente. Aktuell habe ich ein Angebot vorliegen von 3800€ zzgl. mwst. zugeschnitten auf maß, mit ausschnitte für Fenster und Türen, mit einigen einlagen und einem Leerrohr.
Ist das von eurem Gefühl eine passende summe?