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  2. omit1975

Beiträge von omit1975

  • Kabine umsetzen

    • omit1975
    • 14. Juni 2025 um 18:35

    Hallo zusammen,

    wie im anderen Thread geschrieben habe ich mir heute folgenden LKW angeschaut und vor allem meine Partnerin aber auch ich sind von dem Aufbau begeistert.

    Vom IVECO Alters- und Rostmäßig weniger.

    Deshalb die Frage an euch.

    Der Koffer ist auf einem Zwischenrahmen und hat ausser dem Dieseltank für Heizung quasi nix außerhalb des Koffers.

    Wie leicht kann man den auf einen neuen zum Beispiel 10 Jahre alten Atego umsetzen?

  • Welches Basisfahrzeug würdet ihr wählen?

    • omit1975
    • 14. Juni 2025 um 18:30
    Wohn Lkw Tausch/Inzahlungnahme/ Verkauf
    Aus gesundheitlichen Gründen würde ich mein Wohnmobil hergeben. Ich habe es letztes Jahr selbst,...,Wohn Lkw Tausch/Inzahlungnahme/ Verkauf in Bayern -…
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    Den habe ich heute angeschaut

  • Welches Basisfahrzeug würdet ihr wählen?

    • omit1975
    • 14. Juni 2025 um 18:26

    So ich hab mir den Iveco angesehen.

    Der Ausbau gefällt mir sehr gut und außer, dass ich ihn hinten öffnen möchte mit Terassentür und Terrasse zum runterklappen muss ich eigentlich erstmal gar nix machen.

    Eigentlich schon etwas langweilig.

    Der Zustand des LKW ist vermutlich dem Alter entsprechend. Er hat viel Rost, aber TÜV ohne Beanstandung bekommen.

    Er hat einen doppelten Boden und eigentlich ist alles in dem gut isolierten Koffer installiert. Nix ausser dem Tank für die Heizung außerhalb, wenn ich mich nicht irre.

    Koffer ist auf einem Wechselrahmen montiert.

    Deshalb die Frage, wenn ich den nehme und in zwei Jahren feststelle, dass er mir unter dem Hintern wegrostet oder ansonsten die Technik versagt, wie aufwändig ist es den Koffer auf ein neueren 7,5 t umzusetzen?

    Falls das unkompliziert geht, würde ich den fast jetzt schon nehmen, aber morgen schaue ich ja noch den Mercedes und den MAN an.

  • Welches Basisfahrzeug würdet ihr wählen?

    • omit1975
    • 14. Juni 2025 um 08:22
    Zitat von Varaderorist

    Ich würde auf jeden Fall den Atego nehmen. Habe denselben von 2011, allerdings Schalter. Läuft mit jetzt 285.000 km seit 2017 völlig problemlos. AdBlue ist auch kein Problem. Der Tank hat 34 Liter und reicht so 5.500 bis 6.000 km. Ausserdem gibt's AdBlue fast überall, selbst in Marokko und Tunesien. Südlich davon wird es allerdings schwierig......:saint:

    Und keine Probleme mit Kristallisation? Der steht bei mir ja auch ganz viel nur rum...

  • Welches Basisfahrzeug würdet ihr wählen?

    • omit1975
    • 13. Juni 2025 um 22:27

    Hallo zusammen,

    am Wochenende werden noch drei der folgenden vier LKWs angeschaut und dann will ich mich entscheiden.

    Welchen würdet ihr nehmen?

    Kilometer alle um die 300.000.

    • Mercedes Atego 816 Automatik 160 PS AdBlue BJ. 2015. 13k€
    • MAN Doka L2000 4Zylinder 150PS BJ. 1996 7k€
    • Iveco Tector( Euro Cargo) 75e15 mit einen 3,9L Vierzylinder mit 150PS. BJ. 2002 12k€.
    • Und den schon angeshenen und vorgestellten Renault Midlum 150 BJ 2001 10k€

    Welchen würdet ihr nehmen?

    Ziel damit die nächsten 10 Jahre durch Europa zu tingeln. Vom Wochenendtrip über normale Urlaube hin zu nem halben Jahr.

    Ausbau bzw. Umbau mach ich gerne von Technik hab ich bisher wenig Ahnung und bei den älteren Modellen hab ich etwas Sorgen wegen den Ersatzteilen.

    Sehr ihr bei Ersatzteilen und Reparatur Möglichkeiten Unterschiede zwischen den MAN, IVECO und Renault?

    Der Atego ist nur gedämmt und hat Fenster und Tür. Ebenso der MAN. Iveco und Renault haben jeweils nen ganz ordentlichen Ausbau.

    So dass sie sich von Preis Leistung wahrscheinlich nicht groß unterscheiden.

    Beim Mercedes schreckt mich AdBlue ab.

    Für welchen würdet ihr euch entscheiden?

    Vielen Dank für eure Meinungen und viele Grüße

    Timo

  • Renault Midlum 150

    • omit1975
    • 11. Juni 2025 um 16:36
    Zitat von sieschonwieder

    Ich fahre ja auch so ein altes Teil von Renault.

    Renault hat 2020 alle Ersatzteile die älter sind als 20 Jahre sind an Händler verkauft oder Entsorgt.

    Selbst bei Renault in Frankreich (Hagenau ist die einzigste in Bas Rhin) war nur spärlich was zu bekommen für Gold.

    Ich gebe dir mal ein Paar (für mich hilfreiche) Links zum Thema Renault

    https://forum.debucquoi.com/index.php Hier findest du viele Links zu Lieferanten und Dokumentationen.

    https://sgm-pieces.com/# Hier findest du ältere Renault Originalersatzteile. Verschleissteile gibts bei LKW24.

    Mein Renault fahre ich schon über 10 Jahre . Er hatt mich bisher etwa 1800€ gekostet an Reparaturen. (Reifen , Bremsen Wasserpumpe, Achsgummis)

    Alles anzeigen

    Was für einen Renault fährt du denn?

  • Renault Midlum 150

    • omit1975
    • 11. Juni 2025 um 16:35

    Habe mit Renault Truck in Mannheim telefoniert.

    Wie schon von euch geschrieben hat er auch gemeint, dass nach 20Jahren Ersatzteile sehr schwer und mit Wartezeit bis zu zwei Monate zu besorgen sind.

    Manche Verschleißteile natürlich auch zügiger.

    Und wie auch schon geschrieben wird es natürlich nicht billiger dadurch.

    Also bisher noch nicht ein k.o.aber schon ein fettes Minus.

  • Renault Midlum 150

    • omit1975
    • 11. Juni 2025 um 05:07
    Zitat von diekorks

    Danke Seit dem Jahr 2001 ist Renault Trucks ein Teil der schwedischen Volvo Group.

    Google einfach ein bisschen ..... das hab ich auf die schnelle gefunden. Such mal nach typischen Verschleißteilen, freie LKW Werkstätten gibts in ganz Europa.

    Gruß Ralf

    Danke mache ich.

  • Renault Midlum 150

    • omit1975
    • 11. Juni 2025 um 05:06
    Zitat von holger4x4

    Also ich hab "Blue sky home" auf youtube verfolgt. Die waren mit einem 4x4 Renault LKW vom Militär unterwegs und hatten da riesen Probleme mit Ersatzteilen für den Motor und überhaupt Werkstätten zu finden, die sich darum kümmern wollten und es am Ende auch wirklich konnten. Das war Richtung Griechenland und Türkei. Aber auch in Deutschland gab es auch schon reichlich Probleme mit dem Teil. Bj 2001 ist ja auch schon fast 25 Jahre alt, da kann es bei Renault schon schwierig werden mit Ersatzteilen.

    Danke für den Hinweis.

    Sicherlich ein großer Nachteil. Ich denke ich frage mal bei der Werkstatt in meiner Nähe direkt nach. Die werden es sicherlich eher besser darstellen als es ist. Aber falls die schon sagen ist problematisch dann eher Finger weg.

    Aber wäre das bei Iveco zum Beispiel besser?

  • Renault Midlum 150

    • omit1975
    • 10. Juni 2025 um 19:00
    Zitat von holger4x4

    Ich würde deine Bedenken teilen und mich nicht für so einen Exoten entscheiden, auch wenn der Kaufpreis verlockend ist. Bei den nächsten Reparaturen wird sich das rächen.

    Wobei ich bei den Reparaturen mit Werkstatt in der Nähe ja noch die geringeren Sorgen habe. 🤨

    Andererseits müsste es ja in Frankreich eine Midlum Ausbau Szene geben. Und mit translate sollte ich da ja auch weiter kommen.

    Kennt jemand Foren dazu? Werde mich mal auf die Suche machen...

  • Renault Midlum 150

    • omit1975
    • 10. Juni 2025 um 18:11

    Hallo zusammen,

    nachdem mein Projekt voranschreitet und ich aus Zeit Gründen nicht mehr von 0 starten möchte sehe ich mich nun nach halbfertigen oder fertigen Projekten um.

    Ein super interessanten Ausbau eines Gemüselasters auf Renault Midlum 150 Basis habe ich nun gefunden.

    Baujahr 2001.

    260.000 km

    150 PS Handschaltung.


    Was mich davon eher anhält sind das dünne Werkstätten Netz von Renault Truck in Deutschland. Wobei bei mir in der Nähe in Mannheim eine ist.

    Und auch ansonsten eben der Exotenstatus in Foren in Bezug auf Hilfe.


    Technisch kenne ich mich bisher null aus.

    Kennt sich da jemand aus. Denke das schenkt sich dann doch auch nicht viel und mit Iveco kannste genauso Pech haben. Man und MB vielleicht besser aber wer weiß.

    Würde mich über eure Einschätzung freuen.

    Sind meine Bedenken begründet?

    Viele Grüße

    Timo

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 6. Mai 2025 um 16:27

    Elektrovariante ist raus. Denke wird in fünf Jahren sicherlich interessant sein, aber aktuell noch nix.

    holger4x4 Variante 5 ist auch interessant. Mit Doppelkabiene ziemlich selten.

    Auch wenn diese zwar viel Platz wegnimmt, ist sie bei mir noch gesetzt wegen extra Schnarcher Schlafplatz. Wobei man da in nem langen Koffer ja auch ne Extraschlafkabine machen kann.

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 6. Mai 2025 um 15:25

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für euren Input.
    PickUp scheint mein Budget zu sprengen.

    Somit verdichtet sich mein Projekt aktuell auf drei Varianten:

    1. Minisattel auf nem Iveco / Sprinter mit 6 m Hänger.
      Wie viel Bodenfreiheit so ein Gefährt eigentlich im Vergleich zu den anderen Varianten?
      Ein weiterer Vorteil bei dieser Variante wäre, dass ich den Anhänger ja auch mit Photovoltaik auf dem Dach komplett autark als tiny, tiny home irgendwo hinstellen kann.
    2. Klassischer 20 bis 30 Jahre alter 7,5 t mit 6 m Koffer.
      Wohl mehr Bodenfreiheit und für letzte hoppelige Meter irgendwohin vermutlich besser. Ordentlich Platz.
    3. Mitusbishi Canter mit 5 bis 6 m Koffer.
      Finde ich preislich ganz interessant und Gesamtlänge eben kürzer als bei den anderen beiden Varianten. Bodenfreiheit wohl eher wie bei 1.


    Und dann ist da noch die Variante 4, welche ich noch kurz durchdenken möchte: Elektro-Canter mit Photovoltaik vollballern und mit dem irgendwie mit wenig laden vorankommen. Finde es nimmer, aber irgendjemand hat das hier doch glaub mit nem Kastenwagen gemacht. Weiß nicht wie viel das unterstützt hat und ob das sinnvoll ginge.
    Wenn es aktuell irgendwie sinnvoll ginge, dann würde die Zeit einem da ja in die Karten spielen, da das ganze Solargedöns ja immer effizienter oder günstiger wird. Aber vermute, dass dies aktuell ja leider noch nix ist.
    Wenn ich aber den Weg zur Arbeit 30 km am Tag komplett mit Photovoltaik fahren könnte und bei Urlaubsreisen die Reichweite merklich verlängert würde, wäre das vielleicht ne Überlegung wert.

    Also falls ihr noch Anregungen oder Ideen habt, gerne her damit.
    Viele Grüße

    Timo

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 5. Mai 2025 um 23:18

    Oder halt gleich ein PickUp Truck, dann ist die ohne Fahr Problematik auch gelöst.


    Über Vor- und Nachteile wurde vor längerer Zeit auch dort mal diskutiert:

    Fragen zum Minisattel
    Hi Ich bin absolut nicht aus der Branche interessiere mich jedoch sehr für das Transportwesen. Hierbei interessiert mich das Minisattel Konzept sehr. Wollt…
    www.motor-talk.de
  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 5. Mai 2025 um 22:12

    derMartin vielen Dank für deine ausführliche Einschätzung und Tipps.
    Das mit dem Gewicht hatte ich schon befürchtet, ohne weiter darüber nachzudenken. Stefan307 hat ja einen kleinen Koffer hinten draufgestellt. Das würde ja das in der Heimat Fahrproblem lösen... Aber auch ein bisschen

    Alle zwei Jahre mit der Zugmaschine nur zum TÜV ist ja schonmal super, und dann doch wegen dem Anhänger jährlich :huh:. Die Probleme stecken also wie so häufig im Detail.

    Eigentlich will ich mir den Stress mit dem Ausland ersparen, aber selbst in Deutschland stehen ja welche rum, welche noch keine Zulassung in D hatten.
    Werde auf jeden Fall Deutschland priorisieren.

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 5. Mai 2025 um 21:09
    Zitat von holger4x4

    Laufleistung ist ein Thema, haben die meisten in der Art aber. Sonst sieht er ganz gut aus und der Preis scheint auch ganz ok.

    Wenn du einen Minisattel suchst, oft gibts die aber komplett mit Zugmaschine. Oder hast du schon einen einzelnen Auflieger im Auge?

    Würde es mir auch getrennt zusammenstellen. Doppelkabinen sind eher selten zu finden.
    Aktuell habe ich auch zwei "Holländer" als Gespann im Blick, da bin ich auf die Erfahrungen zwecks Zulassung der anderen beiden Forenteilnehmer gespannt.

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 5. Mai 2025 um 21:06
    Zitat von Karsten61

    Du meinst ausser das es eine Panne hat?

    Schönes Auto, aber MIR wäre die Laufleistung schon etwas an der Grenze, kann gut gehen...

    Gruss Karsten

    Gehe mal von aus, dass er kein MontagsPannenWagen ist, sondern geholfen hat. Und die rasen ja normalerweise nicht wie die gestörten da hin. Eher, dass er immer wieder ordentlich was gezogen hat vielleicht oder durch die Gegen transportiert...

    Hm, da ich gedanklich bisher ja großteils bei den 7,5 t MAN und Konsorten war, habe ich die 300k km erstmal als im Rahmen akzeptiert.
    Müsste ich mal überlegen / recherchieren, bis zu welchem Alter und Kilometer so einen Iveco wirtschaftlich fahren kann.

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 5. Mai 2025 um 20:11

    Was haltet ihr von diesem Minisattelauflieger als Zugmaschine?

    Iveco 50C18 DoKa 7-Sitzer AHK DRUCKLUFT

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    Kann ich mich mit dem auch einigermaßen vernünftig im Alltag fortbewegen?

    Spricht etwas gegen ein Pannenfahrzeug?

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 5. Mai 2025 um 18:04

    Jetzt bin ich durch das Forum auf die Minisattelauflieger gekommen.
    Und ich muss sagen, dass die Vorteile für mich scheinbar überwältigend sind.

    Zugmaschine und Aufleger würde ich jeweils unter 3,5 t belassen, damit die Führerscheinvorteile greifen.

    Vorteile:

    • Nur BE-Führerschein Erweiterung nötig (Söhne / Mitfahrer / Freunde) [Gerade nachgesehen BE Führerschein erforderlich ca. 900 €]
    • Auseinandergekoppelt vor Haus und auf Stellplatz abstellbar.
    • Eventuell Zugmaschine als einziges Auto verwendbar (Auto verkaufen und laufende Kosten einsparen).
    • Günstigere Versicherung gegenüber 7,5 t (?).
    • Mit 2,2 m Breite schmaler 7,5 t mit 2,55 m.
    • Vor Ort Anhänger abkoppeln und ein Fahrzeug zur Verfügung.

    Nachteile:

    • Selten und deshalb teurer.
    • Schlechteres Fahrverhalten als starrer 7,5t (?). Rückwärtsfahren schwieriger.
    • Gesamtgespannlänge ca. 2 m länger (dafür aber beweglicher (?)) als bei vegleichbarem 7,5 t.
    • Eventuell Einzelgutachten erforderlich, falls aus den Niederlanden.

    Offene Fragen:

    • Nur alle zwei Jahre TÜV erforderlich, da unter 3,5 t ? Ich glaube ja, wäre auch ein sehr guter Vorteil.
    • Günstigere Versicherung gegenüber 7,5 t (?).
    • Als was wird der Anhänger beim TÜV abgenommen? Eventuell weniger Auflagen, falls kein Wohnmobil.

    Aktuell sind ja noch zwei aus dem Forum an der Zulassung dran Brian tukkers und derMartin gibt's da Neues und was waren eure positiv, negativ Überlegungen.
    Hat sonst noch jemeand Ideen dazu?

    Viele Grüße
    Timo

  • Kurzvorstellung WohnLKW bis 7,5 t sehr offene Planungsphase

    • omit1975
    • 3. Mai 2025 um 23:31

    Nachdem ich heute bei dem Treffen ein paar neue Einsichten und Ideen bekommen habe geht es mit der Planung weiter.

    Von dem nur 1,90 m breiten Kühlkoffer lasse ich die Finger. Wird mir dann alles zu eng.

    Doppelkabine und Dachterasse drauf fände ich super. Dann halt einen etwas kürzeren Koffer damit das Gesamtgefährt nicht allzu lang wird.

    Von den 4,2 t habe ich mich dann eigentlich auch schon verabschiedet. Außer es ergibt sich noch eine tolle Idee...

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